Wie weit geht hier die Erholung ?
29.07.02 22:39
#1
Gruenspan
Wie weit geht hier die Erholung ?

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30.07.02 01:09
#2
estrich
kann ich Dir genau sagen:
Nicht weiter als 26,9, eigentlich ist die Aktie jetzt schon zu heiß, um da noch reinzugehen, wegen 20% max kurszuwachs mache ich keine riskanten geschichten. Anyway, buddy, setz mal die Zahlen 26,9 und 13,35 in ein Verhältnis, was hat das ganze mit 37 zu tun?, das passiert oft und nur schau Dir mal den Chart bei Apple an (2 Jahre). verblüffend nicht wahr!
Aber Vorsicht! Die intensive Beschäftigung mit Zahlen hat einen Realitätsverlust zur Folge gepaart mit epileptischen Anfällen, aber alles hat seinen Preis
MfG
Eastrich
Aber Vorsicht! Die intensive Beschäftigung mit Zahlen hat einen Realitätsverlust zur Folge gepaart mit epileptischen Anfällen, aber alles hat seinen Preis
MfG
Eastrich
30.07.02 01:13
#3
Schnorrer
Doping bei den Indizes? Fatale Folgen ...
Doping mit fatalen Folgen
Der Missbrauch von Anabolika ist im Leistungssport seit den 50er Jahren bekannt und macht immer wieder Schlagzeilen. Doping ist aber nicht nur schlecht für den Ruf der Sportler : Es wirkt sich oft auch dramatisch auf die Gesundheit aus, berichtet die Fachzeitschrift Der Anaesthesist. So scheinen Anabolika ANZEIGE
auch den Immunglobulinspiegel zu senken, was sich unter anderem in einer erhöhten Infektanfälligkeit niederschlägt.
Berichtet wird von einem 30-jährigen Amateur-Bodybuilder, der sich regelmäßig muskelaufbauende Substanzen (anabol-androgene Steroide) injizierte und dabei einen Spritzenabszess entwickelte. Diesen konnte ein Arzt zwar erfolgreich entfernen, doch einige Stunden nach der Operation verschlechterte sich die Situation des Patienten. Er erlitt eine Blutvergiftung mit einem schweren septischen Schock, das Röntgenbild ergab eine "weiße Lunge" - Verschattungen durch ein Lungenödem, wie es für das akutes Lungenversagen typisch ist.
Die meisten Sportler nehmen anabol-androgenen Steroide zur Leistungssteigerung unkontrolliert ein. Teilweise greifen sie zu nicht genau definierten Substanzen vom Schwarzmarkt. Die Anleitungen sind meist abenteuerlich: Die Injektionsschemata werden mündlich von Trainingspartnern vermittelt oder aus dem Internet übernommen. Oft nehmen die Sportler 50- bis 150fache Dosen ein.
Eine amerikanische Studie ermittelte bereits 1991, dass sieben Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Anabolikamissbrauch betreiben. Klinische Studien zu diesem Thema sind aber noch rar. Bei dem Amateur-Bodybilder hat sogar die dramatische, plötzliche Erkrankung keine Wirkung gezeigt: Vier Monate nach dem Schockereignis stehen bei ihm Training - und Doping - wieder auf dem Tagesplan.
FAZIT: alles ist möglich, aber der Tag der Abrechnung kommt ....
Der Missbrauch von Anabolika ist im Leistungssport seit den 50er Jahren bekannt und macht immer wieder Schlagzeilen. Doping ist aber nicht nur schlecht für den Ruf der Sportler : Es wirkt sich oft auch dramatisch auf die Gesundheit aus, berichtet die Fachzeitschrift Der Anaesthesist. So scheinen Anabolika ANZEIGE
auch den Immunglobulinspiegel zu senken, was sich unter anderem in einer erhöhten Infektanfälligkeit niederschlägt.
Berichtet wird von einem 30-jährigen Amateur-Bodybuilder, der sich regelmäßig muskelaufbauende Substanzen (anabol-androgene Steroide) injizierte und dabei einen Spritzenabszess entwickelte. Diesen konnte ein Arzt zwar erfolgreich entfernen, doch einige Stunden nach der Operation verschlechterte sich die Situation des Patienten. Er erlitt eine Blutvergiftung mit einem schweren septischen Schock, das Röntgenbild ergab eine "weiße Lunge" - Verschattungen durch ein Lungenödem, wie es für das akutes Lungenversagen typisch ist.
Die meisten Sportler nehmen anabol-androgenen Steroide zur Leistungssteigerung unkontrolliert ein. Teilweise greifen sie zu nicht genau definierten Substanzen vom Schwarzmarkt. Die Anleitungen sind meist abenteuerlich: Die Injektionsschemata werden mündlich von Trainingspartnern vermittelt oder aus dem Internet übernommen. Oft nehmen die Sportler 50- bis 150fache Dosen ein.
Eine amerikanische Studie ermittelte bereits 1991, dass sieben Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Anabolikamissbrauch betreiben. Klinische Studien zu diesem Thema sind aber noch rar. Bei dem Amateur-Bodybilder hat sogar die dramatische, plötzliche Erkrankung keine Wirkung gezeigt: Vier Monate nach dem Schockereignis stehen bei ihm Training - und Doping - wieder auf dem Tagesplan.
FAZIT: alles ist möglich, aber der Tag der Abrechnung kommt ....
30.07.02 09:41
#5
Gruenspan
Hi,
Danke für die Auskunft!
Ich werde Icos also weiterhin erstmal nur beobachten.
Mist ist nur, daß man hier schöne Prozentchen verpasst hat.
Ich werde Icos also weiterhin erstmal nur beobachten.
Mist ist nur, daß man hier schöne Prozentchen verpasst hat.
