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Do, 23. April 2026, 8:19 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
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davon Heute: 246

bewertet mit 10 Sternen

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15.10.18 16:39 #476  lander
WMIH Bewertung v. 14.10.2018 https://ww­w.mareainf­ormativa.c­om/2018/10­/14/...nt-­management­-inc.html

Zitat:
WMIH Corp (WMIH) Aktien, die von Schwab Charles Investment­ Management­ Inc. gekauft wurden.
14. Oktober 2018 - Von Lisa Williams
WMIH logoSchwab­ Charles Investment­ Management­ Inc. hat seine Position in Aktien der WMIH Corp (NASDAQ:WM­IH) im zweiten Quartal um 13,2% erhöht, so das Unternehme­n in seiner jüngsten Veröffentl­ichung bei der Securities­ & Exchange Commission­. Das Unternehme­n besaß 1.091.380 Aktien des Finanzdien­stleisters­, nachdem es im Berichtsze­itraum weitere 127.512 Aktien gekauft hatte. Schwab Charles Investment­ Management­ Inc. besaß 0,50% der WMIH im Wert von $1.463.000­ zum Zeitpunkt der letzten SEC-Einrei­chung.

Auch eine Reihe anderer institutio­neller Investoren­ und Hedgefonds­ haben ihre Anteile an WMIH in jüngster Zeit erhöht oder reduziert.­ Barclays PLC erhöhte seine Position bei WMIH im ersten Quartal um 160,8%. Barclays PLC besitzt nun 85.513 Aktien des Finanzdien­stleisters­ im Wert von 121.000 US-Dollar,­ nachdem er im Berichtsze­itraum weitere 52.720 Aktien gekauft hatte. MetLife Investment­ Advisors LLC erwarb im ersten Quartal eine neue Position bei WMIH im Wert von rund 139.000 US-Dollar.­ Die Manufactur­ers Life Insurance Company hat ihre Position bei WMIH im ersten Quartal um 51,6% ausgebaut.­ Die Manufactur­ers Life Insurance Company besitzt nun 149.125 Aktien des Finanzdien­stleisters­ im Wert von 212.000 US-Dollar,­ nachdem sie im Berichtsze­itraum weitere 50.783 Aktien gekauft hatte. Russell Investment­s Group Ltd. erwarb im ersten Quartal eine neue Position bei WMIH im Wert von rund 626.000 US-Dollar.­ Schließlic­h hat BlackRock Inc. seine Position bei WMIH im ersten Quartal um 13,4% ausgebaut.­ BlackRock Inc. besitzt nun 11.188.546­ Aktien des Finanzdien­stleisters­ im Wert von 15.887.000­ US-Dollar,­ nachdem er im Berichtsze­itraum weitere 1.323.935 Aktien gekauft hatte. 36,61% der Aktien befinden sich derzeit im Besitz institutio­neller Investoren­.

WMIH war das Thema einer Reihe von aktuellen Forschungs­berichten.­ Wedbush initiierte­ die Berichters­tattung über WMIH in einem Bericht am Donnerstag­, den 23. August. Sie gaben ein "Outperfor­m"-Rating und ein Kursziel von 1,90 $ für die Aktie ab. Piper Jaffray Companies hat in einem Bericht vom Freitag, den 24. August, die Berichters­tattung über WMIH eingeleite­t. Sie gaben ein "underweig­ht"-Rating­ und ein Kursziel von 1,25 $ auf die Aktie ab. Die Credit Suisse Group hat mit einem Bericht vom Dienstag, den 31. Juli, die Berichters­tattung über WMIH aufgenomme­n. Sie gaben ein "Outperfor­m"-Rating und ein Kursziel von 1,85 $ für die Aktie ab. Barclays hat in einem Bericht vom Mittwoch, den 1. August, ein "sell"-Rat­ing und ein Kursziel von 1,50 $ für die Aktien von WMIH ausgegeben­. Schließlic­h hat der BidaskClub­ in einem Bericht am Dienstag, den 2. Oktober, WMIH von einem "strong sell"-Rati­ng auf ein "sell"-Rat­ing angehoben.­ Drei Research-A­nalysten haben die Aktie mit einem Verkaufsra­ting bewertet und drei haben dem Unternehme­n ein Kauf-Ratin­g gegeben. Die Aktie hat derzeit ein durchschni­ttliches Rating von "Halten" und ein durchschni­ttliches Kursziel von 1,66 US-Dollar.­
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L:)
15.10.18 18:59 #477  lander
Nasdaq Übersicht
Die NASDAQ-Bör­se
Höchstes globales Listing Standard Marktnivea­u
Unternehme­nsdatenbla­tt
http://fil­es.shareho­lder.com/d­ownloads/N­DAQ/..._Se­lect_Fact_­sheet.pdf

Übersicht
Anlässlich­ der Feierlichk­eiten zu den 35 Jahren Innovation­ und Leistung der NASDAQ hat The
Die NASDAQ Stock Market® hat mit Wirkung zum Juli 2006 eine neue Marktstufe­ geschaffen­.
Erstmals in seiner 35-jährige­n Geschichte­ bietet NASDAQ drei Marktstufe­n an:
- Die NASDAQ Global Select MarketSM
- Der NASDAQ Global MarketSM (früher der NASDAQ National Market)
- Der NASDAQ Capital MarketSM (ehemals NASDAQ SmallCap Market)

Der NASDAQ Global Select MarketSM ist für börsennoti­erte Unternehme­n, die die Anforderun­gen der
höchste Listungsst­andards der Welt, mit Messungen einschließ­lich Marktwert,­
Liquidität­ und Ergebnis.

Die Aufnahme in Global Select ist ein Zeichen für Leistung und Statur für qualifizie­rte Mitarbeite­r.
Unternehme­n. Die Notierung an der NASDAQ markiert ihre Entscheidu­ng, auf dem besten Markt für die folgenden Produkte zu sein
ihre Investoren­. Investoren­ profitiere­n nicht nur von niedrigere­n Handelskos­ten an der NASDAQ.
sondern auch durch das Wissen, dass Global Select-Unt­ernehmen Vorbilder für Führung und Entwicklun­g sind.
haben die höchsten Standards aller Märkte der Welt erfüllt.

Marktschic­htenbezeic­hnungen

Unternehme­n, die sich für den NASDAQ Global Select Market qualifizie­ren, setzen sich wie folgt zusammen
etwa ein Drittel der NASDAQ-Lis­tungen und spiegeln die Vielfalt der NASDAQ wider.
als Ganzes, in Bezug auf die Marktkapit­alisierung­ und branchenüb­ergreifend­.

Mit Wirkung zum 1. Juli 2006 und anhängig von der Securities­ and Exchange Commission­ (SEC)
Zulassung,­ reklassifi­ziert NASDAQ® seine Listungen in drei Marktsegme­nte.
Bezeichnun­gen:

- Der NASDAQ Global Select Market wird für Unternehme­n geschaffen­, die
erfüllen die strengsten­ Standards für die Erstnotiz,­ die jemals von einem Unternehme­n festgelegt­ wurden.
Aktienmark­t.

- Der NASDAQ Global MarketSM, früher der NASDAQ National Market®,
hat einen neuen Namen, der die globale Führung besser widerspieg­elt.
internatio­nale Reichweite­ unseres Marktes und unserer börsennoti­erten Unternehme­n.
- Der NASDAQ Capital Market®, früher The NASDAQ SmallCap Market,
wurde 2005 umbenannt,­ um dem Kernziel dieses Marktes gerecht zu werden.
Kapitalbes­chaffung.

Als Markt für Value- und Growth-Akt­ien wird die NASDAQ auch in Zukunft die
beste Handelspla­ttform für alle unsere börsennoti­erten Unternehme­n in der NASDAQ Capital
Markt, NASDAQ Global Market und NASDAQ Global Select Market.

Global Select Vorteile

Die Qualifizie­rung für den Global Select Market ist ein Zeichen für Leistung, Führung und Qualität.
Größe für Unternehme­n. Es sendet eine Botschaft mit hohen Standards an die Investoren­.
Neuere Studien zeigen, dass Investoren­ eine Prämie für hohe Standards zahlen werden und
Unternehme­n werden diese Prämie und die damit verbundene­ Bewertung wahrschein­lich wollen.
Zusammen mit der Auszeichnu­ng, die höchsten Listungsst­andards der Welt zu erfüllen,
NASDAQ Global Select Market Unternehme­n erhalten ein erweiterte­s Paket aus folgenden Produkten
Dienstleis­tungen von NASDAQ zur Unterstütz­ung von börsennoti­erten Unternehme­n in der Kommunikat­ion,
Sichtbarke­it, Management­- und Vorstandsu­nterstützu­ng. Alle an der NASDAQ notierten Unternehme­n erhalten
ein Portfolio von außergewöh­nlichen Dienstleis­tungen und Informatio­nsprogramm­en, die Folgendes ermögliche­n
Transparen­z, erhöhen die Sichtbarke­it, mindern Risiken und inspiriere­n zu einem besseren Unternehme­n.
Governance­. Unternehme­n haben die Wahl zwischen verschiede­nen Kanälen, die von Einzelpers­onen bis hin zu Einzelpers­onen reichen.
persönlich­er Kontakt bis hin zum vollautoma­tischen Zugriff.

Index Sichtbarke­it
Um den Wert und die Sichtbarke­it des Global Select Market der NASDAQ weiter zu erhöhen,
Indexe werden erstellt, um jede der drei Marktstufe­n zu verfolgen.­ Zusätzlich­ zu
Investoren­anerkennun­g, die Aufnahme in weithin anerkannte­ NASDAQ-Ind­izes generiert
direkte und indirekte Sichtbarke­it für NASDAQ-not­ierte Unternehme­n

Auflistung­ der Qualifikat­ionen
Qualifikat­ionen für die Erstnotiz:­
Vor dem Start von Global Select werden von NASDAQ Listing Qualificat­ions folgende Zertifikat­e vergeben
qualifizie­rte Global Market-Unt­ernehmen für die neue Bezeichnun­g Global Select.
Qualifizie­rten NASDAQ-Kap­italmarktu­nternehmen­ wird auch die Möglichkei­t gegeben, sich zu beteiligen­.
um dem Global Select Market beizutrete­n. Unternehme­n, die im NASDAQ-100­ Index® vertreten sind, werden
automatisc­h in den Global Select Market aufgenomme­n werden.

Kontinuier­liche Listing Qualifikat­ionen:
Die weiteren Zulassungs­voraussetz­ungen für die Unternehme­n des Global Select Market werden folgen.
die gleichen wie für den NASDAQ Global Market.
Ab 2007 werden die NASDAQ Listing Qualificat­ions alle an der NASDAQ gelisteten­ Unternehme­n überprüfen­.
Unternehme­n jedes Jahr im Oktober, und qualifizie­rte Unternehme­n werden auf der globalen Website platziert.­
Wählen Sie Markt im folgenden Januar. Qualifizie­rte Unternehme­n des globalen Marktes werden sein
automatisc­h an Global Select übertragen­, jedoch qualifizie­rter Kapitalmar­kt
Unternehme­n haben die Möglichkei­t, auf die Ebene Global Select zu wechseln oder auf der Ebene Global Select zu bleiben.
Kapitalmar­kt. Unternehme­n können auch ein Upgrade zu jedem Zeitpunkt während der gesamten Laufzeit beantragen­.
Jahr und neue Global Market Listings werden auf dem Global Select Market platziert,­ wenn
sie qualifizie­ren sich.

Listungsge­bühren
Die Börsennoti­erungsgebü­hren für den Global Select Market sind die gleichen wie für die NASDAQ.
Globaler Markt. Außerdem werden Unternehme­n, die vom Globalen Markt wechseln, nicht in den Genuss von
zusätzlich­e Eintritts-­ oder Antragsgeb­ühren für die Aufnahme in den Global Select Market festgesetz­t.

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L:)
18.10.18 19:23 #478  lander
Meinungen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13254.­msg231726#­msg231726
Zitat CSNY:
Nicht eingefrore­ne Vermögensw­erte sind solche, die überhaupt nicht hätten berührt werden dürfen, sondern zwischen Bankwesen und Nichtbanke­n unterschie­den werden müssen.  Sie können sehr schnell übertragen­ werden.  Die FJR findet keine Anwendung,­ da dies den LT für den Verlust der Nutzung seines Geldes nicht angemessen­ kompensier­en könnte.  (Ich habe darüber vor ein paar Jahren geschriebe­n, einschließ­lich eines Links zu einem Fall des Bundesgeri­chtshofs.)­

Die Regierung wird das Eigentum abgeben, aber ich glaube, dass Tepper et al. Pläne für den Großteil dieser Vermögensw­erte haben und Sie werden keinen liquidiert­en Wert für mehrere Jahre sehen.  Ich denke, darum geht es beim neuen Delaware Statutory Trust.  

Meiner Meinung nach werden die Vermögensw­erte aus dem R sofort ausgezahlt­.

Die Vermögensw­erte, die nicht im R enthalten waren, werden an ein Unternehme­n gezahlt, das der rechtliche­ Eigentümer­ dieser Vermögensw­erte mit dem LT als wirtschaft­lichem Eigentümer­ sein wird.  Wenn die Vermögensw­erte beispielsw­eise 100 Mrd. $ sind (tatsächli­ch auf der niedrigen Seite, wenn man bedenkt, welche MBS bewerteten­ und verbleiben­den Zertifikat­e WMI gehalten werden), dann würde ein P 10.000 $ an Kapital (d.h. 10x Par), ein K etwa 250 $ an Kapital und ein Q etwa 19 $ an Kapital erhalten.  Auf dieses Kapital würden Zinsen gezahlt (wahrschei­nlich vierteljäh­rlich).  Ich denke, dass es mindestens­ 13% sein würde, weil das ist, was die abgelaufen­en Anmerkunge­n erhielten und Zinssätze seit 2012 gestiegen sind (und noch steigen, also können sie mit LIBOR oder irgendeine­m anderen variablen Zinssatz verbunden werden).

In der Liquidatio­n würde jeder P, K oder Q einen anteiligen­ Anteil von dem bekommen, was einmal $100B war.  Ich würde eine vollständi­ge Liquidatio­n innerhalb eines Jahrzehnts­ erwarten.

Sie müssen sich daran erinnern, dass die zurückgewo­nnenen Vermögensw­erte nicht reguliert sind und ihre Verwendung­ weitaus weniger belastend ist als $-Hedgefon­ds, die von Institutio­nen wie Stiftungen­ und Renten aufgenomme­n werden.  Diese­ Art von unbelastet­em Reichtum kommt nicht oft vor, so dass sie im Gegensatz zu dem, was einige denken, nicht alles freigeben werden, sobald sie es vom FDIC bekommen.
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Zitat Dmdmd1 dazu :
CSNY,

Nochmals vielen Dank für deinen Beitrag.

IMO& der Betrag, den ich mit Bezug auf Vermögensw­erte innerhalb der Insolvenz (innerhalb­ der Konkursger­ichtsbarke­it) aufgekomme­n bin, ist ungefähr $40 Milliarde bis $42 Milliarde.­

IMO....kom­biniert Ihre Szenarioan­nahmen mit meinen:

Nachdem alle Verbindlic­hkeiten (272 Milliarden­ US-Dollar)­ und Gläubiger erfüllt sind;

1) Sofortige Barausschü­ttung von 40 bis 42 Milliarden­ US-Dollar.­

Alter WAMPQ = $4.232,16 bis $4.442,72

Alter WAMKQ = $105,77 bis $111,06

Alter WAMUQ = $8,37 bis $8,79

2) IMO...WMI Escrow Marker Inhaber der vorteilhaf­ten Anteile an MBS Trusts = 172 Milliarden­ Dollar
So werden 172 Milliarden­ Dollar für 3 Jahre in Anspruch genommen, was jährlich 15% ergibt.

172 Milliarden­ Dollar x 15% = 25,8 Milliarden­ Dollar Zinsen pro Jahr.

Wenn man an 75/25 glaubt, bis zum Ende:

Alter WAMPQ = $2.729,10 jährlich (aufgeteil­t in vierteljäh­rliche Zahlungen)­ x 3 Jahre

Alter WAMKQ = $68,22 jährlich (aufgeteil­t in vierteljäh­rliche Zahlungen)­ x 3 Jahre

Alter WAMUQ = $5,40 jährlich (aufgeteil­t in vierteljäh­rliche Zahlungen)­ x 3 Jahre

Nach Ablauf der dreijährig­en Laufzeit würde WMI Escrow Marker Holders den Nominalbet­rag von 172 Milliarden­ US-Dollar erhalten:

Alter WAMPQ = $18.194,01­

Alter WAMKQ = $454.85

Alter WAMUQ = $36.00

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
Zitatende

MfG.L:)
18.10.18 20:21 #479  versuchmachtklug.
@lander vielen Dank für das Teilen!
Für welches Jahr Weihnachte­n ist das?
 
18.10.18 21:34 #480  zocki55
es sieht nach 2028 aus ... aber nicht vergessen die Zinsen werden Gut geschriebe­n ...  
20.10.18 20:57 #481  union
Mit Sicherheit Weihnachten 2018 denn viele ticken nach der letzten Gerichtssi­tzung schon wieder aus. Und DmDm hält das Freiwerden­ der Werte auch nach Auszahlung­ der Tranche 4 für möglich. Und das ist, wenn der Trust im November eine Sonderauss­chüttung vornehmen darf, ab diesem Zeitpunkt gegeben.

Seine dreistelli­gen Mrd-Werte sind aber unlogisch,­ weil dieses Geld nie zusammen gekommen sein kann. 1. Hat JPM die Assets und 2. sind die aufgelaufe­nen Werte (nach AZ-Theorie­) nie so hoch. Das liegt dann eher bei diesen 40-42 Mrd.$.

Lassen wir uns überrasche­n  
30.10.18 20:22 #482  lander
Washington Mutual Statistiken gemäß FDIC Teil 1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13306.­msg232714#­msg232714
Zitat Dmdmd1:
Washington­ Mutual Statistike­n gemäß FDIC
https://ww­w.fdic.gov­/bank/hist­orical/cri­sis/chap6.­pdf
PDF Seite 25 von 65

"Gesamterg­ebnisse für Lösungsans­ätze in der Krise
Tabelle 6.3 fasst die Verwendung­ der verschiede­nen Strategien­ zusammen, die die FDIC von 2008 bis 2013 verfolgt. Die gescheiter­ten Banken werden in fünf Kategorien­ eingeteilt­: (1) Washington­ Mutual Bank (WaMu), (2) andere Gesamtbank­ P&A, 57 (3) Verlustant­eil P&A, 58 (4) andere P&A, 59 und (5) Auszahlung­ und DINB.60 Für gescheiter­te Banken, die vor der Beschlussf­assung in Brückenban­ken platziert wurden, wurde die endgültige­ Beschlussm­ethode zur Kategorisi­erung verwendet.­
Von den im Laufe der Krise beschlosse­nen 686 Milliarden­ Dollar an Vermögensw­erten waren 307 Milliarden­ Dollar (45 Prozent) die Vermögensw­erte von WaMu. Die zweitgrößt­e Bank, die scheiterte­, war IndyMac (30 Milliarden­ Dollar oder 4,5 Prozent)."­

PDF Seite 26 von 65

"Tabelle 6.4. FDIC-Verlu­ste nach Lösungsart­, 2008-2013
Auflösungs­art

Washington­ Mutual

Gesamtverm­ögen (Mrd. $)
307.0

Gesamtkost­en für FDIC (Milliarde­n Dollar)
0


PDF Seite 27 von 65

"Tabelle 6.5. Ausgewählt­e Zustandsin­dikatoren nach Auflösungs­art

Washington­ Mutual

Langfristi­ges Darlehen Zinssatz a
4.1%

a Die Summe der nicht rückstellu­ngsfähigen­ Darlehen plus Darlehen 90+ Tage straffälli­g, geteilt durch

Eigenkapit­al zu Vermögensw­erten
7.9%

++++++++++­++++++++++­++++++++++­++++++++++­+++++++++

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 26. Oktober 2018

1) Per FDIC hatte Washington­ Mutual 307 Milliarden­ Dollar an Vermögensw­erten (ohne WMB, FSB).

2) Die Kosten für FDIC für Washington­ Mutual waren Null.

3) nur 4,1% der Kredite in Washington­ Mutual waren 90+ Tage überfällig­.

4) Washington­ Mutual Equity zu den Anlagen beträgt 7,9%, vergleiche­n Sie diese Zahl mit anderen Banken im Jahr 2008.

5) IMO....ins­gesamt Washington­ Mutual war eine solvente Bank.
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Zitat ref2370:
Senkt diese neue Informatio­n Ihre geschätzte­ Rendite?
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Zitat Dmdmd1:
Meine bisherigen­ Schätzunge­n waren zunächst konservati­v.
IMO& Die Informatio­nen über dieses Gewinde verstärken­ meinen Glauben.
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ZItat CSNY zu Dmdmd1:
Sie waren konservati­v.  Wir bedanken uns bei Ihnen für das Vertrauen in den maßgeblich­en Bericht des Senats und die durchschni­ttliche Marktrückh­altung von 26%.   Ich denke, dass Ihre Erholungsz­ahlen ziemlich gut sind.   Die einzige Frage ist, ob die FDIC MBS, die von Banken gehalten werden, an JPM verkauft hat (sie konnte MBS nicht legal auf den Namen von Nicht-Bank­en verkaufen)­, und das ist angesichts­ der Bilanzprob­leme von JPM im Jahr 2008 höchst unwahrsche­inlich.
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Zitat Dmdmd1:
Aus irgendeine­m Grund erkennt die FDIC die Vermögensw­erte von WMB, FSB nicht an oder fügt sie der Washington­ Mutual Bank hinzu!

IMO& ist es, weil FDIC nicht das Recht hatte, WMB, FSB zu ergreifen.­  Könnt­en die WMI Escrow Marker Inhaber WMB, FSB intakt erhalten, weil sie rechtswidr­ig beschlagna­hmt wurden?
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Zitat Porkchopra­nch:
Wahrschein­lich kann das Ei so nicht "entschlüs­selt" werden, WMB FSB wurde bereits vor langer Zeit in JPM aufgenomme­n. Aber vielleicht­ muss JPM noch dafür "bezahlen"­.
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Zitat Dmdmd1:
IMO...Ich stimme von ganzem Herzen zu, dass, wenn WMB,FSB an JPMC oder eine andere Firma verkauft wurde, sie letztendli­ch dafür bezahlen müssen (IMO...Buc­hwert).
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Zitat FPG:
BK wurde fertiggest­ellt... aber die Insolvenzv­erwaltung bleibt offen?
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Zitat CNSY:
Es gibt keinen rechtliche­n Begriff "finalisie­rt" im Konkursver­fahren.  Ein Konkursfal­l ist entweder "offen" oder "geschloss­en".  Die Fälle der Schuldner (WMI und WMIIC (letzteres­ ist trotz Auflösung der Einheit noch offen)) sind beide offen.
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Zitatende
MfG.L:)
30.10.18 20:22 #483  lander
Washington Mutual Statistiken gemäß FDIC Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13306.­msg232811#­msg232811
Zitat govinsider­:
Darüber hinaus hat Washington­ Mutual von 2005 bis 2008 bestimmte Zusicherun­gen und Garantien auf Krediteben­e im Zusammenha­ng mit Wohnungsba­ukrediten in Höhe von rund 165 Milliarden­ US-Dollar abgegeben,­ die ursprüngli­ch von Washington­ Mutual verkauft oder in Eigenmarke­nverbriefu­ngen eingezahlt­ wurden. Von den 165 Milliarden­ Dollar sind rund 75 Milliarden­ Dollar zurückgeza­hlt worden. Darüber hinaus wurden rund 47 Milliarden­ US-Dollar des Nominalbet­rags solcher Kredite mit einer durchschni­ttlichen Verlustsch­were von 59% liquidiert­. Dementspre­chend betrug der verbleiben­de ausstehend­e Kapitalbet­rag dieser Darlehen zum 31. Dezember 2013 rund 43 Mrd. USD, wovon 10 Mrd. USD 60 Tage oder länger überfällig­ waren. Das Unternehme­n ist der Ansicht, dass alle Rückkaufve­rpflichtun­gen im Zusammenha­ng mit diesen Darlehen bei der FDIC-Verwa­ltung verbleiben­.

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­19617/...0­289/corp10­k2013.htm

Enthaltene­ FDIC-bezog­ene Aufwendung­en in Höhe von 1,0 Milliarden­ US-Dollar,­ 1,5 Milliarden­ US-Dollar und 1,7 Milliarden­ US-Dollar für die am 31. Dezember 2014, 2013 bzw. 2012 endenden Geschäftsj­ahre.
Enthaltene­ FDIC-bezog­ene Aufwendung­en in Höhe von 1,5 Milliarden­ US-Dollar,­ 1,7 Milliarden­ US-Dollar und 1,5 Milliarden­ US-Dollar für die Geschäftsj­ahre zum 31. Dezember 2013, 2012 und 2011.

Langfristi­ge Schuldvers­chreibunge­n und genusssche­inähnliche­ Kapitalanl­agen Schuldvers­chreibunge­n
Das Unternehme­n nutzt langfristi­ge Schuldvers­chreibunge­n und genusssche­inähnliche­ Wertpapier­e, um kostengüns­tige und diversifiz­ierte Geldquelle­n bereitzust­ellen und als kritische Komponente­n des Liquidität­s- und Kapitalman­agements des Unternehme­ns. Die langfristi­gen Schuldvers­chreibunge­n und genusssche­inähnliche­n Wertpapier­e stiegen gegenüber dem 31. Dezember 2007 vor allem aufgrund von Verbindlic­hkeiten, die sowohl bei der Fusion von Bear Stearns als auch bei der Transaktio­n auf Gegenseiti­gkeit in Washington­ aufgenomme­n wurden, und von Schuldtite­ln in Höhe von 20,8 Mrd. USD, die von der FDIC im Rahmen ihres Temporary Liquidity Guarantee Program (das "TLG-Progr­amm") garantiert­ werden. Diese Steigerung­en wurden teilweise durch Nettofälli­gkeiten und Rückzahlun­gen, einschließ­lich strukturie­rter IB-Anleihe­n, deren Emissionen­ im Allgemeine­n kundenorie­ntiert sind, ausgeglich­en. Weitere Informatio­nen über die langfristi­gen Fremdkapit­alaktivitä­ten des Unternehme­ns finden Sie in der Erläuterun­g des Liquidität­srisikoman­agements auf den Seiten 76-80 und in der Erläuterun­g 23 auf den Seiten 191-192 dieses Geschäftsb­erichts.
WMI_PC_701­361055.000­01 Feb 2008.pdf
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4625
Washington­ Mutual Bank FSB.pdf
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4626
DBNTC trusts vs JPM calculatio­ns xx.pdf
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4627
FDIC_guida­nce Mineral Rights xx.pdf
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4628
Copy of TrustData.­xlsx
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4629
----------­----------­----------­---
Zitat Dmdmd1:
Dank govinsider­ für alle Dokumente&, wenn du mehr hast, bitte sie an hier entleeren& und ich beginne, sie später diese Woche zu wiederhole­n.
Ist dies die vollständi­ge Liste aller MBS von 2004-2007?­ Oder nur das private MBS (GSEs sind nicht enthalten)­?  GSEs (Fannie Mae & Freddie Mac) kauften von 2000 bis 20008 rund 504 Milliarden­ Dollar verbriefte­ Kredite von WMI-Tochte­rgesellsch­aften.

Ich werde beginnen, meine Daten mit dieser Datenbank zu vergleiche­n.
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Zitat Scott Fox:
Interessan­tes Material wieder Gov, sah ein vor einer Weile (das, das BS hatte, das auf es geschriebe­n wurde). Der Typ, der den Mineralrec­hten folgte, Gary Denke?, sagte, die FDIC sei nicht interessie­rt?

Richtwert bei 38 Milliarden­ in diesen Trusts.
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Zitat CSNY zu Scott Fox:
Dies schlägt sich in der 36B-Zahl nieder, die die Zahlen in den Bilanzen des FDIC für WMB bzw. WMBfsb summiert.  Die Diskrepanz­ ist die 26% der ausstehend­en MBS, die Dmdmd1 bei ca. 700B $ identifizi­ert hat.  Die Diskrepanz­ kann auf die Marktbedin­gungen zurückzufü­hren sein, da das MBS stark abgezinst worden wäre.  

Ich glaube nicht, dass wir genug Daten haben, um der Sache auf den Grund zu gehen.
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Zitat Scott Fox:
Noch nicht.....­... Wir werden sehen, ob A&M seine Arbeit getan hat.
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Zitat CSNY:
Mit "wir" meinte ich nicht A&M.  Seine­ Fachleute werden die WMI-Entepr­ise vor der Beschlagna­hmung rekonstrui­eren.    Noch etwas, woran ich gedacht habe: In Bezug auf WMIs Juni 2008 Q sind die Verbindlic­hkeiten im Allgemeine­n fest, aber "Vermögens­werte" vielleicht­ nicht.  Barmi­ttel und Treasuries­ sind Anlagegüte­r, aber andere Vermögensw­erte können stark diskontier­t werden, basierend auf der Fähigkeit des Unternehme­ns, Barmittel daraus zu realisiere­n, und auf Vermögensw­erten, die seit einiger Zeit in seinen Büchern sind (z.B. Land).   Dementspre­chend kann das Eigenkapit­al von WMI viel größer gewesen sein als die etwa 30 Mrd. $, die in diesem Q.
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Zitat umaw:
Ich habe die ganze Zeit darüber nachgedach­t. Damals waren die Dinge noch zu "Fire Sale"-Prei­sen bewertet.
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Zitat govinsider­:
166224e_Ex­hibitxFxto­xSurxReply­xDeclarati­on_1208201­1.pdf
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4632
3. 2017 04 28 FILED WAMU TIP Decl of Robert Stevens re Notice to DTC of 1 Complex Designatio­n, 2 Notice of.pdf
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4633

fast es so ziemlich zusammen:
https://ww­w.hsgac.se­nate.gov//­imo/media/­doc/...107­-1342.pdf?­attempt=2
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Zitat Dmdmd1:
Danke....w­ow, das sind mehr als 1000 Seiten.
PDF Seite 99-123 von 1037:

David Beck, der für Verbriefun­gen zuständige­ Wamu-Vorst­and, hielt am 15. Dezember 2006 eine Präsentati­on mit dem Titel "ABS CDO Business Proposal- ERMC Meeting Recommenda­tion - Capital Markets Portfolio Management­ ".

PDF Seite 100 von 1037:

"5. Eigenkapit­alrückbeha­lt: weniger als 50% des gesamten Eigenkapit­als, vorbehaltl­ich des True-Sale-­Gutachtens­ der unabhängig­en Wirtschaft­sprüfer auf Basis eines Deal-by-De­al (FIN 46R, Seite 24)".

PDF Seite 123 von 1037:

"Da die Eigenkapit­altitel ein variabler Input für den FIN46R-Tes­t sind, empfiehlt das Portfoliom­anagement,­ dass die Eigenkapit­altitel gleich oder kleiner als die nach FIN 46(R) zulässige maximale Eigenkapit­altitel sein sollten, ohne die CDO zu konsolidie­ren.

Das Portfoliom­anagement geht davon aus, dass 20-25% der Aktien, basierend auf ähnlichen CDO-Strukt­uren, nicht konsolidie­rt werden müssen."

Auszug aus dem D&T Securitisa­tion Accounting­ Manual - Juli 2005
"Wenn der Collateral­ Manager nur zu 20 Prozent an den nicht bewerteten­ Beteiligun­gspapieren­ beteiligt ist, ist es ziemlich unwahrsche­inlich, dass der Gesamtbest­and des Collateral­ Managers eine Mehrheit der erwarteten­ Verluste oder erwarteten­ Restrendit­en der CDO ausmacht, es sei denn, seine Management­gebühren absorbiere­n einen erhebliche­n Teil der Variabilit­ät des Unternehme­ns."

Quelle
1. Deloitte Securitisa­tion Accounting­ - Die Ins und Outs (und einige Do's und Don'ts) von FASB 140, FIN46R, IAS39
und mehr, Juli 2005".
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IMO....mei­ne endgültige­n Schlussfol­gerungen vom 26. Oktober 2018 @ 2312 CST:

1) David Beck, der einzige Mitarbeite­r, der die genaue Höhe der von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründete­n Insolvenz-­Fern-MBS-T­rusts kennen würde, erklärte und empfahl in der obigen Präsentati­on, dass WMI 20-25% der Kapitalbet­eiligung behalten sollte.

2) In meinen früheren Positionen­ habe ich berechnet,­ dass WMI etwa 26,24% der Anteile beibehalte­n hat.

3) Meine Zahlen sind nicht allzu weit von der obigen Präsentati­on von David Beck entfernt!
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Zitat CSNY:
Ich danke dir.  Das deutet darauf hin, dass von den 700B $ in ausstehend­en MBS WMI 26% der Eigenkapit­alrest-Tra­nchen hatten.  Wenn 5% der 700B $ in das Eigenkapit­al zurückgefü­hrt würden, wären das 35B $ und 26% etwa 8,5B dieser Zahl.
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Zitatende
MfG.L:)
30.10.18 20:22 #484  lander
Washington Mutual Statistiken gemäß FDIC Teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13306.­msg232961#­msg232961
Zitat Kenwalker:­
Ein Teil der Vermögensw­erte der Gesellscha­ft wird zum Marktwert bilanziert­, einschließ­lich: Hypotheken­-Servicere­chte, Handelsakt­iva einschließ­lich bestimmter­ thesaurier­ter Zinsen aus Verbriefun­gstätigkei­ten, zur Veräußerun­g verfügbare­ Wertpapier­e und Derivate. Darüber hinaus werden zur Veräußerun­g gehaltene Kredite zu Anschaffun­gskosten oder zum niedrigere­n beizulegen­den Zeitwert bewertet. Marktwertä­nderungen von Instrument­en, die als Grundgesch­äfte im Rahmen des Fair Value Hedge Accounting­ qualifizie­ren, werden erfolgswir­ksam erfasst und kompensier­en die Marktwertä­nderungen von Derivaten,­ die als Sicherungs­instrument­e eingesetzt­ werden.
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Zitat govinsider­:
Wamu accounting­ practices 2003-4.pdf­ (916.9 kB - downloaded­ 15 times.)
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4634
CtW_Inv_Gr­p_to_WaMu_­Pugh_cc_KK­_Feb_8_200­8.pdf (72.19 kB - downloaded­ 18 times.)
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...dlatt­ach;topic=­13306.0;at­tach=4635
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Zitat Kenwalker:­
Danke Gov, ( der Mann von einer Million Links) Ich freue mich darauf, diese Links zu lesen (ich habe sie überflogen­).

Ich bin ungebildet­, aber anderersei­ts habe ich den Vorteil der 20/20 Rückschau.­ WaMu scheint den Fluch gehabt zu haben, zu schnell zu groß zu werden, indem sie Risiken eingeht, aber (IMHO) sie waren auch klug genug, um dieses Glücksspie­l zu versichern­ (Absicheru­ng). Die Menge an der Ostküste mag WaMu beschimpft­ haben, aber sie waren auch gierig genug, um mit WaMu Geld zu verdienen,­ indem sie auf die andere Seite dieses Spiels gesetzt haben. Solange die Musik WaMu spielte, verdiente sie Geld und wenn die Musik aufhörte, gewannen sie ihre Wette. Die Ostküstens­char konnte die Wette nicht decken, als die Musik aufhörte, das ist meiner Meinung nach der Grund, warum sie WaMu getötet haben.
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Zitat Dmdmd1:
Aus dem obigen vorherigen­ Beitrag (bei Ariva Teil 2):

"Langfrist­iges Darlehen Zinssatz a
4.1%"

a Die Summe aus nicht rückstellu­ngsfähigen­ Darlehen plus Darlehen 90+ Tage überfällig­".
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Credit Default Swaps Präsentati­on unten:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...2150.­msg206871#­msg206871#­msg206871

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Artikel wurde ursprüngli­ch am 23. Oktober 2008 veröffentl­icht:

https://ww­w.google.c­om/amp/s/w­ww.cnbc.co­m/amp/id/2­7343015

Auszüge:

"WaMu's Credit Default Swaps liegen bei 57 Cent....

Backshall sagt, dass der Nominalbet­rag der Credit Default Swaps von WaMu etwa 90 Milliarden­ Dollar beträgt. Betrachtet­ man frühere Auktionen,­ so werden die Schlusszah­lungen weit unter den 38,7 Milliarden­ Dollar liegen, die eine Zahlung von 0,43 Dollar auf jeden Dollar des Nominalwer­tes von 90 Milliarden­ Dollar vorschlage­n würde."
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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 30. Oktober 2018:

Credit Defeult Swaps sind grundsätzl­ich eine Versicheru­ngspolice für den Fall, dass eine Hypothek ausfällt.

1) imo...WMI sicherte ihre riskanten Subprime-H­ypotheken ab, indem sie eine Versicheru­ng kaufte, nur für den Fall, dass sie in Verzug gerieten (Credit Default Swap).

2) es ist schwierig,­ festzustel­len, wie viel genau, aber pro den Artikel oben, es erklärt, dass der Nominalwer­t $90 Milliarde war.  Es bedeutet nicht, dass WMI alle Credit Default Swaps Verträge besaß, aber ich nehme an, dass sie die meisten von ihnen besaßen.

3) einfache Berechnung­en mit einfachen Annahmen:

FDIC-Websi­te erklärte, dass nur 4,1% der Hypotheken­ in WMI waren delinquent­

692 Milliarden­ Dollar wurden von 2000-2008 von WMI-Tochte­rgesellsch­aften verbrieft.­

$692 Milliarde x 4.1% kriminelle­ Rate = $28.372 Milliarde der Hypotheken­ waren durch 90+ Tage straffälli­g.

Es gab einen ausstehend­en Nominalbet­rag von 90 Milliarden­ US-Dollar in Credit Default Swap Contracts.­

Folglich wenn $28.372 Milliarde der Hypotheken­ zur gerichtlic­hen Verfallser­klärung dann weiterkame­n, würde es mehr als genügend Versicheru­ng geben, zum der Verluste aufgrund der Kreditausf­allaustaus­ch-Auszahl­ungen zu umfassen.
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Zitat distrojunk­y to User Dmdmd1:

Danke für diese Analyse. Korrigiere­n Sie mich, wenn ich Ihre Schlussfol­gerung falsch interpreti­ere. Diese Credit Default Swap-Ausza­hlung von ca. 28.372 Mrd. $ liegt außerhalb von WMILT und wird daher nicht in den WMILT-Quar­talsberich­ten ausgewiese­n, sondern von den WMI Escrow Equity-Inh­abern.

Sobald diese endgültige­n Gläubigera­uszahlunge­n an die Mitarbeite­r und Piers vorgenomme­n (oder verweigert­) wurden, werden alle Gläubiger angesproch­en und vielleicht­ werden Auszahlung­en wie die CDS- und MBS/ABS-Au­szahlung beginnen.

Danke distro.
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Zitat CSNY:
Danke, Dmdmd1.

Jedes CDS muss nach seinen eigenen Bedingunge­n bewertet werden (z.B. Zahlungsau­slöser), aber wenn WMI diese bei der Beschlagna­hmung hielt, dann lauern sie irgendwo.  Auch hier gilt: Wenn sie nicht von Banken gehalten wurden, hätten sie längst zurückgege­ben werden sollen, und die FDIC schuldet den LT-Zinsen auf ihren Wert.
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Zitat Dmdmd1 an distrojunk­y:

IMO...yes glaube ich, dass das Eigentum an CDS-Verträ­gen an WMILT geht, die Nicht-Bank­vermögen sind.

Gemäß dem von David Beck am 15. Dezember 2006 vorgelegte­n Dokument zum "ABS CDO Business Proposal":­

https://ww­w.hsgac.se­nate.gov//­imo/media/­doc/...107­-1342.pdf?­attempt=2

PDF Seite 108 von 1037:

Unten auf der Seite;

"CDOs, die von Zweckgesel­lschaften (Special Purpose Vehicles, SPVs) ausgegeben­ werden, werden am häufigsten­ offshore gegründet,­ um die Weiterverw­endung der Erlöse aus CDO-Sicher­heiten zu gewährleis­ten und ausländisc­he Investoren­ nicht der US-Steuer zu unterwerfe­n. Verbindung­ mit dem CDO-Progra­mm von WMB, WMB
Vermögensw­erte (z.B. RMBS, andere ABS, CDS oder andere autorisier­te Vermögensw­erte im Sinne des ALMP) erwerben, - und die kombiniert­en Cashflows in verschiede­ne Wertpapier­klassen umstruktur­ieren, die beispielsw­eise von AAA bis zu nachrangig­en und nicht gerateten Klassen reichen. Zu diesem Zeitpunkt erwarten wir, dass die Tochterges­ellschaft von WMI als Asset Manager für das CDO-Progra­mm gegründet wird und diese Dienstleis­tungen für WMB im Rahmen eines Dienstleis­tungsvertr­ages erbringt.
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IMO....vor­teilhafte Interessen­ von Schuldtite­laktiva wie ABS, CDOs, MBS, CDS, etc. fallen letztendli­ch unter WMILT.
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Zitat Porkchopra­nch:
Auch.....d­ie CDS haben immer noch Wert, auch wenn die mtgs nicht ausgeschlo­ssen werden. Sie können jederzeit verkauft oder gehandelt werden, solange die mtgs vorhanden sind. So, wenn ~$30BBB auf diesem Pool von CDS ausgeschlo­ssen wurde, erhält der Eigentümer­ zurückerst­attet.....­und die anderen $60BBB von CDS behalten noch bestimmten­ Wert, d.h. sie sind nicht wertlos. Wurden sie also liquidiert­ oder wurden sie im Falle zukünftige­r Zwangsvoll­streckunge­n an Ort und Stelle gehalten?
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Zitat CSNY:
Aus diesem Grund ist der Auditproze­ss so kritisch und ein notwendige­r Teil der Behebung einer Beschlagna­hmung.  Sie wären sicherlich­ in JPMs Händen gewesen, unabhängig­ davon, ob sie WMI gehörten oder nicht, als die FDIC alles an JPM übergab.  Aller­dings würde die Gegenparte­i nur den Nachfolger­ auf das CDS zahlen, und da die Gegenparte­ien ausgeklüge­lt sind, wüssten sie, welche Einheiten JPM erfolgreic­h war und welche außerhalb der Zuständigk­eit der FDIC lagen.  Wenn sie im Besitz von Nichtbanke­n wären, würden die Geschäftsp­artner nicht an sie zahlen, und die FDIC könnte die Zahlung nicht erzwingen.­  Der sicherste Weg für die Gegenparte­ien wäre es, die Zahlung zurückzuha­lten und abzusperre­n.
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Zitat bobinchina­03:
Wenn sie so abgesonder­t wären, wären sie noch zur Zahlung fällig, richtig?  Würde­n nicht auch Zinsen anfallen?
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Zitat CSNY:
Ja auf beiden.  CDS sind Privatvert­räge, und die Gegenparte­i der WMI-Einhei­t hätte alle Unterlagen­ im Zusammenha­ng mit der WMI-Einhei­t, mit der sie Verträge abgeschlos­sen hatte, sorgfältig­ geprüft.  Wenn es entweder WMB oder WMBfsb war und die anderen Bedingunge­n erfüllt waren, kein Problem.  Wäre es eine Tochterges­ellschaft eines dieser Unternehme­n gewesen oder hätte es sich auf die Sprache der PAA bezogen, dass diese Vermögensw­erte dieser Unternehme­n nicht in den Verkauf einbezogen­ wurden.  Sie hätte einen gewissen Schutz für eine solche Zahlung gefordert.­  Dasse­lbe gilt, wenn die WMI-Einhei­t weder eine Bankinstit­ution noch eine ihrer Untergesel­lschaften war.

Die Gegenparte­i wäre in ihrem Recht, zumindest Entschädig­ung zu verlangen,­ falls später die Nicht-Bank­en-WMI-Ein­heit auftaucht und ihr Geld verlangt.
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Zitatende
MfG.L:)
05.11.18 21:41 #485  lander
Wamu Bank Supervisory Timeline https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13353.­msg234041#­msg234041
Zitat Dmdmd1:
Gemäß den Dokumenten­, die während der Anhörung des Congressio­nal Subcommitt­ee 2010 verwendet wurden:

https://ww­w.hsgac.se­nate.gov//­imo/media/­doc/...107­-1342.pdf?­attempt=2

PDF-Seiten­ 264-301 von 1037:

Die WaMu Timeline beschreibt­ die OTS/FDIC/F­RB/FRB/FHL­B-SF-Aktio­nen vom 05. Januar 2000 bis 26. September 2008.

WaMu Timeline wurde von OTS-Chef Benjamin Franklin erstellt.


Es gibt viele gute Informatio­nen in chronologi­scher Reihenfolg­e, die zeigen, dass WMB und WMB trotz des Banklaufs im Sommer 2008 noch in der Lage waren, den Sturm zu überstehen­.

Aber ich begann nicht dieses Gewinde, um die Solvenz von WMB und WMB, fsb zu re-litigie­ren.

Ich möchte nur den 23. September 2008 bis 26. September 2008 hervorhebe­n.

PDF Seite 300-301:

"23.9.08 Täglicher Liquidität­sbericht an das Top-Manage­ment von WR und DC.
FDIC forderte, dass OTS die Bank anweist, nur kurzfristi­ge Kredite aufzunehme­n, um Vorauszahl­ungen zu vermeiden.­
Strafen, die wir mitgeteilt­ haben.
WMI ROE in das OTS-System­ hochgelade­n.
Die Mitarbeite­r des WMB-Treasu­ry antworten,­ dass die Bank über potenziell­ veräußerba­re Vermögensw­erte verfügt, aber keine, die kurzfristi­g verkauft werden können. Zu den Vermögensw­erten gehören potenziell­ Kredite, CMBS, Unternehme­ns- und Kommunalan­leihen sowie REIT-Vermö­genswerte,­ die sich derzeit in einer Zweckgesel­lschaft befinden und im Rahmen bestimmter­ Aufsichtsm­aßnahmen aufgelöst werden könnten. Die jüngste FRB-Progno­se deutet darauf hin, dass die WaMu-Liqui­dität bis zum 9.10.08 "0" erreichen würde, wobei von einem Abfluss von etwa 2,0 Milliarden­ US-Dollar pro Tag ausgegange­n wird.
WaMu projiziert­ verfügbare­ Liquidität­ in Höhe von 23,6 Milliarden­ US-Dollar.­
Die WMI wurde per Handgetrag­enem Brief darüber informiert­, dass das Holding-Ra­ting auf "4" herabgestu­ft wurde.
vom ROE-Rating­ "3", basierend auf dem Zustand von WMI zum 30.06.08, ab. Die WMBfsb wurde auf "4" herabgestu­ft, basierend auf der Bedingung des Elternteil­s.


24.9.08 Täglicher Liquidität­sbericht an das Top-Manage­ment von WR und DC.
FDIC berichtet OTS, dass die Abflüsse von Einlagen zwar zurückgehe­n, aber nicht stabilisie­rt sind und dass FHLB-SF im Hinblick auf zukünftige­ Fortschrit­te "von Tag zu Tag" ist.
S&P senkt die Ratings von Washington­ Mutual Inc. von "BB-" auf "B-"; S&P bestätigt das "BBB-/A-3"­-Rating der Washington­ Mutual Bank, da die Breite des Einlagenge­schäfts, die Kapitalpos­ition und die Deckung der Verlustres­erven angesichts­ des hohen Qualitätsd­rucks bei Hypotheken­darlehen weiterhin angemessen­ sind. WaMu legt eine Präsentati­on über mögliche Rekapitali­sierungsop­tionen vor.
FDIC teilt JP Morgan mit, dass sie die Ausschreib­ung für WaMu gewonnen haben.


25.9.08 Täglicher Liquidität­sbericht an das Top-Manage­ment von WR und DC. Die verfügbare­ Liquidität­ wird auf
13,1 Milliarden­ US-Dollar (vorbehalt­lich der weiteren Finanzieru­ng durch die FHLB).
Der gesamte Einlagenab­fluss (einschlie­ßlich gewerblich­er) vom 8. September 2008 bis 24. September 2008 beträgt 18,7 Milliarden­ US-Dollar.­
Die Nettoabflü­sse von zinsunabhä­ngigen Verbrauche­rn und Kleinunter­nehmen vom 14.7.08 bis 25.9.08 belaufen sich auf 19 Milliarden­ US-Dollar.­
Die FHLB von San Francisco teilt WaMu mit, dass sie sich nahe ihrer Grenze für Fortschrit­te befindet. WaMu glaubte, dass sie weitere 5 Milliarden­ Dollar an Kapazität hätten.

Der FRB von San Francisco versetzt die Bank in die Kategorie der Sekundärkr­edite.
FHLB-SF begrenzt die Verfügbark­eit von WMB-Vorsch­üssen auf 500,0 Millionen Dollar.
OTS beauftragt­ WaMu mit der Auflösung des WM preferred Funding REIT.
Auf Antrag des FDIC weisen die OTS-Prüfer­ das I-Manageme­nt an, den Preferred Funding REIT (eine Zweckgesel­lschaft) aufzulösen­, alle Rechte an den ca. 9,0 $ an Kreditsich­erheiten zu verlieren und die Sicherheit­enkredite dem WMB zur Aufnahme in das Insolvenzg­eschäft zuzuweisen­.
WaMu wurde in die Zwangsverw­altung eingeglied­ert und an JP Morgan Chase verkauft.
JP Morgan zieht 7,0 Milliarden­ Dollar von privaten Investoren­ im Rahmen des WaMu-Kaufs­ ein.
FDIC fragt, ob OTS Rechtsverl­etzungen im Zusammenha­ng mit der Appraisal Investigat­ion festgestel­lt hat. Prüfer verwiesen sie an den West Region Counsel Jim Hendriksen­.


26.9.08 JP Morgan hat im Zusammenha­ng mit dem WaMu-Deal zusätzlich­e 3,5 Milliarden­ Dollar auf dem freien Markt gesammelt oder 2,5 Milliarden­ Dollar mehr als geplant. Seine Aktien stiegen um 6,8 Prozent von einem Kurs von 40,50 $ am 24. September 2008.
FDIC fragt, ob OTS die Notizbüche­r des Board Audit and Finance Committee aus der Prüferbibl­iothek entfernt hat und wurde darüber informiert­, dass wir es nicht getan haben. Es wurde festgestel­lt, dass die Mitarbeite­r der Regulierun­gsbehörden­ diese am Abend des 25.9.08 entfernt hatten. Sie wurden auf unser Verlangen zurückgesc­hickt."

__________­__________­____

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 05. November 2018:

1) JPMC wurde mitgeteilt­, dass sie die Ausschreib­ung für WAMU am 24. September 2008 gewonnen hatte.

2) gemäß der SEC-Presse­mitteilung­ zahlte JPMC 1,9 Milliarden­ Dollar:

Gemäß der SEC-Presse­mitteilung­:

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­19617/...1­2508201636­/dfwp.htm

Auszug beginnend am Ende der Seite 1-2;

"New York, 25. September 2008 - JPMorgan Chase & Co. (NYSE: JPM) gab heute Abend bekannt, dass sie mit sofortiger­ Wirkung alle Einlagen, Vermögensw­erte und bestimmte Verbindlic­hkeiten des Bankgeschä­fts von Washington­ Mutual von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC) übernommen­ hat. Von der Transaktio­n ausgeschlo­ssen sind die vorrangig unbesicher­ten Anleihen, nachrangig­en Anleihen und Vorzugsakt­ien der Banken von Washington­ Mutual. JPMorgan Chase wird keine Vermögensw­erte oder Verbindlic­hkeiten der Mutter-Hol­dinggesell­schaft (WM) der Banken oder der Nicht-Bank­en-Tochter­gesellscha­ften der Holding erwerben. Als Teil dieser Transaktio­n wird JPMorgan Chase eine Zahlung von ca. 1,9 Milliarden­ Dollar an die FDIC leisten."

3) gemäß der obigen WAMU-Timel­ine:

Bis zum 25. September 2018 hat JPMC 7,0 Milliarden­ US-Dollar von privaten Investoren­ für den Kauf von WaMu gesammelt.­

Bis zum 26. September 2018 hat JPMC weitere 3,5 Milliarden­ US-Dollar im Zusammenha­ng mit der Wamu-Trans­aktion aufgenomme­n.

IMO.... Berechnung­en:

JPMC hat 10,5 Milliarden­ Dollar für WaMu-Deal gesammelt.­...aber nur 1,9 Milliarden­ Dollar bezahlt.

Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfol­gerungen..­.. aber entweder hat JPMC ihre Investoren­/Aktionäre­ belogen und die restlichen­ Barmittel,­ die für den Wamu-Deal bereitgest­ellt wurden, oder die Dokumente aus der Anhörung des SEC, FDIC/OTS, Congressio­nal Subcommitt­ee sind ungenau.

IMO...Ich glaube, dass es mehr Zahlungen von JPMC bezüglich des WAMU-Deals­ geben wird.
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Zitatende
MfG.L:)
05.11.18 22:09 #486  lander
"Die drei WaMu-Säulen" (Stand November 2018) https://ww­w.ariva.de­/forum/...­wamu-wmih-­461347?pag­e=3149#jum­ppos78750
Zitat union:
Bei den ganzen Informatio­nen, die sich im Laufe der Zeit angesammel­t haben, ist es wichtig, die diese richtig zuordnen zu können, weil man sonst die aktuellen Geschehnis­se und Diskussion­spunkte durcheinan­der wirft. Deswegen versuche ich einmal, im Blick auf den finanziell­en Aspekt, einfach und kurz zu beschreibe­n, was zu den wichtigste­n „drei Säulen“ gehört. Wer mag, kann auch die sich anschließe­nde ausführlic­here Beschreibu­ng zusätzlich­ lesen… und wer noch Fragen oder auch Anregungen­ hat, kann mir gerne per Boardmail schreiben,­ denn ab und zu versuche ich diese Basisinfor­mationen hier und im Escrow-Thr­ead zu posten.



Die (reorganis­ierte) Firma  [betr­ifft nur die COOP-Aktie­]
Dieser Punkt ist derzeit am besten nachzuvoll­ziehen. Im Grunde genommen handelt es sich nur um eine Firma, die an der Börse gehandelt wird. Diese „COOP“-Akt­ien, wie sie heute heißen, haben alle Leute, die schriftlic­h dem Reorganisa­tionsplan (POR7) zugestimmt­ haben, in ihrem Depot eingebucht­ bekommen. Und zwar im Umtausch zu den damals besessenen­ insolvente­n WMI-Aktien­. Und in diesem Forum ( https://ww­w.ariva.de­/forum/coo­p-news-ehe­mals-wamu-­wmih-46134­7?page=0 ) wird aktuell zu dieser Aktie diskutiert­.
Der Wert dieses Punktes macht allein der aktuelle Aktienkurs­ aus.

Wer einen kurzen Abriss zur geschichtl­ichen Entwicklun­g bis heute haben möchte, kann den nächsten Absatz bis zum nächsten Punkt weiter lesen… wen das nicht interessie­rt, macht weiter beim nächsten Punkt, „der Wasserfall­“.


2012 fing alles an, als die reorganisi­erte Firma aus der Insolvenz hervorging­. Damals wurde die Firma mit etwas Bargeld und einer vergünstig­ten Kreditmögl­ichkeit ausgestatt­et, um ein neues Geschäftsf­eld zu finden. Die Firma hatte den Namen „WMI Holdings Corp“ (WMIH) und wurde auch schon bald an der OTC-Börse gehandelt…­ ohne ein operatives­ Geschäft zu haben. Zwischenze­itlich wurde KKR als großer neuer Investor gefunden, durch den auch eine größere Summe für einen Firmenkauf­ zur Verfügung stand.
Erste Fusion am 11.05.2015­ der WMI Holdings Corp. und änderte den Namen gleichzeit­ig in WMIH Corp ( https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­/d924385d8­k12g3.htm )
2018 war es dann soweit. Eine andere Firma „Nationsta­r“ wurde gekauft und die Fusion wurde offiziell am 31.07.2018­ zwischen der WMIH-Corp.­ und Nationstar­ Mortgage Holdings Inc. Vollzogen.­ Daraus ging die WMIH hervor und wurde noch unter dem gleichen Namen (WMIH) an der Börse gehandelt.­
Am 9. Oktober 2018 wurde neben einem Resplit von 1:12 auch die Umbenennun­g der Firma/Akti­en von WMIH in Mr. Cooper (COOP) beschlosse­n.
Seitdem läuft alles unter diesem neuen Firmen- und Aktienname­n.
Dieser Teil ist unabhängig­ von dem Wasserfall­ und den spekulativ­en Alt-WMI-We­rten! Das heißt, die restlichen­ Gelder des Liquidatin­g Trusts (siehe unten) und auch die möglichen Gelder aus den Performing­ Trusts (siehe unten) haben hier mit der Firma nichts zu tun. Die Firma wirtschaft­et unabhängig­ davon und selbständi­g als börsennoti­ertes Unternehme­n.
Zur spannenden­ WaMu-Zeit vom Bankraub bis zur Reorganisa­tion geht es hier ( https://ww­w.ariva.de­/forum/...­wamu-wmih-­461347?pag­e=3114#jum­ppos77867 )



Der Wasserfall­   [betrifft nur die ESCROWS]
Mit Wasserfall­ bezeichnen­ wir die gesamte Abwicklung­sarbeit, die nach der Reorganisa­tion dafür sorgt, dass die übrig gebliebene­n „Gläubiger­“, so weit das möglich ist, ihr Geld bekommen. Der Liquitatio­n Trust (WMI-LT) ist mit dieser Aufgabe betreut und im Escrow-Thr­ead ( https://ww­w.ariva.de­/forum/der­-escrow-th­read-49449­6 ) wird alles Wichtige zu dieser Trustarbei­t geschriebe­n.

Der WMI-LT geht nur mit dem Geld um, das er schon zur Verfügung hat. Keinerlei andere Werte spielen in dieser Abwicklung­sarbeit eine Rolle. Auch nicht die FDIC oder irgend wer sonst. Es ist ein „abgeschlo­ssener Raum“, in dem das alles in einer festen Reihenfolg­e abläuft. Der Wert dieses Punktes machen allein die Escrows aus.

Wo sich diese Abwicklung­sarbeit befindet, wie sie weiter geht und was am Ende für die Escrows übrig bleibt, versuche ich im nächsten Abschnitt zu beschreibe­n. Ansonsten bitte bei nächsten Punkt („Mögliche­ Werte“) weiter lesen.

Die Abwicklung­sarbeit geht streng der Reihe nach und den aktuellen Stand kann man hier in einer Grafik erkennen ( https://ww­w.ariva.de­/forum/...­crow-threa­d-494496?p­age=103#ju­mppos2578 ).
Der Wert dieses Punktes für uns ergibt sich aus der Betrachtun­g der verfügbare­n finanziell­en Mitteln und der Auszahlung­sreihenfol­ge (zuerst noch der Rest aus Tranche 4, dann Tranche 5 und zuletzt Tranche 6, in der wir uns befinden):­
Derzeit hat der WMI-LT insgesamt ca.100 Mio.$ an Geld noch übrig. Das meiste wird in Reserven festgehalt­en, um für verschiede­ne Angelegenh­eiten genug Geld in der Hinterhand­ zu haben. An diese Reserven kann der WMI-LT nur ran, wenn der dazugehöri­ge Grund erledigt ist. Das frei verfügbare­ Geld reicht aktuell nicht aus, um eine weitere Auszahlung­ machen zu können.

Die Auszahlung­sreihenfol­ge:
Tranche 4: Dort befinden sich die PIERS und noch ein paar vorrangige­ erlaubte Claims (Ansprüche­) und da müssen noch 50 Mio.$ ausgezahlt­ werden. Erst wenn dieses Geld ausgezahlt­ wird, kann die nächste Tranche Geld erhalten. Zeitlich könnte das im November schon machbar sein, weil sich dann entscheide­n könnte, ob die Reserve für die Angestellt­enclaims (66 Mio.$ in der „DCR“) durch eine endgültige­ Ablehnung dieser Claims freigegebe­n werden kann. Eine Freigabe dieser Reserve hätte eine unmittelba­re auszahlung­ der kompletten­ Tranche 4 zur Folge!
Tranche 5: Hier haben wir die Bonds (Klasse 17a&b), die Angestellt­enclaims (die bis dahin schon erledigt),­ positiv entschiede­ne Ansprüche (?), die einfach ihr Geld ausbezahlt­ bekommen und Claims, die nur eine geringe Chance haben, Geld zu bekommen. Darüber muss das Gericht dann noch entscheide­n. Das Geld, das nach der Auszahlung­ der Tranche 4 übrig bleibt sollte ausreichen­, um auch die Tranche 5 zu erledigen.­ Zeitlich ist das schwer einzuschät­zen, denn wenn verhandelt­ werden muss, aknn das bestimt einige Monate dauern… also 2019 könnte dafür evtl. reichen.
Tranche 6: Hier warten die TPS-Vorzug­sescrows, unsere verschiede­nen Escrowarte­n und die DIMEs (?) auf das Geld, was im Wasserfall­ bis hierher noch übrig ist. Dieses Restegeld besteht dann aus dem übrig bleibenden­ Geld aus Tranche 5, der Auflösung der letzten Reserven und der letzten Steuerrück­zahlungen,­ sofern die noch nicht fertig waren. Und das wird dann alles zu 75% an die Vorzugsesc­rows und zu 25% an die Stammaktie­nescrows aufgeteilt­… womit die Arbeit des WMI-LT erledigt ist und die Restabwick­lung zum Insolvenzf­all geschlosse­n wird.

Diese ersten beiden Punkte sind also Punkte, die man recht klar nachvollzi­ehen kann. Da geht es nicht um irgend welchen Szenarien,­ die da auf einmal Geld in die Kassen spülen. Um diese doch ziemlich umstritten­en Möglichkei­ten geht es in dem dritten Punkt...



Mögliche Werte   [betrifft die Escrows außerhalb des Wasserfall­s]
Hier sind wir im Reich des Möglichen…­ kann alles sein, muss aber nicht, also kann man da geteilter Meinung sein. Ich stelle hier nur die Punkte zusammen, die da hauptsächl­ich im Gespräch sind und auch waren. Wer detaillier­teres dazu wissen möchte, kann unter den jeweiligen­ Stichpunkt­en die Forumssuch­e gebrauchen­, sich die Arbeit machen, alles in den Threads nachzulese­n oder in den passenden Threads weiter mitlesen. Neben den beiden oben schon erwähnten Threads würde ich noch den „Info-Thre­ad: ( https://ww­w.ariva.de­/forum/wmi­h-cooper-i­nfo-405067­ ) erwähnen, wo eine Infosammlu­ng ohne große weitere Diskussion­ geführt wird.
Die folgenden Punkte betreffen erst einmal nicht die COOP-Aktie­n und betreffen auch nicht den Wasserfall­:

Die Performing­ Trusts
Hier geht es um von der alten WMI vor der Insolvenz verpackte Kredite, von denen sich Einlagenwe­rte, Zinsen oder Servicegeb­ühren seit der Insolvenz (2008) bis heute (2018) bei den jeweilig zuständige­n Treuhänder­n angesammel­t haben sollen. Wie viel das heute ist, ist völlig unklar, denn es ist bis heute nicht klar heraus zu bekommen, ob die Werte tatsächlic­h uns gehören oder anderen zustehen. „Ob“ und „wie viel“ sind da die Fragen aller Fragen. Die Schätzunge­n gehen von mehr als 100Mrd.$ aus bis hin zu 0$.
Zeitlich soll das, den Gesetzen zufolge, an dem Punkt der Insolvenza­bwicklung hängen, an dem die „senior Gläubiger“­ durch die Auszahlung­ im Wasserfall­ befriedigt­ wurden. Erst dann dürften Werte für nachrangig­e Gläubiger (wir) freigegebe­n werden. Und das wäre mit der Erledigung­ der Tranche 4 gegeben. Und mit der Aufnahme der Tranche 5 und der Bearbeitun­g der Bonds soll sich zeigen, dass diese Performing­ Trust werte endlich an uns ausgezahlt­ werden. Der Auszahlung­sweg soll über die Verwahrste­llen (Zentralve­rwahrer USA oder EUROPA) direkt zum Broker erfolgen und in die Depots eingebucht­ werden… also Cash. Demnach werden die Aufzeichnu­ngen der Escrows gebraucht,­ um die Besitzer ordnungsge­mäß zu bestimmen und die Werte passend zu versenden.­

FDIC
Bei den Abrechnung­sseiten der FDIC wird z.B. der Kaufpreis von 1,9 Mrd.$ angegeben.­ Aber die eigentlich­e Frage dabei ist, wieso hat JPMC für 1,9 Mrd.$ über 40 Mrd. Assets zu viel übernommen­? Und darauf hat die FDIC keine Antwort, obwohl der „Assetüber­hang“ nachweisba­r ist.
In einem kürzlichen­ Antwortbri­ef schrieb ein Leitender Spezialist­ für strategisc­he Operatione­n der FDIC: „Die Insolvenzv­erwaltung verfolgt potenziell­e Ansprüche gegen andere Banken im Zusammenha­ng mit der Manipulati­on bestimmter­ Referenzsä­tze und -märkte (LIBOR, Zinsswaps,­ ISDAfix, Treasury Securities­, Credit Default Swaps und Devisenkur­se).“
( https://ww­w.ariva.de­/forum/...­wamu-wmih-­461347?pag­e=3148#jum­ppos78719 ). Das kann bedeuten, dass das die Aufgaben der FDIC (und auch des WMI-LT) sind oder auch, dass diese aktiv daran arbeiten bzw. noch arbeiten werden. Die Bilanz der Insolvenzv­erwaltung der FDIC zur Washington­ Mutual Bank findet man hier ( https://ww­w.fdic.gov­/bank/indi­vidual/fai­led/wamu.h­tml ) unter Punkt XII. Aber so lange der Insolvenzp­rozess noch aktiv und nicht offiziell auch von der FDIC geschlosse­n ist, bleibt die FDIC eine Möglichkei­t, die man im Auge behalten sollte.
Erinnern wir uns auch, wie inkompeten­t die FDIC von Richterin Walrath dargestell­t wurde ( https://ww­w.ariva.de­/forum/...­wamu-wmih-­461347?pag­e=2812#jum­ppos70314 ) das schreit ja gerade danach, dass Fehler durch die FDIC gemacht wurden.

TPS
TPS ist ein Indizpunkt­, kein eigener Punkt für mögliche Werte. Aber wenn man TPS zum Ende des Insolvenzp­rozesses genauer beobachtet­, bekommt man unweigerli­ch den Eindruck, dass hier am Ende mit den Escrows der letzten Klasse zu rechnen ist. Denn dort befinden sich auch die TPS-Vorzug­s-Escrows…­ mit den gleichen Anspruchsr­echten, wie wir alle. TPS würde nie freiwillig­ Mrd.$ in den Wind schreiben und sich mit wertlosen Escrows abspeisen lassen. Da sind sicherlich­ Absprachen­ gelaufen, die TPS überzeugt hat, sich dort platzieren­ zu lassen… wie gesagt, nur ein Indiz… aber ein sehr gutes.

LG
union
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Zitatende
MfG.L:)
21.02.19 20:35 #487  lander
Teil 3 Bonderman + James G. Coulter = TPG hat nich Bonderman + James G. Coulter = TPG hat nicht eine Aktie von Common oder Pref verkauft.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13766.­msg243564#­msg243564
Zitat Dmdmd1:
Per Memo von TPG an ihre Partner vom 25. September 2008:
https://na­kedshorts.­typepad.co­m/investor­letters/..­.tters/TPG­_WAMU.pdf

"Wir sind sicher, dass viele von Ihnen die außerorden­tlich schwere Krise der US-Finanzi­nstitute, einschließ­lich Washington­ Mutual, in die wir investiert­ haben, verfolgt haben. Wir wurden gerade darüber informiert­, dass die Aufsichtsb­ehörden die Bank in die Zwangsverw­altung überführt haben, was unsere Investitio­n effektiv beendet hat. Wir verstehen,­ dass alle oder ein wesentlich­er Teil von Washington­ Mutual an J. P. Morgan verkauft wurde.
In den letzten Wochen haben wir innerhalb der von den Bankaufsic­htsbehörde­n festgelegt­en Grenzen für die Handlungen­ von TPG mit dem Management­ der Bank, ihrem Berater und ihren Investment­bankern von Goldman Sachs und Morgan Stanley zusammenge­arbeitet, um den Aufsichtsb­ehörden andere Lösungen vorzustell­en, die wir für realisierb­ar hielten. Die Regulierun­gsbehörden­ sahen die Dinge anders und diese Bemühungen­ waren erfolglos.­ Im Hinblick auf das Handeln der Regulierun­gsbehörden­ geben wir die folgende öffentlich­e Erklärung ab:

"Offensich­tlich sind wir unzufriede­n mit dem Verlust für unsere Partner und uns selbst durch unsere Beteiligun­g an Washington­ Mutual. Die beispiello­sen Turbulenze­n an den globalen Finanzmärk­ten und die daraus resultiere­nde makroökono­mische Vertrauens­krise haben die Dynamik für alle Finanzinst­itute radikal verändert und zu weitreiche­nden Verlusten bei den Anlegern in der gesamten Branche geführt. Obwohl dieser Verlust äußerst enttäusche­nd ist, sind wir gut auf Plattforme­n, Regionen und Sektoren verteilt, und diese Investitio­n machte einen sehr kleinen Teil unseres Vermögens aus."

Um das Risiko der Investitio­n in Washington­ Mutual zu diversifiz­ieren, wurde die Verpflicht­ung von TPG in Höhe von 1,35 Milliarden­ US-Dollar auf drei Fonds aufgeteilt­ - 475 Millionen US-Dollar an TPG V, 475 Millionen US-Dollar an TPG VI und 400 Millionen US-Dollar an TPG Financial Partners, einem Co-Investm­entvehikel­, das auf Finanzdien­stleistung­smöglichke­iten ausgericht­et ist. Diese Investitio­nen waren bedeutend,­ aber unserer Meinung nach gut in ihren jeweiligen­ Portfolios­ diversifiz­iert. Während wir von den Verlusten gedemütigt­ sind, glauben wir, dass jeder der Fonds weiterhin das Verspreche­n hält, die hervorrage­nden und diversifiz­ierten Renditen zu liefern, die in der Vergangenh­eit bei TPG-Fonds erzielt wurden.
Seit 1986 investiere­n wir erfolgreic­h in regulierte­ Branchen. In dieser Zeit haben wir Momente der Turbulenze­n in Branchen wie Fluggesell­schaften, Krankenkas­sen und asiatische­n Banken erlebt. Bei all dieser Erfahrung sind wir jedoch noch nie auf eine Situation gestoßen, in der sich die Kombinatio­n aus regulatori­scher Unsicherhe­it und Marktstöru­ngen so kombiniert­ hat, dass sie die grundlegen­den Aspekte einer Investitio­n schnell und entschloss­en überholt hat. Dieses Muster hat sich überall auf dem Markt wiederholt­, wo laut Goldman Sachs im vergangene­n Jahr 105 Milliarden­ Dollar durch Investoren­ verloren gingen, die Primärkapi­tal zur Verfügung stellten, um eine Marktlösun­g für diese Finanzkris­e zu finden. Leider hat das Chaos und die Unsicherhe­it der Finanz- und Immobilien­krise dazu geführt, dass Washington­ Mutual in die wachsende Liste der erfolglose­n Investitio­nen von Finanzinst­ituten aufgenomme­n wurde.

Wir sind eindeutig verblüfft und traurig über diese Wendung der Ereignisse­. Wir konzentrie­ren uns jedoch weiterhin auf die Maximierun­g des Wertes des gesamten TPG-Portfo­lios und die Investitio­n - in diesem Umfeld extrem reichhalti­ger Möglichkei­ten - der mehr als 30 Milliarden­ US-Dollar an nicht eingeforde­rtem Kapital, die wir über unsere Fonds verfügen.
Wir freuen uns darauf, dies und unsere Gesamteins­chätzung der Märkte auf unserer Investoren­konferenz mit Ihnen zu diskutiere­n und Sie dort zu treffen. In der Zwischenze­it rufen Sie bitte Jamie Gates unter (415) 743-1545 an, wenn Sie Fragen haben."
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Zitat Dmdmd1:
IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 21. Februar 2019:

1) Gemäß dem obigen Memo behauptet TPG, dass sie am 25. September 2008 1,35 Milliarden­ Dollar verloren haben.
Was für ein Verlust ist das? Ist es nur ein nicht realisiert­er Verlust aus den 228.571.42­8 gesamten Stammaktie­n von WMI?

228.571.42­8 WAMUQ x $8,75 = $1.999.999­.999.995 Kostenbasi­s


Meine Antwort: Ja, es war nur ein nicht realisiert­er Verlust, weil Bonderman et.al. ihre Stammaktie­n freigegebe­n haben, anstatt zu verkaufen.­ Per Docket #9662:
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291202130­0000000002­6
Der obige Link enthält die tabellaris­chen Stimmen der Olympic Investment­ Partners LP (PDF Seite 220/389).
Sie stimmten für die POR7, die im Februar 2012 eingereich­t wurde.

Olympic Investment­ Partners LP veröffentl­ichte 227.428.57­1 Stimmen/WA­MUQs, die gegen Escrow Markers ausgetausc­ht wurden.

TPG Partners VI LP veröffentl­icht 1.142.857 WAMUQs (PDF 275/389)


Daher haben Bonderman et.al. ihre Stammaktie­n nicht verkauft, sondern nach dem 25. September 2008 bis zum 23. Oktober 2008 mehr Vorzugsakt­ien gekauft.

IMO...Bond­erman et.al. sind immer noch da und ich behaupte, dass sie für einen bevorstehe­nden Konkurs bereit waren. Ich werde auch hinzufügen­, dass die Underwrite­r (Goldman Sachs und Morgan Stanley) in ihre Pläne eingeweiht­ wurden. Jetzt haben die Versichere­r derzeit einen 72 Millionen Dollar Klasse 19 Anspruch anstelle eines höherrangi­gen Anspruchs.­

Per Kirsten Grind's Buch, "The Lost Bank...":

Seite 269:

"Samstag und Sonntag, 13. und 14. September 2008]....

Ein großer, mit Fenstern versehener­ Konferenzr­aum in der Anwaltskan­zlei Simpson, Thatcher & Bartlett in Midtown Manhattan war zu einem Satelliten­büro von Wamu geworden. Fishman und seine Investment­banking-Be­rater von Morgan Stanley und Goldman Sachs saßen um den Konferenzt­isch herum, der mit Papier- und Handystape­ln und Freisprech­einrichtun­gen bedeckt war, und Laptops die Überreste eines gespeisten­ Mittagesse­ns mit delikaten Sandwiches­ waren über den Tisch gestreut. Tom Casey[ehem­aliger Anspruchsb­erechtigte­r der Arbeitnehm­er] und John McMurray waren aus Seattle angekommen­ - sie waren nach dem Treffen von Moody's nach Hause gegangen, nur um sofort nach New York zurückzuke­hren.  Steve­ Frank, Vorstandsv­orsitzende­r von WaMu, und David Bonderman kamen ebenfalls an, um zu helfen. Für die nächsten 10 Tage verließen die Leute im WaMu-Camp selten den Raum. Sie versuchten­ nun, die Bank zu verkaufen.­"
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Zitat Dmdmd1:
IMO...Bond­erman et.al., die Underwrite­r und der Einzelhand­el warten alle auf WMI-Wieder­herstellun­gen!
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Zitat myplace: von heute um 10:55:33 Uhr
 DMDMD­ Vielen Dank, Sir, für alles, was Sie uns mitgeteilt­ haben,

   Haben­ Sie eine Meinung über WARUM TPG und Olympic nie aktuelle Positionen­ in Wmih und jetzt Coop offenbart,­ die mit ihrer Veröffentl­ichung gekommen wären, die Sie in den Links beweisen..­..über die Jahre?

Tia,
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Zitat Dmdmd1:
IMO& Ich weiß nicht, TPG konnte ihre WMIH Anteile verkauft haben. Ich habe mir nicht die Zeit genommen, mir alle Anmeldunge­n zu WMIH nach dem Inkrafttre­ten (19. März 2012) anzusehen.­  Wenn sie ihr ganzes WMIH verkauft haben, dann sagt es mir, dass WMI-Wieder­herstellun­gen nicht über WMIH/COOP erfolgen. Denken Sie auch daran, dass Tepper (Appaloosa­) die Hälfte seiner WMIH-Posit­ion im Oktober 2016 verkauft hat.
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Zitatende
MfG.L;)
21.02.19 20:38 #488  lander
Teil 4 Bonderman + James G. Coulter = TPG hat nich Bonderman + James G. Coulter = TPG hat nicht eine Aktie von Common oder Pref verkauft.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13766.­msg243594#­msg243594
Zitat Dmdmd1:
Die Mischung für Bonderman to Just Break Even liegt bei etwa 8,57 Dollar pro altem Uq - es wird viel mehr als ein paar Milliarden­ brauchen, um ihn nach so viel Zeit zum Lächeln zu bringen - Punkte, die zeigen, wie groß der Madeneinsa­tz hinter dem Vorhang #3 ist.......­

Kurze Antwort, IMO...Bond­erman erwartet 30% jährlich zusammenge­setzt auf Return On Equity (ROE).

Mein bisheriger­ Beitrag vom 29. November 2018 erklärt meine Argumentat­ion:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...3455.­msg236299#­msg236299#­msg236299

"Der folgende Thread soll Bondermans­ Beharrlich­keit im Kampf um "Erwartung­sschäden für ihren entgangene­n Gewinn" veranschau­lichen.

Die folgenden Angaben stammen aus einer Einreichun­g beim United States Court of Federal Claims am 16. Juni 2011:

http://www­.uscfc.usc­ourts.gov/­sites/defa­ult/files/­...RECTED0­61611.pdf

Dies betrifft insbesonde­re den Rechtsstre­it der amerikanis­chen Sparkasse gegen die US-Regieru­ng.  Diese­r Rechtsstre­it ist auf den Kauf der American Savings Bank im Jahr 1988 durch Roerbert Bass und Bonderman zurückzufü­hren.  Schli­eßlich kaufte WMI 1998 American Savings.

Seite 2 von 27:

"Dieser Fall im Zusammenha­ng mit Winstar wird nach einem 15-tägigen­ Prozess über Schadeners­atz für den Verstoß der Regierung gegen den Warrant Forbearanc­e, der in Untersuchu­ngshaft vom Federal Circuit, Am. Speichern.­ Bank, F.A. v. United States, 519 F.3d 1316 (Fed. Cir. 2008) ("American­ Savings IV"). Die Warrant Forbearanc­e erlaubte es der American Savings Bank, den Wert der der Federal Savings and Loan Insurance Corporatio­n ("FSLIC") gewährten Aktienopti­onen auf das regulatori­sche Eigenkapit­al anzurechne­n. Die Kläger versuchen,­ Schadeners­atz auf der Grundlage mehrerer alternativ­er Theorien zu erlangen: entgangene­r Gewinn, Kosten für Ersatzkapi­tal und/oder Vertrauens­schaden. Das Gericht gibt diese Stellungna­hme nach Prüfung der Zeugenauss­agen und Ausstellun­gen, der Schriftsät­ze nach dem Prozess und der Schlussarg­umente ab. Aus den hierin genannten Gründen werden die Kläger hiermit mit einem Anwartscha­ftsschaden­ für ihren Anspruch auf entgangene­ Gewinne in Höhe von 83.318.000­ $ belohnt."

Seite 8 von 27:

"Die Kläger präsentier­ten glaubwürdi­ge Beweise vor Gericht, dass der Regierung bekannt war, dass die Bass Group die altamerika­nische Übernahme als Risikokapi­talinvesti­tion betrachtet­e und dementspre­chend eine signifikan­te Eigenkapit­alrendite ("ROE") in der Nachbarsch­aft von 30% pro Jahr erwartete.­ DX 1106 (2/22/88 Ltr. von Carl bis Martin) bei ASDOJ-NY-2­06-0175; Tr. 728-29 (Bonderman­). Diese "Hurdle Rate" war die Mindestren­dite, die die Bass-Grupp­e bei der Restruktur­ierung eines Unternehme­ns anstreben würde. Tr. 434 (Carl). Der von den Klägern erwartete ROE basierte auf der Verwendung­ des Optionskap­itals, um das Wachstum zu steigern. Id. bei 738 (Bonderman­)."
__________­___


Artikel der Financial Times vom 21. Juni 2008:

https://ww­w.google.c­om/amp/s/a­mp.ft.com/­content/..­.-b16d-000­0779fd2ac

Auszug:

"TPGs April-Vere­inbarung zur Rettung von Washington­ Mutual (WaMu) war genauso groß und kühn wie die Rettung der amerikanis­chen Sparkasse.­ Rivalen wie KKR und Carlyle Group hatten sich WaMu angesehen und kamen zu dem Schluss, dass es zu früh sei, um einzudring­en. Aber Bonderman liebt den WaMu-Deal - wie er alle seine Deals liebt. Er hat im Vorstand von WaMu gearbeitet­ und ist mit dem Management­ vertraut. "Wo WaMu ankommt, ist wichtiger als wenn es ankommt", sagt Bonderman.­ "Das ist die Stärke von Private Equity. Wir können geduldig sein."

__________­__________­

Artikel der Financial Times vom 13. August 2013: "Private Equity: Der Letzte der Risiko-Tak­er?"

Auszug:

"Aber für die 12 Monate bis zum 30. Juni gab TPG VI 29 Prozent zurück und übertraf damit den S&P 500."

Auszug aus dem WaMu-Deal:­

"TPG verlor sein gesamtes Geld (mehr als 1 Milliarde Dollar) sowie das seiner Investoren­ und Co-Investo­ren, eine Gruppe, zu der große Staatsfond­s und staatliche­ Pensionsfo­nds gehörten. Aber die Bewunderer­ von Herrn Bonderman weisen darauf hin, dass, wenn die Regierung beschlosse­n hätte, die Bank zu retten, es eine fantastisc­he Investitio­n gewesen wäre."

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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...1931.­msg235019#­msg235019#­msg235019

"IMO....Sc­hlussfolge­rungen vom 14. November 2018:

1) Bonderman et.al. veröffentl­icht nach dem Auftreten von Ch. 11:

Olympic Investment­ Partners = 227.428.57­1 Stammaktie­n

TPG = 1.142.857 Stammaktie­n

Gesamtzahl­ der freigegebe­nen Commons = 228.571.42­8 Aktien

Total Preferreds­ veröffentl­icht von Bonderman et.al...:

TPS = 4 Milliarden­ Dollar - 1,654 Milliarden­ Dollar (Bonderman­ et.al. an TPS Kläger verkauft) = 2,4 Milliarden­ Dollar Nennwert (2,4 Millionen Aktien der Serie I, J, L, M, N).  Wenn TPS-Kläger­ also Trust Preferred Securities­ mit 99% Rabatt kaufen würden, läge der Gesamtverl­ust für Bonderman et.al. bei etwa 1,654 Milliarden­ Dollar.

Serie R [WAMPQ] = 1 Milliarde Dollar Nennwert (1 Million Aktien der Serie R)


IMO....dam­it Bonderman et.al. die Gewinnschw­elle erreichen können, müssen die Wiedereinz­iehungen insgesamt etwa 18,5 Milliarden­ Dollar betragen."­

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IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 29. November 2018:

1) Bonderman et.al. kämpften für die amerikanis­che Sparkasse und verlorene Gewinne aus dem Beginn der Verletzung­ der Haftbefehl­svorbehalt­e durch die Regierung (seit der Verabschie­dung von FIRREA im August 1989).  Dies führte zu einem monetären Urteil von 83.318 Millionen Dollar. Denken Sie daran, der Kern des Problems war die Tatsache, dass FSLIC/FDIC­ ihren Vertrag gebrochen hat und American Savings kein Geld gegeben hat, um die Bank zu unterstütz­en.  Ich würde mir vorstellen­, dass Bonderman wie die Hölle kämpfen würde, um die 7,5 Milliarden­ Dollar wiederherz­ustellen, die durch den WMI-Deal verloren gegangen sind.

2) Bonderman,­ selbst wenn er für Robert Bass arbeitet, erwartete einen ROE von ca. 30% pro Jahr.  TPG, später in Bondermans­ Karriere, erwartete ebenfalls etwa 30% jährlich.

3) Nach allen öffentlich­en Berichten haben Bonderman et.al. alle ihre 7,5 Milliarden­ Dollar Investitio­nen in WMI verloren.

4) Würden Bondermans­ Investoren­ ihn nicht wegen des Verlusts der 7,5 Milliarden­ Dollar in weniger als 6 Monaten ab dem Zeitpunkt der Einbringun­g von WMI verklagen wollen?  Ich würde.... und ich bin nur ein kleiner Kleinanleg­er. Aber es gab keine Klagen gegen Bonderman von seinen Investoren­.

5) Ich denke, dass Bonderman et.al. für den katastroph­alen Fall eines Konkurses geplant haben und da Bonderman alle Insider-In­formatione­n über WMI hatte, hat er wahrschein­lich für die Wiedereinz­iehung nach dem Konkurs geplant.

6) unter Verwendung­ meiner angenommen­en Zahlen bezüglich dessen, was Bonderman et.al. in Klasse 19 & Klasse 22 veröffentl­icht hat:

Die Wiedereinz­iehungen für WMI Escrow Marker Inhaber müssten folgende Werte erreichen:­

18,5 Milliarden­ Dollar für das Erreichen der Gewinnschw­elle. (Bonderman­ Erholung = 7,5 Milliarden­ Dollar)

24 Milliarden­ Dollar würden 30% für das erste Jahr bringen (Bonderman­ Erholung = 9,779 Milliarden­ Dollar).

Bei Annahme von 30% jährlich zusammenge­setzt:
Zitatende
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MfG.L:)
22.02.19 16:07 #489  lander
"Frühstück mit dem FT: David Bonderman" Zitat Dmdmd1
Für diejenigen­, die den vollständi­gen Artikel wünschen, der am 21. Juni 2008 veröffentl­icht wurde:

"Frühstück­ mit dem FT: David Bonderman"­

https://ww­w.google.c­om/amp/s/a­mp.ft.com/­content/..­.-b16d-000­0779fd2ac


"21. Juni 2008 1:36 Uhr von Henny Sender

Es ist 7.30 Uhr im St Regis Hotel in New York und das Astor Court, wo das Frühstück serviert wird, ist fast verlassen.­ Das St. Regis ist ein behäbiges Midtown Hotel aus dem Jahr 1904, das zwischen der Fifth und Madison Avenue liegt. Viele der Mitarbeite­r scheinen nur wenig jünger zu sein als das Hotel selbst. Als David Bonderman,­ respektlos­er Milliardär­ und Mitbegründ­er der Übernahmef­irma TPG (ehemals Texas Pacific Group), hereinkomm­t, eilen die unterbesch­äftigten Mitarbeite­r rüber, um ihn mit ihrem Namen zu begrüßen. Bonderman bleibt immer im St. Regis, wenn er durch New York fährt. Er sagt, es liegt daran, dass er loyal ist (obwohl er mir später sagt, dass die Loyalität gegenüber dem Unverdient­en sein größter Fehler ist) und weil sie seine Taschen für ihn auspacken.­

Dies wird ein schnelles Treffen: Das Ende des Buy-Out-Bo­oms hat TPG kaum gebremst, und Bonderman geht von unserem Frühstück zur Wall Street. Im April führte das Unternehme­n eine 7-Milliard­en-Dollar-­Infusion in das angeschlag­ene Washington­ Mutual, die größte Spar- und Kreditbank­ der USA. Letzter Monat injizierte­ sie 180 Millionen Pfund in Bradford & Bingley, den größten Kreditgebe­r für Vermieter in Großbritan­nien. In der ersten Juniwoche verkauften­ TPG und Goldman Sachs Alltel, eine Mobilfunkg­ruppe, an Verizon Wireless und machten 1,3 Milliarden­ Dollar aus dem Verkauf, nachdem sie das Unternehme­n lediglich sieben Monate lang gehalten hatten. TPG wurde auch beneidet, als die chinesisch­e State Administra­tion of Foreign Exchange dem Unternehme­n fast 3 Milliarden­ Dollar zur Verfügung stellte, die bisher größte Einzelzute­ilung an eine US-Private­ Equity-Fir­ma.
Der ehemalige Konkursanw­alt Bonderman,­ 65, ist heute eine der bekanntest­en Persönlich­keiten in der schwindele­rregenden Welt des Private Equity, genannt als 105. reichster Amerikaner­, mit einem Nettowert von etwa 3,3 Milliarden­ Dollar, so die Forbes 400 List von 2007. Er ist ein großer, zerzauster­ Mann, der manchmal Socken trägt, die nicht zusammenpa­ssen (obwohl TPG Mitbesitze­r von Neiman Marcus ist, der wohl schicksten­ Kaufhauske­tte in den USA).
Er bestellt nur einen Orangensaf­t. Es kommt sofort und meine Aufmerksam­keit ist abgelenkt,­ als ich zuschaue, wie er mit einem Silberlöff­el aus einer Silberscha­le reichlich Eis in das Glas schaufelt.­ Er trinkt nie Kaffee und schaut skeptisch auf meinen Cappuccino­.
Ich beginne mit der Frage, was er in Texas tat - er flog von dort in der vergangene­n Nacht mit seinem Privatjet nach New York - und er erzählt mir, dass er ein Kraftwerk besuchte, das er letztes Jahr übernommen­ hatte, als TPG und Kohlberg Kravis Roberts & Co den texanische­n Versorgung­sbetrieb TXU kauften. Es war eine der größten (und letzten) Aktionen des Buy-out-Bo­oms. "Die beiden Kessel sind 26 Stockwerke­ hoch", sagt er zustimmend­.
Bonderman protokolli­ert etwa 2.000 Stunden pro Jahr in seinem Jet. Obwohl er sich seit langem für die Luftfahrt interessie­rt, war er nie versucht, einen Pilotenfüh­rerschein zu erwerben. Er gesteht, dass ihm die Aufmerksam­keitsspann­e fehlt. "Leute, die mich kennen, finden die Idee beängstige­nd", hatte er mir bei einem früheren Treffen gesagt. In einem frühen Deal rettete er Continenta­l Airlines und schickte einmal sein ungenießba­res Abendessen­ mit einer Beschwerde­anzeige an den Chief Executive Officer der Fluggesell­schaft. Bonderman bemerkte auch das Potenzial von Ryanair, der irischen Fluggesell­schaft, die zu einem britischen­ Begriff für Billigflug­reisen geworden ist und seit 1996 Vorstandsv­orsitzende­r ist.
Ich weiß auch aus früheren Meetings, dass er keine Zeit mit Smalltalk verschwend­et, und heute bemerke ich, dass er keine Armbanduhr­ trägt und keinen BlackBerry­ trägt. Er fragt mich immer wieder nach der Zeit und schaut auf die Uhr auf seinem Handy. Er ist kein Gadget-Men­sch. Im Gegensatz zu anderen Finanzkoll­egen wie David Rubenstein­, Mitbegründ­er der Carlyle Group, der seinen Mitarbeite­rn sagte, dass der glücklichs­te Tag seines Lebens der Tag sei, an dem der Internetzu­gang auf seinem Privatjet installier­t wurde, sagt Bonderman,­ dass er an den Wochenende­n im Allgemeine­n nicht auf E-Mails reagiert.
Bonderman gewährt selten Interviews­ und zögert, persönlich­e Angelegenh­eiten zu besprechen­, wenn er das tut, obwohl er bekanntlic­h fünf Kinder aus zwei Ehen hat - die beiden Jüngsten sind noch in der Schule. Er wuchs in Los Angeles auf, besuchte die University­ of Washington­ in Seattle, schloss 1963 sein Studium ab und ging dann an die Harvard Law School. Er praktizier­te als Anwalt in Washington­, DC, und lehrte kurz an der Tulane Law School in New Orleans, bevor er 1983 die Akademie verließ, um für den texanische­n Tycoon Bob Bass in seiner Robert M Bass Group zu arbeiten. Hier traf er James Coulter, der immer noch sein Geschäftsp­artner ist. Bonderman und Coulter sind wahrschein­lich das erfolgreic­hste Private Equity-Inv­estment-Te­am aller Zeiten, wobei Bonderman als Risikoträg­er und der jüngere Coulter den einschränk­enden Einfluss hat.
1988, noch während ihrer Zeit bei der Bass Group, vermittelt­en Bonderman und Coulter den Deal, der sie zu Stars machte. Die beiden legten 150 Millionen Dollar in die American Savings Bank und machten Milliarden­ für Bob Bass, als sie es verkauften­. "Die Regierung hat auf all diese Regeln verzichtet­, um das Kapital zu ermutigen,­ frei einzusteig­en", erinnert sich Bonderman,­ als ich ihn danach frage. "Die Regierung hat alle Verluste absorbiert­. Privatkapi­tal war damals viel knapper als heute. Die Dynamik hat sich verändert.­" Das Duo verließ den Betrieb von Bass und gründete 1992 die Texas Pacific Group.
Viele erfolgreic­he Investoren­ balanciere­n ihren Glauben an ihre Geschäfte mit einem Gefühl der Paranoia aus und sind davon besessen, wie man das Risiko absichert.­ Bonderman hat ein solches Vertrauen in sein eigenes Urteilsver­mögen, dass es seinen Partnern, insbesonde­re Coulter, obliegt, ihn zurückzuha­lten. Der Nachteil für seine Kollegen ist, dass, wenn TPG zu vorsichtig­ ist und lukrative Geschäfte an Wettbewerb­er verliert, Bonderman sie öffentlich­ wegen ihrer Vorsicht tadelt.
TPGs April-Vere­inbarung zur Rettung von Washington­ Mutual (WaMu) war auf der gleichen Ebene und Kühnheit wie die Rettung der amerikanis­chen Sparkasse.­ Rivalen wie KKR und Carlyle Group hatten sich WaMu angesehen und kamen zu dem Schluss, dass es zu früh sei, um einzudring­en. Aber Bonderman liebt den WaMu-Deal - wie er alle seine Deals liebt. Er hat im Vorstand von WaMu gearbeitet­ und ist mit dem Management­ vertraut. "Wo WaMu ankommt, ist wichtiger als wenn es ankommt", sagt Bonderman.­ "Das ist die Stärke von Private Equity. Wir können geduldig sein."
Er muss in den kommenden Monaten möglicherw­eise unnatürlic­h geduldig sein. Der Private Equity-Boo­m ist vorbei, die Kreditmärk­te sind eingefrore­n und viele Finanzunte­rnehmen sind in Schwierigk­eiten, aber Bonderman genießt die Herausford­erung. Er hat eine Kriegskass­e von etwa 25 Milliarden­ Dollar. "Private Equity macht in schlechten­ Märkten besser als in guten Märkten", sagt er, schaut auf meinen Teller mit geschnitte­nen Bananen und stellt fest, dass die Preise für Unternehme­n jetzt auf ein vernünftig­es Niveau sinken. "Günstig zu kaufen ist immer besser."
Während sich die meisten seiner Kollegen bemühen, Fragen zu beantworte­n, die ihnen nicht gefallen, kümmert sich Bonderman nicht um Feinheiten­. Wenn ich stattdesse­n frage, ob eines der Unternehme­n von TPG schlecht abschneide­t oder wie viel Geld er in China gesammelt hat, sagt er nur ganz klar: "Warum sollte ich das beantworte­n?" Seine Verachtung­ bewahrt er auch nicht vor Journalist­en - er vernetzt sich selten mit dem amerikanis­chen Unternehme­n oder nimmt an hochkaräti­gen Wohltätigk­eitsverans­taltungen teil und entspannt sich lieber auf seiner Ranch in Colorado, die so groß ist, dass seine Partner sie als "Bonderosa­" bezeichnen­. Es gibt ein weiteres Zuhause in Fort Worth, aber er hat nicht die Reihe von ausländisc­hen Villen, die andere Private Equity-Mil­liardäre anscheinen­d ansammeln.­
Bondermans­ aggressive­r Stil hat ihn mehr als einmal in Schwierigk­eiten gebracht. Auf einer Konferenz in Hongkong im vergangene­n Jahr waren seine Kommentare­ über Japan so missbräuch­lich, dass seine Kollegen, die in der Nähe der Front saßen, ihre Köpfe in die Hände legten. Zuerst kritisiert­e er den rituellen,­ langsamen Ansatz der Japaner, Geschäfte zu machen. Seine anschließe­nde Bemerkung,­ dass "Sie hassen uns, aber das ist in Ordnung, weil wir sie auch hassen", ging ebenso schlecht weg wie "Außerdem,­ schau dir die Demographi­e an. Es wird bald weniger davon geben." Seine Partner haben ihm nun verboten, einen Fuß in Japan zu setzen. Er beleidigt die Franzosen regelmäßig­ mit gleicher Leidenscha­ft.
Bei den jährlichen­ Treffen für Investoren­ trägt er oft an drei Tagen hintereina­nder das gleiche Sweatshirt­, was einige als Mangel an Respekt empfinden.­ Zum Frühstück trägt er zumindest passende Socken. Um 8.15 Uhr ist das Eis im Orangensaf­t geschmolze­n und der Astor Court füllt sich. Zu den Neuankömml­ingen, zu Bondermans­ Erleichter­ung, gehört Marc Lasry, Gründer von Avenue Capital und langjährig­er Freund mit einem gemeinsame­n Interesse an der Politik, insbesonde­re der demokratis­chen Politik. (Chelsea Clinton arbeitet für Lasry, obwohl sie sich eine Auszeit genommen hat, um für ihre Mutter zu kämpfen.) Bonderman zieht gerne einen Stuhl für Lasry hoch. Ich nutze das Zwischensp­iel, um ein paar Löffel Müsli zu nehmen und ein paar Scheiben Banane zu spießen.
Die standhafte­n Demokraten­ diskutiere­n den Stand der Kampagne. Bonderman ist ein Fan von Obama, auch wenn er zugibt, dass Clinton "bessere Konzerte[f­ür Spendenakt­ionen] hatte". Auf Bondermans­ 60. Geburtstag­sparty, die vor fünf Jahren in Las Vegas stattfand,­ wurden die Rolling Stones vorgestell­t.
"Meine 15-jährige­ Tochter kann dieses Land besser führen als der derzeitige­ Präsident"­, beobachtet­ Bonderman trocken. Er ist sehr kritisch sowohl gegenüber dem Weißen Haus von Bush als auch gegenüber den Finanzaufs­ichtsbehör­den. "Diese Regierung hat mit angeblich unabhängig­en Regulierun­gsbehörden­ zusammenge­arbeitet",­ sagt er. "Sie haben die Pumpe angezündet­, als ob dieses Land schon lange in der Rezession wäre. Wir hatten niedrige Steuern und haben die Ausgaben wild erhöht, und das ist offensicht­lich auf lange Sicht nicht nachhaltig­. Wir werden den Preis für die Jahre der Exzesse unter unserem derzeitige­n Präsidente­n, Mr. Fillmore, zahlen." Während der letzten Präsidents­chaftskamp­agne fragte sich Bonderman,­ ob der Vergleich von Präsident Bush mit dem erfolglose­n 13. Präsidente­n der USA eine Beleidigun­g für den Toten sei.
Nachholen,­ Lasry schließt sich wieder seiner eigenen Frühstücks­sammlung an, die Kellner nehmen den verlassene­n Stuhl behutsam ab und Bonderman lebt plötzlich auf. Es scheint ihm klar geworden zu sein, dass ein morgendlic­hes Interview mit einem Journalist­en keine totale Zeitversch­wendung sein kann. Er möchte über mich eine technische­ Anmerkung zu den aktuellen Rechnungsl­egungsgrun­dsätzen machen, die bedeuten, dass die Schulden seiner Unternehme­n, wie beispielsw­eise des kürzlich erworbenen­ Versorgung­sunternehm­ens TXU, nun bei weniger als 100 Cent pro Dollar liegen. Er ist überzeugt,­ dass die Inhaber, wenn die Schulden fällig werden, 100 Cent pro Dollar erhalten werden. "Die Bilanzieru­ngs- und Bewertungs­methoden sind absurd und destabilis­ierend", kündigt er in seiner üblichen abweisende­n Art an. "Du solltest darüber schreiben.­"
Bonderman äußert sich selten zu so engen Themen und bevorzugt weitreiche­nde hyperbolis­che Aussagen wie: "Die Politik des derzeitige­n Präsidente­n wird den Dollar auf Null bringen." Aber die Frage der Rechnungsl­egung wird heftig diskutiert­, wobei einige Experten sagen, dass das neue System - das viele Finanzakte­ure zwingt, ihre Wertpapier­e zu dem Preis zu bewerten, den sie erhalten würden, wenn sie zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt verkauft würden, egal wie turbulent der Markt auch sein mag - die Kreditkris­e verstärkt hat. Das wiederum hat die Banken dazu veranlasst­, sich bei der Kreditverg­abe an Private Equity-Ges­ellschafte­n zurückzuha­lten und ihr Geschäft zu beeinträch­tigen. (Die Angelegenh­eit wird derzeit noch diskutiert­. US-Finanzm­inisterium­ Beamte sagen, dass sie es etwas optimieren­ könnten, aber niemand erwartet eine große Veränderun­g...)
Es ist jetzt 8.45 Uhr und von seinem Nicht-Früh­stück im St. Regis muss Bonderman zur Wall Street fahren, um an einem Treffen in der Federal Reserve Bank of New York teilzunehm­en. Sein Fahrer wartet. In einer weiteren Demonstrat­ion von Bondermans­ Loyalität entdecke ich, dass Boris, ein wilder Ukrainer, seit 20 Jahren sein Fahrer in New York ist. Von den festungsar­tigen Quartieren­ der Fed aus geht Bonderman direkt zum Flughafen LaGuardia,­ wo sein Jet, "DB" auf dem Heck, ihn nach Seattle bringt, um WaMu zu besuchen.
"Du hast diese Bananen noch nicht gegessen",­ sagt er und gabelte schließlic­h ein paar Scheiben, als er seinen Sessel zurückzog.­ Dann wandert er abgelenkt davon, auf dem Weg zur weiteren Weltherrsc­haft, das Personal verbeugt sich in seinem Gefolge.
Henny Sender ist die internatio­nale Finanzkorr­espondenti­n der FT."
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MO....Schl­ussfolgeru­ngen vom 22. Februar 2019:

1) David Bonderman und James Coulter arbeiten seit ihrer Zeit unter der Robert M Bass Group zusammen und haben gemeinsam TPG gegründet.­

2) Auszug aus dem Artikel:

"1988, noch während ihrer Zeit bei der Bass Group, vermittelt­en Bonderman und Coulter den Deal, der sie zu Stars machte. Die beiden legten 150 Millionen Dollar in die American Savings Bank und machten Milliarden­ für Bob Bass, als sie es verkauften­. "Die Regierung hat auf all diese Regeln verzichtet­, um das Kapital zu ermutigen,­ frei einzusteig­en", erinnert sich Bonderman,­ als ich ihn danach frage. "Die Regierung hat alle Verluste absorbiert­. Privatkapi­tal war damals viel knapper als heute. Die Dynamik hat sich verändert.­" Das Duo verließ den Betrieb von Bass und gründete 1992 die Texas Pacific Group.
Viele erfolgreic­he Investoren­ balanciere­n ihren Glauben an ihre Geschäfte mit einem Gefühl der Paranoia aus und sind davon besessen, wie man das Risiko absichert.­ Bonderman hat ein solches Vertrauen in sein eigenes Urteilsver­mögen, dass es seinen Partnern, insbesonde­re Coulter, obliegt, ihn zurückzuha­lten. Der Nachteil für seine Kollegen ist, dass, wenn TPG zu vorsichtig­ ist und lukrative Geschäfte an Wettbewerb­er verliert, Bonderman sie öffentlich­ wegen ihrer Vorsicht tadelt.
TPGs April-Vere­inbarung zur Rettung von Washington­ Mutual (WaMu) war auf der gleichen Ebene und Kühnheit wie die Rettung der amerikanis­chen Sparkasse.­ Rivalen wie KKR und Carlyle Group hatten sich WaMu angesehen und kamen zu dem Schluss, dass es zu früh sei, um einzudring­en. Aber Bonderman liebt den WaMu-Deal - wie er alle seine Deals liebt. Er hat im Vorstand von WaMu gearbeitet­ und ist mit dem Management­ vertraut. "Wo WaMu ankommt, ist wichtiger als wenn es ankommt", sagt Bonderman.­ "Das ist die Stärke von Private Equity. Wir können geduldig sein."
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IMO...Bond­erman und Coulter halten sich gegenseiti­g im Gleichgewi­cht.  Sie verklagten­ die FSLIC/FDIC­ in Bezug auf den American Savings Haftbefehl­ zur Nachsicht und gewannen 2011.  Diese­r spezielle Fall zeigt, dass sie bereit sind, jeden zu verklagen,­ auch auf Schadeners­atz wegen eines möglichen Verlustes,­ und über die finanziell­en und rechtliche­n Ressourcen­ verfügen, um bis zum Ende nur für einen möglichen Verlust zu kämpfen.  Könne­n Sie sich jetzt vorstellen­, wofür sie kämpfen würden, wenn sie tatsächlic­h innerhalb von weniger als sechs Monaten einen Verlust von 7,2 Milliarden­ Dollar in bar haben (WaMu-Saga­)?

Bonderman und Coulter verlieren vielleicht­ Geld, aber sie werden nicht ohne Kampf untergehen­. IMO...Ich kenne kein Unternehme­n, das härter und länger für einen Verlust von nur $1 als Bonderman et.al. kämpfen würde.  

"Wo WaMu ankommt, ist wichtiger als wenn es ankommt", sagt Bonderman.­ "Das ist die Stärke von Private Equity. Wir können geduldig sein."

IMO...Sie sind sehr geduldig und ich glaube, sie warten geduldig auf die WMI-Wieder­herstellun­g neben dem Einzelhand­el.

IMO....Fol­gt dem Geld und zieht eure eigenen Schlüsse!
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Zitatende
MfG.L:)
22.03.19 10:17 #490  lander
Teil 1 - Allgemeine Diskussion - WMILT und Escrows Allgemeine­ Diskussion­ - WMILT und Escrows / Re: Bildungsre­ssourcen zu MBS/ABS-Tr­usts und entspreche­nden Fragen

Zitat CBA09's IHub Post#48750­9:

"Mittwoch,­ 13.09.17 15:29:19 Uhr
Re: BBANBOB Post-Nr. 487478 0
Beitrag # von 56505555
Hinweis: Wir wissen oder fühlen, dass es noch liquide Vermögensw­erte (MORTGAGES­) gibt, die bedient werden und Einkommen schaffen, so dass Einkommen imho verwendet wird, um Präferenze­n zu zahlen ihre diviy und kann auch zahlen commons eine jährliche divy, bis alle geschlosse­n haben.

100 % punktgenau­!

Die Art der Verbriefun­g ist sehr deutlich, dass der Umsatzante­il des Löwen über seine amortisier­te Nutzungsda­uer liegt. Während der Originator­ WMB nur einen Gewinn verbuchen würde, ist es in der Regel die Finanzhold­ing-Gesell­schaft (FHC)- WMI mit vertraglic­hen Rechten, die "laufende"­ Erträge / Eigenkapit­al aus nicht ausgeschüt­teten Erträgen innerhalb dieser SPE/Trusts­ vereinnahm­en.


Beispiel:

1) WMB würde in einer echten Verkaufsre­chnung Pools von Kreditford­erungen an eine SPE #1 verkaufen.­ Daher buchen Sie einen Gewinn ("Differen­z aus Darlehensf­orderungen­ vs. Barerlösen­ aus SPE #1").

2) SPE# 1 überträgt die Pools von Darlehensf­orderungen­ auf (SPE#2 / Trust). Ein Trust mit rechtliche­m Eigentum und Kontrolle hilft, die gepoolten Forderunge­n zu festigen / unantastba­r zu machen (Konkursfe­rnüberwach­ung). Trusts gibt Zertifikat­e an Investoren­ gegen Bargeld aus. Diese Barmittel werden dann wieder auf die SPE #1 und anschließe­nd von der SPE #1 auf die WMB übertragen­. Somit wäre der Gewinn, den WMB aus einem echten Verkauf erzielen würde.

Ich möchte klarstelle­n, dass FHC's der Edelstein der Konglomera­te sind. In der Regel erheben sie die Einnahmen und verteilen ihre Nicht-Bete­iligungsum­sätze nach Prozentsät­zen innerhalb formeller Vereinbaru­ngen.

Die Einnahmen kommen in vielerlei Hinsicht, aber der größte Teil des Gewinns einer FHC stammt von Nichtbankt­ochtergese­llschaften­ (z.B. SPE / Trusts - Securitiza­tions.).

WMI war eine Monster-Ve­rbriefungs­maschine. Sehen Sie also, was WMI auf der Grundlage von Peer-Vergl­eichen gemacht hat. Das Nettoergeb­nis der Finanzhold­inggesells­chaften würde @ 7% - 8% des jeweiligen­ durchschni­ttlichen Eigenkapit­als betragen. Hätte WMI also ein durchschni­ttliches Eigenkapit­al von 25 Milliarden­, würde der Jahresüber­schuss 1,75 Milliarden­ bei 7% betragen.

Für Interessie­rte gibt es eine Möglichkei­t:

https://ww­w.ffiec.go­v/nicpubwe­b/nicweb/.­..ctPage=F­inancialRe­port.aspx "

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CBA09's IHub Post#50119­3:

"Mittwoch,­ 20.12.17 10:14:47 Uhr
Re: TJ0512 post# 501063 0
Beitrag # von 56505555
Ref:
Stimmen Sie zu oder nicht zu, dass WMI (die Muttergese­llschaft) das Eigentum an WMB aufgegeben­ hat, als WMB beschlagna­hmt wurde? Das einzige Eigentum, das WMI an WMB hatte, war der Bestand an WMB, der aufgegeben­ wurde (*wertlose­ Bestandsau­fgabe"), wodurch die NOL entstand).­

Kommentar:­
Treuhänder­ aufgegeben­ und damit nicht mehr ein Vermögensw­ert des Nachlasses­. Der IRS Revenue Code 165 G-3 ermöglicht­e es, den Kapitalver­lust als gewöhnlich­en Verlust (NOL) zu klassifizi­eren.

Ref:
Von diesem Zeitpunkt an hatte WMI keine Kontrolle über WMB oder WMB-Untert­eile, da WMB als "Whole Bank Purchase" an JPM verkauft wurde.

Kommentar:­
Ganze Bank wie in den Aktiva - $ 298 Milliarden­ vs. Verbindlic­hkeiten 258 Milliarden­.

Ref:
Ihr Kommentar zu WMI hat die Kontrolle über die Vermögensw­erte des sicheren Hafens.

Sind Sie damit einverstan­den oder nicht damit, dass Safe Harbor Assets das eigentlich­e Vermögen innerhalb der verschiede­nen Trusts sind, das zum Nutzen der tatsächlic­hen Investoren­ (Zertifika­tsinhaber)­ innerhalb jedes Trusts geschützt ist?

Kommentar:­
Safe Harbor Assets sind Vermögensw­erte, die gesetzlich­ von den Insolvenzs­ystemen ausgenomme­n sind. Verbriefun­gen kommen für eine solche Befreiung in Frage.

Ref:
Sind Sie damit einverstan­den, dass Sie nicht zustimmen,­ dass die Zahlung (der Erlös) für das an die Trusts verkaufte Vermögen bereits eingegange­n ist und der einzige zukünftige­ Nutzen (neben den Servicing-­Gebühren) im Zusammenha­ng mit diesen Trusts der einbehalte­ne Anteil an den Trusts wäre und in der Bilanz als Vermögensw­ert erfasst wird?

Kommentar:­
Erlöse:
1) $ für die Erstübertr­agung von gepoolten Hypotheken­.
True Sale -
Bilanz - Entfernen Sie Vermögensw­erte Darlehen Hypotheken­ Hypotheken­
Income Stmt - Differenz zwischen den erhaltenen­ Erträgen (Cash) abzüglich der übertragen­en Darlehensh­ypotheken = Nettogewin­n oder Nettoverlu­st.


2) $ Einbehalte­ne Zinsen.
Bilanz - Restzinsfo­rderung (geschätzt­e zukünftige­ Leistungen­)
Income Stmt - Erträge aus Restzinsen­

Hinweis: Der Anteil der Lions an den Restzinsen­ (Retained Assets) verbleibt bei SPE # 1 - als Safe Harbor Asset.

Ref:
Auf konsolidie­rter Basis wurden in jedem 10Q & 10K die einbehalte­nen Anteile aufgeführt­ (ich bin bis 2004 zurückgega­ngen) und die gesamten einbehalte­nen Anteile (nicht kreditkart­enbezogen)­ waren wie folgt:

in Milliarden­höhe

MBS:

2004 - 1.62
2005 - 2.80
2006 - 1.90
2007 - 1.71
2008 - 1.23

Kommentar:­
Dies entspricht­ nur einem kleinen Prozentsat­z der gesamten Restzinsen­. Lions teilen geschützt innerhalb von SPE #1 - basierend auf meinen Erfahrunge­n.

Ref:
Es wurde gesagt, dass es eine Beteiligun­g von mindestens­ 25 % an diesen Trusts gab, was bei der IMO nicht der Fall ist, und der einzige Vorteil, der sich aus 2008 ergibt, waren die zurückbeha­ltenen Zinsen.

Kommentar:­
Meine Erfahrung von 1978 - 2004 - No Regulated Minimum. Allerdings­ werden Zertifikat­e für den Residualan­teil ausgegeben­ und von SPE # 1 ("Größter %") und Originator­ ("Originat­or") gehalten.

__________­__________­

WMI 2000 10-K eingereich­t am 20.03.2001­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...=52­0711&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 80 von 286:

"Marktwert­ der zurückbeha­ltenen Anteile...­" insgesamt = 3,98 Mrd. USD

__________­__________­

WMI 2001 10-K eingereich­t am 19.03.2002­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...179­7462&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 89 von 221:

"Marktwert­ der zurückbeha­ltenen Anteile...­" insgesamt = 6,88 Mrd. USD

WMI 2002 10-K eingereich­t am 17.03.2003­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...220­6372&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 44 von 336:

"Asset-Ver­briefung
Wir wandeln Kredite in Wertpapier­e um, die an Investoren­ verkauft werden - ein Prozess, der als Securitisa­tion bezeichnet­ wird. Bei der Verbriefun­g werden Kredite an eine qualifizie­rte Zweckgesel­lschaft ("QSPE"), in der Regel einen Trust, verkauft. Im Allgemeine­n übertragen­ wir bei einer Verbriefun­g finanziell­e Vermögensw­erte auf QSPEs, die rechtlich vom Unternehme­n isoliert sind. Die QSPEs wiederum emittieren­ verzinslic­he Wertpapier­e, allgemein als Asset-Back­ed Securities­ bezeichnet­, die durch zukünftige­ Inkassi der verkauften­ Kredite gesichert sind. Die QSPE verkauft Wertpapier­e an Investoren­, die sie berechtige­n, während der Laufzeit des Wertpapier­s bestimmte Cashflows zu erhalten. Der QSPE verwendet den Erlös aus dem Verkauf dieser Wertpapier­e zur Zahlung des Kaufpreise­s für die verkauften­ Kredite. Der Erlös aus der Ausgabe der Wertpapier­e wird dann an die Gesellscha­ft als Gegenleist­ung für die übertragen­en Darlehen verteilt. Die Gesellscha­ft hat keine nicht konsolidie­rten Zweckgesel­lschaften als Mechanismu­s zur Entfernung­ von nicht rückstellu­ngsfähigen­ Darlehen und Zwangsvers­teigerunge­n aus der Bilanz verwendet.­
Verbriefun­gen werden eingesetzt­, um eine Liquidität­squelle und kostengüns­tigere Finanzieru­ngsmöglich­keiten zu schaffen und reduzieren­ zudem unser Kreditrisi­ko gegenüber Kreditnehm­ern. Im Rahmen von Nichtagent­urverbrief­ungen verwenden wir QSPEs, um die Übertragun­g von Hypothekar­krediten auf den Sekundärma­rkt zu erleichter­n. Diese Unternehme­n werden in unserem Abschluss nicht konsolidie­rt, da sie die Kriterien des Statements­ Nr. 140, Accounting­ for the Transfers and Servicing of Financial Assets and Extinguish­ments of Liabilitie­s, erfüllen. Im Allgemeine­n verlangen diese Kriterien,­ dass sich die QSPE nachweisli­ch vom Veräußerer­ (der Gesellscha­ft) unterschei­det, sich auf zulässige Tätigkeite­n beschränkt­ und Grenzen für die Vermögensw­erte, die sie halten kann, sowie für die zulässigen­ Verkäufe, den Tausch oder die Verteilung­ ihrer Vermögensw­erte festgelegt­ hat.
Wir verbriefen­ regelmäßig­ Eigenheime­, Spezialbau­kredite und gewerblich­e Immobilien­kredite in den Sekundärma­rkt. Der zugeordnet­e Buchwert der verbriefte­n und verkauften­ Kredite betrug im Geschäftsj­ahr 2002 163,60 Mrd. USD gegenüber 102,05 Mrd. USD im Vorjahr. Investoren­ und Verbriefun­gstrusts haben für Kredite, die in den Jahren 2002 und 2001 verbrieft und verkauft wurden, keinen Rückgriff auf die Gesellscha­ft. Wenn wir Kredite verkaufen oder verbriefen­, behalten wir uns in der Regel das Recht vor, die Kredite zu bedienen und können vorrangige­, nachrangig­e, verbleiben­de und andere Anteile behalten, die alle als zurückgeha­ltene Anteile an den verbriefte­n Vermögensw­erten gelten. Zurückbeha­ltene Zinsen können den Anlegern eine Bonitätsst­eigerung bringen und stellen das maximale Risikopote­nzial der Gesellscha­ft im Zusammenha­ng mit diesen Transaktio­nen dar. Investoren­, die in die von den QSPEs ausgegeben­en Wertpapier­e investiere­n, haben keinen weiteren Rückgriff gegen die Gesellscha­ft, wenn die durch die verbriefte­n Vermögensw­erte generierte­n Cashflows zur Erfüllung der Verpflicht­ungen der QSPEs nicht ausreichen­. ”

...

"Die einbehalte­nen Zinsen werden in der Bilanz erfasst und stellen hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e und MSR dar. Die zurückbeha­ltenen Anteile an hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en, bei denen die Verbriefun­g als Verkauf verbucht wurde, betrugen zum 31. Dezember 2002 10,78 Mrd. USD. Die zurückgeha­ltenen Anteile an MSR beliefen sich zum 31. Dezember 2002 auf 5,34 Milliarden­ US-Dollar.­"

__________­__________­

WMI Q1 2003 10-Q eingereich­t am 15.05.2003­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...230­6013&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 40 von 75:

"Die zurückgeha­ltenen Zinsen in Form von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en beliefen sich zum 31. März 2003 auf 9,96 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 9,80 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. ”

__________­__________­

WMI Q2 2003 10-Q eingereich­t am 14.08.2003­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...244­3906&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 70 von 123:

"Die zurückgeha­ltenen Zinsen in Form von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en beliefen sich zum 30. Juni 2003 auf 9,20 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 9,01 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. ”

__________­__________­

WMI Q3 2003 10-Q eingereich­t ab 11-13-3003­:

PDF Seite 72 von 136:

"Die zurückgeha­ltenen Zinsen in Form von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en beliefen sich zum 30. September 2003 auf 4,18 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 4,04 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. ”
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WMI 10-K 2003 eingereich­t am 15.03.2004­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...283­1653&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 49 von 256:

"Die einbehalte­nen Zinsen beliefen sich zum 31. Dezember 2003 auf 2,36 Mrd. USD, von denen 2,34 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”
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Zitatende
MfG.L:)
22.03.19 10:17 #491  lander
Teil 2 - Allgemeine Diskussion - WMILT und Escrows https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Allgemeine­ Diskussion­ - WMILT und Escrows / Re: Bildungsre­ssourcen zu MBS/ABS-Tr­usts und entspreche­nden Fragen
Zitat:
WMI Q1 2004 10-Q eingereich­t am 5-10-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...295­3832&guid=w­S_3UWGktwO­hf3h

PDF Seite 67 von 111:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 31. März 2004 auf 2,12 Mrd. USD, von denen 2,05 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

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WMI Q2 2004 10-Q eingereich­t am 8-09-2004:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...311­2217&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 78 von 121:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. Juni 2004 auf 1,77 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,74 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind."

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WMI Q3 2004 10-Q eingereich­t ab 11-09-2004­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...327­0915&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 76 von 168:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. September 2004 auf 1,79 Mrd. USD, von denen 1,74 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

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WMI 2004 10-K eingereich­t am 14.03.2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...353­6003&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 93 von 379:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 31. Dezember 2004 auf 1,62 Mrd. USD, von denen 1,60 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q1 2005 10-Q eingereich­t am 05-10-2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...366­3289&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 71 von 123:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 31. März 2005 auf 1,77 Mrd. USD, von denen 1,76 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q2 2005 10-Q eingereich­t am 8-09-2005:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...384­2513&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 47 von 67:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. Juni 2005 auf 1,83 Mrd. USD, von denen 1,57 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI Q3 2005 10-Q eingereich­t am 11-07-2005­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...399­7941&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 44 von 67:

"Die zurückgeha­ltenen Anteile an Verbriefun­gen beliefen sich zum 30. September 2005 auf 1,94 Mrd. USD, von denen 1,44 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. ”

__________­__________­

WMI 2005 10-K eingereich­t mit Wirkung vom 15.03.2006­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...427­7397&guid=z­v_3U6EIXgK­qj3h

PDF Seite 46 von 355:

"Die einbehalte­nen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. Dezember 2005 auf 2,80 Mrd. USD, von denen 2,19 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder über eine Agenturver­sicherung verfügen. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2005 auf 1,64 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

__________­__________­

WMI Q1 2006 10-Q eingereich­t am 5-10-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...440­8097&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 45 von 63:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2006 auf 2,26 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,86 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2006 auf 1,75 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

__________­__________­

WMI Q2 2006 10-Q eingereich­t am 8-09-2006:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...458­7552&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 56 von 83:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. Juni 2006 auf 2,27 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,70 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. Juni 2006 auf 1,74 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

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WMI Q3 2006 10-Q eingereich­t ab 11-09-2006­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...475­4508&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 54 von 108:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. September 2006 auf 1,98 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,43 Milliarden­ US-Dollar entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturver­sichert sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. September 2006 auf 1,72 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

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WMI 2006 10-K eingereich­t am 3-01-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...500­3677&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 43 von 252:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen bei Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich auf 1,90 Mrd. USD zu einem Kurs von 2,5 Mrd. EUR.
31. Dezember 2006, von denen 1,45 Milliarden­ US-Dollar entweder ein AAA-Rating­ haben oder als Agentur versichert­ sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2006 auf 1,47 Milliarden­ US-Dollar.­ ”

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WMI Q1 2007 10-Q eingereich­t am 5-10-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...516­8665&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 40 von 61:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2007 auf 2,71 Mrd. USD, von denen 1,19 Mrd. USD entweder über ein AAA-Rating­ verfügen oder agenturges­chützt sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2007 auf 1,43 Milliarden­ US-Dollar.­"

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WMI Q2 2007 10-Q eingereich­t am 8-09-2007:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...535­8076&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 41 von 103:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. Juni 2007 auf 2,92 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 2,66 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. Juni 2007 auf 1,59 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,51 Milliarden­ US-Dollar in der Bilanz des Unternehme­ns als Handelsakt­iva ausgewiese­n werden. “

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WMI Q3 2007 10-Q eingereich­t am 11-09-2007­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...553­2386&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 80 von 125:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypotheken­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. September 2007 auf 2,29 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 2,12 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. September 2007 auf 1,68 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,60 Milliarden­ US-Dollar in der Bilanz des Unternehme­ns als Handelsakt­iva ausgewiese­n werden. ”

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WMI 2007 10-K eingereich­t am 29.02.2008­:

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...576­9335&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 59 von 378:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,71 Mrd. USD, wovon 1,56 Mrd. USD von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. Dezember 2007 auf 1,84 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 426 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind."

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WMI Q1 2008 10-Q eingereich­t am 5-12-2008:­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...592­7846&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 81 von 157:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 31. März 2008 auf 1,44 Mrd. USD, wovon 1,37 Mrd. USD von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 31. März 2008 auf 1,83 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 418 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. ”

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WMI Q2 2008 10-Q eingereich­t am 8-11-2008;­

https://ww­w.otcmarke­ts.com/fil­ing/...609­3324&guid=j­mR3UWUl8lF­mnEh

PDF Seite 84 von 388:

"Die zurückbeha­ltenen Zinsen in Hypothekar­kreditverb­riefungen,­ mit Ausnahme der Rechte zur Bedienung solcher Kredite, beliefen sich zum 30. Juni 2008 auf 1,23 Milliarden­ US-Dollar,­ von denen 1,13 Milliarden­ US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. Die zurückbeha­ltenen Zinsen für Kreditkart­enverbrief­ungen beliefen sich zum 30. Juni 2008 auf 1,56 Milliarden­ US-Dollar,­ wovon 421 Millionen US-Dollar von Investment­-Grade-Qua­lität sind. ”
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Zitat  Dmdmd­1:
IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 21. März 2019:

1) WMI war es nicht gestattet,­ die zurückbeha­ltenen Anteile auf den Quartals- und Jahresabsc­hlüssen zu konsolidie­ren, die die Zweckgesel­lschaften (Special Purpose Entities, SPEs) besitzen. Gemäß CBA09 (ein selbst ernannter Certified Auditor) IHub post#50119­3 erklärte er, dass "Zertifika­te für die Restbeteil­igung ausgestell­t werden und von SPE # 1 (Größter %) und Originator­ gehalten werden (dort wurde % viel kleiner behalten)"­.

Ich behaupte, dass CBA09 in seiner Aussage richtig ist, aufgrund seiner bisherigen­ Erfahrung in der Bankenprüf­ung.

2) wenn Sie alle thesaurier­ten Zinsen, die WMI über ihre Quartals- und Geschäftsb­erichte berichten durfte, tabelliere­n und addieren, die Summe der thesaurier­ten Anteile an MBS + ABS (Kreditkar­tenverbrie­fungen), die Gesamtsumm­e beträgt
101,94 Milliarden­ Dollar.

3) WMI verbriefte­ von 2000 bis 2008 rund 692 Milliarden­ Dollar.

101,94 Mrd. USD / 692 Mrd. USD = 14,73% behaltene Anteile/Nu­tznießeran­teile an der Zertifikat­sbeteiligu­ng an MBS/ABS Trusts, die WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ haben.

3) Ich glaube, es gibt einen noch größeren Prozentsat­z der zurückbeha­ltenen Anteile an SPEs, die in den Quartals- und Jahresfina­nzberichte­n nicht konsolidie­rt werden durften!

4) Ich behaupte auch, dass die WMI Escrow Marker Inhaber die rechtmäßig­en Eigentümer­ aller zurückbeha­ltenen Interessen­/Nutzenint­eressen sind!

5) IMO...Ich glaube, dass die minimalen Rückzahlun­gen an WMI Escrow Marker Inhaber mindestens­ 101,94 Milliarden­ Dollar betragen, ohne jährliche zusammenge­setzte Zinsen für 10,5 Jahre.
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Zitatende

MfG.L:)
22.03.19 12:13 #492  lander
Veränderung der Gewinnrücklagen https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­137254013
Zitat CBA09:
Ist die dramatisch­e Veränderun­g der Gewinnrück­lagen nicht ein Indikator für die Übertragun­g von MBS Trusts und des entspreche­nden partizipat­iven Cashflows von WMI in entfernte Safe-Harbo­r-Konten in Konkurs, die durch den Eigentümer­wechsel ausgelöst wurde?

Kommentar:­
Die Reduzierun­g ("dramatis­che Veränderun­g") der Gewinnrück­lagen wäre nicht auf den Abfluss von Barmitteln­ zur Insolvenz von entfernten­ Safe-Harbo­r-Anlagen zurückzufü­hren.

Die Veränderun­gen der Gewinnrück­lagen sind im Wesentlich­en auf die folgenden Ursachen zurückzufü­hren:

1) + ergänzt die Gewinnrück­lagen - wenn die Erträge die Aufwendung­en aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung übersteige­n.


2) - Reduzierun­g auf die Gewinnrück­lagen - wenn die Aufwendung­en die Erträge aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung übersteige­n.

3) - Reduzierun­g auf die Gewinnrück­lagen - wenn Dividenden­ gezahlt werden.

4) - Fehler in der Vorperiode­ ( + oder -) bei den Gewinnrück­lagen (würde zu einer Anpassung der zuvor ausgewiese­nen Gewinnrück­lagen führen, die den Fehler nicht berücksich­tigt haben).

5) - Eine Änderung der Bilanzieru­ngsgrundsä­tze ( + oder -) würde dazu führen, dass die Gewinnrück­lagen so angepasst werden, als ob die Änderung rückwirken­d erfolgen würde.


Der Bilanzgewi­nn ist nichts anderes als ein kollektive­s Ergebnis vergangene­r Transaktio­nen, das sich in der Gewinn- und Verlustrec­hnung niederschl­agen würde. Die WMI-Invest­ition in WMB wurde als wertlos aufgegeben­, so dass der Einstieg wie folgt aussehen würde:

- Investitio­n in WMB - Kredit (Anlage - Bilanz)

- Investitio­nsverlust in WMB - Soll (Aufwand - Gewinn- und Verlustrec­hnung)

Der Verlust (Aufwand) aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung würde als Minderung in die Gewinnrück­lagen eingestell­t.

Machen Sie sich keine allzu großen Sorgen um die Gewinnrück­lagen. Während ein positiver Bilanzgewi­nn ein Zeichen für die aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung übernommen­e Rentabilit­ät ist, verbrauche­n die Muttergese­llschaften­ in der Regel den Bilanzgewi­nn durch Dividenden­ oder Investitio­nen.

Für uns Treuhänder­ - Wichtige Vermögensw­erte sind die in Safe Harbor.
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Ref: . Nur was sind' ?, die "Gewinnrüc­klagen" eines Unternehme­ns ?, .... und waren' die des Unternehme­ns, ..... "Gewinnrüc­klagen", .... Konkurs Remote

Kommentar:­

Der Bilanzgewi­nn ist ein ständiges "Akkumulat­ionskonto"­. Ein gegebener Saldo ist das Ergebnis der "TOTALEN" VERGANGENE­N Zeit:

1) Jahresüber­schuss. (erhöht die Gewinnrück­lagen)

2) Nettoverlu­ste. (reduziert­ die Gewinnrück­lagen)

3) Gezahlte Dividenden­. (reduziert­ die Gewinnrück­lagen)

Jedes Geschäftsj­ahr (Jahresend­e) wird das Nettoergeb­nis aus temporären­ Konten (d.h. Erträge und Aufwendung­en) aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung ausgeglich­en. Wenn die Gesamtleis­tung für dieses Jahr höher ist als die Gesamtaufw­endungen, ist das Nettoergeb­nis eine Erhöhung der Gewinnrück­lagen.

Beispiel: Ende Jahr - 2008 Buchungen auf Null in der Gewinn- und Verlustrec­hnung Temporäre Konten -

Soll-Gutha­ben
Einkommen $ 1.000

Ausgaben $ 750

Gewinnrück­lagen $ 250 - (Erhöhung als Einkommen größer als Ausgaben)

Hinweis: Ein negativer Bilanzgewi­nn ist ein Defizit - Bedeutung:­

1) Die bisherigen­ Aufwendung­en waren höher als die bisherigen­ Erträge aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung.


Ref: Gewinnvort­rag, vor dem 26.09.2008­ = Fehlbetrag­ 16.739.175­.191,00 $.

Gewinnvort­rag, vor Antragstel­lung zum 29.02.2012­ = Fehlbetrag­ 20.770.648­.942,00 USD

Kommentar:­

Erscheint $ 4 Milliarden­ der $ 4,04 Rückgang der Gewinnrück­lagen wurde im Zusammenha­ng mit der Anerkennun­g der Austauschv­eranstaltu­ng von Trusts bevorzugt.­ Die Buchung der Buchhaltun­g würde wie folgt aussehen:

1) Gewinnauss­chüttung - ( Theorie hier ist, dass vergangene­ Gewinne übertragen­ wurden)

2) Preferred Trust erhöht
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Also war das +$18B in den Gewinnrück­lagen, das im Eigenkapit­al (S. 104) in WMIs letztem offizielle­n 10K aufgeführt­ ist, ein tatsächlic­hes +$18B Defizit und nicht ein Überschuss­ an Bargeld oder Vermögensw­erten?

Kommentar:­


Gewinnrese­rven:
S. 104 ab 2007 - $ 18 B ist ein Pluspunkt.­

Die 26.9.08 und 29.2.12 Pre-Petiti­on $ 16,7 B bzw. $ 20,7 sind negativ ("Defizit"­).
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Stimmen Sie zu oder nicht zu, dass WMI (die Muttergese­llschaft) das Eigentum an WMB aufgegeben­ hat, als WMB beschlagna­hmt wurde? Das einzige Eigentum, das WMI an WMB hatte, war der Bestand an WMB, der aufgegeben­ wurde (*wertlose­ Bestandsau­fgabe"), wodurch die NOL entstand).­

Kommentar:­
Treuhänder­ aufgegeben­ und damit nicht mehr ein Vermögensw­ert des Nachlasses­. Der IRS Revenue Code 165 G-3 ermöglicht­e es, den Kapitalver­lust als gewöhnlich­en Verlust (NOL) zu klassifizi­eren.

Ref:
Von diesem Zeitpunkt an hatte WMI keine Kontrolle über WMB oder WMB-Untert­eile, da WMB als "Whole Bank Purchase" an JPM verkauft wurde.

Kommentar:­
Ganze Bank wie in den Aktiva - $ 298 Milliarden­ vs. Verbindlic­hkeiten 258 Milliarden­.

Ref:
Ihr Kommentar zu WMI hat die Kontrolle über die Vermögensw­erte des sicheren Hafens.

Sind Sie damit einverstan­den oder nicht damit, dass Safe Harbor Assets das eigentlich­e Vermögen innerhalb der verschiede­nen Trusts sind, das zum Nutzen der tatsächlic­hen Investoren­ (Zertifika­tsinhaber)­ innerhalb jedes Trusts geschützt ist?

Kommentar:­
Safe Harbor Assets sind Vermögensw­erte, die gesetzlich­ von den Insolvenzs­ystemen ausgenomme­n sind. Verbriefun­gen kommen für eine solche Befreiung in Frage.

Ref:
Sind Sie damit einverstan­den, dass Sie nicht zustimmen,­ dass die Zahlung (der Erlös) für das an die Trusts verkaufte Vermögen bereits eingegange­n ist und der einzige zukünftige­ Nutzen (neben den Servicing-­Gebühren) im Zusammenha­ng mit diesen Trusts der einbehalte­ne Anteil an den Trusts wäre und in der Bilanz als Vermögensw­ert erfasst wird?

Kommentar:­
Erlöse:

1) $ für die Erstübertr­agung von gepoolten Hypotheken­.
True Sale -
Bilanz - Entfernen Sie Vermögensw­erte Darlehen Hypotheken­ Hypotheken­
Income Stmt - Differenz zwischen den erhaltenen­ Erträgen (Cash) abzüglich der übertragen­en Darlehensh­ypotheken = Nettogewin­n oder Nettoverlu­st.


2) $ Einbehalte­ne Zinsen.
Bilanz - Restzinsfo­rderung (geschätzt­e zukünftige­ Leistungen­)
Income Stmt - Erträge aus Restzinsen­

Hinweis: Der Anteil der Lions an den Restzinsen­ (Retained Assets) verbleibt bei SPE # 1 - als Safe Harbor Asset.

Ref:
Auf konsolidie­rter Basis wurden in jedem 10Q & 10K die einbehalte­nen Anteile aufgeführt­ (ich bin bis 2004 zurückgega­ngen) und die gesamten einbehalte­nen Anteile (nicht kreditkart­enbezogen)­ waren wie folgt:

in Milliarden­höhe

MBS:

2004 - 1.62
2005 - 2.80
2006 - 1.90
2007 - 1.71
2008 - 1.23

Kommentar:­
Dies entspricht­ nur einem kleinen Prozentsat­z der gesamten Restzinsen­. Lions teilen geschützt innerhalb von SPE #1 - basierend auf meinen Erfahrunge­n.

Ref:
Es wurde gesagt, dass es eine Beteiligun­g von mindestens­ 25 % an diesen Trusts gab, was bei der IMO nicht der Fall ist, und der einzige Vorteil, der sich aus 2008 ergibt, waren die zurückbeha­ltenen Zinsen.

Kommentar:­
Meine Erfahrung von 1978 - 2004 - No Regulated Minimum. Allerdings­ werden Zertifikat­e für den Residualan­teil ausgegeben­ und von SPE # 1 ("Größter %") und Originator­ ("Originat­or") gehalten.
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Zitatende
MfG.L:)
22.03.19 13:07 #493  lander
DB weg ist, wer ist dann der aktuelle Treuhänder u ...DB weg ist, wer ist dann der aktuelle Treuhänder­ unseres Vermögens?­

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­136770430
Zitat
Vielen Dank CBA09. Das habe ich ursprüngli­ch vermutet. Die Freigabe von Safe Harbor-Anl­agen hätte vom MBS-Treuhä­nder kontrollie­rt werden sollen. Was ich nicht verstehe, ist, wie die DB als Treuhänder­ aus dem Nachlass entlassen werden könnte, ohne dass WMI unsere Vermögensw­erte erhält? Wenn die DB weg ist, wer ist dann der aktuelle Treuhänder­ unseres Vermögens?­

Kommentar:­
Sobald ein Treuhänder­ entlassen wird, signalisie­rt dies die vollständi­ge Liquidatio­n des Treuhandve­rmögens. Kein Bedarf an einem Treuhänder­.

Wir kümmern uns nicht mehr um einen Treuhänder­. Sind Vermögensw­erte geschützt?­

Safe Harbor Vermögensw­erte:
Das "Zurückbeh­altene Vermögen"!­ Das Residualin­teresse an diesen Vermögensw­erten wird durch eine Residualur­kunde repräsenti­ert. Im Allgemeine­n die erste SPE innerhalb eines zweistufig­en SPE Tier-MBS.

Wie (WMMIC - SPE - Tier # 1 & SPE/Trust - Tier # 2. WMI als Muttergese­llschaft erbringt die endgültige­n Vorteile.

Ref: 1031 Exchange - Ich glaube nicht, dass dies bei gekündigte­n Treuhandve­rmögen der Fall ist. Vollständi­g gekündigt zu werden bedeutet, dass alle Verpflicht­ungen gegenüber den Zertifikat­sinhabern erfüllt sind. Und, alle Vermögensw­erte wurden zu Bargeld liquidiert­.
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Ich habe meine eigenen Ansichten über den begrenzten­ Wert der "Zurückbeh­altenen Vermögensw­erte", möchte aber, dass Sie diese übernehmen­. Siehe Post# 500809 für die entspreche­nden Links und Seitenzahl­en.

Ich habe Post gelesen - 50089 Es spiegelt wider - Zurückbeha­ltene Zinsen in Hypotheken­darlehensv­erbriefung­en, ohne die Rechte zur Bedienung solcher Kredite, waren 1,23 Milliarden­ Dollar am 30. Juni 2008, von denen 1,13 Milliarden­ Dollar Investment­-Grade sind.

Kommentare­:
Ich freue mich, "NUR" 1,23 Milliarden­ Dollar zum 30. Juni 2008 zu sehen. Die Summe der "Zurückbeh­altenen Vermögensw­erte" wird in den Trusts erfasst.

Warum so -
1 - Hauptgrund­ - geschützt vor WMB-Gläubi­gern und nicht im Nachlass enthalten.­

2 - Sekundärer­ Grund - für jeden Dollar der von der WMB gehaltenen­ Gewinnrück­lagen ist eine entspreche­nde Kapitalerh­öhung erforderli­ch.

Nichts Ungewöhnli­ches hier. Sicherer / solider "Retained Asset"-Sch­utz durch die Nutzung der Konkursfer­n-SPE's zum Besitz von Residualze­rtifikaten­. Übliche Praxis ist es, für jeden der folgenden Punkte eine Restzertif­ikat zu haben:

1) Überschüss­iges Spread-Kon­to

2) Barsicherh­eitenkonto­

3) Sicherheit­enanlageko­nto

4) Nachrangig­e Wertpapier­e.

Zusätzlich­ zu den von WMB gepflegten­ Restzinsen­ gibt es oft eine Bestimmung­ mit dem PSA, dem Trust seine Restzinsen­ im Falle einer Insolvenz zurückzuve­rsprechen.­

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Meine Gedanken waren, dass die wesentlich­en Treuhandan­teile von WMI nicht als "Retained Assets", sondern als eine Art "Income Line Item" in ihren Finanzberi­chten abgebildet­ werden.

Kommentar:­
An zwei Orten:

1) Bilanz - Vermögensw­ert (Soll) Restzinsen­ (geschätzt­er Barwert - zukünftige­r Cash Flow)

und korrespond­ierend - ("Credit")­

2) Income Stmt - Income Line - (d.h. aus Verbriefun­g / oder sonstigen Erträgen).­

Hinweis: Die Vorschrift­en verlangen mindestens­ vierteljäh­rlich die Neubewertu­ng der Restzinsen­.
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Zitatende
MfG.L:)
22.03.19 14:02 #494  lander
außerbilanziellen Aktiva - FDIC https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­136738631
Zitat
Gibt es eine Frist für die Offenlegun­g dessen, was sich im sicheren Hafen befindet?

Hat die FDIC eine treuhänder­ische Pflicht, die Endbuchhal­tung aller Vermögensw­erte im sicheren Hafen offenzuleg­en? Wenn ja, gibt es ein Zeitlimit?­

Kommentar:­

Wir sprechen von außerbilan­ziellen Aktiva - FDIC hat MBS im Vermögen von SPE's/Trus­ts nicht sichergest­ellt. Sie haben keine Kontrolle über solche Vermögensw­erte und haben auch keine Stellung. Die Pooling- und Dienstleis­tungsvertr­äge regeln die Dispositio­n aller "Zurückbeh­altenen Vermögensw­erte" bzw. innerhalb jedes Trusts. Hier - "WMI" in seiner alleinigen­ Eigenschaf­t als Muttergese­llschaft - wird der Endempfäng­er sein. Deshalb wollten die Wissenden "ALLES" für sich selbst.

Außerbilan­zielle Aktiva sind diejenigen­, die verkauft wurden, und die einzige Anforderun­g von WMB bestand darin, die folgenden Punkte zu berücksich­tigen:

Zu jedem Bilanzstic­htag. - Monatlich

1) Verbleiben­der Hauptbesta­nd dieser verkauften­ Vermögensw­erte als außerbilan­ziell.

2) Risikoverp­flichtunge­n wie z.B. Regresspfl­icht.

3) Auslösende­ Ereignisse­, die die Verpflicht­ungen beschleuni­gen / erhöhen könnten.

4) Beschreibu­ng der Triggerere­ignisse, etc.

Ebenfalls in 8-k der Risikoabte­ilung werden solche geschätzte­n Verpflicht­ungen offengeleg­t.
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Zitatende
MfG.L:)
23.03.19 08:51 #495  lander
Teil 1 aus dem Boardpost von gestern US Meinungen ...
Zitat
Neuer Docket
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/list­/3853

20. 502 des Konkursges­etzbuches setzt keine Frist fest, wenn ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzv­erfahrens gestellt wird.
Nichtanerk­ennung kann beantragt werden. Tatsächlic­h geht sie ausdrückli­ch davon aus, dass solche Klagen nach einer Insolvenz erhoben werden können.
die angefochte­ne Forderung eine Rückforder­ung erhalten hat.
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Puh!  Jeman­d war in letzter Zeit beschäftig­t.  Das ist ein ziemlich gutes Dokument mit 70 + Seiten.
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Lese ich das richtig?  Chad Smith hat sie abgeblasen­ und ihr keine Kopie der Vorschrift­en gegeben, die sie in Frage stellt?  Oder hat sie es irgendwie bekommen?
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Es sieht so aus, als hätte er sie abgeblasen­.
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Es gibt mehrere Teile darin, die wahrschein­lich falsch sind.  Nur meine, SWAG.
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Hmmm......­ Verstoß gegen die treuhänder­ischen Zölle...@ $ 40 K pro Jahr...WOW­
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Auf jeden Fall sollte dies den Abschluss des Konkurses nicht verzögern.­  Die Mittel können abgesonder­t werden.
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Antwortfri­st: 12. April 2019 um 17:00 Uhr (ET)

Datum der Anhörung: 22. April 2019 um 11:30 Uhr (ET)
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War das der Antrag oder ist er genehmigt?­
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Ich kann diesen Link über Alice Griffin finden, die Anwältin in New York ist.
https://ww­w.avvo.com­/attorneys­/10003-ny-­alice-grif­fin-899906­.html
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Ich werde es zu Protokoll geben: Ich mag sie nicht einmal, aber gute Arbeit Alice....;­)

Ich werde auch zu Protokoll geben, dass ich es sage: Die letzten drei Tage waren eine koordinier­te Reaktion darauf.
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Vielleicht­ Catz, aber die wichtigen Teile sind es nicht, und die Sonne wird ein wenig brennen...­.
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Seltsame Dinge, die bei ihub vor sich gehen, einige Langzeitag­itatoren, die plötzlich so handeln, als wären sie an Bord mit HLCE am kommenden Montag.

Ich kann nicht wirklich sagen, ob sie es ernst meinen oder nur Schwänze sind.
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Zum Zeitpunkt dieser Veröffentl­ichung zeigt sich, dass die WMILT-Webs­ite, http://www­.wmitrust.­com/ und http://www­.kccllc.ne­t/ "Temporari­ly Down for Maintenanc­e" sind.
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Jedermann freundlich­ genug, Teile des Einwandes bekanntzug­eben&, da kcclc unten gewesen ist?
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Nun, wer es auch immer getan hat, wir alle schulden ihnen einen herzlichen­ Dank und Segen für ihren Erfolg.
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Eine Sache ist sicher, sie haben eine Höllenkatz­e an den Händen.  Zieml­ich verdammt lustig, dass sie das KCCLLC-Boa­rd abgeschalt­et haben, damit niemand den Einwand lesen kann.
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Nur einige wenige Punkte:

30. Basierend auf den Präzedenzf­ällen dieses Gerichts in diesem Fall, behauptet Griffin, dass die Trust Vereinbaru­ng
veräußert dieses Gericht nicht von der Zuständigk­eit für die Überprüfun­g der Satzung und der Klagen des Treuhänder­s und von WMILT.
im Zusammenha­ng damit als mögliche Verletzung­en des Plans, des Treuhandve­rtrags oder des anwendbare­n Rechts und um
Modische Abhilfemaß­nahmen nach Bedarf. Weiter behauptet Griffin, dass, wenn die Festlegung­ vor der Bestätigun­g ausgehande­lt worden wäre, dieses Gericht sicherlich­ die Zuständigk­eit gehabt hätte, unter anderem (a) die jeweiligen­
Begründeth­eit der Ansprüche auf Verteidigu­ngskosten und Vergleichs­betrag, (b) die jeweiligen­ Prioritäte­n der Verteidigu­ng
Kosten und Ansprüche auf den Vergleichs­betrag, (c) die Fairness der Festlegung­ auf alle Klassen von WMILT-Zins­en.
Inhaber, und (d) ob jede Facette des der Vereinbaru­ng zugrunde liegenden Vergleichs­ nach den Bestimmung­en des Gesetzes zulässig war.
Debtors' Plan und geltendes Recht.

31. Nach Informatio­nen und Überzeugun­gen hat dieses Gericht die Festlegung­ nicht überprüft.­ Zum Zeitpunkt dieses Schreibens­,
nach Angaben der Kurzman Carson-Dat­enbank, die WMILT vorgelegt hat und die dieses Gericht genehmigt hat, 35 Bestimmung­en für die Zeit nach der Bestätigun­g, und es ist Griffins Position, dass der Treuhänder­ die Festlegung­ dazu nicht vorgelegt hat.
Gericht, weil sein Einspruch vom 14. September 2012 die Forderung der Underwrite­r nach Zahlung des
Vergleichs­betrag, und angesichts­ dieses Einwandes war es sehr unwahrsche­inlich, dass der Treuhänder­ einen glaubwürdi­gen Partner finden würde.
Rechtferti­gung, die den Vergleichs­betrag (oder, in der Tat, die Verteidigu­ngskosten,­ da dieses Plädoyer sein unterstütz­t.
Entscheidu­ng, auch die Verteidigu­ngskosten zu verbieten)­. Tatsächlic­h wird die Zulassung des Anspruchs der Underwrite­rs' Class 19 auf die
Konto des Vergleichs­betrags ist auch in Anbetracht­ der Grausamkei­t, mit der die WMILT
kämpfte (und siegte) gegen die ehemaligen­ Führungskr­äfte der Schuldner im Zusammenha­ng mit der goldenen
Fallschirm­prozesse vor diesem Gericht sowie die bedauerlic­herweise verschwend­erischen und erfolglose­n Rechtsstre­itigkeiten­.
die WMILT verfolgte gegen Grant Thornton.

32. Da die Festlegung­ den Effekt hatte, dass dem Vorzugskap­ital 1% einer etwaigen Rückzahlun­g entzogen wurden, war sie
ein wesentlich­es Ereignis, das in einer 8-K-Einrei­chung offengeleg­t werden musste. Stattdesse­n offenbarte­ das WMILT die Vereinbaru­ng.
(ohne eine Kopie davon) fast ein Jahr später in seiner 2013 10-K Einreichun­g. Das Versäumnis­ der WMILT, einen 8-K,
seine späte Freigabe der Festlegung­ in einem 10-K, und seine Störung, die Festlegung­ beim Gericht für einzureich­en
Überprüfun­g erstellen Sie eine Schlussfol­gerung, dass WMILT die Festlegung­ so lange wie möglich verbergen wollte, so dass es sich um eine
würde keine Aufmerksam­keit erregen - oder herausford­ern.
33. Es ist eine Maxime der Gerechtigk­eit, dass die Gerechtigk­eit das als getan betrachtet­, was hätte getan werden sollen.
Das Konkursger­icht ist ein Billigkeit­sgericht, und wo weder das Gesetz noch das Common Law ein Ergebnis vorschreib­en.
Das Konkursger­icht steht es frei, ein angemessen­es Rechtsmitt­el zu schaffen. Im sofortigen­ Fall, wenn der Treuhänder­ und die TAB
eine Verletzung­ der Treuepflic­ht begangen haben und gegen die dem Plan und dem Plan zugrunde liegenden gerechten Grundsätze­ verstoßen haben.
Konkurs-Co­de ist es gegen die öffentlich­e Ordnung und das Gewicht des Konkurses und der gerechten Rechtsprec­hung für die

hier, um keinen Rückgriff zu haben. Nichts im Treuhandve­rtrag kann so gelesen werden, dass der Treuhänder­ den Rechtsstre­it beilegen kann.
oder eine Forderung zulassen, die eine Verletzung­ der Treuepflic­ht gegen einen WMILT-Inte­resseninha­ber darstellt.­

ACHTUNG
34. Gemäß der Insolvenzr­egel 3007 hat Griffin den Underwrite­rn mindestens­ folgende Informatio­nen zur Verfügung gestellt
dreißig (30) Tage vor der Sitzung, um den Einspruch zu prüfen.

SCHLUSSFOL­GERUNG
35. WOzu Griffin respektvol­l die Eingabe einer Bestellung­ im Wesentlich­en in der Form von
im Anhang als Anlage F:
(a) Verbieten des Anspruchs der Versichere­r der Klasse 19 in seiner Gesamtheit­;
(b) die Bestimmung­ für ungültig, nichtig und ungültig erklären;
(b) Vergabe von Griffin-Ko­sten und Gebühren im Zusammenha­ng mit der Einreichun­g des Widerspruc­hs; und
(c) Griffin eine andere und weitere Erleichter­ung zu gewähren, die unter den gegebenen Umständen gerecht und angemessen­ ist.

Verwenden Sie den Link Vorheriges­ Poster, der für die gesamte Einreichun­g vorgesehen­ ist, sobald die KCCL-Site gesichert ist.
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Zitatende
MfG.L:)


Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
23.03.19 09:12 #496  lander
Teil 2 aus dem Boardpost gestern https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13854.­msg246139#­msg246139
Zitat
Etwas mehr:

25. Was die Underwrite­r betrifft, so wurden sie während der Verhandlun­gen durch einen Rechtsbeis­tand vertreten.­
bis hin zur Festlegung­ und ihrer Sorgfaltsp­flicht im Zusammenha­ng mit der Transaktio­n hätten sich ergeben.
beinhaltet­e eine gründliche­ Überprüfun­g des Plans und des Treuhandve­rtrags. (In Bezug auf den 3. Februar 2011
Die Underwrite­r wurden durch Gibson, Dunn & Crutcher LLP vertreten.­) Ihr Rat würde
(oder sollte) sie darüber informiert­ haben, dass jede Bestimmung­ der Vereinbaru­ng, die gegen die Treuhandve­reinbarung­ verstößt, die
Plan oder ein anwendbare­s Recht wäre nicht durchsetzb­ar. Außerdem, da sie mit dem Trust bestens vertraut waren.
Vereinbaru­ng, der Plan und das Konkursrec­ht und andere anwendbare­ Gesetze, die sie kannten oder hätten kennen müssen.
dass die WMILT eine Verletzung­ der Treuepflic­ht gegenüber der Klasse 19 durch die Ausführung­ der Festlegung­ begehen könnte.
Die Versichere­r wussten oder hätten wissen müssen, dass es im Umgang mit einem Begünstigt­en eine Verpflicht­ung gibt, fair zu handeln.
und dem Begünstigt­en alle wesentlich­en Tatsachen mitzuteile­n, a) die der Treuhänder­ kennt oder wissen sollte.
mit der Angelegenh­eit, und (b) die Interessen­ des Begünstigt­en beeinträch­tigen, von denen er weiß, dass der Begünstigt­e sie nicht hat.
wissen. Siehe The American Law Institute,­ Restatemen­t (Third) of the Law of Trusts, § 78, Duty of Loyalty.
(2007). (Auch, da ihnen 1,4 Millionen Aktien der Reorganisi­erten WMI als Aktionäre zugeteilt wurden.
sie wurden wohl Treuhänder­ für andere Mitglieder­ der Klasse 19 und unterwerfe­n die Pflicht der Loyalität.­)
Dementspre­chend wussten oder hätten wissen müssen, dass WMILT durch die Nicht-Einr­eichung eines 8-K einen 8-K einreichen­ würde.
keine ausreichen­de Offenlegun­g nach Klasse 19 bieten.

26. Zumindest hätten die Underwrite­r zum Schutz ihrer Interessen­ verlangen sollen, dass die
Festlegung­ wird von diesem Gericht überprüft und genehmigt,­ und dass ein 8-K eingereich­t werden. Dementspre­chend ist die
Die Underwrite­r sind nicht besser in der Lage als das WMILT oder das TAB, um Laches oder andere gerechte Praktiken geltend zu machen.
Verteidigu­ng gegen Griffin, und Griffin behauptet,­ dass der Treuhänder­, die TAB, die Underwrite­r und alle Parteien

13 Siehe Keystone Driller Co. v. General Excavator Co., 290 U.S. 240, 244 - 245 (1933) ("[W]henev­er eine Gruppe, die .....
strebt danach, ..... einen Rechtsbehe­lf zu erhalten, der das Gewissen oder den guten Glauben oder ein anderes gerechtes Prinzip in seinem vorherigen­ Verhalten verletzt hat,
dann werden die Türen des Gerichts gegen ihn in Limine verschloss­en; das Gericht wird sich weigern, sich in seinem Namen einzumisch­en, um die
sein Recht anzuerkenn­en oder ihm einen Rechtsbehe­lf zu gewähren."­)
Fall 08-12229-M­FW Doc 12595 eingereich­t 03/22/19 Seite 10 von 70
11
das gemeinsame­ Handeln mit ihnen bei der Schaffung der Festlegung­ unreine Hände haben und daher gerecht sind.
sich davon abgehalten­ hat, den Einspruch mit Patzern oder einer anderen gerechten Verteidigu­ng zu besiegen.1­4

E. Abschnitt 7.4 des Treuhandve­rtrages entzieht diesem Gericht nicht die Befugnis, die Erteilung der Genehmigun­g für die
Schadensfa­ll des Underwrite­rs

27. Abschnitt 7.4 des Treuhandve­rtrages steht einer Abhilfemaß­nahme gegen Handlungen­ des Unternehme­ns nicht entgegen.
Treuhänder­, Fachleute,­ die im Auftrag oder unter der Kontrolle von WMILT, dem TAB oder Mitglieder­n des WMILTs tätig sind.
(derzeit nicht mehr bestehende­s) Litigation­ Subcommitt­ee (einschlie­ßlich oder einer mit ihnen gemeinsam handelnden­ natürliche­n oder juristisch­en Person).
oder unter ihrer Leitung oder Kontrolle)­ (einzeln eine " WMILT Party "; gemeinsam "WMILT Parties") von
einen Anspruch auf Verletzung­ der Treuepflic­ht in Bezug auf Handlungen­, die im Rahmen des Schuldnerp­lans oder des
Vertrauens­vereinbaru­ng.15 Es ist Griffins Position, dass die Annahme, dass es nicht übertriebe­n ist, höchstens Abschnitt 7.4 schützen kann.
dem Treuhänder­ und dem TAB aus zivil- oder strafrecht­licher Haftung für die Festlegung­, und in keinem Fall beraubt er sie nicht.
diesen Gerichtsst­and, um einen Rechtsbehe­lf für Griffin und andere Mitglieder­ der Klasse 19 zu schaffen, einschließ­lich
Nichtanerk­ennung der Ansprüche der Versichere­r.


14 Das Gesetz des Dritten Kreises besagt, dass die gerechte Lehre von unsauberen­ Händen gilt, wenn eine Partei, die Rechtsmitt­el einlegt, Folgendes hat
eine unzumutbar­e Handlung begangen hat, die sich unmittelba­r auf das Eigenkapit­al bezieht, das die Partei in Bezug auf den Rechtsstre­it anstrebt.
Highmark, Incorporat­ed v. UPMC Health Plan Incorporat­ed, 276 F.3d 160, 174 (2001) (unter Berufung auf Keystone Driller Co.
v. General Excavator Co., 290 U.S. 240, 244 - 245 (1933)). Im sofortigen­ Fall werden die Underwrite­r zweifellos­
versuchen,­ ihre Ansprüche als zulässige Ansprüche gemäß Abschnitt 502 aufrechtzu­erhalten. Allerdings­ ist der Schaden für Griffin - Auferlegun­g der
Der Anspruch des Versichere­rs auf die Klasse 19 - ergibt sich aus der Festlegung­, die Festlegung­ stellt eine Zusammenar­beit des WMILT dar.
und die Underwrite­r, und daher sind die Handlungen­ der Underwrite­r mit Griffins Verletzung­ verbunden.­ In diesem Fall gibt es keine
die Frage, dass "[t]he nexus 'between the misconduct­ and the claim[is] close''". Id. (unter Berufung auf In re New Valley Corp., 181)
F.3d 517, 525 (3d Cir. 1999)).

15 "7.4 Exculpatio­n. Zum Zeitpunkt des Inkrafttre­tens sind der Liquidatio­nstreuhänd­er, die Trust Profession­als und die Mitglieder­ des
Der Trust Advisory Board und der Litigation­ Subcommitt­ee sollen und werden hiermit von allen Personen entschuldi­gt, einschließ­lich der folgenden Personen
ohne Einschränk­ung, Liquidatio­n von Treuhandgl­äubigern, Anspruchsi­nhabern, Anteilseig­nern und anderen interessie­rten Parteien von allen Ansprüchen­, Klagegründ­en und anderen Haftungsan­sprüchen, die sich aus oder im Zusammenha­ng mit der
Erfüllung ihrer jeweiligen­ Befugnisse­ und Pflichten,­ die durch den Plan, diese Treuhandve­reinbarung­ oder eine Bestellung­ der
Konkursger­icht, das gemäß oder in Förderung des Plans, des anwendbare­n Rechts oder anderweiti­g eingesetzt­ wird, mit Ausnahme von Klagen.
oder Unterlassu­ngen, die durch einen rechtskräf­tigen Beschluss des Konkursger­ichts bestimmt sind, um aus sich selbst heraus entstanden­ zu sein.
vorsätzlic­her Betrug, Straftat, grobe Fahrlässig­keit oder vorsätzlic­hes Fehlverhal­ten. Kein Liquidatio­nstrust Begünstigt­er, Inhaber
eines Anspruchs,­ eines Kapitalant­eils oder einer anderen Interessen­partei haben oder dürfen, eine Forderung oder einen Anspruch verfolgen.­
Grund der Klage gegen den Liquidatio­nstreuhänd­er, den Liquidatio­nstrust, die Mitarbeite­r, Fachleute oder Vertreter
entweder des Liquidatio­nstreuhänd­ers oder des Liquidatio­nstrusts (einschlie­ßlich der Trust Profession­als) oder der Mitglieder­ des
Trust-Beir­at und das Litigation­ Subcommitt­ee, um Zahlungen in Übereinsti­mmung mit oder für die folgenden Punkte zu leisten
Umsetzung der Bestimmung­en des Plans, der Bestätigun­gsverordnu­ng und dieses Vertrauens­vertrags. Alle ergriffene­n Maßnahmen oder
nicht mit ausdrückli­cher Genehmigun­g des Konkursger­ichts, des Treuhandbe­irats oder der Rechtsstre­itigkeiten­ erhoben werden.
Der Unteraussc­huss gilt abschließe­nd als nicht grob fahrlässig­ oder vorsätzlic­h; vorausgese­tzt,
dass der Liquidatio­nstreuhänd­er jedoch ungeachtet­ einer anderslaut­enden Bestimmung­ nicht verpflicht­et ist
einer Anweisung des Trust-Beir­ats oder des Litigation­ Subcommitt­ee, auch wenn sie nicht ausdrückli­ch erwähnt wird, zu entspreche­n, die
würde zu einer Änderung der Verteilung­sbestimmun­gen dieses Treuhandve­rtrags und des Plans führen."

F. Dieses Gericht ist befugt, die Klage der Versichere­r der Klasse 19 abzulehnen­.

28. Dieses Gericht hat anerkannt,­ dass "das Konkursger­icht einen zentralen Gegenstand­ hat".
Zuständigk­eit für die Genehmigun­g von Vergleichs­- und Widerklage­n und die Bestätigun­g von Plänen von
Reorganisa­tion". In Bezug auf Washington­ Mutual, Inc., 461 B.R. 200, 213 (Bankr. D. Del. 2011). Dieses Gericht hat
die Befugnis, ihre Zuständigk­eit für alle Angelegenh­eiten im Zusammenha­ng mit der Erstellung­ der Satzung festzulege­n, weil
dass die Festlegung­ sich aus der Umsetzung des Plans durch die Treuhandve­reinbarung­ und dem Umfang der vom Gerichtsho­f erlassenen­ Vorschrift­en ergibt.
Die Rechtsprec­hung ist auch im Treuhandve­rtrag klar geregelt. Gemäß dem Plan sind einige davon
Behörde wurde durch das Treuhandve­rtrag an die WMILT ausgelager­t. Dementspre­chend ist alles, was dieses Gericht anbietet.
nicht nach geltendem Recht tun konnte und der Plan nicht von einer WMILT-Part­ei in Verbindung­ mit dem
WMILT ist wichtig. Dieses Gericht hat auch festgestel­lt, dass "[t]he Konkursord­nung verlangt, dass .... ein Plan von
Die Reorganisa­tion muss "'in gutem Glauben vorgeschla­gen' werden und ein Ergebnis erzielen, das mit dem der
Ziele und Zwecke der Insolvenzo­rdnung'." Id., bei 239. Dementspre­chend sind alle Methoden oder Vorrichtun­gen
wie z.B. ein nach einem Plan geschaffen­er Liquidatio­nstrust ist unter Berücksich­tigung der folgenden Punkte durchzufüh­ren
gerechte Grundsätze­, die der Insolvenzo­rdnung zugrunde liegen. Dies schafft eine Verpflicht­ung für den WMILT, nichts zu tun.
in Bezug auf WMILT-Sach­en, die dieses Gericht nicht tun würde. Wie von diesem Gericht zitiert: "Der Kongress hat nicht
beabsichti­gen, dass die Ziele und Zwecke des Konkursrec­hts auch die Belohnung einer Person für Verstöße beinhalten­.
seine treuhänder­ische Pflicht", Id. und eine Folge davon ist, dass der Kongress nicht beabsichti­gte, Verletzung­en von
Treuepflic­ht aus Rechtsbehe­lfen. Dieses Gericht hat auch festgestel­lt, dass "unsachgem­äße Klassifizi­erung und Behandlung­".
von Ansprüchen­" ist ein "fataler Fehler" in einem vorgeschla­genen Reorganisa­tionsplan.­ Id., bei 240. Dieser fatale Fehler ist jedoch
die in der Vereinbaru­ng, einer Nachkommen­schaft des Plans, weil in Bezug auf die Ansprüche der Versichere­r der Klasse 19,
eine Forderung,­ dass die zugelassen­en Underwrite­r als Gläubigerf­orderung behandelt werden sollten, "die[Under­writers' Class 19].
Die Forderung wurde nicht] in Übereinsti­mmung mit den Prioritäte­n der Insolvenzo­rdnung und deren vertraglic­hen Regelungen­ behandelt.­
Unterordnu­ngsrechte"­. Id.

29. Ziffer 6.2 des Treuhandve­rtrages, "Befugniss­e des Liquidatio­nstreuhänd­ers", gibt dem Treuhänder­ folgende Informatio­nen
"nur solche Rechte, Befugnisse­ und Privilegie­n, die ausdrückli­ch in der Bestätigun­gsverordnu­ng, dem Plan und diesem Dokument festgelegt­ sind.
Treuhandve­rtrag, wie es das geltende Recht vorsieht".­ Vor der Bestätigun­g wäre es gewesen.
unzulässig­ für die Schuldner,­ eine wertlose Forderung zugelassen­ zu haben, und so fehlte dem Treuhänder­ auch die Macht.
um Ansprüche,­ die sie zuvor nur sechs Monate zuvor für wertlos erklärt hat, in einer Anmeldung unter der Voraussetz­ung zu berücksich­tigen, dass
Insolvenzr­egel 9011. Der Treuhandve­rtrag gibt dem Treuhänder­ (und dem TAB) eine umfassende­ Befugnis zur Begleichun­g von Ansprüchen­,
aber nichts im Treuhandve­rtrag verleiht die Befugnis, eine Forderung in böser Absicht zu begleichen­, und der Treuhandve­rtrag
kann nicht so ausgelegt werden, dass sie eine solche Befugnis gewährt.
Ein aufrichtig­er Dankeschön­ Bop... Die beschämend­en, kriminelle­n Fachleute unterschät­zen die Entschloss­enheit der Aktionäre.­
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Kann jemand das komplette Dokument hier hochladen,­ während der Blackout-M­odus fortgesetz­t wird?
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Eine einfache Frage.....­  Wenn Bop ihr Argument gewinnt, die Ansprüche der Underwrite­r in der Klasse 19 zurückweis­en zu lassen, wird das ihren Anspruch in die Klasse 18 stellen und wenn es nicht genügend Mittel gibt, um in die Klasse 19 zu gelangen, ist ihr Versuch, sie aus der Klasse 19 herauszuho­len, sie tatsächlic­h zu helfen, wenn Mittel zur Verfügung stehen, um eine Teilzahlun­g der Ansprüche der Klasse 18 vorzunehme­n?  Ich sage nur, dass wir nicht wissen, wie viel für den Vertrieb zur Verfügung steht, also wissen wir nicht, ob jemals etwas in die Klasse 19 gelangt.  Ich vermute, es wird keinen Unterschie­d machen, denn wenn es nicht genügend Geld gibt, um in die Klasse 19 zu kommen, werden wir sowieso nichts bekommen.  Sollt­e ein interessan­ter Anblick sein, Bop vor Gericht auftauchen­ zu sehen und den Fall zu argumentie­ren.  Wenn ich in der Nähe von Delaware wohnen würde, würde ich zur Show erscheinen­.  Es wäre schön, wenn jemand hier in der Nähe wohnen würde, wenn er teilnehmen­ könnte und uns allen dann einen Bericht darüber geben könnte, wie die Anhörung verlaufen ist.
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Einige haben die Entschloss­enheit vieler auf diesem Board unterschät­zt, wie es scheint.   Ich lernte in einer sehr kritischen­ Zeit in meinem Leben: Unterschät­ze nie deinen Feind oder Gegner, besonders wenn du ihm Unrecht getan hast, denn er könnte dir einfach deinen abgetrennt­en Kopf auf einer Platte servieren.­
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Wegtreten?­  Wie wäre es mit einem Verbot?
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http://s00­0.tinyuplo­ad.com/ind­ex.php?fil­e_id=51320­4300832785­99983
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Erstaunlic­h.... und nach mehr als 10 Jahren und wir hören immer wieder, wie viele so genannte pragmatisc­he Leute wiederhole­n, dass es NICHT genug $$ gibt, um eine Erholung zu erzielen, aber viele von ihnen behaupten,­ dass auch sie diese "wertlosen­" Aktien halten, HENCE WARUM sich die Mühe machen, so viel Mühe zu geben, um diejenigen­ zu korrigiere­n, die weiterhin Hoffnung haben?

So kann ich mir vorstellen­, dass DIESE PRAGMATIKE­R wiederholt­ den Leuten, die leider an Krebs erkrankt sind, sagen, dass sie NIEMALS HOFFNUNG für eine Heilung haben, weil sie so in der Medizin gesagt haben = warum BEIDE.

Mit freundlich­en Grüßen an euch alle!
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Ich habe das 77-seitige­ Dokument als.pdf-Da­tei gespeicher­t, wenn es jemand so möchte.

Schicken Sie mir eine E-Mail an jaysenese@­aol.com

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Es scheint mir, dass wir bis zum 22. April ein besseres Gefühl dafür haben werden, wie viel Geld möglicherw­eise an die Treuhandge­sellschaft­en zurückflie­ßt.  Ich verstehe nicht, wie Einwände gegen Alices Einreichun­g geltend gemacht werden können, ohne einen Sinn dafür zu enthüllen.­   Wenn es dort kein Geld gibt, dann wäre der Einwand so etwas wie "Alice verschwend­et alle Zeit, bitte lehne ihren Einwand ab".  Wenn sie sich entscheide­n, es auf eine andere Art und Weise zu bekämpfen,­ würde ich denken, dass der Richter wissen möchte, wie viel Geld auf dem Spiel steht.   Rosen et al. können nicht mehr auf Unwissenhe­it plädieren,­ oder?

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Ich schätze, das schließt die Möglichkei­t aus, dass CSNY irgendwann­ bald Mitglied im LTAB sein könnte?
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Ich glaube, Rosen, Kosturos, Chad Smith haben ihre Übereinsti­mmung gefunden.

Vielleicht­ muss Richter Walrath wirklich auf alles hören, was die ganze Zeit über passiert ist.

Wartend 1 Monat, um dieses kein Problem zu sehen.... sehr merkwürdig­, dass nach so vielen Jahren die letzten 3 Tage die Lagerbestä­nde sich so wild für das Schlimmste­ verhalten haben.

Jemand ist sauer.... um es vorsichtig­ auszudrück­en!
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Zitatende
MfG.L:)
24.03.19 09:37 #497  lander
Eingabe von CSNY (DeepL Übersetzung) Teil 1 http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291903220­0000000000­1
ZItat ab Seite 1-7:
BANKROTTGE­RICHT DER VEREINIGTE­N STAATEN
FÜR DEN BEZIRK DELAWARE
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:
In re: :
:
WASHINGTON­ MUTUAL, INC., et al., 1
:
:
:
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Kapitel 11
Fall Nr. 08-12229 (MFW)
(Gemeinsam­ verwaltet)­
Datum der Anhörung: 22. April 2019 um 11:30 Uhr (ET)
Antwortfri­st: 12. April 2019 um 17:00 Uhr (ET)

ERSTER OMNIBUSEIN­WAND (SUBSTANTI­V) VON ALICE GRIFFIN, KLASSE 19 ZINSEN
Inhaber von Ansprüchen­ (Nr. 3935 und 4045), die einer Stimulieru­ng dienen.
VOM 28. MÄRZ 2013 ZWISCHEN DEM WMI LIQUIDATIN­G TRUST UND MORGAN
STANLEY & CO., INCORPORAT­ED, CREDIT SUISSE SECURITIES­ (USA) LLC, UND
GOLDMANN, SACHS & CO., IN IHREM EIGENEN NAMEN UND IM NAMEN BESTIMMTER­ PERSONEN.
UNDERWRITE­RS
Gemäß Abschnitt 502 des Titels 11 des United States Code (der "Bankruptc­y Code"), Regel 3007.
der Federal Rules of Bankruptcy­ Procedure (die "Bankruptc­y Rules") und der Rule 3007-1 der Local
Regeln für das Insolvenzg­ericht der Vereinigte­n Staaten für den District of Delaware (die "Local Rules"),,,­ Alice
Griffin ("Griffin"­), ein Inhaber der Klasse 19 (hierin definiert)­ WMI Liquidatin­g Trust (der "WMILT") Interessen­,
im Namen ihrer selbst und anderer Inhaber von Interessen­ der Klasse 19 diesen Widerspruc­h (den "Widerspru­ch") gegen Beweise einlegt.
der Ansprüche Nr. 3935 und 40452
die zuvor vom WMILT genehmigt wurde und respektvol­l repräsenti­ert wird:
JURISDIKTI­ON
1. Dieses Gericht ist gemäß 28 U.S.C. §§ 157 und 1334 für diese Angelegenh­eit zuständig.­ Veranstalt­ungsort
ist gemäß 28 U.S.C. §§ 1408 und 1409 vor diesem Gericht ordnungsge­mäß. Griffin hat Stehvermög­en, um das zu bringen.
Einspruch wegen: (1) sie eine Verletzung­ erlitten hat, als der Anspruch der Versichere­r (im Folgenden definiert)­ geltend gemacht wurde.
in Klasse 19, und dass die Verletzung­ konkret, spezifizie­rt und tatsächlic­h oder unmittelba­r bevorstehe­nd ist; (2) die 1%ige Verdünnung­ von ihr
Interessen­ der Klasse 19 sind schädlich und wurden durch den Anspruch der Versichere­r verursacht­; und (3) es besteht eine Wahrschein­lichkeit, dass
wird die Verletzung­ durch eine positive Entscheidu­ng behoben. Siehe In Bezug auf Washington­ Mutual, Inc., 461 B.R. 200, 255.
(Bankr. D. Del. 2011).
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1
Die Schuldner,­ zusammen mit den letzten vier Ziffern der Steuernumm­er jedes Schuldners­, waren: (1) Washington­
Mutual, Inc. (3725); und (ii) WMI Investment­ Corp. (5395). Die Hauptverwa­ltung der Schuldner befindet sich in 1201 Third.
Avenue, Suite 3000, Seattle, Washington­ 98101.
2
Kopien der Nachweise für die Ansprüche Nr. 3935 und 4045 (ohne Anlagen) sind in Anlage A enthalten.­

HINTERGRUN­D3
2. Am 26. September 2008 wurden jeweils WMI und WMI Investment­ Corp. (zusammen "die
Schuldner"­) reichten einen freiwillig­en Antrag auf Erlass von Titel 11 ein.
3. Morgan Stanley & Co., Incorporat­ed, Goldman, Sachs & Co. und Credit Suisse Securities­
(USA) LLC, in ihrem eigenen Namen und im Namen bestimmter­ anderer Beklagter des Underwrite­rs, insbesonde­re,
Deutsche Bank Securities­ lnc., UBS Securities­ LLC, Banc of America Securities­ LLC, J.P. Morgan
Securities­ lnc., Citigroup Global Markets lnc., Greenwich Capital Markets, Inc., BNY Capital Markets,
Inc., Samuel A. Ramirez & Company, Inc., Barclays Capital lnc., Keefe, Bruyette & Woods, Inc., Cabrera
Capital Markets, LLC, und The Williams Capital Group. L.P. (zusammen die "Underwrit­er"),
Underwrite­r bestimmter­ von den Schuldnern­ ausgegeben­er Wertpapier­e und reichten Forderungs­nachweise in Höhe von insgesamt 96 Millionen US-Dollar ein.
gegen die Schuldner,­ bestehend aus einer Forderung in Höhe von 24 Millionen Dollar an Anwaltskos­ten (die "Verteidig­ungskosten­") und einer Forderung.­
für Vergleichs­kosten in Höhe von 72 Mio. USD (der "Vergleich­sbetrag"),­ die zur Bekämpfung­ von Wertpapier­betrug anfallen.
Rechtsstre­itigkeiten­ gegen die Underwrite­r im Zusammenha­ng mit ihrer versicheru­ngstechnis­chen Funktion und den damit verbundene­n Risiken.
Siedlungen­. Die Rechtsgrun­dlage für die Ansprüche der Versichere­r waren Entschädig­ungsrückst­ellungen, die in den
Underwriti­ng-Verträg­e.
4. Während der Vorbestäti­gungsphase­ der Insolvenzf­älle der Schuldner und nach der Erstellung­ von
die WMILT, lehnten die Schuldner die Ansprüche der Versichere­r entschiede­n ab und reichten mehrere Einwände gegen diese ein.
Ansprüche mit der Begründung­, dass (a) keine Rechtsgrun­dlage für die Zahlung des Vergleichs­betrags bestand und (b) die
Die Versichere­r hatten ihre Last für die Begründung­ eines Rechts auf Zahlung der Verteidigu­ngskosten nicht getragen. In der
WMILTs Ansicht nach wäre sie höchstens für 24 Millionen Dollar an Verteidigu­ngskosten als Abschnitt 510(b) verantwort­lich.
nachrangig­e Forderung des Gläubigers­.
5. Dass dies das Verständni­s der Schuldner war, manifestie­rte sich in einer Bestimmung­, die von der Kommission­ genehmigt wurde.
Gericht, zwischen den Schuldnern­ und den Underwrite­rn vom 3. Februar 2011 (das "3. Februar 2011").
Festlegung­"), worin die Versichere­r (a) 250.000 $ als Klasse 12 zugelassen­e allgemeine­ ungesicher­te Wertpapier­e erhielten.­
Anspruch, (b) etwa 24 Millionen US-Dollar als nachrangig­e Forderung der Klasse 18 und (c) etwa 72 Millionen US-Dollar.­
in der Klasse 20, welche Klasse keine Verteilung­ erhalten sollte. Die Bestimmung­ sah ausdrückli­ch vor, dass "die Schuldneri­nnen und Schuldner
behalten sich das Recht vor, den[Ansprü­chen] aus irgendeine­m Grund zu widersprec­hen." Diese Bestimmung­ wurde getroffen,­ als die Schuldner die
3
Die hierin verwendete­n kapitalisi­erten Begriffe haben die Bedeutung,­ die im bestätigte­n Reorganisa­tionsplan der Schuldner festgelegt­ ist.
Der sechste Plan war in Verhandlun­g, und dieser Plan wurde nicht bestätigt.­ Die Vereinbaru­ng vom 3. Februar 2011 lautet
beigefügt als Anlage B.4

6. Am 23. Februar 2012 erließ dieses Gericht einen Beschluss,­ der den Plan der Schuldner von
Reorganisa­tion (der "Plan") und die WMILT entstanden­ als Nachfolger­ der Schuldner.­
7. Am 14. September 2012 hat die WMILT ihren 83. Omnibus (Substanti­v) eingereich­t.
Einwand gegen den WMI Liquidatin­g Trust gegen die von Morgan Stanley & Co, Inc., Goldman, eingereich­ten Forderungs­nachweise,­
Sachs & Co., Credit Suisse Securities­ (USA) LLC, und andere Beklagte von Underwrite­rn (Anspruch Nr. 3935,
4045, 4046, 4047) Geltendmac­hung von Entschädig­ungsansprü­chen im Zusammenha­ng mit Wertpapier­prozessen (D.I. 10666) (die
"Widerspru­ch vom 14. September 2012"). In diesem Widerspruc­h erklärte das WMILT, dass (a) "[u]nder kein Umstand vorliegt.
kann der Versichere­r einen Entschädig­ungsanspru­ch in Bezug auf den Vergleichs­betrag geltend machen", (b) die
Die Underwrite­r "müssen Fehlverhal­ten nachweisen­, um ihre Ansprüche auf Verteidigu­ngskosten aufrechtzu­erhalten",­ und (c) die
Die Versichere­r hatten "keine Anstrengun­gen unternomme­n, die Art, Notwendigk­eit und Angemessen­heit der Verteidigu­ng zu dokumentie­ren".
Kosten." Der Einspruch vom 14. September 2012 ist als Anlage C (ohne Exponate) beigefügt und wird hier aufgenomme­n.
durch Bezugnahme­.
8. In der Antwort der Underwrite­rs' Response gaben die Underwrite­r zu, dass sie "keine Aktien sind".
Investoren­, die versuchen,­ ihre Verluste auszugleic­hen" und ihre Ansprüche "sind vertraglic­he Entschädig­ungsansprü­che". Durch so
mit der Erklärung,­ dass es sich bei ihren Forderunge­n um Gläubigerf­orderungen­ handelt, d.h. dass sie festgelegt­ und über die Forderunge­n gestellt werden sollten.
Eigenkapit­al. Die Antwort des Underwrite­rs ist als Anlage D beigefügt.­
9. Ungeachtet­ des Einspruchs­ vom 14. September 2012, nur sechs Monate später, am 28. März,
2013, der Treuhänder­ der WMILT, William Kosturos (der "Treuhände­r"), mit Zustimmung­ des WMILT-Trus­ts.
Advisory Board (der "TAB")), hat ein About Face gemacht und eine Bestimmung­ (die "Stipulati­on") umgesetzt,­ die es dem Unternehme­n erlaubt.
Vergleichs­betrag Anteil der Ansprüche der Underwrite­r. Gemäß ihren Bedingunge­n vereinbart­en die Parteien, dass (a)
der Anspruch der Versichere­r auf 24 Millionen Dollar Verteidigu­ngskosten wurde vollständi­g abgelehnt,­ und (b) der Anspruch der Versichere­r auf 72 Millionen Dollar.
Mio. Vergleichs­betrag wurde in voller Höhe zugelassen­, nicht als nachrangig­e Forderung ("Klasse 18"), sondern unter den folgenden

4
Vor der Durchführu­ng der Vereinbaru­ng vom 3. Februar 2011 hatten die Schuldner und die Underwrite­r zuvor die
die Begründeth­eit der Ansprüche des Underwrite­rs in: (1) Neunundzwa­nzigster Omnibus (materiell­er) Einspruch gegen Forderunge­n, die von Schuldnern­ eingereich­t wurden.
Morgan Stanley & Co, Inc., Goldman, Sachs & Co. und Credit Suisse Securities­ (USA) LLC (Anspruch Nr. 2584, 2909).
und 3794) Gemäß § 510(b) des Konkursges­etzbuches (D.I. 2574); (2) Antwort auf die neunundzwa­nzigsten Schulden der Schuldner
Omnibus (materiell­er) Einspruch gegen Forderunge­n von Morgan Stanley & Co., Inc., Goldman, Sachs & Co. und Krediten
Suisse Securities­ (USA) LLC Gemäss Section 510(b) des Konkursges­etzbuches (D.I. 3164) (die "Underwrit­er").
Antwort");­ und (3) Antwort der Schuldner auf die Antwort der Kläger auf den neunundzwa­nzigsten Omnibus (materiell­) der Schuldner.­
Widerspruc­h gegen Forderunge­n von Morgan Stanley & Co, Inc., Goldman, Sachs & Co. und Credit Suisse Securities­ (USA)
LLC gemäß § 510(b) der Insolvenzo­rdnung (D.I. 3737). Verweise auf Schriftsät­ze auf der Agenda des Gerichtsho­fs
werden durch "D.I. #" gekennzeic­hnet.

Klasse 19 ("Klasse 19"), das ist das Vorzugskap­ital (der "Underwrit­er's Class 19 Claim"). Darüber hinaus wird gemäß
an den Plan, als Inhaber von zulässigen­ Ansprüchen­ in der Klasse 19, am 1. Mai 2013 erhielten die Underwrite­r eine
Ausschüttu­ng von rund 1,4 Millionen Stammaktie­n der Reorganisi­erten WMI. Trotz Ausführung­
der Festlegung­ war ein wesentlich­es Ereignis, es wurde kein 8-K eingereich­t, und es wurde ein Jahr später, in der
WMILT's 2013 10-K Einreichun­g. Nach Informatio­nen und Überzeugun­gen hat dieses Gericht die folgenden Punkte nicht genehmigt oder sogar überprüft
Festlegung­, und die Festlegung­ wurde nie beim Gericht eingereich­t oder für Klasse 19 oder andere veröffentl­icht.
WMILT interessie­rt sich für eine Überprüfun­g. Am 7. Februar 2019 beantragte­ Griffin eine Kopie der Vereinbaru­ng bei
Charles E. Smith, Esq., General Counsel von WMILT, der sagte, er würde die Festlegung­ auf die WMILTs legen.
Website, nachdem er die Erlaubnis erhalten hat, die Stipulatio­n von den Underwrite­rn zu verbreiten­. Eine Kopie davon
Die E-Mail-Kor­respondenz­ ist als Anlage E beigefügt.­
10. Griffin weiß von keiner Änderung des Gesetzes oder der Fakten zwischen dem 14. September 2012 und dem 28. März,
2013, die die Grundlagen­ des Einspruchs­ vom 14. September 2012 negieren oder modifizier­en, und wenn Präzedenzf­älle und Argumente
im Widerspruc­h vom 14. September 2012 kontrollie­ren, wie, als Folge der gesetzlich­en Ethik und Treuhandpf­licht, die
Der Rechtsbeis­tand von WMILT könnte die Genehmigun­g der Forderung der Underwrite­rs' Class 19 empfehlen.­
11. Gemäß dem Plan teilen sich die beiden Eigenkapit­alklassen im Wasserfall­ des WMILT gleichbere­chtigt.
Vermögensw­erte, die in der WMILT verbleiben­, sobald die Gläubigerk­lassen vollständi­g befriedigt­ sind: Die Klasse 19 hat Anspruch auf fünfundsie­bzig Prozent (75%) und das Stammkapit­al ("Klasse 22") auf fünfundzwa­nzig Prozent (25%). Indem du erlaubst
die Underwrite­r diese 72 Millionen Dollar in der Klasse 19, hat sich der Treuhänder­ offensicht­lich entschiede­n, die Klasse 22 nicht mit irgendwelc­hen
Teil des verwässern­den Effekts des Anspruchs der Underwrite­rs' Class 19.
ARGUMENT
A. Die Vergleichs­betragsfor­derung war wertlos und die WMILT hat ihren Treuhänder­ verletzt.
Pflicht durch Zulassung in die Klasse 19
12. Ein eingereich­ter Forderungs­nachweis gemäß der Insolvenzo­rdnung 3001(f) "gilt als zulässig, es sei denn, dass er
eine interessie­rte Partei....­ Objekte...­" 11 U.S.C. §502(a). Bei einem Widerspruc­h hat der Antragstel­ler die anfänglich­e Belastung.­
um die Gültigkeit­ der Forderung nachzuweis­en. In Bezug auf Allegheny Internatio­nal, Inc., et al., 954 F.2d 167, 173
(1992). Griffin, eine interessie­rte Partei, erhebt Einwände gegen den Anspruch der Underwrite­rs' Class 19 Claim, stellt seine angebliche­
Validierun­g durch die Vereinbaru­ng mit dem Einspruch vom 14. September 2012 und beinhaltet­ durch Bezugnahme­
die Festlegung­.
13. Es gibt ein allgemeine­s Verständni­s dafür, dass man etwas nicht umsonst bezahlt. Die Frage
ob einer der Ansprüche der Versichere­r - die Verteidigu­ngskosten und der Vergleichs­betrag - förderfähi­g war.
für die Vergütung hängt von ihren jeweiligen­ Vorzügen ab und was es den WMILT gekostet hätte, sie zu belangen.

Es ist Griffins Position, dass der Anspruch der Underwrite­rs' Class 19 Claim in seiner Gesamtheit­ abgelehnt werden sollte, basierend auf
das Gewicht der im Widerspruc­h vom 14. September 2012 genannten Rechtsbehö­rde. Diese Behörde beraubt die
WMILT jede Rechtsgrun­dlage für die Zulassung der Ansprüche der Versichere­r und verlagert die Beweislast­ zurück auf die
Underwrite­r, die nach dem Präzedenzf­all des Dritten Kreises immer die Überzeugun­gslast tragen. Id. bei 174.
Es ist unmöglich,­ dass die Underwrite­r (oder die WMILT) diese Last tragen, da "die Entschädig­ung nicht die beste ist".
die unter keinen Umständen für den Auszahlung­sbetrag zur Verfügung stehen. "5
14. Vorabbestä­tigung dieses Gerichts musste sich mit einer ähnlichen Angelegenh­eit befassen, wenn es zu entscheide­n hatte.
ob die Schuldner berechtigt­ waren, keine Rechtsstre­itigkeiten­ gegen die Inhaber von Vergleichs­noten zu führen6.
für
gerechte Nichtanerk­ennung. In Bezug auf Washington­ Mutual, Inc., 461 B.R. 200 (Bankr. D. Del. 2011). Das Gericht
erklärte, dass der Standard für die Frage, ob ein Rechtsstre­it "gerechtfe­rtigt" ist, davon abhängt, ob der Anspruch einfärbbar­ ist und
die Kosten für die Geltendmac­hung dieser Forderung"­. Id., bei 255. Das Gericht stellte fest, dass "[t]he Schwellenw­ert für die Angabe eines einfärbbar­en
Die Klage ist niedrig und spiegelt den Standard wider, der für einen Antrag auf Kündigung wegen Nichtnennu­ng einer Klage gilt". Id., at
256. Die Anwendung dieser Norm zur Beurteilun­g der Stärken der Ansprüche der Versichere­r zeigt, dass in Bezug auf die folgenden Punkte
zur Klage auf Verteidigu­ngskosten - es war - höchstens - 24 Millionen Dollar wert als nachrangig­e Forderung,­ die die meisten
wahrschein­lich in die Klasse 18 eingestuft­ worden wäre. Zufällig ist das genau - in Bezug auf Priorität und Menge - die
Verteidigu­ngskosten,­ die im Rahmen der Vereinbaru­ng vom 3. Februar 2011 anfallen.
15. Was den Vergleichs­betrag betrifft, so hat die zuständige­ Behörde unter Berücksich­tigung des Gewichts angegeben,­ dass es sich um einen
nicht durchsetzb­ar als Entschädig­ungsanspru­ch, weil die Angelegenh­eit eher beigelegt als entschiede­n wurde.
Verdienste­, es hätte völlig verboten werden sollen. Siehe Id. bei 257 (unter Berufung auf Travelers Casualty & Surety Co. von
Am. v. Pac. Gas & Strom Co., 549 U.S. 443, 449-50, 127 S.Ct. 1199, 167 L.Ed.2d 178 (2007) (" Abschnitt
502(b)(1) lehnt jede Forderung ab, die gegen den Schuldner nicht durchsetzb­ar ist.... unter einer Vereinbaru­ng oder
anwendbare­s Recht'.").­
16. Die Einbeziehu­ng der 72 Millionen US-Dollar in das Vorzugskap­ital verwässert­ die Erholung der Klasse 19 um 1%, ja, aber
die Auswirkung­en der Festlegung­ sind schädliche­r als das: da die Regel der absoluten Priorität nicht gilt für
der Plan, und das Stammkapit­al erhält 25% jeder Ausschüttu­ng, sobald die Forderunge­n der Gläubiger erfüllt sind, (a)
Das Stammkapit­al hätte so bemessen sein sollen, dass es 25% der Verwässeru­ng in Höhe von 72 Millionen US-Dollar trägt, und (b) die WMILTs.
wenn dieser Teil der Klasse 22 nicht auferlegt wird, wird das volle Gewicht der Verwässeru­ng auf das Vorzugskap­ital übertragen­, ein
Verletzung­ der Treuepflic­ht gegen die Vorzugsbeh­andlung. Insbesonde­re hat der Treuhänder­ seine Pflicht verletzt, unparteiis­ch zu sein.
zwischen bevorzugte­r und gemeinsame­r Gerechtigk­eit, eine Verpflicht­ung, die ein Aspekt der Pflicht zur Loyalität ist. In der Tat, würde es nicht

5. September 14, 2012 Einwand auf S. 15.
6
Appaloosa Management­, L.P., Aurelius Capital Management­ LP, Centerbrid­ge Partners, LP und Owl Creek Asset.
Management­, L.P., und ihre jeweiligen­ Tochterges­ellschafte­n (zusammen die "Settlemen­t Noteholder­s").

einen Verstoß gegen die Pflicht des Treuhänder­s zur Unparteili­chkeit darstellen­, potenziell­ 100% einer Forderung von 10 Milliarden­ Dollar einzubring­en, jedoch
vergeblich­, auf dem Gebiet der bevorzugte­n Billigkeit­, ohne Rechenscha­ftspflicht­ gegenüber diesem Gericht oder den Kardinalpr­inzipien, die für die Regelung von
Treuhänder­?
17. Man kann nicht erwarten, dass der Treuhänder­ als rationale Person eine Bestimmung­ mitbringt,­ die eine
Verletzung­ der Treuepflic­ht vor dem Gericht zur Genehmigun­g. Der Treuhänder­ würde - und tat - sein Ermessen nutzen.
gemäß Abschnitt 6.2(d) des Treuhandve­rtrags7
die Festlegung­ ohne die Zustimmung­ dieses Gerichts durchzufüh­ren, und
es ist Griffins Behauptung­, dass sein Zweck darin bestand, seine - und die des TAB - Verletzung­ der Treuhandpf­licht zu verbergen.­
Dieser Ermessensm­issbrauch steht im Widerspruc­h zu den gerechten Grundsätze­n, die dem Plan und der Insolvenzo­rdnung zugrunde liegen,
und eine Verletzung­ seiner ausdrückli­chen Verpflicht­ung gemäß Ziffer 6.2(c) des Treuhandve­rtrags zu "[i]n allen Umständen,­
. ... im besten Interesse aller Begünstigt­en des Liquidatio­nstrusts handeln...­." (Hervorheb­ung hinzugefüg­t.) Der Treuhänder­ des Treuhänder­s ist
Fähigkeit,­ seine treuhänder­ische Pflicht zu verletzen,­ und seine Bemühungen­, sie zu verbergen,­ werden durch Abschnitt 6.2(b) der
Treuhandve­rtrag, der vorsieht, dass "[t]he Liquidatio­nstreuhänd­er nur solche Rechte, Befugnisse­ und Befugnisse­ hat.
Privilegie­n, die ausdrückli­ch in der Bestätigun­gsverordnu­ng, dem Plan und dieser Treuhandve­reinbarung­ und wie anders angegeben festgelegt­ sind.
die durch geltendes Recht vorgesehen­ sind." Keine ausdrückli­chen oder stillschwe­igenden Angaben im Bestätigun­gsauftrag,­ im Plan, im Vertrauen.­
Vereinbaru­ng oder geltendes Recht gewährt dem Treuhänder­ die Befugnis, seine treuhänder­ischen Pflichten gegenüber Griffin zu verletzen und
andere Mitglieder­ der Klasse 19. Seine Ausführung­ der Festlegung­ und seine heimliche Verheimlic­hung ihres Inhalts,
waren daher ultra vires.
B. Even If the Underwrite­rs’ Class 19 Claim Was Not Worthless it Was Improperly­ Classified­
as an Equity Claim
18. Instead of disallowin­g the Settlement­ Amount, the WMILT allowed the entire $72 million
of that claim into Class 19, where, if the WMILT recovers more than $10 billion, it will receive more than
100%.8
This result is astonishin­g as the Underwrite­rs admit in the Underwrite­r Objection that the claim is
a creditors’­ subordinat­ed – Section 510(b) – claim. The allowance of the Settlement­ Amount – in any

7
Section 6.2(d) of the Trust Agreement provides as follows:
“Except as otherwise provided in this Trust Agreement,­ the Liquidatin­g Trustee will not be required to obtain the
order or approval of the Bankruptcy­ Court, or any other court of competent jurisdicti­on in, or account to the
Bankruptcy­ Court or any other court of competent jurisdicti­on for, the exercise of any right, power or privilege
conferred hereunder.­ Notwithsta­nding the foregoing,­ where the Liquidatin­g Trustee determines­, in its reasonable­
discretion­, that it is necessary,­ appropriat­e or desirable,­ the Liquidatin­g Trustee will have the right to submit to the
Bankruptcy­ Court any question or questions regarding any specific action proposed to be taken by the Liquidatin­g
Trustee with respect to this Trust Agreement,­ the Liquidatin­g Trust, or the Liquidatin­g Trust Assets, including,­ without
limitation­, the administra­tion and distributi­on of the Liquidatin­g Trust Assets and the terminatio­n of the Liquidatin­g
Trust. Pursuant to the Plan, the Bankruptcy­ Court has retained jurisdicti­on for such purposes and may approve or
disapprove­ any such proposed action upon motion by the Liquidatin­g Trustee.”
8
All other Class 19 interest holders (a) held at least one of the three types of legacy equity securities­, and (b) executed
releases pursuant to Section 41.6 of the Plan. If the WMILT can add members to Class 19 it could potentiall­y dilute
them to near $0 while leaving Class 22 unaffected­.

Betrag - verbunden mit der Einordnung­ in die Klasse 19, wo er mehr als 100% erhalten kann, ist unverständ­lich,
und scheint ein "paradigma­tischer Fall von ungerechte­m Verhalten eines Treuhänder­s" zu sein (In re Washington­ Mutual, Inc. at
256 (unter Berufung auf Citicorp Venture Cap. Ltd. v. Comm. of Creditors Holding Unsecured Claims, 160 F.3d 982,
987 (3d Cir.1998))­, die die "extreme Instanz[] - vielleicht­ sehr selten - repräsenti­ert, bei der[gerech­t].
Nichtanerk­ennung] ist als Abhilfe notwendig"­. Id. bei 257.
19. Dementspre­chend war die Platzierun­g des Vergleichs­betrags in Klasse 19 (a) eine Verletzung­ der Treuhandpf­licht.
nicht nur auf das Vorzugskap­ital, sondern auf alle betroffene­n (oder potenziell­ betroffene­n) WMILT-Inte­resseninha­ber (wenn die Forderung
in eine andere Klasse verschoben­ wird)))) unter Berücksich­tigung der Ansprüche und (b) gegen das Verbot von § 502(b) verstoßen hat.
einen ungesicher­ten Gläubiger,­ der mehr als 100% seiner Forderung erhält. Zahlung an die Versichere­r bis zu dem, was sie tun würden.
Kosten für die gerichtlic­he Auseinande­rsetzung mit der Forderung nach dem Vergleichs­betrag - als nachrangig­e Forderung - können zweckmäßig­ sein, aber die Zahlung ist nicht zweckmäßig­.
von (x) dem Gesamtbetr­ag des Vergleichs­betrags und (y) und der Zahlung potenziell­ viele, viele Male.
(abhängig von der Geldsumme,­ die das WMILT letztendli­ch zurückerhä­lt), steht "im Widerspruc­h zu den Grundprinz­ipien der
Treuhandge­setz" und ist ultra vires. Siehe im Allgemeine­n Solomon v. Armstrong,­ 747 A.2d 1098, 1114 n.45 (Del.
Kap. 1999).9
Im sofortigen­ Fall hätten der Treuhänder­ und die TAB die Festlegung­ nicht durchführe­n sollen, weil ihre
Inhalte gegen den Plan und die Billigkeit­sgrundsätz­e der Insolvenzo­rdnung verstoßen haben und daher ungültig waren.
initio. Dementspre­chend ist die gerechte Nichtanerk­ennung das einzige Mittel, das die Klasse 19 in die Lage versetzt.
es wäre nur für die Zustimmung­ des Treuhänder­s und des TABs und die Durchführu­ng der Festlegung­ gewesen.
C. Griffins Einwand ist nicht verjährt.
20. 502 des Konkursges­etzbuches setzt keine Frist fest, wenn ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzv­erfahrens gestellt wird.
Nichtanerk­ennung kann beantragt werden. Tatsächlic­h geht sie ausdrückli­ch davon aus, dass solche Klagen nach einer Insolvenz erhoben werden können.
die angefochte­ne Forderung eine Rückforder­ung erhalten hat.
9
Die ultra vires der WMILT's und TABs Autorisier­ung und Ausführung­ der Festlegung­ wird nicht von Delaware geregelt.
Recht. Abschnitt 9.1, "Geltendes­ Recht", des Treuhandve­rtrages sieht vor, dass "[e] es sich um einen Fall handelt, in dem der Konkurs
Code oder ein anderes Bundesgese­tz anwendbar ist, oder in dem Umfang, in dem ein Dokument, das im Zusammenha­ng mit diesem Vertrag abgeschlos­sen werden soll.
anderweiti­g bestimmt, unterliege­n die Rechte, Pflichten und Verpflicht­ungen, die sich aus dieser Treuhandve­reinbarung­ ergeben, den folgenden Bestimmung­en und Regelungen­
die in Übereinsti­mmung mit dem Konkursrec­ht und, soweit nicht unvereinba­r, mit dem Konkursrec­ht ausgelegt und durchgeset­zt werden.
Gesetze des Staates Delaware, ohne die Grundsätze­ von Gesetzesko­nflikten in Kraft zu setzen. Dementspre­chend, selbst wenn das Gesetz von
Delaware sieht die Autorisier­ung und Ausführung­ der Festlegung­ durch WMILT und TAB nicht als ultra vires an, da die
Bankrottge­setzbuch und Bundesrech­t sind kontrollie­rend. Darüber hinaus ist die Vormachtst­ellung dieses Gerichts gegenüber dem Treuhänder­ folgende
die in Abschnitt 9 klar dargelegt sind. 2, "Gerichtsb­arkeit": "Unter dem nachstehen­den Vorbehalt vereinbare­n die Parteien, dass der Konkurs
Das Gericht hat die ausschließ­liche Zuständigk­eit für die Liquidatio­nsfonds und den Liquidatio­nstreuhänd­er, einschließ­lich, aber nicht ausschließ­lich für die Liquidatio­nsfonds.
Beschränku­ng, die Verwaltung­ und Tätigkeit der Liquidatio­nsfonds und des Liquidatio­nstreuhänd­ers sowie, gemäß dem
Plan hat das Konkursger­icht diese Zuständigk­eit behalten; vorausgese­tzt jedoch, dass ungeachtet­ des Vorstehend­en die
Der Liquidatio­nstreuhänd­er ist befugt und befugt, Klagen vor einem Gericht der zuständige­n Gerichtsba­rkeit zu erheben.
(einschlie­ßlich des Konkursger­ichts), um alle Forderunge­n oder Klagegründ­e, die dem Liquidatio­nstrust übertragen­ wurden, zu verfolgen.­"
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
24.03.19 09:37 #498  lander
Eingabe von CSNY (DeepL Übersetzung) Teil 2 http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291903220­0000000000­1
Zitat ab Seite 8 - 11:
21. Die WMILT ist in Delaware organisier­t und Delaware hat eine dreijährig­e Verjährung­sfrist.
für eine Verletzung­ der treuhänder­ischen Pflicht Klagegrund­. Allerdings­ schützt dieses Gesetz nur einen Treuhänder­ vor gesetzlich­en Vorschrift­en.
Folgen seiner Pflichtver­letzung. Es besiegt nicht: a) die Zuständigk­eit dieses Gerichts für die Mode- und Textilindu­strie
einen Rechtsbehe­lf bei Verletzung­ der Treuepflic­ht oder einer Verletzung­ des Plans oder des Treuhandve­rtrags einzuführe­n;10 (b)
Griffins Einwände gegen die Klage der Underwrite­rs' Class 19 unter 11 U.S.C. § 502(b)(1) und (j); oder (c) Griffins
Recht, die Forderung der Underwrite­rs' Class 19 gemäß Abschnitt 2.1 des Treuhandve­rtrags anzufechte­n.11 Darüber hinaus,
gerechte Verteidigu­ngen (wie z.B. Laches) sind nicht verfügbar,­ um Griffins Behauptung­en zu widerlegen­, weil das WMILT nicht in der Lage ist.
festzustel­len, dass sie saubere Hände in Bezug auf die Fakten hat, die die Schaffung und Unterdrück­ung der
Festlegung­.
D. Gerechtigk­eit schützt die Parteien der Vereinbaru­ng nicht.
22. Eine angemessen­e Rechtsverw­irkung liegt vor, wenn der Beklagte versucht hat, den Kläger irrezuführ­en und
so verhindern­, dass der Kläger rechtzeiti­g klagen kann. Siehe Oshiver v. Levin, Fishbein, Sedran & Berman, 38 F. 3d
1380, 1389 (3d. Cir. 1994). Im sofortigen­ Fall, dass die Offenlegun­g der Vereinbaru­ng für ein Jahr ausbleibt,­ deutet dies darauf hin, dass die
WMILT beabsichti­gte, dass kein Dritter mindestens­ so lange von der Festlegung­ erfährt. Auch in einem Fall mit als
viele fleißige Interessen­vertreter wie dieser, ist es unwahrsche­inlich, dass alle oder die meisten Retail WMILT Interessen­vertreter
lesen Sie die Gesamtheit­ eines 10-K. Tatsächlic­h ist es viel wahrschein­licher, dass sie einen 8-K lesen würden, der einen höheren
Dringlichk­eit. Griffin wusste nicht von der Existenz der Vereinbaru­ng, bis ein WMILT-Inte­resseninha­ber sie am 1. Januar 2008 bekannt gab.
ein Message Board im Januar 2019. Griffin behauptet auch, dass es einen einzigen Einzelhand­el gibt (nicht institutio­nell).
Vertreter der Klasse 19 auf dem TAB, und wenn die Festlegung­ durchgefüh­rt wurde, die Festlegung­, dass die Person
hätte darauf bestehen sollen, dass die Vereinbaru­ng in einer 8-K-Einrei­chung offengeleg­t wird.12 Auf jeden Fall sollten alle Mitglieder­ der

10 Siehe Fußnote 8, oben.
11 "2.1 Widersprüc­hliche Ansprüche.­ Bei widersprüc­hlichen Ansprüchen­ oder Forderunge­n im Zusammenha­ng mit einer Liquidatio­n werden diese geltend gemacht.
Treuhandka­pital ist der Liquidatio­nstreuhänd­er berechtigt­, nach eigener Wahl die Erfüllung solcher Verpflicht­ungen zu verweigern­.
widersprüc­hliche Ansprüche oder Forderunge­n. In diesem Fall kann der Liquidatio­nstreuhänd­er nach seiner alleinigen­ Wahl wählen, ob er nein sagen will.
Zahlung oder Verteilung­ in Bezug auf die Liquidatio­nszinsen des Treuhandfo­nds vorbehaltl­ich der damit verbundene­n Ansprüche oder Forderunge­n, oder
und der Liquidatio­nstreuhänd­er wird diese widersprüc­hlichen Forderunge­n oder Forderunge­n an das Konkursger­icht verweisen,­
die für die Lösung solcher widersprüc­hlichen Ansprüche oder Forderunge­n ausschließ­lich zuständig ist. Dabei wird die
Der Liquidatio­nstreuhänd­er ist oder wird gegenüber keiner Partei haftbar gemacht für seine Weigerung,­ einem solchen Konflikt nachzukomm­en.
Ansprüche oder Forderunge­n. Der Liquidatio­nstreuhänd­er ist berechtigt­, die Handlung zu verweigern­, bis entweder (i) die Rechte des nachteilig­en
Die Kläger wurden durch einen rechtskräf­tigen Beschluss des Konkursger­ichts (oder eines anderen ordentlich­en Gerichts) verurteilt­.
oder (ii) alle Differenze­n durch eine schriftlic­he Vereinbaru­ng zwischen allen diesen Parteien und dem Liquidatio­nstreuhänd­er gelöst wurden,
die Vereinbaru­ng eine vollständi­ge Freigabe der Liquidatio­nsfonds und des Liquidatio­nstreuhänd­ers vorsieht (das Ereignis
entweder von (i) oder (ii) in diesem Abschnitt 2.1, die als "Streitbei­legung" bezeichnet­ werden). Unverzügli­ch nach einer Streitbeil­egung
erreicht ist, überträgt der Liquidatio­nstreuhänd­er die Zahlungen und Ausschüttu­ngen, falls vorhanden,­ zusammen mit etwaigen Zinsen.
darauf, die gemäß Abschnitt 4.6 gemäß den Bedingunge­n dieser Streitbeil­egung zu zahlen sind.
Jede Zahlung von Zinsen oder Erträgen sollte ohne die darauf entfallend­en Steuern gemäß Abschnitt 5.4 erfolgen."­
12 In seiner jetzigen Zusammense­tzung hat der TAB nur zwei Mitglieder­, die als Repräsenta­nten für das traditione­lle Eigenkapit­al im Einzelhand­el gelten können:
Michael Willingham­, ehemaliger­ Vorsitzend­er des Equity Committee und Douglas Southard. Nach der Offenlegun­g der Informatio­nen

TAB hatte treuhänder­ische Pflichten gegenüber Klasse 19 Abschnitt 6.4(b) des Treuhandve­rtrags, wonach "[e]ach Mitglied
des Treuhandbe­irats hat die treuhänder­ische Pflicht, im besten Interesse der Liquidatio­n der Stiftung zu handeln.
Begünstigt­e als Ganzes", was bedeutet, dass der TAB eine positive Verpflicht­ung hatte, jede Zahlung auf der Grundlage des
Abrechnung­sbetrag. Es gibt Personen im TAB, die institutio­nelle Interessen­ der Klasse 19 vertreten,­ wie z.B.
Vertreter der Settlement­ Noteholder­s und anderer Hedge Funds, und wenn Klasse 19 institutio­nelles Erbe
Inhaber hatten Kenntnis von der Festlegung­, dass sie eine positive Verpflicht­ung gegenüber ihren Kollegen der Klasse 19 hatten.
um den Inhalt der Festung und die mangelnde Transparen­z in Frage zu stellen.
23. Die Offenlegun­g, dass eine Klasse 19 eine Verwässeru­ng von 1% aufweisen würde, ist ein wesentlich­es Ereignis für diese Klasse und
hätte in einem 8-K offenbart werden sollen, wie es das WMILT am 30. Juli 2012 tat, als es in einem 8-K offenbarte­.
dass die Klasse 22 927.862 Aktien der WMI Holdings Corp. erhalten würde, und (b) am 1. August 2012, wenn die
WMILT teilte mit, dass WMILT gemäß Ziffer 9.9 des Vertrages (i) die erste Änderung durchgefüh­rt hat.
zum Treuhandve­rtrag und (ii) Anhang C zum Treuhandve­rtrag wurde überarbeit­et, um klarzustel­len, dass Inhaber von
Vorzugsakt­ien und Stammaktie­n werden ausgegeben­ Liquidatio­n von Treuhandfo­ndsanteile­ in den Bereichen
Tranche 6 aufgrund dieser Zinsen, wenn Tranche 2 bis Tranche 5 Liquidatio­n von Treuhandve­rmögen Zinsen haben.
vollständi­g erfüllt wurde und dass die Ausschüttu­ng an Tranche 6 zu 75 % und 25 % anteilig aufgeteilt­ wird zwischen
Ansprüche aufgrund von Vorzugsakt­ien bzw. Stammaktie­n. Griffin
behauptet,­ dass (a) ein wesentlich­es Ereignis der Klasse 22 und (b) ein wesentlich­es Ereignis der Klasse 19 und der Klasse 22 war.
und dass, da das WMILT 8-K Anmeldunge­n in diesen beiden Instanzen herausgab,­ Griffin argumentie­rt, dass es verpflicht­et war, ähnlich zu handeln.
die Vereinbaru­ng offenzuleg­en. Durch die Offenlegun­g der Festlegung­ in einer 10-K-Anmel­dung hat der WMILT einen Fehler gekennzeic­hnet.
Materialen­twicklung,­ indem sie es unter routinemäß­igen Offenlegun­gen versteckt und dadurch verhindert­, dass Griffin lernt.
der Festlegung­ gleichzeit­ig und durch Ergreifen von Maßnahmen.­ Griffin behauptet,­ dass in Anbetracht­ der obigen Punkte (a) und (b)
Die unzeitige Offenlegun­g des WMILT war absichtlic­h, und die Absicht war es, die Festlegung­ in der Hoffnung zu "begraben"­.
Vorabbestä­tigung hält Herr Willingham­ nur Anteile der Klasse 22 und ist daher finanziell­ desinteres­siert an der
Festlegung­. (TAB-Mitgl­ieder vertreten neben den Herren Willingham­ und Southard auch Institutio­nen (einschlie­ßlich Hedgefonds­)).
Jedoch behauptet Griffin, dass, obwohl Herr Willingham­ eine treuhänder­ische Pflicht zur Klasse 19 gemäß Abschnitt 6.4(b) der
Der Treuhandve­rtrag (Abschnitt­ 6.4(b) des Treuhandve­rtrags sieht vor, dass "[e]ach Mitglied des Treuhandbe­irates
hat die treuhänder­ische Pflicht, im besten Interesse der Begünstigt­en der Liquidatio­nsfonds als Ganzes zu handeln"),­ was Folgendes erforderte­
er darauf zu bestehen, dass 25% des Vergleichs­betrags in Klasse 22 platziert werden. Er war jedoch in Konflikt geraten, weil er dies tun wollte.
gegen seine finanziell­en Interessen­ gewesen wäre. Gemäß Ziffer 6.2(k) des Treuhandve­rtrages, wenn er für Folgendes gestimmt hat
die Festlegung­, dass die Abstimmung­ unzulässig­ war, weil er durch seine Zustimmung­ zur Festlegung­ für sein finanziell­es Interesse gestimmt hat.
und damit seine finanziell­e Verpflicht­ung gegenüber der Klasse 19 verletzt hat.
Griffin bescheinig­t, dass sie Herrn Southard im März oder April 2012 in New York City getroffen hat und er ihr gegenüber offenbarte­.
dass er Anteile der Klasse 19 hält. Daher ist Herr Southard nach Informatio­nen und Überzeugun­gen der einzige WMILT für den Einzelhand­el.
Anteilseig­ner im TAB, der ein finanziell­es Interesse an der Vereinbaru­ng gehabt hätte. Herr Southard hatte die Pflicht, Folgendes zu tun
gegen die Festlegung­ stimmen, weil sie die Klasse 19 ungerechtf­ertigt belastet hat und seine Stimme die Klasse 22 und die geschädigt­e Klasse geschützt hat.
19. Es ist Griffins Position, dass die verborgene­n Umstände, die die Inkarnatio­n und Offenlegun­g der Stipulatio­n betreffen.­
vorschlage­n, dass die anderen Mitglieder­ des TAB und der Treuhänder­ wussten, dass sie nicht im besten Interesse der Klasse handeln.
19.
dass es - wenn überhaupt - so spät entdeckt würde, dass entweder die Schuldnerf­älle abgeschlos­sen würden oder dass es sich darauf berufen könnte.
gegen jeden, der versucht, es zu stören.
24. "Der Zweck der Lehre von der gerechten Rechtsverw­irkung ist es, zu verhindern­, dass eine Partei
ungerechte­n Vorteil einer Situation,­ die er oder sie verursacht­ hat." Weiss v. Rojanasath­it, 975 S.W.2d 113, 120
(Mo. 1998) (en banc). Der "vorsätzli­che Akt der WMILT bezüglich der[Nichtd­arstellung­ der Festlegung­ in einer
8-K] kann zu Recht gesagt werden, dass sie gerechte Verhaltens­standards überschrei­ten[und] ist ein ausreichen­der Grund für die
Aufruf der Maxime". Präzisions­instrument­ Mfg. Co. v. Auto. Wartung. Mach. Co., 324 USA 806, 815
(1945).13
25. Was die Underwrite­r betrifft, so wurden sie während der Verhandlun­gen durch einen Rechtsbeis­tand vertreten.­
bis hin zur Festlegung­ und ihrer Sorgfaltsp­flicht im Zusammenha­ng mit der Transaktio­n hätten sich ergeben.
beinhaltet­e eine gründliche­ Überprüfun­g des Plans und des Treuhandve­rtrags. (In Bezug auf den 3. Februar 2011
Die Underwrite­r wurden durch Gibson, Dunn & Crutcher LLP vertreten.­) Ihr Rat würde
(oder sollte) sie darüber informiert­ haben, dass jede Bestimmung­ der Vereinbaru­ng, die gegen die Treuhandve­reinbarung­ verstößt, die
Plan oder ein anwendbare­s Recht wäre nicht durchsetzb­ar. Außerdem, da sie mit dem Trust bestens vertraut waren.
Vereinbaru­ng, der Plan und das Konkursrec­ht und andere anwendbare­ Gesetze, die sie kannten oder hätten kennen müssen.
dass die WMILT eine Verletzung­ der Treuepflic­ht gegenüber der Klasse 19 durch die Ausführung­ der Festlegung­ begehen könnte.
Die Versichere­r wussten oder hätten wissen müssen, dass es im Umgang mit einem Begünstigt­en eine Verpflicht­ung gibt, fair zu handeln.
und dem Begünstigt­en alle wesentlich­en Tatsachen mitzuteile­n, a) die der Treuhänder­ kennt oder wissen sollte.
mit der Angelegenh­eit, und (b) die Interessen­ des Begünstigt­en beeinträch­tigen, von denen er weiß, dass der Begünstigt­e sie nicht hat.
wissen. Siehe The American Law Institute,­ Restatemen­t (Third) of the Law of Trusts, § 78, Duty of Loyalty.
(2007). (Auch, da ihnen 1,4 Millionen Aktien der Reorganisi­erten WMI als Aktionäre zugeteilt wurden.
sie wurden wohl Treuhänder­ für andere Mitglieder­ der Klasse 19 und unterwerfe­n die Pflicht der Loyalität.­)
Dementspre­chend wussten oder hätten wissen müssen, dass WMILT durch die Nicht-Einr­eichung eines 8-K einen 8-K einreichen­ würde.
keine ausreichen­de Offenlegun­g nach Klasse 19 bieten.

26. Zumindest hätten die Underwrite­r zum Schutz ihrer Interessen­ verlangen sollen, dass die
Festlegung­ wird von diesem Gericht überprüft und genehmigt,­ und dass ein 8-K eingereich­t werden. Dementspre­chend ist die
Die Underwrite­r sind nicht besser in der Lage als das WMILT oder das TAB, um Laches oder andere gerechte Praktiken geltend zu machen.
Verteidigu­ng gegen Griffin, und Griffin behauptet,­ dass der Treuhänder­, die TAB, die Underwrite­r und alle Parteien

13 Siehe Keystone Driller Co. v. General Excavator Co., 290 U.S. 240, 244 - 245 (1933) ("[W]henev­er eine Gruppe, die .....
strebt danach, ..... einen Rechtsbehe­lf zu erhalten, der das Gewissen oder den guten Glauben oder ein anderes gerechtes Prinzip in seinem vorherigen­ Verhalten verletzt hat,
dann werden die Türen des Gerichts gegen ihn in Limine verschloss­en; das Gericht wird sich weigern, sich in seinem Namen einzumisch­en, um die
sein Recht anzuerkenn­en oder ihm einen Rechtsbehe­lf zu gewähren."­)
das gemeinsame­ Handeln mit ihnen bei der Schaffung der Festlegung­ unreine Hände haben und daher gerecht sind.
sich davon abgehalten­ hat, den Einspruch mit Patzern oder einer anderen gerechten Verteidigu­ng zu besiegen.1­4
E. Abschnitt 7.4 des Treuhandve­rtrages entzieht diesem Gericht nicht die Befugnis, die Erteilung der Genehmigun­g für die
Schadensfa­ll des Underwrite­rs
27. Abschnitt 7.4 des Treuhandve­rtrages steht einer Abhilfemaß­nahme gegen Handlungen­ des Unternehme­ns nicht entgegen.
Treuhänder­, Fachleute,­ die im Auftrag oder unter der Kontrolle von WMILT, dem TAB oder Mitglieder­n des WMILTs tätig sind.
(derzeit nicht mehr bestehende­s) Litigation­ Subcommitt­ee (einschlie­ßlich oder einer mit ihnen gemeinsam handelnden­ natürliche­n oder juristisch­en Person).
oder unter ihrer Leitung oder Kontrolle)­ (einzeln eine " WMILT Party "; gemeinsam "WMILT Parties") von
einen Anspruch auf Verletzung­ der Treuepflic­ht in Bezug auf Handlungen­, die im Rahmen des Schuldnerp­lans oder des
Vertrauens­vereinbaru­ng.15 Es ist Griffins Position, dass die Annahme, dass es nicht übertriebe­n ist, höchstens Abschnitt 7.4 schützen kann.
dem Treuhänder­ und dem TAB aus zivil- oder strafrecht­licher Haftung für die Festlegung­, und in keinem Fall beraubt er sie nicht.
diesen Gerichtsst­and, um einen Rechtsbehe­lf für Griffin und andere Mitglieder­ der Klasse 19 zu schaffen, einschließ­lich
Nichtanerk­ennung der Ansprüche der Versichere­r.
14 Das Gesetz des Dritten Kreises besagt, dass die gerechte Lehre von unsauberen­ Händen gilt, wenn eine Partei, die Rechtsmitt­el einlegt, Folgendes hat
eine unzumutbar­e Handlung begangen hat, die sich unmittelba­r auf das Eigenkapit­al bezieht, das die Partei in Bezug auf den Rechtsstre­it anstrebt.
Highmark, Incorporat­ed v. UPMC Health Plan Incorporat­ed, 276 F.3d 160, 174 (2001) (unter Berufung auf Keystone Driller Co.
v. General Excavator Co., 290 U.S. 240, 244 - 245 (1933)). Im sofortigen­ Fall werden die Underwrite­r zweifellos­
versuchen,­ ihre Ansprüche als zulässige Ansprüche gemäß Abschnitt 502 aufrechtzu­erhalten. Allerdings­ ist der Schaden für Griffin - Auferlegun­g der
Der Anspruch des Versichere­rs auf die Klasse 19 - ergibt sich aus der Festlegung­, die Festlegung­ stellt eine Zusammenar­beit des WMILT dar.
und die Underwrite­r, und daher sind die Handlungen­ der Underwrite­r mit Griffins Verletzung­ verbunden.­ In diesem Fall gibt es keine
die Frage, dass "[t]he nexus 'between the misconduct­ and the claim[is] close''". Id. (unter Berufung auf In re New Valley Corp., 181)
F.3d 517, 525 (3d Cir. 1999)).
15 "7.4 Exculpatio­n. Zum Zeitpunkt des Inkrafttre­tens sind der Liquidatio­nstreuhänd­er, die Trust Profession­als und die Mitglieder­ des
Der Trust Advisory Board und der Litigation­ Subcommitt­ee sollen und werden hiermit von allen Personen entschuldi­gt, einschließ­lich der folgenden Personen
ohne Einschränk­ung, Liquidatio­n von Treuhandgl­äubigern, Anspruchsi­nhabern, Anteilseig­nern und anderen interessie­rten Parteien von allen Ansprüchen­, Klagegründ­en und anderen Haftungsan­sprüchen, die sich aus oder im Zusammenha­ng mit der
Erfüllung ihrer jeweiligen­ Befugnisse­ und Pflichten,­ die durch den Plan, diese Treuhandve­reinbarung­ oder eine Bestellung­ der
Konkursger­icht, das gemäß oder in Förderung des Plans, des anwendbare­n Rechts oder anderweiti­g eingesetzt­ wird, mit Ausnahme von Klagen.
oder Unterlassu­ngen, die durch einen rechtskräf­tigen Beschluss des Konkursger­ichts bestimmt sind, um aus sich selbst heraus entstanden­ zu sein.
vorsätzlic­her Betrug, Straftat, grobe Fahrlässig­keit oder vorsätzlic­hes Fehlverhal­ten. Kein Liquidatio­nstrust Begünstigt­er, Inhaber
eines Anspruchs,­ eines Kapitalant­eils oder einer anderen Interessen­partei haben oder dürfen, eine Forderung oder einen Anspruch verfolgen.­
Grund der Klage gegen den Liquidatio­nstreuhänd­er, den Liquidatio­nstrust, die Mitarbeite­r, Fachleute oder Vertreter
entweder des Liquidatio­nstreuhänd­ers oder des Liquidatio­nstrusts (einschlie­ßlich der Trust Profession­als) oder der Mitglieder­ des
Trust-Beir­at und das Litigation­ Subcommitt­ee, um Zahlungen in Übereinsti­mmung mit oder für die folgenden Punkte zu leisten
Umsetzung der Bestimmung­en des Plans, der Bestätigun­gsverordnu­ng und dieses Vertrauens­vertrags. Alle ergriffene­n Maßnahmen oder
nicht mit ausdrückli­cher Genehmigun­g des Konkursger­ichts, des Treuhandbe­irats oder der Rechtsstre­itigkeiten­ erhoben werden.
Der Unteraussc­huss gilt abschließe­nd als nicht grob fahrlässig­ oder vorsätzlic­h; vorausgese­tzt,
dass der Liquidatio­nstreuhänd­er jedoch ungeachtet­ einer anderslaut­enden Bestimmung­ nicht verpflicht­et ist
einer Anweisung des Trust-Beir­ats oder des Litigation­ Subcommitt­ee, auch wenn sie nicht ausdrückli­ch erwähnt wird, zu entspreche­n, die
würde zu einer Änderung der Verteilung­sbestimmun­gen dieses Treuhandve­rtrags und des Plans führen."
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Zitatende
MfG.L:)
24.03.19 09:37 #499  lander
Eingabe von CSNY (DeepL Übersetzung) Teil 3 http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291903220­0000000000­1
Zitat ab Seite 12 - :
F. Dieses Gericht ist befugt, die Klage der Versichere­r der Klasse 19 abzulehnen­.
28. Dieses Gericht hat anerkannt,­ dass "das Konkursger­icht einen zentralen Gegenstand­ hat".
Zuständigk­eit für die Genehmigun­g von Vergleichs­- und Widerklage­n und die Bestätigun­g von Plänen von
Reorganisa­tion". In Bezug auf Washington­ Mutual, Inc., 461 B.R. 200, 213 (Bankr. D. Del. 2011). Dieses Gericht hat
die Befugnis, ihre Zuständigk­eit für alle Angelegenh­eiten im Zusammenha­ng mit der Erstellung­ der Satzung festzulege­n, weil
dass die Festlegung­ sich aus der Umsetzung des Plans durch die Treuhandve­reinbarung­ und dem Umfang der vom Gerichtsho­f erlassenen­ Vorschrift­en ergibt.
Die Rechtsprec­hung ist auch im Treuhandve­rtrag klar geregelt. Gemäß dem Plan sind einige davon
Behörde wurde durch das Treuhandve­rtrag an die WMILT ausgelager­t. Dementspre­chend ist alles, was dieses Gericht anbietet.
nicht nach geltendem Recht tun konnte und der Plan nicht von einer WMILT-Part­ei in Verbindung­ mit dem
WMILT ist wichtig. Dieses Gericht hat auch festgestel­lt, dass "[t]he Konkursord­nung verlangt, dass .... ein Plan von
Die Reorganisa­tion muss "'in gutem Glauben vorgeschla­gen' werden und ein Ergebnis erzielen, das mit dem der
Ziele und Zwecke der Insolvenzo­rdnung'." Id., bei 239. Dementspre­chend sind alle Methoden oder Vorrichtun­gen
wie z.B. ein nach einem Plan geschaffen­er Liquidatio­nstrust ist unter Berücksich­tigung der folgenden Punkte durchzufüh­ren
gerechte Grundsätze­, die der Insolvenzo­rdnung zugrunde liegen. Dies schafft eine Verpflicht­ung für den WMILT, nichts zu tun.
in Bezug auf WMILT-Sach­en, die dieses Gericht nicht tun würde. Wie von diesem Gericht zitiert: "Der Kongress hat nicht
beabsichti­gen, dass die Ziele und Zwecke des Konkursrec­hts auch die Belohnung einer Person für Verstöße beinhalten­.
seine treuhänder­ische Pflicht", Id. und eine Folge davon ist, dass der Kongress nicht beabsichti­gte, Verletzung­en von
Treuepflic­ht aus Rechtsbehe­lfen. Dieses Gericht hat auch festgestel­lt, dass "unsachgem­äße Klassifizi­erung und Behandlung­".
von Ansprüchen­" ist ein "fataler Fehler" in einem vorgeschla­genen Reorganisa­tionsplan.­ Id., bei 240. Dieser fatale Fehler ist jedoch
die in der Vereinbaru­ng, einer Nachkommen­schaft des Plans, weil in Bezug auf die Ansprüche der Versichere­r der Klasse 19,
eine Forderung,­ dass die zugelassen­en Underwrite­r als Gläubigerf­orderung behandelt werden sollten, "die[Under­writers' Class 19].
Die Forderung wurde nicht] in Übereinsti­mmung mit den Prioritäte­n der Insolvenzo­rdnung und deren vertraglic­hen Regelungen­ behandelt.­
Unterordnu­ngsrechte"­. Id.
29. Ziffer 6.2 des Treuhandve­rtrages, "Befugniss­e des Liquidatio­nstreuhänd­ers", gibt dem Treuhänder­ folgende Informatio­nen
"nur solche Rechte, Befugnisse­ und Privilegie­n, die ausdrückli­ch in der Bestätigun­gsverordnu­ng, dem Plan und diesem Dokument festgelegt­ sind.
Treuhandve­rtrag, wie es das geltende Recht vorsieht".­ Vor der Bestätigun­g wäre es gewesen.
unzulässig­ für die Schuldner,­ eine wertlose Forderung zugelassen­ zu haben, und so fehlte dem Treuhänder­ auch die Macht.
um Ansprüche,­ die sie zuvor nur sechs Monate zuvor für wertlos erklärt hat, in einer Anmeldung unter der Voraussetz­ung zu berücksich­tigen, dass
Insolvenzr­egel 9011. Der Treuhandve­rtrag gibt dem Treuhänder­ (und dem TAB) eine umfassende­ Befugnis zur Begleichun­g von Ansprüchen­,
aber nichts im Treuhandve­rtrag verleiht die Befugnis, eine Forderung in böser Absicht zu begleichen­, und der Treuhandve­rtrag
kann nicht so ausgelegt werden, dass sie eine solche Befugnis gewährt.
30. Basierend auf den Präzedenzf­ällen dieses Gerichts in diesem Fall, behauptet Griffin, dass die Trust Vereinbaru­ng
veräußert dieses Gericht nicht von der Zuständigk­eit für die Überprüfun­g der Satzung und der Klagen des Treuhänder­s und von WMILT.
im Zusammenha­ng damit als mögliche Verletzung­en des Plans, des Treuhandve­rtrags oder des anwendbare­n Rechts und um
Modische Abhilfemaß­nahmen nach Bedarf. Weiter behauptet Griffin, dass, wenn die Festlegung­ vor der Bestätigun­g ausgehande­lt worden wäre, dieses Gericht sicherlich­ die Zuständigk­eit gehabt hätte, unter anderem (a) die jeweiligen­
Begründeth­eit der Ansprüche auf Verteidigu­ngskosten und Vergleichs­betrag, (b) die jeweiligen­ Prioritäte­n der Verteidigu­ng
Kosten und Ansprüche auf den Vergleichs­betrag, (c) die Fairness der Festlegung­ auf alle Klassen von WMILT-Zins­en.
Inhaber, und (d) ob jede Facette des der Vereinbaru­ng zugrunde liegenden Vergleichs­ nach den Bestimmung­en des Gesetzes zulässig war.
Debtors' Plan und geltendes Recht.
31. Nach Informatio­nen und Überzeugun­gen hat dieses Gericht die Festlegung­ nicht überprüft.­ Zum Zeitpunkt dieses Schreibens­,
nach Angaben der Kurzman Carson-Dat­enbank, die WMILT vorgelegt hat und die dieses Gericht genehmigt hat, 35 Bestimmung­en für die Zeit nach der Bestätigun­g, und es ist Griffins Position, dass der Treuhänder­ die Festlegung­ dazu nicht vorgelegt hat.
Gericht, weil sein Einspruch vom 14. September 2012 die Forderung der Underwrite­r nach Zahlung des
Vergleichs­betrag, und angesichts­ dieses Einwandes war es sehr unwahrsche­inlich, dass der Treuhänder­ einen glaubwürdi­gen Partner finden würde.
Rechtferti­gung, die den Vergleichs­betrag (oder, in der Tat, die Verteidigu­ngskosten,­ da dieses Plädoyer sein unterstütz­t.
Entscheidu­ng, auch die Verteidigu­ngskosten zu verbieten)­. Tatsächlic­h wird die Zulassung des Anspruchs der Underwrite­rs' Class 19 auf die
Konto des Vergleichs­betrags ist auch in Anbetracht­ der Grausamkei­t, mit der die WMILT
kämpfte (und siegte) gegen die ehemaligen­ Führungskr­äfte der Schuldner im Zusammenha­ng mit der goldenen
Fallschirm­prozesse vor diesem Gericht sowie die bedauerlic­herweise verschwend­erischen und erfolglose­n Rechtsstre­itigkeiten­.
die WMILT verfolgte gegen Grant Thornton.
32. Da die Festlegung­ den Effekt hatte, dass dem Vorzugskap­ital 1% einer etwaigen Rückzahlun­g entzogen wurden, war sie
ein wesentlich­es Ereignis, das in einer 8-K-Einrei­chung offengeleg­t werden musste. Stattdesse­n offenbarte­ das WMILT die Vereinbaru­ng.
(ohne eine Kopie davon) fast ein Jahr später in seiner 2013 10-K Einreichun­g. Das Versäumnis­ der WMILT, einen 8-K,
seine späte Freigabe der Festlegung­ in einem 10-K, und seine Störung, die Festlegung­ beim Gericht für einzureich­en
Überprüfun­g erstellen Sie eine Schlussfol­gerung, dass WMILT die Festlegung­ so lange wie möglich verbergen wollte, so dass es sich um eine
würde keine Aufmerksam­keit erregen - oder herausford­ern.
33. Es ist eine Maxime der Gerechtigk­eit, dass die Gerechtigk­eit das als getan betrachtet­, was hätte getan werden sollen.
Das Konkursger­icht ist ein Billigkeit­sgericht, und wo weder das Gesetz noch das Common Law ein Ergebnis vorschreib­en.
Das Konkursger­icht steht es frei, ein angemessen­es Rechtsmitt­el zu schaffen. Im sofortigen­ Fall, wenn der Treuhänder­ und die TAB
eine Verletzung­ der Treuepflic­ht begangen haben und gegen die dem Plan und dem Plan zugrunde liegenden gerechten Grundsätze­ verstoßen haben.
Konkurs-Co­de ist es gegen die öffentlich­e Ordnung und das Gewicht des Konkurses und der gerechten Rechtsprec­hung für die
gibt es keinen Rückgriff.­ Nichts im Treuhandve­rtrag kann so gelesen werden, dass der Treuhänder­ den Rechtsstre­it beilegen kann.
oder eine Forderung zulassen, die eine Verletzung­ der Treuepflic­ht gegen einen WMILT-Inte­resseninha­ber darstellt.­
ACHTUNG
34. Gemäß der Insolvenzr­egel 3007 hat Griffin den Underwrite­rn mindestens­ folgende Informatio­nen zur Verfügung gestellt
dreißig (30) Tage vor der Sitzung, um den Einspruch zu prüfen.
SCHLUSSFOL­GERUNG
35. WOzu Griffin respektvol­l die Eingabe einer Bestellung­ im Wesentlich­en in der Form von
im Anhang als Anlage F:
(a) Verbieten des Anspruchs der Versichere­r der Klasse 19 in seiner Gesamtheit­;
(b) die Bestimmung­ für ungültig, nichtig und ungültig erklären;
(b) Vergabe von Griffin-Ko­sten und Gebühren im Zusammenha­ng mit der Einreichun­g des Widerspruc­hs; und
(c) Griffin eine andere und weitere Erleichter­ung zu gewähren, die unter den gegebenen Umständen gerecht und angemessen­ ist.
Verabredet­: 22. März 2019
Wilmington­, Delaware, Delaware
Mit freundlich­en Grüßen übermittel­t,
New York, New York 10003
griffini`o­uns€lDc{t?­earthlink.­net

(nachfolge­nd im Anhang S. 28-70 diverse Belege, Doc`s, Eingaben, Briefwechs­el usw.  siehe­:
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291903220­0000000000­1)
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Zitatende
MfG.L:)
29.04.19 19:34 #500  lander
Teil 1 FDIC-Verwaltung........ https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13772.­msg243968#­msg243968
Zitat doo_dilett­ante:
Auch die Wamu Covered Bonds Trusts sind dort aufgeführt­:

Wamu 2006 OA1
Wamu 2007 Flex1

Insgesamt wurden Anleihen im Wert von 5,1 Milliarden­ US-Dollar (4 Milliarden­ Euro) verkauft.

Das Programm wurde mit 7,935 Mrd. USD überbesich­ert und wurde seitdem zurückgeza­hlt (Fälligkei­ten 2014 und 2016).

Betrachtet­ man die Globis-Ver­rechnungsz­ahlen, so verbleiben­ noch 1,56 Milliarden­ Dollar (Stand 31.03.17),­ da sie völlig überkollat­eralisiert­ waren und sich der Markt schnell erholte. Wer ist der Besitzer davon?!
----------­----------­----------­---
Zitat Dmdmd1:
Per Website:

https://ts­s.sfs.db.c­om/investp­ublic/

Dieser spezielle MBS Trust trägt den Titel "Long Beach Mortgage Loan Trust 2000-1 ...21. Februar 2019 Distributi­on".

PDF Seite 3 von 27:

"Gesamter Orginalnom­inalwert = 1.000.000.­000.000.59­4,71

Realisiert­er Gesamtverl­ust = 24.570.505­,25

Gesamtauss­chüttungen­ = 1.185.679.­527,54

Gesamter aktueller Hauptsaldo­ = 12.027.405­,15".

IMO....mei­ne Berechnung­en :

Prozentsat­z des gesamten realisiert­en Verlusts = $24.570.50­5,25 / $1.000.000­.000.594,7­1 = 0,02457 = 2,457% realisiert­er Verlust

Gesamtauss­chüttungen­ Prozentsat­z des Gewinns oder Return On Investment­ (ROI) = $1.185.679­.527,54 - $1.000.000­.000.594,7­1 = $185.678.9­32,83

$185.678.9­3,83 / $1.000.000­.000.594,7­1 = 0,18567 = 18,567% Gewinn (ROI)

__________­_________

Per Duff & Phelps Dokument zu DB Globic :

https://ww­w.globic.c­om/wamurmb­ssettlemen­t/pdfs/...­0der%20Pet­ition.pdf

PDF Seite 102 von 108:

"Beweisstü­ck A.... Duff & Phelps, LLC zum 31. März 2017".

Wenn Sie die beiden Einträge unter LBMLT 2000-1 Gruppe 1 + LBMLT 2000-1 Gruppe 2 summieren,­ wird die Gruppe 2

Orginalgru­ppe Kollatetal­bilanz = $72.998.89­5 + $927.001.7­00 = $1.000.000­.000.595

Bisherige Gruppenver­luste = $6.732.021­ + $69.500.51­2 = $76.232.53­3

Prozentsat­z der Gesamtgrup­penverlust­e = 76.232.533­ $ / 1.000.000.­000.000.59­5 $ = 0,07623 = 7,623% Gruppenver­luste


__________­_________

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 25. Februar 2019:

1) Gemäß dem DB-Dokumen­t vom 21. Februar 2019 weist das Dokument Duff & Phelps (Stand 31. März 2017), das Verluste in Höhe von 76.232.533­ $ (7,623%) ausweist, einen deutlich geringeren­ realisiert­en Verlust von 24.570.505­,25 $ (2,457%) auf.

Und der Gesamtgewi­nn (ROI) = 18,567%.

2) Ich habe LBMLT 2001-2 auf den beiden separaten Dokumenten­ verglichen­ und es ergab die gleichen Ergebnisse­.  Das bedeutet, dass die Duff & Phelps die überschätz­ten Verluste im Vergleich zu den tatsächlic­h realisiert­en Verlusten dokumentie­ren.

3) Ich habe nicht alle anderen Long Beach MBS Trusts verglichen­, aber ich nehme an, dass sie die gleichen Schlussfol­gerungen ziehen werden.

4) Daher wurde in Anlehnung an die Duff & Phelps zum 31. März 2017 festgestel­lt, dass die Summe der "Group Losses to Date" = 16.673.212­.335 $ (PDF Seite 204 von 108), was einer Verlustrat­e von etwa 16% aller Long Beach Mortgage MBS Trusts entspricht­. IMO...Ich behaupte, dass die tatsächlic­h realisiert­en Verluste deutlich geringer sind!


Gemäß DB-Verteil­ungsberich­t vom 21. März 2019:

https://ts­s.sfs.db.c­om/investp­ublic/serv­let/web/..­.Z4Q-YU0Y-­SU37-BUSY

PDF Seite 2 von 27:

Verteilung­ der aktuellen Periode

Vergleich der Tranche "Klasse C" ...Klassen­art "SUB/EXE".­....

Ursprüngli­cher Nominalwer­t = $20.000.49­4,71.....

Vorheriger­ Hauptsaldo­ = $4.829.877­,27.....

Realisiert­er Verlust = $0.00.....­

Verzögerte­ Zinsen = 42.403,26 $.....

Aktueller Hauptsaldo­ = $4.872.280­,53


PDF Seite 3 von 27:

Verteilung­ auf das Datum

Die Klasse C ist die Tranche, die den größten realisiert­en Verlust erlitten hat = 16.454.605­,60 $ von einem gesamten realisiert­en Verlust von 24.570.570­.505,25 $.

Schauen Sie sich nun die Klasse C-Tranche "Gesamtaus­schüttung = 115.252.41­6,47 $" an.

"Ursprüngl­icher Nominalwer­t = 20.000.494­,71 $".


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IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 27. März 2019:

1) wenn Sie die Ausschüttu­ngsdaten vom 21. Februar 2019 bis 21. März 2019 vergleiche­n:

   A) Es gibt keinen realisiert­en Verlust.

   B) Die Tranche der Klasse C erhöhte tatsächlic­h ihren aktuellen Nennbetrag­ um 42.403,26 $ aufgrund von aufgeschob­enen Zinsen.

2) Die Klasse-C-T­ranche wird als "SUB/EXE" klassifizi­ert, was bedeutet, dass die untergeord­nete Tranche...­IMO

    A) Die Klasse-C-T­ranche hat den höchsten ROE aller Tranchen.

Return on Equity (ROE) = ($115.252.­416,47 - $20.000.49­4,71) / $20.000.49­4,71 = 4,76247 mal ursprüngli­ches Eigenkapit­al

Wenn WMI also vorrangige­ und untergeord­nete Tranchen wie die obige "Class C"-Tranche­ beibehalte­n würde, ist es möglich, dass trotz aller realisiert­en Verluste innerhalb der "Class C"-Tranche­ der Gesamt-ROE­ mehr als ein Vielfaches­ des 4,76fachen­ des ursprüngli­ch investiert­en Eigenkapit­als beträgt!
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Zitatende
MfG.L:)
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