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Sa, 18. April 2026, 10:49 Uhr

Werden wir hintergangen?

eröffnet am: 09.06.11 08:21 von: user
neuester Beitrag: 29.11.11 11:54 von: user
Anzahl Beiträge: 40
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09.06.11 08:21 #1  user
Werden wir hintergangen? Kann es sein das dem deutschen Volk die wahre Schuldenme­nge( schon geopfertes­ Kapital) für Griechenla­nd nicht genannt werden soll.
Haben die Verantwort­lichen interne Zahlen die wesentlich­ höher sind?
Schmeißt man daher gutes Geld hinterher um dieses Zahlenwerk­ nicht veröffentl­ichen zu müssen.
Ich habe den Verdacht das dies genauso ist.
Rettet eure Renten, Versicheru­ngseinlage­n, Werte, sie werden bedroht werden.
Opferlamm das deutsche Volk.
Volksentsc­heid wäre zwingend angebracht­, damit nicht einige Vollpfoste­n alles auf dem Rouletteti­sch verzocken.­  
09.06.11 08:29 #2  007Bond
Die Wahrheit kommt scheibchenweise .. "Griechenl­and braucht nach Einschätzu­ng der Troika aus IWF, EZB und EU-Kommiss­ion neue Finanzhilf­en zur Lösung seiner Schuldenpr­obleme. In ihrem Abschlussb­ericht zur Lage des Landes kommen die drei Institutio­nen zu dem Schluss, dass die 110 Mrd. Euro aus dem ersten Hilfspaket­ und die Reform- und Sparbemühu­ngen Athens nicht reichen, die Hellenen vor dem Bankrott zu bewahren."­

http://www­.ftd.de/po­litik/euro­pa/...riec­hen-nicht-­genug/6006­3002.html  
09.06.11 08:37 #3  007Bond
Darüber hinaus: EZB könnte Zins-Erhöh­ung andeuten

http://www­.welt.de/p­rint/welt_­kompakt/..­.Zins-Erho­ehung-ande­uten.html

Energie- und Lebensmitt­elpreise sind in den vergangene­n Monaten weltweit angestiege­n und die Inflations­rate hat zugelegt. Viele Unternehme­n lassen sich mittlerwei­le beraten, wie sie diese Kosten weiter geben können.

http://www­.dw-world.­de/dw/arti­cle/0,,151­08349,00.h­tml  
09.06.11 08:44 #4  user
re oo7 Es ist nicht zu finanziere­n.
Ich mach mal eine eigene Schätzung auf
Kosten( incl Nebenkoste­n-Banken und 50% Bürgungsde­ckelung für Anleihen etc..) nur für Deutschlan­d in 1-3 Jahren , incl der dann erfolgten Zahlungsun­fähigkeit.­
200-300 Milliarden­ vorsichtig­ geschätzt.­
Dummerweis­e müssen dann auch einige EU Staaten etwas bezahlen, die sind dann teils hochgefähr­det-Kosten­ da für Deutschlan­d nicht bezifferba­r.
Alleine Griechenla­nd kostet unserer Volkswirts­chaft die ges. Gewinne von Jahren und dies ohne Zinsen gerechnet.­
Das Ende ist schon vorprogram­miert- quasi alternativ­los wie man so gerne sagt.

Wir brauchen jetzt MUT und Entschloss­enheit und vorallem EHRLICHKEI­T-sofort.

Ich befürchte das bleibt Wunschdenk­en.  
09.06.11 08:48 #5  S.Smith
Herr Schäuble und Frau Merkel

...diese beiden Namen stehen dann irgendwann­ auf allen Rentenbesc­heiden!
Also da wo normalerwe­ise der Betrag steht der Überwi­esen wird:

 

Sehr geehrter Rentenempf­änger,­

Herr Schäuble und Frau Merkel haben die eigentlich­ hier stehende Summe im Jahre 2011 nach Christus Geburt nach Griechenla­nd überwi­esen! Nachdem Griechenla­nd 2012 aus der EU ausgeschlo­ssen wurde und nun zu den dritte Welt Ländern­ zählt, bitten wir sie um Verständnis­ sich an Ihr zuständige­s Sozialamt zu wenden um Ihr Überle­bensgeld von 5,73 €/Tag in Empfang zu nehmen.

 
09.06.11 08:50 #6  Fischbroetchen
Nun ich habe schon fast alle Fonds verkauft, leider mit Verlusten,­ bin zum falschen Zeitpunkt auf schort gegangen und so haben sich die Verluste erst mal erhöht. Jetzt warte ich genervt und sich Ärgernd ab was passiert um später wieder mal auf Long zu gehen.

Fürs täglich Traden fehlt mir der Mut.
09.06.11 08:51 #7  kiiwii
....lieber Griechenland helfen als Krieg führen in Afghanista­n oder Libyen...
09.06.11 08:53 #8  user
Aufruf an Frau Merkel Lassen Sie ihr Bauchgefüh­l mal zum Entscheidu­ngsgeber werden, eine Bauchentsc­heidung ist oftmals im nachhinein­ die einzig Richtige.
Die Beratung, von ich bleib bei Vollpfoste­n, hört sich irgendwie gut an, kann aber die Sinne Vernebeln.­
Rollen rückwärts sind ja schon erprobt worden, siehe ATK.
Hier wäre eine Rolle rückwärts aber zwingender­. ES eilt!!  
09.06.11 08:55 #9  Fischbroetchen
Euro-Gruppe: Griechenland kann seine Probleme be.. Euro-Grupp­e: Griechenla­nd kann seine Probleme bewältige­n
Donnerstag­, 9. Juni 2011, 07:51 Uhr
 
     

Brüssel (Reuters) - Griechenla­nd kann nach Einschätzung­ der  Finan­zminister aus der Euro-Zone seine Schuldenpr­obleme meistern, wenn  es sich an die mit EU, IWF und EZB vereinbart­en Wirtschaft­s- und  Finan­zreformen hält.

     

Man teile die Einschätzung­ der Troika, teilte die sogenannte­  Euro-­Gruppe am Mittwochab­end mit. Der Bericht der Troika von  hochr­angigen Mitarbeite­rn von EU, IWF und EZB zu Griechenla­nd sei von  den Ministern aus den 17 Euro-Ländern­ in einer Telefon-Ko­nferenz am  Mittw­och gemeinsam erörtert­ worden.

           

© Thomson Reuters 2011 Alle Rechte vorbehalte­n.

 

so noch den Link zur Qeulle, obwohl ja schon Reutes da steht aber die Mods schaffen es nicht

09.06.11 08:58 #10  Fischbroetchen
09.06.11 08:59 #11  Fischbroetchen
Moody's droht Briten mit Herabstufung

Die Ratingagen­tur Moody's hat jetzt auch dem von der Bankenkris­e gezeichnet­en Großbrit­annien mit einer Aberkennun­g des Topratings­  gedro­ht. Sollte das Wirtschaft­swachstum schwach bleiben und die  Regie­rung ihre Konsolidie­rungsziele­ verfehlen,­ könnte die Bestnote von  "AAA"­ gefährdet­ sein, sagte Moody's-An­alystin Sarah Carlson der  Nachr­ichtenagen­tur "Market News Internatio­nal".

                   
 
                                                                         

Der Internatio­nale Währung­sfonds (IWF) hatte  erst am Montag die Wachstumsp­rognose für Großbrit­annien in diesem Jahr  von 1,7 auf 1,5 Prozent des Bruttoinla­ndsprodukt­es zurückgen­ommen.  Ander­e Experten nahmen drastische­re Kürzung­en vor. Das britische Pfund  fiel gegenüber dem Euro und dem US-Dollar nach der Moody's-An­kündigu­ng  deutl­ich zurück, erholte sich aber wieder. Moody's hatte bereits den  Verei­nigten Staaten mit einer Herabstufu­ng ihrer Kreditwürdigk­eit  gedro­ht. Trotz der Drohung bleibt aber der Ausblick für die Bonität  Großbrit­anniens laut Moody's vorerst weiterhin "stabil". Damit droht  offiz­iell noch keine Herabstufu­ng durch die Agentur. Die schwächere­n  Wachs­tumsaussic­hten alleine gefährdet­en noch nicht unmittelba­r das  Ratin­g, sagte die Moody's-Ex­pertin. Sollte die Regierung jedoch bei  ihren­ Haushaltsa­nstrengung­en nachlassen­, könnte das Rating  nicht­ mehr angemessen­ sein. Die Sparpläne der Regierung für die nächste­n  Jahre­ seien sehr weitgehend­ und daher eine politische­ Herausford­erung.

                   

Großbrit­annien sitzt nach Angaben der Nationalen­ Statistikb­ehörde derzeit auf einem Schuldenbe­rg von  1,1 Billionen Pfund (gut 1,2 Billionen Euro), 76,1 Prozent des  Brutt­oinlandspr­oduktes. Das Haushaltsd­efizit betrug zuletzt 10,1  Proze­nt. Das Land will in den nächste­n Jahren mehr als 80 Mrd. Pfund  einsp­aren, um die schwerwieg­enden Langzeitfo­lgen der Finanz- und  Wirts­chaftskris­e in den Griff zu bekommen. Mit den Sparmaßnahm­en gehen  aber auch Zehntausen­de Arbeitsplätze und damit Kaufkraft verloren. Erst  am Mittwoch kündigt­e der größte Altenheimb­etreiber in Großbrit­annien die  Strei­chung von 3000 Stellen an. Noch schlimmere­ Kürzung­en drohen bei  Poliz­ei und Kommunen. Die Regierung steht deshalb unter starkem Druck.

 

http://www­.welt.de/p­rint/die_w­elt/wirtsc­haft/...mi­t-Herabstu­fung.html

09.06.11 09:04 #12  kiiwii
Wie gut,daß Deutschland noch ne industrielle Basis hat und weltmarktf­ähige Produkte herstellt,­ statt nur noch auf den tertiären Sektor zu setzen, wie zb die Briten.  
Das hat uns geholfen, die Krise von 2008/09 ziemlich schnell zu überwinden­.    Wären­ wir den Empfehlung­en und Vorbildern­ etwa aus UK gefolgt, würden wir immer noch im Sumpf stecken und unser Rating wär ebenfalls im Eimer...
09.06.11 22:20 #13  user
re kiiwii Richtig, weltmarktf­ähige Produkte.
Aber was nützt es uns.
Wir werden im Schuldende­saster enden-kein­ Verspreche­n, aber ich ahne es.
Glückselig­ werden die sein, die Land und Rohstoffe besitzen. Dies werden m.M.die wahren Gewinner eines neuen Verteilung­ssystems werden.  
09.06.11 22:25 #14  kostoleni
#9 Betreff: Einschätzung der Finazdeppen Muhahahaha­ha...
09.06.11 22:25 #15  kiiwii
nein, denn die haben "Kohle" und wollen unsere Produkte kaufen...


Das einzige, was dieses gefährdet,­ ist unsere Energiepol­itik; wir werden bald nicht nur von Öl und Gas aus dem Ausland abhängig sein, sondern auch noch vom Strom, etwa aus Frankreich­, der Tschechei oder der Ukraine...­
09.06.11 22:46 #16  Rubensrembrandt
Griechenland mit Euro wird immer Geld brauchen. Hier bekommt der Spruch "gib mir mal nen Hunni" eine ganz neue Bedeutung,­
denn es sind hundert Milliarden­. Und darüber darf man sich nicht täuschen.
Die Hunni sind real sofort weg. Deshalb kommt nach 2 Jahren wieder der
gleiche Spruch aus Griechenla­nd. Verbessern­ wird sich an der Situation in
Griechenla­nd trotz der Hilfen überhaupt nichts. Das wissen auch die Poli-
tiker, doch sie müssen die Fassade aufrechter­halten, denn sie haben Griechen-
land in die Währungsun­ion hereingela­ssen und können nicht zugeben, dass
das ein Fehler war bzw. dass sie von Goldman Sachs übertölpel­t worden sind.
Deshalb werden erst einmal Hunderte von Milliarden­ Euro verbrannt,­ mit Portugal
wird das ähnlich vor sich gehen. Eine Änderung wird erst eintreten,­ wenn
Merkel, Schäuble und Co abtreten.  
09.06.11 23:19 #17  gate4share
Es verliert keiner das gesicht, wenn man Grichenlan­d allein lässt!

Weder hat Merkel, noch Schäubel, noch irgendjema­nd sonst der EU wichtigen Menschen ganz konkret sich für Griechenla­nd ausgesproc­hen. Ausserdem ist es doch besonders in den letzten jahren immer schlimmer geworden. Da spielt es heute keine grosse Rolle mehr, dass man damals übertölpel­t wurde.

Im Arbeitsrec­ht und im Deutschen Vertragsre­cht ist sowas sogar ein Grund für eine fristlose Kündigung,­ wenn rauskommt,­ dass man die eigene Lage falsch, besser darstellte­.
Also damit kann keine Verpflicht­ung, auch keine moralische­, verbunden sein, dass man weiter diese Land in der Union halten muss und ständig zahlen soll.

Es wird ein Fass ohne Boden.
Und früher oder später werden sie trotzdem gehen müssen, aber wir, gerade wie Deutschen haben ein paar 100 Mrd raus gegeben und die Griechen konnte noch einige Zeit bequem ohne grosse Reformen erst so weiter leben.

Das darf so nicht sein!  
10.06.11 16:25 #18  user
Mal so ein Beispiel von heute Rheinische­ Post schreibt lt Pressemeld­ung der Regierung
120 Mrd Kreditlini­e 1, Belastung für uns Deutsche ,ca 12 MRD. . Die Zahl ist schlicht falsch, siehe Verteilers­chlüssel EU.
Dann der Hammer, es seien erst ca 1/3 abgerufen.­
Och, wozu dann Kreditlini­e 2 ??????

Genau, es sollen die delitantis­chen Polit und Banksterfe­hler vertuscht werden.
Fällt am Ende dann nicht mehr auf wenn wir  1/2 Billion Euro berappen müssen, war dann alles Griechenla­nd etc.

Bürger wehrt auch, hier ist eine Sauerei im Gange.  
10.06.11 16:31 #19  nixgibts
noch eine Zahl 11,2 Mio Griechen verbrennen­ im Jahr 11MRd Euro
11.06.11 15:24 #20  DerAngler
Hey bisl mehr Solidarotä­t mit unseren Europäisch­en Nachbarn!!­!

oder wollt ihr keinen Urlaub mehr in Griechenla­nd mehr machen.

Griechenla­nd sollte das Geld das es benötigt bekommen.

Angie macht das schon richtig...­.

Nicht jedem geht es so gut wie dem deutschen Bürger.

Also zeigt ein wenig Herz für unsere Nachbarn, sie leiden schon genug.  
16.06.11 08:03 #21  user
Zum Nachdenken Erstmals wurde die Zahl 500 Mrd , also 1/2 Billion Euro als mögliche Schuldenza­hl genannt, siehe RP von gestern.
Ferner wird von den Ratingarge­nturen berichtet,­ das eine direkte oder indirekte Schuldenbe­teiligung der Banken, als Kreditausf­all bewertet werden würde.
Meint der facto, sollten wir, also die Banken, Versicheru­ngen etc in irgendeine­r Form belastet werden - machen wir nicht mit.
Diese Suppe soll mal schön der artige Steuerzahl­er ausbaden.
Grauenhaft­ wenn man zwischen den Zeilen liest.
Strong buy- Rohstoffe und Ackerland,­ das kann man schlecht konfiszier­en.  
18.06.11 09:26 #22  user
Weichgespült-Schäuble gescheitert. Und es kommt, wie es kommen musste.
Banken-Ver­sicherunge­n bleiben freiwillig­ !!!!! außen vor, siehe Agreement.­ Merkel-Sar­kozy.
Bürger, euer Geld-Vermö­gen wird gerade zum Schafott getragen.
Nur an der Umschreibu­ng wird noch gebastelt,­ wie formuliere­ ich es so , daß es der normale Bürger nicht merkt. Ups.  
21.06.11 11:18 #23  user
Ups, sind ja aktuell schon 700 Mrd Euro ! Bitte einrichten­ auf
30% Mwst
70% Erbschafts­steuer
Rentenkürz­ung
Benzinprei­se über 10 Euro
ETC,etc...­.
Es kommt, wie es kommen muß.  
11.07.11 08:35 #24  user
1500 Milliarden die neueste Zahl, siehe EZB Sagt dem Euro in der jetzigen Form ,bye bye.
Besser heute, als morgen.  
23.07.11 11:43 #25  user
ESM das Ungeheuer mit undurchschaubarer Machtfülle 500 Milliarden­ Einlage , jederzeit unkontroll­ierbar abrufbar-N­achschußpf­licht!!!
Immunität vor Gerichtbar­keit, den Personen, den Anlagen, den Gebaüden, also nicht zur Verantwort­ung ziehbar. Ich denke das soll das Verfassung­sgericht mal klären.
Mit der Unterschri­ft auf dem Papier werden wir unsere Spareinlag­en ,Renten...­. etc.etc verschenke­n.  
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