US-Wahl: Mehrheitsentscheidung ein Schock?
09.11.16 07:48
#1
Maren R.
US-Wahl: Mehrheitsentscheidung ein Schock?
Ob der grüne Özdemir oder die schwarze von der Leyen, viele deutsche Politiker sprechen von einem Schock.
Gilt es in einer Demokratie nicht, den Mehrheitswillen zu akzeptieren und respektieren? Und sind Politiker dann nicht gehalten, sich nach dem Wählerwillen zu richten?
Derartige Äußerungen zeigen einmal mehr, dass unsere politische Elite sich sehr weit von den Menschen mit mehrheitlich anderer Denkweise entfernt hat.
Gilt es in einer Demokratie nicht, den Mehrheitswillen zu akzeptieren und respektieren? Und sind Politiker dann nicht gehalten, sich nach dem Wählerwillen zu richten?
Derartige Äußerungen zeigen einmal mehr, dass unsere politische Elite sich sehr weit von den Menschen mit mehrheitlich anderer Denkweise entfernt hat.
10 Postings ausgeblendet.
09.11.16 10:46
#12
Libuda
Was man aus der Wahl lernen kann ist,
dass man Wähler mitnehmen muss. Wer von Ihnen zu weit entfernt ist, schafft das nicht.
Außenpolitisch liegen Obama und Trump gar nicht so weit auseinander, denn im Gegensatz zu Clinton und Ozdemir akzeptieren sie die Wahlergebnisse anderer Länder und haben mit dem Wegputschen nicht genehmer gewählter Regierungen in anderen Ländern mit Hilfe des CIA weniger im SInn.
Außenpolitisch liegen Obama und Trump gar nicht so weit auseinander, denn im Gegensatz zu Clinton und Ozdemir akzeptieren sie die Wahlergebnisse anderer Länder und haben mit dem Wegputschen nicht genehmer gewählter Regierungen in anderen Ländern mit Hilfe des CIA weniger im SInn.
09.11.16 11:06
#14
Libuda
Der Mann für das oberste Prozent
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-08/...rreiche/komplettansicht
So groß sind da die Unterschiede zu Clinton nicht, aber erheblich zu Obama.
Auch wie Clinton wird er der unteren Mittelschicht einige Brotkrümel hinwerfen, aber noch stärker mit dem Aspekt: Wenn wir das Pferd mit Hafer füttern, können sich die Vögel genügend Körner aus den Pferdeäpfeln herauspicken.
So groß sind da die Unterschiede zu Clinton nicht, aber erheblich zu Obama.
Auch wie Clinton wird er der unteren Mittelschicht einige Brotkrümel hinwerfen, aber noch stärker mit dem Aspekt: Wenn wir das Pferd mit Hafer füttern, können sich die Vögel genügend Körner aus den Pferdeäpfeln herauspicken.
09.11.16 11:40
#17
Tim Buktu
Natürlich ist es ein Schock
wenn ein Rassist und Idiot ins weisse Haus einzieht. Aber da ist er ja nicht der Erste.
Wir werden sehen was passiert... Ich tippe auf ein paar symbolische Aktionen für seine Wähler, ansonsten wird es weitergehen wie bisher (mehr oder weniger ;-)).
Wir werden sehen was passiert... Ich tippe auf ein paar symbolische Aktionen für seine Wähler, ansonsten wird es weitergehen wie bisher (mehr oder weniger ;-)).
09.11.16 11:59
#20
Tischtennisplattens.
Die Leute haben einen
reichen Erben mit großer Schnauze gewählt.
Davon geht die Welt nicht unter. Der kläfft noch ein paar Tage, dann lobt er die transatlantische Partnerschaft und schmückt sich mit alberner Symbolpolitik.
Ein paar Jahre Stillstand, schade drum. Aber mehr passiert da nicht.
Davon geht die Welt nicht unter. Der kläfft noch ein paar Tage, dann lobt er die transatlantische Partnerschaft und schmückt sich mit alberner Symbolpolitik.
Ein paar Jahre Stillstand, schade drum. Aber mehr passiert da nicht.
09.11.16 12:09
#22
Nurmalso
Kriegshetzerin darf wieder an den Herd
Mit Clinton ist ein Kelch an uns vorüber gegangen. Wir benötigen niemanden, der uns in eine militärische Konfrontation mit Russland treiben will.
Diese moralisch verkommene Frau, die über den Lynchmord an Gaddafi geradezu vor lustvoller Begeisterung aus dem Häuschen gerät, ist die Letzte, die über die Außenpolitik der USA entscheiden sollte.
https://www.youtube.com/watch?v=FmIRYvJQeHM
Diese moralisch verkommene Frau, die über den Lynchmord an Gaddafi geradezu vor lustvoller Begeisterung aus dem Häuschen gerät, ist die Letzte, die über die Außenpolitik der USA entscheiden sollte.
https://www.youtube.com/watch?v=FmIRYvJQeHM
09.11.16 12:11
#23
holy
das letzte viertel jahr
wahlen,wahlen, hunderttausende stunden sinnloses geschwall, der trend ist wohl klar.
wir brauchen mehr wohlstandsmühl zu suchtbefriedigung und die schwaller sollen mit ihrem vermögen für ihre aussagen und verspechen bürgen.
und was hat sich jetzt geändert, nichts, rein garnichts. macht ein neues fass auf. bla bla bla
wir brauchen mehr wohlstandsmühl zu suchtbefriedigung und die schwaller sollen mit ihrem vermögen für ihre aussagen und verspechen bürgen.
und was hat sich jetzt geändert, nichts, rein garnichts. macht ein neues fass auf. bla bla bla
09.11.16 12:14
#24
hokai
jo, Trump macht sich sein Fässchen selber auf
Wirtschafts- und Steuerpolitik: Steuern runter, Regulierung weg
Donald Trump plant Steuersenkungen für alle Einkommensklassen und Unternehmen. Wer weniger als 29 000 Dollar pro Jahr verdient, muss überhaupt keine Einkommensteuern zahlen, die Spitzenrate sinkt von 39 auf 33 Prozent. Wie seine Rivalin verspricht er das Schließen von Schlupflöchen. Die Unternehmensteuer soll von 35 auf 15 Prozent sinken. Einer Analyse der unternehmerorientierten Tax Foundation zufolge würden vor allem höhere Einkommensklassen von Trumps Steuerpolitik profitieren, dem Staat gingen in den kommenden zehn Jahren zwischen 4,4 und 5,9 Billionen Dollar an Einnahmen verloren, schätzt der Thinktank.
09.11.16 12:35
#25
Nurmalso
Muslimische Welt in Angst nach Trump-Sieg
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3919356/...heads-victory.html
Naja, können ja alle nach Deutschland kommen. Willkommen!
Naja, können ja alle nach Deutschland kommen. Willkommen!
09.11.16 12:45
#26
Klappmesser
Ich habe die Clinton immer als sehr
distanziert und möglicherweise entfernt zum Volk wahrgenommen
Herzlich sieht imo anders aus. Eher unnahbar mit fehlender Ausstrahlung.
Daß die Privat E-Mail Vorwürfe nicht aggressiv gekonntert wurden, hat mich schon
überrascht.
So kann man kaum in den USA kein Butterbroot gewinnen.
Daß ein Haudrauf gewinnt war letzlich irgendwo logisch.
Sollen das die Yankees ausbaden.
Herzlich sieht imo anders aus. Eher unnahbar mit fehlender Ausstrahlung.
Daß die Privat E-Mail Vorwürfe nicht aggressiv gekonntert wurden, hat mich schon
überrascht.
So kann man kaum in den USA kein Butterbroot gewinnen.
Daß ein Haudrauf gewinnt war letzlich irgendwo logisch.
Sollen das die Yankees ausbaden.
09.11.16 17:13
#29
holy
Hm,
mülltonne oder etwa spätlese?, eher mülltonne
http://www.ariva.de/news/...ten-selck-zum-wahlsieg-von-donald-5941335
http://www.ariva.de/news/...ten-selck-zum-wahlsieg-von-donald-5941335
09.11.16 20:54
#30
Libuda
Extrem auf den Geist ist mir gestern, der
Özdemir gegangen, der offensichtlich Wahlentscheidungen nur dann akzeptieren will, wenn sie ihm gefallen - und damit auf der gleichen Wellenlänge liegen wie manche extreme Trump-Anhäger.
Auch mir gefallen Trump, Putin oder Erdogan in vielem nicht, aber eben Mehrheiten in ihren Ländern. Aber offensichtlich haben die Wähler in diesen Ländern die Alternativen noch für schlechter gehalten.
Auch mir gefallen Trump, Putin oder Erdogan in vielem nicht, aber eben Mehrheiten in ihren Ländern. Aber offensichtlich haben die Wähler in diesen Ländern die Alternativen noch für schlechter gehalten.
09.11.16 21:21
#31
Libuda
So sehen nämlich Mrs.Clinton und Herr Özdemir
der Monate oder Jahre in einem US-Brzezinski-Kloster verbrachte, das Institut heißt, als er von einem zwielichtigen PR-Agenten einen verbilligten Kredit aufnahm, die Welt:
„Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen können, hängt aber davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird — und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.“
Zbigniew Brzezinski
DIE EINZIGE WELTMACHT
Amerikas Strategie der Vorherrschaft
Da bekommt man Zweifel, ob der Chaot Trump nicht doch das geringere Übel ist, und merkt erst jetzt, wie gut man bei Obama aufgehoben war, der die Clinton wegen ihrer Zugehörigkeit zur Brzezinski-Sekte feuerte, zu der neben Özdemir auch Joschka Fischer gehört, der vermutlich davon träumte einmal Außenminister in einer gleichgeschalteten Welt zu werden - Orwell lässt grüßen.
„Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen können, hängt aber davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird — und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.“
Zbigniew Brzezinski
DIE EINZIGE WELTMACHT
Amerikas Strategie der Vorherrschaft
Da bekommt man Zweifel, ob der Chaot Trump nicht doch das geringere Übel ist, und merkt erst jetzt, wie gut man bei Obama aufgehoben war, der die Clinton wegen ihrer Zugehörigkeit zur Brzezinski-Sekte feuerte, zu der neben Özdemir auch Joschka Fischer gehört, der vermutlich davon träumte einmal Außenminister in einer gleichgeschalteten Welt zu werden - Orwell lässt grüßen.
10.11.16 09:57
#35
holy
für dich meister
Nach der Wahl von George W. Bush zum US-Präsidenten wurde er im Jahre 2001 erneut Verteidigungsminister. Nach den Terroranschlägen am 11. September ließ Rumsfeld im Dezember 2001 US-Streitkräfte in Afghanistan einmarschieren und war trotz zunehmender Kritik einer der stärksten Befürworter der amerikanischen Invasion des Irak im März 2003. Als Mitglied der neokonservativen Denkfabrik PNAC setzte er sich schon 1998 dafür ein, „Saddam Husseins Regime von der Macht abzulösen“.
https://de.wikipedia.org/wiki/..._unter_Pr.C3.A4sident_George_W._Bush
https://de.wikipedia.org/wiki/..._unter_Pr.C3.A4sident_George_W._Bush
10.11.16 10:48
#36
holy
als ihm das wasser bis zum
hals stand, das ist die mutter aller schlachten, den rest erzählt die geschichte
Die Thesen
Das PNAC vertrat unter anderem folgende Thesen:
US-amerikanische Führerschaft ist sowohl gut für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für die ganze Welt.
Eine solche Führerschaft erfordert militärische Stärke, diplomatische Energie und Hingabe an moralische Prinzipien.
Eine multipolare Welt hat den Frieden nicht gesichert, sondern stets zu Kriegen geführt.
Die Regierung der Vereinigten Staaten soll Kapital schlagen aus ihrer technologischen und wirtschaftlichen Überlegenheit, um durch Einsatz aller Mittel - einschließlich militärischer - unangefochtene Überlegenheit zu erreichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century
Die Thesen
Das PNAC vertrat unter anderem folgende Thesen:
US-amerikanische Führerschaft ist sowohl gut für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für die ganze Welt.
Eine solche Führerschaft erfordert militärische Stärke, diplomatische Energie und Hingabe an moralische Prinzipien.
Eine multipolare Welt hat den Frieden nicht gesichert, sondern stets zu Kriegen geführt.
Die Regierung der Vereinigten Staaten soll Kapital schlagen aus ihrer technologischen und wirtschaftlichen Überlegenheit, um durch Einsatz aller Mittel - einschließlich militärischer - unangefochtene Überlegenheit zu erreichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century
