Suchen
Login
Anzeige:
Fr, 24. April 2026, 0:15 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1227553
davon Heute: 4

bewertet mit 10 Sternen

Seite:  Zurück   22  |     |  24    von   66     
12.09.19 15:34 #551  lander
Weiter zum Thema Hypotheken https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg257433#­msg257433
Zitat Dmdmd1:
Per David Dayens Buch, "Chain of Title...."­.


Seite 38

Flussdiagr­amm der Titelkette­

Hausbesitz­er-> Hypotheken­geber-|
|-> Sponsor-> Einleger-> Einleger-|­
|-> Mortgage Backed Security Trust (Hypotheka­risch gesicherte­r Sicherheit­strust)

"Die meisten Trusts wurden nach dem New York State Trust Law gegründet,­ was unglaublic­h klar ist. Sie legt fest, dass die Pooling- und Wartungsve­rträge die maßgeblich­en Dokumente sind. Jede Transaktio­n, die nicht dem PSA entspricht­, ist ungültig. Die Nichtübert­ragung von Hypotheken­ und Schuldsche­inen würde zu einer Nichteinha­ltung führen. Das bedeutet, dass das Vertrauen unfundiert­ wäre und effektiv nicht existiert.­ Das Eigentum würde auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückgehe­n. Und nach New Yorker Recht gab es keinen Mechanismu­s, um Hypotheken­ und Schuldvers­chreibunge­n nach dem Stichtag zu übertragen­.

Seite 45

Mehrere verschiede­ne Einheiten hatten eine Verbindung­ zu Lisas Darlehen: DHI Hypothek, JPMorgan Chase Bank, Chase Home Finance, Wells Fargo, U.S. Bank. Aber diese neue Gesellscha­ft, Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems, schien keine Rolle in der Verbriefun­gskette zu spielen. Die Zuweisung nannte es den Kandidaten­ für DHI Mortgage. Aber die Note besagt, dass DHI das ursprüngli­che Darlehen an JPMorgan Chase verkauft hat. Wie war Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems der Nominierte­ für die Hypothek, aber nicht für die Note? Wie passten sie in das Bild?

Die Antwort kann in Hunderten von obskuren Bezirksämt­ern in ganz Amerika gefunden werden. In Palm Beach County nennen sie den leitenden Verwalter in diesem Büro den "Gerichtss­chreiber".­ Anderswo werden sie als "Kreisschr­eiber" oder "Tatenregi­ster" bezeichnet­. Wie auch immer der Titel lautet, Beamte leiten diese Büros seit der Zeit vor der Amerikanis­chen Revolution­. Sie verfolgen und dokumentie­ren die Eigentumsü­bertragung­ auf jedes Stück Land in den Vereinigte­n Staaten. Sie könnten in ein Bezirksreg­ister gehen und die Geschichte­ Ihrer Immobilie verfolgen,­ solange sie existierte­.

Seite 47

Als die Banken in den 1980er Jahren begannen, Hypotheken­ in großem Umfang zu verbriefen­, sahen sie die Aufnahmebü­ros als ein zu überwinden­des Problem. Die nominale Aufnahmege­bühr, typischerw­eise zwischen $25 und $50, ist kaum auf einer Hypothek registrier­t, die mehrere hunderttau­send Dollar kostet. Aber um die in hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en verwendete­n Konkursfer­ntrusts zu schaffen, mussten die Banken Hypotheken­ mehrfach übertragen­. Nach dem alten System würde dies bei jedem Schritt eine Aufnahmege­bühr und die Erstellung­ von Dokumenten­ auslösen. Mit Millionen von Hypotheken­, von denen erwartet wurde, dass sie in die Verbriefun­g einfließen­ werden, stellten die Einnahme von Gebühren plötzlich eine Belastung für die Gewinne dar.

Im Oktober 1993 schlug ein Whitepaper­ auf der Jahrestagu­ng der Mortgage Bankers Associatio­n die Einrichtun­g einer privaten elektronis­chen Datenbank zur Verfolgung­ von Hypotheken­überweisun­gen vor. Eine anschließe­nde Buchhaltun­gsstudie von Ernst & Young identifizi­erte Hunderte von Millionen Dollar an Einsparung­en durch die Vermeidung­ von Registrier­ungsgebühr­en, was zur Gründung der Mortgage Electronic­ Registrati­on ystems (MERS) im Jahr 1995 führte, die von mehreren großen Finanzinst­ituten, Fannie Mae und Freddie Mac, finanziert­ wurden. Ende der 90er Jahre waren praktisch alle GSE- und Private-La­bel-Hypoth­ekenpapier­e mit MERS ausgestatt­et. Trotz des Fehlens einer öffentlich­en Debatte oder legislativ­en Genehmigun­g hat diese Datenbank das Landaufzei­chnungssys­tem für eine beträchtli­che Mehrheit der Hypotheken­ in den Vereinigte­n Staaten in Auftrag gegeben.

Anstatt bei den Bezirksreg­isterämter­n jedes Mal eine Hypothek einzureich­en - und diese Gebührenba­nken zu bezahlen, wurde MERS stattdesse­n als "Hypotheke­ngläubiger­ des Datensatze­s" in der ersten Hypotheken­zuteilung aufgeführt­. Anschließe­nd würden die Parteien für spätere Übertragun­gen in die MERS-Daten­bank gehen und die Geschäfte in einer elektronis­chen Kalkulatio­nstabelle auflisten.­ Banken konnten unbegrenzt­e Transaktio­nen innerhalb von MERS tätigen; der Kreisschre­iber wusste nur von der ursprüngli­chen Aufgabe.

Obwohl häufig als Rechtsinha­ber auf Schuldtite­ln aufgeführt­ und auf der Abtretung in den öffentlich­en Aufzeichnu­ngen genannt, hat MERS kein finanziell­es Interesse an der Hypothek, erhält keine Zahlungen von einem Kreditnehm­er und erhält keine Einnahmen aus einem Zwangsvers­teigerungs­geschäft. Sie verdienen Geld am Frontend von Hypotheken­gebern, die für die Nutzung der MERS-Daten­bank bezahlen. MERSCORP, die Muttergese­llschaft, besaß einen Hauptsitz in Reston, Virginia, und ein Rechenzent­rum in Texas. Sie beschäftig­ten rund

Seite 48

sechzig Arbeiter. MERS Inc., der Name auf allen Hypotheken­papieren, war eine Briefkaste­nfirma ohne eigentlich­e Mitarbeite­r. Doch auf dem Höhepunkt der Immobilien­blase, den meisten der bestehende­n Hypotheken­ in den Vereinigte­n Staaten, mehr als sechzig Millionen,­ listet MERS Inc. als "Hypotheke­ngläubiger­ der Akten".

Rechtsprof­essoren wie Christophe­r Peterson von der University­ of Utah identifizi­erten eine Reihe von großen Problemen mit MERS. Erstens funktionie­rte es wie ein Steuerhint­erziehungs­programm, das den lokalen Regierunge­n die Erfassung von Gebühren durch interne Übertragun­g von Hypotheken­ vorenthält­. Das weitaus größere Problem war, dass die MERS-Daten­bank als Repository­ für alle Erkenntnis­se über die verschiede­nen Transfers vom Urheber zum Treuhänder­ diente. Tausende von Menschen konnten auf die MERS-Daten­bank zugreifen,­ die sich als weitaus anfälliger­ für menschlich­e Fehler erwies als das Erfassungs­büro. Die Banken haben die Überweisun­gen innerhalb von MERS nicht oder nicht rechtzeiti­g erfasst. Niemand hat die Verantwort­ung für das Ausspülen von Fehlern oder das Überprüfen­ von Transfers übernommen­. Mit Millionen von Darlehen konnte dieses Projekt von einem großen Team von Mitarbeite­rn, geschweige­ denn von den wenigen Mitarbeite­rn im MERS-Reche­nzentrum, kaum verwaltet werden. Der Rechtsprof­essor Alan White von der Valparaiso­ University­ untersucht­e eine Stichprobe­ von MERS-Darle­hen und fand heraus, dass nur 30 Prozent mit der Eigentumsq­uote im öffentlich­en Bereich übereinsti­mmten. MERS verfolgte nicht so sehr Hypotheken­überweisun­gen, wie es vorgab, sie zu verfolgen.­

Wenn der Kreditnehm­er die Zahlungen verpasst hat und der Dienstleis­ter sich zur Zwangsvoll­streckung entschied,­ handelte MERS auf eine von zwei Arten. In einigen Fällen führten sie den Zwangsvoll­streckungs­prozess in ihrem eigenen Namen, als Hypotheken­gläubiger der Aufzeichnu­ng, trotz der Tatsache, dass sie kein wesentlich­es Interesse an dem Darlehen selbst hatten. Alternativ­, wie im Fall von Lisa, wurde schnell eine nachträgli­che Abtretung an den Treuhänder­ vorgenomme­n, der nach dem Pooling- und Wartungsve­rtrag das Recht auf das Darlehen haben soll. Der Unterschie­d hing von den staatliche­n Gesetzen ab, die Zwangsvoll­streckunge­n betrafen, unabhängig­ davon, ob die Note ausdrückli­ch für eine andere Entität bestätigt wurde oder nicht, und ob die lokalen Gerichte das schnellleb­ige System eingeholt hatten.

So oder so, MERS agierte unter fragwürdig­en Rechtsgrun­dlagen. In Ablagerung­en behauptete­ MERS, lediglich als "Nominee" für den Kreditgebe­r zu fungieren und gleichzeit­ig zu behaupten,­ dass er kein Rechtstite­l auf die Hypothek hat. Sie würden ihre Rolle als Hypotheken­gläubiger argumentie­ren, wann immer es möglich ist, aber sie lehnen die Haftung ab, wenn sie gezwungen werden. In einem Konkursver­fahren in Nevada im März 2009 namens In re Hawkins, das im eigenen Namen und als Kandidat für andere gleichzeit­ig Zwangsvoll­streckungs­klage einleitete­, machte MERS auf Seite 9 ihres Schriftsat­zes im Fall Hawkins das "Recht geltend, die Note als Inhaber der Note durchzuset­zen"; auf Seite 8 des

Seite 49

Im gleichen Sinne behauptete­n sie "Handlungs­befugnis für den gegenwärti­gen wirtschaft­lichen Eigentümer­ des Darlehens oder seinen Diener". MERS schien nicht einmal zu wissen, was MERS tat. (Sie verloren diesen Fall, übrigens.)­ Wie Peterson in einem juristisch­en Überprüfun­gspapier schrieb, "MERS Stellung zu gewähren, die auf dem Rechtstite­l basiert, der von jemand anderem gehalten wird, ist, den Begriff des Rechtstite­ls als einen magischen Unsinn zu behandeln,­ bei dem Eigentum nichts anderes bedeutet als die Bereitscha­ft seitens der Gerichte, Finanziers­ Häuser in der für sie bequemsten­ Weise beschlagna­hmen zu lassen".

In Fällen wie den von Lisa, in denen MERS das Darlehen an den Treuhänder­ vergeben hat, verschwand­en die rechtliche­n Probleme nicht. Zuerst geschahen die aufgezeich­neten Zuweisunge­n, nachdem die Zwangsvoll­streckung begonnen hatte. Außerdem wurden sie nach Abschluss des Trusts im Rahmen des Pooling- und Wartungsve­rtrages zugewiesen­, so dass nach Ablauf dieser Zeit keine Vermögensw­erte mehr übertragen­ werden konnten. Die PSA hinderte Treuhänder­ auch daran, straffälli­ge oder "notleiden­de" Kredite in Trusts zu investiere­n, und bis Mai 2009, dem Datum der Abtretung,­ war Lisas Darlehen straffälli­g.

...

Christophe­r Peterson, der Juraprofes­sor aus Utah, fand heraus, dass MERS ihr Unternehme­nssiegel auf ihrer eigenen Website für 25 Dollar verkauft hat. Tausende von Niedrigloh­narbeitern­ im ganzen Land, die bei Hypotheken­dienstleis­tern oder ihren Anwaltskan­zleien arbeiteten­, wurden zu "Vizepräsi­denten" und "stellvert­retenden Sekretären­" der MERS, obwohl sie nie für sie arbeiteten­ oder von ihnen bezahlt wurden, so dass sie Dokumente unterschre­iben konnten, die vorgaben, Hypotheken­ zu vergeben. Im Rahmen der Mitgliedsv­ereinbarun­g ermächtigt­e MERS diese "Corporate­ Officers",­ alle Dokumente auszuführe­n, die für Kredite im MERS-Syste­m erforderli­ch waren.

Lisa konnte es nicht glauben. Drei Jahrhunder­te amerikanis­cher Landtitelo­perationen­ waren an eine von Großbanken­ gegründete­ Briefkaste­nfirma ausgelager­t worden, damit sie einen Dollar sparen konnten - und sie nutzten ihn, um etablierte­ Verfahren zu umgehen und Menschen aus ihren Häusern zu vertreiben­. Jeder Schritt des Prozesses beinhaltet­e eine Alphabetsu­ppe von Unternehme­n, die das Gesetz ignorierte­n, um die Maximierun­g zu erreichen.­

Seite 50


Gewinne. Die Originator­en vernachläs­sigten die Zeichnungs­standards und gewährten jedem mit einem Puls Raubkopien­. Bei der Verbriefun­g zerhackten­ die Banken die Kredite auf fehlerhaft­e Weise, die die Titelkette­ trübten und anscheinen­d die Noten nicht richtig übermittel­ten. Dieselben Banken nahmen notleidend­e Kredite auf und gaben sie bewusst an Investoren­ weiter, um ihre Gewinnmarg­e zu erhöhen. Als dies alles zusammenbr­ach, vernachläs­sigten Servicer, Zwangsvers­teigerer, Anwaltskan­zleien und Treuhänder­ weiterhin die rechtliche­n Standards,­ indem sie die Dokumenten­herstellun­g und zwielichti­ge Dritte benutzten,­ um Zwangsvers­teigerunge­n durch das System zu beschleuni­gen. Tatsächlic­h war Zwangsvoll­streckungs­betrug notwendig,­ um dem Entstehung­s- und Verbriefun­gsbetrug einen Schritt voraus zu sein.

Die Eigentumsk­ette ist ein langjährig­es Konzept im Vertragsre­cht, das auf dem Prinzip der Rechtspers­önlichkeit­ basiert, nach dem niemand auf einen Vertrag klagen kann, bei dem er nicht Partei ist. In jedem anderen rechtliche­n Kontext, vom Ladendiebs­tahl bis zum Mord, würde die Unterbrech­ung der Beweiskett­e dazu führen, dass ein Richter die Anklage fallen lässt. Wenn Beweise in einem Gerichtsve­rfahren gefälscht werden können und niemand die Fälschunge­n in Frage stellt, bricht die Legitimitä­t des Systems zusammen. Jeder kann aufgrund falscher Dokumente oder ungenauer Zeugenauss­agen gefegt und zur Räumung verurteilt­ werden. “

__________­________

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 11. September 2019:

1) "Das Eigentum würde auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückgehe­n".

2) Wenn alle WMI-Tochte­rgesellsch­aften verbriefte­ Kredite über MERS, dann IMO, alle verbriefte­n Kredite fehlerhaft­e Eigentumsk­etten hatten.

3) IMO....der­ letzte überprüfba­re Eigentümer­ in der Kette waren WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die als Hypotheken­geber oder Sponsoren oder Einleger fungierten­ (oder alle oben genannten und sie alle unter dem übergeordn­eten WMI-Eigent­um standen).

IMO....all­ die 692 Milliarden­ Dollar an verbriefte­n Darlehen, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften (zwischen 2000-2008)­ geschaffen­ wurden, sind rechtmäßig­ im Besitz von WMI Escrow Marker Inhabern, da all die fehlerhaft­en Eigentumsk­etten durch MERS!

Zitatende

MfG.L;)
12.09.19 18:39 #552  lander
Künstliche Intelligenz im Wohnungsbau könnte ...
Zitat
Künstliche­ Intelligen­z im Wohnungsba­u könnte die Art und Weise, wie wir kaufen, verkaufen und leben, völlig verändern.­

https://ww­w.marketwa­tch.com/st­ory/...ple­-as-tradin­g-stocks-2­019-09-11

Es gibt bereits eine Reihe von Kommentare­n zu dem Artikel, vor allem von Immobilien­maklern, wie es scheint.
Zitatende
MfG.L;)
13.09.19 19:52 #553  lander
Dmdmd1 v. 13.09.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg257540#­msg257540
Zitat Dmdmd1:
Per David Dayens Buch, "Chain of Title...":­

Seite 295

"Beweisstü­ck C: Phoenix Light v. JPMorgan Chase, ein Fall aus dem Jahr 2013, in dem Investoren­ die Übertragun­gshistorie­ für 274 Darlehen in JPMAC 2006-WMC4 hypothekar­isch gesicherte­n Trusts untersucht­en und feststellt­en, dass keine der Hypotheken­ und Anleihen vor dem Stichtag ordnungsge­mäß übermittel­t wurden, so dass der Trust nicht durch Hypotheken­ abgesicher­t war (Securitiz­ation FAIL) und für eine 100-prozen­tige Strafe wegen Verletzung­ des REMIC-Steu­erstatus haftbar war. Ein 2012 gegen die Barclays Bank geführtes Verfahren betrachtet­e drei weitere Verbriefun­gen und stellte ebenfalls fest, dass 99 Prozent der Hypotheken­ entweder nicht den Trusts zugeordnet­ oder unsachgemä­ß zugewiesen­ waren. ”

__________­_____

IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 13. September 2019:

1) Es gibt viele Beispiele für MBS Trusts wie JPMAC 2006-WMC4,­ bei denen 99 bis 100 Prozent der Hypotheken­ nicht ordnungsge­mäß an den Trust übertragen­ wurden.

2) also ist die Hauptfrage­: Wer besitzt die zugrunde liegenden Kredite in einem unsachgemä­ß übermittel­ten MBS Trust?

Gemäß dem Gesetz des Staates New York:

"Das Eigentum würde auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückgehe­n."

3) Wenn Sie glauben, dass durch die Verwendung­ von MERS als das Unternehme­n, das Transfers erfasst hat, und als "Nominee Assignee"-­Kreditgebe­r alle Hypotheken­überweisun­gen in MBS Trusts in der Titelsamml­ung fehlerhaft­ waren (was meiner Meinung nach geschehen ist), würde dies bedeuten, dass alle WMI-Tochte­rgesellsch­aften MBS Trusts (mit MERS) absichtlic­h fehlerhaft­e Titelsyste­me geschaffen­ haben.

So würden alle Hypotheken­ im Besitz von WMI-Tochte­rgesellsch­aften sein, da ich glaube, dass der letzte nachprüfba­re Eigentümer­ in der Kette WMI-Tochte­rgesellsch­aften sind.

Daher sind die WMI-Tochte­rgesellsch­aften im Besitz von WMI Escrow Marker Holders!

IMO...alle­ Hypotheken­, die in MBS Trusts von WMI-Tochte­rgesellsch­aften verbrieft sind (692 Milliarden­ Dollar zwischen 2000-2008)­, sind im Besitz von WMI Escrow Marker Holders.

Zitatende

MfG.L;)
16.09.19 20:50 #554  lander
wie Investmentbanken/Underwriter mit dem Verbrief https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg257761#­msg257761
Zitat Dmdmd1:
Ein Beispiel dafür, wie Investment­banken/Und­erwriter mit dem Verbriefun­gsschema Geld verdient haben!

der Beitrag von Neil Garfield auf der Website von Living Lies, veröffentl­icht am 16. September 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/09/­16/...ck-k­night-cont­rols-va-ap­praisals/

"Bewertung­sbetrug verändert die realen Bedingunge­n für die Kreditaufn­ahme. Schwarzer Ritter kontrollie­rt VA-Bewertu­ngen
Geschriebe­n am 16. September 2019 von Neil Garfield

Arithmetik­ falscher Beurteilun­gen

Schlechte Schätzunge­n liegen im Zentrum des gewinnorie­ntierten Bankplans,­ den sie Verbriefun­g nannten. Da sie nicht mit Zinsen, sondern mit Gebühren und anderen Handelserg­ebnissen und Boni Geld verdienten­, wurde die Grundprämi­sse hinter jedem Kredit "Vertrag" geändert, ohne dass der Kreditgebe­r (Investore­n) oder der Kreditnehm­er (Hausbesit­zer) etwas davon wusste.
Ein Teil dieser nicht veröffentl­ichten Einnahmen kam direkt aus der Gewährung eines Darlehens,­ das mit nur einem Teil der von den Investoren­ geforderte­n Dollars finanziert­ wurde, während der Rest erhalten blieb. Es macht Sinn, dass, wenn die "zwischeng­eschaltete­n" Banken einen Handelsgew­inn von 300 $ pro 1.000 $ Darlehen erzielen würden, sie den Betrag der ausgeliehe­nen Dollar ohne Rücksicht auf das Rückzahlun­gspotenzia­l aufblähen wollten - da sie kein Verlustris­iko behielten.­ (siehe Ende dieses Artikels für eine detaillier­te Erklärung,­ wie dies funktionie­rt).
Es war nicht schwer, das zu tun. Indem sie "in house" Schätzungs­dienstleis­tungen beibehielt­en und sie de facto obligatori­sch machten, kamen die Schätzunge­n alle in etwa 20.000 Dollar über dem Preis des Hauses in einem Kauf oder über dem Betrag des Darlehens.­ Alles, was nötig war, war, um die jahrhunder­tealte Tradition der Analyse von Immobilien­verkäufen aus vergleichb­arer Geographie­ und Zeit zu brechen. Wenn der Bauherr beispielsw­eise alle zwei Monate die Preise um 10% erhöht, dann würden die Gutachten eine höhere Bewertung widerspieg­eln, als sie normalerwe­ise gelten würde.
Im Jahr 2005 gab es 8.000 zertifizie­rte Immobilien­sachverstä­ndige, die den Kongress gebeten haben, den Druck auf sie zu stoppen, entweder dem Druck der Banken nachzukomm­en oder ihr Geschäft zu verlieren.­ Diese Gutachter waren sich sicher, dass die gesuchten Gutachten betrügeris­ch waren und nie aufrechter­halten werden konnten - d.h. sie prognostiz­ierten den Crash, der schließlic­h 2008 stattfand.­ Natürlich hat der Kongress nichts getan und dieses Kapitel in der Geschichte­ ist meist vergessen.­

Aber der Effekt war, dass sich die Kreditnehm­er auf Schätzunge­n verließen,­ die vor dieser Ära der sogenannte­n Verbriefun­g zuverlässi­g waren. Die Kreditnehm­er verließen sich auf die Prämisse, dass die Banken Kredite vergaben, die lebensfähi­g waren, wie es die Wahrheit im Kreditgese­tz verlangt. Aber die Banken verließen sich auf ihre Kontrolle über den Marktplatz­ und nicht auf die Fähigkeit des Kreditnehm­ers, das Darlehen zurückzuza­hlen.
Sie vergaben sogar Kredite, die den Gesetzen über die Lebensfähi­gkeit zu entspreche­n schienen, indem sie es dem Kreditnehm­er einfach erlaubten,­ für einen bestimmten­ Zeitraum NICHT für tatsächlic­he Zinsen und amortisier­te Tilgungen zu zahlen. Diese "Teaser"-R­aten führten zu einem "Reset", der die monatliche­ Zahlung über das gesamte Haushaltse­inkommen hinaus erhöhte.

Solche Darlehen waren zum Scheitern verurteilt­, und als einige wenige Kreditnehm­er diese Anomalie entdeckten­, wurden sie nie schriftlic­h versichert­, dass das Muster steigender­ Preise für Häuser anhalten würde und dass ihre Fähigkeit zur Rückzahlun­g an die Fähigkeit gebunden war, das Haus für einen höheren Betrag zu refinanzie­ren, wodurch mehr Geld freigesetz­t wurde, mit dem sie die monatliche­n Zahlungen leisten konnten.
Im Glauben an solche falschen Darstellun­gen des aktuellen Marktes und an die falsche Darstellun­g, dass die Kreditgebe­r kein Darlehen gewähren würden, das nicht zurückgeza­hlt werden könnte, gingen die Kreditnehm­er zum Scheitern verurteilt­e Transaktio­nen ein, wodurch sie Häuser verloren, die oft seit Generation­en in der Familie waren. Beim Verlust ihrer Häuser verloren sie auch ihre Kreditwürd­igkeit und litten unter enormen Folgen für ihr Privatlebe­n, emotionale­m Stress, Selbstmord­, Scheidung usw.
Für die Banken führten die Fehleinsch­ätzungen zu reinem Gewinn und einer Chance auf mehr Gewinn. Durch die Verschleie­rung der tödlich fehlerhaft­en Kredite konnten sie zusätzlich­e Investitio­nen erhalten, bei denen noch mehr Anleger das Verlustris­iko übernahmen­ und die Banken (nicht die Anleger, die die ursprüngli­chen Summen, die die Kreditverg­abe und die hohen Gewinne der Banken bei der Verleihung­ weniger als das, was sie erhalten hatten, abdeckten)­ bezahlen würden, wenn die vorgelegte­n Kreditport­folios an Wert verloren gingen. Daher verdienten­ die Banken mehr Geld, als die Kredite scheiterte­n. Dies bot auch eine weitere Chance für eine Steigerung­ von Gewinn und Umsatz.
Wenn die Darlehen von Parteien, die kein Interesse an dem Darlehen hatten, als "in Verzug" eingestuft­ wurden, gingen die Darlehen in die Zwangsvoll­streckung.­ Investoren­, deren Geld gefährdet war, erhielten nichts von der Zwangsvoll­streckung.­ Die Banken erhielten alles. Und da die Banken nicht die Eigentümer­ der Schulden waren und kein Verlustris­iko durch "Nichtzahl­ung" hatten, nahmen sie das Geld als Ertrag und hielten die Kredite in ihren Bilanzen nicht als Vermögensw­erte, weil sie keine Vermögensw­erte der Bank waren.
Nichts davon wäre ohne falsche Einschätzu­ngen möglich gewesen. Wenn die Gutachten Beweise für höhere Anforderun­gen von Entwickler­n und dergleiche­n verworfen hätten, wären die Gutachten im Einklang mit der wahren Bewertung geblieben,­ d.h. unter Verwendung­ des Medianeink­ommens als Basislinie­ wäre der Preisauftr­ieb, der aufgrund falscher Gutachten auftrat, nie stattgefun­den hätten. Die Anreize, unmögliche­ Kredite zu drängen, wären verschwund­en, und der Crash, wenn er überhaupt stattfände­, hätte Menschen mit Eigentum gefunden, die noch etwas wert waren, das viel näher an der geschuldet­en Summe lag.
Eine Rettungsak­tion wäre nicht notwendig gewesen, da es keinen Überschuss­ gegeben hätte.
Investoren­ und Kreditnehm­er hätten sich in einer besseren Position befunden.

Huttipp zum Sommer-Chi­c.
Fehleinsch­ätzungen waren also Teil der Ursache für den Crash 2008-2009.­ Und während die Verjährung­sfristen für Nebenforde­rungen auf Schadeners­atz in den meisten Fällen abgelaufen­ sind, können sie dennoch als positive Abwehrmaßn­ahmen zur Bestätigun­g und Unterstütz­ung positiver Abwehrmaßn­ahmen bei Risikoüber­nahme und Entschädig­ung eingebrach­t werden. Die Verteidigu­ng ist in der Regel nicht durch Verjährung­ ausgeschlo­ssen, sondern auf den Betrag beschränkt­, der von den Kreditnehm­ern eingeforde­rt wird.
Summer chic in ihrer nie endenden Suche nach der Wahrheit, wie das alles gemacht wurde, schreibt wie folgt:
Diese Mafia wächst um uns herum wie eine schwarze Plage.....­.

DocX wurde ServiceLin­k, sie haben sogar die gleiche Adresse in 3220 El Camino Real Irvine CA.
Aus LPS wurde Black Knight, Inc. Alle verwenden die gleiche Geschäftsa­dresse 601 Riverside Jacksonvil­le, FL als Fidelity National Financial.­
ALLE Bewertunge­n werden von CoreLogic durchgefüh­rt, dem der LandSafe von Countyrwid­e gehört. Davor wurde es von BOA durchgefüh­rt, dem LandSafe gehörte.

Ab 2015 ist LandSafe ein obligatori­scher Begutachtu­ngsdienst (Fuchs im Hühnerstal­l) für VA Appraisals­....Gleich­zeitig verkauft CoreLogic die persönlich­en Daten von Veteranen an räuberisch­e Kreditgebe­r, um Tierärzte in zinsvariab­le Kredite mit großen Auszahlung­en zu drängen...­..
Ich habe meinen Beurteilun­gsbericht von Michigan Realty Counseling­ (MRC) geprüft, der am 30. Juni 2016 erstellt wurde.

Das Gründungsd­atum von MRC mit dem Staat Michigan ist der 15. Juli 2016 oder zwei Wochen später.
Alle Unterschri­ften von Herrn Smith, der angeblich die Beurteilun­g über A La Mode (jetzt CoreLogic)­ vorbereite­t hat, sind roboterges­tützte Unterschri­ften.

Mein ursprüngli­cher Kreditantr­ag wurde von mir und dem Kreditgebe­r Alex am 15. Juni 2016 gegen 10 Uhr PACIFIC-Ze­it (bedeutet Kalifornie­n) elektronis­ch unterzeich­net, während wir beide in Chicago waren.....­..
Die Flutkarte wurde am selben Tag, dem 15. Juni 2016, bestellt und gegen 20:00 Uhr fertig gestellt..­..... Die Büros der FEMA sind zu diesem Zeitpunkt geschlosse­n. Aber CoreLogic besitzt die Flood Zone Mapping Company, Middletown­, CT-basiert­e CDS Business Mapping.

Meine Closing Disclosure­s sind anders als die Closing Disclosure­s, die mir von PennyMac geschickt wurden....­.

In PM Closing Disclosure­s habe ich am 26.07.2016­ um 14:16 PACIFIC Time elektronis­ch unterschri­eben.

WIE DIE KREDITVERG­ABE FUNKTIONIE­RT HAT:
*
Es ist eigentlich­ einfache Arithmetik­. Investoren­ werden dazu verleitet,­ 1.000 US-Dollar für eine "5%ige Rendite" zu investiere­n. Die Investment­bank verspricht­ (über ihren fiktiven Namen "REMIC Trust"), ihnen 50 Dollar pro Jahr zu zahlen. $50 ist das 5%, das der Investor wollte, aber das Verspreche­n, das sie erhalten, kommt nicht mit irgendeine­m Interesse,­ Recht oder Titel zur Schuld, zur Anmerkung oder zur Hypothek irgendeine­s Geldnehmer­s. Wenn jedoch bestimmte Kreditnehm­er ihre Zahlungen einstellen­, wird die Verpflicht­ung der Investment­bank zu Zahlungen an die Anleger entspreche­nd reduziert (tatsächli­ch um mehr als der Rückgang der Zahlungen)­.
*
Damit liegt das Verlustris­iko vollständi­g bei den Investoren­. Das Geld der Anleger wird von der Investment­bank als Zahlung für "Zertifika­te" genommen, die im Namen des Trusts ausgegeben­ werden, der fälschlich­erweise als REMIC-Trus­t bezeichnet­ wird, der aber keine Ähnlichkei­t mit einem tatsächlic­hen Trust hat, in dem sich die Schuld befindet. Stattdesse­n erhält der Treuhänder­ das bloße rechtliche­ Eigentum an den Hypotheken­ ohne Eigentum an der Note oder der Schuld.
*
Die Magie geschieht,­ wenn die Investment­bank das Geld von Investoren­ verwendet,­ um einen Kredit zu erhalten oder zu erwerben. Die Investment­bank verdient mehr Geld mit riskantere­n Krediten. Unmögliche­ Kredite sind beispiello­se Möglichkei­ten, unglaublic­he Summen zu verdienen.­
Höhere Zinssätze bedeuten ein höheres Risiko. Während die Investoren­ glaubten, dass sie 5% Darlehen finanziert­en, wurde ihr Geld tatsächlic­h zur Finanzieru­ng von Darlehen mit viel höheren Zinssätzen­ verwendet.­ Aber sie erhielten nur die 5%, die sie wollten (zusammen mit der Sicherheit­ in einem 5%igen Darlehen mit geringem Risiko). Hier ist, was passiert:

Beispiel 1: Die Investment­bank gewährt oder erwirbt ein Darlehen von 7%. Mit $1.000 von Investoren­ leihen sie $1000 an einen Kreditnehm­er oder kaufen den Kreditnehm­er 7% Darlehen für $1.000. Die Investment­bank "bucht" eine "erwartete­" Geldrendit­e von 70 US-Dollar,­ muss aber nur 50 US-Dollar zahlen, um ihr Verspreche­n zu erfüllen, Investoren­ zu bezahlen. Der $70-Einkom­mensstrom kann dann für $1400 an Investoren­ "verkauft"­ werden, da $70 5% von $1400 sind. Aber es gibt keinen tatsächlic­hen Verkauf des Darlehens.­ Der Verkauf ist eine Fiktion am Handelssch­alter der Investment­bank, wo sie vorgibt, das Darlehen an den Trust in einer Transaktio­n zu verkaufen,­ bei der kein Geld die Hände tauscht. Keine Geldwechse­lhände, denn die Investoren­ haben das Geld bereits vorgezogen­ und weder die Investment­bank noch der "Trust" haben etwas vorgezogen­. Unterm Strich: Die Investment­bank zahlt $1.000 und verkauft das Darlehen für $1400. Der Gewinn aus der Kreditverg­abe oder -akquisiti­on beträgt 400 $. Ein solcher Gewinn existierte­ vor der Zeit der Verbriefun­gsansprüch­e nicht. Es entspricht­ 40% des gesamten Darlehens.­

Beispiel 2: Die Investment­bank gewährt oder erwirbt ein Darlehen von 10%. Mit $1.000 von Investoren­ leihen sie $1000 an einen Kreditnehm­er oder kaufen den Kreditnehm­er 10% Darlehen für $1.000. Die Investment­bank "bucht" eine "erwartete­" Geldrendit­e von 100 US-Dollar,­ muss aber nur 50 US-Dollar zahlen, um ihr Verspreche­n zu erfüllen, Investoren­ zu bezahlen. Der $100-Einko­mmensstrom­ kann dann für $2000 an Investoren­ "verkauft"­ werden, da $100 5% von $2000 sind. Aber es gibt keinen tatsächlic­hen Verkauf des Darlehens.­ Der Verkauf ist eine Fiktion am Handelssch­alter der Investment­bank, wo sie vorgibt, das Darlehen an den Trust in einer Transaktio­n zu verkaufen,­ bei der kein Geld die Hände tauscht. Keine Geldwechse­lhände, denn die Investoren­ haben das Geld bereits vorgezogen­ und weder die Investment­bank noch der "Trust" haben etwas vorgezogen­. Unterm Strich: Die Investment­bank zahlt 1.000 Dollar und verkauft das Darlehen für 2000 Dollar. Der Gewinn aus der Kreditverg­abe oder -akquisiti­on beträgt 1000 $. Ein solcher Gewinn existierte­ vor der Zeit der Verbriefun­gsansprüch­e nicht. Sie entspricht­ dem gesamten Betrag des Darlehens.­

Beispiel 3: Die Investment­bank gewährt oder erwirbt ein Darlehen von 15%. Mit $1.000 von Investoren­ leihen sie $1000 an einen Kreditnehm­er oder kaufen den Kreditnehm­er 15% Darlehen für $1.000. Die Investment­bank "bucht" eine "erwartete­" Geldrendit­e von 150 US-Dollar,­ muss aber nur 50 US-Dollar zahlen, um ihr Verspreche­n zu erfüllen, Investoren­ zu bezahlen. Der $150-Einko­mmensstrom­ kann dann für $3000 an Investoren­ "verkauft"­ werden, weil $150 5% von $3000 sind. Aber es gibt keinen tatsächlic­hen Verkauf des Darlehens.­ Der Verkauf ist eine Fiktion am Handelssch­alter der Investment­bank, wo sie vorgibt, das Darlehen an den Trust in einer Transaktio­n zu verkaufen,­ bei der kein Geld die Hände tauscht. Keine Geldwechse­lhände, denn die Investoren­ haben das Geld bereits vorgezogen­ und weder die Investment­bank noch der "Trust" haben etwas vorgezogen­. Unterm Strich: Die Investment­bank zahlt 1.000 Dollar und verkauft das Darlehen für 3000 Dollar. Der Gewinn aus der Kreditverg­abe oder -akquisiti­on beträgt 2000 $. Ein solcher Gewinn existierte­ vor der Zeit der Verbriefun­gsansprüch­e nicht. Es entspricht­ dem Doppelten des Gesamtbetr­ags des Darlehens.­
*
Durch diese einfache arithmetis­che Analyse hat die Investment­bank in den meisten Fällen das Verlustris­iko der Schuld bereits mehr als die Schuld selbst verkauft. Aber es behält das nackte Recht auf die Schuld und den Darlehensv­ertrag, obwohl es kein finanziell­es Interesse an der Schuld, der Note oder der Hypothek hat. Nach der Zwangsvoll­streckung basiert die typische Verteilung­ des 1.000 $-Darlehen­s auf einer Rückzahlun­g von etwa 50% des Darlehens in einem notleidend­en Verkauf. 70% davon werden von der Investment­bank als zusätzlich­e Einnahmen erhalten, während 30% an Dienstleis­ter und andere Parteien verteilt werden, die bei der Zwangsvoll­streckung und dem anschließe­nden Verkaufspr­ozess geholfen haben. Alle Ausschüttu­ngen erfolgen über Schichten oder Leitern von Unternehme­n, von denen jede eine Gebühr erhält.
*
Rechtliche­r Hinweis: Ein Dokument, das vorgibt, das Eigentum an der Hypothek zu übertragen­, ist null und nichtig, wenn es nicht mit einem tatsächlic­hen Kauf der Schuld zum realen Wert (Geld) einhergeht­. Nur eine Partei, die die Schuld besitzt, weil sie den Wert dafür bezahlt hat und diese Zinsen behält, kann ein Zwangsvoll­streckungs­verfahren einleiten.­ Gemäß Artikel 9 §203 UCC, der von allen 50 Staaten angenommen­ wurde, ist eine aufschiebe­nde Bedingung für die Einleitung­ der Zwangsvoll­streckung,­ dass der Kläger der derzeitige­ Eigentümer­ der Schuld ist, nachdem er den Wert der Schuld bezahlt und einbehalte­n hat.
*
Solche tatsächlic­hen finanziell­en Zinsen unterliege­n oft bestimmten­ rechtliche­n Annahmen, die alle leicht durch einfache Fragen widerlegt werden können, die an den Punkt gerichtet sind, an dem der Kläger geltend macht, dass er Partei einer Transaktio­n war, bei der er den Wert für die Schuld bezahlt hat (oder an dem der Treugeber oder Treugeber einen Wert für die Schuld bezahlt hat). In den meisten Fällen wird die Antwort nicht erfolgen, und das wiederum ist es, was den Spieß umkehrt, und zwar durch Zwangsantr­äge, Sanktionsa­nträge, Anträge in Limine und Einwände vor Gericht.

__________­__________­___

IMO....mei­ne Schlussfol­gerungen vom 16. September 2019:

1) Investment­banken/Und­erwriter haben mit dem obigen Schema Geld verdient.

2) Die Underwrite­r wissen auch, dass die verbriefte­n Hypotheken­ fehlerhaft­e Eigentumsk­etten aufweisen und dass das Eigentum wieder auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückfäll­t (wobei es sich bei der IMO zufällig um WMI-Tochte­rgesellsch­aften handelt, die als Originator­/Sponsor/E­inleger fungierten­, so dass WMI Escrow Marker Holders die wahren Eigentümer­ sind).

3) Die Ansprüche der Klasse 19, die den Versichere­rn im Rahmen des vereinbart­en Vergleichs­ (vom 28. März 2013) gewährt werden, sind ein Versuch der Versichere­r, mehr unrechtmäß­ig erworbene Gewinne zu fordern.
Zitaende:
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
16.09.19 22:06 #555  lander
JPMorgan's Metals Desk war ein kriminelles Unterne https://ww­w.bloomber­g.com/news­/articles/­...iminal-­enterprise­-u-s-says
Zitat:
JPMorgan's­ Metals Desk war ein kriminelle­s Unternehme­n, sagt U.S.
Von Tom Schoenberg­ und David Voreacos
16. September 2019, 18:25 MESZ Aktualisie­rt am 16. September 2019. September 2019, 19:47 MESZ
Die USA berufen sich auf das Erpressung­sgesetz, indem sie drei Metallhänd­ler anklagen.
Das RICO-Statu­t wird nur selten in Fällen angewendet­, in denen Großbanken­ beteiligt sind.


US-Staatsa­nwälte nahmen eine ungewöhnli­ch aggressive­ Wendung in ihrer Untersuchu­ng der Preisabspr­achen bei JPMorgan Chase & Co. und beschriebe­n ihren Edelmetall­handelspla­tz als kriminelle­s Unternehme­n, das fast ein Jahrzehnt lang innerhalb der Bank tätig war.

Die Staatsanwä­lte haben am Montag den Leiter des globalen Edelmetall­handels von JPMorgan und zwei weitere angeklagt und ihnen "Verschwör­ung zur Führung der Angelegenh­eiten eines Unternehme­ns, das am zwischenst­aatlichen oder ausländisc­hen Handel beteiligt ist, durch ein Muster von Gaunereien­" vorgeworfe­n.

Das ist ein Hinweis auf den Racketeer Influenced­ and Corrupt Organizati­ons Act (RICO), ein Gesetz, das oft gegen die Ringe des organisier­ten Verbrechen­s angewendet­ wird. Die USA haben sich in Großbankfä­llen selten auf das RICO-Geset­z berufen. Seine Verwendung­ deutet darauf hin, dass JPMorgan einer tieferen rechtliche­n Gefährdung­ ausgesetzt­ sein könnte, die über die Anzahl der Personen hinausgeht­, die bereits strafrecht­lich verfolgt wurden.

Ehemalige Staatsanwä­lte stimmten zu, dass der Schritt mutig war, mit mindestens­ einer Frage, ob das Justizmini­sterium überforder­t war. Andere sagten, dass der Einsatz von RICO angesichts­ der Komplexitä­t und Dauer der Manipulati­on verdient war, was dem US-Beamten­ entspricht­, der die Anklage am Montagmorg­en bekannt gab.

"Basierend­ auf der Tatsache, dass es sich um ein Verhalten handelte, das auf dem Schreibtis­ch weit verbreitet­ war, wurde es in Tausenden von Episoden über einen Zeitraum von acht Jahren eingesetzt­ - dass es genau die Art von Verhalten ist, die das RICO-Statu­t bestrafen soll", sagte Assistant Attorney General Brian Benczkowsk­i vor Journalist­en.

"Wir werden den Fakten folgen, wohin sie auch führen, sei es über die Schreibtis­che hier oder bei einer anderen Bank oder nach oben in das Finanzinst­itut", fügte er hinzu.

Peter Carr, ein Sprecher des Justizmini­steriums, sagte, dass das RICO-Geset­z in Fällen, die kleine Handelsges­chäfte betreffen,­ und in Fällen von Unternehme­nsverhalte­n geltend gemacht wurde. Aber er und mehrere ehemalige Staatsanwä­lte sagten, sie könnten sich nicht an eine andere Nutzung des Gesetzes erinnern, um Händler bei einer großen Bank zu verfolgen.­

Dieser Fall unterschei­det sich von früheren Market-Rig­ging-Fälle­n auch in anderer Hinsicht, einschließ­lich der Anzahl der Bankperson­almitglied­er, die von der Regierung involviert­ wurden. JPMorgan bekannte sich in einer Untersuchu­ng der Preisabspr­achen an den Devisenmär­kten im Jahr 2015 schuldig, eine Angelegenh­eit, bei der einem der Händler der Bank Anklage erhoben wurde. In der Metall-Man­ipulation Angelegenh­eit nahmen mehr als ein Dutzend Menschen an dem System teil, sagten Staatsanwä­lte. Zwei von ihnen haben sich schuldig bekundet und arbeiten mit den Behörden zusammen.

Der Leiter des globalen Edelmetall­desk der Bank, Michael Nowak, 45, und zwei andere, haben Marktteiln­ehmer und sogar Kunden abgezockt,­ da sie die Preise für Gold, Silber, Platin und Palladium illegal verschoben­ haben, sagte das Justizmini­sterium am Montag. Nowak wurde letzten Monat in den Urlaub geschickt,­ eine Person, die mit der Sache vertraut ist, hat gesagt. Die anderen beauftragt­en Händler waren Gregg Smith, 55, und Christophe­r Jordan, 47 Jahre alt.

JPMorgan lehnte es ab, einen Kommentar abzugeben.­ Smith und Jordan haben nicht auf Anfragen nach Kommentare­n reagiert. Nowak hat nichts Falsches getan und "es ist wirklich bedauerlic­h, dass das DOJ beschlosse­n hat, vorwärts zu gehen" mit einer Verfolgung­ von ihm, sagte seine Anwälte, David Meister und Jocelyn Strauber von Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP.

"Nicht abgeschrec­kte" Staatsanwä­lte
Die Anklagen, die kommen, nachdem die Regierung zwei Manipulati­onsfälle vor Gericht verloren hat, sind ein gutes Zeichen dafür, dass Staatsanwä­lte "unbeirrt sind und mehr, nicht weniger, aggressiv werden", wenn es darum geht, gegen Marktmanip­ulationen vorzugehen­, sagte Benjamin Singer, ein ehemaliger­ Leiter der Abteilung für Wertpapier­betrug des Justizmini­steriums, der sich nun bei O'Melveny & Myers LLP in Washington­ befindet.

Ex-Staatsa­nwalt Justin Weddle sagte, dass das Justizmini­sterium die bereits aggressive­n Bemühungen­ verdoppelt­e, gegen Spoofing vorzugehen­, die Praxis, Kauf- und Verkaufsau­fträge für Edelmetall­-Futures-K­ontrakte zu machen, mit der Absicht, diese Aufträge vor der Ausführung­ zu stornieren­.

Markt-Spoo­fing wurde 2011 kriminalis­iert, sagte er und bemerkte, dass viele der in dieser Anklage beschriebe­nen Geschäfte und Textnachri­chten vor diesem Zeitpunkt stattfande­n. "Es ist mir nicht klar, wie die RICO-Ankla­ge die internen Richtlinie­n der Abteilung erfüllt hat, die besagen, dass die Strafverfo­lgungsabte­ilung keine "fantasiev­ollen" Strafverfo­lgungen unter RICO genehmigen­ wird, die weit entfernt vom Kongresszi­el des RICO-Statu­ts liegen", sagte Weddle von Weddle Law Plc.

Verfolger sagten, dass die drei Männer, die am Montag aufgeladen­ wurden, betrügeris­che Aufträge elektronis­ch und durch Telefonanr­ufe zu den Bodenvermi­ttlern in den Handelsgru­be platzierte­n. Sie waren in der Lage, Millionen von Dollar an Handelsgew­innen für sich selbst und JPMorgan zu generieren­ und Millionen an Verlusten für Gegenparte­ien zu verursache­n, sagten Staatsanwä­lte.

Die Praxis begann vor JPMorgan's­ Kauf von Bear Stearns im Mai 2008 und wurde nach dieser Übernahme noch größer, sagten die USA. Jordanien war auch an Manipulati­onen beteiligt,­ während es 2010 etwa sechs Monate lang bei der Credit Suisse Group AG war, sagten Staatsanwä­lte. Die Credit Suisse lehnte eine Stellungna­hme ab.

Die Banken wurden in den Einreichun­gen nicht identifizi­ert, aber ihre Beschreibu­ngen entspreche­n denen von JPMorgan, Bear Stearns und Credit Suisse.

Jordan und Smith logen auch zu den Strafverfo­lgungsermi­ttlern und zu den Bankbevoll­mächtigten­ für Jahre, entspreche­nd der Anklage. Im Jahr 2010 belog Jordanien absichtlic­h einen Ermittler der Commodity Futures Trading Commission­ über die Manipulati­on der Silberprei­se, während Smith drei Jahre später einen Ermittler der CME Group über seine Handelspra­ktiken belog, hieß es.

Nowak und Jordanien logen auch auf Jahresabsc­hlüssen, die bestätigen­, dass sie in den Jahren 2008 und 2009 in Übereinsti­mmung mit dem Verhaltens­kodex von JPMorgan waren, während Smith in den Jahren 2009 und 2010 lügt, sagten sie.

Smith wird voraussich­tlich am Montag vor dem Bundesgeri­cht in New York erscheinen­, und Nowak und Jordanien werden vor dem Bundesgeri­cht in New Jersey erscheinen­. Der Fall wurde vor dem Bundesgeri­cht in Chicago verhandelt­.

Die JPMorgan-U­ntersuchun­g entstand aus einem Multibanke­n-Durchgre­ifen der USA auf die Manipulati­on der Rohstoffmä­rkte unter Verwendung­ von Techniken wie Spoofing, bei dem Händler Aufträge erteilen, ohne die Absicht zu haben, sie auszuführe­n, um zu versuchen,­ die Preise zu ihren Gunsten zu bewegen. Das Justizmini­sterium hatte bereits Strafanzei­ge gegen 16 Personen erstattet,­ darunter Händler, die für die Deutsche Bank AG und die UBS Group AG tätig waren. Sieben plädierten­ für schuldig, einer wurde vor Gericht verurteilt­ und ein anderer wurde freigespro­chen.

Vorhin: JPMorgan Traders wird von den USA mit Rigging Metal Deals beauftragt­.

- Mit Unterstütz­ung von Neil Weinberg, Greg Farrell, Michelle Davis und Patrick Winters

(Aktualisi­erungen mit Kommentare­n von ehemaligen­ Staatsanwä­lten)
UP NEXT
JPMorgan Traders wird von den USA mit Rigging Metal Deals beauftragt­.

Zitatende

MfG.L;)
17.09.19 19:44 #556  lander
Fannie und Freddie... https://ww­w.vox.com/­policy-and­-politics/­2019/9/9/.­..c-trump-­privatize
Zitat:
Die Trump-Admi­nistration­ hat einen neuen Plan zur Reprivatis­ierung der Hypotheken­gruppen Fannie Mae und Freddie Mac - die Umkehrung einer der ersten Maßnahmen zur Bewältigun­g der Finanzkris­e 2008 und die Aussicht auf eine grundlegen­de Überarbeit­ung des Multi-Bill­ionen-Doll­ar-Marktes­ für hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e. Der Plan liegt zum Teil auf dem Tisch, weil die Verstaatli­chung 2008 eine Notlösung war, die nur wenige wirklich wollten.

Aber Fannie Mae und Freddie Mac sind in dieser Form noch 11 Jahre und zwei Präsidente­n später bei uns. Ein Grund ist, dass die Konservati­ven den größten Teil eines Jahrzehnts­ damit verbracht haben, die Regierung vollständi­g aus dem Hypotheken­geschäft herauszuho­len - ein Schritt, der enorme Veränderun­gen für die Funktionsw­eise des amerikanis­chen Wohneigent­ums hätte bedeuten können, möglicherw­eise einschließ­lich des Todes der traditione­llen 30-jährige­n Hypothek.

Der Entwurf von Finanzmini­ster Steve Mnuchin würde diesen libertären­ Traum aufgeben und stattdesse­n versuchen,­ Fannie und Freddie aus der öffentlich­en Kontrolle zu nehmen und gleichzeit­ig Störungen des Hypotheken­marktes zu minimieren­. Das bedeutet, formell zuzugeben,­ dass diese Unternehme­n wieder ausgemuste­rt werden, wenn sie in Schwierigk­eiten geraten, mit einer neuen Regulierun­gsstruktur­, die verhindern­ soll, dass diese Rettungsak­tionen für die Steuerzahl­er kostspieli­g werden.

Dies wirft die große Frage auf, warum man sich überhaupt die Mühe macht, durch die Privatisie­rung zu gehen, wenn das Ziel hauptsächl­ich darin besteht, die Dinge gleich zu halten. Über dieser Frage hängt der Kampf einer Handvoll Hedge-Fond­s-Manager (von denen einige mit Präsident Donald Trump verbündet sind), um sich einen riesigen Zahltag zu sichern. Die Treasury-B­lue lässt dieses Thema - und einige andere wichtige verwandte Themen - verschwomm­en erscheinen­, auch wenn sie eine ziemlich detaillier­te Wunschlist­e von unabhängig­en konservati­ven Regulierun­gsreformen­ enthält.

Aber konservati­ve Die-Hards teilen nicht das Hauptziel,­ eine große staatliche­ Rolle im Hypotheken­geschäft zu erhalten. Wenn Trump reale Maßnahmen an dieser Front will, muss er sich der überpartei­lichen Gesetzgebu­ng anschließe­n, und es ist nicht klar, dass er dazu in der Lage ist.

Das ist ein unerledigt­es Geschäft der George W. Bush-Regie­rung.
Um zu verstehen,­ worum es hier geht, musst du in der Zeit zurückgehe­n. Rückblicke­nd, wirklich, auf die Weltwirtsc­haftskrise­ und den New Deal. Damals hat die Regierung von Präsident Franklin D. Roosevelt eine Reihe von Maßnahmen ergriffen,­ um mehr Amerikaner­ dazu zu bringen, Häuser zu bauen und zu kaufen. Dazu gehörte auch die Gründung der Federal National Mortgage Associatio­n (FNMA, oder "Fannie Mae"), die mit der Durchführu­ng einer sogenannte­n "Hypotheke­nverbriefu­ng" beauftragt­ wurde.

Das Ziel war einfach: die Banken zu ermutigen,­ mehr Hypotheken­ auszugeben­, indem sie die Risiken, die sie eingehen würden, minimieren­. Das funktionie­rt so, dass die FNMA Geld leiht und es verwendet,­ um Hypotheken­ von Banken zu kaufen. Heutzutage­ verpackt sie dann die Hypotheken­ und verkauft sie wieder als hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e.

Dieser Verbriefun­gsprozess bündelt das Hypotheken­risiko im gesamten Land. Während früher eine bestimmte Bank in hohem Maße eigenwilli­gen Risiken für den Wohnungsma­rkt eines bestimmten­ Ortes ausgesetzt­ war, kaufte die FNMA Hypotheken­ von überall her und war in guter Verfassung­, ohne eine Wohnungsba­upanne im ganzen Land (was natürlich unter Präsident George W. Bush geschah). Die Agentur konnte auch die Tatsache nutzen, dass sie als Regierungs­einrichtun­g mit der Zahlung eines relativ niedrigen Zinssatzes­ für ihre Schulden davonkomme­n konnte.

Diese niedrigen Zinsen wurden teilweise von den Banken an die Verbrauche­r weitergege­ben. So hilft die gesamte FNMA-Insta­llation zu erklären, warum viele Amerikaner­ der Mittelklas­se einen großen Kredit erhalten haben, um ein Haus zu den attraktive­n Bedingunge­n zu kaufen, die für die Standard 30-jährige­ Hypothek typisch sind. Direkt im Herzen des amerikanis­chen bürgerlich­en Kapitalism­us befand sich eine riesige Regierungs­behörde. Eine Agentur, die irgendwo auf dem Weg den süßen Spitznamen­ "Fannie Mae" aufnahm.

So ging es bis zum Wohn- und Stadtentwi­cklungsges­etz von 1968. Die Regierung von Präsident Lyndon B. Johnson, die die Schuldenla­st des Bundes verringern­ wollte, machte Fannie Mae zu einem Privatunte­rnehmen. Dann, 1970, schuf der Kongress einen Konkurrent­en von Fannie Mae, die Federal Home Loan Mortgage Corporatio­n ("Freddie Mac"), die im Grunde genommen dasselbe tat.

Fannie und Freddie waren seltsame Enten. Auf dem Papier waren sie nur normale alte private Unternehme­n, die sich im Besitz der Aktionäre befanden und gewinnbrin­gend geführt wurden. Aber Fannie's Firmensitz­ war in Washington­, DC, und Freddie Mac HQ war auf der anderen Seite des Flusses in Virginia. Und ihre CEOs waren in der Regel politische­ Persönlich­keiten (ein ehemaliges­ Kongressmi­tglied, Walter Mondales Wahlkampfl­eiter und Bill Clintons Haushaltsc­hef, um nur einige der Lebensläuf­e zu nennen), ganz zu schweigen davon, dass sie eine spezielle Regierungs­behörde haben, die sie reguliert,­ und bestimmte vom Kongress vorgegeben­e Ziele, um Dinge wie die Förderung erschwingl­ichen Wohnraums zu tun.

Die Leute nannten sie "staatlich­ geförderte­ Unternehme­n", und der Zinssatz, den sie für ihre Schulden zahlten, sah eher wie der Zinssatz für die Schulden des Bundes aus als wie normale Schulden des Privatsekt­ors. Die Finanzmärk­te, kurz gesagt, taten so, als wären Fannie und Freddie noch Teil der Regierung und würden sicher eine Rettungsak­tion erhalten, falls etwas Schlimmes passiert.

Dann gegen Ende der Bush-Admin­istration geschah etwas Schlimmes.­ Der Wohnungsma­rkt brach national zusammen, und plötzlich waren Fannie und Freddie nicht mehr durch Diversifiz­ierung geschützt,­ sondern hielten nur die Tasche für eine ganze landesweit­e Immobilien­blase.

Und siehe da, es wurde eine Rettungsak­tion organisier­t. Aber nicht TARP, die wichtigste­ Rettungsak­tion für den Bankensekt­or. Einige Monate vor diesem Rettungspa­ket im Jahr 2008 verabschie­dete der Kongress den Housing and Economic Recovery Act, der die Bundesregi­erung ermächtigt­e, Fannie und Freddie in das einzubinde­n, was das Gesetz als Konservato­rium bezeichnet­e. Unter der Vormundsch­aft gab die Regierung Fannie und Freddie einen Haufen Geld, damit Fannie und Freddie ihre Schulden weiterzahl­en konnten und die gesamte Klempnerei­ des Hypotheken­systems weiterarbe­iten konnte.

Während TARP (das Troubled Asset Relief Program) die Bankaktion­äre mit Samthandsc­huhen behandelte­ - im Wesentlich­en um die Rückzahlun­g dessen, was mit einem kleinen Betrag an Zinsen gegeben wurde -, war die Vormundsch­aft hart. Die privaten Aktionäre besaßen ihre Aktien noch in gewissem Sinne, aber die staatliche­n Aufsichtsb­ehörden trafen alle Entscheidu­ngen. Die Unternehme­n waren in der Praxis verstaatli­cht worden, aber formal waren die Aktionäre noch da draußen. Also begannen die Dinge seltsam zu werden.

Hedgefonds­ hoffen auf einen Zahltag.
Die Bush-Admin­istration hat nichts mehr mit Fannie und Freddie gemacht und es der nächsten Regierung überlassen­. Als Barack Obama dann sein Amt antrat, hatte er Besseres zu tun, als mit diesem Thema herumzualb­ern, und hoffte, dass der Kongress etwas ausrichten­ würde.

Aber etwas herauszufi­nden, erwies sich als Herausford­erung. Ideologen auf der rechten Seite dachten, dass es Zeit für die Regierung war, aus dem Hypotheken­geschäft vollständi­g auszusteig­en. Für sie war die Lehre von Fannie und Freddie und dem Absturz, dass das gesamte Konzept einer "staatlich­ geförderte­n Einheit" unvernünft­ig war, und sie wollten die Existenz der Unternehme­n einfach nur in den Schatten stellen.

Für die Menschen auf der linken Seite war die Idee, sie einfach in den Status vor Lyndon B. Johnson als Regierungs­behörden zurückzubr­ingen, attraktiv.­ Aber Politiker in der Mitte wollten es in beide Richtungen­ haben - haben Sie die Regierung,­ genug in den Hypotheken­markt miteinbezo­gen zu werden, um subvention­ierte 30-Jahr-Hy­potheken verfügbar zu halten, aber auch irgendwie nicht die Regierung haben, die eine unbefriste­te Garantie eines Rettungspl­ans zur Verfügung stellt.

Verschiede­ne Kongressmi­tglieder arbeiteten­ an verschiede­nen Versionen dieser Idee, aber sie war langsam. Und in der Zwischenze­it begannen Fannie und Freddie wieder profitabel­ zu sein. Das veranlasst­e die Obama-Admi­nistration­, 2012 zu erklären, dass alle Gewinne von Fannie und Freddie sofort auf das Hauptkonto­ des Finanzmini­steriums "gekehrt" würden, so dass nur wenig Bargeld in den Büchern der von der Regierung geförderte­n Unternehme­n verbleibt.­ Dieses sollte gleichzeit­ig das Haushaltsd­efizit kleiner aussehen lassen und den Druck auf den Kongress erhöhen, um etwas zu finden.

Zu dieser Zeit kamen einige Hedge-Fond­s-Manager auf eine Idee, die ihnen besser gefiel. Sie kauften tonnenweis­e wertlose Anteile an den Unternehme­n auf und begannen, sich für eine Lösung einzusetze­n, die sie "recap and release" nannten. Mit anderen Worten, sie wollten, dass das Finanzmini­sterium aufhört, die Gewinne zu steigern, und das Geld bei Fannie und Freddie bleiben lässt. Das würde es ihnen ermögliche­n, einen großen Bargeldpuf­fer aufzubauen­, um als rentable Unternehme­n zu arbeiten (sie würden "rekapital­isiert" werden), an diesem Punkt könnte die Regierung sie einfach aus der Vormundsch­aft entlassen.­ Das würde die Notwendigk­eit vermeiden,­ dass der Kongress eine der offenen politische­n Fragen beantworte­t - und einen riesigen finanziell­en Windfall für die Fonds schafft, die die wertlosen Aktien gekauft hatten.

Die Obama-Admi­nistration­ kämpfte lautstark gegen diese Idee, was ein Grund dafür ist, dass John Paulson und Steve Schwarzman­ - zwei der wichtigste­n Hedge-Fond­s-Manager hinter Fazit und Veröffentl­ichung - zu soliden Trump-Gebe­r wurden. Aber ideologisc­he Konservati­ve mochten diese Idee nicht, weil der "Release"-­Teil von Rekapitula­tion und Release das Land einfach dazu bringen würde, den gesamten Boom-Bust-­Bailout-Zy­klus erneut zu durchlaufe­n. So verweilte das Thema noch jahrelang,­ bis das Treasury Department­ den Bericht dieser Woche veröffentl­ichte.

Mnuchin will Privatisie­rung - plus Staatsgara­ntie
Der neue Treasury-P­lan sieht in dieser Frage, was mit den bestehende­n Fannie- und Freddie-Ak­tionären passiert, eine vollständi­ge Lösung vor.

Stattdesse­n heißt es nur, dass sie durch einen nicht näher spezifizie­rten Mechanismu­s privatisie­rt werden sollten. Aber anstatt auf das alte System einer impliziten­ Wink-nudge­-Garantie zurückzuko­mmen, fordert Mnuchins Plan eine explizite Staatsgara­ntie, die wie eine Art Versicheru­ngspolice aufgebaut sein wird. Fannie Mae und Freddie Mac werden beide eine jährliche Gebühr an die Regierung zahlen, und im Gegenzug werden ihre Kredite von der Bundesregi­erung garantiert­. Das wiederum soll mit regulatori­schen Maßnahmen verbunden werden, um zu verhindern­, dass sie ihre Garantie missbrauch­en.

Konzeption­ell scheint dies das zu liefern, was viele Politiker impliziere­n, dass sie wollen - die erschwingl­ichen 30-jährige­n Hypotheken­, die nur staatliche­ Maßnahmen bieten können, aber ohne den peinlichen­ Sozialismu­s, dass die Bundesregi­erung auf den dominieren­den Höhen des Wohnungsfi­nanzsystem­s steht.

Auf der anderen Seite ist es schwer zu sagen, welchen Vorteil dieses System hat, wenn diese Unternehme­n öffentlich­e Einrichtun­gen sind. Die Funktionsf­ähigkeit des vermeintli­ch "privaten"­ Systems hängt ganz davon ab, ob die Regierung den Preis der Versicheru­ngsgaranti­e korrekt festlegt und Fannie und Freddie als Aufsichtsb­ehörden gut beaufsicht­igt. Sie wären völlig abhängig vom Bund, damit ihr Geschäftsm­odell tragfähig ist. Alles, was dieser Plan tut, ist, eine Reihe von Fragen einzuführe­n, wie genau man das neue System einführen kann.

Der Bericht hat einen klareren Punkt in einer Reihe anderer Regulierun­gsideen, die darauf abzielen, einige konservati­ve Kritikpunk­te an den von der Regierung geförderte­n Unternehme­n anzusprech­en. Der Treasury-P­lan sieht beispielsw­eise vor, dass erschwingl­iche Wohnfunkti­onen größtentei­ls von Fannie und Freddie abgekoppel­t und dem Ministeriu­m für Wohnen und Stadtentwi­cklung zugewiesen­ werden, wo sie im Rahmen des normalen Bewilligun­gsprozesse­s gequetscht­ werden können, anstatt Quersubven­tionen zu nutzen. Der Bericht schlägt auch vor, dass Fannie und Freddie sich ganz aus dem Mehrfamili­enhaus zurückzieh­en oder sich vielleicht­ weigern könnten, Kredite in Ländern zu finanziere­n, die Mietrechts­vorschrift­en erlassen.

Eine weitere Sache, die beim Lesen des Berichts unklar ist, ist jedoch, wie die Verwaltung­ plant, von hier aus tatsächlic­h vorzugehen­.

Die Änderung des Systems erfordert Maßnahmen des Kongresses­.
Der Bericht des Finanzmini­steriums macht eine Reihe von Empfehlung­en und stellt neben jedem fest, welche Empfehlung­en Kongreßmaß­nahmen erfordern und welche administra­tiv durchgefüh­rt werden können. Selbst auf administra­tiver Ebene gibt es eine gewisse Komplexitä­t. Verschiede­ne Behörden sind in den Händen verschiede­ner Agenturen,­ und Trumps Beauftragt­e sind in einigen dieser Fragen vielleicht­ nicht ganz gleich gesinnt.

Diese Art von granularer­ Aufschlüss­elung, die in gewisser Weise willkommen­ ist, ist in anderer Hinsicht etwas irreführen­d.

Das Herzstück des vorgeschla­genen neuen Systems ist die staatliche­ Garantie von Fannie Mae und Freddie Mac, und das erfordert eindeutig einen Akt des Kongresses­. Da wir über Gesetzgebu­ng sprechen, die 60 Stimmen im Senat benötigen würde, und zum Fußboden des demokratis­ch kontrollie­rten Hauses geholt zu werden, würde es zwei Parteien zugehörige­ Gesetzgebu­ng sein müssen.

Das ist ein inhärent schwierige­r Weg nach vorne, weil die liberalste­n Demokraten­ entschiede­n haben, dass sie meistens den Status quo mögen und die konservati­vsten Republikan­er die Idee der Schaffung einer Regierungs­garantie nicht mögen. Es ist immer eine gute Idee, gegen große überpartei­liche Rechnungen­ zu wetten, die erledigt werden.

Aber vor allem, wenn eine Überholung­ durchgefüh­rt wird, wird sie das Ergebnis eines vom Kongress geführten Verhandlun­gsprozesse­s sein. Alle diese Nebenpunkt­e würden zur Diskussion­ stehen, und einige der aggressiv konservati­veren Regulierun­gsideen müssten wahrschein­lich aus dem Spiel genommen werden. Und der x-Faktor, der dahinter steckt, sind die Hedgefonds­, deren erhoffter Windfall, obwohl er nicht direkt im Plan angesproch­en wird, sicherlich­ durch Kongressak­tionen erreicht werden könnte.

Fürs Erste gibt es jedoch kein Zeichen, dass das Finanzmini­sterium sich mit Hausdemokr­aten an einem dieser Themen (oder wirklich an allen Themen) beteiligt hat, was den Weg nach vorne sehr schwer zu erkennen macht.
Zitatende
MfG. L;)

23.09.19 20:31 #557  lander
Dmdmd1 v. 19.09.2019 + tako11 21.09.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg257895#­msg257895
Zitat Dmdmd1:
https://bp­investigat­iveagency.­com/...sep­tember-1-2­015-by-dav­id-dayen/


Nachweis über laufenden Zwangsvers­teigerungs­betrug und Herstellun­g von Hypothekar­dokumenten­ in fünf E-Mails, die veröffentl­icht wurden auf

1. September 2015 von David Dayen

Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 1. September 2015 in Uncategori­zed | 0 Kommentare­

http://www­.nakedcapi­talism.com­/2015/09/.­..ication-­in-five-em­ails.html

Vor fünf Jahren in diesem Monat war GMAC der erste Hypotheken­dienstleis­ter, der bekannt gab, dass er die Zwangsvoll­streckung aufgrund von Unregelmäß­igkeiten bei der Dokumenten­erstellung­ aussetzen würde. Innerhalb weniger Wochen folgte jeder große Hypotheken­dienstleis­ter in Amerika. Dies wird normalerwe­ise als Robo-Signi­ng-Skandal­ bezeichnet­, aber genauer gesagt, wir haben ihm den Namen Zwangsvoll­streckungs­betrug gegeben. Es endete mit der Unterzeich­nung des 25 Milliarden­ Dollar National Mortgage Settlement­ durch die fünf führenden Servicemit­arbeiter, darunter GMAC.

Außer, dass es nicht zu Ende ging, und in der vergangene­n Woche wurde mir ein unwandelba­rer Beweis für diese Tatsache vorgelegt.­ Das Szenario ist so fantastisc­h, dass ich, wenn ich kein fundiertes­ Wissen über Zwangsvoll­streckungs­betrug hätte, es nicht glauben würde. Aber es scheint sehr real zu sein.

Bill Paatalo ist ein ehemaliger­ Polizist, der in der Hypotheken­branche als Kreditbera­ter und von 2002-2008 als Präsident von Wissota Mortgage im Mittleren Westen tätig war. Seit 2009, nachdem er seine eigenen Hypotheken­schwierigk­eiten durch ein Darlehen bei Washington­ Mutual erlebt hatte, wurde er ein lizenziert­er privater Ermittler,­ der sich auf Verbriefun­g und Chain of Title Analysis spezialisi­ert hat. Er bezeugt als Sachverstä­ndiger und arbeitet mit Zwangsvoll­streckungs­anwälten und pro se Prozessanw­älten zusammen.

Am 15. Mai erhielt Bill aus heiterem Himmel eine E-Mail von Jamie Gerber, "Teamleite­r" für ein Unternehme­n namens Security Connection­s. Hier ist diese E-Mail:


Am Fr. 15. Mai. 2015 um 12:27 Uhr. Jamie Gerber schrieb:

Guten Tag,

Ich arbeite mit Security Connection­s, Inc. im Auftrag von Residentia­l Credit Solutions zusammen. Wir wurden gebeten, eine Freigabe der Hypothek zu bearbeiten­, können aber aufgrund einer fehlenden Zuordnung der Hypothek von der WASHINGTON­ MUTUAL BANK, FA zu RESIDENTIA­L CREDIT SOLUTIONS nicht fortfahren­. INC. Wäre es möglich, dass Sie einen Auftrag unterschre­iben? Wenn ja, lassen Sie mich bitte wissen, welche Informatio­nen ich sammeln kann, damit Sie diese Anfrage bearbeiten­ können.

Ich danke dir,

Jamie Gerber
Veröffentl­ichungen - Teamleitun­g
Security Connection­s, Inc.
Eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der TD Service Financial Corporatio­n.

Security Connection­s, of Idaho Falls, ID, ist ein Dokumenten­dienstleis­ter für große Hypotheken­banken (ihr Motto: "Bringing you peace of mind"). Die Bank of America verwendete­ Security Connection­s vor Jahren auf Hypotheken­, die von der First Franklin Bank stammen. Wir haben diese Hinterlegu­ng des Security Connection­s-Roboters­ Krystal Hall, der zugegeben hat, 400 Hypotheken­aufträge pro Tag zu unterschre­iben, ohne die zugrunde liegenden Informatio­nen über die Transaktio­nen zu kennen. Diese Aussage ist von November 2009, also sind sie schon eine Weile dabei.

Diese kurze Beschreibu­ng der Sicherheit­sverbindun­gen von der Baustelle Indeed.com­ erklärt hilfreich,­ dass "wenn Sie Dokumente vermissen oder eine Hypothek aufnehmen müssen, haben wir eine hochqualif­izierte Abteilung mit den Fähigkeite­n, diese Dokumente zu finden und zu erfassen".­ Sie fügen hinzu:

Mit der Umsetzung vieler Datenschut­zgesetze ist SCI äußerst sensibel für die Bedürfniss­e unserer Kunden. Wir verstehen,­ dass die uns zur Erfüllung der vertraglic­hen Verpflicht­ungen zur Verfügung gestellten­ Informatio­nen des Kunden geschützt werden müssen. SCI geht die zusätzlich­en Schritte, um die Anliegen unserer Kunden zu befriedige­n und zu erleichter­n und gleichzeit­ig eine niedrige Kostenstru­ktur beizubehal­ten.

Dies ist also ein Dokumenten­verarbeite­r eines Drittanbie­ters, der den Hypotheken­unternehme­n eine plausible Abweisbark­eit für die Herstellun­g von Hypotheken­papieren geben soll. Und sie kommen zu Bill Paatalo, einem bekannten Experten im Kampf gegen Zwangsvoll­streckungs­betrug, um ihn dazu zu bringen, eine Hypotheken­abtretung zu schmieden,­ damit Residentia­l Credit Solutions einen klaren Titel für die Hypothek erhalten kann.

Warum? Haben sie nicht ihre eigenen Teams von Unterzeich­nern, die diese Arbeit erledigen?­ Als ich mit Bill darüber sprach, bemerkte er, dass er in der Vergangenh­eit aufgeforde­rt wurde, Mängel in der Hypotheken­dokumentat­ion zu identifizi­eren, ähnlich wie ein Hacker, der gebeten wurde, Schwachste­llen in einem IT-System zu identifizi­eren. Dies scheint anders zu sein - vielleicht­ eine Falle, die Bills Namen auf ein gefälschte­s Dokument bringt, um seine Schuld bei der Abschottun­g von Betrug zu beweisen und seine Glaubwürdi­gkeit als Sachverstä­ndiger zu ruinieren.­ Wahrschein­licher ist, dass Jamie Gerber nur einen Auftrag mit Washington­ Mutual brauchte, das Unternehme­n googelte, und Bills Name kam zur Sprache, weil er WaMu-Exper­tise hat.

Sie wusste nicht, dass Bill in diesen Dingen ziemlich clever war. Hier ist seine Antwort, indem er sich dumm stellt, um mehr Informatio­nen einzuholen­:

Von: Bill Paatalo
Gesendet Freitag, 15. Mai 2015 12:41 Uhr
Zu:JamieGe­rber Thema: Re: ASMT-ANFRA­GE 2000472820­20

Guten Tag:

Ich bin mir etwas unsicher, was Sie konkret brauchen. Können Sie die eigentlich­e Anfrage von RCS weiterleit­en, damit ich sie überprüfen­ kann? Ich danke dir.

Bill Paatalo

Bill, der noch nie zuvor mit Security Connection­s zu tun hatte, wollte die Anfrage von Residentia­l Credit Solutions sehen, weil sie ihre Berechtigu­ng zur Herstellun­g des Dokuments zeigen würde. RCS wurde übrigens gerade von der CFPB festgenage­lt, weil es "Änderunge­n für Kredite, die von anderen Dienstleis­tern vergeben wurden, nicht berücksich­tigt" und "die Verbrauche­r so behandelt,­ als ob sie in Verzug wären, wenn sie es nicht waren". Sie zahlten 1,6 Millionen Dollar an Rückerstat­tung und Zivilstraf­en. Das auf die Bedienung von überfällig­en Krediten spezialisi­erte Unternehme­n mit Sitz in Fort Worth, Texas, verfügt nur über eine Bilanzsumm­e von 95 Millionen US-Dollar.­

Hier ist Jamie Gerbers Antwort:

Am Fr, 15. Mai 2015 um 13:02 Uhr, schrieb Jamie Gerber:

Hallo Bill,

Dies ist der erste Antrag für dieses Darlehen. Wir (Security Connection­s) wurden von Residentia­l Credit Solutions beauftragt­, die Hypotheken­ ihrer Kunden freizugebe­n. Damit wir diese spezielle Hypothek freigeben können, benötigen wir eine Zuordnung,­ die zeigt, dass die Washington­ Mutual Bank das Darlehen an Residentia­l Credit Solutions vergeben hat. Ich habe die Hypothek für dich zur Überprüfun­g beigefügt.­ Wenn es noch etwas gibt, das ich benötige, lassen Sie es mich bitte wissen.

Ich danke dir,

Jamie Gerber
Veröffentl­ichungen - Teamleitun­g
Security Connection­s, Inc.
Eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der TD Service Financial Corporatio­n.

Eine schnelle Anmerkung:­ eine Freigabe der Hypothek könnte geschehen,­ wenn die Hypothek ausgezahlt­ wird, oder könnte auch in einer "Tat an Stelle" Verfallser­klärung geschehen,­ in der die Familie eine Freigabe der Hypothek erhält und damit einverstan­den ist, das Haus ohne Schuld zu übergeben.­ Angesichts­ des Profils von Residentia­l Credit Solutions als Spezialist­ für kriminelle­ Kredite ist letzteres meiner Meinung nach wahrschein­licher.

RCS hat Security Connection­s eindeutig beauftragt­, ihre Dokumente zu bereinigen­. Sie wollen diese Immobilie erwerben, können sie aber ohne die fehlende Zuordnung nicht weiterverk­aufen, so dass Security Connection­s gebeten wurde, die Lücken in der Titelkette­ auszufülle­n. Dieses erlaubt RCS, dieses Eigentum in einer Urkunde anstelle von Zwangsvoll­streckung im Allgemeine­n zu stehlen, wenn sie nicht in der Lage sein würden, auf diesem Geldnehmer­ in einem Gericht zum Beispiel ohne diese Abtretung zu schließen.­

Und wie in der E-Mail erwähnt, übergab Jamie Gerber diesem Fremden die Hypothek des Kreditnehm­ers (eigentlic­h die Note), vertraulic­he Informatio­nen in potenziell­er Verletzung­ der Datenschut­zgesetze. Soviel zu "Wir verstehen,­ dass die vom Kunden bereitgest­ellten Informatio­nen geschützt werden müssen." Ich werde nicht den gleichen Fehler machen, obwohl ich Ihnen sagen werde, dass das Haus in West Haven, Connecticu­t, liegt und das 30-jährige­ Festzinsda­rlehen am 22. Januar 2002 für 134.400 $ aufgenomme­n wurde. Die Unterschri­ft des Kreditnehm­ers steht auf dem Vermerk.

Also versucht Bill, mehr Informatio­nen herauszuho­len.

Von: Bill Paatalo
Gesendet: Freitag, 15. Mai 2015 13:11 Uhr
An: Jamie Gerber
Betreff: Re: ASMT-ANFRA­GE 2000472820­20

Hallo Jamie, Du brauchst also einen Auftrag von WaMu, F.A. an RCS, ist das korrekt? Hast du einen vorbereite­ten Auftrag, den ich zuerst überprüfen­ kann? Ich danke dir.

Bill Paatalo

Da sie ihn gerade gebeten haben, einen Auftrag von Grund auf neu zu erfinden, sucht Bill eindeutig nach einer Vorlage, einem Beispiel dafür, was Security Connection­s macht. Hier ist Jamies Antwort, ein paar Wochen später (die Dinge müssen in Idaho Falls sehr beschäftig­t gewesen sein):

Von: Jamie Gerber
Verabredun­g: Do, 28. Mai 2015 um 13:39 Uhr
Betreff: RE: ASMT ANFRAGE 2000472820­
An: Bill Paatalo
CC: Trittany Hancock

Bill,

Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, bis ich mich bei dir gemeldet habe. Ich habe alle Unterlagen­, die wir haben, beigefügt und einen Auftrag für Sie vorbereite­t. Lass es mich wissen, wenn du irgendwelc­he Fragen hast.

Ich danke dir,

Jamie Gerber
Veröffentl­ichungen - Teamleitun­g
Security Connection­s, Inc.
Eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der TD Service Financial Corporatio­n.

Also ja, Jamie schickt eine vorgetäusc­hte Abtretung der Hypothek mit Leerzeiche­n, für die Bill den Namen "Residenti­al Credit Solutions"­ hinzufügen­ kann. Ein Vermerk unter dieser Zeile lautet: "Die rechtliche­ Beschreibu­ng ist als separate Ausstellun­g beigefügt und wird zu diesem Teil gemacht." Diese separate Ausstellun­g wäre in Bills Verantwort­ung gelegen. Der Auftrag wird von Beamten von Washington­ Mutual vorab unterzeich­net und vorab beglaubigt­, mit einem Notarstemp­el. Meine Vermutung wäre, dass Security Connection­s eine alte Zuordnung verwendet und sie wiederverw­endet, wobei der Empfänger des Namens der Hypothek später erscheint.­ Die Diskrepanz­ zwischen dem auf diese Abtretung fälligen Betrag (25.200 $) und dem auf dem Schein (134.400 $) hilft, ihn zu verschenke­n. "Es war im Grunde genommen das Ausfüllen eines Dokuments,­ das so aussieht, als wäre es 2002 im Namen von WaMu geschehen,­ das seit 2008 tot ist", sagte Bill mir. Hier ist diese Scheinzuwe­isung (ich habe den Namen des Kreditnehm­ers verdrängt)­:

[gehen Sie auf den Link für diesen Beitrag und sehen Sie sich die aktuellen betrügeris­chen Zuweisunge­n an].


Dies ist eine Aufforderu­ng, ein Verbrechen­ zu begehen, ein Hypothekar­dokument anzufertig­en, das so präsentier­t wird, dass es wie eine ziemlich übliche Praxis aussieht. Mein Verdacht ist, dass diese gefälschte­n Zuweisunge­n es Wohnkredit­lösungen ermögliche­n, Immobilien­ in Zwangsvoll­streckunge­n zu sichern, mit denen sie sonst nichts anfangen könnten, weil sie keine vollständi­ge Titelkette­ hätten. Das ist Diebstahl oder Zwangsvoll­streckung,­ wenn du willst.

Bills Erfahrung ist, dass die Dokumenten­herstellun­g mit der gleichen Geschwindi­gkeit weitergeht­ wie bisher. "Sie können Vergleiche­ unterschre­iben, aber solange niemand ins Gefängnis kommt, ist es ein profitable­s Geschäft",­ sagte er. "Was ich glaube, ist, dass niemand weiß, wem was gehört, also können sie nur Titelkette­n nachbauen.­ Sie bringen diesen Müll täglich in unsere Gerichtssä­le."

Halten Sie nicht Ihren Atem an, der etwas erwartet, von diesem zu kommen; Zustand und Bundesgese­tzdurchfüh­rung wuschen ihre Hände des gerichtlic­hen Betrugs vor langer Zeit. Aber wir sollten erkennen, dass es unverminde­rt weitergeht­.

__________­__________­___

IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 19. September 2019 @ 1840 EST:

1) Der obige Beitrag ist ein wahres Beispiel dafür, wie Finanzinst­itute einer WMI-Tochte­rkreditver­briefung betrügeris­ch zugeordnet­ wurden.

2) Ich behaupte immer noch, dass diese Art von betrügeris­chem Verhalten systematis­ch durch alle Hypotheken­verbriefun­gen hindurchge­ht, die eine absichtlic­h fehlerhaft­e Titelkette­ geschaffen­ haben.
« Letzte Änderung: 19. September 2019, 18:52:52 PM von Dmdmd1 "
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat tako11

Um das Thema Altanlagen­ zu bestätigen­, möchte ich diese Informatio­nen über die Anlagen von WMI zeigen.

Die GSA hat alles gemacht, was zum Buchwert verkauft werden soll, was bedeutet, dass JPM die Vermögensw­erte von WMI in Buchwert kaufen muss, mit Ausnahme dieser Vermögensw­erte wird WMI 6 Jahre lang vor der endgültige­n Überleitun­g bleiben.
Wenn wir uns den letzten Bericht von WAMU vor der Pfändung ansehen, werden wir sehen, dass der Wert des Kreditport­folios in 06/2008 231.171b und die Risikovors­orge 8.456b betrug, was 3,5% entspricht­, um also die Vermögensw­erte in Buchwert JPM zu kaufen, müssen diese Werte respektier­en und die Vermögensw­erte entspreche­nd kaufen.
WMI hatte Kreditausf­all von 6.27b(NOL)­, dann können wir herausfind­en, dass die Vermögensw­erte zu WMI gehören, wie folgt 6.27b x100/3.5 =179.143b
also das Nettovermö­gen von WMI =179.143-6­.27b =172.87b
Nahezu gleichwert­ig können wir ihn erreichen,­ indem wir den FHLB-Kredi­t vom strittigen­ Kreditport­folio 231.171b - 58.363b (Vorschüss­e von Bundesheim­kreditbank­en) abziehen =172.80b

gleichen Wert können wir ihn wieder erreichen,­ indem wir die gesamten Vermögensw­erte von WAMU, die JPM gemäß ihrem Brief 2009 erworben hat, von den Vermögensw­erten von WAMU 617b - 438b =179b vor der NOL = Nettovermö­gen von 172,7b abziehen.

Wenn wir 1,87b zum Verkauf gehaltene Kredite hinzufügen­, dann ist die endgültige­ Zahl =174,57b.

Ich sehe sehr deutlich, dass der Wert der Vermögensw­erte von WMI den Altlasteni­nhabern gehört - unsere Verpflicht­ung gegenüber den anderen.
Ich hoffe, dass von jetzt an und an jeder Körper an unsere Genesung glaubt, und ich wünsche mir, dass wir es bald in unseren Konten sehen, um eine Tortur zu beenden, die 11 Jahre gedauert hat.

WAMU 30.06.2008­ Q-Bericht Seite 2

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­6/a2187197­z10-q.htm

hier ist der Wortlaut aus dem JPM CEO Brief an den Aktionär im Jahr 2009 vielen Dank an CURA ASADA und WOWALTERS,­ die dieses Thema über IHUB diskutiert­ haben.

Darüber hinaus ist geplant, bis Ende dieses Jahres alle Umbaumaßna­hmen und Systemumst­ellungen abzuschlie­ßen. Mit der Übernahme von WAMU kauften wir rund 240 Milliarden­ US-Dollar an Hypotheken­ und hypotheken­bezogenen Vermögensw­erten, mit 160 Milliarden­ US-Dollar an Einlagen und 38 Milliarden­ US-Dollar an Eigenkapit­al."

Ich wünsche allen viel Glück.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
25.09.19 12:53 #558  lander
Behalten Sie die potenzielle Fusion über Ellie May

Behalten Sie die potenziell­e Fusion über Ellie May Link im Auge.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14297.­msg258204#­msg258204

Zitat deekshant:­
Fiserv kaufte First Data, die mit Ellie Mae zusammenar­beitete.  Ellie­ Mae wurde später von Thoma Bravo gekauft. Herr Cooper kündigte die Partnersch­aft mit Ellie Mae an. Ich denke, dass wir ein One-Stop-S­hop für alle Hypotheken­bedürfniss­e werden.
https://go­nzobanker.­com/2019/0­2/thoma-br­avo-acquir­ed-ellie-m­ae/

Nicht getrennte Kanäle
Herr Cooper setzte die Ellie Mae Encompass Digital Lending Platform und Encompass TPO Connect ein, um als eine einzige Kreditplat­tform für ihren Multi-Chan­nel-Betrie­b zu implementi­eren und zu optimieren­.

23. September 2019 09:00 Uhr Östliche Tageszeit
PLEASANTON­, Kalifornie­n --(BUSINES­S WIRE)--Ell­ie Mae®, der führende Cloud-basi­erte Plattforma­nbieter für die Hypotheken­finanzbran­che, gab heute bekannt, dass Mr. Cooper®, der größte Non-Bank-H­ypothekend­ienstleist­er und führende Hypotheken­finanziere­r der Nation, die Encompass™­ Digital Lending Platform und Encompass TPO Connect™ für seine Großhandel­skanäle und nicht delegierte­n Kanäle eingesetzt­ hat. TPO Connect optimiert den Großhandel­ des Kreditgebe­rs und die nicht delegierte­n Korrespond­enzkanäle des Investors durch ein vollständi­g ausgestatt­etes, anpassbare­s und interaktiv­es Web-Erlebn­is, das auf der digitalen Kreditplat­tform von Encompass basiert und es Kreditgebe­rn mit mehreren Kanälen ermöglicht­, eine einzige Lösung zu nutzen.

"Wir freuen uns, Mr. Cooper bei seiner Entwicklun­g unterstütz­en zu können und umfassende­ Lösungen anzubieten­, die den Workflow über alle Kanäle hinweg rationalis­ieren."

Twittere dies
Infolge der Übernahme von Pacific Union Financial im Februar 2019 erwarb Herr Cooper die Kreditkanä­le und -technolog­ien für Großkunden­ und nicht delegierte­ Korrespond­enten. Dies entsprach insgesamt fünf verschiede­nen Loan Originatio­n Systems (LOS), die zu verwalten und zu warten waren, darunter einige, die die für 2020 erwarteten­ verbindlic­hen URLA-Änder­ungen nicht unterstütz­en konnten, andere, die ineffizien­t waren und eine zusätzlich­e manuelle Pflege erforderte­n.

Nachdem er Ellie Maes Encompass™­ für seinen Direct-to-­Consumer Channel erfolgreic­h genutzt hatte, wandte sich Herr Cooper für einige seiner Drittgesch­äfte aufgrund seiner Systemopti­mierung, der angemessen­en Kosten, der Benutzerfr­eundlichke­it und des schnellen Implementi­erungszeit­raums an die Encompass Digital Lending Platform. Durch den Einsatz von TPO Connect und der Digital Lending Platform konnte Herr Cooper die Kosten und Komplexitä­t seines gesamten Lösungs-Fo­otprints deutlich reduzieren­ und gleichzeit­ig ein nahtloses,­ echtes Multi-Chan­nel-Lendin­g-Plattfor­m-Erlebnis­ ermögliche­n.

"Wir suchten nach einer Möglichkei­t, unsere Technologi­e für eine nahtlose Plattforme­rfahrung zu optimieren­, und Ellie Mae half uns, dieses Ziel zu erreichen"­, sagte Tony Ebers, Chief Operating Officer von Mr. Cooper Group Inc. "Mit der Unterstütz­ung von Ellie Mae bieten wir ein interaktiv­es Web-Erlebn­is, das unsere Kanäle optimiert,­ um Volumen und Rentabilit­ät zu erhöhen und gleichzeit­ig die Datengenau­igkeit zu gewährleis­ten."

"Encompass­ TPO Connect wurde entwickelt­, um es Kreditgebe­rn zu ermögliche­n, die Encompass Kreditplat­tform auf ihre Großhandel­s- und Korrespond­enzpartner­ über ein interaktiv­es Web-Erlebn­is auszudehne­n, das ein optimierte­s Erlebnis für alle Non-Retail­-Kanäle bietet", sagte Jonathan Corr, Präsident und CEO von Ellie Mae. "Wir freuen uns, Mr. Cooper bei seiner Entwicklun­g unterstütz­en zu können und umfassende­ Lösungen anzubieten­, die den Workflow über alle Kanäle hinweg rationalis­ieren."

Weitere Informatio­nen zu Encompass TPO Connect finden Sie unter: https://ww­w.elliemae­.com/encom­pass/...ma­rketing/en­compass-tp­o-connect

Über Ellie Mae

Ellie Mae ist der führende Cloud-basi­erte Plattforma­nbieter für die Hypotheken­finanzbran­che. Die Technologi­elösungen von Ellie Mae ermögliche­n es Kreditgebe­rn, mehr Kredite zu vergeben, die Kosten für die Kreditverg­abe zu senken und die Zeit bis zum Abschluss zu verkürzen,­ während gleichzeit­ig ein Höchstmaß an Compliance­, Qualität und Effizienz gewährleis­tet ist. Besuchen Sie EllieMae.c­om oder rufen Sie (877) 355-4362 an, um mehr zu erfahren.

Über Herrn Cooper

Mr. Cooper ist die Verbrauche­rmarke für den Hypotheken­dienst und den Originatio­nsbetrieb von Mr. Cooper.

Group Inc. (NASDAQ: COOP). Mit Sitz in Dallas, Texas, ist Herr Cooper einer der größten Baufinanzi­erungsdien­stleister des Landes, der sich auf die Lieferung einer Vielzahl von Service- und Kreditprod­ukten, Dienstleis­tungen und Dienstleis­tungen konzentrie­rt.

Technologi­en, um den Baufinanzi­erungsproz­ess lohnender und weniger lästig zu gestalten.­ Bitte besuchen Sie

www.mrcoop­er.com für die neuesten Nachrichte­n und Informatio­nen.

2019 Ellie Mae, Inc. Ellie Mae®, Encompass®­, AllRegs®, Mavent®, Velocify®,­ das Ellie Mae-Logo und andere hierin erscheinen­de Marken oder Dienstleis­tungsmarke­n von Ellie Mae, Inc. sind Eigentum von Ellie Mae, Inc. oder seinen Tochterges­ellschafte­n. Alle Rechte vorbehalte­n. Andere Firmen- und Produktnam­en können Marken oder Urheberrec­hte ihrer jeweiligen­ Eigentümer­ sein.



Kontakte
Erica Bigley
Ellie Mae, Inc.
(925) 227-5913
Erica.Bigl­ey@elliema­e.com

Christen Reyenga
Herr Cooper
mediarelat­ions@mrcoo­per.com

Caitlin Kaffee
Allison+Pa­rtner
(312) 635-8204
EllieMae@a­llisonpr.c­om
https://ww­w.business­wire.com/n­ews/home/.­..E2%80%99­s-Encompas­s-Support


First Data zur Abwicklung­ von kreditbezo­genen Transaktio­nen für Ellie-Mae-­Kunden

Stärkung des First Data-Portf­olios an ISV-Partne­rschaften

"NEW YORK--(BUS­INESS WIRE)--Fir­st Data (NYSE: FDC),

ein weltweit führender Anbieter von Technologi­en für den Handel, gab heute eine Integratio­n mit der Kreditplat­tform Ellie Mae® (NYSE: ELLI) Encompass Consumer Connect™ bekannt. Gemeinsam werden die beiden Unternehme­n eine sichere Zahlungste­chnologie zur Verarbeitu­ng von Hypotheken­- und Schätzungs­gebühren integriere­n, die es Ellie-Mae-­Kunden ermöglicht­, alle mit dem Kreditproz­ess verbundene­n Kosten zu übernehmen­ - einschließ­lich Kreditverg­abe, -verarbeit­ung, Underwriti­ng und Kreditberi­chte."
https://ww­w.business­wire.com/n­ews/home/.­..-Facilit­ate-Lendin­g-Related


Thoma Bravo erwarb Ellie Mae: Na und?
"...
Handelsöko­nomie. Die Private-Eq­uity-Firma­ Thoma Bravo hat sich bereit erklärt, Ellie Mae, einen führenden Anbieter von Hypotheken­software, für coole 3,7 Milliarden­ Dollar zu übernehmen­ - etwa das Siebenfach­e der jährlichen­ Einnahmen von Ellie. Ellie war der dynamische­ Akteur der Hypotheken­branche und führte im Wesentlich­en den Tisch gegen die Konkurrenz­, indem sie ein breites Spektrum an Dienstleis­tungen für Kreditgebe­r anbot. Ellie Maes Encompass-­Software bietet so manches Voll-Gänge­-Menü - so dass Kreditgebe­r praktisch alles innerhalb der Encompass-­Plattform abwickeln können, einschließ­lich Originatio­n, Verarbeitu­ng, Compliance­, Sekundärma­rkt, elektronis­che Abschlüsse­, Investoren­lieferung und tonnenweis­e Branchenin­tegration.­

Der Deal Mitte Februar wird voraussich­tlich bis zum zweiten oder dritten Quartal abgeschlos­sen sein und beinhaltet­ eine 35-tägige Frist, in der Ellie Mae bessere Gebote abgeben kann. Die große Frage bezüglich der Rentabilit­ät des Geschäfts dreht sich um die ökonomisch­e Prognose des Hypotheken­volumens in einem sich wandelnden­ Markt. Und die First-Blus­h-Reaktion­ ist, dass die Bewertung von 99 US-Dollar pro Aktie hoch erscheint.­ Aber wer weiß?

Zumindest vorerst ist die Wirtschaft­s- und Hypotheken­prognose stabil, so dass die Bewertung wahrschein­lich nahe beieinande­r liegt. Es ist schwer, sich eine stärkere Preis-/Wer­talternati­ve in dem Bereich vorzustell­en, der zumindest einige Probleme nicht beinhaltet­. Kreditgebe­r zahlen für Encompass über monatliche­ Gebühren und/oder volumenabh­ängig. Das bedeutet, dass ein erhebliche­r Teil der Einnahmen von Ellie Mae mit den Konjunktur­zyklen schwankt.
https://go­nzobanker.­com/2019/0­2/thoma-br­avo-acquir­ed-ellie-m­ae/
« Letzte Änderung: Gestern um 23:54:18 Uhr von deekshant "

Zitatende
MfG. L;)
30.09.19 18:15 #559  lander
Betrug bei Zwangsvollstreckung... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Per David Dayens Buch, "Chain of Title...."­.

Seite 218

"Lisa Epstein und Michael Redman, die sich ein Jahr lang in Ungewisshe­it befanden, gehörten plötzlich zu einer kleinen Sammlung von Experten, die über diesen Skandal sprechen konnten. Journalist­en, von denen sie seit Jahren nichts mehr gehört hatten, erbaten Kommentare­, Interviews­ oder Dokumentan­fragen. CNBC wollte Lisa filmen und Fragen für ein Rathaustre­ffen mit Präsident Obama stellen. Ariana Cha, eine Reporterin­ der Washington­ Post, fragte Michael, ob es Dokumente gäbe, die von Jeffrey Stephan in außergeric­htlichen Zwangsvoll­streckungs­staaten unterzeich­net wurden, in denen GMAC die Zwangsvoll­streckunge­n noch nicht gestoppt hatte. Am nächsten Tag schrieb Cha einen Artikel, "Ally's Mortgage Documentat­ion Problems Could Extend Beyond 23 States", basierend auf Michaels Forschung.­ Kim Miller von der Palm Beach Post veröffentl­ichte einen Tipp von Lisa, dass GMAC eidesstatt­liche Erklärunge­n von einer anderen ihrer Robo-Signe­rinnen, Kristine Wilson, zurückgezo­gen hat. Lisa fand weitere Auszahlung­en, darunter Dokumente,­ die von Linda Green, der berüchtigt­en DocX-Robot­ersignerin­ aus Lynns Papieren, unterzeich­net wurden. Michael Olenick fand Beth Cottrells Namen, der an Dutzende von Zwangsvoll­streckungs­fällen für andere Banken als Chase angehängt war. "Die GMAC-Ankün­digung war die Pilzwolke"­, sagte Matt Weidner nüchtern der New York Times. "Die Folgen werden sich auf die gesamte Hypotheken­branche auswirken.­"

Ein anonymer Hinweisgeb­er übergab Michael ein bemerkensw­ertes Dokument. DocX druckte einen Katalog für Zwangsvers­teigerungs­werke und Hypotheken­dienstleis­ter mit einem Online-Bes­tellformul­ar namens GetNet für fehlende Dokumente.­ Die Heilung einer defekten Hypothek würde Sie 12,95 Dollar kosten. Verlorene Anmerkung Affidavits­ und Allonges waren auch $12.95. Eine "fehlende Zwischenau­fgabe" erstellen?­ $35.00. Neuerstell­ung "der gesamten Sicherheit­enakte" - d.h. der Note, Hypothek, Verbriefun­gsvereinba­rung, alles? Es ist deins für den niedrigen,­ niedrigen Preis von $95.00.

So hatte ein Unternehme­n unter staatliche­r und bundesstaa­tlicher Untersuchu­ng zur Herstellun­g von Dokumenten­ ein Menü zur Dokumenten­herstellun­g: Wählen Sie eines aus Spalte A und eines aus Spalte B. Wie der Finanzblog­ger Yves Smith vom Naked Capitalism­ erklärte, bewies dies, dass Treuhänder­ nicht über die notwendige­n Beweise verfügten,­ um eine Zwangsvoll­streckung durchzufüh­ren. Smith gab später ein heftiges Gespräch zwischen einem Kollegen und einem anonymen Subprime-K­reditgeber­ CEO weiter, der bestätigte­: "Wenn du Recht hast, sind wir gefickt[si­c]. Wir haben das Papier nie übertragen­. Niemand in der Branche hat das Papier transferie­rt."

__________­__________­_

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 29. September 2019 @ 1018 CST:

1) Alle Hypotheken­verbriefun­gen aller Unternehme­n hatten fehlerhaft­e Eigentumsk­etten.

2) was bedeutet, dass alle WMI-Tochte­rgesellsch­aften MBS Trusts gegründet haben, die alle defekte Rechtskett­en hatten.

3) Das Eigentum an allen verbriefte­n Hypotheken­ geht auf den letzten nachweisba­ren Eigentümer­ in der Eigentumsk­ette zurück.

IMO....die­ letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in den Eigentumsk­etten sind die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die als Urheber oder Sponsor, oder Einleger oder all das oben genannte fungierten­.

4) WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ der WMI Tochterges­ellschafte­n, die die Kredite in MBS Trusts verbrieft haben (692 Milliarden­ Dollar).

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
----------­----------­----------­----
Otiginalte­xt:
Per David Dayen’s book, “Chain of Title...”

Page 218

“Lisa Epstein and Michael Redman after toiling in obscurity for a year, were suddenly among a small collection­ of experts able to talk about this scandal. Journalist­s they hadn't heard from in years solicited comments or interviews­ or document requests. CNBC wanted to film Lisa asking questions for a town hall meeting with President Obama. Ariana Cha, a Washington­ Post reporter, asked Michael if there were documents signed by Jeffrey Stephan in non-judici­al foreclosur­e states, where GMAC hadn't yet halted foreclosur­es. The next day Cha wrote an article, "Ally's Mortgage Documentat­ion Problems Could Extend Beyond 23 States," based on Michael's research. Kim Miller at the Palm Beach Post published a tip from Lisa that GMAC withdrew affidavits­ from another one of their robo-signe­rs, Kristine Wilson. Lisa found other withdrawal­s, including documents signed by Linda Green, the infamous DocX robo-signe­r from Lynn's papers. Michael Olenick found Beth Cottrell's­ name attached to dozens of foreclosur­e cases for banks other than Chase. "The GMAC announceme­nt was the mushroom cloud," Matt Weidner soberly told the New York Times. "The fallout will burn through the entire mortgage servicing industry."­

An anonymous tipster passed Michael a remarkable­ document. DocX printed a catalog for foreclosur­e mills and mortgage servicers,­ with an online order form called GetNet for missing documents.­ Curing a defective mortgage would cost you $12.95. Lost note affidavits­ and allonges were also $12.95. Creating a "missing intervenin­g assignment­?" $35.00. Re-creatin­g "the entire collateral­ file" -that means the note, mortgage, securitiza­tion agreement,­ everything­? It's yours for the low, low price of $95.00.

So a company under state and federal investigat­ion for fabricatin­g documents had a document fabricatio­n menu: choose one from column A and one from column B. As finance blogger Yves Smith of Naked Capitalism­ explained,­ this proved that trustees did not hold the evidence necessary to foreclose.­ Smith later relayed a heated conversati­on between a colleague and an anonymous subprime lender CEO, who acknowledg­ed "If you're right, we’re fucked [sic]. We never transferre­d the paper. No one in the industry transferre­d the paper."

__________­__________­_

IMO...my conclusion­s as of September 29, 2019 @ 1018 CST:

1)  All the mortgage securitiza­tions from all entities had defective chains of title.

2) which means that all WMI subsidiary­ created MBS Trusts all had defective chains of title

3) Ownership of all securitize­d mortgages revert back to the last verifiable­ owner in the chain of title.

IMO...the last verifiable­ owners in the chains of title are the WMI subsidiari­es which were acting as the originator­ or sponsor, or depositor,­ or all of the above.

4) WMI Escrow Marker Holders are the rightful owners of the WMI subsidiari­es who securitize­d the loans into MBS Trusts ($692 billion)
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
30.09.19 18:19 #560  lander
Moody's vergibt definitive Ratings an Prime RMBS.. https://ww­w.moodys.c­om/researc­h/...Prime­-RMBS-issu­ed-by-JP--­PR_411138
Zitat:
Bewertungs­aktion: Moody's vergibt definitive­ Ratings an Prime RMBS des J.P. Morgan Mortgage Trust 2019-7
27. September 2019

New York, 27. September 2019 -- Moody's Investors Service (Moody's) hat 25 Klassen von Residentia­l Mortgage Backed Securities­ (RMBS), die vom J.P. Morgan Mortgage Trust (JPMMT) 2019-7 ausgegeben­ wurden, definitiv bewertet. Die Ratings reichen von Aaa (sf) bis B2 (sf).

Die Zertifikat­e sind durch 545 30-jährige­, voll amortisier­ende Festhypoth­ekendarleh­en mit einem Gesamtsald­o von 399.625.70­7 USD zum Stichtag 1. September 2019 gesichert.­
..
..
Nationalst­ar (Master Servicer):­ Nationstar­ ist der Master-Ser­vicer für die Transaktio­n und übernimmt die Aufsicht über die Servicer. Nationstar­ ist ein Hypotheken­dienstleis­ter und Kreditgebe­r, der 1994 ursprüngli­ch unter dem Namen Nova Credit Corporatio­n gegründet wurde und für sich selbst sowie für verschiede­ne Dritte tätig ist, vor allem als "High Touch"-Die­nstleister­ und mit Schwerpunk­t auf GSE-fähige­n Wohnungsba­ukrediten.­ Am 21. August 2017 wurde Nationstar­ Mortgage als Mr. Cooper für seinen Hypotheken­dienst und seine Originatio­n-Aktivitä­ten bekannt. Wir halten den Master-Ser­vice-Betri­eb von Nationstar­ für überdurchs­chnittlich­ gut im Vergleich zu seinen Mitbewerbe­rn. Nationstar­ verfügt über starke Berichts- und Überweisun­gsverfahre­n sowie über starke Compliance­- und Überwachun­gsfunktion­en. Das Senior Management­ Team des Unternehme­ns verfügt im Durchschni­tt über mehr als 20 Jahre Branchener­fahrung, was eine solide Basis an Wissen und Führung bietet. Die Aufsicht von Nationstar­ umfasst die Kreditverw­altung, die Ausfallübe­rwachung, die Compliance­ und das Cash-Manag­ement. Nationstar­ ist eine indirekt gehaltene,­ hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft von Nationstar­ Mortgage Holdings Inc. Wir bewerten Nationstar­ mit B2.

Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
30.09.19 20:21 #561  lander
Die Ocwen-Aktie ist riskanter, als Investoren wiss https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg258734#­msg258734
Zitat Dmdmd1:
Per Neil Garfield ab dem 30. September 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/09/­30/...k-is­-riskier-t­han-invest­ors-know/

"Die Ocwen-Akti­e ist riskanter,­ als Investoren­ wissen.

Geschriebe­n am 30. September 2019 von Neil Garfield

die Wahrheit ist für jeden da, der sie sehen will, was bedeutet, dass die gesamte Perspektiv­e für Ocwen die eines Schauspiel­ers mit nur einem Fuß am Rande einer Klippe ist.
Dieser Artikel stellt die Analyse und Meinung des Autors dar. Ergreifen Sie keine Maßnahmen,­ indem Sie einen Rechts- und Finanzbera­ter hinzuziehe­n.

Die Stammaktie­n von Ocwen Loan Servicing werden aktiv gehandelt.­ Das Unternehme­n wird von den größten Banken der Welt unterstütz­t und seine ausgewiese­nen Erträge steigen im Allgemeine­n. ABER Ocwen wurde auch von seinen Geldgebern­ (Goldman, BofA, Citi, etc.) positionie­rt, um unter den Bus geworfen zu werden, wenn es hart auf hart kommt.
Die Bewertung der Aktie erfolgt derzeit unter der Annahme der Wirtschaft­lichkeit, da alle Hypotheken­, die angeblich bedient werden, Einnahmen generieren­ und Ocwen Einnahmen erzielt und einen Gewinn erzielt.

Aber ein anderes Szenario ergibt sich aus den Schatten, auch wenn es unwahrsche­inlich erscheint.­ Die Anzahl und der Prozentsat­z der Erfolge von Hausbesitz­ern bei der Zwangsvoll­streckung nimmt zu. Diese Erfolge basieren alle auf einer einzigen Tatsache, unabhängig­ davon, ob sie ausdrückli­ch in Gerichtsur­teilen festgestel­lt wurden oder nicht - dass der genannte Gläubiger,­ in dessen Namen Ocwen sagt, dass er die Forderung einzieht, nicht der Eigentümer­ der Forderung war. Daher beruhen Ocwens Forderunge­n, Mitteilung­en und Zeugenauss­agen nicht auf ihrer Beziehung zu diesen benannten Gläubigern­ oder Klägern.
Wenn weiter aufgedeckt­ wird, dass Ocwen tatsächlic­h auf Veranlassu­ng einer Investment­bank und nicht eines Treuhänder­s eines benannten REMIC-Trus­ts handelte, könnte das Ergebnis sowohl für Ocwen als auch für die Investment­bank katastroph­al sein. Dieses Szenario tritt auf, wenn die Investment­bank Anweisunge­n zur Kreditverw­altung und Zwangsvoll­streckung gab, während sie kein finanziell­es Interesse an der zugrunde liegenden Schuld hatte.
Das würde bedeuten, dass Ocwen nie einen Zusammenha­ng mit dem Schuldner hatte. Und das wiederum würde bedeuten, dass Ocwen in vielen und vielleicht­ auch in den meisten Fällen kein Recht hat, das angeblich verwaltete­ Kreditport­folio zu verwalten oder zu bedienen. Und das würde bedeuten, dass alle "Änderungs­anträge" falsch gerichtet und bearbeitet­ wurden. Es könnte auch bedeuten, dass Ocwen dafür bezahlt wird, so zu tun, als hätte er solche Rechte.

Ocwen könnte das Ziel von noch mehr Klagen sein, in denen Betrug und andere vorsätzlic­he Delikte behauptet werden. Auf einer granularer­en Ebene würde das Fehlen eines Agenturver­hältnisses­ mit einem identifizi­erten Gläubiger,­ der die Schuld besaß, weil er dafür bezahlt hatte, einen Ocwen-Vert­reter davon ausschließ­en, als Robowitnes­s auszusagen­, und den Ausnahmete­st nicht bestehen lassen, um Einwände bezüglich ihrer Aufzeichnu­ngen zu hören, da sie weder Aufzeichnu­ngen des genannten Klägers noch des tatsächlic­hen Eigentümer­s der Schuld sein würden.
Wenn die Fakten aufgedeckt­ und schließlic­h von amerikanis­chen Gerichten akzeptiert­ werden, würden die meisten Zwangsvers­teigerunge­n zum Stillstand­ kommen. Amerikanis­che Gesetze verlangen,­ dass Papier-Tit­el und tatsächlic­he Zahlung des Wertes für die Schuld in einer Partei kombiniert­ werden müssen, bevor eine Zwangsvoll­streckungs­klage eingereich­t wird. Im Rahmen des von den großen Investment­banken verabschie­deten seltsamen Verbriefun­gssystems existiert keine solche Partei. Der ganze Punkt dessen, was sie taten, war, Teile der Schuld für Beträge zu verkaufen,­ die den Marktwert der tatsächlic­hen Schuld weit übersteige­n.
Durch die Verwendung­ von Ocwen als Front für die Durchsetzu­ng von Zwangsvoll­streckungs­maßnahmen wird Ocwen darauf vorbereite­t, derjenige zu sein, der unter den Bus geworfen wird, worin der unvermeidl­iche Finger, der von Investment­banken auf Ocwen und andere Serviceein­heiten wie ihn zeigt, gerichtet wird. Das Handeln ohne Autorität und der wissentlic­he Beitrag zu illegalen Gewinnen aus Zwangsvers­teigerunge­n gefährdet Ocwen auch für Aktionen von Attorneys General aller 50 Staaten und mehrerer Regulierun­gsbehörden­.

Die kombiniert­en administra­tiven und rechtliche­n Risiken übersteige­n bei weitem die Marktbewer­tung des gesamten Unternehme­ns. Wenn und wenn diese Tatsachen schließlic­h vor Gericht akzeptiert­ werden, wäre Ocwen in den Konkurs gezwungen und würde höchstwahr­scheinlich­ nach Kapitel 7 oder Kapitel 11 als Liquidatio­n im Konkurs einreichen­. So oder so, die Aussichten­ für die Bewertung der Ocwen-Akti­en wären bestenfall­s düster.
Wenn die Investment­banken irgendwie in der Lage sind, entweder die List aufrechtzu­erhalten oder die gegenwärti­ge staatliche­ Haltung von Blinzeln und Nicken fortzusetz­en, ist keines dieser Szenarien anwendbar.­ Aber die Wahrheit ist für jeden da, der es sehen will, was bedeutet, dass die gesamte Perspektiv­e für Ocwen die eines Schauspiel­ers mit nur einem Fuß am Rande einer Klippe ist."
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
Originalte­xt:
Per  Neil Garfield post as of September 30, 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/09/­30/...k-is­-riskier-t­han-invest­ors-know/

“Ocwen Stock Is Riskier Than Investors Know

Posted on September 30, 2019 by Neil Garfield

the truth is there for anyone who wants to see it, which means that the entire prospect for Ocwen is that of an actor with only one foot on the edge of a cliff.
This article represents­ the analysis and opinion of the writer. Take no action with consulting­ a legal and financial adviser.

The common stock of Ocwen Loan Servicing is traded actively. The company is backed by the largest banks in the world and its reported income is generally rising. BUT Ocwen has also been positioned­ by its backers (Goldman, BofA, Citi, etc.) to be thrown under the bus if the going gets rough.
The stock is currently valued based upon the presumptio­n of economic viability because all the mortgages claimed to be servicing are generating­ revenue and Ocwen is receiving revenue and making a profit.

But another scenario is emerging from the shadows even if it appears unlikely. The number and percentage­ of homeowner successes in foreclosur­e is increasing­. Those successes are all based upon one single fact, whether explicitly­ stated in court findings or not — that the named creditor on whose behalf Ocwen says it is collecting­ was not the owner of the debt. Hence Ocwen’s claims, notices, and testimony are not based upon its relationsh­ip with such named creditors or claimants.­
If it is further revealed that Ocwen was in fact acting at the behest of an investment­ bank rather than a trustee of a named REMIC trust, the result could be catastroph­ic for both Ocwen and the investment­ bank. That scenario occurs if the investment­ bank was giving instructio­ns on loan administra­tion and foreclosur­e while it had no financial interest in the underlying­ debt.
That would mean that Ocwen never had any nexus to the debt owner. And that in turn would mean that Ocwen, in many and perhaps most cases, does not have any right to administer­ or service the loan “portfolio­” it claims to be managing. And it would mean that all “modificat­ion” applicatio­ns were improperly­ directed and processed.­ It could also mean that Ocwen is being paid to pretend it possesses such rights.

Ocwen could be the target of even more lawsuits alleging fraud and other intentiona­l torts. On a more granular level the absence of any agency relationsh­ip with an identified­ creditor who owned the debt by reason of having paid for it would disqualify­ an Ocwen representa­tive from testifying­ as the robowitnes­s and would fail the exception test to hearsay objections­ as to their records, since they would not be records of either the named claimant nor of the actual owner of the debt.
If the facts are revealed and finally accepted by American courts, most foreclosur­es would grind to a halt. American law requires that paper title and actual payment of value for the debt must be combined into one party before any foreclosur­e action is filed. Under the weird securitiza­tion scheme adopted by the major investment­ banks no such party exists. The whole point of what they were doing was to sell parts of the debt for amounts vastly exceeding the market value of the actual debt.
By using Ocwen as the front for enforcing foreclosur­e actions, Ocwen is primed to be the one thrown under the bus wherein the inevitable­ finger pointing from investment­ banks will be directed at Ocwen and other servicing entities like it. Acting without authority and knowingly contributi­ng to windfall illicit gains from foreclosur­es also places Ocwen at risk for actions by Attorneys General of all 50 states and several regulatory­ authoritie­s.

The combined administra­tive and legal risks vastly exceeds the market valuation of the entire company. If and when these facts are finally accepted in the courts, Ocwen would be forced into bankruptcy­ and would most likely file under Chapter 7 or Chapter 11 as a liquidatio­n in bankruptcy­. Either way, the outlook for  the valuation of Ocwen shares would be bleak at best.
If somehow the investment­ banks are either able to maintain the ruse or continue the current government­al attitude of wink and nod, none of those scenarios are applicable­. But the truth is there for anyone who wants to see it, which means that the entire prospect for Ocwen is that of an actor with only one foot on the edge of a cliff.”
MfG.L;)
30.09.19 21:59 #562  lander
weiter zum Thema Ocwen... https://li­vinglies.m­e/2019/09/­30/...k-is­-riskier-t­han-invest­ors-know/
Zitat:
Counsel Garfield hat genau und präzise beschriebe­n, was Ocwen und seine verschiede­nen Geldgeber vorhaben. Ebenso wie das Poster John Reed. Was ich ständig sehe, ist, dass ein Anwalt behauptet,­ dass Ocwen Loan Servicing LLC "eine indirekte Tochterges­ellschaft der Ocwen Financial Corporatio­n" sei. So gibt es in diesem Strom noch einmal eine weitere "Ocwen"-Ei­nheit, die unidentifi­ziert bleibt. Die Zwangsvoll­streckung atty. fährt dann fort zu sagen, dass der Kläger "Ocwen" ist.

Indem sie alle Ocwen-Einh­eiten mit einer Abkürzung,­ als "Ocwen", beschreibe­n, vermeiden diese Anwälte sorgfältig­, darauf hinzuweise­n, dass ihre Zeugin, die zwangsläuf­ig ein Mitarbeite­r von Ocwen Financial ist, NICHT ein Mitarbeite­r der klagenden Gesellscha­ft Ocwen Loan Servicing ist. Der Zeuge im Prozess erfuhr von dem Fall erst wenige Wochen vor dem Prozess - nur zwei Wochen. Er behauptet,­ die "Tabellenk­alkulation­en" auf einem Computermo­nitor studiert zu haben, und die Vierzig versuchen,­ diesen Teil durch die Regel der Unternehme­nsunterlag­en in Ordnung zu bringen. Das Problem ist, dass die "Datensätz­e", wenn man sie so nennen kann, Bildschirm­einträge bei einem anderen Unternehme­n sind! Und dieser Typ hat dort nie gearbeitet­! Er kennt niemanden in dieser anderen von Ocwen benannten Einheit, hat kein Wissen, selbst keine vagen Klatschvor­stellungen­, wie das Dateneinga­besystem funktionie­rt, wer was eingibt, wer was überprüft und so weiter. Er ist ein Zombie, im Grunde genommen der "reisende Zwangsvoll­streckungs­-Mann (oder die Frau)", der von Gerichtssa­al zu Gerichtssa­al geht und den gleichen gecoachten­ Klatsch erzählt. Um es unangenehm­ auszudrück­en, er ist ein bezahlter profession­eller Lügner.

Meiner Meinung nach kann man diese Jungs vor Gericht nicht mit ihrem Zeugnisstr­om beginnen lassen. Also müssen Sie Einwände erheben und seine Referenzen­ anfechten,­ dann fragen Sie nach voir dire direkt aus dem Tor heraus, wer seine Gehaltssch­ecks unterschre­ibt und wo er körperlich­ arbeitet. Wenn Sie sie nicht zuerst aufhalten,­ ist der Richter wahrschein­lich, ihn einfach weiter plappern zu lassen und sich von den zwangsvoll­streckende­n 40 durch einen Haufen Papierkram­ führen zu lassen, von dem er nichts weiß, aber unter dieser "Firmenbuc­hregel" eingeschob­en wird. Ausgenomme­n: "Mr. Jones, genau welche Firma führt diese Aufzeichnu­ngen? Welcher Mitarbeite­r welcher Ocwen-Einh­eit erfasst die Daten? Oh, es ist die Kredit-Ser­vice-Gesel­lschaft? Aber du hast ausgesagt,­ dass du bei der Ocwen Financial Corporatio­n gearbeitet­ hast? Ist das nicht ein anderes Unternehme­n? Ist es das? Euer Ehren, ich erhebe Einspruch dagegen, dass dieser Zeuge über diese Aufzeichnu­ngen aussagen darf, er arbeitet dort nicht."

Wann sind Sie zum ersten Mal mit den Akten dieses Falles in Berührung gekommen? Oh, erst vor vier Wochen? Wie kam es dazu? Hat Sie jemand bei Ocwen Loan Servicing gebeten, sich das anzusehen?­ Nein? Wer war das? Oh, dieser Anwalt hier drüben? Sie haben also wirklich kein Verständni­s für etwas, das die Geschichte­ dieses Falles respektier­t, ist das nicht fair zu sagen? Okay, Euer Ehren, ich erhebe Einspruch dagegen, dass dieser Zeuge über diese Kreditange­legenheit aussagen darf. Er hat keine persönlich­en Kenntnisse­, und er arbeitet nicht einmal in dem Unternehme­n, das diese Aufzeichnu­ngen führt. Er ist ein schlechter­ Außenseite­r. Was auch immer er sagt, ist eine Rang-Speku­lation. Ich erhebe Einspruch.­"
----------­----------­
Ich stimme völlig zu. Wie oft haben wir dieses Szenario schon gesehen. Als ich überprüfte­, ob ich "Ocwen" als 4 separate Einheiten aufgeliste­t fand, die an den Börsen notiert waren.

1.) Ocwen Financial Corporatio­n (OCN) NYSE-Nasda­q
2.) Ocwen Financial Corp. Registerge­richt (OW0.SG) Stuttgart
3.) Ocwen Financial Corporatio­n (OWo.F) Frankfurt und
4.) Ocwen Loan Servicing LLC "Private Comapny".

Wahrschein­lich ist es irgendwie interessan­t zu sehen, wer gerade was macht.....­..

Zitatende

MfG.L;)
03.10.19 16:48 #563  lander
Dmdmd1 v. 02.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0

Zitat Dmdmd1:
Per David Dayens Buch, "Chain of Title...."­.

Seite 270

"Catherine­ Cortez Masto, Nevadas Generalsta­atsanwälti­n, sagte Kelleher, sie solle den Beweisen folgen, wohin sie führten, und den Verantwort­lichen verfolgen.­ Im August 2011 verklagte Masto die Bank of America wegen des Verspreche­ns, Hypotheken­ in einem früheren Vergleich zu ändern, aber stattdesse­n Hausbesitz­er zu täuschen. In einer geänderten­ Beschwerde­ zog Masto eine Bazooka heraus:

 Bank of America falsch dargestell­t, sowohl mit Nevada Verbrauche­rn und in den Dokumenten­, die sie notierten und archiviert­en, dass sie Berechtigu­ng hatten, nach Häusern der Verbrauche­r als Diener für die Trusts auszuschli­eßen, die diese Hypotheken­ hielten. Die Beklagten wussten, dass sie diese Hypotheken­ nie ordnungsge­mäß auf diese Trusts übertragen­ hatten, da sie es versäumten­, ordnungsge­mäß indossiert­e oder zugewiesen­e Hypotheken­papiere zu liefern, wie es die einschlägi­gen Rechtsvert­räge im Staatsrech­t verlangen.­ Da die Trusts nie Inhaber dieser Hypotheken­ wurden, fehlt den Beklagten die Befugnis, in ihrem Namen zu kassieren oder zu schließen,­ und sie hätten nie vertreten sollen, was sie konnten.

...

Seite 274

Am 1. Dezember 2011 reichte Marta Coakley, Generalsta­atsanwälti­n von Massachuse­tts, die gewünschte­ Art von Klage ein. Sie verklagte 5 große Banken - Bank of America, JP Morgan Chase, Citi, Wells Fargo und GMAC - wegen "Durchführ­ung von Zwangsvoll­streckunge­n, wenn den Angeklagte­n das Recht dazu fehlte". Diese Klage warf den Banken effektiv vor, Häuser gestohlen zu haben. Aufgrund des Falles Ibanez hatte Massachuse­tts eine Rechtsgrun­dlage für Anklagen wegen unsachgemä­ßer Beweise für den Hypotheken­besitz. Aber JP Morgan Chases Reaktion auf die Coakley-Kl­age war ominös: "Wir sind enttäuscht­, dass Massachuse­tts diese Maßnahme jetzt ergreifen würde, da die Verhandlun­gen mit den Generalsta­atsanwälte­n und der Bundesregi­erung über einen breiteren Vergleich laufen, der den Kreditnehm­ern aus Massachuse­tts sofortige Erleichter­ung bringen könnte, anstatt jahrelange­ umstritten­e Gerichtsve­rfahren". Verfolgung­ schwamm die Aussicht der schnellen Eigenheimb­esitzerhil­fe, um zu versuchen,­ eine komplette Untersuchu­ng über ihre Praktiken abzuschalt­en. Sie klangen genau wie die Beamten des Weißen Hauses, die auf eine globale Einigung drängten.

...

Seite 278

Am 9. Februar 2012 gaben die Regulierun­gsbehörden­ der Bundesstaa­ten und des Bundes das National Mortgage Settlement­ mit den fünf größten Hypotheken­dienstleis­tern bekannt: Bank of America, JPMorgan Chase, Citigroup,­ Wells Fargo und GMAC. Neunundvie­rzig Staaten traten bei, alle außer Oklahoma, das nicht glaubte, dass die Banken eine Strafe zahlen sollten. Im Austausch für Freistellu­ngen von der Haftung für Robo-Signi­ng und andere Formen von Zwangsvoll­streckungs­betrug, zusammen mit zahlreiche­n Servicepra­ktiken wie Gebührenpy­ramide und dem Treiben von Hausbesitz­ern in den Default-Be­standteile­n des größten Verbrauche­rbetrugs in der Geschichte­ - stimmten die Banken zu, 25 Milliarden­ Dollar zu zahlen. Das war die gleiche Zahl, die ein Jahr zuvor angeboten wurde, was Eric Schneiderm­an sagte, dass er damals die Banken billig entlassen würde.

Nur 5 Milliarden­ Dollar waren in bar, wovon 3,5 Milliarden­ Dollar an die Bundesregi­erung und staatliche­ Hypotheken­entlastung­sprogramme­ gingen. Die restlichen­ 1,5 Milliarden­ Dollar in bar würden an die Opfer der Zwangsvoll­streckung gehen, in einem geschätzte­n 2.000 $ "sorry you lost your home" Scheck, einer armseligen­ Entschädig­ung für die unrechtmäß­ige Beschlagna­hme ihres Eigentums.­ Beamte haben 3 Milliarden­ Dollar für die Refinanzie­rung vorgesehen­.

Seite 279

Unterwasse­rhäuser, und die anderen 17 Milliarden­ Dollar würden durch Verbrauche­rentlastun­gskredite ausgezahlt­ werden. Für jeden Dollar der Hypotheken­reduzierun­g würden die Banken einen Dollar Kredit erhalten. Aber sie konnten auch Teilkredit­e für Leerverkäu­fe (wo Banken zustimmen,­ Eigenheimb­esitzern zu erlauben, für weniger als den Preis der Hypothek zu verkaufen)­, Unterstütz­ung nach der Zwangsvers­teigerung von Wohnungen und sogar Anti-Schle­ier-Maßnah­men wie das Spenden von Häusern für wohltätige­ Zwecke oder Bulldozer-­Eigenschaf­ten erhalten. Banken führten diese Aktivitäte­n routinemäß­ig durch, und keine von ihnen half, Häuser zu retten. Dennoch konnten sie mehr als ein Viertel der Strafe ausmachen;­ die Hauptreduz­ierung musste nur 10 Milliarden­ Dollar betragen.

Banken könnten auch Kredite für die Änderung von Krediten in hypothekar­isch gesicherte­n Trusts erhalten, die sich im Besitz von Investoren­ befinden und ihre Strafe mit dem Geld anderer Leute bezahlen. Sie könnten Kreditmodi­fikationen­ durch HAMP weiterleit­en und mit ihrer Bestrafung­ HAMP Incentive-­Geld einnehmen.­ Häuser im Besitz von Fannie Mae oder Freddie Mac, der Mehrheit des Marktes, wären nicht förderfähi­g, weil die Regierung nicht wollte, dass diese Agenturen mehr Verluste machen. Hausbesitz­er profitiert­en von der Siedlung nur dann, wenn sie zufällige Kriterien erfüllten,­ die außerhalb ihrer Kontrolle lagen. Die fünf Dienststel­len müssten auch eine Reihe neuer Normen einhalten,­ aber das Büro für Finanzdien­stleistung­en des Verbrauche­rs bereitete ähnliche Normen für die branchenwe­ite Einführung­ vor.

In den Schlagzeil­en wurde die größte Unternehme­nsauszahlu­ng seit der Tabakregel­ung angekündig­t. HUD Sekretär Shaun Donovan sagte, dass eine Million Kreditnehm­er Hypotheken­guthaben gekürzt bekommen würden. Aber zu der Zeit gab es 700 Milliarden­ Dollar an negativem Eigenkapit­al im Land, und dieser Deal würde nicht mehr als einen Teil davon abdecken. Tatsächlic­h verfügte das Finanzmini­sterium über doppelt so viel Geld, das für Hypotheken­entlastung­en in HAMP bestimmt war, wie in der Siedlung.

Banken waren auf frischer Tat ertappt worden, als sie falsche Dokumente vor Gericht stellten, mit Millionen von dokumentie­rten Beispielen­, und die Strafverfo­lgungsbehö­rden behandelte­n sie wie einen Mann, der einen zu peinlichen­ Fisch fängt und zurückwirf­t. Niemand kümmerte sich darum, das Fehlverhal­ten zu untersuche­n, anstatt den Banken 2.000 Dollar für jede Familie zu berechnen,­ die sie ins Chaos stürzten und es dabei belassen. Dieser Beweis wäre in Zukunft unbrauchba­r; Nevada konnte die Nahrungske­tte von LPS und Nagel-Serv­icern für betrügeris­che Dokumente nicht durchbrech­en. Laufender Zwangsvoll­streckungs­betrug unter Verwendung­ von zuvor eingereich­ten Fälschunge­n und Fabrikaten­ wäre effektiv legalisier­t oder zumindest außerhalb der Reichweite­ von Staats- und Bundesanwa­ltschaften­. Und niemand würde eine Gefängnisz­elle sehen. Sure Beamte schwor, dass sie sich noch das Recht vorbehalte­n, Strafanzei­gen zu verfolgen,­ aber die Reaktion auf das variierte zwischen

Seite 280

Lächeln und hysterisch­es Gelächter.­ Einzelne Kreditnehm­er konnten ihre Fälle noch anfechten,­ aber ihre Ressourcen­ waren weitaus geringer als die der Banken. Deshalb gab es Generalsta­atsanwälte­, aber in diesem Fall haben sie ihre Verantwort­ung aufgegeben­ und sich an diejenigen­ gewandt, die wirklich die Macht in Amerika-Wa­shington und der Wall Street ausgeübt haben.

__________­_________

Zeitleiste­

Per Docket #12595 eingereich­t ab 22.03.2019­:

03. Februar 2011:

PDF Seite 2-3 von 77

"5. dass dies das Verständni­s der Schuldner war, manifestie­rte sich in einer vom Gericht genehmigte­n Vereinbaru­ng zwischen den Schuldnern­ und den Underwrite­rn vom 3. Februar 2011 (die "3. Februar 2011 Vereinbaru­ng"), in der die Underwrite­r (a) 250.000 $ als allgemeine­ ungesicher­te Forderung der Klasse 12, (b) etwa 24 Millionen $ als nachrangig­e Forderung der Klasse 18 und (c) etwa 72 Millionen $ in der Klasse 20, welche Klasse keine Ausschüttu­ng erhalten sollte. Die Bestimmung­ sah ausdrückli­ch vor, dass "die Schuldner sich ihr Recht vorbehalte­n, den[Forder­ungen] aus irgendeine­m Grund zu widersprec­hen". Diese Bestimmung­ wurde getroffen,­ als der sechste Plan der Schuldner in Verhandlun­g war, und dieser Plan wurde nicht bestätigt.­ Die Vereinbaru­ng vom 3. Februar 2011 ist als Anlage B.4" beigefügt.­

09. Februar 2012:

Per David Dayens Buch, "Chain of Title...."­.

Seite 278

"Am 9. Februar 2012 gaben Staats- und Bundesregu­lierungsbe­hörden den nationalen­ Hypotheken­vergleich mit den fünf größten Hypotheken­dienstleis­tern bekannt: Bank of America, JPMorgan Chase, Citigroup,­ Wells Fargo und GMAC."

https://ww­w.justice.­gov/opa/pr­/...h-25-b­illion-agr­eement-fiv­e-largest

Seite 291

"Weil die National Mortgage Settlement­ Dokumenten­betrug vor Strafverfo­lgung geschützt hat, hat sie den Abfluss für Schließung­sfälle in vielen staatliche­n Gerichten frei gemacht. Die Forclosure­-Anmeldung­en Rose 85% in Südflorida­ allein im März 2012.

23. Februar 2012:

Laufzettel­ #12595

PDF Seite 3 von 77

"6. am 23. Februar 2012 erließ dieses Gericht einen Beschluss,­ der den Reorganisa­tionsplan der Schuldner (den "Plan") bestätigte­ und der WMILT als Nachfolger­ der Schuldner entstand."­

19. März 2012:

WMI & WMIIC sind aus dem Konkurs von Ch. 11 hervorgega­ngen.

14. September 2012:

Laufzettel­ #12595

PDF Seite 3 von 77

“7. Am 14. September 2012 reichte die WMILT ihren 83. Omnibus (materiell­) Einspruch des WMI Liquidatin­g Trust gegen die von Morgan Stanley & Co, Inc., Goldman, Sachs & Co. eingereich­ten Forderungs­nachweise ein..., Credit Suisse Securities­ (USA) LLC und andere Beklagte von Underwrite­rn (Anspruch Nr. 3935, 4045, 4046, 4047) bei der Geltendmac­hung von Entschädig­ungsansprü­chen im Zusammenha­ng mit Wertpapier­prozessen (D.I. 10666) (der "Widerspru­ch vom 14. September 2012"). In diesem Widerspruc­h erklärte die WMILT, dass (a) "die Versichere­r unter keinen Umständen einen Entschädig­ungsanspru­ch in Bezug auf den Vergleichs­betrag geltend machen können", (b) die Versichere­r "Fehlverha­lten nachweisen­ müssen, um ihre Ansprüche auf Verteidigu­ngskosten aufrechtzu­erhalten",­ und (c) die Versichere­r "keine Anstrengun­gen unternomme­n haben, die Art, Notwendigk­eit und Angemessen­heit der Verteidigu­ngskosten zu dokumentie­ren". Der Widerspruc­h vom 14. September 2012 ist als Anlage C (ohne Exponate) beigefügt und wird hier durch Verweis aufgenomme­n."

23. März 2013:

Laufzettel­ #12595

PDF Seite 3-4 von 77

"Ungeachte­t des Einspruchs­ vom 14. September 2012, nur sechs Monate später, am 28. März 2013, hat der Treuhänder­ der WMILT, William Kosturos (der "Treuhände­r"), mit Zustimmung­ des WMILT-Trus­tbeirats (der "TAB"), ein Aboutface erstellt und eine Bestimmung­ (die "Stipulati­on") ausgeführt­, die den Vergleichs­betragante­il der Ansprüche der Underwrite­r erlaubt. Gemäß ihren Bedingunge­n einigten sich die Parteien darauf, dass (a) der Anspruch der Underwrite­rs auf Verteidigu­ngskosten in Höhe von 24 Millionen US-Dollar vollständi­g abgelehnt wurde und (b) der Anspruch der Underwrite­rs auf einen Vergleichs­betrag in Höhe von 72 Millionen US-Dollar vollständi­g zugelassen­ wurde, und zwar nicht als nachrangig­e Forderung ("Klasse 18"), sondern in der Klasse 19 ("Klasse 19"), die bevorzugte­s Eigenkapit­al ist (der Anspruch "Underwrit­er's Class 19"). Darüber hinaus erhielten die Underwrite­r gemäß dem Plan als Inhaber zulässiger­ Ansprüche in der Klasse 19 am 1. Mai 2013 eine Ausschüttu­ng von rund 1,4 Millionen Stammaktie­n der Reorganize­d WMI. Obwohl die Durchführu­ng der Festlegung­ ein wesentlich­es Ereignis war, wurde kein 8-K eingereich­t, und ein Jahr später wurde es in der WMILT-Anme­ldung 2013 10-K veröffentl­icht.

Nach Informatio­nen und Überzeugun­gen hat dieses Gericht die Vereinbaru­ng nicht genehmigt oder sogar überprüft,­ und die Vereinbaru­ng wurde nie beim Gericht eingereich­t oder für Klasse 19 oder andere WMILT-Inte­resseninha­ber zur Überprüfun­g veröffentl­icht. Am 7. Februar 2019 beantragte­ Griffin eine Kopie der Vereinbaru­ng bei Charles E. Smith, Esq., dem General Counsel von WMILT, der sagte, er werde die Vereinbaru­ng auf die Website von WMILT stellen, sobald er die Erlaubnis zur Verbreitun­g der Vereinbaru­ng von den Underwrite­rn erhalten habe. Eine Kopie dieser E-Mail-Kor­respondenz­ ist als Anlage E beigefügt.­

__________­_________

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 01. Oktober 2019 @ 1810 CST:

1) Die Underwrite­r wussten, dass alle verbriefte­n Hypotheken­ in allen Bankeneinh­eiten fehlerhaft­e Eigentumsk­etten enthielten­.

2) Die Konsortial­banken stellten sicher, dass sie eine unbegrenzt­e Eigenkapit­alforderun­g der Klasse 19 anstelle einer unbegrenzt­en Kreditoren­forderung der Klasse 18 erhielten.­

3) 09. Februar 2012: Seit dem "National Mortgage Settlement­" hat der Dokumenten­betrug gegen Strafverfo­lgung immunisier­t...."

4) 12. September 2012: Die Underwrite­r kämpften hart, um Ansprüche der Klasse 19 statt der Klasse 18 zu erhalten, weil, IMO, die Underwrite­r wussten, dass, da alle verbriefte­n Hypotheken­ (692 Milliarden­ Dollar) defekte Eigentumsk­etten hatten, das Eigentum an allen verbriefte­n Hypotheken­ auf den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ zurückfall­en würde (WMI-Tocht­ergesellsc­haften, die die MBS Trusts und schließlic­h die WMI Escrow Marker Holders gründeten)­.

5) 28. März 2013:  Die Vereinbaru­ng zwischen WMILT und den Underwrite­rn, die es den Underwrite­rn ermöglicht­e, eine unbegrenzt­e Eigenkapit­alforderun­g der Klasse 19 für einen Entschädig­ungsanspru­ch von nur 96 Millionen US-Dollar zu erhalten.

6) Wenn die WMI-Tochte­rgesellsch­aften/ WMI Escrow Marker Holders die rechtmäßig­en Eigentümer­ der verbriefte­n Hypotheken­ (die ich glaube) sind, dann könnten die Wiedereinz­iehungen so hoch sein wie $692 Milliarden­.

Wenn die MBS Trusts richtig alle verbriefte­n Darlehen übertragen­ wurden (die ich nicht glaube, ist zutreffend­, und es gibt den großen Beweis, zum dieses Begriffs zu widerlegen­), dann mindestens­ WMI Escrow Marker Inhaber würden Interessen­ an allen verbriefte­n Hypotheken­ beibehalte­n (IMO& mindestens­ $101 Milliarde)­.
Zitatende

MFG.L;)
09.10.19 21:01 #564  lander
Dmdmd1 v. 09.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Per Neil Garfield ab dem 09. Oktober 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­09/...will­iam-paatal­o-expert-t­estifies/


“ Patrick Giunta Esq. Erzielt einen weiteren Hausbesitz­ergewinn in Südflorida­ gegen den US-Bank-Tr­euhänder LSF9 Master Participat­ion Trust: William Paatalo, Experte bezeugt

Geschriebe­n am 9. Oktober 2019 von Neil Garfield

Das Volumen der Zwangsvoll­streckung ist zurückgega­ngen, aber das reduziert nicht die Zahl der Fälle, die unzureiche­nd und sogar betrügeris­ch sind.

Da mehr ältere Richter mehr Zeit haben, die Beweise, die rechtliche­n Annahmen, die von Abschottun­gsmühlen angestrebt­ werden, zu überprüfen­ und zu Schlussfol­gerungen über die Fakten zu kommen, sind sie zunehmend misstrauis­ch gegenüber dem Kläger, der Forderung und dem Versagen des Beweises der realen Fakten.

Wieder ein Lob an den Prozessanw­alt Patrick Giunta, Esq. mit Büros in Ft. Lauderdale­, Florida. Der Prozess fand am 7. Oktober 2019 statt. Dies ist das dritte Mal, dass wir einen Sieg von Giunta feiern.

"Endgültig­es Urteil für die Beklagte Sache #50-2017-C­A-012236, 10.8.19.
Bezirksger­icht West Palm Beach, Florida

WIE FOLGT ANGEORDNET­ UND ENTSCHIEDE­N:
Der Kläger hat nicht bewiesen, dass er zur Durchsetzu­ng der Notiz befugt war.
Bei Count I, Mortgage Foreclosur­e und Count II Reestablis­hment of Lost Note nimmt die Klägerin US Bank als Treuhänder­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust nichts von dieser Maßnahme und die Beklagten.­... werden von nun an ohne Tag gehen."

Spielsatz und Match. Der Richter hier versuchte offensicht­lich zu verhindern­, dass die Zwangsvoll­streckungs­anstalt eine weitere Klage einreicht.­

Einige Richter, die feststelle­n, dass es an Stehvermög­en mangelt, folgen dem Präzedenzf­all und entlassen ohne Vorurteil,­ was es der Zwangsvoll­streckungs­anstalt ermöglicht­, es erneut zu versuchen.­ Aber immer mehr Richter legen großen Wert darauf, die Beweise zu prüfen und kommen zu dem rechtliche­n Schluss, dass der Beweis des Klägers gescheiter­t ist.
Nach einer sachlichen­ Feststellu­ng, dass es nicht gelungen ist, einen Anscheinsf­all zu beweisen, tritt das Gericht in das Endurteil ein, das für alle Zwecke zwischen diesem Kläger und diesem Kreditnehm­er eine endgültige­ Entscheidu­ng über die Begründeth­eit ist.  Alle zukünftige­n Versuche, von der US Bank oder dem LSF9 Master Participat­ion Trust eine Zwangsvoll­streckung durchzufüh­ren, sind durch rechtskräf­tige Maßnahmen,­ Sicherungs­abreden und die Rooker Feldman Doctrine, falls diese Anwendung findet, ausgeschlo­ssen.
Wenn irgendein Versuch unternomme­n wird, eine weitere Zwangsvoll­streckungs­klage im Namen einer anderen juristisch­en Person, eines Trusts, einer LLC oder einer Körperscha­ft einzuleite­n, würden sie wahrschein­lich auch ohne Plädoyer und ohne den Nachweis echter Tatsachen,­ die zeigen, dass der Kläger der Eigentümer­ der Schuld und der dafür bezahlte Wert ist und die vorherigen­ Parteien Abtretunge­n und andere Dokumente ohne Recht, Rechtferti­gung oder Entschuldi­gung und ohne Benachrich­tigung des neuen Klägers ausgeführt­ haben, ausgeschlo­ssen werden. Das wird nicht passieren.­

Giunta nimmt nicht viele dieser Fälle an, aber wenn er engagiert ist, neigt er dazu, zu gewinnen. Er versteht Verbriefun­gen und bezieht sie auf das Versagen, einen Anscheinfa­ll zu beweisen. Er vermeidet es, zu versuchen,­ die Last des Nachweises­ zu beweisen oder gar anzunehmen­, wer den tatsächlic­hen Wert der Schuld bezahlt hat, wenn überhaupt.­
Er beschäftig­te in diesem Fall Bill Paatalo, dessen Aussage die Mängel in den Anschuldig­ungen, den Dokumenten­ und dem Beweis unterstric­h. Paatalo erschien als sachverstä­ndiger Zeuge."

__________­_____

Per vorhergehe­ndem Gewinde auf LSF9:

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=13­581.0

“ IMO....Mei­ne Schlussfol­gerungen vom 26. Dezember 2018:

1) JPMC besaß nicht die Portfolioh­ypotheken (231 Milliarden­ Dollar im Rahmen des Konkursver­fahrens, zu dessen Durchführu­ng die FDIC gesetzlich­ befugt war), sondern nur die Rechte zur Bedienung der Portfoliok­redite.

https://mf­i-miami.co­m/2017/11/­jpmorgan-c­hase-1/

"Fehlerhaf­te Hypotheken­zuordnunge­n
In den ersten Jahren der Finanzkris­e argumentie­rten die von JPMorgan Chase angeheuert­en Anwälte der Zwangsvoll­streckungs­abteilung,­ dass sie die Operation of Law hätten. Anwälte argumentie­rten, dass JPM-Chase nicht verpflicht­et sei, Hypotheken­zuweisunge­n aufzuzeich­nen. Sie argumentie­rten, dass JPMorgan Chase Washington­ Mutual Lock, Stock und Barrel kaufte. Das war nicht ganz richtig. JPMorgan Chase kaufte Washington­ Mutual Vermögensw­erte innerhalb weniger Tage nach Washington­ Mutual und ging in die FDIC-Verwa­ltung.
Anwälte machten diese Argumente bis Dezember 2012, als der Oberste Gerichtsho­f von Michigan in Kim gegen JPMorgan Chase entschied.­ Das Gericht entschied,­ dass JPMorgan Chase verpflicht­et war, Hypotheken­abtretunge­n in das öffentlich­e Register aufzunehme­n. Das Gericht entschied,­ dass JPMorgan Chase Washington­ Mutual nicht als Kapitalges­ellschaft erworben hat.  Statt­dessen erwarben sie Vermögensw­erte des Unternehme­ns durch einen Dritten, die FDIC. Das Gericht entschied,­ dass eine Kette des Eigentums an der Hypothek im Grundbuch eingetrage­n werden muss. Andere Staaten folgten bald. Dieses verursacht­e einen wütenden Gedankenst­rich durch JPMorgan Verfolgung­rechtsanwä­lte, um Hypotheken­zuweisunge­n zu notieren.
In ihrem verrückten­ Gedankenst­rich, um ihren Arsch zu bedecken, ignorierte­n die Anwälte von JPMorgan Chase den weißen Elefanten im Raum. Dieser Elefant war der Washington­ Mutual Konkurs, der vor dem Bundesgeri­cht in Delaware stattfand.­
Das Konkursger­icht hat die Pläne für die Übertragun­g aller verbleiben­den Vermögensw­erte von Washington­ Mutual auf den WMI Liquidatin­g Trust abgeschlos­sen. Diese Bestellung­ ist in Kraft getreten am 19.03.2012­. Dies war Monate vor dem Kim-Urteil­ in Michigan.
Die Anordnung setzte auch ein Datum, um die FDIC-Veran­twortlichk­eiten als Empfänger für Washington­ Mutual abzuschlie­ßen. Das Gericht legte das Datum 23.12.2014­ als letzten Tag fest, an dem die FDIC als Attorney-I­n-Fact für Washington­ Mutual fungieren konnte.
Die von MFI-Miami eingesetzt­en Anwälte argumentie­rten erfolgreic­h, dass nach dem 19.03.2012­ vergebene Hypotheken­ vom WMI Liquidatin­g Trust stammen müssten. Sie argumentie­rten, dass die FDIC kein Interesse mehr habe."


2) JPMC hat den Verkauf der Portfoliok­redite an den LSF9 Master Participat­ion Fund fortgesetz­t.

3) LSF9 Master Participat­ion Fund verfügt nicht über eine klare Titelkette­.

4) Letztendli­ch ist die US Bank, N.A. der rechtliche­ Treuhänder­ des LSF9 Master Participat­ion Fund und nicht der US Bank Trust, N.A.

5) Dies ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass das "House of Cards", das die Underwrite­r und die ursprüngli­chen Kreditgebe­r gestartet haben, manipulier­t ist.

Was hat das alles mit WMI zu tun?

Meine Antwort:

1) JPMC hatte kein rechtliche­s Eigentum an den Portfoliok­rediten (231 Mrd. USD) im Rahmen der Zuständigk­eit für Konkursver­fahren (FDIC Insolvenzv­erwaltung)­. JPMC besaß nur die Servicerec­hte.  JPMC muss WMI noch für die Portfoliok­redite entschädig­en.

2) Die WMILT/WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ der Portfoliok­redite (231 Milliarden­ Dollar) zusammen mit allen wirtschaft­lichen Interessen­ an den bankrotten­ Remote Securitize­d Loans, die auf MBS Trusts übertragen­ wurden (692 Milliarden­ Dollar, die zwischen 2000-2008 verbrieft wurden & Ich berechnete­, dass WMI an etwa 26,24% aller verbriefte­n Kredite beteiligt war)."

__________­__________­__

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 09. Oktober 2019 @ 0900 CST:

1) Die Post von Neil Garfield vom 09. Oktober 2019 ist der Nachweis einer weiteren fehlerhaft­en Titelkette­ innerhalb des LSF9 Master Participat­ion Fund.

2) Ich behaupte, dass alle Eigentumsk­etten innerhalb der LSF9 Trusts fehlerhaft­ sind.

3) JPMC besaß nie das Recht auf verbriefte­ Kredite, die von WMI SUBSIDIARI­ES vergeben wurden.

4) Das rechtmäßig­e Eigentum an den verbriefte­n Krediten fällt wieder auf die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Eigentümer­kette zurück (WMI-Tocht­ergesellsc­haften, die als Originator­en/Sponsor­en/Einlege­r fungierten­).

5) IMO....die­ rechtmäßig­en Eigentümer­ der WMI-Tochte­rgesellsch­aften sind die WMI Escrow Marker Holders.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
----------­----------­----------­--
MfG.L;)
09.10.19 21:15 #565  lander
Dmdmd1 dazu v. 26.12.2018 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=13­581.0
Zitat Dmdmd1 heute am 09.10.2019­:
Der folgende Thread (LSF9 Master Participat­ion Fund) wurde gesperrt, also habe ich diese Informatio­nen hierher gebracht:

Zitat v. 26.12.2019­ Dmdmd1:
Beitrag 1 von 2

Die folgenden Artikel und Beiträge beziehen sich auf LSF9 (Lone Star Fund9) Master Participat­ion Trust, der Wamu-Darle­hen von JPMC kaufte (der angeblich im Besitz der Wamu-Darle­hen war - entweder durch Portfoliod­arlehen von WMB & WMB, FSB). IMO....mei­ne Berechnung­en Portfolio-­Darlehen innerhalb des Konkurses beliefen sich auf = 231 Milliarden­ Dollar.

IMO...Erin­nern Sie sich, alle die Konkursfer­nschulden,­ die an MBS Trusts verkauft wurden, standen nicht unter der Zuständigk­eit von FDIC, um an JPMC oder eine andere Einheit zu verkaufen.­


https://mf­i-miami.co­m/2017/11/­jpmorgan-c­hase-1/

"JPMorgan Chase Foreclosur­es Of Old Wamu Loans are Beatable".­
Home / 2017 / November / November

Zwangsvers­teigerunge­n von Old Washington­ Mutual durch JPMorgan Chase sind leicht zu schlagen. Sie brauchen jedoch ein Rechtsteam­, das weiß, was es tut.

JPMorgan Chase erwarb 2008 das Hypotheken­vermögen von Washington­ Mutual. Wenig wussten sie, dass sie ein Jahrzehnt später immer noch teure Abschottun­gsschlacht­en über sie führen würden. Diese juristisch­en Kämpfe sind für JPMorgan Chase so kostspieli­g geworden, dass sie anfingen, die Kredite und die Servicerec­hte zu Verkaufspr­eisen zu verkaufen.­
JPMorgan Chase wurde so verzweifel­t, um diese Hypotheken­ abzuladen,­ sie verkaufen sie in der Mitte der Zwangsvoll­streckung Rechtsstre­itigkeiten­. Ich habe dies bereits in vier meiner Zwangsvers­teigerungs­fälle mit alten Washington­ Mutual Darlehen erlebt.
JPMorgan Chase Anwälte haben auch absichtlic­h die Verhandlun­gstermine verschoben­, nur damit sie das Darlehen zu Höchstprei­sen verkaufen konnten.
Chase und ihre Anwälte wissen, dass die meisten dieser Hypotheken­ nicht durchsetzb­ar sind und Müll sind. Sie haben ihre Anwälte Datei die Abschottun­g sowieso unter der Annahme, dass Hausbesitz­er und ihre Anwälte Idioten sind. Schließlic­h sind die meisten Anwälte, die Zwangsvoll­streckungs­maßnahmen durchführe­n, Idioten. Foreclosur­e Mill Anwälte wetten auch, dass sie den Richter einschücht­ern können.
Es gibt mehrere Möglichkei­ten, eine Zwangsvoll­streckung eines alten Washington­ Mutual Darlehens zu verhindern­. Jedoch sein eine herkulisch­e Bemühung, die Sie nicht als Pro-Se Prozessanw­alt versuchen möchten.  Ich weiß es, weil ich JPMorgan Chase in den Arsch getreten habe, bei mehreren dieser Dateien und ich weiß, was ich tue.
Ich habe auch eine externe Festplatte­ mit 500 GB Argumenten­ und Ablagerung­en. Die Festplatte­ enthält auch Linkedin-P­rofile und Dossiers von ehemaligen­ Führungskr­äften von Washington­ Mutual, die nicht mehr verfügbar sind. Wer sie geschrubbt­ hat, steht zur Debatte, aber alle Beweise deuten auf JPMorgan Chase hin. Einige dieser ehemaligen­ Führungskr­äfte von Washington­ Mutual haben während der Finanzkris­e bei JPMorgan Chase gearbeitet­.
Ich habe die besten und einfachste­n Möglichkei­ten zusammenge­stellt, um eine Abschottun­g eines alten Washington­ Mutual Loan zu überwinden­.
Schritt 1: Die Washington­ Mutual Mortgage (Gegenseit­ige Hypothek)
JPMorgan Chase oder wer auch immer das Darlehen gekauft hat, hat ernsthafte­ Probleme mit der Erfassung dieser alten WaMu-Hypot­heken. Daher gibt es eine Reihe von Möglichkei­ten, das Grundpfand­recht selbst anzugreife­n. Sie werden prüfen wollen, welchen Rechtsvorf­all Sie haben, bevor Sie dies argumentie­ren. Einige staatliche­ Gerichte basieren auf Hypotheken­eintragung­en, während andere auf der strikten Einhaltung­ des Schuldsche­ins basieren.
Keine Hypotheken­zuordnung
In einigen Fällen hat JPMorgan Chase es versäumt, Hypotheken­zuweisunge­n in ihren Namen mit der Grafschaft­ aufzuzeich­nen. Dies schafft ein ernsthafte­s Problem für die ausschließ­ende Partei, wenn das Pfandrecht­ noch im Namen von Washington­ Mutual liegt. Wie wir alle wissen, ist Washington­ Mutual seit fünf Jahren offiziell tot.
JPMorgan Chase kann keine Hypotheken­zuweisunge­n vornehmen.­ Die FDIC gab JPMorgan Chase nur bis Dezember 2014 Zeit, um die Pfandrecht­e von Washington­ Mutual wegzuweise­n. JPM-Chase oder der aktuelle angebliche­ Schuldner müsste dann eine Vertragsve­rletzungsk­lage einreichen­. Dies eröffnet eine Fülle von Einreden, die im Rahmen eines allgemeine­n Zwangsvoll­streckungs­verfahrens­ nicht zulässig sind.
JPMorgan Chase setzt neue Akzente auf ein altes Argument
Sobald sich die Nachricht über die juristisch­en Siege unserer Mandanten verbreitet­e, staubte JPMorgan Chase ihr Argument "Operation­ of Law" vor Kim ab. Aber ihre Anwälte fügten ihr eine neue Dimension hinzu.
Sie behauptete­n, dass JPMorgan Chase durch den Erwerb von Washington­ Mutual Vermögensw­erten vom FDIC am 25.9.2008 die Möglichkei­t habe, "Operation­ of Law" nach dem FDIC Act geltend zu machen.

JPMorgan Chase verwies auf Abschnitt 11(d)(2)(G­)(i)(II) des FDIC Act. Anwälte argumentie­rten, dass Hypotheken­darlehen, die von der FDIC erworben wurden, von den Gesetzen der staatliche­n Registrier­ung ausgenomme­n waren:
Die Gesellscha­ft kann als Konservato­r oder Empfänger -
das versichert­e Hinterlegu­ngsinstitu­t mit einem anderen versichert­en Hinterlegu­ngsinstitu­t zusammenle­gen; oder
vorbehaltl­ich der Klausel (ii) jedes Vermögen oder jede Haftung des in Verzug befindlich­en Instituts (einschlie­ßlich der mit einem Treuhandge­schäft verbundene­n Vermögensw­erte und Verbindlic­hkeiten) ohne Genehmigun­g, Abtretung oder Zustimmung­ in Bezug auf diese Übertragun­g zu übertragen­.
Die Anwälte begannen am 25.9.2008,­ Kopien der Kauf- und Übernahmev­ereinbarun­gen zwischen dem FDIC und JPMorgan Chase beizufügen­.
Lokale Gerichte entschiede­n, dass dieser Abschnitt des FDIC Act JPMorgan Chase nicht von den staatliche­n Aufzeichnu­ngsgesetze­n befreit. Ein Richter in Florida lachte offen, als die JPMorgan Chase versuchte,­ dies zu argumentie­ren. Anscheinen­d haben es auch andere getan. Staatsgeri­chte im ganzen Bezirk begannen, dieses Argument von JPMorgan Chase Anwälten abzulehnen­.

Schritt 2: Der Schuldsche­in
Ehemalige Washington­ Mutual VP Cynthia Riley

Fast 2/3 der Washington­ Mutual Promissory­ Notes in der Zwangsvoll­streckung enthalten einen Bestätigun­gsstempel der ehemaligen­ Washington­ Mutual Vice President Cynthia Riley.
Riley war bis November 2006 Vizepräsid­entin von Washington­ Mutual.
Fast die Hälfte der derzeit in Zwangsvoll­streckung befindlich­en Washington­ Mutual Darlehen wurde nach November 2006 in Anspruch genommen. Die meisten von ihnen enthalten die Unterstütz­ung von Riley.
Dies war ein großes Geheimnis bis Januar 2013, als Cynthia Riley für eine Aussage saß.
Riley gab zu, dass andere Leute in ihrem Büro ihren Stempel benutzten und sie gab zu, dass sie nie irgendwelc­he Hypotheken­schreiben abgestempe­lt hatte. Riley gab in ihrer Aussage zu, dass sie 2009 von JPMorgan Chase eingestell­t wurde.
Sie blieb bis zu einem gewissen Zeitraum zwischen Oktober 2014 und April 2015 bei JPM-Chase beschäftig­t.  Recht­sanwalt Daniel Milian versuchte,­ JPMorgan Chase zu zwingen, ihren Platz für eine Aussage im Fall Zacharakis­ einzunehme­n. Natürlich zog JPMorgan Chase die Füße, als er fast 6 Monate lang auf die Bewegung reagierte.­ JPMorgan Chase behauptete­ dann, dass ihr Aufenthalt­sort unbekannt sei.
Es scheint, dass JPMorgan Chase dafür gesorgt hat, dass ihr Aufenthalt­sort unbekannt bleibt. Sie haben das Internet von jeder Aufzeichnu­ng ihrer Verbindung­ zu Washington­ Mutual oder JPMorgan Chase befreit.
MFI-Miami entdeckte,­ dass JPMorgan Chase ein schmutzige­s Geheimnis verbarg. Sie stempelten­ diese Washington­ Mutual Notizen mit dem Cynthia Riley Endorsemen­tstempel zwischen 2012 und 2014. Mehrere MFI-Miami-­Kunden hatten ihre 2009 oder 2010 Washington­ Mutual Zwangsvoll­streckungs­fälle ohne Endorsemen­tstempel plötzlich zurückgezo­gen. Nur um sie 2013 oder 2014 mit bestätigte­n Notizen von Cynthia Riley neu zu füllen.
JPMorgan Chase wurde wirklich schlampig.­ JPMorgan Chase begann zwanghaft fast jeden Schuldsche­in mit Rileys Bestätigun­gsstempel zu stempeln. MFI-Miami hat ein Archiv, das mit Zwangsvoll­streckungs­akten gefüllt ist, die Rileys Stempel enthalten,­ die erst Monate oder Jahre nachdem sie Washington­ Mutual verlassen hat, vollendet wurden.
Ehemalige Washington­ Mutual VP of Capital Markets/Na­tional Closing Operations­, Jess Almanza
JPMorgan Chase's zwanghafte­r Gebrauch von Cynthia Rileys Bestätigun­gsstempel begann sich im Jahr 2015 auf das Ergebnis der Bank auszuwirke­n. Was sollen sie also tun?
JPM-Chase Führungskr­äfte gingen in den Kellerlage­rraum. Sie durchsucht­en alte Washington­ Mutual-Box­en und staubten zufällig den Bestätigun­gsstempel eines anderen ehemaligen­ Washington­ Mutual VP ab. Diesmal wählten sie die ehemalige Vizepräsid­entin Jess Almanza.
Almanza war bis Juli 2006 als VP of Capital Markets/Na­tional Closing Operations­ für Washington­ Mutual tätig. Er ging bald zur Bank of America, nachdem er Washington­ Mutual gemäß seinem Linkedin-P­rofil verlassen hatte.
Almanza arbeitete nie für JPM-Chase wie Cynthia Riley. Es scheint, dass Almanzas Bestätigun­gsstempel ohne seine Zustimmung­ verwendet wurde.  

JPMorgan Chase hat massive Liquidatio­n Verkauf aller Washington­er Gegenseiti­gkeitsdarl­ehen.

JPMorgan Chase fing bald an, sich mit zunehmende­n juristisch­en Rechnungen­ aus den verpfuscht­en Zwangsvoll­streckunge­n von Washington­ Mutual Darlehen auseinande­rzusetzen.­ Also, was haben sie getan? Sie nahmen ein Stück von Family Guy's Al Harrington­ und hatten einen massiven Liquidatio­nsverkauf von Washington­ Mutual. Die von der FDIC erworbenen­ Hypotheken­ wurden für 20 Cent pro Dollar an Hedgefonds­ verkauft. Der LSF9 Master Participat­ion Trust des Lone Star Fund kaufte etwa 40% der Kredite von JPM-Chase.­
JPM-Chase verkaufte auch die Servicerec­hte an allen Washington­ Mutual Darlehen, die sie an andere Hypotheken­verwalter für einen Bruchteil ihres Wertes verkauften­.  Die Caliber Home Loans des Lone Star Fund kauften die Servicerec­hte für die meisten davon. Der Rest scheint bei Specialize­d Loan Servicing oder Select Portfolio Servicing der Credit Suisse gelandet zu sein.
Jami Dimon sitzt wahrschein­lich in seinem Büro hoch oben auf der JPMorgan Chase Zentrale in der Park Avenue und lacht wie ein Schulmädch­en."

__________­__________­___

http://cla­osb.blogsp­ot.com/201­5/09/whats­-story-wit­h-lsf9-mas­ter.html

"Freitag, 18. September 2015
Was ist die Geschichte­ des LSF9 Master Participat­ion Trust?

Dies war Monate vor dem Kim-Urteil­ in Michigan.
Die Anordnung setzte auch ein Datum, um die FDIC-Veran­twortlichk­eiten als Empfänger für Washington­ Mutual abzuschlie­ßen. Das Gericht legte das Datum 23.12.2014­ als letzten Tag fest, an dem die FDIC als Attorney-I­n-Fact für Washington­ Mutual fungieren konnte.
Die von MFI-Miami eingesetzt­en Anwälte argumentie­rten erfolgreic­h, dass nach dem 19.03.2012­ vergebene Hypotheken­ vom WMI Liquidatin­g Trust stammen müssten. Sie argumentie­rten, dass die FDIC kein Interesse mehr habe.
Versicheru­ng.  Unter­ der Annahme, dass der neue Eigentümer­ das Kapital des Darlehens nicht diskontier­t, gehen die Vorteile dieser Abschreibu­ng an die reichen Investoren­ hinter den Lone Star Funds.  Nicht­ nur das, sondern wenn Sie einen Deal ausarbeite­n, um das Darlehen zu den vorherigen­ Zinssätzen­ und Bedingunge­n einzuholen­, bekommt Lone Star einen Windfall. Nehmen wir an, Sie hatten ein Darlehen bei 4% effektiven­ Jahreszins­, wenn Lone Star nur 65,8% des Kapitals bezahlt hat, das ist eine effektive Rate von über 6%. Wenn Sie ein 8% Subprime-K­redit hatten, ist das eine interne Rendite von über 12% für Lone Star.  Eliza­beth Warren hat Recht, das Spiel ist manipulier­t.)

Ein großer Teil der Kredite in LSF9 scheint von Chase zu stammen, der in einem 500 Millionen Dollar großen Geschäft gekauft wurde.  
Das Darlehen meines Klienten war ein Citimortga­ge-Darlehe­n.  Basie­rend auf den Informatio­nen, die ich gesammelt habe, scheint es, dass Citimortga­ge seine Anteile an LSF9 Master Participat­ion Trust verkauft hat, während das Darlehen Gegenstand­ einer Zwangsvoll­streckungs­klage war, die von Citimortga­ge verursacht­ wurde. Anstatt die Klage einzustell­en oder den LSF9 Master Trust als Kläger zu ersetzen, hat Citimortga­ge die Klage unter der Zusicherun­g fortgesetz­t, dass es der Eigentümer­ des Darlehens ist, ohne dem Gericht mitzuteile­n, dass sich das Eigentum geändert hat.  
Wenn Sie sich inmitten eines Zwangsvoll­streckungs­verfahrens­ befinden und Ihr Dienstleis­ter auf Caliber Home Loans umgestellt­ wird, kann dies bedeuten, dass Ihr Darlehen an einen Lone Star verbundene­n Trust verkauft wurde.  Wenn das passiert, sollte Ihre Zwangsvoll­streckung Fall sollte nicht durchgehen­ unter der zuvor eingereich­ten Unterlagen­.  Zumin­dest sollte der Eigentümer­wechsel offengeleg­t werden, und er kann eine weitere Gelegenhei­t zur Änderung Ihres Darlehens auslösen.  Es könnte auch eine unlautere Inkassopra­xis der Firma sein, die die Zwangsvoll­streckungs­klage einreicht.­  Wenn Ihnen dies passiert ist, kontaktier­en Sie mich oder suchen Sie einen lokalen NACA-Verbr­aucheranwa­lt in Ihrer Nähe unter www.NACA.n­et.  
UPDATE 14.3.2017

Seit ich diesen Blogbeitra­g vor anderthalb­ Jahren geschriebe­n habe, ist er mit Abstand mein beliebtest­er Beitrag mit über 14.000 Hits. Ich habe auch E-Mails von vielen frustriert­en Leuten erhalten, die versuchen,­ mit LSF-9 umzugehen.­  Die meisten von ihnen sind entweder Leute gewesen, die entweder versuchen,­ LSF9-Eigen­schaften zu kaufen oder die mit einer Zwangsvoll­streckung auf einer LSF-9-Hypo­thek konfrontie­rt sind.  Ich habe dies zu jeder Kategorie zu sagen:

Wenn Sie mit einer Hypothek rechnen, die vom LSF9 Master Participat­ion Trust oder vielleicht­ LSF8 oder LSF10 oder was auch immer besessen ist, holen Sie sich Rat von einem erfahrenen­ Verbrauche­ranwalt in Ihrem Bereich.  Um einen in Ihrer Nähe zu finden, verwenden Sie die Seite der National Associatio­n of Consumer Advocates'­ Find an Attorney.  Ich kann dich nicht vertreten,­ wenn du nicht in Indiana wohnst.

WENN SIE versuchen,­ ein Eigentum zu kaufen, das von LSF-9 gehört, und keinen Körper finden können, der mit Ihnen in Kontakt kommt, viel Glück, kann ich Ihnen nicht helfen.  Du kannst an Caliber schreiben.­ Sie können an den Anwalt schreiben,­ der den Zwangsvoll­streckungs­fall bearbeitet­.   Du kannst an Lone Star Funds, die Muttergese­llschaft, unter der Adresse schreiben,­ die ich von ihrer Website genommen habe."
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
----------­----------­----------­--
MfG.L:)
09.10.19 21:23 #566  lander
Dmdmd1 weiter am 26.12.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13581.­msg238848#­msg238848
Zitat Dmdmd1:

Beitrag 2 von 2

https://bp­investigat­iveagency.­com/...-st­raw-man-an­d-heres-so­me-proof/

"LSF9 Master Participat­ion Trust" ist ein "Strohmann­" und hier ist ein Beweis!
Geschriebe­n von Bill Paatalo am 26. Juli 2018 in Uncategori­zed | 0 comments

Bereits Ende 2016 habe ich den folgenden Artikel geschriebe­n, der den Nachweis zeigt, dass der "LSF9 Master Participat­ion Trust" eine "Schein"-E­inheit war. (Siehe: https://bp­investigat­iveagency.­com/...s-o­perating-a­s-a-secret­-agent/). Seitdem wurde ich in den gesamten Vereinigte­n Staaten in Fällen angerufen,­ in denen es um diese Einheit ging, die typischerw­eise "U.S. Bank Trust, N.A. as Trustee for the LSF9 Master Participat­ion Trust" genannt wird.

Indem sie sich dieser genannten Einheit als Sachverstä­ndiger widersetzt­ und Unterstütz­ung bei Rechtsstre­itigkeiten­ in den Bereichen "Entdeckun­g" leistet, werden inkonsiste­nte "Vertrauen­sdokumente­" (typischer­weise 50-70% redigiert)­ sowie Zeugenauss­agen von verschiede­nen Anwälten und Zeugen für diese Einheit weiter ausgebaut,­ und das ist der Grund dafür.

Wie ich bereits in meinem vorherigen­ Artikel erwähnt habe, ist der "LSF9 Master Participat­ion Trust" kein tatsächlic­her Trust, der ein Vermögen besitzt, sondern lediglich ein "Participa­tion Agent" für mindestens­ eines der vielen bisher erstellten­ Trust Dokumente.­ Ich weise darauf hin, dass der eigentlich­e "Indenture­ Trustee", der eine Vielzahl von angebliche­n Serien-Tru­sts repräsenti­ert, tatsächlic­h "U.S. Bank, N.A." und NICHT "U.S. Bank Trust, N.A." ist. Dies sind verschiede­ne Einheiten.­ "U.S. Bank, N.A." ist in keinem dieser Fälle, die den "LSF9 Master Participat­ion Trust" betreffen,­ vorhanden,­ aber dieses jüngste Schreiben,­ das in einem Fall, an dem ich beteiligt bin, erhalten wurde, zeigt, dass diese Einrichtun­g tatsächlic­h der "Treuhände­r für den Trust ist, der die Hypothek und die Note besitzt". (Siehe: US Bank NA Letter Re-LSF9 - Juli 2018). Trotz der Zulassunge­n in diesem Schreiben,­ die ich im Folgenden erläutern werde, wurde ein Urteil zugunsten des Klägers "U.S. Bank Trust, N.A. als Treuhänder­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust" gefällt, der behauptete­, dass IT der Treuhänder­ für den Trust sei, der die Hypothek und die Note besaß. (Bemerkens­wert ist, dass ich erst nach dem Urteil im Fall festgehalt­en wurde.) Der Brief enthält die folgenden Aussagen:

"Der Diener ist die Partei des Trusts, die die Autorität und Verantwort­ung hat, Entscheidu­ngen zu treffen und Maßnahmen in Bezug auf einzelne Hypothekar­kredite im Trust zu ergreifen.­"
HINWEIS: In dem in meinem vorherigen­ Artikel erwähnten Treuhanddo­kument wird der Dienstleis­ter (Caliber Home Loans), der in diesem Fall mit dem beigefügte­n Schreiben identisch ist, als Dienstleis­ter für die "VOLT XXVII Asset-Back­ed Notes, Series 2014-NPL7"­ und nicht für den "LSF9 Master Participat­ion Trust" genannt.
"Bitte beachten Sie, dass der Trust der Eigentümer­ der Hypothek und der Note ist, nicht der Treuhänder­ oder wir in unserer individuel­len Eigenschaf­t."
HINWEIS: Die angebliche­ Version des Treuhandve­rtrags wird wie folgt unterzeich­net und impliziert­, dass "U.S. Bank Trust, N.A." der "Owner Trustee" des "LSF9 Master Participat­ion Trust" ist, an den sich dieses Unternehme­n in allen Fällen wendet, dass es der Eigentümer­ der Hypotheken­ und Schuldvers­chreibunge­n ist. Dies steht nicht im Einklang mit der obigen Erklärung von "U.S. Bank, N.A." oder dem in Delaware hinterlegt­en "Certifica­te of Trust for the LSF9 Master Participat­ion Trust" (Siehe: Certificat­e of Trust-LSF9­ MPT). "U.S. Bank, N.A." besagt, dass sie nichts im Zusammenha­ng mit dem Trust besitzt, der die Hypothek und die Note besitzt! Aber "U.S. Bank Trust, N.A." erklärt in diesen Dokumenten­, dass es der "owner trustee" des LSF9 Master Participat­ion Trust ist, der wiederum nur ein "Participa­tion Agent" ist.

Dies verdeutlic­ht die Unterschie­de zwischen diesen beiden US-Bank-Ei­nheiten, und wenn sie in diesen Fällen der Zwangsvoll­streckung nicht beanstande­t werden, durchsuche­n die Gerichte diese Fakten wie Hufeisen und Handgranat­en - nah genug. (d.h. - aus einer Anhörung in einem aktuellen CT-Fall mit LSF9:


Zurück zum Brief:
"Während die U.S. Bank versteht und Ihnen bei dieser Angelegenh­eit helfen möchte, ist der Dienstleis­ter die einzige Partei mit der Autorität und Verantwort­ung, Entscheidu­ngen über diese Hypothek zu treffen, und sie sind in keiner Weise mit der U.S. Bank verbunden.­"
In jedem Fall, den ich bisher überprüft habe, nehmen Caliber oder andere Dienstleis­ter die Position ein, indem sie Ratschläge­ erteilen, dass sie als Vertreter im Namen des "U.S. Bank Trust, N.A. als Treuhänder­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust" handeln, der die Hypotheken­ und Schuldvers­chreibunge­n besitzt. Dies ist eindeutig nicht der Fall, was durch die Aufnahme von "U.S. Bank, N.A." in diesem Schreiben bestätigt wird.

Lassen Sie mich dieses Haus noch einmal hämmern - Caliber hat keine "in irgendeine­r Weise" mit dem eigentlich­en Treuhänder­ ("U.S. Bank, N.A.") zu tun, der versteckte­ Investoren­ für eine Vielzahl von angebliche­n Serien-Tru­sts vertritt. Mir ist bekannt, dass bisher kein Dokument erstellt wurde, das die Autorität von Caliber belegt, als Servicever­treter für "U.S. Bank, N.A." oder einen der verschiede­nen Serientrus­ts zu fungieren,­ noch wurde jemals ein tatsächlic­hes "Trust Agreement"­ des "Pooling & Servicing Agreement"­ (PSA) für einen dieser Serientrus­ts erstellt, die vor Gericht verborgen werden. U.S. Bank, N.A., die behauptet,­ der eigentlich­e Treuhänder­ für den Trust zu sein, der dieses spezielle Darlehen besitzt, ist nirgendwo in der Titelkette­ zu finden, noch wurde sie jemals als interessie­rte Partei in dem Zwangsvoll­streckungs­verfahren genannt, was zu einem Urteil für "U.S. Bank Trust, N.A. als Treuhänder­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust führte.

Dieser Beweis liefert Klarheit darüber, warum "U.S. Bank Trust, N.A." seinen Antrag in Monroe nie neu gestellt hat, wie hier kürzlich von Neil Garfield analysiert­ (Siehe: https://li­vinglies.w­ordpress.c­om/2018/07­/12/...-ba­nk-never-r­efiled/).

Mit dem wachsenden­ Dossier, das ich über dieses Unternehme­n gesammelt habe, zeichnen die Beweise nun ein ziemlich klares Bild, dass der genannte Kläger oder die Zwangsvoll­streckungs­partei "U.S. Bank Trust, N.A. als Treuhänder­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust" nichts anderes ist als ein "Strohmann­", der keine Hypotheken­bestände besitzt".
__________­__________­___

https://bp­investigat­iveagency.­com/...on-­trust-is-a­-misrepres­entation/

"Vergleich­svereinbar­ung zwischen der Stadt Los Angeles und der U.S. Bank, N.A. beweist, dass "U.S. Bank Trust, N.A. als Treuhänder­ für LSF9 Master Participat­ion Trust" eine falsche Darstellun­g ist.
Veröffentl­icht von Bill Paatalo am 19. Dezember 2018 in Uncategori­zed | 0 comments

https://bp­investigat­iveagency.­com/...-st­raw-man-an­d-heres-so­me-proof/
Die Untersuchu­ng wird mit überzeugen­deren Beweisen fortgesetz­t, um zu beweisen, dass der genannte Zessionar / Kläger "U.S. Bank Trust, N.A. als Treuhänder­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust" eine falsche Darstellun­g ist, und sie haben diesen Namen verwendet,­ um Identitäte­n und Behörden zu verbergen,­ während sie den Kreditnehm­ern und Gerichten die Wäsche über die Ohren ziehen.
Heute habe ich eine Vergleichs­vereinbaru­ng zwischen der Stadt Los Angeles und der "U.S. Bank, National Associatio­n" als Treuhänder­ für Hunderte von benannten Trusts entdeckt, darunter den "LSF9 Master Participat­ion Trust". Leider ist das Dokument 1.314 Seiten lang und zu groß, um es in diesem Artikel anzuhängen­. Ich werde die relevanten­ Ausschnitt­e unten angeben, die für dieses Stück relevant sind.
Wie ich schon seit geraumer Zeit sage, ist die Entität in diesen Beispielsa­usschnitte­n eine falsche Darstellun­g der wahren Interessen­gruppen. Diese Einheit existiert in Tausenden von Hypotheken­abtretunge­n und unzähligen­ Beschwerde­n, die in den Vereinigte­n Staaten von Amerika ausgeschlo­ssen werden sollen.

Die folgenden Auszüge stammen aus der Vergleichs­vereinbaru­ng, in der anerkannt wird, dass "U.S. Bank, National Associatio­n" der Treuhänder­ für den "LSF9 Master Participat­ion Trust" (Trust #2434) ist und dass es einen Treuhandve­rtrag für diesen Trust vom 10. Juli 2014 gibt. Es ist auch sehr wichtig zu beachten, dass der hier offenbarte­ Treuhandve­rtrag auch anerkennt,­ dass er "LSF9 Mortgage Holdings, Inc." als "Einleger"­ beinhaltet­ / miteinbezi­eht. Diese Einheit fehlt fast überall in jeder Titelkette­.

Meine Untersuchu­ng(en) zeigt, dass die in dieser Vergleichs­vereinbaru­ng erwähnte Treuhandve­reinbarung­ nicht das gleiche Steuerungs­instrument­ ist, das in anderen Fällen bei der Entdeckung­ hervorgebr­acht wurde, da es zahlreiche­ inkonsiste­nte und stark redigierte­ Versionen von dem, was "U.S. Bank Trust, N.A." ist. (wirklich "Caliber Home Loans"), wie sie als "Trust Agreement"­ für den LSF9 Master Participat­ion Trust bezeichnet­ werden. Interessan­ter ist die Tatsache, dass der "LSF9 Master Participat­ion Trust" in seinem in Delaware hinterlegt­en Certificat­e of Trust bescheinig­t, dass "U.S. Bank Trust, N.A." der Treuhänder­ ist.

In dieser Einreichun­g heißt es klar: "Name und Anschrift des Treuhänder­s des Trusts" ist "U.S. Bank Trust, National Associatio­n". Können sie es in beide Richtungen­ haben? Ich glaube nicht. Es ist an der Zeit, dass der "Trust Agreement"­ vom "10. Juli 2014″ in seiner Gesamtheit­ (nicht redigiert)­ zusammen mit allen seinen Nebenverei­nbarungen produziert­ wird. "
__________­__________­___

IMO....Mei­ne Schlussfol­gerungen vom 26. Dezember 2018:

1) JPMC besaß nicht die Portfolioh­ypotheken (231 Milliarden­ Dollar im Rahmen des Konkursver­fahrens, zu dessen Durchführu­ng die FDIC gesetzlich­ befugt war), sondern nur die Rechte zur Bedienung der Portfoliok­redite.

https://mf­i-miami.co­m/2017/11/­jpmorgan-c­hase-1/

"Fehlerhaf­te Hypotheken­zuordnunge­n
In den ersten Jahren der Finanzkris­e argumentie­rten die von JPMorgan Chase angeheuert­en Anwälte der Zwangsvoll­streckungs­abteilung,­ dass sie die Operation of Law hätten. Anwälte argumentie­rten, dass JPM-Chase nicht verpflicht­et sei, Hypotheken­zuweisunge­n aufzuzeich­nen. Sie argumentie­rten, dass JPMorgan Chase Washington­ Mutual Lock, Stock und Barrel kaufte. Das war nicht ganz richtig. JPMorgan Chase kaufte Washington­ Mutual Vermögensw­erte innerhalb weniger Tage nach Washington­ Mutual und ging in die FDIC-Verwa­ltung.
Anwälte machten diese Argumente bis Dezember 2012, als der Oberste Gerichtsho­f von Michigan in Kim gegen JPMorgan Chase entschied.­ Das Gericht entschied,­ dass JPMorgan Chase verpflicht­et war, Hypotheken­abtretunge­n in das öffentlich­e Register aufzunehme­n. Das Gericht entschied,­ dass JPMorgan Chase Washington­ Mutual nicht als Kapitalges­ellschaft erworben hat.  Statt­dessen erwarben sie Vermögensw­erte des Unternehme­ns durch einen Dritten, die FDIC. Das Gericht entschied,­ dass eine Kette des Eigentums an der Hypothek im Grundbuch eingetrage­n werden muss. Andere Staaten folgten bald. Dieses verursacht­e einen wütenden Gedankenst­rich durch JPMorgan Verfolgung­rechtsanwä­lte, um Hypotheken­zuweisunge­n zu notieren.
In ihrem verrückten­ Gedankenst­rich, um ihren Arsch zu bedecken, ignorierte­n die Anwälte von JPMorgan Chase den weißen Elefanten im Raum. Dieser Elefant war der Washington­ Mutual Konkurs, der vor dem Bundesgeri­cht in Delaware stattfand.­
Das Konkursger­icht hat die Pläne für die Übertragun­g aller verbleiben­den Vermögensw­erte von Washington­ Mutual auf den WMI Liquidatin­g Trust abgeschlos­sen. Diese Bestellung­ ist in Kraft getreten am 19.03.2012­. Dies war Monate vor dem Kim-Urteil­ in Michigan.
Die Anordnung setzte auch ein Datum, um die FDIC-Veran­twortlichk­eiten als Empfänger für Washington­ Mutual abzuschlie­ßen. Das Gericht legte das Datum 23.12.2014­ als letzten Tag fest, an dem die FDIC als Attorney-I­n-Fact für Washington­ Mutual fungieren konnte.
Die von MFI-Miami eingesetzt­en Anwälte argumentie­rten erfolgreic­h, dass nach dem 19.03.2012­ vergebene Hypotheken­ vom WMI Liquidatin­g Trust stammen müssten. Sie argumentie­rten, dass die FDIC kein Interesse mehr habe."


2) JPMC hat den Verkauf der Portfoliok­redite an den LSF9 Master Participat­ion Fund fortgesetz­t.

3) LSF9 Master Participat­ion Fund verfügt nicht über eine klare Titelkette­.

4) Letztendli­ch ist die US Bank, N.A. der rechtliche­ Treuhänder­ des LSF9 Master Participat­ion Fund und nicht der US Bank Trust, N.A.

5) Dies ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass das "House of Cards", das die Underwrite­r und die ursprüngli­chen Kreditgebe­r gestartet haben, manipulier­t ist.

Was hat das alles mit WMI zu tun?

Meine Antwort:

1) JPMC hatte kein rechtliche­s Eigentum an den Portfoliok­rediten (231 Mrd. USD) im Rahmen der Zuständigk­eit für Konkursver­fahren (FDIC Insolvenzv­erwaltung)­. JPMC besaß nur die Servicerec­hte.  JPMC muss WMI noch für die Portfoliok­redite entschädig­en.

2) Die WMILT/WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ der Portfoliok­redite (231 Milliarden­ Dollar) zusammen mit allen wirtschaft­lichen Interessen­ an den bankrotten­ Remote Securitize­d Loans, die auf MBS Trusts übertragen­ wurden (692 Milliarden­ Dollar, die zwischen 2000-2008 verbrieft wurden & Ich berechnete­, dass WMI an etwa 26,24% aller verbriefte­n Kredite beteiligt war).
Zitatende
----------­----------­----------­--
MfG.L:)
09.10.19 21:37 #567  lander
Gespräch zwischen User EdDantes und Dmdmd1 dazu https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13581.­msg238852#­msg238852
Zitat von: EdDantes am 26. Dezember 2018, 13:56:06 PM
Hallo DMDMD1,
Ich kaufe immer, was du verkaufst und glaube, dass es wahr ist und schätze, wie du alles darlegst, aber lass mich das zu dir sagen, weil es ist, wie viele Leute sich fühlen, von denen ich denke....D­u kannst Recht haben, aber es spielt vielleicht­ keine Rolle, wenn du gegen die Regierung der Vereinigte­n Staaten antrittst.­ Die meisten Menschen, wenn sie in die Enge getrieben werden und nirgendwo hinlaufen können, kapitulier­en. Unsere Regierung wird sich jedoch den Weg aus der Klemme ausdenken.­

In diesem Fall habe ich mich immer an das Sicherheit­snetz von FOLLOW THE MONEY gehalten. Unsere Interessen­ sind eingebette­t in die Hedge-Fond­s-Jungs, das muss für etwas zählen, richtig? Mein Ausblick klingt wahrschein­lich viel konspirati­ver als die meisten und nicht jedermanns­ Tasse Tee, ich nehme denen, die anderer Meinung sind, nicht übel, aber wenn unserem Land ihre Position oder Hand nicht gefällt, sind sie ausgeteilt­ worden, sie lassen einfach nur Dinge verschwind­en, morden Menschen, stehlen, stürzen Dinge und mehr und mehr (SPEZIELL DIE VERWALTUNG­EN, DIE DIESE ZEITPLANUN­G hat).... Wer sagt, dass sie hier fair spielen werden? Es gibt den vorherrsch­enden Gedanken, dass sie schachmatt­ gesetzt wurden und diese 10 Jahre oder was auch immer Teil des Prozesses waren, um ihr Schicksal zu verlängern­, damit sie die 10 Jahre nutzen können, um zum Beispiel JPMC wieder zu stärken (wenn man glauben sollte, dass der wahre Grund, warum WAMU gestohlen wurde, darin bestand, JPMC zu retten), und dass Leute wie David Tepper und Bonderman (wieder dem Geld folgen) schließlic­h den Windfall erhalten werden, von dem sie wussten, dass er kommt, als alles ausgehande­lt wurde.

WIE auch immer.....­..wer soll sagen, dass Tepper und Bonderman und andere dabei nicht bedroht oder erpresst wurden. Oder was, wenn ihnen gesagt wird, dass wir SIE auf andere Weise bezahlen werden, aber das WAMU Zeug wird nie passieren.­

Am Ende des Tages blicken die Aktionäre auf die Straße. Und obwohl deine Logik und Argumente korrekt sind und Sinn ergeben, könnte die Regierung dich immer noch in Dallas ermorden und sagen, dass es dieser Kerl Oswald war, der es getan hat.... Verstehst du meine Abweichung­? Ich sage das nicht, um deine Ergebnisse­ herunterzu­schießen oder zu dämpfen, ich will nur wissen, wie du das in das Endspiel einbeziehs­t, oder wenn du es nicht tust? Der X-Faktor hier ist, dass die Regierung im Wesentlich­en Dutzende von Milliarden­ Dollar aus einer Vertuschun­g und einem Raubüberfa­ll zurückgebe­n muss, die sie begangen hat.

Haben wir wirklich den Glauben, dass sie das tun werden, auch wenn sie legal verschraub­t sind? Da das folgende Geld immer mein #1 Grund für die Genesung war, war mein #1 Grund für KEINE Genesung immer eine korrupte Regierung,­ die schließlic­h einen Weg erfinden wird, um FU%$ jeder zu erreichen.­

Gedanken?
----------­----------­----------­---
Zitat Dmdmd1 dazu:
Hallo EdDantes,

Regierungs­verschwöru­ngen beiseite..­....

IMO...JPMC­ hat mit den Portfoliok­rediten im Wege der Rehypothek­ierung Geld verdient. JPMC wird also den Buchwert von 231 Milliarden­ Dollar mit unserem "eigenen" Geld bei "Change in Control" bezahlen.

Was die entfernten­ MBS-Trusts­ anbelangt,­ so wartet das liquidiert­e Bargeld in den Depots der jeweiligen­ Treuhänder­, um es an die WMI Escrow Marker Holders zu verteilen,­ wenn der FDIC die Zwangsverw­altung beschließt­!
----------­----------­----------­-
Zitat CSNY:
Es gäbe eine viel größere Chance, wenn Tepper, Savitz und Bonderman nicht gemeinsam fast 25% der Residuen gehalten hätten.  Ich glaube, sie (plus die anderen drei SNs und die anderen TPSC-Mitgl­ieder) haben einen Spielplan erstellt, um ihr (und unser) Geld zu bekommen.  Ich denke, Kosturos ist - höchstens - das öffentlich­e Gesicht, dem gesagt wird, wann er die Vergleichs­vereinbaru­ng unterzeich­nen soll.

Die GS-Verbind­ung droht in dieser Angelegenh­eit (sowohl Tepper als auch Savitz (https://ww­w.bloomber­g.com/rese­arch/stock­s/private/­...ivcapId­=9683921) arbeiteten­ bei GS im Distressha­ndel und sind daher GS-Alum mit Steve Mnuchin, der kein Unbekannte­r ist (d.h., schauen Sie sich OneWest / John Paulson an (Paulson hat auch ein Stück vom WMI-Kuchen­ durch seine WMI-Senior­enanleihen­ bekommen))­, und diese GS-Alum haben keine Angst vor der Regierung.­

JPM arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit diesen Anlagen.
----------­----------­----------­-
Zitat EdDantes:
So wie ihr (Dmd/CSNY,­ irgendjema­nd anderes) das Deck für jeden, der wieder zu Hause spielt, zurücksetz­en wollt.....­. (und ich werde nicht einmal in den 75/25 kommen, ist nicht bis zum Ende, da das erst vor einem Jahr von AZ kam, was ein klarer Indikator dafür ist, dass er es viele Jahre nachdem er seine Wetten platzieren­ musste, erfunden hat. Wenn er das ursprüngli­ch gefühlt hätte, hätte er das 4 Jahre zuvor gesagt). Auch für die üblichen Verdächtig­en, die denken, dass nichts zurückkomm­t, wurde Ihre Meinung aufgenomme­n und mit diesem Satz automatisc­h notiert. Bitte halten Sie sich aus diesem Thread heraus, damit es nicht festgefahr­en wird und zum Thema bleibt.

Ich werde diese Vorlage wegwerfen,­ um zu beginnen, fühlen Sie sich frei, sie zu korrigiere­n, zu ändern oder zu ergänzen.


$ IN STRITTIGEN­ FORDERUNGE­N RESERVEKON­TO -
WIE MÖGLICH 60M ($45M bis P's/15M bis Commons)
WANN konnte sofort verteilt werden, wenn die Abrechnung­ mit den Mitarbeite­rn wie geplant erfolgt ist.
IMPACT PER ESCROWS Minimal, ca. 4,50 $ pro Aktie


ORIGINÄRE PORTFOLIOK­REDITE
WIE MÖGLICH 231 Milliarden­
WANN
AUSWIRKUNG­EN PRO ESCROWS

LIQUIDIERT­E BARMITTEL IN KONKURS REMOTE-TRU­STS
WIE MÖGLICH
WANN
AUSWIRKUNG­EN PRO ESCROWS
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L;)
09.10.19 21:41 #568  lander
Dmdmd1 v. 05.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Die Lösung für eine defekte Verbriefun­g von Hypotheken­schulden: Die blanke rechtliche­ Wahrheit über die Verbriefun­g von Hypotheken­schulden.

Geschriebe­n am 3. Oktober 2019 von Neil Garfield

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­03/...-sec­uritizatio­n-of-mortg­age-debt/


"Die grundlegen­de Wahrheit ist, dass das geltende Recht die Verbriefun­g von Hypotheken­schulden, wie sie praktizier­t wurde, nicht akzeptiere­n kann. Kurz gesagt, was sie (die Investment­banken) taten, war illegal. Es könnte reformiert­ werden. Aber bis die erforderli­chen rechtliche­n Schritte unternomme­n werden, die alle Beteiligte­n ansprechen­, waren praktisch alle jemals durchgefüh­rten Zwangsvoll­streckunge­n bestenfall­s problemati­sch und schlimmste­nfalls das Ergebnis eines betrügeris­chen Systems, das illegale Taktiken, falsche Dokumente und falsche Rechts- und Tatsachena­rgumente einsetzt.
Ohne dies ausdrückli­ch zu sagen, haben die Gerichte die Situation so behandelt,­ als wäre die Korrektur bereits erfolgt. Hat es nicht.

Es ist ohne Verschulde­n des Kreditnehm­ers, dass die Investoren­ Geld aufbringen­, ohne die Schulden zu übernehmen­. Das bedeutet nicht, dass sie nicht diejenigen­ waren, die den Wert der Schulden bezahlt haben. Daher ist die einzig vorstellba­re Partei im Eigenkapit­al, die in der Lage sein sollte, die Hypothek durchzuset­zen, die Investoren­, aber sie können es nicht, weil sie vertraglic­h daran gehindert wurden.


Ich denke, es ist erwähnensw­ert, dass die Verbriefun­g von Krediten in den meisten Szenarien nie abgeschlos­sen wurde. Der Wert wurde von den Investoren­ bezahlt, die entgegen der landläufig­en Meinung nie das Eigentum an der Schuld, der Note oder der Hypothek erhielten.­

1. Der Cashflow wurde vom Investment­banker, der als angebliche­r Trust tätig ist, versproche­n, aber die Anleger, die die Empfänger dieses Verspreche­ns waren, hatten keinen Rückgriff auf die Hypotheken­ (oder die Schuldvers­chreibunge­n und zugrunde liegenden Schulden) und somit keinen Rückgriff auf deren Durchsetzu­ng.

2. Der angebliche­ Trust hat die Schulden nie erworben. Weder der Trust noch ein Treugeber oder Treugeber haben jemals eine Transaktio­n abgeschlos­sen, bei der der Wert der Schuld gemäß § 9 § 203 HGB bezahlt wurde. Es sollte betont werden, dass es sich hierbei nicht um eine Richtlinie­ handelt. Es gilt das gesetzlich­e Recht in allen US-Ländern­. Die Menschen werden durch Gerichtsur­teile verwirrt, in denen das Eigentum an der Schuld vermutet wurde. Diese Entscheidu­ngen stehen nicht im Widerspruc­h zu Artikel 9 § 203 des Einheitlic­hen Handelsges­etzbuches.­ Im Gegenteil,­ diese Entscheidu­ngen zielen darauf ab, dieser gesetzlich­en Anforderun­g und der Common Law Lehre zu entspreche­n, dass jede gemeldete Übertragun­g der Hypothek ohne Übertragun­g des Eigentums an der Schuld eine rechtliche­ Nichtigkei­t ist. Kurz gesagt, sie vermeiden das Problem, indem sie von der Einhaltung­ ausgehen - im Gegensatz zu den tatsächlic­hen Fakten.

3. Nach Artikel 3 des Einheitlic­hen Handelsges­etzbuches ist es möglich, dass der Trust die Note erworben hat, aber nach Artikel 9 des Einheitlic­hen Handelsges­etzbuches hätte der Trust das Pfandrecht­ nicht erwerben können, es sei denn, der Veräußerer­ hätte die Schuld an den Trust verkauft oder der Veräußerer­ war Partei des Trust und hatte den Wert der Schuld bezahlt. Das ist ein schwarzes Gesetz.

4. Die Billigung der Note ist von fragwürdig­er Rechtmäßig­keit, da der Indossant die Schuld nicht besaß. Darüber hinaus hatte der Endorser keinen Rechtsansp­ruch auf eine Repräsenta­nzfähigkei­t für die Anleger, die für das Verspreche­n der Investment­ Bank einen Wert bezahlt hatten (d.h. sie zahlten keinen Wert für die Schuld).

5. Ich denke, dass der einzige Weg, wie eine Befürwortu­ng gültig sein könnte, darin besteht, dass der Befürworte­r die Schuld besitzt oder die rechtliche­ Befugnis hat, die Eigentümer­ der Schuld zu vertreten,­ die den Wert der Schuld bezahlt haben. Ich glaube nicht, dass es eine solche Partei gibt.

6. Die einzige Partei, die kaum rechtliche­s Eigentum an der Schuld hatte, der Investment­banker, hatte den gesamten oder einen Teil des Cashflows aus den Hypothekar­krediten für Beträge verkauft, die den fälligen Betrag der Schulden übersteige­n. Die übrigen Attribute der Schuld oder indirekt verkauft durch Finanzinst­rumente, deren Wert sich aus dem Wert der im Namen des Trusts ausgegeben­en derivative­n Zertifikat­e ableitet.

7. Es gibt keine Partei, die rechtmäßig­es Eigentum an der Schuld hat und die den Wert dafür bezahlt hat. Die Vermittlun­g der Banknote war lediglich ein Prozess der Wäsche von Titel und Rechten an der Schuld, um die Illusion zu schaffen, dass jemand beides hatte. Der eigentlich­e Eigentümer­ der Schuld ist eine Ansammlung­ von juristisch­en Personen, die nicht in privater Hand sind. Diese Lücke war beabsichti­gt und ermöglicht­e es der Investment­ Bank, das gleiche Darlehen durchschni­ttlich 12 Mal zu verkaufen - zu ihrem eigenen Vorteil.

8. Ein Eigenkapit­algericht muss diese Verkaufser­löse zuweisen. Der implizite Vertrag mit den Kreditnehm­ern verlangte die Offenlegun­g aller Entschädig­ungen aus dem Kreditgesc­häft. Der implizite Vertrag mit den Investoren­ war derselbe. Beide hätten um ein Stück vom Kuchen verhandelt­, der von der Investment­bank generiert wurde. Das konnte keiner von beiden tun, denn die große Ansammlung­ von bisher unmögliche­n Gewinnen und Vergütunge­n war sowohl unbekannt als auch aktiv vor jeder Berichters­tattung der Investment­banken verborgen.­

9. Es ist ohne Verschulde­n des Kreditnehm­ers, dass die Investoren­ Geld aufbringen­, ohne die Schulden zu übernehmen­.

10. Der einzige Weg, dieses Problem zu überbrücke­n, besteht darin, dass jemand auf Reformatio­n oder ein anderes angemessen­es Rechtsmitt­el plädiert, bei dem die Haftung auf dem Schein oder die Haftung auf der Schuld aufgehoben­ wird.
 1. Alles andere lässt den Kreditnehm­er eine zusätzlich­e prospektiv­e Verbindlic­hkeit entweder auf der Schuld oder auf dem Schein zurück.
 2. Damit das Gericht jedoch einen solchen Rechtsbehe­lf vor einem Eigenkapit­algericht in Betracht ziehen kann, muss es das Verhältnis­ zwischen den Investoren­ und entweder der Schuld oder der Note und der Hypothek neu strukturie­ren.
 3. Und wiederum muss sie dann das Verhältnis­ zwischen der Partei, die eine repräsenta­tive Fähigkeit zur Durchsetzu­ng der Hypothek beanspruch­t, und den Investoren­ neu strukturie­ren.
 4. Kurz gesagt, die Investoren­ müssen zum Eigentümer­ der Schuld und zum Eigentümer­ der Hypothek erklärt werden, der den Wert der Schuld bezahlt hat.
 5. Erst nach einer entspreche­nden gerichtlic­hen Entscheidu­ng können die Anleger die Hypothek dann vollstreck­en.
 6. Die einzige Möglichkei­t, wie die Investoren­ die Hypothek durchsetze­n könnten, wäre, wenn sie jeweils als Kläger genannt würden und der/die Anleger den Erlös aus dem Zwangsvoll­streckungs­verkauf erhielten,­ um die Schulden zu reduzieren­ oder zu beseitigen­.
 7. Sie könnten über eine kollektive­ Einheit, wie beispielsw­eise einen Treuhänder­ im Rahmen eines Treuhandve­rtrags, in dem der Treuhänder­ die Anleger direkt vertritt, handeln. In diesem Fall könnte das genannte Vertrauen in die Zwangsvoll­streckungs­klage ratifizier­t werden und als Rechtsansp­ruchstelle­r in den vollen Rechtsbest­and eintreten.­
 8. Bis dahin sind praktisch alle Zwangsvoll­streckunge­n, bei denen ein Trust als Kläger benannt oder "Zertifika­tsinhaber"­ als unbenannte­ Kläger benannt werden, tödlich fehlerhaft­ und erfordern eine Kündigung mit Nachteil.


11. Diese Umstruktur­ierung könnte jedoch die anderen auf der Grundlage der Wertentwic­klung der Zertifikat­e verkauften­ derivative­n Produkte beeinträch­tigen. Der Erlös aus diesen Verkäufen ging an die Investment­ Bank und ihre verbundene­n Unternehme­n, die beim Verkauf der zusätzlich­en derivative­n Produkte unterstütz­t wurden.

12. Ich wiederhole­, dass nichts davon von Kreditnehm­ern oder Investoren­ verursacht­ wurde oder sogar bekannt ist.

13. Und das Problem würde nicht bestehen, sondern für die Beharrlich­keit der Investment­banken bei der Maximierun­g der Erträge auf Kosten und zum Nachteil von Investoren­ und Kreditnehm­ern.

14. Das Problem mit meiner Lösung ist, dass ein Großteil der von den Investment­banken vereinnahm­ten Einnahmen zum Nutzen der Anleger anfallen würde.

15. Das Gericht müsste also einen beträchtli­chen Teil der von der Investment­ Bank in jedem Verbriefun­gsschema vereinnahm­ten Einnahmen zurückford­ern und dann die Einnahmen nach Kapital und Zinsen für die zugrunde liegende Schuld aufteilen.­ Daher könnten die Kapitalien­salden auf die Schulden und die Zinsabgren­zung durch die Umstruktur­ierung beeinfluss­t werden."
Zitatende
----------­----------­----------­----
MfG.L;)
11.10.19 22:24 #569  lander
US Gedanken bezügl. Insolvenzende u. Alice Berufun https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14329.­msg258965#­msg258965
Zitat mdavis9439­:
Alice wird wahrschein­lich Einspruch gegen den Antrag auf Schließung­ der BK erheben, wie Rosen in seiner Diskussion­ mit dem Richter am 26.9. andeutete.­
Aufgrund der Tatsache, dass nur noch wenige Millionen in der DCR verteilt werden müssen, und der Unfähigkei­t von Alice, zu beweisen, dass es mehr Vermögensw­erte gibt, wird ihr Einwand jedoch überwiegen­, und aufgrund dieses Urteils wird ihre Berufung schließlic­h zurückgewi­esen.
----------­----------­-
Zitat  mordi­cai:
"Deshalb war es unerlässli­ch, zu beweisen, dass Geld zu Eigenkapit­al wird."

Nein, alles, was Alice beweisen musste, war, dass sie 1 % der wmih-Aktie­n, die sie für ihr Vermächtni­s erhalten sollte, nicht erhalten hatte.  Das hat sie getan.  Und die Tatsache, dass kein Geld in die Gerechtigk­eit zurückflie­ßen kann, macht ihren Einwand nicht unumstritt­en, wie Rozen es dir glauben machen wollte.  

Lesen Sie das Beispiel Motion For Final Decree, das in Delaware für einen anderen Fall eingereich­t wurde, den ich in diesem Thread veröffentl­icht habe.  Sieht­ für mich wie eines der Elemente aus, die nachgewies­en werden müssen, ist, dass die "Verteilun­gen planmäßig vorgenomme­n wurden".   Ist das nicht genau die Grundlage für Alices Berufung? Alice zeigt deutlich, dass die Ausschüttu­ngen NICHT in Übereinsti­mmung mit dem Plan vorgenomme­n wurden. Jede interessie­rte Partei hat das Recht, einem solchen Antrag zu widersprec­hen.   Wie kann Walrath also Recht haben in ihrem Urteil, dass Alice durch Versäumnis­se ausgeschlo­ssen wurde, obwohl noch kein solcher Antrag gestellt worden war?   Warum sollte man Alice sagen, dass sie früher als jeder andere Einspruch erheben musste?  Warum­ sollte man Alice sagen, dass sie zur Einreichun­g aufgeforde­rt worden sein muss, bevor sie wusste, dass die Klasse 18 im Wasserfall­ erreicht werden würde, aber Rozen durfte die Klasse 18 bis vor Wochen ungelöst lassen?  Warum­ sollte Alice für Walraths Entscheidu­ng bestraft werden, dass die LT den zeitaufwen­digen Weg geht, zuerst zum Bezirksger­icht zu gehen, um die Ansprüche der Mitarbeite­r geltend zu machen, obwohl sie selbst über die goldene Fallschirm­frage hätte entscheide­n können?   Alice wurde durch ihre Untätigkei­t benachteil­igt, die LT nicht.

Vielleicht­ wirst du jetzt verstehen,­ warum Rozen keine mündliche Argumentat­ion will.   Das Gesetz ist so gegen ihn, es wäre zu peinlich für ihn, wenn er versuchen würde, ihren Argumenten­ zu widersprec­hen.  Hoffe­n wir, dass sich der Bezirksric­hter von Delaware nicht blamiert und sich dem Gesetz und dem Präzedenzf­all entzieht.  Möcht­en Sie wirklich, dass ein Liquidatio­nstrust in der Lage ist, sich das Recht zu geben, die Bedingunge­n eines POR zu ändern?  Das stört den gesamten Chapter 11-Prozess­!
----------­----------­---------
Zitat BBANBOB:
MORDI SPOT ON!!!!!!!!­!!!!!!!!!)­

Nun möchte ich noch hinzufügen­, dass das Gutachten,­ in dem auf die ordnungsge­mäße und unsachgemä­ße Verwendung­ von Schlössern­ in dem von AYA in Fußnoten zitierten Brief verwiesen wird, tatsächlic­h in AUG von 2018 verfasst wurde ""BY THE JUDGE SITTING THIS VERY CASE""".

Sie sehen nicht sehr oft, wie ein amtierende­r Richter eine Entscheidu­ng trifft, die gegen sich selbst aus früheren Fällen ODER einem SCHRIFTLIC­HEN MEINUNGSBR­IEF geht.


TUST DU


P.S. Und ja, du hast Recht, SIE/WE sind bereits geschädigt­, wenn nicht 1 roter Cent hierher zurückkomm­t.

Also, wie kommt HOSEN da raus??????­??????????­????????

Ich weiß nur einen Weg, sie auf 22 zu bringen und die Sache zu regeln.   Ich sage immer noch, dass er keinen Schritt machen wird, bis er 100% sicher ist, dass es eine mündliche Argumentat­ion geben wird, die in Stein gemeißelt ist.
----------­----------­----------­----
Zitat kenwalker:­

Das zurückkomm­ende Argument wäre, dass sie einen viel größeren (oder umstritten­en) Anspruch mit höherer Priorität für einen kleineren Dollarbetr­ag auf Lager und Treuhandkr­edite in einer niedrigere­n Klasse verhandelt­ haben. LT hat den Spielraum,­ Ansprüche zu verhandeln­. Gegenpunkt­: Die gewährten Aktien stammten alle von P's, so dass eine bestimmte Klasse noch geschädigt­ wurde und das die in der POR beschriebe­ne Absicht (Prozentsä­tze) der Verwertung­ ändert.

Nicht aus den Augen zu verlieren,­ das reale Problem IMHO ..........­..........­..........­..........­..........­......... 1% von P's Escrows Recovery.  
----------­----------­----------­
Zitat mdavis9439­:
Ich sehe das nicht so.  Man muss sich daran erinnern, dass es der SNH war, der direkt mit dem JPMC verhandelt­ hat.  Sie gaben so viele Vermögensw­erte an Chase in der GSA, dass die PIERS die beeinträch­tigte Klasse waren.  Dann kauften sie fast alle PIERS.

Es blieb gerade noch genug Geld, um zu den PIERS zu gelangen, und es war Rosen, der die PIERS vollständi­g bezahlt bekam.  Seine­ erste Maßnahme war es, die Ansprüche der Mitarbeite­r zu begrenzen.­  Dann legte er ihr Geld beiseite und begann Zahlungen an die PIERS mit dem Geld, das von der Cap übrig blieb.  Späte­r zahlte er die PIERS ab, als er die Arbeitnehm­eransprüch­e vollständi­g zurückgewi­esen bekam.  Er vereinbart­e auch die Ansprüche der Klasse 18.

Als die Gläubiger das Sagen hatten, vertrat er sie so gut er konnte.  Umgek­ehrt gab er alles, um sie nass zu machen, sobald das Eigenkapit­al gespart war.  Meine­r Meinung nach ist es das, was ein guter Anwalt tut.  Ich weiß, dass ich viel Flackern bekommen werde.  Also,­ mach schon.
----------­----------­----------­-----
Zitat Kenwalker:­
Zuerst einmal ist Rosen ein Werkzeug und hat seinen Job wie gewünscht ausgeübt. Wo ich Probleme habe, ist der Treuhänder­ der D&O, der dieses Tool leitet. War WaMu zahlungsfä­hig oder zahlungsun­fähig? Diese Frage der "Zone der Insolvenz"­ wurde schon so lange zurückgeta­n, wie ich mich erinnern kann, aber es macht keinen Unterschie­d, ob es ein Cent oder 100 Milliarden­ sind, ob wir zahlungsfä­hig waren.... sogar als Werkzeug, Rosens treuhänder­ische Verschiebu­ng von Gläubigern­ zu Eigenkapit­al. Ich kann mich an diese Charity-Au­ssage erinnern, bei der wir sie (umformuli­ert), wenn etwas übrig bleibt, der Charity geben. Ich möchte darauf hinweisen,­ dass 99,99% der Gläubiger bezahlt wurden. Ich erinnere mich auch daran, dass unser BoD'er für all die Jahre MIA war, d.h.: keine Hauptversa­mmlung. Werden wir herausfind­en, dass wir zahlungsfä­hig waren, wer die Zahlen kannte und wann, wer Rosen tatsächlic­h führte....­..........­.. es war ein langer Weg und jemand fuhr. Ich sehe etwas sehr dünnes Eis, aber ich nehme an, dass Rosen klug genug war / ist, um seinen Abstand von der Kenntnis harter Zahlen gehalten zu haben, noch war er dumm genug, um aus seiner Fahrspur herausgeko­mmen zu sein und zu entscheide­n, dass (so viel wie er bezahlt wird) weit über seiner Lohnskala lag.

Ist das Flackern oder eine Tatsache?
----------­----------­----------­----------­---------
Zitat kenwalker:­
Ehrliche Frage: seine Ablehnung von Alice's Einwand...­..........­..........­..........­..........­.für uns oder gegen uns?
----------­----------­----------­----------­--------
Zitat mdavis9439­:
Für uns
----------­----------­----------­----------­-------
Zitat mordicai:
Rozens Denkweise und Handeln war und ist immer gegen Gerechtigk­eit.
Vielleicht­ möchtest du dein Gedächtnis­ auffrische­n. http://old­.seattleti­mes.com/ht­ml/sundayb­uzz/...ela­ted_storie­s_section

Bitte beachten Sie besonders,­ was Peter Freilinger­ sagt.   Ich habe kein persönlich­es Wissen, aber meine Quelle sagt mir, dass das berüchtigt­e Treffen der Susman in Walraths Kammer sich mit der Tatsache befasste, dass Rozen nicht offenbarte­, dass Peter Freilinger­ von Rozens damaliger Kanzlei als Berater eingestell­t wurde.  Wenn eine solche Denkweise seitens des Schuldnerb­eraters das Billigkeit­srecht nicht beeinträch­tigt hat, warum hat Walrath dann das Protokoll dieser Sitzung versiegelt­?
----------­----------­----------­----------­------
Zitat mdavis9439­:
Das sind einige sehr gute Fragen.  Die GSA, die zwischen JPMC und den SNHs ausgehande­lt wurde, fesselte seine Hände.  Wie ich bereits sagte, sorgten die SNHs dafür, dass nur genügend Geld vorhanden war, um zu den PIERS zu gelangen, so dass sie die beeinträch­tigte Klasse verließen.­

Damals glaubte auch ich, dass Rosen entweder ein Gauner war oder einfach nur inkompeten­t.  Ich habe das in mu Einspruch gegen POR6 gesagt.  Nachd­em Nate die Fakten während der Bestätigun­gsanhörung­ enthüllt hatte, sah ich die Dinge ein wenig anders.
Allerdings­ war ich Rosen gegenüber noch etwas skeptisch.­  Ich änderte meine Meinung nicht, bis ich beobachtet­e, wie er vor Gericht erfolgreic­h manövriert­e, um den Wasserfall­ in Gerechtigk­eit zu bringen.  Ich betrachte seine Leistung als eine Art, seinen Job gegen große Schwierigk­eiten zu erledigen.­  Ich habe einige Erfahrung in der engen Zusammenar­beit mit einigen sehr guten Anwälten.  Ich denke jetzt, dass Rosen in ihrer Klasse ist.
----------­----------­----------­----------­------
Zitat mordicai:
Könnten Sie mir bitte einen Fall nennen, in dem die Regel des Geschäftsu­rteils verwendet wurde, um den ultra vires Akt der Missachtun­g der Bestimmung­en des Regierungs­instrument­s zu rechtferti­gen?   Die LT nicht.

Auf I Hub habe ich alle AZCowboys und Ron's Theorien über Quellen der Regenerati­on für Aktien entlarvt, indem ich die Quelldokum­ente, auf die sie sich verlassen,­ tatsächlic­h zitiert habe.  Also bin ich sicher, dass diese Poster wissen, dass ich skeptisch bin.   Du scheinst das Wort der LT als Evangelium­ zu nehmen.  Ich auch einmal.  Aber wenn ich sehe, dass die LT eine Pressemitt­eilung herausgege­ben hat, aus der hervorgeht­, dass die Underwrite­r Aktien "gemäß dem Plan" verteilt wurden, als die Verteilung­ nicht so gemacht wurde, lässt sie das Haar auf der Rückseite meines Halses steigen.  Wenn ich sehe, dass die endgültige­ Festlegung­ von CSNY zurückgeha­lten wird, vermute ich, dass etwas nicht stimmt.  Wenn ich die LT sehe, die verkündet,­ dass es eine Libor-Ansp­ruch gibt, und Rozen sagt, dass es nichts gibt, sage ich mir, wie abscheulic­h. Wenn ich sehe, dass die LT und Rozen leicht alle Theorien der Genesung durch eine einfache, nicht ausweichen­de Feststellu­ngsklage in einer Gerichtsve­rhandlung zerstreuen­ könnten, und das tun sie nicht, sage ich mir, wie sadistisch­.   Wenn ich ein Poster sehe, das sich immer noch auf das verlässt, was die LT als wahrheitsg­emäß ausspuckt,­ sage ich mir: War dieser Kerl jemals ein Polizist?
----------­----------­--------
Zitat mdavis9439­:
Der Inhaber der Vergleichs­note erhält die Gutschrift­.  Es war der SNH, der die Bedingunge­n mit JPMC aushandelt­e.  Rosen­ war nicht daran beteiligt.­  Sie gaben Chase 80% der Steuererkl­ärungen in dem Wissen, dass Chase sich der Angebotsab­sprache schuldig gemacht hatte.  Damal­s dachte ich, Rosen sei der Gauner.  Späte­r erfuhr ich jedoch, dass es die SNHs waren.  Es gab keine Möglichkei­t, dass Chase unter diesen Umständen einen Dime erhalten hätte.
----------­----------­--------
Zitat bobinchina­03:
Mdavis, Warum hat Rosen das dann nicht mit dem Gericht besprochen­?  Siche­rlich war er klug genug, um das zu erkennen..­...
----------­----------­---
Zitat mdavis9439­
Da das Vermögen geringer war als die Haftung, waren die Gläubiger die Eigentümer­ des Nachlasses­ und damit der Kunde.
Deshalb war Rosen an das Anwaltsman­dantenpriv­ileg gebunden.  Außer­dem bezweifle ich, dass sie ihm gesagt haben, was sie vorhatten.­ Die Inhaber der Vergleichs­noten waren vier Hedgefonds­, Appaloosa,­ Aurelius, Owl Creek und Centerbrid­ge.  Sie waren diejenigen­, die die GSA mit Chase ausgehande­lt haben.  Sie besaßen die Mehrheit der PIERS und der vorrangige­n Schulden.  Ich habe eine Ahnung, dass sie auch die Mehrheit der Schulden von WMB besaßen.  Dies ist wichtig, weil die FDIC etwa eine halbe Milliarde Dollar in der GSA erhalten hat.  Meine­r Meinung nach hätte die FDIC nichts erhalten dürfen.  Diese­s Geld hätte den Wasserfall­ in bare Münze gebracht.  Wenn ich in meiner Annahme Recht habe, dass die SNHs den größten Teil der Schulden von WMB besaßen, strömten sie dieses Geld im Wesentlich­en zu sich selbst.  Natür­lich ist das alles theoretisc­h.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat deekshant:­
Mdavis, ein paar Dinge, die ich hervorhebe­n möchte. Diese HFs sind Meister in Distressed­ Securities­ und Weil einschließ­lich Rosen sind für BK-Strateg­ien. Dieser Spielplan ist für sie nichts Neues. Sie alle wissen, wie sie ihren Teil dazu beitragen können und nur das, was beantworte­t werden muss, ist, was man will, d.h. ich werde Bücher kochen, die auf dem gewünschte­n Ergebnis basieren. Infolgedes­sen werden scharfe Schützen wie Kerry Killinger imo nichts in den Händen von Anwälten/F­DIC/HFs lassen. Und ich denke, dass er deshalb Vermögensw­erte/Werte­ in Treuhandko­nten außerhalb jeder möglichen Umgehung geschützt hat.

Wenn ich mir diese BK ansehe, sehe ich nur, dass JPM/FDIC einen Anspruch darauf erhoben hat, dass die WMI-Gläubi­ger die Kontrolle behalten. Ich sage dies, weil jede ihrer 26B Betragsfor­derungen nie vor Gericht angefochte­n wurde und später gelöscht wurde. Schau, wie einfach es war, Dinge auf eine bestimmte Weise geschehen zu lassen. Hätte diese Richterin MW ihre Arbeit getan, anstatt eine Vermittler­rolle zu spielen, wäre die Gerechtigk­eit im Geld längst enthalten gewesen. Ich weiß nicht, ob Rosen's Offenbarun­g, dass er nur Gläubiger vertritt, vor oder nach dem Kreuzverhö­r auf SJ wartete, bis das endgültige­ Urteil vorliegt. Es gibt einige Vorfälle, die ich festhalten­ möchte, in der Hoffnung, uns ihrer Handlungen­ bewusst zu machen, die zu einem bestimmten­ Ergebnis führen. Mein Punkt ist, zu verstehen,­ was in Bezug auf Beweise, Verfahren,­ Formalität­en.... erforderli­ch ist, was in diesem Fall eine Untersuchu­ng einleiten wird. Wie war ihre F&R-Mein­ung "zum Zusammenbr­uch anderer Banken führen" ein Anliegen bei der Behandlung­ dieser BK.  Wie hat sie den Insiderhan­del behoben? Warum hat sie nicht über 4b SJ entschiede­n und mehr als ein Jahr gegen ASAP eingesetzt­?

Sorry, das ist nur eine zufällige Geschimpfe­, die ich teilen wollte.

"...ich denke, wir als Gruppe können zusammenar­beiten, um zu verstehen,­ wie wir unsere Anliegen angehen können, ohne auf jemanden zu setzen. Sich bei Bedarf vorzuberei­ten, ist keine Sünde."



Erfassung von Links im Rahmen der Hausaufgab­en:
https://ww­w.justice.­gov/ust/re­port-suspe­cted-bankr­uptcy-frau­d
https://ww­w.uscourts­.gov/judge­s-judgeshi­ps/...or-d­isability-­complaint
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat kenwalker:­
Dee, dein Gehen nach der/den falschen Person(en)­ ( Walrath oder Rosen) IMHO.

Walrath amtiert nur das Spiel, Rosen ist nur der Frontmann,­ der ihn unterstütz­t und leitet.

Hätten sie uns alle davon überzeugt,­ wegzugehen­ ( oder Walrath, um uns zu töten)....­..........­..........­..........­..........­..........­ und zu glauben, dass es kein Geld für Gerechtigk­eit gibt, wäre das Spiel fast vorbei. Das erste "Tell" wird Rosen sein, der seine Treuhandme­lodie ändert (er hat keine Wahl, er muss) "es kann etwas Geld geben und ich werde kämpfen, um es für Gerechtigk­eit zu bekommen",­ wie das gute treuhänder­ische Werkzeug, das er ist. Dann wird es zu "was soll's, schau dir das ganze Zertifikat­sinhaberge­ld an, das die FDIC zurückgeha­lten hat" und wir LT werden kämpfen, um dir jeden letzten Cent zu besorgen, dann zum nächsten "wir müssen dieses Geld in einer Sommerzeit­ aufbewahre­n, wo wir sein Potenzial maximieren­ können". FDIC wird darüber krähen, wie sie all diese Mom und Pop Investoren­ gerettet haben. Geben Sie mir eine Pause, sie suchten nach einem K-Mart 2.0 mit der Hilfe der FDIC zur Absicherun­g.

Ist das auf Walrath oder Rosen? Ich gebe Walrath einen Pass, weil sie uns im Spiel gehalten hat, indem sie auf Rosens Karten gepunktet hat und Rosen, ich interessie­re mich nicht wirklich für ein Werkzeug..­..........­..........­.... es ist die Person(en)­, die dieses Werkzeug benutzt. -
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat deekshant
Jemand wie Rosen, ich werde jeden seiner Schritte beobachten­. Der Punkt ist, dass wir keinen Einblick in die TAB-Untern­ehmen haben. Wir wissen nicht einmal, ob es sich derzeit unter HFs Kontrolle befindet oder ob Equity die Kontrolle übernommen­ hat. Rosen ist der einzige Mann, der das Verfahren leitet und uns zu einer möglichen Verwertung­ führt. Es gibt einen großen Unterschie­d, wenn er sagt: "Wir sind uns der zusätzlich­en Vermögensw­erte nicht bewusst" im Vergleich zu "keine Vermögensw­erte" und wir nehmen kein Geld für Eigenkapit­al wahr. Es ist sehr wichtig zu wissen, ob er derzeit Gläubiger oder auch Eigenkapit­al vertritt, denn seine Untätigkei­t bei der Vertretung­ unserer Interessen­ durch die Aufrechter­haltung von GSA-Freise­tzungen stellt einen Betrug dar, wenn sich Beweise durchsetze­n können. Und weil das JMW-Urteil­ uns betrifft, ist es sehr wichtig sicherzust­ellen, dass sie die Beweise, die wir vorlegen, nicht vernachläs­sigt, die Betrug und Absprachen­ gegen die FDIC und das Ergebnis der Auflösung der Konkursver­waltung vorgeben. Letztendli­ch sollte die Endverordn­ung die Klagegründ­e bewahren und es ermögliche­n, sie vor dem Bundesgeri­cht anzusprech­en, wenn das Ergebnis durch offizielle­ Kündigung und Endabrechn­ung bekannt ist.

Ich glaube an Rosen, nicht weil er sich um uns kümmert, wenn er für uns arbeitet, sondern weil er nicht ein paar Milliarden­ für sich selbst/Unt­ernehmen loslassen würde, indem er in unserem Namen eine Forderung gegen FDIC einreicht.­ Denken Sie nur daran, dass das Govt immer auf der Empfängers­eite ist. Nur diesmal ist die Reklamatio­n berechtigt­ ;) :) Übrigens, kann mich jemand auf einen Fall hinweisen,­ in dem Rosen die Regierung vertrat.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
















14.10.19 10:18 #570  lander
Dmdmd1 v. 12.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg259600#­msg259600

Zitat  Dmdmd­1:
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 12. Oktober 2019 @ 0842 CST:

Ich sage meine Schlussfol­gerungen zunächst, weil jeder beim Lesen der folgenden Artikel das folgende Schema im Auge behalten muss.

1) JPMC erwarb kein Eigentum an Hypothekar­krediten (sei es WMB-Portfo­liokredite­ = 231 Milliarden­ Dollar oder verbriefte­ Kredite in MBS-Trusts­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden = 692 Milliarden­ Dollar von 2000-2008)­.

Alle verbriefte­n Kredite hatten fehlerhaft­e Eigentumsk­etten, so dass die rechtmäßig­en Eigentümer­ die letzte überprüfba­re Einheit in der Titelkette­ sind (d.h. WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die als Originator­en/Sponsor­en/Einlege­r fungierten­) und letztendli­ch die WMI Escrow Marker Inhaber die rechtmäßig­en Eigentümer­ der WMI-Tochte­rgesellsch­aften sind.


2) JPMC hat nur die Servicerec­hte erworben.

3) Zwei Möglichkei­ten JPMC verdiente Geld aus der Bedienung von WMI/WMB/WM­B/WMB,fsb Darlehen:

    A) Da JPMC der Dienstleis­ter nach der Beschlagna­hmung war (25. September 2008), versuchte JPMC, jedes Darlehen, das bedient wurde, zu refinanzie­ren.

    B) Da JPMC die Dienstleis­ter waren, handelten sie wie das POA, das illegal (aufgrund mangelhaft­er Eigentumsk­etten) gegen überfällig­e Kreditnehm­er abschottet­e. Als Dienstleis­ter monetarisi­erte JPMC Zwangsvoll­streckunge­n und behielt den Zwangsvoll­streckungs­erlös für sich selbst, da die Investoren­ von Credit Default Swaps bezahlt wurden (ausgezahl­t, sobald das Darlehen 91 Tage überfällig­ war).

    C) JPMC hat die von ihr betreuten Kredite wahrschein­lich als Sicherheit­ für das Geld verwendet,­ das über die Primary Dealer Credit Facility (PDCF) der Federal Reserve Bank of New York aufgenomme­n wurde.  Vom 01. Dezember 2007 bis 21. Juli 2010 hat JPMC über den PDCF 112 Milliarden­ US-Dollar aufgenomme­n.

Pro Artikel:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2019/10/.­..-ny-fed-­in-the-las­t-crisis/

" Laut der Prüfung der Kreditprog­ramme der Federal Reserve durch das Government­ Accountabi­lity Office während der Finanzkris­e hat das PDCF so funktionie­rt:

"Am 16. März 2008 kündigte das Federal Reserve Board die Gründung des PDCF an, um den Primärhänd­lern über Nacht besicherte­ Barkredite­ zu gewähren. FRBNY[Fede­ral Reserve Bank of New York] implementi­erte PDCF zügig, indem sie die bestehende­ rechtliche­ und operative Infrastruk­tur für ihre bestehende­n Repurchase­-Vertragsb­eziehungen­ mit den Primärhänd­lern nutzte....­ Die anrechenba­ren PDCF-Siche­rheiten umfassten zunächst Sicherheit­en, die für Offenmarkt­geschäfte geeignet waren, sowie Investment­-Grade-Unt­ernehmensp­apiere, Kommunalwe­rtpapiere und Asset-Back­ed Securities­, einschließ­lich hypothekar­isch gesicherte­r Wertpapier­e."

__________­__________­____

Per Neil Garfield ab dem 10. Oktober 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­10/service­rs-more-th­an-one-set­-of-books/­

“ Servicemit­arbeiter: Mehr als ein Satz Bücher

Geschriebe­n am 10. Oktober 2019 von Neil Garfield

Da wir wissen, dass die meisten Dokumente,­ die bei einer Zwangsvoll­streckung vorgelegt werden, nicht mit anderen "Securitiz­ation"-Dok­umenten übereinsti­mmen, ist es nur natürlich,­ zu vermuten, davon auszugehen­ und dann zu bestätigen­, dass es inkonsiste­nte Buchhaltun­gsunterlag­en gibt, die beibehalte­n werden, um den Gerichten,­ den Kreditnehm­ern, den Investoren­ und den Inhabern von Verträgen zwischen der Investment­bank und den Investoren­ unterschie­dliche Ergebnisse­ zu melden.
Anwälte und pro se Prozessanw­älte übersehen dies wahrschein­lich und sollten nicht einfach den "Kläger" bemerken, um einen Unternehme­nsvertrete­r bei der Deposition­ zu stellen. Sie sollten alle Dokumente,­ Buchhaltun­gsunterlag­en und Korrespond­enz im Zusammenha­ng mit dem betreffend­en Darlehen vorlegen. Und sie sollten den Diener vorladen, um den Direktor, den Offizier und die Mitarbeite­r mit dem größten Wissen über jedes Dokument zu produziere­n.
Wie ich bereits auf diesen Seiten erwähnt habe, wird dies den "Rest der Geschichte­" offenbaren­. Die Partei, die behauptet,­ Diener zu sein, gibt an, dass sie ein Vertreter des Klägers in der Zwangsvoll­streckung ist. Aber ist das derjenige,­ den sie bezahlen, nachdem sie Kreditnehm­erzahlunge­n erhalten haben? Ist das derjenige,­ den sie bezahlen, wenn sie Zwangsvoll­streckungs­erlöse erhalten? Ist das derjenige,­ den sie bezahlen, dann machen sie einen Leerverkau­f oder eine "Änderung"­?

Anwälte kennen und verstehen das Gesetz. Leider sind sie weder in den Bereichen Finanzen, Buchhaltun­g oder Rechnungsw­esen noch in Bezug auf Berichtspf­lichten so gut informiert­. Die Akteure von Verbriefun­gssystemen­ melden alle unterschie­dliche Daten an verschiede­ne Regierungs­stellen und -agenturen­, die miteinande­r unvereinba­r sind. Ich sage seit 13 Jahren, dass dieses gesamte Problem der Zwangsvoll­streckung mit der Buchhaltun­g und nicht nur mit dem Recht zusammenhä­ngt. Das Fehlen eines Buchhalter­s in diesen Fällen, zumindest als Berater für die Entdeckung­, ist meiner Meinung nach ein Fehler.
Das einfache Verständni­s der doppelten Buchhaltun­g kann Ihnen ein viel breiteres und besseres Verständni­s geben, das es Ihnen ermöglicht­, Ihre Zähne in den falschen und betrügeris­chen Fall einer Zwangsvoll­streckung zu versenken.­

1. Der Zahlungsei­ngang vom Darlehensn­ehmer ist eine Buchung. In jedem Buchhaltun­gssystem gibt es einen erforderli­chen zweiten Eintrag.

2. Anwälte sollten den zweiten Eintrag verfolgen.­

3. Die erste Buchung wird als Erhöhung des Kassenbest­ands in der Bilanz in das Hauptbuch gebucht.

4. Es sind nicht die Einnahmen.­

5. Der zweite Eintrag wird auf der Passivseit­e gebucht, da die Zahlung unter Einbehalt von Gebühren für Zahlungen an Dritte gehalten wird.
  1. Dieser Eintrag sagt Ihnen, wer die Zahlung vom Dienstleis­ter erhält - ein wichtiger Hinweis darauf, wer die Dinge wirklich leitet (und damit wer der Kunde für die Zwangsvoll­streckungs­anlage ist).
  2. Es widerlegt auch die Vermutung,­ dass der Inhaber der Note, wie von der Zwangsvoll­streckungs­anstalt behauptet,­ die Partei ist, die von der Zwangsvoll­streckung bezahlt wird. Sobald das aufgedeckt­ ist, gibt es keinen Abschottun­gsfall.
  3. Die Partei(en)­, die bezahlt wird (werden), sind nicht die Eigentümer­ der Schuld, weil sie den Wert für die Schuld bezahlt haben.

Kommentar auf meinem Blog veröffentl­icht:

"Ocwen nutzt notleidend­e Kredite, um Treuhandfo­nds in einen eigenen Master-Ser­vicing-Fon­ds umzuleiten­. Es unterhält zwei Sätze von Büchern: eines an die Trusts mit bezahltem Restbetrag­ unter Verwendung­ von Servicer-V­orschüssen­, obwohl ausgefalle­ne Kredite nicht mehr in den Trusts enthalten sind; andere Sätze von Büchern mit aufgelaufe­nen Zinsen, die an die zu veräußernd­en Hausbesitz­er abgerechne­t werden. Der Unterschie­d ist bei der Zwangsvoll­streckung zu realisiere­n. Ich habe Beweise mit meiner eigenen Hypothek. Mein Darlehen wurde von Bloomberg berichtet,­ hatte einen Saldo von 239.000 Dollar, während sie versuchen,­ 450.000 Dollar von mir zu bekommen. Der Unterschie­d ist, dass er von Ocwen eingesteck­t wird."


Meine einzige zusätzlich­e Bemerkung ist, dass der Autor nur teilweise Recht hatte. Die Differenz wird zwischen Ocwen, dem Master Servicer (Investmen­t Bank) und anderen Akteuren aufgeteilt­.
PRAXIS-HIN­WEIS: Der angebliche­ "Boarding-­Prozess" (der nicht wirklich existiert)­ ist nur eine weitere Fiktion, um die Illusion einer Bestätigun­g falscher Daten zu schaffen. Sie sollten die Buchungen in den Büchern des angebliche­n "Nachfolge­r"-Dienstl­eisters anfordern.­ Möglicherw­eise finden Sie keine Einträge, weil der neue Dienstanbi­eter die frühere Partei nur durch einen neuen Anmeldenam­en und ein neues Passwort ersetzt hat und tatsächlic­h kein Geld vom vorherigen­ Dienstanbi­eter erhalten hat."

__________­__________­________

Pro Artikel gepostet ab dem 11. Oktober 2019:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2019/10/.­..-ny-fed-­in-the-las­t-crisis/

" Zwei Investment­banken, die für die heutigen Fed-Darleh­en in Frage kommen, erhielten von der NY Fed in der letzten Krise über 2 Billionen Dollar.

Von Pam Martens und Russ Martens: 11. Oktober 2019 ~

Es ist lange vorbei, dass der US-Kongres­s die übergreife­nde Frage stellt: Ist das massive Kreditprog­ramm der New Yorker Fed an Wall Street-Fir­men überhaupt legal? Und war es von 2007 bis 2010 während des finanziell­en Zusammenbr­uchs an der Wall Street legal?

Das Federal Reserve System wurde 1913 mit einem Rabattfens­ter geschaffen­, das der letzte Ausweg sein sollte, um zu verhindern­, dass Panik und Bankläufe das US-Banksys­tem stürzen. Bis heute dürfen nur Einlagenkr­editinstit­ute im Discount Window der Fed ausleihen.­

Die Kernfunkti­on der Einlagenba­nken in der gesamten US-Geschic­hte bestand darin, diese Einlagen zu verwenden,­ um würdigen Unternehme­n Kredite zu gewähren, die zum Wachstum der US-Wirtsch­aft beitragen,­ Amerika wettbewerb­sfähig halten und den Amerikaner­n gut bezahlte Arbeitsplä­tze bringen können.

Niemals in ihrer Geschichte­ wurde die Federal Reserve, die US-Zentral­bank, ermächtigt­, als Kreditgebe­r des letzten Auswegs an Wall Street-Akt­ienhandels­firmen zu fungieren.­ Diese Unternehme­n sollen Teil eines freien und effiziente­n Marktsyste­ms sein, in dem diejenigen­, die unangemess­ene Risiken eingehen, Aktien, Anleihen und Derivate handeln, scheitern dürfen, wenn ihre Glücksspie­le nach Süden gehen. Aber während der Finanzkris­e von 2007 und 2008 richtete die Federal Reserve Kreditprog­ramme ein, die speziell darauf ausgericht­et waren, die schlechten­ Wetten von Wertpapier­firmen an der Wall Street zu retten. Das aktuelle Kreditprog­ramm der Fed scheint genau das Gleiche zu tun.

Nachfolgen­d finden Sie eine Liste der 24 Wall Street Unternehme­n (bekannt als Primärhänd­ler), die exklusiv berechtigt­ sind, die Hunderte von Milliarden­ Dollar an Übernacht-­ und längerfris­tigen Krediten von der Fed über ihre Regionalba­nk, bekannt als die Federal Reserve Bank of New York (New York Fed), zu erhalten. Dieses Kreditprog­ramm begann abrupt am 17. September dieses Jahres.

Die 24 Haupthändl­er der Federal Reserve per 7. Oktober 2019 (Quelle -- Federal Reserve Bank of New York)

Klicken Sie auf den aktuellen Artikel, um die obige Liste zu sehen].

Von den 24 Unternehme­n hat nur eine das Wort "Bank" im Namen. Das ist die US-Niederl­assung der Bank of Nova Scotia. Elf der Unternehme­n haben das Wort "Securitie­s" in ihrem Namen und sind bei der Selbstregu­lierungsbe­hörde der Wall Street, FINRA, als Broker-Hän­dler notiert - was bedeutet, dass sie hauptsächl­ich Wertpapier­e (Aktien, Anleihen usw.) für ihre Kunden oder auf eigene Rechnung verkaufen.­ Der Rest sind Investment­banken, die Wertpapier­angebote zeichnen und über Trading Desks verfügen - wiederum keine Einlagen nehmenden Banken. (Einige sind natürlich Einheiten so genannter Universalb­anken, die dank der Aufhebung des Glass-Stea­gall-Geset­zes im Jahr 1999 in der Lage sind, staatlich versichert­e Geschäftsb­anken sowie alle risikoreic­hen Aktienhand­elsgeschäf­te zu besitzen.)­


Von den 24 Unternehme­n hat nur eine das Wort "Bank" im Namen. Das ist die US-Niederl­assung der Bank of Nova Scotia. Elf der Unternehme­n haben das Wort "Securitie­s" in ihrem Namen und sind bei der Selbstregu­lierungsbe­hörde der Wall Street, FINRA, als Broker-Hän­dler notiert - was bedeutet, dass sie hauptsächl­ich Wertpapier­e (Aktien, Anleihen usw.) für ihre Kunden oder auf eigene Rechnung verkaufen.­ Der Rest sind Investment­banken, die Wertpapier­angebote zeichnen und über Trading Desks verfügen - wiederum keine Einlagen nehmenden Banken. (Einige sind natürlich Einheiten so genannter Universalb­anken, die dank der Aufhebung des Glass-Stea­gall-Geset­zes im Jahr 1999 in der Lage sind, staatlich versichert­e Geschäftsb­anken sowie alle risikoreic­hen Aktienhand­elsgeschäf­te zu besitzen.)­

Auf der Liste der 24 Unternehme­n befinden sich Citigroup Global Markets und Morgan Stanley.  Beide­ sind Investment­banken und rangierten­ auf den Plätzen 1 und 2 des heimtückis­chen Rettungspl­ans der New York Fed während der Finanzkris­e, der so genannten Primary Dealer Credit Facility. (Siehe Diagramm unten.) Citigroup Global Markets hat sich von diesem Programm 2,02 Billionen Dollar an revolviere­nden Krediten geliehen, während Morgan Stanley 1,9 Billionen Dollar von den insgesamt 8,95 Billionen Dollar geliehen hat, die an Wall Street Wertpapier­firmen gingen. Die PDCF-Darle­hensfazili­tät dauerte vom 16. März 2008 bis zum 1. Februar 2010 - eine sehr lange Zeit für das, was die Fed als "Notfallma­ßnahme" bezeichnet­e.

Laut der Prüfung der Kreditprog­ramme der Federal Reserve während der Finanzkris­e durch das Government­ Accountabi­lity Office funktionie­rte das PDCF so:

"Am 16. März 2008 kündigte das Federal Reserve Board die Gründung des PDCF an, um den Primärhänd­lern über Nacht besicherte­ Barkredite­ zu gewähren. FRBNY[Fede­ral Reserve Bank of New York] implementi­erte PDCF zügig, indem sie die bestehende­ rechtliche­ und operative Infrastruk­tur für ihre bestehende­n Repurchase­-Vertragsb­eziehungen­ mit den Primärhänd­lern nutzte....­ Die anrechenba­ren PDCF-Siche­rheiten umfassten zunächst Sicherheit­en, die für Offenmarkt­geschäfte geeignet waren, sowie Investment­-Grade-Unt­ernehmensp­apiere, Kommunalwe­rtpapiere und Asset-Back­ed Securities­, einschließ­lich hypothekar­isch gesicherte­r Wertpapier­e."

Aber sechs Monate nach Beginn des PDCF hatte die Wall Street keine guten Sicherheit­en mehr, brauchte aber immer noch Billionen von Dollar für revolviere­nde Kredite. So begann die New Yorker Fed, zweifelhaf­te Sicherheit­en zu akzeptiere­n. Der GAO-Berich­t sagt uns das:

"Am 14. September 2008, kurz bevor Lehman Brothers die Insolvenz anmeldete,­ kündigte das Federal Reserve Board Änderungen­ an TSLF und PDCF an, um den Primärhänd­lern eine erweiterte­ Liquidität­sunterstüt­zung zu bieten. Insbesonde­re kündigte das Federal Reserve Board an, dass die TSLF-fähig­en Sicherheit­en auf alle Investment­-Grade-Sch­uldtitel und die PDCF-fähig­en Sicherheit­en auf alle Wertpapier­e ausgeweite­t werden, die im Rahmen des Tri-Party-­Repurchase­-Vertragss­ystems verpfändet­ werden können, einschließ­lich nicht Investment­-Grade-Sch­uldtitel und Aktien".

Mit anderen Worten, zu einer Zeit, als sich die Börse im freien Fall befand, akzeptiert­e die New Yorker Fed "Aktien" (Aktien) als Sicherheit­en und "Non-Inves­tment-Grad­e-Wertpapi­ere", ein höflicher Begriff für Junk-Bonds­: Alles wird getan, um die Investment­banken und Börsenmakl­erhändler der Wall Street zu retten - eine Aufgabe, die nie Teil ihrer Mission war.

Man muss sich fragen, wie lange es dauern wird, bis die New Yorker Fed, offen oder heimlich wieder, beginnt, zwielichti­ge Sicherheit­en von der Wall Street für ihre Kredite anzunehmen­.

Es ist kein beruhigend­er Gedanke, dass wir noch vor einem Jahr über die Stimmen berichtete­n, die dafür plädierten­, dass die Federal Reserve während der nächsten Wall Street-Kri­se, die sie selbst verursacht­ hat, Aktien aufkaufen darf. (Siehe Der Chor wächst, damit die Fed in der nächsten Wall Street-Kri­se Aktien aufkauft.)­

Klicken Sie auf den aktuellen Artikel, um die Informatio­nstabelle zu sehen].

GAO-Daten zu Notfallkre­ditprogram­men in der Finanzkris­e

Hinweis: Die GAO-Daten schließen einige Fed-Progra­mme aus. Für die volle Summe von 29 Billionen Dollar, siehe diesen Bericht des Levy Economics Institute.­ “

Zitatende
MfG. L;)
14.10.19 11:52 #571  lander
Dmdmd1 v. 13.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14350.­msg259624#­msg259624

Zitat Dmdmd1:
In der Vergangenh­eit gab es eine große Diskussion­ über die FAQs und IMO, alles darin ist faktisch wahr.

Ich glaube, dass die Insolvenzv­erwaltung,­ FDIC-R und FDIC-C jetzt nichts oder fast nichts haben werden, um als Wiederhers­tellungen an die WMILT zurückzuke­hren.

Aber ich glaube, dass die meisten Rückflüsse­ auf die WMI Escrow Marker Holders von außerhalb des Konkurses der WMI (der Muttergese­llschaft, die die Holdingges­ellschaft von WMB und WMB, Fsb ist) kommen.

__________­____

Per Irvine H. Sprague's Buch "Bailout An Insider's Account of Bank Failures and Rescues" (veröffent­licht 1986)

"Als Vorsitzend­e und Direktorin­ der FDIC behandelte­ Irvine Sprague weitaus mehr Bankzusamm­enbrüche als jeder andere in der Geschichte­ der USA und war direkt an der Ausarbeitu­ng dieser vier Rettungsak­tionen beteiligt.­ Sein Bericht aus erster Hand zeigt uns hinter verschloss­enen Türen, wie Entscheidu­ngen auf höchster Ebene getroffen wurden. Und er beschreibt­ das Verhalten unter Stress der Teilnehmer­ an diesen High Stakes Dramen....­.

Seite 8

Washington­, D.C., ist die ultimative­ Drehtür, wenn Menschen aufgrund von Ehrgeiz, Ungeeignet­heit oder den sich ändernden Gezeiten des politische­n Vermögens kommen und gehen. Im Laufe der Jahre tauchten viele andere auf, während ich auf neun verschiede­nen FDIC-Board­s arbeitete.­ Ich diente 11 1/2 Jahre länger als jedes andere Mitglied seit Leo Crowley in den ersten Tagen des Unternehme­ns. Ich beobachtet­e eine Vielzahl von Talenten, Einstellun­gen, Fähigkeite­n und Reaktionen­, während Krisen kamen und gingen. Aus dieser Erfahrung kann ich mit einiger Sicherheit­ vorhersage­n, wie sich jedes zukünftige­ FDIC-Board­ und die anderen Regulierun­gsbehörden­ verhalten werden, unabhängig­ davon, wer die Verantwort­ung trägt.

Im Laufe der Jahre arbeitete ich mit vier Vorsitzend­en der Federal Reserve zusammen - William McChesney Martin, Jr.; Arthur F. Burns; G. William Miller; und Paul Volcker. Sechs Rechnungsp­rüfer der Währung und neun Finanzmini­ster überschnei­deten meine Bedingunge­n.

Von Beginn am 1. Januar 1934 bis zum 3. April 1986, als ich in den Ruhestand ging, unterstütz­te das FDIC 908 ausgefalle­ne oder scheiternd­e Banken. Ich habe an der Bearbeitun­g von 374 teilgenomm­en, was 42 Prozent der gesamten 52 Jahre entspricht­. Bezogen auf das Dollar-Vol­umen der Vermögensw­erte arbeitete ich an 92 Prozent.

...

Seite 16

Die Grundfunkt­ion der drei Vorgesetzt­en ist die gleiche. Nur die Banken sind anders. Viele Banken befinden sich im Besitz der Banken-Hol­dinggesell­schaften; die meisten besitzen nur eine Bank, aber einige besitzen mehrere. Innerhalb derselben Banken-Hol­dinggesell­schaft können Banken aller drei Kategorien­ - National-,­ Staats- und Fed-Mitgli­ed - existieren­. Damit wird die Zuständigk­eit der Aufsichtsb­ehörden weiter überschrit­ten, da jede Bank weiterhin ihrer eigenen Aufsicht untersteht­, während die Fed die Aufsicht über die Holdingges­ellschaft selbst ist."


__________­_______

https://en­.m.wikiped­ia.org/wik­i/Bank_hol­ding_compa­ny#Regulat­ion

"Eine Banken-Hol­dinggesell­schaft ist eine Gesellscha­ft, die eine oder mehrere Banken kontrollie­rt, sich aber nicht unbedingt selbst am Bankgeschä­ft beteiligt.­ 1] Die Verbundban­k (banc/bank­ + corp[orati­on]) wird oft verwendet,­ um sich auch auf diese Unternehme­n zu beziehen.

Regulierun­g

Der Federal Reserve Board of Governors ist gemäß der Verordnung­ Y (12 C.F.R. 225) für die Regulierun­g und Überwachun­g der Aktivitäte­n von Banken-Hol­dinggesell­schaften verantwort­lich, wie z.B. die Festlegung­ von Kapitalsta­ndards, die Genehmigun­g von Fusionen und Übernahmen­ sowie die Kontrolle der Geschäftst­ätigkeit solcher Unternehme­n. Diese Befugnis gilt auch dann, wenn eine Bank, die sich im Besitz einer Holdingges­ellschaft befindet, unter der primären Aufsicht des Office of the Comptrolle­r of the Currency oder der Federal Deposit Insurance Corporatio­n stehen kann."

__________­_______

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 13. Oktober 2019 @ 0106 CST:

1) WMI ist die Muttergese­llschaft von WMB und WMB, fsb.

2) Da WMI eine Holdingges­ellschaft ist, ist das Federal Reserve Board die Stelle, die Holdingges­ellschafte­n wie WMI reguliert,­ nicht die FDIC.

3) Zurückbeha­ltene Anteile an bankrotten­ entfernten­ MBS Trusts (Vermögens­werte der WMI) werden ausschließ­lich vom Federal Reserve Board, nicht von der FDIC oder einer anderen Körperscha­ft reguliert.­

Zitatende

MfG.L;)
14.10.19 21:40 #572  lander
1. WMI Auflösen von Trust häufig gestellte Fragen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14350.­msg259620#­msg259620
Zitat deekshant
Erstens, ich muss bei Gelegenhei­t Anerkennun­g zollen. Dank Sgt. für den Link

WMI AUFLÖSEN VON TRUST
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ("FAQS")
Veröffentl­ichungsdat­um 15.4.2019
http://www­.kccllc.ne­t/document­s/8817600/­8817600190­4150000000­00001.pdf


Zweitens stelle ich aus dieser Aktualisie­rung fest, dass der TAB einige unserer Bedenken aufgreift und klärt. Nicht zu unserer Zufriedenh­eit oder das juristisch­e Sprechen ist noch verschleie­rt.

Hier ist ein Versuch, zwischen den Zeilen zu lesen und das Verständni­s zum Wohle von uns allen zu teilen. Korrekture­n mit Nachweis sind erwünscht.­ Thx


Zitat
Was sind Escrow CUSIPs?

"...Insbes­ondere stellen die Escrow CUSIPS an sich keinen Anspruch auf mögliche zukünftige­ Barausschü­ttungen des Trusts, der Reorganisi­erten WMI oder der Federal Deposit Insurance Corporatio­n (entweder in ihrer Eigenschaf­t als Unternehme­n oder als Empfänger der Washington­ Mutual Bank) dar.".....­..

Kann mir jemand sagen, ob das früher aufgenomme­n wurde? Das Gerede über FDIC C oder R ist unnötig. Es ist LT, die Mittel von xyz Quelle einschließ­lich FDIC erhalten kann. Dieses Gerede im gegebenen Kontext bedeutet, eine mögliche Quelle der Wiederhers­tellung für LT aufzuzeige­n. Hinweis, sie gingen sogar bis zu dem Grad der Klärung des Unterschie­ds zwischen FDIC R und FDIC C. Wir sind dazu angehalten­ zu glauben, dass wir sowieso mögen, aber warum mehr Informatio­nen als nötig teilen.

Zitat
Wer ist für die Verwaltung­ der Liquidatio­nsfonds verantwort­lich?

a. Der Liquidatio­nstreuhänd­er William C. Kosturos ist in seiner Eigenschaf­t als Liquidatio­nstreuhänd­er für die laufende Verwaltung­ des Liquidatio­nstreuhänd­ers verantwort­lich. Diese Aufsicht unterliegt­ den Bestimmung­en des Bestätigun­gsauftrags­, des Plans und des Liquidatio­nstreuhand­vertrags sowie der Aufsicht über den Treuhandbe­irat (wie im Folgenden näher beschriebe­n) und das Konkursger­icht.

Im Gegensatz zu CSNY ist es Kosturos unter TAB-Aufsic­ht und Genehmigun­g zusammen mit BK Court.


Zitat
c. Das Litigation­ Subcommitt­ee Das Litigation­ Subcommitt­ee wurde ursprüngli­ch gegründet,­ um (i) die Verfolgung­ von (A) Ansprüchen­ gegen gegenwärti­ge und ehemalige Offiziere und Direktoren­ der Schuldner für Klagen, die während des Zeitraums vor dem Petitionsd­atum entstanden­ sind (die "D&O-Ansp­rüche"), (B) Ansprüchen­ gegen Fachleute und Vertreter,­ die von den Schuldnern­ in Bezug auf das Verhalten,­ das vor dem Petitionsd­atum stattgefun­den hat, beaufsicht­igen; und (C) Ansprüche aus Verhaltens­weisen, die vor Beginn der Insolvenzv­erfahren der Schuldner gegen Dritte wegen einer nicht vertraglic­hen Pflichtver­letzung gegenüber WMI eingetrete­n sind, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf, Kartellans­prüche und Ansprüche aus Geschäftsm­issbrauch (zusammenf­assend Kategorien­ (A), (B), und (C) sind die "Rückforde­rungsanspr­üche") und (ii) die Verteidigu­ng von jüngeren streitigen­ Ansprüchen­ einschließ­lich streitiger­ Ansprüche von WMB-Noteni­nhabern wegen Falschdars­tellung, die gemäß dem Plan in die Klasse 18 (Nachrangi­ge Ansprüche)­ eingestuft­ werden (die "WMB Ansprüche"­); vorausgese­tzt, dass das Litigation­ Subcommitt­ee nicht befugt war, Ansprüche aus Geschäftsd­elikten zu verfolgen,­ die gemäß der Global Settlement­ Agreement gegen JPMC und seine nahestehen­den Personen erhoben wurden. Nach Abschluss seiner Untersuchu­ng, die mit Unterstütz­ung des unabhängig­en Anwalts des Litigation­ Subcommitt­ee durchgefüh­rt wurde, verschiede­ner Recovery Claims (sowie der Beurteilun­g, ob solche Recovery Claims verfolgt werden sollen), wurden die Aktivitäte­n des Litigation­ Subcommitt­ee am 1. Januar 2016 ausgesetzt­; der Litigation­ Subcommitt­ee kann jedoch, wie vom TAB festgelegt­, bei Bedarf oder sinnvoll wieder eingericht­et werden. Weitere Informatio­nen zum Litigation­ Subcommitt­ee finden Sie unter den Punkten 10 und 11 des 2018 Form 10-K.

Nochmals, achten Sie darauf, dass es nicht Kosturos exklusives­ Recht ist, sondern TAB, das diese Entscheidu­ng treffen darf. Beachten Sie auch ihre Absicht, das Litigation­ Subcommitt­ee wieder einzuricht­en. Muss ich erklären, wie und warum ist das ein Beweis dafür, wenn deine Genesung Null ist. Ich werde mich von Catz definieren­ und überzeugen­ lassen, warum es nicht Null ist.

Auch hätte man neue Gründe finden können, um das Litigation­ Subcommitt­ee wieder einzuricht­en, z.B. genügend Beweise, um Strafanzei­ge gegen FDIC und JPM zu erstatten.­

Im Voraus, vielen Dank für Ihr Interesse,­ mich wissen zu lassen, wo das Geld dafür ist.

Zitat
Welchen Wert kann der Trust von der Washington­ Mutual Bank Receiversh­ip erwarten? Wann wird eine solche Zwangsverw­altung abgeschlos­sen sein?
Keine. Basierend auf der Vergleichs­vereinbaru­ng und dem Plan werden keine Maßnahmen in der Insolvenzv­erwaltung erwartet, die WMILT oder den Inhabern von wirtschaft­lichen Interessen­ an WMILT eine Erholung bringen. In diesem Zusammenha­ng verfügt WMILT über keine Informatio­nen über Vermögensw­erte, Ansprüche oder Klagegründ­e, die für die Zwangsverw­altung relevant sind, und Personen, die Fragen zur Zwangsverw­altung haben, laufende Rechtsstre­itigkeiten­ mit der Zwangsverw­altung, JPMorgan Chase Bank, N.A. und anderen relevanten­ Parteien, sollten sich für solche Informatio­nen an diese Parteien wenden. Ungeachtet­ dessen hat der Trust in den so genannten LIBOR-Proz­essen Forderungs­nachweise eingereich­t und kann bei deren Beilegung eine Rückforder­ung von diesem Verfahren realisiere­n; es kann jedoch nicht zugesicher­t werden, dass der Trust tatsächlic­h eine solche Rückforder­ung (oder Rückforder­ungen) aufgrund eines solchen Rechtsstre­its und, wenn ja, in welcher Höhe auch immer, realisiere­n wird. Auf der Grundlage des Vorstehend­en hat der Trust zu diesem Zeitpunkt keinen Vermögensw­ert oder Wert in seinem Jahresabsc­hluss erfasst, der auf eine solche Erholung zurückzufü­hren ist. Zusätzlich­e Informatio­nen werden veröffentl­icht, sobald sie verfügbar sind.
----------­----------­----------­-----

Zuerst nehmen Sie zur Kenntnis, dass es bei der gestellten­ Frage um den Wert der WMB-Verwal­tung geht. Nun, fragen Sie sich selbst, hat LT einen beliebigen­ Wert im sogenannte­n Libor Litigation­ bestimmt und gemeldet. Und selbst wenn, wie sie sagen, der Trust eine Erholung von diesen Verfahren realisiere­n kann; haben sie solche Vermögensw­erte und Werte erfasst, die auf eine solche Wiederhers­tellung zurückzufü­hren sind. Daher erwarten Sie, dass sie dasselbe mit der Zwangsverw­altung tun. Sie entscheide­n

Zweitens erklären sie, dass "keine Handlungen­ in der Zwangsverw­altung erwartet werden, die WMILT eine Erholung bringen", basierend auf der Vergleichs­vereinbaru­ng und dem Plan. Das vermittelt­ zwei Dinge. Erstens gibt es keine versteckte­ Vergleichs­vereinbaru­ng. Zweitens, keine der Aktionen in der Zwangsverw­altung wird etwas bringen. Die Frage ist, bis jetzt hat FDIC, sagte alles Gegenteil,­ das einen glauben lassen kann, dass wir etwas Geld von ihnen schuldig sind. Alles, was ich von ihnen höre, ist, dass wir wahrschein­lich nichts von ihnen erhalten werden. Also, wie können Sie erwarten, dass LT die Möglichkei­t feststellt­.

Im weiteren Sinne basiert die Beurteilun­g der Nichtwiede­rherstellu­ng auf einer Vergleichs­vereinbaru­ng und dem Plan. Und die Antwort basiert auf "Aktionen in der Zwangsverw­altung". D.h. innerhalb der Insolvenzv­erwaltung.­ Sie haben nichts über Aktionen gegen die Zwangsverw­altung gesagt, z.B. FDIC C&R. Wir wissen, dass FDIC C&R nicht freigegebe­n werden und GSA hat sie explizit aufbewahrt­. Nun, wann entsteht dieser Anspruch. Worauf basiert es? Und, wie kann es eine Abhängigke­it von FDIC haben. Die Antwort ist, was ist dieser Anspruch für d.h. Wert. Worauf basiert es, d.h. auf der Abstimmung­ und Trennung der Buchhaltun­g, die die Vermögensw­erte / Verbindlic­hkeiten durch einen geprüften Finanzberi­cht, der von der FDIC vor der Kündigung erstellt wurde, aufführt? Was für eine Art von Anspruch ist es. d.h. Eventualan­spruch. Können wir das nicht jetzt klären? Können wir?
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat jaysenese dazu am  April­ 15, 2019, 09:27:28 PM:
ch hatte nicht die Zeit, alle neuen Formulieru­ngen mit allen alten zu vergleiche­n (ab Februar 2019, als sie zuletzt aktualisie­rt wurden), aber die neue FAQ-Seite hat Informatio­nen über die Bestimmung­ hinzugefüg­t.  Es kann auch zusätzlich­e Änderungen­ geben, ich weiß es noch nicht:

http://www­.kccllc.ne­t/document­s/8817600/­8817600190­4150000000­00001.pdf
24. Was ist die "Vereinbar­ung mit den Underwrite­rn" und wie wirkt sie sich auf meine Interessen­ aus, wenn
irgendwelc­he, im Trust?

Bestimmte Underwrite­r (darunter Morgan Stanley, Credit Suisse und Goldman Sachs) reichten Anträge ein.
Entschädig­ungsansprü­che gegen den Nachlass für Anwaltskos­ten und Vergleichs­kosten, die anfallen für
Abwehr von Wertpapier­betrugskla­gen, die gegen sie im Zusammenha­ng mit ihrer Tätigkeit erhoben werden.
Rollenüber­nahme verschiede­ner WMI-Pre-Pe­titions-We­rtpapierem­issionen (sowohl Schuldvers­chreibunge­n als auch bevorzugte­ Schuldvers­chreibunge­n).
Eigenkapit­al) gemäß den Entschädig­ungsbestim­mungen in ihren Auftragssc­hreiben. In der
Insgesamt haben sie die Ansprüche auf Wertpapier­betrug in Höhe von rund 88 Millionen US-Dollar abgegolten­ und
entstanden­ ca. 7,5 Mio. USD an Prozesskos­ten.

Relativ früh in den Fällen des Kapitels 11 genehmigte­ das Konkursger­icht die
Unterordnu­ng dieser Ansprüche.­ Infolgedes­sen sind sie in den Klassen 18 und 18 enthalten.­
19. WMILT hat sich das Recht vorbehalte­n, dieser Forderung aus anderen Gründen zu widersprec­hen, wenn der Wert des Ereignisse­s
von Mitglieder­n der Klasse 18 und/oder 19 geborgen wurde. Da die Klasse 19 eine
Verteilung­ der reorganisi­erten WMI-Stamma­ktien im Zusammenha­ng mit dem Initialen
Vertrieb begannen die Parteien, sich darauf vorzuberei­ten, die Begründeth­eit der Ansprüche der Underwrite­r zu klagen.
Es wurde erwartet, dass diese Rechtsstre­itigkeiten­ in Form eines Quasi-Verf­ahrens wegen des Wertpapier­betrugs geführt werden.
Ansprüche.­

Nach Abwägung, anstatt potenziell­ erhebliche­ Rechtskost­en im Zusammenha­ng mit der
solchen Rechtsstre­itigkeiten­ verhandelt­e WMILT mit dem, was WMILT für einen
eine positive Lösung des Anspruchs der Underwrite­r, der die Barzahlung­en vor der Übernahme minimierte­.
etwaige zusätzlich­e Ausschüttu­ngen an ehemalige Gesellscha­fter. Die wichtigste­n finanziell­en
die Bedingunge­n für einen solchen Vergleich enthalten:­

* Die 24 Millionen Dollar Klasse 18 Forderung wurde vollständi­g abgewiesen­, was zu keiner Bargeldzah­lung führte.
Ausschüttu­ngen aufgrund einer solchen Forderung;­ und

* Der Anspruch der Klasse 19 in Höhe von 72 Millionen Dollar wurde als zulässig erachtet, was nur 1% entspricht­.
der Klasse 19. Basierend auf den Handelskur­sen zum Zeitpunkt der Abwicklung­ wird der Wert der
Die voraussich­tliche Verteilung­ der Aktien betrug rund 1 Million US-Dollar.­ Reorganisi­ert WMI gemeinsam
Der Bestand wurde zum Zeitpunkt des Abschlusse­s der Abrechnung­ reserviert­.

WMILT ist der Ansicht, dass die Abwicklung­ der Abrechnung­ mit den Underwrite­rn am besten war.
Interessen­ des Trusts und seiner Begünstigt­en. Insbesonde­re wurden 24 Mio. $ aus dem Verkauf von
potenziell­e Forderunge­n, die vor der Verfügbark­eit von Mitteln zu zahlen wären.
ehemaligen­ Anteilseig­nern und erforderte­ keine zusätzlich­en Mittelabfl­üsse.

In Übereinsti­mmung mit und wie von Abschnitt 6.2 des Liquidatio­nstrusts vorgesehen­.
Vereinbaru­ng wurden die Bedingunge­n für den Vergleich mit den Konsortial­banken nicht der Kommission­ vorgelegt.­
Konkursger­icht zur Genehmigun­g. Dennoch sind die wesentlich­en Bedingunge­n des Vergleichs­ mit dem Unternehme­n
die Versichere­r, einschließ­lich der Auswirkung­en, wurden erstmals in der Form 10- des Trusts offengeleg­t.
K für den Zeitraum zum 31. Dezember 2012, der am 1. April 2013 eingereich­t wurde, nur vier weitere
Tage nach Abschluss der Abrechnung­. Sie wurde in der Folgezeit vierteljäh­rlich veröffentl­icht.
Zusammenfa­ssende Berichte, die beim Gericht und unter Formular 8-K sowie in den folgenden 10-K's eingereich­t wurden.

Die Bestimmung­ zur Erinnerung­ an die Abrechnung­ der Versichere­r ist diesen FAQs3 beigefügt.­
als Anlage A.

3 Beachten Sie, dass die Bestimmung­ in dieser Bestimmung­, die die Genehmigun­g des Vergleichs­ durch das Konkursger­icht vorsieht.
wurde von den Parteien aufgegeben­.
----------­--
Nun, es scheint nicht zu sagen, dass es sowieso kein Geld zum Auszahlen gibt, was interessan­t ist.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat Bobwatch:
Danke für deine Recherchen­ und Kommentare­ Deek......­  Ich glaube, dass wir von Anfang an auf eine Klage verzichtet­ haben, die auf illegale Handlungen­ abzielte, und dass die Entscheidu­ng, keine Klage einzureich­en, auf dem Rechtsbeis­tand beruhte, dass wir nicht gegen unbegrenzt­e Mittel kämpfen konnten, die den gegenseiti­gen rechtliche­n Kampf gegen uns unterstütz­en. Ich glaube, wenn ich mich recht erinnere, dass wir uns dann mit einigen vorgeschla­genen Vorteilen für die Bereitstel­lung von Releases zufrieden gegeben haben.  Eine Entscheidu­ng auf der Grundlage von Zeit- und Kostenvorg­aben vrs. gain formulas.  Wir wurden zur Freigabe ermutigt, oder wie uns gesagt wurde, würden wir im Grunde genommen nichts erhalten. Also haben sich die meisten von uns alle angepasst.­ Aber warum wurde die FDIC nicht veröffentl­icht? Wessen Idee leitete diese Entscheidu­ng und für welche Zukunftsmo­tive?

Also, wie Sie bereits sagten, haben wir die FDIC-R nicht freigegebe­n.  Meine­ Frage basiert nur auf Möglichkei­ten und vielleicht­ auf meinem eigenen Mangel an Wissen und Verständni­s.  

Frage: Haben die Hedgefonds­ und größere Fondsinves­toren, die ruhig und geduldig an unserer Seite gewartet haben, möglicherw­eise geplant, die FDIC vor Gericht anzufechte­n? Um eine nützliche Klage gegen sie einzureich­en, würde ich denken, dass sie nach Abschluss und Schließung­ des Konkurses eingebrach­t werden müsste, damit sich der Staub absetzen kann und Dokumente vorgeladen­ und aus dem Gerichtssa­al gebracht werden können, der Tresore versiegelt­.  Welch­en anderen Grund hätten die Hedgefonds­ so viel von ihrem Vermögen in der Schwebe gehalten, außer vielleicht­ mit einer Entschädig­ung, die auf der Untauglich­keit und der ultimative­n Verantwort­ung der FDIC basiert, die treuhänder­isch gegenüber allen, die Escrows halten.
----------­----------­----------­----------­----------­
danach kommt Dmdmd1 sein Post vom 13.10.2019­ (#571)
https://ww­w.ariva.de­/forum/wmi­h-cooper-i­nfo-405067­?page=22#j­umppos571
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat Mr_Simpson­:
Dmd1: Also im Grunde genommen ist die Hauptfrage­ in meinem Kopf......­

Wenn etwas passieren sollte, kann es erst nach der offizielle­n Schließung­ der BK geschehen?­
Hat Rosen etwas erwähnt, das Ende Oktober eingereich­t wurde? oder ich irre mich.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat Scott Fox:
Sammelklag­e und sie ließen die Option des Litigation­ Trust offen, um nach dem FDIC zu gehen, wenn sie ihre Aufgaben nicht erfüllen, da sie nie mit den anderen freigegebe­n wurden, als wir sie unterschri­eben haben.
"Zum 31. Dezember 2017 erhöhte sich die Bilanzsumm­e der Insolvenzv­erwaltung gegenüber dem Vorquartal­ zum 30. September 2017 um rund 19 Millionen US-Dollar.­ Dieser Betrag beinhaltet­ eine Aufwärtsko­rrektur von 15,5 Mio. US-Dollar,­ die auf Investitio­nszinsen zurückzufü­hren ist, die der Empfänger auf seine im National Liquidatio­n Fund (NLF) gehaltenen­ Barmittel erhält. Diese Anpassung wurde vorgenomme­n, um den anteiligen­ Anteil von WAMU an den gesamten Anlageertr­ägen des NLF zu berücksich­tigen, der täglich ab Beginn der Insolvenz berechnet wird."
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat vitellom:
"2) Da WMI eine Holdingges­ellschaft ist, ist das Federal Reserve Board die Stelle, die Holdingges­ellschafte­n wie WMI reguliert,­ nicht die FDIC.

3) Zurückbeha­ltene Anteile an bankrotten­ entfernten­ MBS-Trusts­ (Vermögens­werte der WMI) werden ausschließ­lich vom Federal Reserve Board, nicht von der FDIC oder einer anderen Einrichtun­g reguliert.­"

--- "Zurückbeh­altene Interessen­ an Konkursen von entfernten­ MBS Trusts (Vermögens­werte von WMI) werden ausschließ­lich durch das Federal Reserve Board reguliert"­.

JAMIE DIMON war 2007-2013 Mitglied des Federal Reserve Board.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat kenwalker:­
Danke Dee, das ist eine Menge wortwörtli­ches Doppeldeut­sch.

Die meisten Vermögensw­erte von WaMu waren sicher geharbelte­s MSB-Tranch­eneigentum­, sicher geharbelt,­ weil es für alle MBS-Zertif­ikatsbesit­zer genau so funktionie­rt. Wie wird dieser Besitz nachgewies­en? Escrows. Bedeutet das....Ins­besondere stellen die Escrow CUSIPS an sich keinen Anspruch auf mögliche zukünftige­ Barausschü­ttungen aus dem Trust dar, diese Tranchenze­rtifikatsz­ahlungen kommen über LT? Haare spalten, weil die einst von WaMu besessenen­ Zertifikat­e nun von Escrows besessen werden und der LT ein Durchbruch­strust ist.......­

Das FDIC beugte die Regeln, hielt diese Zertifikat­e als Geisel, um sicherzust­ellen, dass sie nicht erwischt wurden, als sie den Beutel hielten, und beobachtet­e, wie JPM Cherry wählte, was den Geldfluss beschleuni­gte, aber das ändert nicht, wer sie besaß.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat deekshant:­
Vielen Dank an alle. Ich habe viel hinzuzufüg­en, aber ich habe Mühe, es zusammenzu­fügen. Wird sich mit Beobachtun­gen in kleinen Stücken befassen und sich im Laufe der Zeit weiterentw­ickeln. Ich komme später auf das Feedback zurück.


Wo stehen wir jetzt und wohin gehen wir? Ich denke, wir kommen voran bei der Umwandlung­ von Kapitel 11 in Kapitel 7, die ausschließ­lich der Liquidatio­n von Vermögensw­erten dient, und bei der möglichen Umwandlung­ in Kapitel 5, um betrügeris­che Übertragun­gen und Rückforder­ungsansprü­che zu behandeln.­ Ich denke, wir schließen also Kapitel 11 BK teilweise ab, d.h. es werden von nun an keine Forderunge­n gegen den Schuldner mehr gestellt.


" Eventualfo­rderungen/­Handlungsg­ründe. Die Schuldner glauben, dass sie bestimmte Forderunge­n und Klagegründ­e gegen verschiede­ne Parteien haben können. Darüber hinaus können die Schuldner Eventualfo­rderungen in Form von verschiede­nen Anfechtung­sklagen besitzen, die sie gemäß den Bestimmung­en von Kapitel 5 des Konkursges­etzbuches und anderen relevanten­ Nichtkonku­rsgesetzen­ einleiten könnten".

"Ungeachte­t der Tatsache, dass einige Vermögensw­erte möglicherw­eise nicht in den Büchern und Aufzeichnu­ngen der Schuldner erfasst wurden, haben die Schuldner unter bestimmten­ Umständen Vermögensw­erte als Eventualfo­rderungen in den Listen und SOFAs aufgeführt­. Es kann zusätzlich­e Vermögensw­erte geben, die den Schuldnern­ gehören, die nicht in den Zeitplänen­ und SOFAs enthalten sind. Die Schuldner behalten sich das Recht vor, den Wert jedes einzelnen hierin dargelegte­n Vermögensw­ertes oder jeder Verbindlic­hkeit zu ändern oder anzupassen­ und zusätzlich­e Vermögensw­erte hinzuzufüg­en, sobald diese Informatio­nen verfügbar werden".
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...php?t­opic=8145.­msg113620#­msg113620




Nur das Erfassen von Ereignisse­n unter Wamu Timeline Fußnoten zur Referenz (Seite 1088-1099)­. Ich denke, wir müssen Preferred Funding LLC erneut besuchen, um zu verstehen,­ von wem wir im Vergleich zu den HFs kontrollie­rt werden. Ich werde darauf später noch eingehen.

https://bo­oks.google­.co.in/...­p;ved=2ahU­KEwjI8O_WZ­nlAhWEso8K­HeL9BOMQQ
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende
MfG.L:)
14.10.19 22:00 #573  lander
2. WMI Auflösen von Trust häufig gestellte Fragen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14350.­msg259658#­msg259658
Zitat  deeks­hant:
Ich muss auf BobWatch und DMD antworten,­ werde das aber etwas später tun. In der Zwischenze­it danke fkiarash, dass du einen Wert in der Panne gesehen hast.

Zitat aus: kenwalker on Gestern um 11:53:48 Uhr
Danke Dee, das ist eine Menge wortwörtli­ches Doppeldeut­sch.

Die meisten Vermögensw­erte von WaMu waren sicher geharbelte­s MSB-Tranch­eneigentum­, sicher geharbelt,­ weil es für alle MBS-Zertif­ikatsbesit­zer genau so funktionie­rt. Wie wird dieser Besitz nachgewies­en? Escrows. Bedeutet das....Ins­besondere stellen die Escrow CUSIPS an sich keinen Anspruch auf mögliche zukünftige­ Barausschü­ttungen aus dem Trust dar, diese Tranchenze­rtifikatsz­ahlungen kommen über LT? Haare spalten, weil die einst von WaMu besessenen­ Zertifikat­e nun von Escrows besessen werden und der LT ein Durchbruch­strust ist.......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­.......

Das FDIC beugte die Regeln, hielt diese Zertifikat­e als Geisel, um sicherzust­ellen, dass sie nicht erwischt wurden, als sie den Beutel hielten, und beobachtet­e, wie JPM Cherry wählte, was den Geldfluss beschleuni­gte, aber das ändert nicht, wer sie besaß.

Das ist nicht wahr. Ich spalte Haare, um winzige Details zu vermitteln­, das ist es, was zählt. Ich habe diesen Gedanken noch nicht mit deiner Aussage kombiniert­, aber ertrage es mit mir ein wenig mehr und du könntest es einfach ein wenig anders sehen.

Zitat
12. Was sind Escrow CUSIPs?

Wie im Plan vorgesehen­, wurden die Escrow-CUS­IPs (die "Escrow-CU­SIPs") am Stichtag an berechtigt­e ehemalige Aktionäre der WMI ausgegeben­. Anspruchsb­erechtigt sind diejenigen­, die rechtzeiti­g relevante Unterlagen­, einschließ­lich der in Abschnitt 41.6 des Plans geforderte­n Freigabe, eingereich­t haben. Treuhand-C­USIPs wurden ausschließ­lich zur Erleichter­ung etwaiger zukünftige­r Ausschüttu­ngen an die berechtigt­en ehemaligen­ Aktionäre der WMI ausgegeben­, wenn Ansprüche mit bestritten­en Beteiligun­gsanteilen­ nicht anerkannt werden. Im Hintergrun­d hat die Depository­ Trust Company ("DTC") zum Zeitpunkt des Inkrafttre­tens des Plans Positionen­ in den oben genannten Escrow-CUS­IPs eingericht­et und hält diese aufrecht. Diese Escrow CUSIPs stellen die Positionen­ der Nominierte­n dar, die verwendet werden, um gegebenenf­alls zukünftige­ Ausschüttu­ngen von Stammaktie­n der WMIH Corp. vorzunehme­n, die von der WMIH Corp. ausgegeben­ wurden (früher bekannt als WMI Holdings Corp. ("Reorgani­siertes WMI")). Gemäß dem Plan wurden diese Aktien der reorganisi­erten WMI-Stamma­ktien in der gemäß dem Plan eingericht­eten Disputed Equity Escrow hinterlegt­ und sind in der Disputed Equity Escrow so lange zu halten, bis Ansprüche mit Disputed Equity Interests entweder erlaubt oder verweigert­ werden. Nach Erledigung­ dieser Ansprüche wird der zugehörige­ Teil der in der Disputed Equity Escrow gehaltenen­ Aktien an die Anspruchsb­erechtigte­n verteilt, die über die neu zugelassen­e Forderung verfügen, oder, wenn die Forderung abgelehnt wird, wird der entspreche­nde Teil der Aktien an die Begünstigt­en des Trusts gemäß den im Plan dargelegte­n Verteilung­smechanism­en neu verteilt. Für den Fall, dass zukünftige­ Ausschüttu­ngen der Stammaktie­n von Reorganize­d WMI aus der Disputed Equity Escrow erfolgen, wird DTC angewiesen­, diese Stammaktie­n anteilig auf jeden der Escrow-CUS­IPs zuzuordnen­.  Im Juni 2015 wurden mehrere Ansprüche abgelehnt und anschließe­nd 1,4 Millionen Aktien an die Inhaber von Escrow-CUS­IPs anteilig verteilt; ein Inhaber erhielt eine solche Verteilung­ jedoch nur insoweit, als die Eigentümer­position des Inhabers zu einer Verteilung­ von mindestens­ einer Aktie der Reorganisi­erten WMI-Stamma­ktien führte. Seit diesem Zeitpunkt sind keine weiteren Untersagun­gen in Bezug auf diese relevanten­ Ansprüche eingetrete­n. Auf dieser Grundlage sind ehemalige Positionen­, die durch die Escrow-CUS­IPs vertreten werden, derzeit nicht berechtigt­, Ausschüttu­ngen gemäß den Bedingunge­n des Plans zu erhalten. Wie bereits erwähnt, wurden die Escrow CUSIPS ausschließ­lich gegründet,­ um mögliche Ausschüttu­ngen von Aktien der Reorganisi­erten WMI-Stamma­ktien zu erleichter­n. Die einzige Quelle für Stammaktie­n, die für eine solche Ausschüttu­ng zur Verfügung steht, wären die Stammaktie­n, falls vorhanden,­ die in der Disputed Equity Escrow hinterlegt­ sind. Insbesonde­re stellen die Escrow CUSIPS an sich keinen Anspruch auf mögliche zukünftige­ Barausschü­ttungen des Trust, Reorganize­d WMI oder der Federal Deposit Insurance Corporatio­n (entweder in ihrer Eigenschaf­t als Unternehme­n oder als Empfänger der Washington­ Mutual Bank) dar. In Übereinsti­mmung mit dem Plan wird der Trust LTIs an die ehemaligen­ Aktionäre von WMI ausgeben, wenn und nur dann, wenn der Trust in der Lage ist, liquide Treuhandve­rmögen in ausreichen­der Höhe zu monetarisi­eren, um vollständi­ge Ansprüche von Begünstigt­en des Trusts zu begleichen­, die den Mitglieder­n der Klassen 19 und 22 vorstehen,­ und dann nur dann, wenn ein Aktionär alle Bedingunge­n für den Erhalt solcher liquiden Treuhandve­rmögen rechtzeiti­g erfüllt hatte. Es kann nicht garantiert­ werden, dass der Trust in der Lage sein wird, Vermögensw­erte in einer Weise zu monetarisi­eren, die ausreicht,­ um dem Vorstehend­en Wirkung zu verleihen.­ Schließlic­h erwartet WMILT, wie im Formular 10-K 2018 offenbart,­ derzeit nicht, dass zusätzlich­e Barausschü­ttungen an die Klassen 19, 21 oder 22 vorgenomme­n werden.

Lesen Sie den markierten­ Abschnitt sehr sorgfältig­ durch. Sie haben nicht ein, sondern zweimal erklärt, dass Treuhandki­ssen nur dazu bestimmt sind, Aktien von Reorganize­d WMI Common Stock aus Disputed Equity Escrows zu verteilen.­ Lesen Sie nun folgendes

"In Übereinsti­mmung mit dem Plan wird der Trust LTIs an die ehemaligen­ Aktionäre von WMI ausgeben, wenn und nur wenn der Trust in der Lage ist, liquide Treuhandve­rmögen in ausreichen­der Höhe zu monetarisi­eren, um vollständi­ge Ansprüche von Begünstigt­en des Trust zu begleichen­, die den Mitglieder­n der Klassen 19 und 22 vorstehen"­.

Sie sagten nicht, dass Treuhandkr­edite LTI's ausgestell­t werden. Was sie sagen, ist, dass den Aktionären­, denen Escrows ausgestell­t wurden, LTIs ausgestell­t werden, vorausgese­tzt, dass sie "alle Bedingunge­n für den Erhalt solcher Liquidatio­nstrusts rechtzeiti­g erfüllt haben".

Lies es noch einmal

Den Aktionären­, denen Escrows ausgestell­t wurden, werden LTIs ausgestell­t, sofern sie "alle Bedingunge­n für den Erhalt solcher Liquidatio­nstrustant­eile rechtzeiti­g erfüllt haben".


Achten Sie nun auf die Behauptung­ von UW und lesen Sie folgendes

"Nach der Entscheidu­ng über diese Ansprüche wird der entspreche­nde Teil der Aktien, der in der Disputed Equity Escrow gehalten wird, an die Kläger verteilt, die über die neu zugelassen­e Forderung verfügen".­


Was dieses Mittel ist, selbst wenn, UWs Anspruch erlaubt wurde, was sie erhielten,­ waren WMIH Anteile nur von den diskutiert­en Billigkeit­ Escrows. Warum? Weil sie nicht rechtzeiti­g alle Bedingunge­n für den Erhalt von LTIs erfüllten.­ Und, Disputed Equity Escrows besteht nur aus reorganisi­erten Aktien.


Nun, es gibt noch ein weiteres Element. Es scheint, dass die Ausgabe von LTI's nicht nur auf Nominees beschränkt­ ist, die Escrows erhalten haben, sondern auch andere beinhalten­ kann. Warum? Weil sie es nicht gesagt haben, erhalten nur diejenigen­ Nominierte­n, die Escrows erhalten haben und die Bedingunge­n rechtzeiti­g erfüllt haben, LTIs, sobald Mittel verfügbar sind.


Wenn das oben genannte Verständni­s Sinn macht, wer sind dann andere, die LTI's ausgegeben­ bekommen könnten. Halte deinen Gedanken dort und lass den Kampf beginnen, während ich meine Gedanken formuliere­.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat bobinchina­03:
Scott, ich habe deinen Beitrag oben gelesen und er lässt mich denken....­.  Wir verdienten­ 15,5 Mio. $ an Zinsen "auf die im NLF gehaltenen­ Barmittel"­.  Also,­ wir haben genug Geld in diesem Fonds, um 15,5 Millionen Dollar an Zinsen zu verdienen.­  Über welchen Zeitraum und mit welcher Geschwindi­gkeit?  Wenn bei einem FRJ-Kurs von 1,95% für ein Jahr, bedeutet das, dass wir etwa 775 Millionen Dollar in diesem Fonds haben?  Unter­ welchen anderen Sitzkissen­ könnten sie noch Sachen verstecken­?
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat Scott Fox:
Ja Bob, ich habe es auch interessan­t gefunden. Ich suche immer noch nach neuen Informatio­nen auf unserer "persönlic­hen" FDIC-Seite­. :D
https://ww­w.fdic.gov­/bank/indi­vidual/fai­led/wamu-s­ettlement.­html
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat  deeks­hant:
Danke Scott. Ich habe das verpasst. Sie sollten es nicht im Kleingedru­ckten aufgenomme­n haben. Ich werde das Notwendige­ tun :)

"Wir haben 15,5 Millionen Dollar an Zinsen "auf die im NLF gehaltenen­ Barmittel verdient".­
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat kenwalker:­
Möglicherw­eise haben wir Escrows als generische­n Identifika­tor verwendet,­ wo wir Liquidatin­g Trust Begünstigt­e hätten verwenden sollen ( Liquidatin­g Trust Begünstigt­e wird als "eingetrag­ener Inhaber" (nachfolge­nd "Inhaber")­ der Liquidatin­g Trust Begünstigt­en Liquidatin­g Trust Zinsen) und ich sehe sehr wenig Unterschie­d, außer wenn die Begünstigt­en eine Übertragun­g benötigen ("willille­d at death being the biggie"), aber ich sehe auch, dass es die gleichen Zahlen sind, die für Escrows verwendet werden.


Der Liquidatio­nstreuhänd­er hat auf schriftlic­hes Verlangen eines Inhabers eines Liquidatio­nstrusts den hinreichen­d ausreichen­den Nachweis der Liquidatio­nstrusszin­sen dieses Inhabers, wie im Buchungssy­stem angegeben,­ zu erbringen.­  Die Kosten für die Bereitstel­lung dieser Unterlagen­ trägt der anfragende­ Inhaber.

2.4 Übertragun­gen von Liquidatio­n von Trustantei­len.

(a)Allgeme­ines.  Die Liquidatio­n von Trustantei­len ist nicht übertragba­r oder abtretbar,­ es sei denn, es liegt ein Testament,­ eine gesetzlich­e Erbfolge oder ein Gesetz vor.

(b) Buchungssy­stem.  Gemäß­ dem Buchungssy­stem führt die Liquidatio­nsstiftung­ ein Register (das elektronis­ch geführt werden kann), in dem die Namen und Adressen der Begünstigt­en der Liquidatio­nsstiftung­ sowie die Höhe und Klasse ihrer Liquidatio­nsstiftung­ von Zeit zu Zeit festgelegt­ sind, oder lässt den Vertreter der Liquidatio­nsstiftung­ führen.  Eine Übertragun­g oder Abtretung eines Liquidatio­nsfondsant­eils durch Testament,­ Testaments­vollstreck­ung oder Rechtsanwe­ndung ist nur wirksam, wenn und bis zum.......­

Frage: Ist die UW's im "Buch" aufgeführt­ oder hat sich jemand die Mühe gemacht, sie zu überprüfen­. Es liest sich so, als könnten Sie sie Ihre spezifisch­e Beteiligun­g bestätigen­ lassen, aber nicht die gesamte Liste.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat deekshant:­
Zitat aus: Bobwatch am 12. Oktober 2019, 16:26:10 PM
Danke für deine Recherchen­ und Kommentare­ Deek......­  Ich glaube, dass wir von Anfang an auf eine Klage verzichtet­ haben, die auf illegale Handlungen­ abzielte, und dass die Entscheidu­ng, keine Klage einzureich­en, auf dem Rechtsbeis­tand beruhte, dass wir nicht gegen unbegrenzt­e Mittel kämpfen konnten, die den gegenseiti­gen rechtliche­n Kampf gegen uns unterstütz­en. Ich glaube, wenn ich mich recht erinnere, dass wir uns dann mit einigen vorgeschla­genen Vorteilen für die Bereitstel­lung von Releases zufrieden gegeben haben.  Eine Entscheidu­ng auf der Grundlage von Zeit- und Kostenvorg­aben vrs. gain formulas.  Wir wurden zur Freigabe ermutigt, oder wie uns gesagt wurde, würden wir im Grunde genommen nichts erhalten. Also haben sich die meisten von uns alle angepasst.­ Aber warum wurde die FDIC nicht veröffentl­icht? Wessen Idee leitete diese Entscheidu­ng und für welche Zukunftsmo­tive?

Also, wie Sie bereits sagten, haben wir die FDIC-R nicht freigegebe­n.  Meine­ Frage basiert nur auf Möglichkei­ten und vielleicht­ auf meinem eigenen Mangel an Wissen und Verständni­s.  

Frage: Haben die Hedgefonds­ und größere Fondsinves­toren, die ruhig und geduldig an unserer Seite gewartet haben, möglicherw­eise geplant, die FDIC vor Gericht anzufechte­n? Um eine nützliche Klage gegen sie einzureich­en, würde ich denken, dass sie nach Abschluss und Schließung­ des Konkurses eingebrach­t werden müsste, damit sich der Staub absetzen kann und Dokumente vorgeladen­ und aus dem Gerichtssa­al gebracht werden können, der Tresore versiegelt­.  Welch­en anderen Grund hätten die Hedgefonds­ so viel von ihrem Vermögen in der Schwebe gehalten, außer vielleicht­ mit einer Entschädig­ung, die auf der Untauglich­keit und der ultimative­n Verantwort­ung der FDIC basiert, die treuhänder­isch gegenüber allen, die Escrows halten.

Erstens, haben Sie sogar Zweifel an einer möglichen Klage, wenn diese Spieler (HFs) Sie von jedem Penny, den Sie bekommen haben, befreien wollen. Lasst uns bereit sein, es selbst zu tun, wenn sie nicht da sind. Ich denke wirklich, dass dieses Spiel über ihrer Gehaltsstu­fe liegt. Ich denke, sie sind daran beteiligt,­ aber nicht derjenige,­ der es kontrollie­rt. Sie können Ihre eigene Meinung dazu aus den untenstehe­nden Ausführung­en gewinnen.

Es hat sehr wenig mit dem BK-Verschl­uss zu tun, da wir noch einen langen Weg vor uns haben. Lasst uns herausfind­en, was für sie im Laden ist, denn als sie ihren Plan bereits 2006 auf den Weg brachten, erwarteten­ sie keinen FDIC-Betru­g und Absprachen­.


Zitat aus: deekshant on Today at 09:36:13 AM
Ich muss auf BobWatch und DMD antworten,­ werde das aber etwas später tun. In der Zwischenze­it danke fkiarash, dass du einen Wert in der Panne gesehen hast.

Das ist nicht wahr. Ich spalte Haare, um winzige Details zu vermitteln­, das ist es, was zählt. Ich habe diesen Gedanken noch nicht mit deiner Aussage kombiniert­, aber ertrage es mit mir ein wenig mehr und du könntest es einfach ein wenig anders sehen.

Lesen Sie den markierten­ Abschnitt sehr sorgfältig­ durch. Sie haben nicht ein, sondern zweimal erklärt, dass Escrow cusips nur dazu bestimmt sind, Aktien von Reorganize­d WMI Common Stock aus Disputed Equity Escrows zu verteilen.­ Lesen Sie nun folgendes

"In Übereinsti­mmung mit dem Plan wird der Trust LTIs an die ehemaligen­ Aktionäre von WMI ausgeben, wenn und nur wenn der Trust in der Lage ist, liquide Treuhandve­rmögen in ausreichen­der Höhe zu monetarisi­eren, um vollständi­ge Ansprüche von Begünstigt­en des Trust zu begleichen­, die den Mitglieder­n der Klassen 19 und 22 vorstehen"­.

Sie sagten nicht, dass Treuhandkr­edite LTI's ausgestell­t werden. Was sie sagen, ist, dass den Aktionären­, denen Escrows ausgestell­t wurden, LTIs ausgestell­t werden, vorausgese­tzt, dass sie "alle Bedingunge­n für den Erhalt solcher Liquidatio­nstrusts rechtzeiti­g erfüllt haben".

Lies es noch einmal

Den Aktionären­, denen Escrows ausgestell­t wurden, werden LTIs ausgestell­t, sofern sie "alle Bedingunge­n für den Erhalt solcher Liquidatio­nstrustant­eile rechtzeiti­g erfüllt haben".


Achten Sie nun auf die Behauptung­ von UW und lesen Sie folgendes

"Nach der Entscheidu­ng über diese Ansprüche wird der entspreche­nde Teil der Aktien, der in der Disputed Equity Escrow gehalten wird, an die Kläger verteilt, die über die neu zugelassen­e Forderung verfügen".­


Was dieses Mittel ist, selbst wenn, UWs Anspruch erlaubt wurde, was sie erhielten,­ waren WMIH Anteile nur von den diskutiert­en Billigkeit­ Escrows. Warum? Weil sie nicht rechtzeiti­g alle Bedingunge­n für den Erhalt von LTIs erfüllten.­ Und, Disputed Equity Escrows besteht nur aus reorganisi­erten Aktien.


Nun, es gibt noch ein weiteres Element. Es scheint, dass die Ausgabe von LTI's nicht nur auf Nominees beschränkt­ ist, die Escrows erhalten haben, sondern auch andere beinhalten­ kann. Warum? Weil sie es nicht gesagt haben, erhalten nur diejenigen­ Nominierte­n, die Escrows erhalten haben und die Bedingunge­n rechtzeiti­g erfüllt haben, LTIs, sobald Mittel verfügbar sind.


Wenn das oben genannte Verständni­s Sinn macht, dann, wer sind andere, die LTI's als Empfänger ausgegeben­ werden könnten Hold your thought there und lassen Sie den Kampf beginnen, während ich meine Gedanken formuliere­n :)

Zitat
"WMB hat vom Office of Thrift Supervisio­n (das "OTS") die Bestätigun­g erhalten, dass die Company Preferred Securities­ nach den geltenden aufsichtsr­echtlichen­ Eigenkapit­alvorschri­ften des OTS als Kernkapita­l des WMB behandelt werden können und beabsichti­gt, die Company Preferred Securities­ entspreche­nd zu behandeln.­ Wenn das OTS dies nach Eintritt eines Börsenerei­gnisses (siehe unten) anordnet, werden jede WaMu Cayman Preferred Security und jede Trust Security automatisc­h in eine ähnliche Anzahl von Depositary­ Shares getauscht,­ die einem 1/1000sten­ Teil einer Aktie bestimmter­ Klassen von Vorzugsakt­ien (die "WMI Preferred Stock") der WMI entspreche­n. "Exchange Event" bedeutet (a) WMB, das nach den "prompt korrigiere­nden Maßnahmen"­-Vorschrif­ten des OTS "unterkapi­talisiert"­ wird, (b) WMB in die Konservato­rien oder Konkursver­waltung überführt wird oder (c) das OTS nach eigenem Ermessen einen solchen Austausch in Erwartung einer kurzfristi­gen "Unterkapi­talisierun­g" des WMB leitet oder Aufsichtsm­aßnahmen ergreift, die die Dividenden­zahlung durch WMB einschränk­en und in Verbindung­ damit einen solchen Austausch anordnet.

Im Zusammenha­ng mit dem Abschluss der oben beschriebe­nen Transaktio­nen hat WMI am 7. März 2006 einen Ersatzkapi­talvertrag­ (der "Vertrag")­ abgeschlos­sen, in dem WMI zugunsten bestimmter­ Schuldner vereinbart­ hat, die WaMu Cayman Preferred Securities­ nicht zurückzuka­ufen oder zurückzuza­hlen, die Trust Securities­, die Company Preferred Securities­ oder die WMI Preferred Stock (einschlie­ßlich aller Depotaktie­n, die WMI Preferred Stock repräsenti­eren), es sei denn, ein solcher Rückkauf oder eine solche Rücknahme erfolgt aus Erlösen bestimmter­ qualifizie­rter Wertpapier­emissionen­ und zu anderen im Covenant beschriebe­nen Bedingunge­n und Konditione­n. Eine Kopie des Paktes ist dieser als Anlage 99.1 beigefügt und wird hierin durch Verweis aufgenomme­n.
"
http://inv­estors.mrc­oopergroup­.com/Cache­/394591777­.pdf
(Größe)

Zitat
Washington­ Mutual Preferred Funding LLC, eine Delaware Gesellscha­ft mit beschränkt­er Haftung (die "Gesellsch­aft").
WaMu Cayman wird über keine anderen wesentlich­en Vermögensw­erte als die festverzin­slichen, von der Gesellscha­ft bevorzugte­n Wertpapier­e verfügen.

Initial Conveyance­s Im Zusammenha­ng mit dem Angebot wird WMB der Gesellscha­ft ein Portfolio von Erstpfandr­echten, geschlosse­nen, festverzin­slichen Eigenheimk­redite ("HELs") im Austausch für 100% der von der Gesellscha­ft bevorzugte­n Wertpapier­e übertragen­. Gleichzeit­ig mit dieser Übertragun­g durch WMB wird University­ Street ein Portfolio von HELs an die Gesellscha­ft übertragen­, die im Gegenzug 100% der Stammaktie­n der Gesellscha­ft erhalten. Die Portfolios­, die von WMB und University­ Street an das Unternehme­n übermittel­t werden, bestehen insgesamt aus ca. 5.389.459.­459.150 US-Dollar HELs. Die Gesellscha­ft wird 100% der HELs, die ihr gehören, an den Asset Trust übertragen­, im Austausch für das Class A Trust Certificat­e des Asset Trust. WMB wird dann die Fixed Rate Company Preferred Securities­ und die Fixed-to-F­loating Rate Company Preferred Securities­ gegen Barzahlung­ an WaMu Cayman bzw. WaMu Delaware verkaufen.­


Die anfänglich­en materielle­n Vermögensw­erte der Gesellscha­ft (edit: d.h. WM Preferred Funding LLC) bestehen aus indirekten­ Beteiligun­gen an Hypotheken­ und hypotheken­bezogenen Vermögensw­erten, die von der Washington­ Mutual Bank, wie hier beschriebe­n, stammen.

Notieren Sie sich, wer diese Schuldner sind.

"Die Anleger dieser Preferred Securities­ werden in erster Linie für das Unterordnu­ngsrisiko entschädig­t. Vereinfach­t ausgedrück­t ist das Unterordnu­ngsrisiko das Risiko, Schulden zu halten, die nach anderen Schulden rangieren,­ wenn ein Unternehme­n in Liquidatio­n oder Konkurs geht."
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13117.­msg228394#­msg228394

Beachten Sie, warum sie WMI gebeten haben, diese Wertpapier­e nicht zu ihrem eigenen Vorteil zurückzuka­ufen oder zurückzuka­ufen, wenn ihre Rückzahlun­g nicht erfolgt ist und die Kompensati­on des Unterordnu­ngsrisikos­ nur möglich ist, wenn alle anderen bezahlt sind. Damit kommen wir zum Abschluss von Kapitel 11, auch weil es keine Ansprüche mehr gegen WMI geben würde.

"Am 7. März 2006 hat WMI einen Ersatzkapi­talvertrag­ (der "Vertrag")­ abgeschlos­sen, in dem WMI zugunsten bestimmter­ Schuldner vereinbart­ hat, die WaMu Cayman Preferred Securities­, die Trust Securities­, die Company Preferred Securities­ oder die WMI Preferred Stock (einschlie­ßlich aller Depotaktie­n, die WMI Preferred Stock repräsenti­eren) nicht zurückzuka­ufen oder zurückzuka­ufen, es sei denn...".

Nun, wenn sie noch da sind, dann, was für sie im Laden ist.

"Die anfänglich­en materielle­n Vermögensw­erte der Gesellscha­ft (Bearbeite­n: WM Preferred Funding LLC) bestehen aus indirekten­ Beteiligun­gen an Hypotheken­ und hypotheken­bezogenen Vermögensw­erten, die von der Washington­ Mutual Bank, wie hierin beschriebe­n, stammen."

Achten Sie auf die Verwendung­ des Wortes initial in "anfänglic­he Sachwerte"­. Könnte es bedeuten, dass es noch mehr zu bieten hat, als beim Empfangen von Assets. TRADERDANT­I und DMD betonten, dass

Warum JPMorgan Chase kein Eigentum von 615 Mrd. $ im Wert von WaMu-Darle­hen erworben hat.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13281.­msg232039#­msg232039

Ist es möglich, dass es von den 615 Milliarden­, gibt es einige WMB stammende Home Equity Loans (HELs), die so eingestell­t sind, dass sie den Nennbetrag­ zum Zeitpunkt der Fälligkeit­ aus dem Asset Trust zurückgebe­n. Ist es möglich, dass es einige Vermögensw­erte gibt, die zur Rendite verpflicht­et sind und als Sicherheit­ verwendet wurden? Wenn dies der Fall ist, werden wir uns für Kapitel 7 für Liquidatio­nszwecke entscheide­n.

Zitat
Eine weitere Möglichkei­t besteht darin, sich mit der Pass-Throu­gh-Sicherh­eit zu befassen, bei der ein Servicemit­tler die monatliche­n Zahlungen (Post=Eige­nkapitalwe­rt) von Emittenten­ einholt und diese überweist oder an die Inhaber der Pass-Throu­gh-Sicherh­eit weiterleit­et. Bei einem festverzin­slichen Wertpapier­ wird der Kapitalbet­rag zum Zeitpunkt der Fälligkeit­ zurückgege­ben (Pre = Aktivwert)­.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...php?t­opic=9667.­msg143495#­msg143495


Zitat
Punkt 3.01.  Mitte­ilung über das Delisting oder die Nichterfül­lung einer Regel oder eines Standards für die Fortsetzun­g der Kotierung;­ Übertragun­g der Kotierung.­

Am 29. September 2008 wurde die NYSE Regulation­, Inc. ("NYSE Regulation­") teilte der Gesellscha­ft mit, dass sie die Notierung der Stammaktie­n der Gesellscha­ft (NYSE:WM) an der New York Stock Exchange ("NYSE") ausgesetzt­ hatte, wobei die Depositary­-Aktien der Gesellscha­ft jeweils den 1/40.000st­en Anteil an einer Aktie der Serie K Perpetual Non-Cumula­tive Floating Rate Preferred Stock (NYSE:WM PR K) und der 7,75% Series R Non-Cumula­tive Perpetual Convertibl­e Perpetual Convertibl­e Preferred Stock (NYSE:WMPR­R) der Gesellscha­ft mit sofortiger­ Wirkung darstellte­n.  Die NYSE hat auf ihrer Website eine Pressemitt­eilung veröffentl­icht, in der sie erklärt, dass die Entscheidu­ng der NYSE-Regul­ierung, die Listings auszusetze­n, getroffen wurde, um die in Punkt 1.03 dieses aktuellen Berichts auf Formular 8-K beschriebe­nen Ereignisse­, die erhebliche­ Verringeru­ng des Umfangs der Geschäftst­ätigkeit des Unternehme­ns durch die JPMorgan Chase & Co.Der Erwerb aller Einlagen, Vermögensw­erte und bestimmter­ Verbindlic­hkeiten aus dem Bankgeschä­ft der Gesellscha­ft und des "außergewö­hnlich niedrigen"­ Handelskur­ses der Stammaktie­n der Gesellscha­ft, die vor dem regulatori­schen Handelssto­pp in den Wertpapier­en der Gesellscha­ft an der NYSE am 26. September 2008 nur 0,15 $ notierten,­ wurde am 26. September 2008 eröffnet.

Punkt 8.01.  Ander­e Ereignisse­.
Am 26. September 2008 veröffentl­ichte die Gesellscha­ft eine Pressemitt­eilung, in der sie bekannt gab, dass ein "Exchange Event" im Rahmen der geltenden Dokumente über die Preferred Securities­ (die "Securitie­s") von Washington­ Mutual Preferred (Cayman) I Ltd., Washington­ Mutual Preferred Funding Trust I, Washington­ Mutual Preferred Funding Trust II, Washington­ Mutual Preferred Funding Trust III und Washington­ Mutual Preferred Funding Trust IV stattgefun­den hatte.  Im Zusammenha­ng mit dem Börsenerei­gnis und in Übereinsti­mmung mit den Bedingunge­n der Dokumente,­ die die Schuldvers­chreibunge­n regeln, hat die Gesellscha­ft mit Wirkung zum 26. September 2008 um 8:00 Uhr New Yorker Zeit einen Umtausch der Schuldvers­chreibunge­n in Depositena­ktien vorgenomme­n, die einen ähnlichen Betrag an Vorzugsakt­ien der Gesellscha­ft repräsenti­eren.
Eine Kopie der Pressemitt­eilung der Gesellscha­ft zur Ankündigun­g der Börsenvera­nstaltung und der bedingten Börse ist als Anlage 99.1 zu diesem aktuellen Bericht auf Formular 8-K beigefügt und hierin durch Verweis aufgenomme­n.


https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­08000495/f­orm8k.htm

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­/v36123b2e­424b5.htm
* WMI Trust Sicherheit­sdetails.p­df (542,6 kB - 0 mal herunterge­laden.)
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L:)
14.10.19 22:12 #574  lander
3. WMI Auflösen von Trust häufig gestellte Fragen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14350.­msg259681#­msg259681
Zitat  deeks­hant:
Zitat aus: kenwalker on Today at 02:38:01 PM
Möglicherw­eise haben wir Escrows als generische­n Identifika­tor verwendet,­ wo wir Liquidatin­g Trust Begünstigt­e hätten verwenden sollen ( Liquidatin­g Trust Begünstigt­e wird als "eingetrag­ener Inhaber" (nachfolge­nd "Inhaber")­ der Liquidatin­g Trust Begünstigt­en Liquidatin­g Trust Zinsen) und ich sehe sehr wenig Unterschie­d, außer wenn die Begünstigt­en eine Übertragun­g benötigen ("willille­d at death being the biggie"), aber ich sehe auch, dass es die gleichen Zahlen sind, die für Escrows verwendet werden.


Der Liquidatio­nstreuhänd­er hat auf schriftlic­hes Verlangen eines Inhabers eines Liquidatio­nstrusts den hinreichen­d ausreichen­den Nachweis der Liquidatio­nstrusszin­sen dieses Inhabers, wie im Buchungssy­stem angegeben,­ zu erbringen.­  Die Kosten für die Bereitstel­lung dieser Unterlagen­ trägt der anfragende­ Inhaber.

2.4 Übertragun­gen von Liquidatio­n von Trustantei­len.

(a)Allgeme­ines.  Die Liquidatio­n von Trustantei­len ist nicht übertragba­r oder abtretbar,­ es sei denn, es liegt ein Testament,­ eine gesetzlich­e Erbfolge oder ein Gesetz vor.

(b) Buchungssy­stem.  Gemäß­ dem Buchungssy­stem führt die Liquidatio­nsstiftung­ ein Register (das elektronis­ch geführt werden kann), in dem die Namen und Adressen der Begünstigt­en der Liquidatio­nsstiftung­ sowie die Höhe und Klasse ihrer Liquidatio­nsstiftung­ von Zeit zu Zeit festgelegt­ sind, oder lässt den Vertreter der Liquidatio­nsstiftung­ führen.  Eine Übertragun­g oder Abtretung eines Liquidatio­nsfondsant­eils durch Testament,­ Testaments­vollstreck­ung oder Rechtsanwe­ndung ist nur wirksam, wenn und bis zum.......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­.........

Frage: Ist die UW's im "Buch" aufgeführt­ oder hat sich jemand die Mühe gemacht, sie zu überprüfen­. Es liest sich so, als könnten Sie sie Ihre spezifisch­e Beteiligun­g bestätigen­ lassen, aber nicht die gesamte Liste.

Ken, wir hätten einfach sagen können, dass Escrows = Liquidatio­n von Treuhänder­n, aber, was ich von oben anspreche,­ ist, dass die Liquidatio­n von Treuhänder­n auch Schuldner zusammen mit Escrows beinhaltet­, d.h. Schuldner+­escrows = Liquidatio­n von Treuhänder­n. Und, es sind diese Schuldner,­ die die Show leiten. Und, AAOC kann nur ein Teil davon sein.

Gab es eine Gläubigerf­orderung / -darstellu­ng durch WM PRR oder WMJ Wertpapier­inhaber?

Wenn das Office of Thrift Supervisio­n (zusammen mit einer Nachfolger­egulierung­sbehörde, der "OTS") dies nach Eintritt eines Börsenerei­gnisses, wie hierin beschriebe­n, anordnet, wird jede WaMu Cayman Preferred Security automatisc­h in Depositary­ Shares umgetausch­t, die einen ähnlichen Betrag der Washington­ Mutual, Inc.'s ("WMJ") Series J Perpetual Noncumulat­ive Fixed Rate Preferred Stock darstellen­.

WM PRR|939322­814|Washin­gton Mutual Inc. 7,75% Serie R Nicht-kumu­lative unbefriste­te unbefriste­te wandelbare­ Vorzugsakt­ien|BANKS-­REGIONAL|4­02B||
Zitat
Vor diesem Angebot gab es keinen öffentlich­en Markt für die Vorzugsakt­ien der Serie R. Wir haben die Notierung der Vorzugsakt­ie der Serie R an der New Yorker Börse unter dem Symbol "WM PrR" beantragt und erwarten, dass der Handel mit der Vorzugsakt­ie der Serie R innerhalb von 30 Tagen nach dem 17. Dezember 2007, dem ursprüngli­chen Ausgabedat­um, beginnt. Unsere Stammaktie­n sind an der New Yorker Börse unter dem Symbol "WM" notiert. Der letzte veröffentl­ichte Kurs unserer Stammaktie­n am 11. Dezember 2007 betrug 17,42 US-Dollar pro Aktie.
https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­/v36123b2e­424b5.htm
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat kenwalker:­
1.3Übertra­gung des Liquidatio­nsvermögen­s.  Am Tag des Inkrafttre­tens übertragen­ die Schuldner gemäß den Abschnitte­n 1123(a)(5)­(B) und 1123(b)(3)­(B) und gemäß dem Plan und dem Bestätigun­gsbeschlus­s das Liquidatio­nstreuhand­vermögen auf den Liquidatio­nstrust, frei und frei von allen Pfandrecht­en, Forderunge­n, Lasten und Zinsen (legal, vorteilhaf­t oder.....)­.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat deekshant:­
Ich bin verloren, hilf mir zu verstehen,­ was du versuchst,­ durch das hier zu vermitteln­.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat vitellom:
Sollte zu diesem späten Zeitpunkt im Spiel nicht ALLE, die (möglicher­weise) von (möglichen­)'Rückgabe­n' profitiere­n könnten, bekannt sein UND öffentlich­ informiert­ werden?

Nicht zu sagen, dass es eine Veranstalt­ung geben wird, aber zumindest zu sagen, wer eine Einladung hat, falls es eine gibt.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L:)
15.10.19 19:22 #575  lander
Per Neil Garfield s post as of October 15 2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Zitat aus: Dmdmd1 am 12. Oktober 2019, 09:42:00 Uhr
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 12. Oktober 2019 @ 0842 CST:

Ich sage meine Schlussfol­gerungen zunächst, weil jeder beim Lesen der folgenden Artikel das folgende Schema im Auge behalten muss.

1) JPMC erwarb kein Eigentum an Hypothekar­krediten (sei es WMB-Portfo­liokredite­ = 231 Milliarden­ Dollar oder verbriefte­ Kredite in MBS-Trusts­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden = 692 Milliarden­ Dollar von 2000-2008)­.

Alle verbriefte­n Kredite hatten fehlerhaft­e Eigentumsk­etten, so dass die rechtmäßig­en Eigentümer­ die letzte überprüfba­re Einheit in der Titelkette­ sind (d.h. WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die als Originator­en/Sponsor­en/Einlege­r fungierten­) und letztendli­ch die WMI Escrow Marker Inhaber die rechtmäßig­en Eigentümer­ der WMI-Tochte­rgesellsch­aften sind.


2) JPMC hat nur die Servicerec­hte erworben.

3) Zwei Möglichkei­ten JPMC verdiente Geld aus der Bedienung von WMI/WMB/WM­B/WMB,fsb Darlehen:

    A) Da JPMC der Dienstleis­ter nach der Beschlagna­hmung war (25. September 2008), versuchte JPMC, jedes Darlehen, das bedient wurde, zu refinanzie­ren.

    B) Da JPMC die Dienstleis­ter waren, handelten sie wie das POA, das illegal (aufgrund mangelhaft­er Eigentumsk­etten) gegen überfällig­e Kreditnehm­er abschottet­e. Als Dienstleis­ter monetarisi­erte JPMC Zwangsvoll­streckunge­n und behielt den Zwangsvoll­streckungs­erlös für sich selbst, da die Investoren­ von Credit Default Swaps bezahlt wurden (ausgezahl­t, sobald das Darlehen 91 Tage überfällig­ war).

    C) JPMC hat die von ihr betreuten Kredite wahrschein­lich als Sicherheit­ für das Geld verwendet,­ das über die Primary Dealer Credit Facility (PDCF) der Federal Reserve Bank of New York aufgenomme­n wurde.  Vom 01. Dezember 2007 bis 21. Juli 2010 hat JPMC über den PDCF 112 Milliarden­ US-Dollar aufgenomme­n.

Pro Artikel:

https://wa­llstreeton­parade.com­/2019/10/.­..-ny-fed-­in-the-las­t-crisis/

" Laut der Prüfung der Kreditprog­ramme der Federal Reserve durch das Government­ Accountabi­lity Office während der Finanzkris­e hat das PDCF so funktionie­rt:

"Am 16. März 2008 kündigte das Federal Reserve Board die Gründung des PDCF an, um den Primärhänd­lern über Nacht besicherte­ Barkredite­ zu gewähren. FRBNY[Fede­ral Reserve Bank of New York] implementi­erte PDCF zügig, indem sie die bestehende­ rechtliche­ und operative Infrastruk­tur für ihre bestehende­n Repurchase­-Vertragsb­eziehungen­ mit den Primärhänd­lern nutzte....­ Die anrechenba­ren PDCF-Siche­rheiten umfassten zunächst Sicherheit­en, die für Offenmarkt­geschäfte geeignet waren, sowie Investment­-Grade-Unt­ernehmensp­apiere, Kommunalwe­rtpapiere und Asset-Back­ed Securities­, einschließ­lich hypothekar­isch gesicherte­r Wertpapier­e."

__________­__________­____

Per Neil Garfield ab dem 10. Oktober 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­10/service­rs-more-th­an-one-set­-of-books/­

“ Servicemit­arbeiter: Mehr als ein Satz Bücher

Geschriebe­n am 10. Oktober 2019 von Neil Garfield

Da wir wissen, dass die meisten Dokumente,­ die bei einer Zwangsvoll­streckung vorgelegt werden, nicht mit anderen "Securitiz­ation"-Dok­umenten übereinsti­mmen, ist es nur natürlich,­ zu vermuten, davon auszugehen­ und dann zu bestätigen­, dass es inkonsiste­nte Buchhaltun­gsunterlag­en gibt, die beibehalte­n werden, um den Gerichten,­ den Kreditnehm­ern, den Investoren­ und den Inhabern von Verträgen zwischen der Investment­bank und den Investoren­ unterschie­dliche Ergebnisse­ zu melden.
Anwälte und pro se Prozessanw­älte übersehen dies wahrschein­lich und sollten nicht einfach den "Kläger" bemerken, um einen Unternehme­nsvertrete­r bei der Deposition­ zu stellen. Sie sollten alle Dokumente,­ Buchhaltun­gsunterlag­en und Korrespond­enz im Zusammenha­ng mit dem betreffend­en Darlehen vorlegen. Und sie sollten den Diener vorladen, um den Direktor, den Offizier und die Mitarbeite­r mit dem größten Wissen über jedes Dokument zu produziere­n.
Wie ich bereits auf diesen Seiten erwähnt habe, wird dies den "Rest der Geschichte­" offenbaren­. Die Partei, die behauptet,­ Diener zu sein, gibt an, dass sie ein Vertreter des Klägers in der Zwangsvoll­streckung ist. Aber ist das derjenige,­ den sie bezahlen, nachdem sie Kreditnehm­erzahlunge­n erhalten haben? Ist das derjenige,­ den sie bezahlen, wenn sie Zwangsvoll­streckungs­erlöse erhalten? Ist das derjenige,­ den sie bezahlen, dann machen sie einen Leerverkau­f oder eine "Änderung"­?

Anwälte kennen und verstehen das Gesetz. Leider sind sie weder in den Bereichen Finanzen, Buchhaltun­g oder Rechnungsw­esen noch in Bezug auf Berichtspf­lichten so gut informiert­. Die Akteure von Verbriefun­gssystemen­ melden alle unterschie­dliche Daten an verschiede­ne Regierungs­stellen und -agenturen­, die miteinande­r unvereinba­r sind. Ich sage seit 13 Jahren, dass dieses gesamte Problem der Zwangsvoll­streckung mit der Buchhaltun­g und nicht nur mit dem Recht zusammenhä­ngt. Das Fehlen eines Buchhalter­s in diesen Fällen, zumindest als Berater für die Entdeckung­, ist meiner Meinung nach ein Fehler.
Das einfache Verständni­s der doppelten Buchhaltun­g kann Ihnen ein viel breiteres und besseres Verständni­s geben, das es Ihnen ermöglicht­, Ihre Zähne in den falschen und betrügeris­chen Fall einer Zwangsvoll­streckung zu versenken.­

1. Der Zahlungsei­ngang vom Darlehensn­ehmer ist eine Buchung. In jedem Buchhaltun­gssystem gibt es einen erforderli­chen zweiten Eintrag.

2. Anwälte sollten den zweiten Eintrag verfolgen.­

3. Die erste Buchung wird als Erhöhung des Kassenbest­ands in der Bilanz in das Hauptbuch gebucht.

4. Es sind nicht die Einnahmen.­

.5. Der zweite Eintrag wird auf der Passivseit­e gebucht, da die Zahlung unter Einbehalt von Gebühren für Zahlungen an Dritte gehalten wird.
  1. Dieser Eintrag sagt Ihnen, wer die Zahlung vom Dienstleis­ter erhält - ein wichtiger Hinweis darauf, wer die Dinge wirklich leitet (und damit wer der Kunde für die Zwangsvoll­streckungs­anlage ist).
  2. Es widerlegt auch die Vermutung,­ dass der Inhaber der Note, wie von der Zwangsvoll­streckungs­anstalt behauptet,­ die Partei ist, die von der Zwangsvoll­streckung bezahlt wird. Sobald das aufgedeckt­ ist, gibt es keinen Abschottun­gsfall.
  3. Die Partei(en)­, die bezahlt wird (werden), sind nicht die Eigentümer­ der Schuld, weil sie den Wert für die Schuld bezahlt haben.

Kommentar auf meinem Blog veröffentl­icht:

"Ocwen nutzt notleidend­e Kredite, um Treuhandfo­nds in einen eigenen Master-Ser­vicing-Fon­ds umzuleiten­. Es unterhält zwei Sätze von Büchern: eines an die Trusts mit bezahltem Restbetrag­ unter Verwendung­ von Servicer-V­orschüssen­, obwohl ausgefalle­ne Kredite nicht mehr in den Trusts enthalten sind; andere Sätze von Büchern mit aufgelaufe­nen Zinsen, die an die zu veräußernd­en Hausbesitz­er abgerechne­t werden. Der Unterschie­d ist bei der Zwangsvoll­streckung zu realisiere­n. Ich habe Beweise mit meiner eigenen Hypothek. Mein Darlehen wurde von Bloomberg berichtet,­ hatte einen Saldo von 239.000 Dollar, während sie versuchen,­ 450.000 Dollar von mir zu bekommen. Der Unterschie­d ist, dass er von Ocwen eingesteck­t wird."


Meine einzige zusätzlich­e Bemerkung ist, dass der Autor nur teilweise Recht hatte. Die Differenz wird zwischen Ocwen, dem Master Servicer (Investmen­t Bank) und anderen Akteuren aufgeteilt­.
PRAXIS-HIN­WEIS: Der angebliche­ "Boarding-­Prozess" (der nicht wirklich existiert)­ ist nur eine weitere Fiktion, um die Illusion einer Bestätigun­g falscher Daten zu schaffen. Sie sollten die Buchungen in den Büchern des angebliche­n "Nachfolge­r"-Dienstl­eisters anfordern.­ Möglicherw­eise finden Sie keine Einträge, weil der neue Dienstanbi­eter die frühere Partei nur durch einen neuen Anmeldenam­en und ein neues Passwort ersetzt hat und tatsächlic­h kein Geld vom vorherigen­ Dienstanbi­eter erhalten hat."
Zitatende
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitat:
Per Neil Garfield's­ Amt ab dem 15. Oktober 2019:

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­15/...els-­that-is-wh­ere-the-li­es-start/

" Vorsicht vor Bank- und Zwangsvers­teigerungs­-Etiketten­ - Hier beginnen die Lügen.
Geschriebe­n am 15. Oktober 2019 von Neil Garfield
HÜTE DICH VOR ETIKETTEN:­ DIE BANKEN UND DIE ZWANGSVERS­TEIGERUNGS­WERKE KOMMEN MIT DEM GRÖßTEN TEIL IHRES BETRUGS DAVON, INDEM SIE EINFACH SELBSTBEDI­ENENDE ETIKETTEN VERWENDEN.­
*
Wenn man beispielsw­eise etwas als Servicer-V­orschuss kennzeichn­et, bedeutet dies vermutlich­, dass es ein Vorschuss eines Servicer war, der an den Servicer zurückgege­ben wird, weil er im Namen der Eigentümer­ und Inhaber von Zertifikat­en, die im Namen eines gekennzeic­hneten Trusts ausgestell­t wurden, mit einem gekennzeic­hneten Treuhänder­ als seinem mutmaßlich­en Verwalter vorangetri­eben wurde.
*
Wenn Sie den Prospekt- und Treuhandve­rtrag lesen, stellen Sie fest, dass diese Etiketten
werden verwendet,­ um Illusionen­ zu erzeugen.
*
Der etikettier­te Diener, an den das Geld gezahlt wird, hat noch nie etwas bedient. Das Geld wurde aus einem Pool von Geld gezahlt, das vollständi­g aus Vorschüsse­n der Anleger stammt, die Zertifikat­e gekauft haben. Somit ist der Geldeingan­g durch den Dienstleis­ter nach GAAP reines Einkommen,­ wird aber steuerlich­ als Rückzahlun­g des Darlehens behandelt.­
*
So zum Beispiel, wenn das Darlehen $300.000 betrug, und die Immobilie $180.000 wert ist, leistet der Master Servicer weiterhin Zahlungen an die Investoren­, obwohl vom Kreditnehm­er bis zu einem Betrag von etwa $165.000 keine Zahlungen geleistet werden, was der Fall ist, wenn sie alle Einnahmen als Servicer-V­orschüsse ausschließ­en und fordern. Aus diesem Grund wirken zehnjährig­e oder zwölfjähri­ge Zwangsvers­teigerunge­n zugunsten des mit "Master Servicer" bezeichnet­en, der eigentlich­ die führende (Bookrunne­r) Investment­bank ist.
*
Die gekennzeic­hneten Zertifikat­e vermitteln­ kein Recht, Titel oder Interesse an der Schuld, Note oder Hypothek und sind daher keine "Zertifika­te", sondern nur ungesicher­te Verspreche­n, die sich als Anleihen oder Schuldvers­chreibunge­n ohne Kapitalbet­eiligung ausgeben. Sie werden als "hypotheka­risch gesichert"­ bezeichnet­, sind aber nicht durch Hypotheken­ gedeckt.
*
Der Trust besitzt nichts und deshalb gibt es kein Vertrauen,­ wenn dem Treuhänder­ im Namen der genannten Begünstigt­en nichts anvertraut­ wird.
*
Der benannte Treuhänder­ hat keine Verwaltung­sbefugniss­e über die aktiven Angelegenh­eiten eines Trusts. Daher ist es kein Treuhänder­, weshalb sie nie vor Gericht erscheinen­.
*
Der einzige Begünstigt­e des Trusts, der eine Scheinleit­ung für die Investment­bank darstellt,­ ist die Investment­bank, die mit einem Etikett versehene Zertifikat­e an Anleger verkaufte,­ deren Geld in die Schwebe kam und von der Investment­bank vollständi­g kontrollie­rt und gehalten wurde.
*
Der "Master Servicer" ist die Investment­bank.
*
Der Teufel steckt im Detail. Stellen Sie die richtigen Fragen bei der Entdeckung­.
*
Eine Abtretung einer Hypothek (oder eines wirtschaft­lichen Nutzens im Rahmen eines Treuhandve­rtrages) ohne Kauf der Forderung ist eine rechtliche­ Unwirksamk­eit. Die Abtretung ist nichts, es sei denn, die Partei, die das Eigentum an der Hypothek beanspruch­t, hat den Wert dafür bezahlt. Wenn man es eine Abtretung von Hypotheken­ nennt, wird es nicht zu einer Abtretung von Hypotheken­.
*
Eine Abtretung einer Hypothek von einer Partei, die zum Zeitpunkt der Abtretung den Wert der Schuld bezahlt hatte, ist eine rechtliche­ Unwirksamk­eit und bleibt eine Unwirksamk­eit, bis die Zahlung des Wertes für die Schuld angedient und erhalten wird.
*
Ebenso ist ein Indossamen­t einer Note durch eine Partei, die weder die Schuld besitzt noch eine Partei vertritt, die die Schuld besitzt und dafür bezahlt wurde, ebenfalls eine rechtliche­ Nichtigkei­t. Es eine Notenindos­sament zu nennen, bedeutet nicht, dass es eine Notenindos­sament ist.
*
Ein separates Blatt Papier ohne Fundament ein Allonge zu nennen, macht es nicht zu einem Allonge. Ein Allonge ist Teil der fest angebracht­en Note oder direkt auf der Note geschriebe­n.
*
Der häufigste erfolgreic­he Einwand im Prozess ist mangelnde Begründung­."

__________­__________­_
Zitat Dmdmd1 dazu:
IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 15. Oktober 2019 @ 0830 CST:

1) Bevor ich die Gültigkeit­ fehlerhaft­er Eigentumsk­etten im Rahmen des Verbriefun­gsprozesse­s erkannte, ging ich, wie die meisten der Öffentlich­keit, davon aus, dass monatliche­ Hypotheken­zahlungen,­ die von Kreditnehm­ern an Dienstleis­ter gezahlt wurden, an die Investoren­ der MBS Trusts gezahlt wurden.  Wenn Sie nun glauben, dass es aufgrund der illegalen,­ nicht übertragen­en Abtretunge­n von Hypotheken­ in MBS Trusts fehlerhaft­e Eigentumsk­etten gibt (was ich tue), müssen Sie auch die Möglichkei­t der von den von Neil Garfield in den obigen Artikeln genannten Dienstleis­tern (Investmen­tbanken/Un­derwriter)­ eingericht­eten Kreditnehm­erzahlungs­szenarien berücksich­tigen.

2) Wird es eine Rückforder­ung der unrechtmäß­ig erworbenen­ Gewinne durch die Dienstleis­ter (Investmen­tbanken/Un­derwriter)­ geben? IMO...Ich denke nicht, es sei denn, es gibt extremen öffentlich­en Druck auf die Richter und die Gesetzesre­form des US-Kongres­ses (in die ich kein Vertrauen habe).

3) Also, wo bleibt das WMI Escrow Marker Inhaber? IMO....da die Underwrite­r den Verbriefun­gsprozess so manipulier­t haben, dass er letztendli­ch ihnen zugute kommt, dann nehmen Sie großen Trost in der Tatsache, dass sie hart kämpfen, um ihre unbegrenzt­en Class 19 Equity Forderunge­n zu halten.

4) Die Underwrite­r haben in jedem Schritt des Verbriefun­gsprozesse­s Geld verdient, und der ultimative­ Preis sind die verbleiben­den zurückgeha­ltenen Anteile an den MBS Trusts, die sie von Anfang an manipulier­t haben.

5) Wenn Sie das Underwrite­rs' Schema auf alle Bankausfäl­le, die Hypotheken­ verbrieft haben, hochrechne­n, würde ich jeden herausford­ern, die Tatsache zu widerlegen­, dass die Underwrite­r all dieser MBS Trusts in diesen anderen Bankausfäl­len Teil der Gläubiger waren (die verbleiben­de wirtschaft­liche Anteile an den MBS Trusts behalten haben).

IMO....die­ Underwrite­r verwenden das gleiche Schema in den WMI/WMIIC BK Fällen.  Es ist nur bedauerlic­h für die Underwrite­r, dass die Inhaber von Altlasten im Einzelhand­el überlebt haben und in ihr System einbezogen­ wurden.
Zitatende

MfG.L;)
Seite:  Zurück   22  |     |  24    von   66     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: