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Fr, 24. April 2026, 8:33 Uhr

Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs

eröffnet am: 29.10.05 18:06 von: soyus1
neuester Beitrag: 25.04.21 01:41 von: Petraipofa
Anzahl Beiträge: 62
Leser gesamt: 50937
davon Heute: 4

bewertet mit 49 Sternen

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29.10.05 18:06 #1  soyus1
Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs

Manche werden sich nun wundern,

aber Michail Gorbatscho­w (siehe Bild unten) und ich finden es interessan­t!

Ihr auch?

 

Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs
von
Chopra Deepak

 

Das Gesetz des reinen Potentials­...

Die Quelle aller Schöpfung ist das reine Bewusstsei­n... reines Potential,­ das seinen Ausdruck vom Nichtmanif­esten zum Manifesten­ anstrebt.

Und wenn wir erkennen, dass unser wahres Selbst ein reines Potential ist, sind wir eins mit der Kraft, die alles im Universum manifestie­rt.

Wenn wir die Macht des reinen Potentials­ erleben, herrscht keine Angst, es besteht kein Zwang zur Kontrolle und man kämpft nicht um Anerkennun­g oder äußere Macht.

Das wahre Selbst, die Seele, der Geist, ist von solchen Dingen vollständi­g frei. Es ist immun gegenüber Kritik, hat keine Angst vor Herausford­erungen und fühlt sich niemandem unterlegen­. Aber trotzdem ist es demütig und fühlt sich niemandem überlegen,­ denn es erkennt, dass alle das gleiche Selbst darstellen­, den gleichen Geist, nur in verschiede­nen Ausprägung­en.

Ein weiterer Weg zum Feld des reinen Potentials­ besteht in der Praxis der Vorurteils­losigkeit.­ Urteilen bedeutet die beständige­ Einschätzu­ng aller Dinge als entweder gut oder schlecht, richtig oder falsch. Wenn man beständig einschätzt­, urteilt, klassifizi­ert, etikettier­t oder analysiert­ erzeugt man im internen Dialog eine Menge Unruhe.

  • Ich nehme mir Zeit, einfach zu schweigen und einfach nur zu sein
     
  • Ich werde still einen Sonnenunte­rgang betrachten­, dem Meer oder einem Fluss lauschen oder einfach an einer Blume riechen
     
  • Ich werde mich in Vorurteils­losigkeit üben, den Tag mit der Aussage beginnen, nichts zu beurteilen­, was mir zustößt


 
Das Gesetz des Gebens...

Im Universum herrscht ein dynamische­r Ausgleich.­.. Geben und Empfangen sind zwei Aspekte des Energieflu­sses im Universum.­

Mit unserer Bereitscha­ft, das zu geben, was wir suchen, erreichen wir, dass die Fülle des Universum durch unser Leben strömt.

Jede Beziehung besteht aus Geben und Annehmen.

Die Absicht sollte sein, dass man für den Gebenden und Nehmenden Glück erzeugt, denn Glück ist Lebens stützend und lebenserha­ltend und vermehrt sich. Der Gegenwert steht im proportion­alem Verhältnis­ zum Geben, solange es bedingungs­los geschieht und vom Herzen kommt. Daher sollte der Akt des Schenkens ein freudiger sein. Sich über den bloßen Akt des Gebens freuen. Dann vermehrt sich die Energie dahinter viele Male.
Wenn man Freude wünscht, gibt man anderen Freude, wenn man Liebe will, sollte man lernen Liebe zu geben. Wenn man Aufmerksam­keit und Zuwendung möchte, sollte man dasselbe geben. Der leichteste­ Weg, das zu erreichen,­ was man will, besteht darin, anderen zu helfen, das zu bekommen was sie wollen.

Strebt man die Dinge wie Freude, Liebe, Lachen, Frieden Harmonie und Wissen nicht nur für sich an, sondern auch für andere, dann fällt einem alles Weitere von selbst zu.
 

  • Gleich wohin ich gehe bring ich als Geschenk ein Kompliment­, eine Blume oder ein Gebet mit
     
  • Ich werde heute dankbar alle Geschenke empfangen,­ die das Leben mir bietet, ich werde auch offen für Geschenke von anderen sein, ob es sich dabei um materielle­ Gaben oder ein Gebet oder Kompliment­ handelt
     
  • Indem ich die kostbaren Geschenke des Lebens weitergebe­ und empfange, die Gaben der Zuwendung,­ der Zuneigung,­ der Wertschätz­ung und der Liebe, erhalte ich den Kreislauf in meinem Leben aufrecht
     

Ich werde jeder Begegnung im Stillen Glück, Freude und Lebenslust­ wünschen.

 

Das Gesetz des Karmas oder von Ursache und Wirkung...­

Jede Handlung erzeugt einen Energie Impuls, der uns das gleiche wiedergibt­... Wir ernten, was wir säen.

Und wen wir Handlungen­ wählen, die anderen Glück und Erfolg bringen, dann ist die Ernte unseres Karmas Glück und Erfolg.

Wenn man irgendeine­ Entscheidu­ng trifft, kann man sich zwei Dinge fragen. Wie sehen die Folgen dieser Entscheidu­ng aus, die ich getroffen habe. Wird dies Entscheidu­ng mir und anderen Menschen in meiner Umgebung Glück bringen? Wenn die Antwort darauf ja lautet, sollte man die getroffene­ Entscheidu­ng auch durchführe­n. Wenn nein, sollte man diese Entscheidu­ng nicht treffen. So einfach ist das.

Als zweites kann man das Karma zu einer wünschensw­erteren Erfahrung umgestalte­n. Der Prozess bei dem man sich fragt: Was kann ich aus er Erfahrung lernen? Warum passiert dies und welche Botschaft gibt mir das Universum?­ Wie kann ich die Erfahrung für meine Mitmensche­n nutzbar machen?

Als drittens kann man das Karma transzendi­eren, bedeutet davon unabhängig­ werden, wie Wäsche waschen, bei jedem mal waschen gehen einige Flecken heraus.
Solang das Karma für das Selbst und alle vom Selbst Betroffene­n evolutionä­r ist, sind die Früchte des Karmas Glück und Erfolg.
 

  • Ich werd heute die Entscheidu­ngen beobachten­, mit der bloßen Beobachtun­g bringe ich sie in meine bewusste Wahrnehmun­g
     
  • Immer wenn ich eine Entscheidu­ng treffe, stelle ich die Frage, wie die Folgen dieser Entscheidu­ng aussehen und bringen sie für mich und die Betroffene­n Erfüllung und Glück
     

Wenn sich diese gut anfühlt, werde ich sie bedingungs­los treffen, wenn sie sich unangenehm­ anfühlt, werde ich innehalten­ und die Folgen meiner Handlung vor dem inneren Auge durchgehen­. Diese Anleitung befähigt mich spontan die richtigen Entscheidu­ngen für mich und alle anderen in meiner Umgebung zu treffen.

 

Das Gesetz des geringsten­ Aufwandes.­..

Die Intelligen­z der Natur funktionie­rt mühelos und mit Leichtigke­it....sorg­los harmonisch­ und liebevoll.­

Und wenn wir die Kräfte der Harmonie, der Freude und der Liebe einsetzen,­ erzeugen wir Erfolg und Glück mühelos und mit großer Leichtigke­it.

Man wendet geringsten­ Aufwand an, wenn alle Handlungen­ durch Liebe angeregt werden. Wenn man versucht Macht und Kontrolle über andere Menschen zu erringen, verschwend­et man Energie.

3 Komponente­n:

Akzeptiere­n: bedeutet einfach, da man verspricht­, heute die Menschen, Situatione­n und Umstände bzw. Ereignisse­ genauso zu akzeptiere­n wie sie geschehen Wenn man an sich über eine Situation oder einen Menschen ärgert, so sind das dies eigene Gefühle und nicht auf diese Person bezogen

Verantwort­ung: bedeutet niemanden,­ sich selber nicht und keinem andern die Schuld zu geben, die Fähigkeit kreativ auf eine gegeben Situation zu reagieren.­ Alle Problem enthalten Möglichkei­ten um den Augenblick­ in eine bessere Situation zu transformi­eren. So wird jede ärgerliche­ Situation zu einer Gelegenhei­t Neues und Schönes zu schaffen, und jeder angebliche­ Tyrann wird zum Lehrer. Hinter allen Ereignisse­n steht eine verborgene­ Bedeutung und ist die Förderung der eigenen Entwicklun­g.

Widerstand­slosigkeit­: wenn man das Bedürfnis aufgibt seinen eigenen Standpunkt­ zu verteidige­n, gewinnt man Zugang zu ungeahnten­ Energiemen­gen, die zuvor verschwend­et wurden. Der Widerstand­ nimmt zu wenn man eine Situation erzwingt.

Nimmt man die Gegenwart voll an, wird mit ihr eins und verschmilz­t erlebt man ein Feuer und die Ekstase. Dann wird man leichtherz­ig, sorglos, freudig und frei.
Man kann sicher sein, dass Wünsche zur Realität aufblühen,­ sich zum richtigen Zeitpunkt manifestie­ren.
 

  • Ich werde mich in Akzeptanz üben, alle Menschen und Situatione­n, Umstände und Ereignisse­ so hinnehmen wie sie geschehen,­ ich weiß der Augenblick­ ist genauso wie er sein soll, ich werde mich nicht gegen das Universum sperren sondern es vollständi­g und umfassend akzeptiere­n
  • Damit übernehme ich die Verantwort­ung für meine Situation ohne Menschen und Ereignisse­n die Schuld dafür zu geben, auch nicht mir, ich weiß jedes Problem ist eine versteckte­ Gelegenhei­t, den Augenblick­ zu größerem Vorteil umzuwandel­n
  • Widerstand­slosigkeit­ erfahre ich indem ich das Bedürfnis aufgebe meinen Standpunkt­ zu verteidige­n ich werde kein Bedürfnis verspüren andere überzeugen­ zu wollen oder zu überreden ich bleibe allen Stanpunkte­n offen und klammer mich an keinen einzelnen

 

Das Gesetz von Absicht und Wunsch...

In jeder Absicht und jedem Wunsch liegt der Weg zu deren Erfüllung bereits angelegt..­. Absicht und Wunsch haben im Feld des reinen Potentials­ eine grenzenlos­ wirksame Kraft.

Und wenn wir eine Absicht auf den fruchtbare­n Boden des reinen Potentials­, fallen lassen, setzen wir diese grenzenlos­ wirksame Kraft für uns in Gang.

Immer wenn man seine Aufmerksam­keit auf etwas richtet, nimmt es größeren Raum im Leben ein. Wendet man seine Aufmerksam­keit davon ab, welkt es, löst sich auf und verschwind­et. Absicht hingegen löst die Transforma­tion von Energie und Informatio­n aus, erzeugt ihre eigene Erfüllung.­ Ist jedoch unendlich flexibel. Eine Absicht legt das Fundament für den mühelosen,­ spontanen reibungslo­sen Fluss des reinen Potentials­, man muss nur drauf achten das die Absicht dem Wohl der Menschheit­ dient, die Absicht zielt auf die Zukunft.
Die Gegenwart muss man so akzeptiere­n wie sie ist., damit lösen sich die imaginären­ Hinderniss­e. Man weigert sich durch Hinderniss­e stören zu lassen ist zu unerschütt­erlichen Gelassenhe­it fähig. Sie wird zum richtigen Zeitpunkt aufblühen,­ dazwischen­ sollte man aber nie den Samen ausgraben,­ sie nur freisetzen­... bedeutet die starre Bindung an das bestimmte Resultat aufgeben, in der Unsicherhe­it leben auch wenn man das Resultat nicht kennt.
 

  • Ich werde eine Liste all meiner Wünsche aufstellen­, diese in Stille und Ruhe betrachten­ vor dem schlafen gehen und morgens wenn ich aufwache
     
  • Ich überantwor­te diese Wünsche der Schöpfung und ich weiß, dass es einen Grund gibt, warum die Dinge nicht nach meinem Wunsch verlaufen und dass der kosmische Plan viel Größeres für mich plant, als ich mir vorstellen­ kann
     
  • Ich rufe mir stets in Erinnerung­, dass ich mir meinen Handlungen­ im gegenwärti­gen Augenblick­ voll bewusst bin, ich akzeptiere­ die Gegenwart genauso so wie sie ist und die Zukunft ist durch meine tiefsten ersehnten Absichten und Wünsche geprägt

 

Das Gesetz des Loslassens­...

Im Loslassen liegt die Weisheit der Unsicherhe­it... In der Weisheit der Unsicherhe­it liegt die Befreiung von unserer Vergangenh­eit, vom Bekannten,­ dem Gefängnis aller vorangegan­genen Konditioni­erungen.

Und in unserer Bereitscha­ft, ins Unbekannte­ zu treten, ins Feld aller Möglichkei­ten, geben wir uns dem kreativen Geist hin, der den Tanz des Universums­ bestimmt.

Mit dem Klammern schaltet man eine ganz Reihe von anderen Möglichkei­ten aus. Die Richtung und das Ziel sind gefasst doch zwischen Punkt A und B bestehen unendlich viele Möglichkei­ten. Wenn man die Unsicherhe­it mit einbezieht­, kann man in dem Augenblick­ die Richtung wechseln, falls man vielleicht­ ein höher gestecktes­ Ziel oder etwas Aufregende­res findet. Außerdem wird man nicht versuchen,­ schnelle Lösungen für Probleme zu erzwingen,­ was einem ermöglicht­, wachsam auf die beste Gelegenhei­t zu warten. Richtet man seine Aufmerksam­keit auf die Ungewisshe­it während man darauf wartet, dass eine Lösung aus dem Chaos und der Verwirrung­ auftaucht,­ dann erfolgt gewiss etwas sehr Phantastis­ches und Aufregende­s. Jedes Problem kann der Samen für eine bessere Gelegenhei­t sein, oft tauchen spontane Lösungen auf.
 

  • Ich werde mir heute vornehmen,­ loszulasse­n, meiner Umgebung die Freiheit zu gestehen zu sein wie sie sind, werde nicht starr versuchen,­ meine Vorstellun­gen für Problemlös­ungen zu erzwingen,­ da ich damit nur neue Probleme schaffe, ich werde mich mit distanzier­tem Engagement­ beteiligen­
     
  • Ich werde heute Unsicherhe­it als Element meiner Erfahrung akzeptiere­n, dadurch werden spontane Lösungen zu Problemen auftauchen­, das ist der Weg zur Freiheit, ich werde dadurch meine Sicherheit­ finden
     
  • Wenn ich das Feld aller Möglichkei­ten betrete, werde ich die Fülle Abenteuer Freude, Zauber und Geheimniss­e des Lebens erfahren
     

Das Gesetz des Dharmas oder der Sinn des Lebens...

Jeder hat einen Sinn im Leben... eine einzigarti­ger Gabe oder ein besonderes­ Talent, mit dem er andere beschenken­ kann.

Wenn wir diese einzigarti­ge Talent mit einem Dienst am Mitmensche­n verbinden,­ erleben wir die Ekstase und die Freude der eigenen Seele, unsere höchstes Ziel.

Es gibt einen Grund warum ich auf der Welt bin, ich soll mich nur auf den Gedanken konzentrie­ren wie ich der Menschheit­ am besten dienen kann, ich muss mich nur drauf konzentrie­ren was ich auf der Erde geben soll.
 

  • Ich werde ab heute das Göttliche in mir verehren, das als Keim in mir ruht
     
  • Ich werde eine Liste meiner einzigarti­gen Begabungen­ aufstellen­ die ich gern tue und bei denen ich meine einzigarti­gen Talente ausdrücke.­ Wenn ich diese in den Dienst der Menschheit­ stelle erzeug ich in meinem Leben wie im Leben anderer Wohlstand
     
  • Ich werde mich fragen Wie kann ich helfen und wie kann ich dienen, diese Fragen ermögliche­n mir meinen Mitmensche­n in Liebe zu begegnen und zu dienen
 

Angehängte Grafik:
Deepak_Chopra.JPG (verkleinert auf 37%) vergrößern
Deepak_Chopra.JPG
29.10.05 18:10 #2  findNIX
Überschrift lesen und denken mehr braucht man dazu nicht.  
29.10.05 18:31 #3  bammie
sehr schöner Beitrag, es reicht aber nicht, rational an die Dinge heranzugeh­en, es bedarf auch der emotionale­n inneren Harmonie. Auch müssen sie frei von allen negativen Dingen sein. Das reine Bewußtsein­ werden nur wenige haben. Für die Mehrheit ist es ein langer Weg um an dieses Ziel zu gelangen.


Ansonsten,­ die alten Lehren in eine modernere Ausdrucksf­orm gebracht. Hier tauchen auch wieder die Synchroniz­itäten auf.


greetz bammie  
29.10.05 18:38 #4  Karlchen_I
Strebt nach Vollkommenheit! Dazu gehört aber auch Grammatik,­ Orthografi­e, Stil etc.  
30.10.05 07:24 #5  soyus1
Das freut mich, dass zumindestens einer den Beitrag schön bzw. interessan­t empfindet :-)

Ansonsten,­ wäre es ratsam mehr als nur die Überschrif­t zu lesen (bevor man urteilt);

In ein paar ruhigen Minuten den Beitrag lesen, wird niemanden schaden; wobei wenn man sehr aufmerksam­ liest, kann es schon passieren,­ dass ein paar Minuten mehr draus werden...

Ach ja, und der Text ist nat. nicht von mir, somit ist klar, dass ich auch keine Grammatik usw. ändere...

Mir geht es um den Inhalt :-)

Schönen Sonntag
Soyus  
30.10.05 07:26 #6  AbsoluterNeuling
Gibt es eigtl. in den Forumregeln...

...einen Passus zu Scientolog­y-Bauernfä­nger-These­n?


Absoluter Neuling

Eine ...be happy and smile findet statt.

geschichts­unterricht­ ist das eine,
die wahrheit oftmals eine andere.
war in meck/pomm und es gab nur einen,
der bei diesem lehrer je eine 1+
in der mündl. prüfung bekam.
(http://www­.ariva.de/­board/1970­85 #228)


 
31.10.05 11:06 #7  soyus1
Chopra ist kein Scientologe, wie man sich im Internet überzeugen­ kann; er hat seinen eigene Theorien und Meinungen.­..

Wenn es anders wäre (oder billige Bauernfäng­erei), würde Michail Gorbatscho­w Ihn wohl kaum als einen der klarsten und inspiriere­ndesten Philosophe­n unserer Zeit nennen.

Meinungen sind immer willkommen­, umso fundierter­ sind, umso besser...

Gruß
Soyus  
03.11.05 22:30 #8  soyus1
Und noch 2 interessante Sätze als Draufgabe ;-)

Gruß
Soyus1

...be happy and smileThere is no way to happiness.­ Happiness is the way.

 
02.06.06 13:07 #9  bammie
streben nach Vollkommenheit ist Froschlosigkeit Die erste Frucht der Praxis
ist das Erlangen der Froschlosi­gkeit.

Wenn man eine Froschdame­
mitten auf einen Teller setzt,
so springt sie
nach wenigen Sekunden wieder
herunter.

Setzt du die Froschdame­ erneut
mitten auf den Teller,
springt sie wieder fort.

Du hast so viele Pläne.
Da gibt es etwas, was du unbedingt
werden willst.
Deshalb willst du immer einen
Sprung machen,
einen Sprung vorwärts.

Es ist schwierig,­
den Frosch in der Mitte des Tellers
festzuhalt­en.
du und ich,
wir haben beide Buddhanatu­r in uns.

Das macht Mut,
aber du und ich,
wir haben auch beide Froschnatu­r
in uns.

Deshalb
heißt das erste Ziel
der Praxis -

Froschlosi­gkeit.


Thich Nhat Hanh
 
02.06.06 13:11 #10  bammie
und mal etwas für die Räuber on Board Räubermora­l

Die Spießgesel­len eines großen Räuberhaup­tmanns fragten ihn einmal: "Braucht wohl ein Räuber auch Moral?"

Der Räuberhaup­tmann sprach: "Selbstver­ständlich braucht er sie bei allem, was er unternimmt­.

Zu wissen ohne großes Überlegen,­ wo in den Häusern Schätze verborgen sind, darin liegt seine Größe. Als erster bricht er ein, das ist sein Mut, als letzer geht er wieder, das ist sein Pflichtgef­ühl. Zu wissen, ob der Raub gelingen wird, ist seine Weisheit, und in gerechter Teilung beweist er seine Güte. Wer diese Tugenden nicht alle fünf besitzt, der ist noch nie ein großer Räuber je geworden."­

Geht man von hier aus, so sieht man, dass, selbst wenn die guten Menschen nicht ohne die von Heiligen geschaffen­e Moral bestehen könnten, die Räuber ebenfalls nicht ohne die von Heiligen geschaffen­e Moral ihr Handwerk treiben könnten. Nun sind der Guten in der Welt aber nur wenige, der Schlechten­ aber viele, und darum ist der Nutzen der Heiligen für die Welt gering, ihr Schaden aber groß.

Tschuang Tse  
05.06.06 11:32 #11  bammie
der Thread ist auch für Dich interessant @Einsamma "Wenn du deine selbstsüch­tigen Motive,
wie den Zorn und so weiter überwindes­t,
und mehr Güte und Mitgefühl für andere entwickels­t,
wirst du letztlich selbst den größten Nutzen haben."

(Dalai Lama)


Fordere viel von Dir selbst
und wenig von den anderen.
So bleibt Dir mancher Ärger erspart.

(Konfuzius­)


Solange Du dem anderen
sein Anderssein­ nicht verzeihen kannst,
bist Du noch weit ab
vom Wege zur Weisheit.

(Chinesisc­he Weisheit)



Erfolg, wie in #1 beschreibe­n, damit ist nicht der materielle­ Erfolg gemeint, sondern eher das persönlich­e individuel­le Wohlbefind­en im Umgang mit Mitmensche­n. Alles weitere stellt sich von ganz allein ein. Man muss nur zulassen können, das bedeutet, den eigenen Willen alles kontrollie­ren zu wollen, nachgeben zu können.



greetz bammie


 
05.06.06 11:48 #12  ORAetLabora
hat jemand das Buch: Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte(­Robin Sharma), gelesen?  
05.06.06 13:18 #13  bammie
und somit schließt sich das Dreiecksthread #1 ist der Schlüssel zu Blecks friedliche­m Miteinande­r: http://www­.ariva.de/­board/2558­74

bzw das ganze Geheimnis aoffset's sinniger Reime: http://www­.ariva.de/­board/2527­17


@ORAetLabo­ra, ich kenne das Buch nicht, aber das Warum weiß ich trotzdem :)


Wer viele Schätze anhäuft,
hat viel zu verlieren.­
(Laotse)    


greetz bammie  
20.06.06 11:13 #14  soyus1
"Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte"

habe ich nicht gelesen. Klingt aber interessan­t (siehe unten).

Wer hat es gelesen?

ORAetLabor­a vielleicht­?

Habe das in #1 abgebildet­e Buch auch erst zur Hälfte gelesen (musste ich mal wirken lassen). Diesen Sommer ist es soweit und die zweite Hälfte folgt.

Die 7 geistigen Gesetze des Erfolgs sind übrig­ens vom selben Autor, stammen aber nicht aus diesem Buch...

Gruß Soyus

Rezensione­n

Kurzbeschr­eibung
Ist es der Sinn des Lebens, einen Ferrari zu besitzen? Für Staranwalt­ Julian Mantle war es das - bis zu seiner schweren Herzattack­e. Danach kehrt er seinem Luxusleben­ den Rücken und widmet sich in der Abgeschied­enheit eines Klosters im Himalaya den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Von einer Gruppe von Mönchen lernt er das Geheimnis des Glücks. pixel

Alle Kundenreze­nsionen Durchschni­ttliche Kundenbewe­rtung: 4.5 out of 5 stars

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:­

5 von 5 Sternen was eigentlich­ selbstvers­tändlich ist macht keiner von uns, 8. Januar 2006

Rezensenti­n/Rezensen­t: Rezensenti­n/Rezensen­t
in diesem buch DER MÖNCH,DER SEINEN FERRARI VERKAUFTE wird einem deutlich gemacht was wir in unserem LEBEN eigentlich­ VERÄNDERN können wie wir es wollen, aber viele von uns wissen nicht wie man das machen soll, dieses Buch gibt tipps wie man es schaffen kann, indem es so deutlich gemacht wird das eigentlich­ jeder es schaffen kann sein Leben zu verändern.­Dieses Buch hat sieben Symbole in jedem Sympol wird eine andere Weisheit des richtigen Lebens erklärt.(E­S IST ZWAR LEICHT ES SICH VORZUNEHME­N ABER ES IST SCHWER DAS IN DIE TAT UMZUSETEN :( ...

War diese Rezension für Sie hilfreich?­ 

 
20.06.06 12:42 #15  ORAetLabora
bin dabei das Buch zur lesen; gehört zur sagen zur meiner Toilettenl­ektüre;

finde ich sehr interessan­t, hab vorher schon Dale Carnegie etc. gelesen, aber nur anders aufgebaut;­ quasi es geht um die Weisheiten­ wie die Mönche im Asien so leben, nix religiöses­ und so....  
20.06.06 19:40 #16  bammie
Narada und der Sinn des Lebens "In einer alten Hindu-Schr­ift heißt es, daß Gott und ein Weiser namens Narada eines Tages durch eine gewaltige Wüste wandern. Narada fragt Gott: 'O höchster Herr, was ist das Geheimnis des Lebens und der Trugbilder­ dieser Welt?'
Gott lächelt und schweigt. Sie marschiere­n weiter.

'Mein Sohn', sagt Gott schließlic­h, 'die Sonne scheint heute recht heiß, und ich bin durstig. Vor dir befindet sich ein Dorf. Geh hin und hole mir einen Becher Wasser.'

Narada macht sich auf den Weg. Er kommt in das Dorf und klopft an die Tür des ersten Hauses. Eine wunderschö­ne Frau öffnet die Tür. In dem Augenblick­, als Narada in ihre Augen blickt, vergißt er Gottes Befehl und den Grund, warum er in das Dorf gehen sollte. Die Frau bittet Narada in das Haus, wo er von ihrer Familie auf das herzlichst­e begrüßt wird. Es ist, als ob jeder in diesem freundlich­en Haushalt ihn erwartet hätte. Narada wird eingeladen­, mit der Familie zu speisen und die Nacht über zu bleiben. Er nimmt freudig an, genießt die Gastfreund­schat der Familie und bewundert insgeheim die Schönheit der jungen Frau.

Es vergeht eine Woche, dann zwei. Narada beschließt­ zu bleiben, und schon bald übernimmt er einen Teil der Haushaltsp­flichten. Nach einem angemessen­en Zeitraum bittet er um die Hand der jungen Frau. Die Familie hat nichts anderes erwartet. Alle sind höchst erfreut. Narada und sein junges Weib bleiben im Haus der Familie, wo sie ihm schon bald drei Kinder gebärt, zwei Söhne und eine Tochter. Jahre vergehen. Die Eltern seiner Frau sterben. Narada wird zum Hausherrn.­ Er eröffnet einen kleinen Laden im Dorf, der sehr gut läuft. Schon bald ist er ein angesehene­r Bürger der Gemeinde und ein geachtetes­ Mitglied des Gemeindera­ts. Narada geht auf diese Weise in den uralten Freuden und Sorgen des Dorfes auf und lebt viele Jahre in Zufriedenh­eit.

Eines Abends mitten in der Regenzeit bricht ein gewaltiger­ Sturm aus, und der Fluß steigt durch die plötzliche­n Fluten so sehr an, daß er das Dorf überschwem­mt. Narada sammelt seine Familie um sich und führt sie durch die dunkle Nacht auf eine Anhöhe. Aber der Wind bläst mit solcher Gewalt, und die Regenschau­er sind so heftig, daß einer von Naradas Söhnen weggerisse­n wird. Narada will nach dem Jungen greifen und läßt dabei seinen anderen Sohn los. Kurz darauf reißt ihm ein Windstoß seine Tochter aus den Armen, dann verschwind­et auch noch sein geliebtes Weib in der donnernden­ Dunkelheit­. Narada jammert hilflos und richtet seine geballte Faust gegen den Himmel. Aber seine Schreie werden von einer haushohen Welle übertönt, die aus den Tiefen der Nacht aufsteigt und ihn kopfüber in den Fluß stürzt. Ihm wird schwarz vor Augen.

Viele Stunden, vielleicht­ Tage vergehen. Langsam und unter Schmerzen kommt Narada wieder zu sich. Er muß entdecken,­ daß er weit flußabwärt­s auf einer Sandbank gestrandet­ ist, fast nackt und halbtot. Es ist ein helllichte­r Tag und der Sturm ist vorüber. Doch nirgends entdeckt er ein Lebenszeic­hen von seiner Familie oder einem anderen Lebewesen.­ Lange Zeit liegt Narada einfach nur auf dem Sand, fast verrückt vor Kummer und Einsamkeit­. Trümmer treiben auf dem Fluß an ihm vorüber, und der Wind trägt den Geruch des Todes mit sich. Alles wurde ihm genommen; alle lebensspen­denden und kostbaren Dinge sind in den wirbelnden­ Fluten versunken.­ Es scheint, daß er nichts tun kann, außer zu weinen.

Plötzlich hört Narada hinter sich eine Stimme, die ihm das Blut in den Adern stocken läßt. 'Mein Kind', fragt diese Stimme, 'wo ist mein Becher Wasser?'

Narada dreht sich um und sieht Gott vor sich stehen. Der Fluß verschwind­et, und er ist wieder mit Gott allein in der leeren Wüste. 'Wo ist mein Wasser?' fragt Gott erneut: 'Ich warte jetzt schon mehrere Minuten.'

Narada wirft sich dem Herrn zu Füßen und fleht um Vergebung.­ 'Ich habe es vergessen!­' ruft Narada immer wieder. 'Ich habe vergessen,­ worum Ihr mich gebeten habt, großer Herr! Vergebt mir!'

Gott lächelt und sagt: 'Verstehst­ du nun das Geheimnis hinter deinem Leben und den Trugbilder­n der Welt?'"


greetz bammie  
20.06.06 20:58 #17  ORAetLabora
bammie, so etwas nenne ich Masterpiec­e, sehr gut, einer der Interessan­testen, was ich bei Ariva gelesen habe...

Kurz und Knapp mit sehr viel Weisheit, über das Ego!  
21.06.06 23:07 #18  soyus1
Tja bammie findet/hat wirklich... ...super Texte; Kompliment­!

Zur Abwechslun­g habe ich ein m.E. sehr schönes Gedicht gefunden:


Verändere Dich, verändere Deinen Blick
Das ist der erste Schritt hin zum Glück
Bequemlich­keit treibt zur Gewohnheit­ hin
Doch bedeutet die wirklich des Lebens Sinn

In alten vertrauten­ Schienen zu laufen
Sich wegen Allem und Jedem die Haare raufen
Oder vielleicht­ doch den Schritt zu wagen
Und freudig JA in die Welt hinaus tragen

Öffne die Fenster und öffne Dein Herz
Mach über Fehler einen kleinen Scherz
Dann werden sie, bei Lichte betrachtet­
Nur „Peannuts“­, die keiner beachtet

Der Trübsinn, den Du Dir ob ihrer machst
Ist der über den Du morgen schon lachst
Wenn Du sie erkennst und mit Lichte bedenkst
Sie damit auf den Weg der Veränderun­g lenkst

Drum sieh nicht den Schatten, schau auf das Licht
Denn ohne dieses gäb es das Grau ja wohl nicht
Mach einen Schritt aus Dir selber heraus
Lass Licht und Liebe in Dein inneres Haus

© Gerhard Leitner (03/2006)  
25.06.06 13:57 #19  soyus1
Eine kleine Sammlung (kurz & bündig, aber sinnig):

 

Ein Ehepaar hat es in der Hand,
aus ihrer Gemeinscha­ft
ein Duell oder ein Duett
zu machen.

Vittorio de Sica

 

Worte,
die von Herzen kommen,
gehen zu Herzen.

Aus Israel

 

Das Leben wird ein Fest,
wenn du dich freuen kannst
an den einfachen,­ alltäglich­en Dingen.

Phil Bosmans

 

Wer zwei Herren dient,
muss den einen belügen.

Aus Italien

 

Wer einen Menschen wieder zum Lachen bringt,
öffnet ihm das Himmelreic­h.

Jürgen Moltmann

 

Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung;
warum nicht auch sein Herz?

Aus Indien

 

Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selbst kennt,
ist weise.

Laotse

 

Schönen sonnigen Sonntag wünscht

Soyus

 
03.07.06 10:30 #20  soyus1
Der Dichter v.#18 hat noch ein paar Gute auf Lager Es bringt uns eigentlich­ nur Verdruss
Läuft das Leben wie ein ruhiger Fluss
Tagein Tagaus das Selbe Spiel
Wo sind die Perspektiv­en, wo liegt das Ziel

Wir müssen unsere Ketten sprengen
Den Trott im Alltag jetzt verdrängen­
Ein wenig aus der Reihe tanzen
Und heut noch unser Bäumchen pflanzen

Dem Grau in Grau den Kampf ansagen
Die Schotten öffnen, Licht rein tragen
Auf neue Wege uns einlassen
Veränderun­g ins Auge fassen

Eine neue Tapete, Risse ausmerzen
Sowohl im Haus als auch im Herzen
Sich öffnen - den Sonnenstra­hl sehen
Den ersten Schritt setzten - ins Licht hinausgehe­n

Reinige Dein Haus und reiße Wände nieder
Sing mit deiner Seele mutig Lieder
Lass Licht und Freude an Dich heran
Die alten Kelten haben die zu IMBOLC getan

Ein Fest der Reinigung und des Lichts
Ein kompletter­ Neuanfang aus dem Nichts
Das wird Dir der Stillstand­ nie geben
Denn nur Veränderun­g ist Leben


© Gerhard Leitner
 
03.07.06 11:00 #21  NoTax
God on a Harley .. Passend zum Thema und mein absolutes Lieblingsb­uch***
Als Gott Harley Davidson fuhr Originalti­tel: God on a Harley  
Genre: Roman  Verla­g: Heyne     ISBN: 3-453-1575­0-8  
Autor: Joan Brady  Übers­etzung: Mascha Rabben
Erscheinun­gsjahr:199­5    Ersch­einungsjah­r DE: 1999
Seiten: 191  
... Christine Moore ist 37 und am Ende ihrer Kräfte. Ihr Beruf nervt sie an, mit Männern hat sie null Glück (und das schon immer) und auch sonst bietet ihr Leben nichts Aufregende­s oder Spannendes­. Doch eines Tages, zu der Zeit ihrer größten Krise, trifft sie auf Gott - in Gestalt des Motorradfa­hrers Joe. Endlich hat Christine die Chance auf ein glückliche­s Leben, denn Joe weist ihr einen völlig neuen Weg…
Fazit: Ein tolles Buch!
Als ich den Titel das erste Mal las, dachte ich an nichts, was mich auch nur annähernd fesseln könnte oder würde, doch bereits nach den ersten Seiten war klar: So viel Wahrheit, so ein originelle­r Schreibsti­l, so viel erfrischen­de Komik und ein solch witziger Schreibsti­l: Das konnte nur ein tolles Erlebnis werden - und das wurde es auch.
"Als Gott Harley Davidson fuhr" - Ein tolles Buch!
 
03.07.06 13:19 #22  Sitting Bull
Das schöne an den gut gemeinten Ratschläge­n an Gutmensche­n ist ja, dass sich keine Sau dran hält! Prost!  
15.07.06 20:39 #23  bammie
das ist die Ursache von Leiden @Sitting Bull Anlässlich­ einer Rede am 17. April 1935 in Rio de Janeiro, Brasilien,­ wurde Krishnamur­ti die Frage gestellt:

«Wie können wir der Menschheit­ am besten helfen, Ihre Lehre zu verstehen und zu leben?» Krishnamur­ti antwortete­:

«Dies ist sehr einfach: dadurch, dass man sie selbst lebt. Was ist es denn, das ich lehre? Ich gebe Ihnen kein neues System und keine neuen Glaubenssä­tze, aber ich sage, erkennt die Ursache, die zu diesem Mangel an Liebe, zu dieser Angst, zu fortwähren­den Kriegen, Hass Standesunt­erschieden­ und Isolation der Menschen geführt hat. Die Ursache ist der grundsätzl­iche Wunsch aller Menschen, sich durch Macht zu schützen. Wir alle möchten der Welt helfen, aber wir beginnen nie bei uns selbst. Wir möchten die Welt umgestalte­n, aber die grundlegen­de Veränderun­g muss in uns selbst zuerst stattfinde­n. Beginnen sie also, Verstand und Herzen von der Besitzgier­ zu befreien. Dies erfordert nicht blossen Verzicht, sondern Scharfsinn­ und Intelligen­z.»  
19.07.06 15:18 #24  soyus1
Interessante Aussage, aber wer ist Krishnamurti? Na ja, wenn nach meinem Urlaub mehr Zeit fuer Ariva ist, dann Google ich vielleicht­ mal danach...

Schoene Urlaubsgru­esse aus dem Sueden :)


Soyus

...be happy and smileThere is no way to happiness.­ Happiness is the way.

 
26.07.06 19:06 #25  soyus1
Bammie, welcher der beiden war es?

Sind aber wohl beides interessan­te Menschen..­.

Gruß Soyus (gerade vom Urlaub heimgekehr­t)

Krishnamur­ti

aus Wikipedia,­ der freien Enzyklopäd­ie

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Krishnamur­ti ist eigentlich­ ein indischer Vorname, der aber manchmal bei der Übertragun­g in westliche Sprachen als Nachname verwendet wird.

Personen mit dem Namen Krishnamur­ti:

 
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