Günther Beckstein und Erwin Huber
| eröffnet am: | 29.09.07 14:53 von: | Happy End |
| neuester Beitrag: | 29.09.07 18:47 von: | lucatravis |
| Anzahl Beiträge: | 8 | |
| Leser gesamt: | 3105 | |
| davon Heute: | 4 | |
bewertet mit 10 Sternen |
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29.09.07 14:53
#1
Happy End
Günther Beckstein und Erwin Huber
Kabarettisten atmen auf - Gleichwertiger Ersatz für Stoiber gefunden!

29.09.07 15:16
#2
börsenfurz1
armes Bayern!
Kein Laptopeddy mehr!
Was für ein Nachwuchs, das sind doch schon Greise!
Kein Laptopeddy mehr!
Was für ein Nachwuchs, das sind doch schon Greise!
29.09.07 15:17
#3
Zelig1
Glaub ich nicht.
Der Huber ist selbst ein Witzbold. So einen kann man kaum karikieren, weil er das selbst schon so gut macht. Und Beckstein bietet eher wenig Angriffsfläche...
Vorsicht! Zelig!
Vorsicht! Zelig!
29.09.07 15:32
#4
gruenelinie
Die beiden sehen ja älter aus als ihr Vorgänger!
Sieht so ne Erneuerung aus, zwei farblose Technokraten?
Der einzige von populistischem Format und Gnaden fällt durchs Rost.
Wird der Dolchstoß an Ede also honoriert?!
Gott helfe Bayern! ;o)
P.S.: Hatten wa auch schon in Rheinland-Pfalz, um 1990, der Wilhelm, kennt keiner mehr.
Resultat: seitdem regiert der dicke Kurt, und gar nicht mal schlecht.
Der einzige von populistischem Format und Gnaden fällt durchs Rost.
Wird der Dolchstoß an Ede also honoriert?!
Gott helfe Bayern! ;o)
P.S.: Hatten wa auch schon in Rheinland-Pfalz, um 1990, der Wilhelm, kennt keiner mehr.
Resultat: seitdem regiert der dicke Kurt, und gar nicht mal schlecht.
29.09.07 17:58
#6
Talisker
Stoiber goes Hollywood!
http://www.taz.de/...5347&src=MT&id=wahrheit-artikel&cHash=88baeed23b
Höhö
Gruß
Talisker
Höhö
Gruß
Talisker
29.09.07 18:41
#7
korted
na ja, immer noch besser
als Gregor und Oskar ... zwei, die von nix ne Ahnung haben ...
29.09.07 18:47
#8
lucatravis
-Zitat
«Personal von gestern und ein Programm von vorgestern: Das CSU-Treffen in München war kein Parteitag des Aufbruchs, es war eine Veranstaltung des Stillstands.» Einer zur Regionalpartei geschrumpften CSU komme keine bundespolitische Bedeutung zu.
