KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar
| eröffnet am: | 28.09.06 09:57 von: | PrivateEquity |
| neuester Beitrag: | 15.04.26 15:11 von: | VerlustExperte |
| Anzahl Beiträge: | 9943 | |
| Leser gesamt: | 4473662 | |
| davon Heute: | 430 | |
bewertet mit 51 Sternen |
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28.09.06 09:38
#1
Triade
KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar
Lang & Schwarz WPK: 645932 könnte der Highflyer in diesem Herbst werden (ähnlich wie damals VEM und Sino)
Es gibt 3.146.000 Aktien.
Gewinn 2005 – 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 –2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)
Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.
Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.
Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.
Gruss
moneyholic
DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
10:30 27.09.06
Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006
Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------
Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und
mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.
Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.
Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.
Allgemeine Informationen zur Gesellschaft
Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.
Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.
Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.
Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.
Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf
Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de
(c)DGAP 27.09.2006
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Hier noch ein Interview von boerse.ard
27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.
boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?
Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.
boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?
Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?
Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.
boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?
Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.
boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?
Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.
boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?
Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.
boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?
Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.
Das Interview führte Notker Blechner
Link:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
Es gibt 3.146.000 Aktien.
Gewinn 2005 – 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 –2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)
Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.
Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.
Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.
Gruss
moneyholic
DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
10:30 27.09.06
Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006
Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und
mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.
Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.
Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.
Allgemeine Informationen zur Gesellschaft
Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.
Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.
Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.
Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.
Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf
Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de
(c)DGAP 27.09.2006
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Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Hier noch ein Interview von boerse.ard
27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.
boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?
Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.
boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?
Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?
Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.
boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?
Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.
boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?
Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.
boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?
Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.
boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?
Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.
Das Interview führte Notker Blechner
Link:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
9917 Postings ausgeblendet.
01.04.26 13:50
#9919
gofran
Rekordergebnis in Q1
https://www.ariva.de/aktien/lang-schwarz-ag-aktie/...rgebnis-11958360
Wenn es so weiter geht (mit den ueblichen Schwaechen in Q2 und Q3) dann haben wir hier ein KGV 1. Fuer mich die unterbewerteste Aktie in Deutschland aktuell.
Wenn es so weiter geht (mit den ueblichen Schwaechen in Q2 und Q3) dann haben wir hier ein KGV 1. Fuer mich die unterbewerteste Aktie in Deutschland aktuell.
01.04.26 20:17
#9921
CDee
...
Ja, das Q1 Ergebnis ist schön, aber war doch schon seit Wochen abzusehen und daher keine wirkliche Überraschung. Daher denke ich, dass der Kurs eher wieder etwas nachgeben wird die nächsten Tage. Auch weil das Volumen aktuell wieder etwas schwächelt und zudem gehen wir nun in die Phase, wo sich allmählich zeigen wird, ob durch pfof und TR umsätze wegfallen werden. Meines Erachtens hochspekulativ hier die nächste Zeit. Kann sich halbieren innerhalb weniger Monate, aber genauso auch verdoppeln. Man weiß nicht wie man sich hier positionieren soll aktuell, ob man überhaupt noch dabeibleiben soll.
02.04.26 08:12
#9927
voltaren
handelsergebnis = marketkap
64 mio in q1, hochgerechnet aufs jahr und dann mit der marketkap von 250mio verglichen - das handelsergebnis so hoch wie die börsenbewertung. verrückt sowas!
ps: sollte eine meldung vom bleiben von tr kommen, dann könnte meiner meinung nach der kurs nicht nur auf 30 hochschnellen sondern deutlich, deutlich höher. so seh ich das.
ps: sollte eine meldung vom bleiben von tr kommen, dann könnte meiner meinung nach der kurs nicht nur auf 30 hochschnellen sondern deutlich, deutlich höher. so seh ich das.
02.04.26 10:18
#9929
VerlustExperte
Ich
will mich an diesen Spekulationen nach oben nicht beteiligen
frappierend ist jedoch die Asymmetrie, wenn man davon
ausgeht, dass Eigenmittel je Aktie
einen Floor darstellen
Oder anders: Ende September wurde das Papier für 19,65 EUR angeboten. Bei geschätzten 3,50 EUR EPS in Q1/26 liegen die Eigenmittel je Aktie da nach 6 Monaten drüber.
Schauen wir mal, ob das in 6 Monaten auch der Fall ist, wenn man als Vergleichskurs die 24 EUR von letzter Woche heranzieht. ;)
frappierend ist jedoch die Asymmetrie, wenn man davon
ausgeht, dass Eigenmittel je Aktie
einen Floor darstellen
Oder anders: Ende September wurde das Papier für 19,65 EUR angeboten. Bei geschätzten 3,50 EUR EPS in Q1/26 liegen die Eigenmittel je Aktie da nach 6 Monaten drüber.
Schauen wir mal, ob das in 6 Monaten auch der Fall ist, wenn man als Vergleichskurs die 24 EUR von letzter Woche heranzieht. ;)
13.04.26 20:24
#9933
gofran
man kann es bei allen Unsicherheiten
auch mal positiv sehen. Freilich werden die > 60 Mio Q1 Ergebnisse nicht fortgeschrieben werden koennen. Aber wenn sich das ganze Gespenst wegen Zahlungen auf flows aufloest und wir in aehnlichen Gewinn-Margen bleiben und L&S ja aktuell neue Geschaeftsfelder erschliesst, dann koennten ja auch mal KGVs von 5-10 drin sein. Kann sich jeder ausrechnen, was das fuer den Kurs bedeuten wuerde. Vielleicht war der Aktien-Split vor ein paar Jahren doch nicht so dumm...
13.04.26 20:37
#9934
HamBurch
Wenn sich die PFOF-Thematik auflöst
Wenn sich die PFOF-Thematik auflöst und L&S in den neuen Geschäftsfeldern stabile Margen hält, dann reden wir bei einem realistischen Jahresgewinn von ~100 Mio € über ein EPS um die 11 €.
Selbst ein sehr vorsichtiges KGV von 5 würde einen Kurs um 55 € rechtfertigen – das Doppelte des heutigen Niveaus.
Bei marktüblichen 7–10 läge die Bewertung sogar zwischen 77 € und 110 €.
Der Markt preist aktuell ein KGV von ~2,5 ein – das ist eher Krisen- als Normalbetrieb.
Selbst ein sehr vorsichtiges KGV von 5 würde einen Kurs um 55 € rechtfertigen – das Doppelte des heutigen Niveaus.
Bei marktüblichen 7–10 läge die Bewertung sogar zwischen 77 € und 110 €.
Der Markt preist aktuell ein KGV von ~2,5 ein – das ist eher Krisen- als Normalbetrieb.
15.04.26 08:03
#9939
CDee
...
momentan ist das handelsvolumen eher dünn und das nun seit etwa 3 Wochen... der Kurs läuft seltsamerweise plötzlich... ob da nun die üppige Dividende lockt oder sonstiges ist schwer zu sagen... ich denke, man sollte vorsichtig bleiben, solange die TR und PFOF Geschichte nicht vollständig geklärt sind...
15.04.26 08:15
#9940
Micha01
in meinen Augen Jahreszeitliche Schwankungen
hier Ostern und Osterferien/Feiertage - das war letztes Jahr 20.04., dies Jahr 05.04.
Damit ist man gerade am Anfang des neuen Monats/Quartals schlechter gestartet. Das sollte sich nun in der 2ten Monatshälfte wieder aufhellen.33678881
Damit ist man gerade am Anfang des neuen Monats/Quartals schlechter gestartet. Das sollte sich nun in der 2ten Monatshälfte wieder aufhellen.
15.04.26 15:11
#9942
VerlustExperte
Cdee
ich kalkuliere immer verschiedene Szenarien - in guten Jahren macht ein Q1 vielleicht nur 30% eines Jahresergebnis aus bezogen auf das Ergebnis aus Handelstätigkeit aus, in schlechten Jahren wie 2022 oder 2021 fast 50%
Setzen wir die 64 Mio EUR mal pessimistisch mit 60% an, liegt das
Rohergebnis am Ende des Jahres bei
rund 107 Mio EUR
in 2024 waren es 109,2 und am Ende 5,19 EUR vor Sondereffekten je Aktie. Nun ziehen wir noch einen Puffer von 0,79 EUR ab für gestiegene Kosten und Gedöns, bleiben 4,40 EUR. Davon 60% thesauriert und die anderen 40% an die Aktionäre, also 1,76 EUR Dividende
und dann haben wir 2027, und vielleicht wird das mal wieder ein gutes Börsenjahr mit Q1 von 50 Mio EUR, die dann aber nur 30% bezogen auf das Gesamtjahr darstellen ;)
Setzen wir die 64 Mio EUR mal pessimistisch mit 60% an, liegt das
Rohergebnis am Ende des Jahres bei
rund 107 Mio EUR
in 2024 waren es 109,2 und am Ende 5,19 EUR vor Sondereffekten je Aktie. Nun ziehen wir noch einen Puffer von 0,79 EUR ab für gestiegene Kosten und Gedöns, bleiben 4,40 EUR. Davon 60% thesauriert und die anderen 40% an die Aktionäre, also 1,76 EUR Dividende
und dann haben wir 2027, und vielleicht wird das mal wieder ein gutes Börsenjahr mit Q1 von 50 Mio EUR, die dann aber nur 30% bezogen auf das Gesamtjahr darstellen ;)

