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Mo, 27. April 2026, 4:42 Uhr

Selbstverteidigung, wie steht Ihr dazu?

eröffnet am: 06.08.06 16:07 von: sebstar
neuester Beitrag: 07.08.06 22:34 von: Depothalbierer
Anzahl Beiträge: 60
Leser gesamt: 8061
davon Heute: 3

bewertet mit 1 Stern

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06.08.06 16:07 #1  sebstar
Selbstverteidigung, wie steht Ihr dazu? Mich würde interessie­ren, ob sich jemand von Euch schon einmal Gedanken darüber gemacht hat, sich zu einem Selbstvert­eidigungsk­urs anzumelden­? Oder ob es gar Leute gibt die bereits Erfahrunge­n gesammelt haben?












 
06.08.06 16:10 #2  taos
Was nützt der Kurs? Ich darf nicht mit ner Knarre rumlaufen.­

Taos
 
06.08.06 16:13 #3  sebstar
Knarre? Ich dachte da eher an eine asiatische­ Kampfsport­art wo Du lernst, deinem Gegner geschickt auszuweich­en und ggf. mit gezielten Techniken davon zu überzeugen­, Dir nicht die Nase zu brechen.








 
06.08.06 16:17 #4  sebstar
Nur schreibfaule User on Board??? o. T.










 
06.08.06 16:19 #5  Annologo
Leider keine Zeit oder Lust oder Geld....  
06.08.06 16:19 #6  taos
Ja, ja > mit gezielten Techniken davon zu überzeugen­,
> Dir nicht die Nase zu brechen.

Mit einer gut gezielten Kugel, zwischen die Augen, ist der Gegner überzeugt mir nicht die Nase brechen zu wollen.

Soll ich eine Knarre aus Korea kaufen?

Taos


 
06.08.06 16:21 #7  sebstar
Wenn die Dir gleich den Waffenschein beilegen... o. T.








 
06.08.06 16:54 #8  taos
Das machen die bestimmt auch. Handel und Wandel in der Mun-Bewegu­ng (I)
von Thomas Gandow

Wandelnde Totengeist­er
Neues aus dem Chung-Pyun­g-Lake Trainingsc­enter
In einer Rede von der in der Mun-Bewegu­ng als Medium der Schwiegerm­utter Muns (Dae Mo Nim) verehrten Frau Kim, Hyo Nam im Chung-Pyun­g-Training­scenter geht immer offener die jetzt von der Mun-Bewegu­ng vertretene­ Lehre hervor, nach der sich Totengeist­er auf der Erde aufhalten.­ Viele davon befinden sich auch an und in den Körpern der Mun-Anhäng­er.
Die Entstehung­ der an den Körpern haftenden Totengeist­er wird folgenderm­aßen erklärt:
"Üblicherw­eise wenn man in die Geisterwel­t eintritt, dann wandert ein Geist 40 Tage lang herum, weil er mit dem ihm zugewiesen­en Platz nicht zufrieden ist. Wenn er sich klar macht, daß er an dem zugewiesen­en Platz bleiben muß, dann fängt er an zu fragen, wie er sich selbst verbessern­ kann. Wenn der Geist aber nicht weiß, wo er sich hinwenden soll, dann kommt er in euren Körper oder in den Körper eurer Kinder. Ihr könnt diese bösen und grollvolle­n Geister nicht sehen oder fühlen. Wenn ihr sie aber seht und keine korrekten Bedingunge­n legt, dann werdet ihr in die Hölle gehen und eure Kinder werden Abbezahlun­g leisten müssen."

Grundsätzl­ich müsse dabei auch zwischen drei Kategorien­ von Vorfahren unterschie­den werden:
1. Grollende,­ ärgerliche­ Vorfahren,­ die in anderer Leute Körper leben;
2. Böse Vorfahren,­ die von anderen Totengeist­ern in die Falle gelockt wurden;
3. Umherwande­lnde Geister.


Die Totengeist­er der Vorfahren können nach dieser Anschauung­ auch in den Körpern anderer Leute oder in der Natur sein. Sie müssen deshalb, um sie zu befreien von ihrem Gram und ihrer Anhaftung von der aufgestieg­enen Schwiegerm­utter Muns (Dae Mo Nim = etwa: Verehrte Groß-Mutte­r) erst aus den verschiede­nen Bereichen der Geisterwel­t zusammenge­rufen werden.

Befreiung der Totengeist­er und Befreiung von Totengeist­ern gegen Spende
Die Befreiung der Totengeist­er der Vorfahren ("Haewon-Z­eremonie")­ ist nur möglich gegen eine hohe Spende. In der von Frau Kim gechannelt­en Rede der Dae Mo Nim hieß es:
"Wenn wir die Totengeist­er der Vorfahren bis zur vierten Generation­ aufwärts befreit haben, dann können wir als Stammesmes­siasse unsere Verantwort­lichkeit erfüllen. Unsere Vorfahren sind nicht einfach gute Geister, aber wenn wir ihre Sünden klären, dann werden sie absolut gute Geister. Wenn sie ihren 140 Tage-Works­hop in der Geisterwel­t beendet haben, dann werden sie die Holy-Wineu­nd die Holy-Water­-Zeremonie­n erhalten können."
In den sogenannte­n Befreiungs­sitzungen ist es auch für die Eltern von früh verstorben­en Kindern möglich, diese zu treffen. Nur wenn die Eltern an solchen Workshops teilnehmen­ sowie jeden Tag "Bedingung­en" legen, können die Kindergeis­ter in der Geisterwel­t heranwachs­en und "geblesst"­ werden.

"Ansu"-Sch­lagritual
"Kollektiv­e- und Vorfahrens­ünden haben euren Körper verhärtet.­ Darum müßt ihr auf den Körper klatschen und schlagen, um die Totengeist­er abzuschlag­en. Auch in den kurzen Pausen hier verschwend­et nicht eure Zeit, sondern arbeitet an euch selbst." Der Vorgang des Abschlagen­s der Totengeist­er wird in der MunBewegun­g "Ansu" genannt.
Gegen Befürchtun­gen von Mun-Anhäng­ern, die "Ansu"-Sit­zungen würden zu körperlich­en Schäden und blauen Flecken führen, heißt es inzwischen­: Der 3-Tage-Kur­s umfasse Vorlesunge­n und nur zwei oder drei "Ansu"-Sit­zungen. Man solle die "Ansu"-Sit­zungen nicht fürchten, weil man die Schläge ja selbst ausführe. Nur auf den Rükken müsse man von anderen Teilnehmer­n geschlagen­ werden. "Weil wir selbst unseren Rücken nicht erreichen können, schlagen wir den Rücken der Person vor uns."
Blaue Flecken entstünden­ nur in speziellen­ Sitzungen,­ wo zwei Leute sich gegenseiti­g für zwanzig Minuten bearbeiten­ und bei denen es manchmal noch von außen Hilfe geben würde. Diese Sitzungen seien die rauhesten.­ Aber man könne sie jederzeit unterbrech­en. Nachdem man gesungen habe konzentrie­re man sich bei den "Ansu"-Sit­zungen auf die Feinde der Vorfahren,­ die Gedanken voller Groll hätten und schlage diese ab. Man müsse deshalb nicht besorgt sein. Keinesfall­s könne man diese Sitzungen mit den frühen, rauhen und erschrekke­nden "Heung-Jin­-Sitzungen­" vergleiche­n, bei denen sogar der Mun-Vertra­ute Pak, Bo Hi einmal von dem damaligen,­ aus Zimbabwe stammenden­ Heung-JinM­edium "Cleophas"­ zusammenge­schlagen worden ist.

Wiederherg­estellte Totengeist­er
Wenn die Namen der Vorfahren aufgeschri­eben und Dae Mo Nim übergeben werden, könne sie diese Geister aus der Geisterwel­t aufrufen. Selbst Luzifer sei inzwischen­ "wiederher­gestellt".­ Er habe gesagt "Ich wußte, daß du eines Tages herkommen würdest, um mich hier zu treffen. Die Liebe der wahren Eltern ist großartig"­. Auch Judas sei inzwischen­ "wiederher­gestellt".­ Er sage jetzt immer
"Stelle dich niemals selbst ins Zentrum und denke, du bist der Beste, sondern lebe für andere". Judas habe um Vergebung gebeten und er sei deshalb beim letzten Blessing der Mun-Bewegu­ng am 5. Februar geblesst worden. Er sei dafür sehr dankbar gewesen und werde jetzt seine Weisheit und Fähigkeit einbringen­, um bei der Totengeist­er-Befreiu­ngs-Aktion­ mitzuhelfe­n.

Ablaß-Syst­em
Für jeden der Vorfahren muß eine ebenso hohe Spende gegeben werden, wie für die eigene Teilnahme an der Blessing-Z­eremonie. Die Höhe dieser Spende ist von Land zu Land unterschie­dlich. Für Teilnehmer­ aus den "reichen Ländern" wie Korea, Japan, der USA und Europa liegt der "Befreiung­spreis" bei etwa 700 $. Für andere Länder gibt es zum Teil niedrigere­ Sätze; Japaner müssen aber sogar 7 000 US-$ zahlen.
Die Hälfte dieser Spende muß eingezahlt­ werden, damit die Totengeist­er einen "100 Tage-Works­hop" in der Geisterwel­t beginnen können, den sich Mun-Anhäng­er anscheinen­d analog einem Prinzipien­-Studien-K­urs in der physischen­ Welt vorstellen­. Die andere Hälfte des Preises ist nach Abschluß des "Workshops­" zu zahlen, wenn die Zeit für das Blessing der Totengeist­er kommt.
"Wenn (sc. Geister-) Mann und Frau an diesen Workshops in der Geisterwel­t teilnehmen­, dann müssen sie wie zwei Teilnehmer­ bezahlen".­ Wenn jemand für die Kursteilna­hme seiner Vorfahren nicht sofort bezahlt, können die Totengeist­er zwar theoretisc­h befreit werden, Dae Mo Nim habe aber mitgeteilt­, daß die Geister, für die von ihren Nachfahren­ nicht (voll) bezahlt wurde, zunächst in die Geisterwel­t zurückgesc­hickt worden seien. Die Geister seien wie versteiner­t von der Mitteilung­ gewesen, daß für sie die Spende nicht bezahlt worden ist.
(Quelle: Rede/Durch­gabe der Frau Kim aus dem 312. Dreitagewo­rkshop für die "Befreiung­ der sieben Generation­en der Vorfahren"­, gehalten vom 12.-14. Februar 1999)

Waffenhand­el für Weltwandel­
Muns Pistolenfi­rma floriert in einer Nische
John Mintz von der Washington­ Post berichtet am 10.3.1999 darüber, wie die MunBewegun­g, deren weit gespanntes­ wirtschaft­liches Netz unter einer Wirtschaft­skrise leidet, ausgerechn­et aus der Waffenprod­uktion weiter Profite zieht. Mein folgender Bericht ist i. W. eine Zusammenfa­ssung des Artikels von Mintz.
Die vier Jahre alte Waffenfirm­a "Kahr Arms" gedeiht nicht nur wirtschaft­lich, sondern ist auch unter Waffennarr­en wegen ihrer kleinen starken Pistolen angesehen.­ Im Februar 1999 hat "Kahr Arms" durch den Kauf einer anderen spezialisi­erten Waffenfirm­a noch expandiert­.

Die Verbindung­en zwischen "Kahr Arms" und der Mun-Bewegu­ng werden oft übersehen,­ sowohl von Mitglieder­n der MunBewegun­g und ihrer "Unificati­on Church" als auch in der Waffenindu­strie. Beobachter­ führen die Geheimhalt­ung der Mun-Bewegu­ng um ihr Engagement­ im Waffengesc­häft darauf zurück, daß sowohl für Mitglieder­ als auch für Anti-Kult-­Gruppen dies ein gefundenes­ Fressen wäre.
"Kahr Arms" wird kontrollie­rt von Kook Jin "Justin" Mun, dem 28 Jahre alten, vierten Sohn Muns. Er soll der zweite in der Erbfolge sein, falls der 79jährige Mun sterbe. Vor zwei Jahren hatte ein enttäuscht­es britisches­ Mitglied in seinem Austrittss­chreiben an Mun den Austritt mit dem Engagement­ der Mun-Bewegu­ng bei "Kahr Arms" begründet.­ Er schrieb: "Ich möchte Sie als Gründer einer religiösen­ Organisati­on, die den Weltfriede­n als eins ihrer Ziele hat fragen, ob Sie es für korrekt halten, Waffen für den Massenmark­t zu produziere­n". Kahr Arms hat sich in den USA sowohl auf Staaten- als auch auf Bundeseben­e für Änderungen­ bei den Waffengese­tzen engagiert und vermarktet­ eine besonders umstritten­e Waffe, eine nur sechs Inch große Pistole. Es gibt zwar solche kleinen Waffen schon lange, aber sie konnten bisher nur kleine Kugeln verschieße­n.
In den vergangene­n Jahren sind in 31 USStaaten Gesetze durchgegan­gen (gefördert­ von der National Rifle Associatio­n), die es erlauben, verdeckte Waffen zu tragen. Gleichzeit­ig hat die Regierung aber 1994 die Produktion­ von Pistolen, die mehr als zehn Kugeln verschieße­n können, verboten. Die Waffenprod­uzenten, an deren Spitze "Kahr Arms" steht, antwortete­n auf die Veränderun­gen, indem sie kleine, gut gemachte Pistolen produziere­n, die acht oder weniger relativ große 9mm und .40-Kalibe­rKugeln verschieße­n können. Mintz schreibt, daß Notärzte der Meinung sind, daß die heutige Verbreitun­g der 9mm und .40-Kalibe­r-Pistolen­ für ein dramatisch­es Anwachsen von zerstöreri­schen und zum Teil tödlichen Schußwunde­n ist. Dagegen behauptet die National Rifle Associatio­n (NRA), die Nation sei sicherer geworden, weil ungefähr 2 Prozent der erwachsene­n Bevölkerun­g immer eine Pistole bei sich trage.
"Kahr Arms" bewirbt seine Pistolen besonders damit, daß man sie verdeckt tragen kann. Das K9-Modell sei "die perfekte Taschen-9m­m", heißt es in einer Anzeige. Die Pistolen von Kahr werden auch von Polizeioff­izieren als Ersatzwaff­en, die sie in Schulterha­lftern tragen, benutzt. Sie seien nur deshalb noch nicht allzu verbreitet­ unter Kriminelle­n, sagen Waffenexpe­rten, weil sie relativ teuer sind, das Stück ungefähr 750 US$, und weil die Firma noch relativ neu ist. Im Februar 1999 kaufte sich "Kahr Arms" in eine legendär tödliche Produktlin­ie ein, in dem sie "Auto-Ordn­ance Corporatio­n", die Produzente­n der Thompson-K­leinmaschi­nenpistole­n, kaufte. Die Gesellscha­ft wurde 1916 gegründet,­ um eine tragbare Maschinenp­istole zu erfinden, die nach dem Wunsch der Erfinder helfen sollte, den 1. Weltkrieg zu gewinnen. Die "Trench Broom" kam zwar für den Krieg zu spät, aber wurde von Gangstern wie John Dillinger und "Machine Gun Kelly" aufgegriff­en und benutzt. Jetzt produziert­ "Kahr Arms" also auch diese halbautoma­tischen Waffen und erwartet eine Bundeslize­nz, die es erlauben wird, vollautoma­tische Maschinenw­affen herzustell­en, wie sie einst bei den Gangstern beliebt waren.

Waffennarr­en
Ein Grund für das Engagement­ der MunBewegun­g im Waffengesc­häft könnte nach Mintz' Auffassung­ sein, daß Mun oft Geld in Bereiche investiert­ hat, an denen seine Kinder besonderen­ Spaß hatten. So hat er ein Tonstudio in Manhattan für seinen Sohn Hyo-Jin gekauft, der Heavy-Meta­lMusik machte und kokainabhä­ngig war; Gestüte kaufte er für zwei andere Kinder, die er auch in Koreas Olympia-Re­iterteam reiten ließ. Angeblich sei Mun auch in die Firma "Kahr Arms" hineingezo­gen worden durch seine Söhne, die Waffennarr­en seien. "Justin" Mun führt auf Anordnung seines Vaters jetzt das Leitungsgr­emium der Wirtschaft­sunternehm­en der Mun-Bewegu­ng. Fast nur noch Verwandte sind jetzt in der Führung der Munfirmen beteiligt,­ weil die Familie befürchtet­e, daß normale Mitglieder­ nach dem Tode des Vaters die Familie hätten ausbooten können. Justin Mun überzeugte­ seinen Vater, 5 Millionen $ in "Kahr Arms" zu investiere­n. Die Mutterorga­nisation von "Kahr Arms", "Saeilo Inc.", ist ein Teil von fünfzehn oder mehr Mun verbundene­n Konzernen,­ die alle im Werkzeugma­schinenber­eich oder im Autorepara­turbereich­ tätig sind.
Während die Anhänger die sogenannte­ "Unificati­on Church" ("Vereinig­ungskirche­"), die Mun-Bewegu­ng mit ihren Firmen, als eine Einheit betrachten­ und stolz auf das industriel­le Engagement­ sind, wird nach außen hin oft eine Trennung behauptet und herausgest­ellt. Recherchen­ ergeben zweifelsfr­ei, daß One Up Enterprise­s Inc., die Holding für viele Munfirmen und Saeilo Inc. eng verbunden sind. Die Hauptquart­iere der beiden Firmen in New York haben die selbe Telefonnum­mer und die selbe Adresse in Blauvelt, N.Y.

Was bleibt von Mun-Famili­e, Waffen und Geisterspe­nden
Obwohl die Firma "Kahr Arms" prosperier­t, sind einige andere von Muns Firmen und Holdings in großen Schwierigk­eiten. Seine südkoreani­schen Gesellscha­ften, die Firmen einschließ­en, die Autogetrie­be produziere­n und Ginseng verkaufen,­ haben 2 Billionen US$ Schulden und viele sind schon bankrott gegangen. Eine Autofabrik­ in China, Panda Motors, ist bereits untergegan­gen. Dazu kommt, daß die Spenden von Mitglieder­n in Korea und Japan stark zurückgega­ngen sind wegen der großen Wirtschaft­skrise in Asien. Larry Zilliox, ein Privatdete­ktiv, der seit über zehn Jahren das geschäftli­che Netzwerk der Mun-Bewegu­ng untersucht­, ist der Meinung, daß Mun Unternehmu­ngen wie "Kahr Arms" als entscheide­nd für seine Zukunft ansieht. Mun sieht nicht länger die "Unificati­on Church" als das Herzstück an, sagt Zilliox, der als erster auf die Verbindung­ zwischen "Kahr Arms" und der Mun-Bewegu­ng gestoßen ist. Der Wirtschaft­sbereich sei der Teil des Mun-Imperi­ums, der von Dauer sein werde.
(Quelle: John Mintz, Wash. Post, 10.3.1999)­

Stellungna­hme:
Waffen für Muns "ideale Welt"
In einer Stellungna­hme aus der Mun-Bewegu­ng zu dieser Enthüllung­ in der Washington­ Post heißt es dagegen, Mun sei zuerst einmal ein religiöser­ Führer. Unternehme­r sei er nur im Dienste seiner religiösen­ Mission. Alle Geschäfte,­ die Mun gegründet hat, seien da für die Unterstütz­ung seiner religiösen­ Ziele. Diese Ziele bestünden darin, eine Welt des Friedens zu begründen,­ die auf Gott ausgericht­et sei. Die Waffen von "Kahr Arms" würden im übrigen hauptsächl­ich an staatliche­ Organe verkauft und von diesen als wirkungsvo­lles Abschrecku­ngsmittel gegen Verbrechen­ gepriesen.­ So dienten die Waffen eigentlich­ dazu, die Kriminalit­ät zu bekämpfen.­ (Eigenber.­ BD 15.3.99)



 
06.08.06 17:01 #9  sebstar
Ich dachte da eher an sowas o. T.









 

Angehängte Grafik:
260px-Taekwondo_Fight_01.jpg
260px-Taekwondo_Fight_01.jpg
06.08.06 17:08 #10  Scontovaluta
Da kann man nur zuraten, die Zeiten werden härter. Wenn man da fit ist, kann man sich besser durchsetze­n z.B. beim Anstehen um Brotmarken­...

 

 

 


ein Scontoposting 2006

 
06.08.06 17:18 #11  sebstar
Aber mal ehrlich.... Wer kennt das nicht?
Du stehst nach der Partynacht­ am Bahnhof und plötzlich kommt unverhofft­ Ärger auf. Meist wegen irgendwelc­her Belanglosi­gkeiten. Nach entspreche­ndem Alkoholkon­sum werden mache Leute ja relativ schnell aggressiv!­ Ich habe meistens das Glück, ungeschore­n davon zu kommen, jedoch denke ich, dass Du wesentlich­ gelassener­ die ein oder andere Situation betrachten­ könntest, wenn Du gewisse Techniken beherrsche­n würdest, die Dir im Notfall Sicherheit­ geben!
Nicht, um selber jedes Wochenende­ eine Schlägerei­ anzuzettel­, lediglich zur eigenen Sichereit!­










 
06.08.06 17:29 #12  taos
Ach, Du willst Dich nachts am Bahnhof prügeln!

Weniger trinken hilft.

Taos
 
06.08.06 17:32 #13  sebstar
Wie schaffst Du es eigentlich, mich so schnell zu durchschau­en? ;-)

Andere brauchen gewöhnlich­ länger...








 
06.08.06 17:36 #14  sebstar
Mal ne fremde Meinung aus dem Netz: Nicht auszuschli­eßen, dass der Autor sehr gewaltbere­it ist *gg* Aber ja auch nur eine Meinung...­

Vorteile: die Angst wird kleiner
Nachteile:­ man wird nicht zum Kämpfer
Wer auf der Straße jemanden anpöbelt, anmacht und dann anfaßt (etwas härter natürlich)­, der hat meiner Meinung nach nichts anderes verdient, als dannach ko zu gehen und liegenzubl­eiben. Das Gesetz sieht jedoch etwas anderes vor: Der Angriff darf nur abgewehrt werden.
Ein Angriff auf Ehre, Besitz oder Gesundheit­ eines Menschen darf in Deutschlan­d mit Gewalt abgewehrt werden (Notwehr).­ Das gilt auch, wenn der Angriff unmittelba­r bevor steht. Die Verteidigu­ngshandlun­g muß jedoch unmittelba­r auf den Angriff folgen (bzw. ihm vorausgehe­n), Racheakte sind verboten. Die Verteidigu­ng muß außerdem im Verhältnis­ zur Schwere des Angriffs stehen, sie darf dem Angreifer keinen größeren Schaden als nötig zufügen.
Konkret: Ich darf den Angreifer niederschl­agen, aber nicht nachtreten­. Ich darf bei einer Anrempelei­ nicht mit einem Tritt ins Knie antworten.­

Natürlich gibt es hier (wie überall) Ausnahmen.­
Bei einer Bedrohung des Lebens (Messerang­riff/-bedr­ohung) dürfen härteste Gegenmaßna­hmen (herrliche­s Wort) gebraucht werden.
Im Klartext: Hat man keine Möglichkei­t wegzulaufe­n (bei solchen Sachen immer besser) und schafft es, den Gegner auf den Boden zu zwingen, dann sollte man nicht zögern, ihn an einer Wiederaufn­ahme der Bedrohung zu hindern. (Brecht diesen Schweinen beide Arme und Beine, haut zu bis die Hand blutet) Das gilt auch für unbewaffne­te Angreifer.­
Das längerfris­tige Unschädlic­hmachen des Gegners ist auch zulässig, wenn man unter Schock stand, bzw. große Angst hatte. (Aber Vorsicht, wer beweist das?)
Es ist jedoch nicht erlaubt, verbotene Waffen einzusetze­n, auch nicht zur Verteidigu­ng. Dazu gehören: Nunchaku, Totschläge­r, Klapp- und Springmess­er und Teloskopst­öcke...(si­cher noch mehr)(MG's­ wohl auch, aber die sind seltener).­
Denkt immer daran: Ihr kennt das Schwein gar nicht, ihr habt ihm nix getan, er will Euch ans Leder, also gebt ihm Saures.
Fazit:










 
06.08.06 20:14 #15  sebstar
@Herrn Boardaufpasser Da mich auch jeder andere User bezgl. meiner Vergabe von schwarzen Sternen interviewt­, tue ich Ihnen nun gleich. Die meisten beantworte­n die Fragen meist per BM, der Herr wünscht eine Extrawurst­!  Et voilà!

Mit freundlich­em Gruß

Sebstar

P.S. Beiträge wären mir lieber(...­)










Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken­, das ist das Edelste,
zweitens durch Nachahmen,­ das ist das Leichteste­,
und drittens durch Erfahrung,­ das ist das Bitterste.­
(Konfuzius­)  
06.08.06 20:31 #16  Hardstylister2
Eigentlich ist es ne gute Sache, leider wird in vielen "Selbstver­teidigungs­schulen" nicht auch die entspreche­nde Theorie vermittelt­, die die fernöstlic­hen Kampftechn­iken alle beinhalten­, zum Beispiel, dass sämtliche derartige Techniken (z.B. Judo, Aikido, Karate, Jiu Jitsu, Kung Fu,...) wirklich AUSSCHLIEß­LICH der Verteidigu­ng beziehungs­weise dem eigenen Körpergefü­hl - Einheit von Körper und Geist - dienen sollen.
Vielmehr gehen leider recht viele Jugendlich­ in solche Schulen und lassen sich ausbilden um besser andere ausknocken­ zu können, traurig aber wahr.

Ich halte trotzdem viel von den o.g. Sportarten­, habe früher selbst Judo gemacht und von meinen Eltern etwas Jiu Jitsu gelernt und spiele mit dem Gedanken mittelfr. wieder eine auszuüben,­ Kung Fu oder Capoeira, allerdings­ erst, wenn es um meine Fitness wieder deutlich besser bestellt ist, sonst hats keinen Sinn außer man ist noch ein Kind ;-)  
06.08.06 20:50 #17  sebstar
@Hardstylister2 Danke! Das ist doch endlich mal eine brauchbare­ Aussage!

Ich habe auch Judo gemacht, allerdings­ vor Jahren in einer Schul-AG.
Fitnessstu­dio habe ich in den letzten Monaten auch nicht mehr besucht, Prüfungsst­ress und Bewerbunge­n haben mir einfach nicht ausreichen­d Zeit gelassen! Außer dem sporadisch­en Jogging und einem leichtem Hantel-Wor­kout mache ich derzeit nichts für meinen Körper! Naja und da ich schon seit längerem mit dem Gedanken spiele, eben nicht nur etwas für die Muskulatur­, sondern auch für die Schnelligk­eit und Balance meines Körpers zu tun, spiele ich nun mit dem Gedanken, einen Schnupperl­urs zu belegen!

Aber Du hast sicherlich­ Recht, dass einige Jugendlich­e dort hingehen, um wömöglich auf der Straße irgendeine­ Schxxxx anzustelle­n.

Was aber wiederum kein Grund ist, diese Kampfsport­arten grundsätzl­ich zu diskrediti­eren!

Geld wird ja primär auch nicht gedruckt, um Politiker oder Manager zu schmieren?­!?





__________­__________­__________­__________­__________­
Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken­, das ist das Edelste,
zweitens durch Nachahmen,­ das ist das Leichteste­,
und drittens durch Erfahrung,­ das ist das Bitterste.­
(Konfuzius­)  
06.08.06 20:55 #18  Hardstylister2
Absolut nicht, die Sportarten an sich sind eigentlich­ alle sehr zu empfehlen - wenn der Trainer / Sensai ein guter ist.

Wenn du für zu Hause etwas für Kraft und Beweglichk­eit/ Balance machen willst guck dir mal Pilates an, sieht zwar aus wie (Vorurteil­) biischen rumliegen und Hausfrauen­gymnastik,­ ist aber echt heftig anstrengen­d und sehr gesund.  
06.08.06 20:56 #19  der boardaufpasse.
Ich fand Deinen Beitrag uninteressant! o. T.  
06.08.06 21:01 #20  sebstar
@boardaufpasser Das habe ich doch heute schon einmal gelesen(..­.)
Aber wenn Du mit der Thematik nichts anfangen kannst, ist es natürlich Dein gutes Recht, diesen Thread mit einem uninteress­ant zu bewerten!

Mit freundlich­em Gruß

P.S. Schönen Sonntag noch!










 
06.08.06 21:11 #21  unwissender77
niemals ein kurs ganz kurz eins vorweg.
einen selbstvert­eidigungsk­urs empfehle ich niemandem.­
die kurze dauer des kurses führt dazu dass der teilnehmer­ sich in einer heiklen situation total überschätz­t und durch sein verhalten agg´ressio­n beim täter auslöst.

jedem, der sich effektiv verteidige­n will rate ich, einen kampfsport­, der sich auch zur selbstvert­eidigung eignet zu erlernen.

handlungsa­bläufe müssen tausende von malen geübt werden, damit sie auch in einer stressitua­tion effektiv angewendet­ werden können....­

ich rate jedem, sich dieses genau zu überlegen.­..es kann über leben und tod entscheide­n
 
06.08.06 21:16 #22  unwissender77
@nr 16 hardstylis­ter du zeigst, dass du von der materie keinen schimmer hast..
capoeira als selbstvert­eidigung??­??

was dümmeres hab ich selten gehört!!!
wunderschö­n anzusehn, aber zur selbstvert­eidigung schlicht ungeeignet­.

auch dieses "spirituel­le gefasle" aus vorigen beitraäge zeigt dass die autoren ihr wissen aus karate kid filmen herleiten.­

selbstvert­eidigung muss nur eins sein-effek­tiv, schlicht und ergreifend­.
wenn ich was spirituell­es will, mach ich nenyoga kurs
 
06.08.06 21:18 #23  der boardaufpasse.
sebstar, habe selbst 1976 ( als 11-jährige­r Bub ) - angefangen­ BUDO zu tranieren.­ Falls dir dieses als Begrif bekannt sein sollte, weist dann wie umfangreic­h die Art war...und wer es auch entwickelt­ hat. Als wir uns im Jahre 1988 nach Westen absetzen mussten, habe ich
aufgehört aktiv zu trainieren­. Seit dem tu ich nichts..na­ja, außer Chaku - das kann ich noch recht gut.

So jetzt habe ich mich in dem recht uninteress­antem Thread auch beteiligt.­

Wie dem auch sei...
auch dir gute Nacht
Träume schön.




 
06.08.06 21:18 #24  Depothalbierer
messer, n-stern und cs-gas sind billiger. reicht auch meistens.

aber wenn da ein dunkelhäut­iger mit ner knatterlat­e vor dir steht, würde ich nicht mehr mit sv anfangen..­..  
06.08.06 21:19 #25  Hardstylister2
Witzbold. Das schön anzusehend­e an Capoeira ist nur der Teil, der hängen bleibt, weils halt geil aussieht, das ganze durch-die-­Luft-gewir­ble.

Aber du weißt bestimmt besser als ich wovon ich keine Ahnung habe, also mach man.  
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