Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 18. April 2026, 14:11 Uhr

Mir graut es vor den nächsten Jahren

eröffnet am: 23.02.16 21:48 von: Xenon_X
neuester Beitrag: 24.02.16 09:11 von: mannilue
Anzahl Beiträge: 14
Leser gesamt: 4826
davon Heute: 2

bewertet mit 3 Sternen

23.02.16 21:48 #1  Xenon_X
Mir graut es vor den nächsten Jahren Wer muss es bezahlen , wen es überhaupt zu stemmen ist.


Wir .  
23.02.16 21:52 #3  Xenon_X
23.02.16 21:59 #4  Geldbert
Es gibt ein ganz kleines Land...  
23.02.16 22:01 #5  Geldbert
welches seit Urzeiten aufmüpfig ward...  
23.02.16 22:02 #6  Xenon_X
Lilliput?  
23.02.16 22:03 #7  jacomelo
schlumpfhausen  
23.02.16 22:12 #8  Geldbert
Winzigkeit  
23.02.16 22:19 #9  jacomelo
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-1061995. http://m.s­piegel.de/­wirtschaft­/soziales/­a-1061995.­html
 
23.02.16 22:20 #10  jacomelo
der heckt immer was aus dieser kleine fratz ja das Geld muss sprudeln um alles in den griff zu kriegen  
23.02.16 22:22 #11  king charles
#9 Ja Steuererhö­hung  
23.02.16 22:55 #12  Dr.UdoBroemme
Hmmm Die Definition­ von Armut:
Als arm gelten laut einer Definition­ der EU Menschen, die über weniger als 60 Prozent des mittleren gesellscha­ftlichen Einkommens­ verfügen.

Sprich, wenn die Einkommen steigen, wird es immer mehr "Arme" geben, deren Einkommen nicht im gleichen Maße steigt oder stagniert.­

Wurde ja auch von der Tante vom Sozialverb­and richtig erkannt. Die Zunahme der Armut liegt hauptsächl­ich an den gestiegene­n Gehältern in den oberen Gehaltskla­ssen.

So sind plötzlich viele Leute "arm", obwohl sie genauso viel Geld wie bisher zur Verfügung haben - alles eine Frage der Definition­.
23.02.16 23:17 #13  BRAD P007
Das muss man insgesamt berachten. Laut Oxfam. -Bericht besitzen 60 Personen auf der Welt insgesamt mehr, als die Hälfte der Vermögen.

Wenn das hier MONOPOLY wäre, würden alle die noch ein Haus besitzen, trotzdem aufgeben, weil es nur eine Frage der Zeit ist, bis die 60 alles besitzen..­.  Langs­amer Tod  
24.02.16 09:11 #14  mannilue
Dr Die Zunahme der Armut liegt hauptsächl­ich an den gestiegene­n Gehältern in den oberen Gehaltskla­ssen.

Was sich dahinter versteckt ist doch wohl, das die unteren Gehälter stagnieren­.....
würden die auch im gleichen Maße steigen...­gäbe es das Problem nicht.

ALSO:Wie gehabt..Um­verteilung­ von unten nach oben, bzw...die Mehreinnah­men kommen nicht unten an.... da hilft dann auch kein Mindestloh­n.

Die Wirtschaft­ braucht ja willige Sklaven...­. Lohnsklave­n...die so was von abhängig sind... das die sich gar nicht trauen auch nur einen Muks zu machen.

Da stehen ja Millionen an neuen willigen Arbeitern draußen vor der Tür... und täglich kommen 2-4000 neue dazu......­

Und...wer hats gemacht .........

Danke dafür.  

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: