PEH Wertpapier AG boomt
| eröffnet am: | 13.03.09 13:16 von: | Vola |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 13:05 von: | Lauradxzxa |
| Anzahl Beiträge: | 216 | |
| Leser gesamt: | 74622 | |
| davon Heute: | 5 | |
bewertet mit 6 Sternen |
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13.03.09 13:16
#1
Vola
PEH Wertpapier AG boomt
steil nach oben geht der kurs wie neulich schon. heute über 13%
weiß einer mehr?
weiß einer mehr?
13.03.09 15:33
#2
nekro
Obs daher kommt.........
.........dass ich sie schon vor kurzem in mein Börsenspieldepot aufgenommen habe ;-))))))
13.03.09 15:56
#3
centwatch
Viele Kleinorders....
....ist tatsächlich auffällig. Viele kleine Orders gestern und heute ohne dass größere Pakete abgegeben wurden. Auf deren Homepage wird nur darauf hingewiesen, dass FOCUS Money zwei PEH-Fonds sehr positiv herausgestellt hat. PEH als Aktie wird nicht empfohlen. Entweder gab es woanders eine Empfehlung oder es ist irgendetwas im Busch...
13.03.09 19:52
#4
Vola
hab mal meine ohren gespitzt
über alle, die was ähnliches machen, hört man mal was negatives, über peh aber nicht, nichts gehört.vielleicht ist es in schlechten zeiten schon das.
hmmm.
hmmm.
15.03.09 02:13
#5
madoff-opfer
Madoff lässt grüssen
Wenn man davon absieht, dass der Herald (Lux) von der 55 % Tochter der PEH Axxion S.A. aufgelegt ist und nach der Madoff-Pleite jetzt geschlossen wurde, gibt es wirklich keine allzu schlechten Neuigkeiten. Auch wurde die VPM (jetzt PEH Österreich) im Ergebnis durch die Madoff-Pleite voll getroffen. Aber ansonsten läuft das Börsengeschäft wieder extrem gut, genauso wie bei allen anderen Banken und Vermögensverwaltern......ich glaube, dass dort eher jemand die Charttechnik aushebeln will und deshalb die Kurse über den Abwärtstrend gehievt hat....vielleicht hat es einer nötig, der sich zu viele Aktien auf Pump gekauft hat....
16.03.09 20:14
#8
nekro
Die 10 St heute??????????
Die German Assets Limited, British Virgin Islands, British Virgin Islands hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 11.03.2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der PEH Wertpapier AG, Oberursel, Deutschland, ISIN: DE0006201403, WKN: 620140 am 05.03.2009 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 4,46% (das entspricht 80886 Stimmrechten) beträgt.
16.03.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Herr Stefan Gomoll, Sark, Kanalinseln, Britische Inseln hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 11.03.2009 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der PEH Wertpapier AG, Oberursel, Deutschland, ISIN: DE0006201403, WKN: 620140 am 05.03.2009 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 4,46% (das entspricht 80886 Stimmrechten) beträgt. 4,46% der Stimmrechte (das entspricht 80886 Stimmrechten) sind Herrn Gomoll gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG von der German Assets Limited zuzurechnen.
16.03.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Herr Stefan Gomoll, Sark, Kanalinseln, Britische Inseln hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 11.03.2009 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der PEH Wertpapier AG, Oberursel, Deutschland, ISIN: DE0006201403, WKN: 620140 am 05.03.2009 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 4,46% (das entspricht 80886 Stimmrechten) beträgt. 4,46% der Stimmrechte (das entspricht 80886 Stimmrechten) sind Herrn Gomoll gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG von der German Assets Limited zuzurechnen.
19.03.09 18:20
#9
nekro
Die Hauck & Auffhäuser Investment Gesellschaft S.A
Luxembourg
hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 19.03.2009 mitgeteilt, dass ihr
Stimmrechtsanteil an der PEH Wertpapier AG, Oberursel, Deutschland, ISIN:
DE0006201403, WKN: 620140 am 11.12.2008 die Schwelle von 3% der
Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 3,05% (das entspricht 55277
Stimmrechten) beträgt.
hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 19.03.2009 mitgeteilt, dass ihr
Stimmrechtsanteil an der PEH Wertpapier AG, Oberursel, Deutschland, ISIN:
DE0006201403, WKN: 620140 am 11.12.2008 die Schwelle von 3% der
Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 3,05% (das entspricht 55277
Stimmrechten) beträgt.
19.03.09 18:34
#10
nekro
Hier gehen mehr u. mehr Shares...........
..........in feste Hände über ;-)))))))
29.04.09 10:53
#11
nekro
Hiermit gibt die PEH Wertpapier AG bekannt.....
........dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 30.04.2009 Deutsch: http://www.peh.de/de/main/hauptversammlung_2009.htm
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 1. Halbjahres Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 30.04.2009 Deutsch: http://www.peh.de/de/main/adhoc_meldungen.htm
...ein + von 10,81% lässt zumindest nicht auf desaströse Zahlen schliessen ;-)))))))))))))
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 1. Halbjahres Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 30.04.2009 Deutsch: http://www.peh.de/de/main/adhoc_meldungen.htm
...ein + von 10,81% lässt zumindest nicht auf desaströse Zahlen schliessen ;-)))))))))))))
01.05.09 08:07
#12
madoff-opfer
Zahlenwirrwarr
| lt. Adhoc 2008 | lt. Adhoc 2009 | |||
| 1. HJ 2007 | 1. HJ 2008 | 1. HJ 2008 (neu) | 1. HJ 2009 | |
| Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit | 999 | 956 | 882 | 762 |
| Ergebnis nach Steuern | 743 | 579 | 498 | 510 |
| Provisionserträge (Netto) | 4721 | 4870 | 4508 | 3674 |
| Ebitda | 1035 | 1000 | 930 | 743 |
| Allg. Verwaltungsaufwendungen | 3202 | 3795 | 3581 | 3093 |
| in TEUR | ||||
| Quelle: www.peh.de |
Bin ich doof. Welche Adhoc-Zahlen gelten denn jetzt? Ich sehe hier nur rückläufige Ergebnisse seit 2007 und
das wird noch als Steigerung verkauft. Die Bilanzregeln lassen das anscheinend zu.
22.05.09 16:57
#15
nekro
Krise spaltet Markt für unabhängige Vermögens.....
....Verwalter
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...e-vermoegensverwalter;2269252
Dieser Artikel aus dem Handelsblatt ist zwar schon fast zwei Wochen alt, aber vielleicht ja trotzdem noch für den ein- oder anderen interessant:
Krise spaltet Markt für unabhängige Vermögensverwalter von Ingo Narat
Die Finanzkrise spaltet den Markt für unabhängige Vermögensverwalter. Einige große Anbieter mit breiterem Produktangebot trotzen der Krise, während kleine und vor allem auf Aktien ausgerichtete Häuser mit zunehmender Spezialisierung stärker leiden - insbesondere wenn sie auf die kollabierten Schwellenländer oder Rohstoffe fokussiert sind. Das ergibt eine Umfrage des Handelsblatts.
FRANKFURT. Befragt wurden zehn von Banken und Versicherungen unabhängige Vermögensverwalter im In- und Ausland. Diese Adressen verwalten dreistellige Millionenbeträge bis zu zweistellige Milliardensummen.
Entwicklung bei einer Auswahl unabhängiger Fondsverwalter
Roger Schneider, Fondsanalyst bei Fitch Ratings, urteilt: "Der Druck steigt bei zunehmender Spezialisierung, gerade in den betroffenen Vermögensformen wegen des schrumpfenden Fondskapitals." Dazu kämen Belastungen "durch den Fixkostenblock bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen aus den Verwaltungsgebühren". Die Verwaltungsgebühren sind direkt an das verwaltete Kapital gekoppelt.
Spezialisierte Aktienhäuser können den Kapitalschwund bei Börsenstürzen nicht durch stabile Standbeine wie Anleiheprodukte oder Vermögensverwaltung abfedern. "Deshalb gilt es gerade für kleine Anbieter in den volatilen Anlageformen, die Durststrecke zu überwinden und mit heiler Haut davonzukommen", sagt Schneider. Martin Stürner, Vorstand des unabhängigen Anbieters PEH Wertpapier , mutmaßt: "Bis Jahresende wird es viele kleine und aktienlastige Adressen treffen, die werden übernommen oder Kunden verlieren."
Ein Härtefall ist Frankfurt Performance Management (FPM). Das verwaltete Kapital der kleinen Firma sackte knapp 600 Mio. Euro zu den besten Zeiten auf jetzt 100 Mio. Euro ab. "Eine kritische Größe für unser Geschäftsmodell wäre ein Vermögen von unter 50 Mio. Euro", sagt Vertriebsleiter Markus Dahlheimer. Das Haus musste drei seiner zwölf Mitarbeiter entlassen. Die noch stärker fokussierte und auf Rohstoffwerte ausgerichtete Era Resources litt unter den kollabierten Rohstoffpreisen, sie trennte sich ebenfalls von einigen Mitarbeitern. "Bei einer neuen Krise müssten wir weiter Kosten senken", sagt Era-Gründer Werner Ullmann.
Erwischt hat es auch die größere und ältere Starcapital. Die unabhängige Adresse litt unter ihrer Vorliebe für preiswerte Titel, sogenannte Value-Aktien, deren Kurse kräftig fielen. Das Kapital fiel innerhalb eines Jahres von 1,8 Mrd. Euro auf 850 Mio. Euro im Februar. Derzeit beträgt es wieder eine runde Milliarde. "Bei 500 Millionen Euro wären wir in den roten Zahlen", sagt Vorstand Lars Kolbe. Starcapital hat die Mitarbeiterzahl um fünf auf elf reduziert.
Bei den größeren unabhängigen Anbietern rutschte auch das Value-Haus Lingohr & Partner von über sieben auf jetzt vier Mrd. Euro. "Aber der Rückgang liegt an den Kursverlusten, es gab nur wenig Mittelabzüge von Kunden", sagt Gründer Frank Lingohr. Betriebswirtschaftlich sieht er seine Firma ungefährdet: "Wir haben immer schwarze Zahlen geschrieben."
Lupus Alpha hat mit 4,8 Mrd. Euro an verwaltetem Vermögen den größten Teil des Kapitals gehalten. "Wir haben zwar im Standbein Nebenwerte stark verloren, aber mit neuen Produkten - etwa mit aktiver Anleiheverwaltung unter dem Stichwort Absolute Return - Geld eingesammelt", sagt eine Firmensprecherin. Ein Großteil des Kapitals halten konnte auch DJE Kapital unter Chef Jens Ehrhardt.
Dann gibt es noch die Gewinner. PEH Wertpapier erreicht mit seinem aktuellen Vermögen von 4,5 Mrd. Euro das bisher höchste Volumen. "Wir sind nicht so aktienlastig und haben bei institutionellen Kunden mehr gewonnen als wir Kapital von Privaten verloren haben", sagt Stürner. Auch die große französische Carmignac mit breiterem Spektrum an Aktienfonds und Angeboten zur Vermögensverwaltung hat unter ihrem Gründer Edouard Carmignac das Kapital auf jetzt 15,2 Mrd. Euro gesteigert.
Zu den Ausnahmen unter den größeren Unabhängigen zählt die britische Charlemagne. Der Gewinn der börsennotierten Firma brach im vergangenen Jahr um drei Viertel ein. Der Fokus auf die stark getroffenen Schwellenländerbörsen drückte das Fondskapital um zwei Drittel auf jetzt knapp zwei Mrd. Euro. "Bis 1,4 Milliarden Euro können wir das aushalten", sagt Davut Deletioglu von Charlemagne. "Ich bin absolut überzeugt, dass die Emerging Markets die Gewinner der Krise sein werden."
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...e-vermoegensverwalter;2269252
Dieser Artikel aus dem Handelsblatt ist zwar schon fast zwei Wochen alt, aber vielleicht ja trotzdem noch für den ein- oder anderen interessant:
Krise spaltet Markt für unabhängige Vermögensverwalter von Ingo Narat
Die Finanzkrise spaltet den Markt für unabhängige Vermögensverwalter. Einige große Anbieter mit breiterem Produktangebot trotzen der Krise, während kleine und vor allem auf Aktien ausgerichtete Häuser mit zunehmender Spezialisierung stärker leiden - insbesondere wenn sie auf die kollabierten Schwellenländer oder Rohstoffe fokussiert sind. Das ergibt eine Umfrage des Handelsblatts.
FRANKFURT. Befragt wurden zehn von Banken und Versicherungen unabhängige Vermögensverwalter im In- und Ausland. Diese Adressen verwalten dreistellige Millionenbeträge bis zu zweistellige Milliardensummen.
Entwicklung bei einer Auswahl unabhängiger Fondsverwalter
Roger Schneider, Fondsanalyst bei Fitch Ratings, urteilt: "Der Druck steigt bei zunehmender Spezialisierung, gerade in den betroffenen Vermögensformen wegen des schrumpfenden Fondskapitals." Dazu kämen Belastungen "durch den Fixkostenblock bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen aus den Verwaltungsgebühren". Die Verwaltungsgebühren sind direkt an das verwaltete Kapital gekoppelt.
Spezialisierte Aktienhäuser können den Kapitalschwund bei Börsenstürzen nicht durch stabile Standbeine wie Anleiheprodukte oder Vermögensverwaltung abfedern. "Deshalb gilt es gerade für kleine Anbieter in den volatilen Anlageformen, die Durststrecke zu überwinden und mit heiler Haut davonzukommen", sagt Schneider. Martin Stürner, Vorstand des unabhängigen Anbieters PEH Wertpapier , mutmaßt: "Bis Jahresende wird es viele kleine und aktienlastige Adressen treffen, die werden übernommen oder Kunden verlieren."
Ein Härtefall ist Frankfurt Performance Management (FPM). Das verwaltete Kapital der kleinen Firma sackte knapp 600 Mio. Euro zu den besten Zeiten auf jetzt 100 Mio. Euro ab. "Eine kritische Größe für unser Geschäftsmodell wäre ein Vermögen von unter 50 Mio. Euro", sagt Vertriebsleiter Markus Dahlheimer. Das Haus musste drei seiner zwölf Mitarbeiter entlassen. Die noch stärker fokussierte und auf Rohstoffwerte ausgerichtete Era Resources litt unter den kollabierten Rohstoffpreisen, sie trennte sich ebenfalls von einigen Mitarbeitern. "Bei einer neuen Krise müssten wir weiter Kosten senken", sagt Era-Gründer Werner Ullmann.
Erwischt hat es auch die größere und ältere Starcapital. Die unabhängige Adresse litt unter ihrer Vorliebe für preiswerte Titel, sogenannte Value-Aktien, deren Kurse kräftig fielen. Das Kapital fiel innerhalb eines Jahres von 1,8 Mrd. Euro auf 850 Mio. Euro im Februar. Derzeit beträgt es wieder eine runde Milliarde. "Bei 500 Millionen Euro wären wir in den roten Zahlen", sagt Vorstand Lars Kolbe. Starcapital hat die Mitarbeiterzahl um fünf auf elf reduziert.
Bei den größeren unabhängigen Anbietern rutschte auch das Value-Haus Lingohr & Partner von über sieben auf jetzt vier Mrd. Euro. "Aber der Rückgang liegt an den Kursverlusten, es gab nur wenig Mittelabzüge von Kunden", sagt Gründer Frank Lingohr. Betriebswirtschaftlich sieht er seine Firma ungefährdet: "Wir haben immer schwarze Zahlen geschrieben."
Lupus Alpha hat mit 4,8 Mrd. Euro an verwaltetem Vermögen den größten Teil des Kapitals gehalten. "Wir haben zwar im Standbein Nebenwerte stark verloren, aber mit neuen Produkten - etwa mit aktiver Anleiheverwaltung unter dem Stichwort Absolute Return - Geld eingesammelt", sagt eine Firmensprecherin. Ein Großteil des Kapitals halten konnte auch DJE Kapital unter Chef Jens Ehrhardt.
Dann gibt es noch die Gewinner. PEH Wertpapier erreicht mit seinem aktuellen Vermögen von 4,5 Mrd. Euro das bisher höchste Volumen. "Wir sind nicht so aktienlastig und haben bei institutionellen Kunden mehr gewonnen als wir Kapital von Privaten verloren haben", sagt Stürner. Auch die große französische Carmignac mit breiterem Spektrum an Aktienfonds und Angeboten zur Vermögensverwaltung hat unter ihrem Gründer Edouard Carmignac das Kapital auf jetzt 15,2 Mrd. Euro gesteigert.
Zu den Ausnahmen unter den größeren Unabhängigen zählt die britische Charlemagne. Der Gewinn der börsennotierten Firma brach im vergangenen Jahr um drei Viertel ein. Der Fokus auf die stark getroffenen Schwellenländerbörsen drückte das Fondskapital um zwei Drittel auf jetzt knapp zwei Mrd. Euro. "Bis 1,4 Milliarden Euro können wir das aushalten", sagt Davut Deletioglu von Charlemagne. "Ich bin absolut überzeugt, dass die Emerging Markets die Gewinner der Krise sein werden."
27.05.09 17:45
#16
nekro
Directors" Dealings
News, Adhocs und Analysen
Directors' Dealings: PEH Wertpapier AG 15.05.09
Directors' Dealings: PEH Wertpapier AG 15.05.09
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Directors' Dealings: PEH Wertpapier AG 15.05.09
28.05.09 10:45
#17
nekro
WOW +3,43% ;-))))))))))))
Ein solcher Anstieg im Vorfeld der HV ist wohl positiv zu werten ;-)))
Kurs 25.60
VOL 3059 St
Ø Volumen (3m): 2.302,81
BID 25.50
ASK 26
Kurs 25.60
VOL 3059 St
Ø Volumen (3m): 2.302,81
BID 25.50
ASK 26
29.05.09 10:54
#18
nekro
Der Ordergrösse nach zu urteilen............
.............sind es wohl kaum Kleinanleger welche hier einsteigen ;-))))))))))))))))
04.06.09 15:15
#21
nekro
BID..........
.........mit 28 auf 6-monatshoch
Nur VK gibt es keine ;-))))))))))
Nur VK gibt es keine ;-))))))))))
11.06.09 13:44
#23
centwatch
Hohe Umsätze heute - morgen HV
Immerhin schon wieder 2.850 Stück gehandelt heute, mal schauen ob es morgen auf der HV Neuigkeiten gibt...
12.06.09 18:49
#25
nekro
RT 29 VOL 3767 St (+2,65%)
Das scheint nicht nur am leckeren Buffet der HV zu liegen ;-))))))))

