Geely Automble Hldgs.
04.05.24 11:13
#7526
Sun and Sand
Zeekr - Börsengang
https://www.morningstar.com/news/dow-jones/...illion-valuation-in-ipo
07.05.24 22:07
#7527
Sun and Sand
Zeekr - Börsengang - Passend zum Beitrag 7526
https://auto.economictimes.indiatimes.com/news/...day-early/109917349
08.05.24 20:42
#7528
Sun and Sand
UBS bleibt optimistisch
http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/...W.1348027/hk-stock-news
13.05.24 19:58
#7530
Sun and Sand
Geely Holding - April
Gesamtabsatz gesteigert - https://autonews.gasgoo.com/new_energy/70032986.html
30.05.24 09:29
#7533
Sun and Sand
Hochgesteckte Ziele
http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/...W.1353143/hk-stock-news
31.05.24 12:52
#7536
Seefürst
@sun
Was nützen die regelmäßigen Ankündigungen über Geely ,wenn der Kurs danach regelmäßig fällt?
Mit dem Kurs als einer der zehntgrößten Hersteller von Automobilen Weltweit,einfach ein Desaster!
Die extrem hohe Anzahl von ausgegeben Aktien kann nicht der Grund sein.
Ist denn hier im Forum Niemand,der außer Weiterleiten von Nachrichten,dazu noch ohne eigene Meinung ,das ganze Dilemma mal analysieren kann?
Was nützen die regelmäßigen Ankündigungen über Geely ,wenn der Kurs danach regelmäßig fällt?
Mit dem Kurs als einer der zehntgrößten Hersteller von Automobilen Weltweit,einfach ein Desaster!
Die extrem hohe Anzahl von ausgegeben Aktien kann nicht der Grund sein.
Ist denn hier im Forum Niemand,der außer Weiterleiten von Nachrichten,dazu noch ohne eigene Meinung ,das ganze Dilemma mal analysieren kann?
31.05.24 20:17
#7537
Sun and Sand
@Seefürst
Ich sehe das Problem in den vielen Marken welche zum Konzern gehören - Es fällt ja sogar mir manchmal schwer wie die Eigentumsverhältnisse der einzelnen Marken zu deuten sind - Es ist ja leider so das nicht jede Marke zur Aktie gehört bzw. manchmal nur ein bestimmter Prozentsatz - Viele Überkreuzbeteiligungen durch 'zig Firmen machen den Überblick für den Aktionär auch nicht unbedingt leichter - Vielleicht sollte man auch nicht den Einfluss des Staates unterschätzen - So frei in den Entscheidungen wie es manchmal scheint ist die Firma mit Sicherheit nicht - Dies wird ja auch von angelsächsischen Investoren so wahrgenommen - Diese halten sich dementsprechend zurück - Ganz gut lässt sich dies an den Beteiligungen ablesen - So mancher große Player hat sich zurückgezogen bzw. die Beteiligung zurückgefahren - "Morningstar" ist da mit Informationen ganz gut aufgestellt
Die Aktienanzahl sehe ich übrigens auch nicht als Problem an.
Die Aktienanzahl sehe ich übrigens auch nicht als Problem an.
31.05.24 20:24
#7538
Sun and Sand
Dividendenmitteilung
http://www.geelyauto.com.hk/wp-content/uploads/...5/2024053101720.pdf
02.06.24 21:20
#7540
Sun and Sand
Passend zum Beitrag 7539
https://www.it-times.de/news/...hevs-treiben-absatz-im-mai-an-160661/
02.06.24 21:20
#7541
koeln2999
Steigerung
Wahnsinn. Die explodieren ja buchstäblich. Bin gespannt wann auch die Börse mitbekommt dass hier was ganz grosses wächst.
02.06.24 21:42
#7542
Sun and Sand
@Koeln2999
Sehr schöne Zahlen - Lynk u. Co scheint nun auch wieder in der Spur zu sein - Die Neuzulassungen in Deutschland vom Jan. bis April ließen sehr zu wünschen übrig - Nur 27 Stück - Mal schau'n was der Mai gebracht hat
03.06.24 23:30
#7543
Seefürst
Schlechte Vorzeichen
Reaktion auf die einseitigen gegen China gerichteten Maßnahmen der EU hat Great Wall Motors bekannt gegeben, dass es seine Europaniederlassung schließen werde. Die dortige chinesische Handelskammer erklärte, dass das Vertrauen in das europäische Geschäftsumfeld schwinde.
Das allgemeine Vertrauen chinesischer Unternehmen in das europäische Geschäftsumfeld sei geschwunden, da die EU intensiv einseitige Maßnahmen ergreife, wie z. B. Untersuchungen im Rahmen der EU-Verordnung über ausländische Subventionen (FSR), erklärte die Chinesische Handelskammer bei der EU (CCCEU) am Sonntag. Dabei äußerte sie sich auch besorgt über die verschärfte Situation für chinesische Unternehmen in der EU.
Die Äußerungen erfolgten als Reaktion auf Medienberichte, wonach das chinesische Unternehmen Great Wall Motor (GWM) seine Europazentrale in München schließen werde. Dieser Schritt hat sofort große Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da die protektionistischen Maßnahmen der EU gegen chinesische Automobilhersteller nach dem Vorbild der USA zunehmen. Chinesische Experten sagten, es sei schade, dass die EU ihren „protektionistischen Knüppel“ gegen chinesische Unternehmen und Produkte schwinge, da diese Unternehmen mit kosteneffizienten Produkten und Dienstleistungen zur grünen Transformation der Region beitragen würden. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, werde sich das auf die grüne Entwicklung in der EU auswirken, warnten sie.
Medienberichten zufolge wird GWM seinen europäischen Hauptsitz schließen und alle 100 Mitarbeiter am 1. August entlassen. Als Gründe werden die schwierigen Marktbedingungen für Elektrofahrzeuge und die drohenden europäischen Zölle auf chinesische Importe angeführt. Die Gruppe schätze die Autonomie ihrer bestehenden Händlerpartner sehr und werde mit ihnen zusammenarbeiten, um den Verkauf und die Dienstleistungen in Europa fortzusetzen und den Kunden hochwertige Produkte und Erfahrungen zu bieten, erklärte der Automobilhersteller.
Die GWM habe sich immer an eine langfristige globale Strategie gehalten, die in Europa verwurzelt ist und Europa dient. Dies sei seit seinem Eintritt in den europäischen Markt das Prinzip des Unternehmens gewesen.
Das Automobilunternehmen reorganisiere nun seine Präsenz auf dem europäischen Markt, so die Erklärung. Man werde dabei auch die Verantwortung für die Bereitstellung der notwendigen geschäftlichen Unterstützung für bestehende europäische Händler und Kunden aus Europa übernehmen.
Darüber hinaus plant das Unternehmen, in neue Märkte zu expandieren. Der Betrieb der Great Wall Motor Deutschland GmbH in Deutschland werde im August eingestellt, teilte das Unternehmen mit. Gleichzeitig werde das lokale Ersatzteillager von GWM von Nürnberg in Deutschland nach Amsterdam in den Niederlanden verlagert, wodurch die Kapazität verdoppelt werde, um die Kunden in der europäischen Region besser bedienen zu können.
Das Vertrauen chinesischer Unternehmen in die EU sei durch die intensive Anwendung einseitiger Maßnahmen wie Untersuchungen im Rahmen des FSR und den Einsatz von Instrumenten des öffentlichen Beschaffungswesens erschüttert worden, so die Kammer.
Die Chinesischen Handelskammer bei der Europäischen Union (CCCEU) forderte die EU und ihre Mitgliedstaaten daher dazu auf, ein freundlicheres und günstigeres Geschäftsumfeld für chinesische Unternehmen zu schaffen und sie dabei zu unterstützen, einen Beitrag zum grünen Wandel in der EU zu leisten.
Das allgemeine Vertrauen chinesischer Unternehmen in das europäische Geschäftsumfeld sei geschwunden, da die EU intensiv einseitige Maßnahmen ergreife, wie z. B. Untersuchungen im Rahmen der EU-Verordnung über ausländische Subventionen (FSR), erklärte die Chinesische Handelskammer bei der EU (CCCEU) am Sonntag. Dabei äußerte sie sich auch besorgt über die verschärfte Situation für chinesische Unternehmen in der EU.
Die Äußerungen erfolgten als Reaktion auf Medienberichte, wonach das chinesische Unternehmen Great Wall Motor (GWM) seine Europazentrale in München schließen werde. Dieser Schritt hat sofort große Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da die protektionistischen Maßnahmen der EU gegen chinesische Automobilhersteller nach dem Vorbild der USA zunehmen. Chinesische Experten sagten, es sei schade, dass die EU ihren „protektionistischen Knüppel“ gegen chinesische Unternehmen und Produkte schwinge, da diese Unternehmen mit kosteneffizienten Produkten und Dienstleistungen zur grünen Transformation der Region beitragen würden. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, werde sich das auf die grüne Entwicklung in der EU auswirken, warnten sie.
Medienberichten zufolge wird GWM seinen europäischen Hauptsitz schließen und alle 100 Mitarbeiter am 1. August entlassen. Als Gründe werden die schwierigen Marktbedingungen für Elektrofahrzeuge und die drohenden europäischen Zölle auf chinesische Importe angeführt. Die Gruppe schätze die Autonomie ihrer bestehenden Händlerpartner sehr und werde mit ihnen zusammenarbeiten, um den Verkauf und die Dienstleistungen in Europa fortzusetzen und den Kunden hochwertige Produkte und Erfahrungen zu bieten, erklärte der Automobilhersteller.
Die GWM habe sich immer an eine langfristige globale Strategie gehalten, die in Europa verwurzelt ist und Europa dient. Dies sei seit seinem Eintritt in den europäischen Markt das Prinzip des Unternehmens gewesen.
Das Automobilunternehmen reorganisiere nun seine Präsenz auf dem europäischen Markt, so die Erklärung. Man werde dabei auch die Verantwortung für die Bereitstellung der notwendigen geschäftlichen Unterstützung für bestehende europäische Händler und Kunden aus Europa übernehmen.
Darüber hinaus plant das Unternehmen, in neue Märkte zu expandieren. Der Betrieb der Great Wall Motor Deutschland GmbH in Deutschland werde im August eingestellt, teilte das Unternehmen mit. Gleichzeitig werde das lokale Ersatzteillager von GWM von Nürnberg in Deutschland nach Amsterdam in den Niederlanden verlagert, wodurch die Kapazität verdoppelt werde, um die Kunden in der europäischen Region besser bedienen zu können.
Das Vertrauen chinesischer Unternehmen in die EU sei durch die intensive Anwendung einseitiger Maßnahmen wie Untersuchungen im Rahmen des FSR und den Einsatz von Instrumenten des öffentlichen Beschaffungswesens erschüttert worden, so die Kammer.
Die Chinesischen Handelskammer bei der Europäischen Union (CCCEU) forderte die EU und ihre Mitgliedstaaten daher dazu auf, ein freundlicheres und günstigeres Geschäftsumfeld für chinesische Unternehmen zu schaffen und sie dabei zu unterstützen, einen Beitrag zum grünen Wandel in der EU zu leisten.
04.06.24 10:29
#7544
Sun and Sand
@Seefürst
Tja, da heißt es einfach abwarten was nach den Europawahlen in Bezug auf Zölle beschlossen wird - Mit Gegenmaßnahmen seitens China ist zu rechnen - https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/...s-fuer-fast-4-mrd-usd-um/
04.06.24 10:38
#7545
Sun and Sand
Passend zum Beitrag 7533
Ein etwas längerer Artikel zum "High-Tech-Automobilpark" in Malaysia - Schön zu sehen wie langfristig dort geplant wird - Kein Investment in's "Blaue" hinein
http://www.chinadaily.com.cn/a/202406/03/...2c99a31082fc043ca8cc.html
http://www.chinadaily.com.cn/a/202406/03/...2c99a31082fc043ca8cc.html
04.06.24 10:46
#7546
Sun and Sand
Man bleibt bei 13 HKD
Wäre schön wenn's so wäre - http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/...W.1349141/hk-stock-news
04.06.24 11:13
#7547
Seefürst
@sun
Bei eventuellen Eu Sanktionen gegen die chin. Autobranche,trifft es deutsche,französische Hersteller in China mehr.Dazu noch Tesla.
Sanktionen haben in der Vergangenheit nie das beabsichtigte Ziel erreicht.
Siehe deutsches Wirtschaftswachsung oder die steigende Verschuldung Frankreichs.
Über Energiepreise möchte ich überhaupt nicht schreiben.
Sanktionen haben in der Vergangenheit nie das beabsichtigte Ziel erreicht.
Siehe deutsches Wirtschaftswachsung oder die steigende Verschuldung Frankreichs.
Über Energiepreise möchte ich überhaupt nicht schreiben.
04.06.24 11:33
#7548
Sun and Sand
@Seefürst
Passt ganz gut zum Thema - http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/...W.1354244/hk-stock-news
04.06.24 11:57
#7549
Seefürst
@sun
Zollbarrieren schaden den Interessen der europäischen Autokäufer
04.06.2024
Ein Bericht des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass die Anschaffungskosten für Elektroautos in Europa stark steigen würden, wenn die EU die Zölle auf chinesische Elektroautos erhöht.
Die Europäische Kommission hat im vergangenen Oktober eine Anti-Subventionsuntersuchung gegen chinesische Elektroautos eingeleitet. Berichten zufolge wird die EU nach dem Vorbild der USA zusätzliche Zölle auf Elektroautos aus China erheben.
Die Preisgestaltung von Elektroautos ist von entscheidender Bedeutung für die Förderung der Akzeptanz neuer Energien im Automobilbereich. Die europäischen Durchschnittsautokäufer erwarten einen erschwinglichen Umstieg auf neue Technologien, der durch die Einführung von Elektroautos zu einem Preis von 15.000 bis 20.000 Euro ermöglicht werden soll. Die preisgünstigen chinesischen Elektroautos setzen europäische Autohersteller unter Druck und zwingen sie dazu, günstigere Elektroautos zu produzieren. Die Erhebung von Zöllen würde diesen positiven Wettbewerb jedoch zum Erliegen bringen.
04.06.2024
Ein Bericht des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass die Anschaffungskosten für Elektroautos in Europa stark steigen würden, wenn die EU die Zölle auf chinesische Elektroautos erhöht.
Die Europäische Kommission hat im vergangenen Oktober eine Anti-Subventionsuntersuchung gegen chinesische Elektroautos eingeleitet. Berichten zufolge wird die EU nach dem Vorbild der USA zusätzliche Zölle auf Elektroautos aus China erheben.
Die Preisgestaltung von Elektroautos ist von entscheidender Bedeutung für die Förderung der Akzeptanz neuer Energien im Automobilbereich. Die europäischen Durchschnittsautokäufer erwarten einen erschwinglichen Umstieg auf neue Technologien, der durch die Einführung von Elektroautos zu einem Preis von 15.000 bis 20.000 Euro ermöglicht werden soll. Die preisgünstigen chinesischen Elektroautos setzen europäische Autohersteller unter Druck und zwingen sie dazu, günstigere Elektroautos zu produzieren. Die Erhebung von Zöllen würde diesen positiven Wettbewerb jedoch zum Erliegen bringen.
04.06.24 12:18
#7550
Sun and Sand
@Seefürst
Das dies höhere Preise für den Endverbrauer bedeutet ist selbstverständlich.

