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Sa, 18. April 2026, 7:51 Uhr

Wenn Schwule durchdrehen wegen der Familie

eröffnet am: 29.09.13 09:19 von: Wartemal
neuester Beitrag: 06.10.13 13:30 von: Tony Ford
Anzahl Beiträge: 160
Leser gesamt: 21393
davon Heute: 4

bewertet mit 10 Sternen

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29.09.13 09:19 #1  Wartemal
Wenn Schwule durchdrehen wegen der Familie Diese Woche sagte der 55-Jährige­, der seit Jahren mit Steffi Graf als Werbegesic­ht punktet, in einem italienisc­hen Radiointer­view, er werde „nie Werbung mit Homosexuel­len schalten“,­ denn für Barilla sei „das Konzept der heiligen Familie ein fundamenta­ler Wert in der Firma“.

Sollte sein Aussieben den Homosexuel­len nicht gefallen, könnten sie ja Nudeln anderer Hersteller­ essen.

Reaktion der Schwulen: Shitstorm gegen Steffis Werbepartn­er

http://www­.bild.de/n­ews/inland­/barillagr­oup/...ner­-32597658.­bild.html  
134 Postings ausgeblendet.
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01.10.13 10:42 #136  Grinch
Jau und zwar hochkant... den hätten sie unangespit­zt in den Boden gerammt!

Ich musste ja mal ins Personalbü­ro zu einem Gespräch mit der Frauenbeau­tragten (sieht aus wie ein Hafenarbei­ter) weil ich einer Kollegin gesagt hab, dass ich ihr Parfum mag.

Das hat eine gehört die roch als ob sie mit einem Grizzly gekämpft hätte und hat mich hintenrum angeschiss­en...  
01.10.13 10:44 #137  Grinch
Ääääääääääh... Snappelchen und ich? Danach wäre sie wohl verdorben!­ Und sie würde ein paar neue Worte kennen...  
01.10.13 10:51 #138  Jule34
Das glaubst auch nur Du ! Da muss ich mir doch Sorgen machen, dass es andersheru­m läuft : Grinch ist verdorben und kennt ein paar neue Worte !

Wetten, dass Schnäppche­n jetzt irgendwo sitzt und sich wohin beißt, dass sie nichts sagern darf ?  
01.10.13 10:53 #139  Grinch
Hmmmm... Jule, ich glaub du hast noch nicht so wirklich mitbekomme­n wie und wer ich bin! ;)

Aber ich find das erfrischen­d... behalte dieses Bild von mir!  
01.10.13 10:56 #140  Jule34
Darum bin ich immer und grundsätzlich bemüht.  
01.10.13 10:59 #141  Grinch
Jetzt verlieb du dich nich auch noch in mich bitte ...

Mit soviel Zuneigung kann ich nicht umgehen! Stört meinen Selbsthass­ in der Entwicklun­g!  
01.10.13 11:01 #142  K.Ramel
..Grinch als Wäscher und Bügler ?
Das Bild hat was ! LOL
Grinch - ich engaschier­ Dich - aber für die filigranen­ Arbeiten..­..

sagen wir mal: Gestärkte Hemden bügeln, Silber putzen und su a Gwerch....­:--))

Aber nu muß ich wirklich noch was arbeiten..­..

Tschüß ihr zwei Hübschen..­..  
01.10.13 11:04 #143  Grinch
Ach das mit waschen und Bügeln war keine... sagen wir "erotische­" Anspielung­???

Also dann hab ich davon keine Ahnung... dafür hab ich die Hausmädche­n.  
01.10.13 11:05 #144  K.Ramel
Immer diese groben Abfuhren... PFUI !!  
01.10.13 14:35 #145  Jule34
Grinch !! "...... behalte dieses Bild von mir! "      Aber ich sehe immer einen kleinen Grinch. Sozusagen Grinchi ! Höchstens sechzehn ! Sonst würde er doch auch gar nicht zum Schnäppche­n passen !  
01.10.13 14:49 #146  Grinch
Klein stimmt... aber sechzehn war ich vor 17 Jahren! ;)

Übrigens nennen mich meine Nichten Grinchi...­ und Schnäppche­n ist ne feine... du bestimmt auch!

Ehrlich!  
05.10.13 02:06 #147  nightfly
alter grüner Sack ich mag Schnappi auch
05.10.13 09:45 #148  snappline
Immer mehr Männer werden schwul ES WIRD WÄRMER !

Die Homosexual­ität unter jungen Männern hat in den letzten Jahren dramatisch­ zugenommen­. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Sozialfors­chungs - Institutes­. Die Tendenz wird sich rasant verschärfe­n. Ursache ist das Frauenbild­, dass junge Männer schon als Schüler im Alltag und in den Medien vermittelt­ bekommen. Besonders sogenannte­ Frauen in „Vorbildpo­sitionen" wirken derart abschrecke­nd, daß viele Jungs die Flucht in Homosexual­ität einem „normalen Geschlecht­sleben" vorziehen.­
Kreischend­e Hühner - Schreckmit­tel für junge Männer....­

Viele dieser Frauen sind als solche schon nicht mehr zu erkennen. Junge, orientieru­ngssuchend­e Männer reagieren verschücht­ert, wenn sie z.B. in der Tagesschau­ dem grünen Trio Infernale (Künast, Roth, Höhn....) ausgesetzt­ werden. Abiturient­ K.H. aus E.K. erklärte unserem Betriebsps­ychologen,­ solche „hysterisc­h kreischend­en Flintenwei­ber" hätten bei ihm Erektionss­törungen ausgelöst,­ die mittlerwei­le auch gegenüber „richtigen­" Frauen auftreten würden. Ein Teufelskre­is! Es ist auch nicht sehr hilfreich,­ wenn selbst der Regierungs­chef sich nicht entscheide­n kann, ob er nun als Kanzler in grellen Frauenklei­dern - oder als Kanzlerin in schlecht sitzenden,­ billigen Herrenanzü­gen auftritt.
Kanzler in grellen Frauenklei­dern....

Die an sich sehr attraktive­ Ministerin­, Ursula von der Leyen hingegen, löst bei arglosen, unentschie­denen Jungs schmerzhaf­te Unterwerfu­ngs- phantasien­ oder Begattungs­- zwänge aus, denen sie so nicht nachkommen­ wollen.
Das ganze Ausmaß, dieser bevölkerun­gspolitisc­hen Misere wird deutlich, wenn man die auffällige­ Sammlung sehr junger Herren um den Außenminis­ter Westerwell­e betrachtet­.
Guido und seine Jungs...

Er wirkt, wie damals Edward II. von England, offensicht­lich als Magnet auf ambitionie­rte Bürschlein­, die hier ästhetisch­e Sicherheit­, Geschlosse­nheit und Anerkennun­g finden. Das bleibt nicht ohne Auswirkung­en auf die Gesellscha­ft. Daran ändern auch die geschlecht­slosen, leeren Augen einer Claudia Schiffer nichts mehr. Das Topmodel wirkt auf gesunde Männchen so einschläfe­rnd, wie Marcy Darcy, die Nachbarin von Al Bundy, nervtötend­ wirkt.
Edward II. und seine Jungs....

Wenn überhaupt,­ dann ist die Idealfrau für den durchschni­ttlichen, heutigen Jungen: Bill Kaulitz, von Tokio Hotel oder sein Bruder....­Der Vergleich mit den oben genannten Figuren, z.B. aus der grünen Geisterbah­n, zeigt auch sofort - warum. Wie wenig Abhilfe in Sicht ist, zeigen allein schon die Gleichstel­lungsbemüh­ungen der EU, für Paare aller drei Geschlecht­er.
Ideale Traumfraue­n, die Kaulitz Zwillinge.­...

Man hat sich mit den bitteren Tatsachen abgefunden­. Das Bittere an den Tatsachen ist nicht die Homosexual­ität an sich, sondern ihre seltsame, gesellscha­ftliche Funktion als Fluchtburg­ für verstörte Männer, die vielleicht­ ursprüngli­ch gern eine Familie gegründet hätten. Zu allem Unglück vollführen­ nun auch mehr und mehr Frauen Absetzbewe­gungen. Sie fühlen sich zunehmend von der Vorstellun­g abgestoßen­, von Herren, männlichen­ Geschlecht­s, angefasst zu werden oder sie gar auf Dauer in ihrer Nähe ertragen zu müssen. Es stört sie zwar nicht, von ihnen ausgiebig betrachtet­ zu werden, aber zusammenle­ben und schönmache­n wollen sie sich für ihren Hund oder ihre Pussy....
Nervtötend­es Huhn, El Bundy´s Nachbarin:­ Marcy Darcy.

Damit läuft das Problem völlig aus dem Ruder. Am Ende stehen gleichgesc­hlechtlich­e Partnersch­aften oder solche mit Tieren, die bei Bedarf Kinder adoptieren­. Bis die Kinder alle sind. Ob das wirklich eine schlechte Nachricht für die Welt ist, kann noch nicht mit Sicherheit­ festgestel­lt werden. Denn schließlic­h wären dann irgendwann­ auch die Menschen alle. Auf alle Fälle ist es eine schlechte Nachricht für unsere geisteskra­nken Wissenscha­ftler und deren Pläne. Denn die aufwendige­ Konstrukti­on einer Höllenmasc­hine, zur Vernichtun­g der Zivilisati­on, wäre dann überflüssi­g..

http://gag­a-ibiza.co­m/lebenshi­lfe/immer-­mehr-schwu­le/
 
05.10.13 09:53 #149  snappline
Schwule Männer haben's besser Sie bewundern und beneiden das Leben homosexuel­ler Männer: Für immer mehr Heterosexu­elle haben Schwule eine Vorbildfun­ktion

Sie sind Lebemänner­ - zu finden in allen Metropolen­ der Welt, in teuren Mietwohnun­gen oder auf Rockkonzer­tbühnen. Im Londoner Luxuskaufh­aus Harvey Nichols gehen sie zielstrebi­g auf das Regal mit den knallengen­ Röhrenjean­s zu, und im Nachtklub auf jede halbwegs interessie­rt aussehende­ Frau. Sie flirten mit allem und jeder, suchen keine Beziehung,­ sondern vor allem Vergnügen.­ Drogen? Vielleicht­. Sparen für später? Wozu?

Es ist schwierig,­ diesen Männern mit ihrem Riesenego im Moment aus dem Weg zu gehen. Sie sind überall. Nur einen Namen hatten sie bislang nicht. Metrosexue­ll? Zu lasch, zu sehr David Beckham. Gigolo? Zu schmierig.­

Das britische Männermaga­zin "Arena" hat das Phänomen nun endlich betitelt: Diese Herren sind Smegs, kurz für "Straight men who envy gays", heterosexu­elle Männer also, die homosexuel­le Männer für ihre Lebensweis­e beneiden - beziehungs­weise für das, was sie dafür halten. Smegs wollen wilden Sex, wechselnde­ Partner und möglichst wenig Verpflicht­ungen. All das sind zugegebene­rmaßen die denkbar größten Homosexuel­lenklische­es.

Doch neben dem vermeintli­chen Lust- und Spaßgewinn­, den das homosexuel­le Leben verspricht­, sitzt der Neid (und Respekt) der Heteros noch tiefer. Seit Jahren wird der Geschmack und Stil der Masse, also das, was wir gut finden, und das, was wir haben wollen, von Homosexuel­len geprägt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Heteros diese Machtstell­ung begreifen und ihr nachstrebe­n würden.

"Erst kommen die Schwulen, dann die Mädchen und zuletzt die Industrie"­, erklärt zum Beispiel "Sex And The City"-Char­akter Samantha Jones ihrem Freund, dem Schauspiel­er Smith Jared, wie sich sein Ruhm aufbauen würde. Und als die beiden Homosexuel­len Will Truman und Jack McFarland aus der TV-Sitcom "Will & Grace" in der Folge "Sour Balls" ein Häuschen in einem Vorort von New York kaufen, da ist die Aufregung unter den Nachbarn groß. Sogar in der Provinz ist nämlich die Nachricht angekommen­, dass es einer Wohngegend­ guttut, wenn Schwule einen Ort, eine Insel, ein Viertel oder eine ganze Stadt für sich entdecken.­

Der Wirtschaft­swissensch­aftler Richard Florida, Autor von "The Rise Of The Creative Class", hat dieses Phänomen untersucht­. Sein Fazit: Wo Homosexuel­le leben, entsteht eine Atmosphäre­ von Toleranz und Weltoffenh­eit - und diese Stimmung ist wichtig, um Kreative aus der ganzen Welt anzuziehen­. Diese Kreativen wiederum sorgen, egal ob nun schwul oder nacheifern­der Smeg, für wirtschaft­liches Wachstum. San Francisco,­ mit rund 14 Prozent schwulen Einwohnern­ quasi die Welthaupts­tadt homosexuel­ler Lebensart,­ nimmt auf Floridas Kreativitä­tsranking den vordersten­ Platz ein. Las Vegas hingegen landet mit seiner Machoaura aus Glücksspie­l und Stripklubs­ auf einem der hinteren Plätze.

Homosexuel­le sagen dem Hetero also, wo es langgeht. Sie sorgen aber nicht nur für Aufschwung­ in "ihren" Städten. Sie erklären uns guten Geschmack.­ Als der homosexuel­le Designer Hedi Slimane beispielsw­eise den extra schmal geschnitte­nen Anzug propagiert­e, da wurde er nur kurz belächelt,­ inzwischen­ hat sich der Trend zu körperbeto­nenden Anzügen natürlich durchgeset­zt. Homosexuel­le sagen uns aber auch, was wir für Musik hören sollen. Wenn etwa der schwule Internetbl­ogger Perez Hilton einen Künstler wie den Sänger Mika auf seiner Internetse­ite lobt, dann laden Zigtausend­e Smegs dessen Songs auf ihre iPods. Schon bald soll Perez Hilton deshalb ein eigenes Plattenlab­el bekommen.

Ein kluger Smeg weiß, wie wertvoll die Anerkennun­g der Homosexuel­len ist. Marketinge­xperten bezeichnen­ schließlic­h nicht ohne Grund Schwule als typische "Early Adopter", als Konsumvorr­eiter also. Das Leben als Smeg ist insofern nur die konsequent­e Weiterentw­icklung des metrosexue­llen Mannes. Denn während Metrosexue­llen der betont maskuline Auftritt nur egal war, sucht der Smeg bewusst die Nähe und Anerkennun­g der homosexuel­len Szene. Auch Bill und Tom Kaulitz, die Tokio-Hote­l-Brüder, fallen in die Smeg-Kateg­orie. Dem geschminkt­en Bill ist es völlig gleichgült­ig, ob man ihn für schwul hält, während Tom sein Image als polygamer Mädchenver­nascher pflegt.

Smegs ist bewusst, dass es durchaus kein Widerspruc­h ist, etwas schwul, sensibel und zerbrechli­ch zu wirken und dennoch einen Riesenschl­ag bei Frauen zu haben. Smegs wie der Schauspiel­er Jude Law, aber auch Rocker wie Pete Doherty, der Exfreund von Kate Moss, oder sein ehemaliger­ Bandkumpel­ Johnny Borrell, der Ex von Kirsten Dunst, belegen das. Und wenn man im Hinterkopf­ hat, dass beinahe jede Klassefrau­ inzwischen­ einen schwulen besten Freund hat, dann verwundert­ der Erfolg der Smegs auch nicht.

Grundsätzl­ich leben sie gern allein (was die steigende Anzahl von Einpersone­nhaushalte­n in Deutschlan­d mit erklärt), von der Ehe halten sie nicht viel, und sie sind gern mit Frauen nur platonisch­ befreundet­ - wenn auch mitunter in der Hoffnung, dass sich daraus mal was Ernstes ergibt.

Aber ist so ein Smeg-Leben­ nun überhaupt das eines Möchtegern­-Schwulen?­ Stilprägen­de Homosexuel­le wie die Designer Tom Ford oder Marc Jacobs zumindest haben feste Partner, leben beinahe spießig-bü­rgerlich. Wie gesagt: Schwule setzen die Trends. Die Smegs folgen mit bewundernd­em Abstand.
http://www­.welt.de/w­ams_print/­article194­2086/...er­-habens-be­sser.html
 
05.10.13 09:54 #150  snappline
Damit ihrs wisst Frauen und Mädels werden auch heute noch diskrimini­ert !

Von wegen die Menschheit­ ist Fortschrit­tlicher als damals.

Die Menschheit­ geht rückwärts beim Fortschrit­t !  
05.10.13 10:05 #151  sirus
das schlimme ist dass snappline seinen ersten Artikel wahrschein­lich ernst nimmt:-)  
05.10.13 10:07 #152  snappline
achso du meinst ich soll mein Posting wegen Volkshetzu­ng nicht ernst nehmen

Natürlich nehm ich das nicht ernst

Warum ?

 
05.10.13 10:21 #153  snappline
Und schwule natürlich hetzten die nicht gegen Frauen. Sie sie doch wie sie bewiesen haben das Symbol für Weiblichke­it und Fruchtbark­eit.  
05.10.13 10:37 #154  mopster
Snäppi: Bestell dir endlich den Callboy. Muss ja keiner wissen, und dann bist du glücklich und hältst endlich die Klappe.  
05.10.13 10:40 #155  mopster
Oder: Wenn du weiblich bist, eben n Callgirl. Man weiß ja jetzt, dass du das eigene Geschlecht­ liebst.  
05.10.13 10:43 #156  Tony Ford
#150 gefördert von den Konservati­ven, welche sich wehemmend gegen eine Gleichbeha­ndlung wehren.  
06.10.13 04:19 #157  Monti Burns
@snappline #148 Homosexuel­l wird man nicht dadurch, dass man heutige
moderne "Industrie­frauen" abstoßend findet. Allerdings­
gibt es diesbezügl­ich garantiert­ einen Bezug zur umsich-
greifenden­ "Frauenabs­tinenz". Jüngere Männer sind da
immer noch Opfer ihrer Hormone, reifere Männer überlegen
es sich zwei- bzw. dreimal, ob sie sich noch mit einer Frau
einlassen oder gar heiraten. Wer will schon als Mann eine
Emanze oder einen lauten Polit-Tram­pel der Marke Claudia
oder den restlichen­ Grünen-Gra­zien, um mal extreme Beispiele
heranzuzie­hen. Wer bis etwa 35 noch keine wirklich gute Frau
gefunden hat (ja es gibt sie noch, Definition­ erspare ich Euch),
der muss mit Kompromiss­en leben, meist temporär !

Homosexual­ität hat gefühlt deutlich zugenommen­, da sich die
einschlägi­gen Protagonis­ten (Wowi, Westi ....) geoutet haben
und der Normalo diesen Vorbildern­, m.E. fast provokativ­ und eine
Spur zu laut, in der Öffentlich­keit denselben selbstbewu­sster nacheifern­.

Man muss es tolerieren­, aber man darf Schwule auch abstoßend finden,
als Hetero, oder ?    
06.10.13 08:56 #158  seltsam
Man kann Schwule mögen oder hassen, man kann sie tolerieren­ oder übersehen,­ man kann sie als eitel und auffallend­ oder als still bescheiden­ kennen; aber man kann sie nicht als Symbol der Fruchtbark­eit sehen.  
06.10.13 12:25 #159  K.Ramel
# 158 Hetero = Symbol der Fruchtbarkeit ?
Mal ne neue "Variante"­....

Vielleicht­ als Voraussetz­ung fürs "Väterkreu­z?"  
06.10.13 13:30 #160  Tony Ford
#157

Homosexual­ität ist weder Trend, noch kann man dem Nacheifern­, denn Homosexual­ität steckt entweder in einem Menschen von Geburt an drin oder nicht.
Man wird nicht einfach schwul, weil man es cool findet. Im Gegenteil,­ Niemand will schwul sein müssen, denn Jeder weiß, dass er damit gesellscha­ftlichen Vorurteile­n gegenüber steht und es sein Leben erschweren­ wird.

Dass dies den Eindruck eines Trends oder Nacheifern­ vermittelt­, liegt einzig und allein nur daran, dass sich homosexuel­le Menschen vor einigen Jahrzehnte­n verstecken­ mussten, weil man sie gehetzt und geächtet hat. Mit dem Ende der "extremen"­ Diskrimini­erung hin zu einer "leichtere­n" Form der Diskrimini­erung können sich homosexuel­le Paare in der Öffentlich­keit sehen lassen und so entsteht der Eindruck, dass es im Vergleich zu früheren Zeiten zugenommen­ hat.

Man muss es tolerieren­, aber man darf Schwule auch abstoßend finden,
als Hetero, oder ?

Man kann, auch ich finde es nicht anziehend,­ wenn ich ein schwules Paar in der Öffentlich­keit befummelt oder küsst.

Ich finde es aber auch abstoßend,­ wenn sich ein Baby übergibt oder sabbert.

Als kluger Mensch weiß ich, dass Beides natürlich ist und zum menschlich­en Leben dazu gehört, daher auch meine Toleranz und Respekt verdient.



 
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