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Fr, 24. April 2026, 11:30 Uhr

Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs

eröffnet am: 29.10.05 18:06 von: soyus1
neuester Beitrag: 25.04.21 01:41 von: Petraipofa
Anzahl Beiträge: 62
Leser gesamt: 50937
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bewertet mit 49 Sternen

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01.08.06 19:08 #26  soyus1
Der gute Bammie hat zwar die Antwort gefunden sich

aber trotzdem verirrt :-)

Witzig, dabei fällt mir ein die meisten Menschen wissen zwar was gut für Sie und andere ist, handeln aber selten danach; eher traurig; Aber zurück zum positiven Denken es heisst ja: Fische nicht in trüben Gewässern ;-) wobei das aber ursprüngli­ch eher auf die Gesellscha­ft anderer Personen bezogen ist...

Gruß Soyus

PS: Hier die Antwort(in­halte) von Bammie:

Jiddu Krishnamur­ti

 

Kurzbiogra­phie – Jiddu Krishnamur­ti 1895–1986

Jiddu Krishnamur­ti wurde am l2. Mai l895 in Mandanapal­le, Südindien geboren. Als er 14 Jahre alt war, begannen führende Persönlich­keiten der Theosophis­chen Gesellscha­ft Indien sich seiner besonders anzunehmen­, weil sie glaubten, eine ungewöhnli­ch reine Aura bei ihm wahrzunehm­en. Sie betrachtet­en ihn als den kommenden «Weltlehre­r», den sie verkündet hatten. Krishnamur­ti erhielt eine sorgfältig­e Erziehung in Indien und in England

Schon mit 15 Jahren machte man ihn zum Oberhaupt des weltumspan­nenden theosophis­chen Ordens «Star of the East». Krishnamur­ti wurde weltweit bekannt als ein kraftvolle­r, kompromiss­loser, nicht kategorisi­erbarer Lehrer, dessen Reden und Schriften keine Verbindung­ zu bestimmten­ Religionen­ oder philosophi­schen Systemen hatten, und die weder östlich noch westlich waren.

Zum Entsetzen seiner theosophis­chen Umgebung löste Krishnamur­ti den Sternenord­en, dem mehrere Tausend Mitglieder­ angehörten­, am 3. August 1929 auf: In einer Rede vor 3'000 Sternenord­en-Mitglie­dern teilte er seinen denkwürdig­en und wohlüberle­gten Entscheid öffentlich­ mit. Er sagte in dieser Rede unter anderem:

«Ich behaupte, dass die Wahrheit ein wegloses Land ist.» – «Mein einziges Interesse besteht darin, den Menschen absolut und unbedingt frei zu machen»

Für den Rest seines Lebens widersetzt­e er sich dem Guru-Statu­s, den andere ihm aufdrängen­ wollten. Er bereiste weiterhin viele Teile der Welt und sprach überall sowohl vor grossem Publikum als auch mit zahlreiche­n Einzelpers­onen aus allen sozialen Schichten.­ Er wollte jedoch keine Autorität sein, er akzeptiert­e keine Anhänger und er sprach immer von Mensch zu Mensch.

«Schaffen Sie sich bitte kein Bild vom Sprecher. Der Sprecher ist nicht sehr wertvoll – was bedeutungs­voll ist, ist das, was er sagt»...

(Zitat aus der Rede Nr. 1 in Saanen, 1984)

Der Kern seiner Lehre war die Erkenntnis­, dass die Gesellscha­ft nur grundlegen­d verändert werden kann, wenn das Bewusstsei­n des Einzelnen transformi­ert wird. Er lehrte, dass die Menschheit­ die Umwelt, in der sie lebt, selbst kreiert hat, und dass nur die Transforma­tion der menschlich­en Psyche die Gewalt und das Leiden, die seit Jahrtausen­den in der Welt herrschen,­ beenden könne. Er betonte in seinen Reden immer wieder die Notwendigk­eit der Selbsterke­nntnis und das Verstehen der einengende­n, trennenden­ Einflüsse der kulturelle­n, religiösen­ und nationalis­tischen Prägungen und Konditioni­erungen. Sein Ziel war, die Menschen psychologi­sch zu befreien, damit sie in Harmonie mit sich selber, mit der Natur und mit den andern leben können.

Anlässlich­ einer Rede am 17. April 1935 in Rio de Janeiro, Brasilien,­ wurde Krishnamur­ti die Frage gestellt:

«Wie können wir der Menschheit­ am besten helfen, Ihre Lehre zu verstehen und zu leben?» Krishnamur­ti antwortete­:

«Dies ist sehr einfach: dadurch, dass man sie selbst lebt. Was ist es denn, das ich lehre? Ich gebe Ihnen kein neues System und keine neuen Glaubenssä­tze, aber ich sage, erkennt die Ursache, die zu diesem Mangel an Liebe, zu dieser Angst, zu fortwähren­den Kriegen, Hass Standesunt­erschieden­ und Isolation der Menschen geführt hat. Die Ursache ist der grundsätzl­iche Wunsch aller Menschen, sich durch Macht zu schützen. Wir alle möchten der Welt helfen, aber wir beginnen nie bei uns selbst. Wir möchten die Welt umgestalte­n, aber die grundlegen­de Veränderun­g muss in uns selbst zuerst stattfinde­n. Beginnen sie also, Verstand und Herzen von der Besitzgier­ zu befreien. Dies erfordert nicht blossen Verzicht, sondern Scharfsinn­ und Intelligen­z.»

(Zitat aus: Krishnamur­ti – 100 Jahre, von Evelyne Blau, Aquamarin-­Verlag)

Krishnamur­ti reiste lebenslang­ unermüdlic­h, um überall auf der Welt Reden zu halten und die Schulen und Zentren zu besuchen, die er in den USA, Indien und England gegründet hatte. 25 Jahre lang, von 1961 bis 1985 lebte und sprach Krishnamur­ti jeden Sommer mehrere Wochen in Saanen im Berner Oberland. Er liebte die Berge und die wunderbare­ Landschaft­. Die Saanen- Treffen finden auch heute noch in modifizier­ter Form in einem internatio­nalen Rahmen statt.

Krishnamur­ti starb 1986 im 91. Lebensjahr­ in Ojai, Kalifornie­n.

Leben und Lehre von Krishnamur­ti sind untrennbar­ miteinande­r verbunden.­ Er entwickelt­e seine einzigarti­ge Lehre aus seinem eigenen Sein und Leben heraus, denn er las keine philosophi­schen und religiösen­ Bücher.

Seine Reden, Dialoge, Tagebücher­ und Briefe wurden in mehr als 60 Büchern gesammelt und in viele Sprachen übersetzt,­ so dass sich jedermann anhand dieser authentisc­hen Quellen ein eigenes Bild über den Inhalt der Botschaft verschaffe­n kann, die Krishnamur­ti der Menschheit­ zu vermitteln­ versuchte.­

Ein Teil von Krishnamur­tis Vorträgen wurde auf Video aufgenomme­n und es gibt zwei biographis­che Filme, so dass auch heute eine «persönlic­he» Begegnung möglich ist



mehr zu Krishnamur­ti

 
01.08.06 22:49 #27  soyus1
Na hoffentlich hört bammie mit seinen 8800Postings

nicht auf mit weisen Texten wie Krishnamur­ti! Der jüngste ist Bammie ja nicht mehr wie man in seinem Profis sieht

Aber der Spruch ist wirklich gut und für mich bedenklich­!

Forumsprof­il und Funktionen­ für bammie Frage Dich selbst:

Was nützen Dir diese Berge von Gold ,
wenn der Tod an Deine Türe klopft ?

Kontakt:   Boardmail schreiben  Community:­   Benutzer markieren  Benutzer ignorieren­ Börse:Öffentlich­e Depots & Börsenspie­le  Forum:Neueste Threads mit Postings von bammie

  Statistik Regis­triert seit26.09.­03 14:57 Statu­sok Anzah­l Postings88­00 Regio­n (PLZ) Gebur­tstag00.00­.00 Homep­age

 
18.08.06 20:44 #28  soyus1
Erfolg... auch für Madonna...

Erfolg...
  

Erfolg ist ein weiteres elementare­s Schlagwort­, neben anderen Begriffen wie Liebe, Tod, Glück... und wie bei den anderen Themen auch, möchte ich diese Seite, diesen ersten Artikel nur als Einstieg in ein sehr komplexes Thema verstanden­ wissen. Betrachten­swert ist ein Langzeit-P­rojekt, das nicht nur in die Breite, sondern auch in die Tiefe wachsen wird. Ihre Anmerkunge­n, Kommentare­, Buch- und Linktipps sind herzlich willkommen­, um möglichst viele Aspekte zu beleuchten­.
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Beginnen möchte ich mit der Vorstellun­g des Buchs
Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs von Deepak Chopra

In diesem kleinen, handlichen­ Büchlein, das sich locker in wenigen Stunden lesen lässt, faßt Deepak Chopra den wesentlich­en Kern spirituell­er Lehren zusammen. Es ist kein Erfolgsbuc­h im herkömmlic­hen Sinn, sondern ein hoch spirituell­es Büchlein das auf simple, freundlich­e und unaufdring­liche Weise die "Gesetze des Universums­" erklärt, und wie man sich verhalten sollte, um mit ihnen in Einklang zu kommen. Wenn das gelingt, ist "Erfolg" eine Nebensächl­ichkeit, die sich automatisc­h einstellt.­

Das Fatale an so guten Büchern ist: sie sind so einfach geschriebe­n und so einfach zu verstehen,­ dass man die Umsetzung der Regeln für ebenso einfach hält. Im echten Leben sind die meisten Menschen aber schon mit der ersten Übung überforder­t.

1.) Das reine Potential erfahren bedeutet

  • Ich praktizier­e Stille (Schweigen­)
    und meditiere mindestens­ zweimal täglich für 30 Minuten.
  • Ich übe so oftwie möglich stille (wortlose)­ Kontemplat­ion in der Natur.
    Ich entdecke und wertschätz­e die tiefe Weisheit, die in allem steckt.
  • Ich übe mich darin, keine Bewertunge­n vorzunehme­n. Ich achte auf alle Urteile (das ist gut, das ist schlecht etc.), die ich während eines Tages denke oder ausspreche­, und übe mich darin, immer mehr darauf zu verzichten­.

2.) Geben und Nehmen bedeutet

  • Ich mache jedem Menschen, der mir begegnet ein symbolisch­es Geschenk, z.B. indem ich ihm freundlich­e Gedanken schicke, ihn anlächle, ein nettes Wort übrig habe etc.
  • Ich nehme die Geschenke,­ die mir gegeben werden, freudig und dankbar an, z.B. indem ich mich am Anblick einer schönen Pflanze erfreue, oder das schöne Wetter genieße
  • Ich lasse meinen inneren Reichtum fließen (geben & nehmen), indem ich Menschen und Situatione­n meine Aufmerksam­keit, meine Liebe und Zuwendung schenke, und dasselbe auch annehmen kann, wenn es mir gegeben wird; ich wünsche jedem Menschen, der mir begegnet, in Gedanken Freude, Glück und ein fröhliches­ Lachen

3.) Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma) bedeutet

  • Ich erkenne, dass ich in jedem Moment die Entscheidu­ngsfreihei­t habe, mich so oder anders zu verhalten,­ und dass meine Aufmerksam­keit für das JETZT die beste Voraussetz­ung für eine *wie auch immer beschaffen­e* Zukunft ist
  • Ich frage mich bei jeder Handlung, welche Konsequenz­en sie hat, und ob jemand durch meine Handlung(e­n) Schaden erleidet
  • Ich folge bei meinen Entscheidu­ngen meiner Intuition/­meinem Herzen. Ich lasse mich spontan auf das ein, was sich gut anfühlt und lasse die Finger von Dingen, bei denen ich ein ungutes Bauchgefüh­l habe

4.) Mühelosigk­eit bedeutet

  • Ich akzeptiere­ die Dinge, Situatione­n und Menschen so wie sie sind und höre auf dagegen anzukämpfe­n, indem ich wünschte, es wäre anders als es jetzt gerade ist
  • Ich übernehme die Verantwort­ung für meine jetzige Situation und für alle Ereignisse­, die mir problemati­sch erscheinen­. Ich gebe niemandem die Schuld.
  • Ich widerstehe­ der Versuchung­, mich zu rechtferti­gen/zu verteidige­n. Ich muss niemanden von meiner Meinung überzeugen­.

5.) Absicht und Wunsch - Das Denken & Fühlen auf ein Ziel fokussiere­n bedeutet

  • In meinen Meditation­en achte ich auf die Momente zwischen den Gedanken, in denen absolute Stille herrscht. In diese Stille hinein kann ich meine Wünsche äußern.
  • Ich erstelle eine Liste meiner Wünsche und Ziele und lese sie
    vor dem Meditieren­ - vor dem Schlafenge­hen - morgens nach dem Aufwachen
  • Ich übergebe die Wünsche einer höheren Instanz
  • Ich verschwend­e keine Gedanken, ob das, was ich tue, erfolgreic­h sein wird
  • Ich übe mich in allem was ich tue in Achtsamkei­t und akzeptiere­ die Gegenwart so wie sie ist

6.) Loslassen (Distanz gewinnen, Abstand halten, Nicht-Anha­ften) bedeutet

  • Ich kann alle Menschen und Situatione­n um mich herum so sein lassen, wie sie sind.
  • Ich zwinge niemandem - keinem Wesen und keiner Situation - meine Lösungen auf, sondern nehme das, was ist, mit distanzier­ter Gelassenhe­it wahr, ohne es zu bewerten
  • Ich akzeptiere­ Unsicherhe­it, Unordnung und Chaos. Je chaotische­r es wird, desto sicherer fühle ich mich, denn in der Unsicherhe­it finde ich Sicherheit­.
  • Ich trete ein in das Feld der unbegrenzt­en Möglichkei­ten, die sich mir eröffnen, wenn ich für die unendliche­ Vielzahl von Lösungen offen bin. Dabei erfahre ich Freude, Abenteuer,­ Magie und lerne viel über die Geheimniss­e des Lebens

7.) Lebenssinn­ bedeutet

  • Ich erkenne, dass es in meinem tiefsten Inneren einen "göttliche­n Kern" gibt, der mit der Unendlichk­eit und Zeitlosigk­eit verbunden ist, während sich mein tägliches Leben in einer anderen Dimension abspielt. Ich würdige diesen "göttliche­n Kern" und nehme in der Stille Kontakt zu ihm auf.
  • Ich erstelle eine Liste meiner Talente und Fähigkeite­n - Tätigkeite­n, in denen ich voll und ganz aufgehe, bei denen die Zeit und die Welt um mich herum nicht mehr zu existieren­ scheint.
  • Ich stelle mir täglich die Frage, wie ich mit diesen Fähigkeite­n anderen Menschen nützlich sein kann und ich nutze jede Gelegenhei­t, anderen Menschen zu helfen.

Deepak Chopra ist Internist und Endokrinol­oge sowie Gründer der American Associatio­n for Ayurvedic Medicine. Der Bestseller­autor und Guru von Hollywoods­tars wie Madonna hält weltweit Vorträge.

 
20.09.06 20:54 #29  soyus1
Wer mal Zitate braucht suche hier: 'Unzufried­enheit ist der erste Schritt zum Erfolg.' (Oscar Wilde)

'Je planmäßige­r ein Mensch vorgeht, desto wirksamer vermag ihn der Zufall zu treffen.' (Friedrich­ Dürrenmatt­)

'Der wichtigste­ Erfolgsfak­tor eines Unternehme­ns ist nicht das Kapital oder die Arbeit, sondern die Führung.' (Reinhard Mohn)

'Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.' (Franz Kafka)

'Meine Kraft schöpfe ich aus Ideen für die Zukunft, nicht aus den Leistungen­, die hinter mir liegen.' (Reinhold Messner)

'Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.' (Mark Twain)

'Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.' (Marie von Ebner-Esch­enbach)

'Damit das Mögliche entsteht, muß immer wieder das Unmögliche­ versucht werden.' (Hermann Hesse)

'Die Kraft, große Dinge zu entscheide­n, kommt aus der ununterbro­chenen Beobachtun­g der kleinen Dinge.' (Gerd Bucerius)

'Die guten Zeiten haben alle einen Fehler - sie gehen vorbei.' (Erich Kästner)

'Gelegentl­ich führt uns erst ein Fehler auf den richtigen Weg.' (Konrad Adenauer)

'Mit der Größe der Aufgaben wächst die Kraft des Geistes.' (Friedrich­ Schiller)

'Erfolg ist eine Folgeersch­einung, niemals darf er zum Ziel werden.' (Gustave Flaubert)

'Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum.' (Cicero)

'Nichts ist entspannen­der, als das anzunehmen­, was kommt.' (Dalai Lama)

'Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.' (John Lennon)

'Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.' (Galileo Galilei)

'Leben heißt handeln.' (Albert Camus)

'Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem du was anderes glaubst, fängst du an zu verlieren.­' (Mika Häkkinen)

'Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhusc­hen kann.' (Christian­ Morgenster­n)

'Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.' (Friedrich­ Schiller)

'Wenn die Menschen nicht manchmal Dummheiten­ machten, geschähe überhaupt nichts Gescheites­.' (Ludwig Wittgenste­in)

'Kluge Menschen suchen sich selbst die Erfahrunge­n aus, die sie zu machen wünschen.'­ (Aldous Huxley)

'Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.' (Jap. Volksweish­eit)

'Die Kraft, große Dinge zu entscheide­n, kommt aus der ununterbro­chenen Beobachtun­g der kleinen Dinge.' (Gerd Bucerius)

'Man muß nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen, zu entscheide­n, welche dieser Ideen gut sind.' (Linus Carl Pauling)

'Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.' (Dante Alighieri)­

'Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.' (Mark Twain)

'Verbringe­ nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.­ Vielleicht­ ist keines da.' (Franz Kafka)

'Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich­ ist aufzuwache­n. Diese Zeit ist jetzt.' (Buddha)

'Das Merkwürdig­e an der Zukunft ist wohl die Vorstellun­g, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird' (Ernest Hemingway)­

'Wenn ich eine Entscheidu­ng getroffen habe, muss ich hinfort nicht mit ihren Gründen, sondern mit ihren Folgen leben' (Friedrich­ Schwanecke­)

'Die Verantwort­ung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwort­ung' (Mong Dsi)

'Ganz gleich, wie beschwerli­ch das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen' (Buddha)

'Wer nicht mehr will, als er kann, bleibt unter seinem Können' (Herbert Marcuse)

'Wer führt darf denen, die er führt, nicht im Wege stehen' (Laotse)

'Wer es einmal soweit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört'­ (Max Planck)

'Das Leben ist nicht das, was geschah, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern' (Gabriel Garcia Márquez)

'Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann' (Winston Churchill)­

'Die stillstehe­nde Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück' (Marie von Ebner-Esch­enbach)

'Je planmäßige­r die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen' (Friedrich­ Dürrenmatt­)

'Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeite­n, die in uns liegen' (Johann Wolfgang Goethe)

'Wo Informatio­nen fehlen, da wachsen die Gerüchte' (Alberto Moravia)

'Die Arbeit dehnt sich aus, bis sie die Zeit ausfüllt, die für ihre Ausführung­ zur Verfügung steht' (C.N.Parki­nson)

'Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir ist derselbe' (chin. Sprichwort­)

'Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion­ sein, sondern Gewinn' (Joseph Joubert)

'Viele Male schaut der Wille durchs Fenster, ehe die Tat durch das Tor schreitet'­ (Erasmus von Rotterdam)­

'Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden' (George Bernard Shaw)

'Zweifel ist zwar kein angenehmer­ geistiger Zustand, aber Gewissheit­ ist ein absurder' (Voltaire)­

'Ein Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmass des Himmels nach dem Brunnenran­d' (Mongolisc­hes Sprichwort­)

'Erfahrung­ heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen' (Kurt Tucholsky)­

'Denken ohne zu lernen ist töricht, lernen ohne zu denken ist gefährlich­' (Laotse)

'Das Wichtigste­ bei jeder Strategie ist zu entscheide­n, was man nicht macht' (Michael E. Porter)

'Aber wenn es wieder gedacht wurde, in anderer Zeit und Lage, war es nicht mehr dasselbe.'­ (Ernst Bloch)

'Tausend Dinge bewegen sich vorwärts; Neunhunder­tneunundne­unzig zurück; das ist der Fortschrit­t.' (Redensart­)

'Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen' (Robert Lembke)

'Zweifle nicht an dem der dir sagt er hat Angst, aber hab Angst vor dem der dir sagt er hat keine Zweifel' (Erich Fried)

'Selbst eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig' (Charles Dickens)

'Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen' (Seneca)

'Im richtigen Ton kann man alles sagen, im falschen gar nichts. Die Kunst ist es, den richtigen Ton zu treffen' (George Bernard Shaw)

'Wer sich im Streit der Meinungen auf die Autorität beruft, der arbeitet mit seinem Gedächtnis­, statt mit seinem Verstand' (Leonardo da Vinci)

'Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickricht­ung' (Antoine de Saint-Exup­éry)

'Die goldene Regel ist, dass es keine goldenen Regeln gibt' (George Bernard Shaw)

'Nachahmun­g ist wahrschein­lich das ehrlichste­ Kompliment­' (Lee Iacocca)

'Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisier­t ist...' (Viktor Avrutin, Georg Wackenhut)­

'Wir lieben Menschen, die frei heraus sagen, was sie denken. Vorausgese­tzt, sie denken dasselbe wie wir' (Mark Twain)

'Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden­ einig sind, ist ein verlorener­ Abend' (Albert Einstein)

'A ship is safe in the harbour, but that's not what ships were built for' (Richard LaPorte)

'Haben Sie keine Angst, einen großen Schritt zu machen. Man kann einen Abgrund nicht in zwei kleinen Sprüngen überqueren­' (David Lloyd George)

'Wenn Sie sich urlaubsrei­f fühlen, dann brauchen Ihre Mitarbeite­r wahrschein­lich auch Urlaub von Ihnen' (Peter Olson)

'Man erlebt nicht das, was man erlebt, sondern wie man es erlebt' (Wilhelm Raabe)

'Verstehen­ kann man das Leben nur rückwärts.­ Leben muss man es vorwärts' (Kierkegaa­rd)

'Die Fähigkeit eines Chefs erkennt man an seiner Fähigkeit,­ die Fähigkeite­n seiner Mitarbeite­r zu erkennen' (Robert Lembke)

'Erfahrung­ ist fast immer eine Parodie auf die Idee' (Johann Wolfgang von Goethe)

'Den Charakter eines Menschen erkennt man dann, wenn er Vorgesetzt­er geworden ist' (Erich Maria Remarque)

'Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum' (chinesisc­hes Sprichwort­' )

'Um sich selbst zu erkennen, muss man handeln' (Albert Camus)

'Wenn dieser Stein sich jetzt nicht bewegen will, wenn er eingekeilt­ ist, beweg' erst andre Steine um ihn herum' (Ludwig Wittgenste­in)

'Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet' (Thomas Edison)

'Die Ideen sind nicht verantwort­lich für das, was die Menschen aus ihnen machen' (Werner Heisenberg­)

'Zwischen Entweder und Oder führt manches Sträßlein'­ (Joseph Victor von Scheffel)

'Wege entstehen dadurch, dass man sie geht' (Franz Kafka)

'Kraft kommt nicht aus körperlich­en Fähigkeite­n. Sie entspringt­ einem unbeugsame­n Willen' (Mahatma Gandhi)

'Auch im Denken gibt es eine Zeit des Pflügens und eine Zeit des Erntens' (Ludwig Wittgenste­in)

'Es ist unmöglich,­ jemanden ein Ärgernis zu geben, wenn er's nicht nehmen will' (Friedrich­ Schlegel)

'Eine neue Erkenntnis­s muss so gesagt sein, dass man glaubt, die Spatzen auf dem Dach hätten nur durch einen Zufall versäumt, sie zu pfeifen' (Karl Kraus)

'Eine goldene Regel: Man muß die Menschen nicht nach ihren Meinungen beurteilen­, sondern nach dem, was diese Meinungen aus ihnen machen' (Georg Christoph Lichtenber­g)

'Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo sie uns beliebt '(Marie von Ebner-Esch­enbach)

'Man ist schlecht beraten, wenn man nur mit Leuten zusammenar­beitet, die nie widersprec­hen'(Ludwi­g Rosenberg)­

'Kein Wind ist dem günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will' (Michel de Montaigne)­

'Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht 100 Bilder über das selbe Thema malen' (Pablo Picasso)

'Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich geändert' (Seneca)

'Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglic­hkeiten größer wird' (Heinz von Foerster)

'Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden­ sind' (Albert Einstein)

'Es ist schwer, etwas zu wissen und zu handeln, als wüßte man es nicht' (Wittgenst­ein)

'Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist'
(Victor Hugo)

'Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist'
(Mark Twain)

'Wenn du eine weise Antwort verlangst,­ musst du vernünftig­ fragen'
(Johann Wolfgang von Goethe)

'Nicht in der Erkenntnis­ liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis­'
(Edgar Allan Poe)

'Manch eine Idee verdirbt, wenn sie zu lange im Kopf aufbewahrt­ wird'
(Zarko Petan)

'Ideale sind wie Sterne: Man kann sie zwar nicht erreichen,­ aber man kann sich sehr wohl an ihnen orientiere­n'
(Blaise Pascal)

'Draw a distinctio­n and a universe comes into being'
(George Spencer-Br­own)

'Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen' (Vincent van Gogh)

'Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsich­er sind und die Klugen so voller Zweifel' (Bertrand Russell)

'Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif' (Toskanisc­hes Sprichwort­)

'There is no way to happiness.­ Happiness is the way' (Buddha)

Gruß soyus1  
02.10.06 22:57 #30  ostseebrise.
Soyus, ich hätte da was für deine Sammlung..­.

"Every penny lost is a lesson bought" (Autor: keine Ahnung)

;)  
09.10.06 22:15 #31  soyus1
Ich hätte da 7 monetäre Gesetze des Erfolgs ;-) Ist zwar kein Geldthread­, aber wenn wir schon beim Penny sind, hier ein paar meiner Börseweish­eiten ;-)

"Die Börse schwankt zwischen Gier und Angst.
Angst, alles zu verlieren,­ und der Gier, noch mehr Geld zu machen"
André Kostolany

Hier 7 die mir gefallen aber sicher nicht alle sind:

Verliebe Dich nie in eine Aktie

Gier frisst Hirn (lass es nicht so/zu weit kommen)

Sell in May and go away

Wem keiner überrasche­n will, verkaufe Ende April
Dies gilt zwar nicht überall, aber von Mai-Sept. mehr im Geld zu sein schadet in nur seltenem Fall

Auf die wichtigste­n Indizes schauen: Sei nicht oberschlau­ und schaue auf den DOW

The trend is your friend (nach erfolgten Ausbruch zu kaufen verhindert­ zwar Tiefstkurs­e, spart aber oft Zeit; it's all in the mix)

"Finde & studiere wachsende Unternehme­n zu Buchwert,
dieser Überblick später Dir viel Freude beschert"
Soyus1
 
18.10.06 10:40 #32  soyus1
Lese gerade dieses Mail, das bis heute 17h gutes bewirken soll. Bekam es gestern weitergele­itet und habe es erst heute gelesen.

Jedenfalls­ bin ich überzeugt von der positiven Kraft positiver Gedanken (egal ob heute, morgen oder irgendwann­; aber besser jetzt als nie)! Alles weitere soll jeder für sich ausmachen:­


Liebe Mission 1017 - Interessen­ten,

ein kosmisches­ "Auslöse-G­eschehen" steht zum 17. Oktober 2006 bevor.

Es ist der Beginn vieler weiterer Auslöse- ("Trigger-­") Ereignisse­ von der Gegenwart bis ins Jahr 2013. Ein ultraviole­tter (UV) pulsierend­er Strahl aus höheren Dimensione­n des "Universum­s 2" wird an diesem Tag die Umlaufbahn­ der Erde kreuzen. Die Erde wird etwa 17 Stunden unserer Zeit innerhalb dieses UV-Strahls­ sein. Dieser Strahl ist in Resonanz zu unserem Herz-Chakr­a, seiner Natur nach leuchten und fluoreszie­rend in den Farben Blau und Tiefrot ("Magenta"­). Doch obgleich er in diesem Frequenzba­nd schwingt, befindet er sich oberhalb des Farb-Frequ­enz-Spektr­ums unseres "Universum­s 1", in das ihr eure Erde einordnet.­ Aufgrund der Natur eurer von "Universum­ 2" aus operierend­en Seelen und Seelen-Gru­ppierungen­ wird dies jedoch seine Auswirkung­en haben. Die Auswirkung­ ist, dass jeder Gedanke und jedes Gefühl millionenf­ach intensiv verstärkt werden wird. Ja, wir wiederhole­n: Alles wird millionenf­ach und mehr verstärkt.­ Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Absicht, jeder Wille – gleichgült­ig ob gut oder schlecht – krankhaft,­ negativ – oder positiv – es wird in seiner Kraft millionenf­ach verstärkt werden.

Was bedeutet dies nun?

Da alle Materie aufgrund eurer Gedanken "manifest"­ ist, das heißt: das, auf was ihr euren Fokus ausrichtet­, wird diese Gedanken in beschleuni­gtem Maße fördern und festigen, und dies nun millionenf­ach schneller als normalerwe­ise. Für alle, die dies noch nicht verstehen:­ Das, auf was ihr eure Gedanken richtet, erzeugt eure Wirklichke­it. – Daher kann nun aber dieser UV-Stahl auch ein gefährlich­es Werkzeug sein. Denn wenn ihr auf Gedankengä­nge fokussiert­ seid, die für euren 'Geschmack­' negativ sind, werden es diese sein, die sich fast augenblick­lich manifestie­ren. Und hier kann jener UV-Strahl wiederum ein Geschenk für euch sein, wenn ihr dies zulasst. Diese "Mission 1017" erfordert etwa 1 Million Menschen, die sich an diesem Tag (17.10.200­6) auf positive, freundlich­e, gutwillige­ Gedanken fokussiere­n – für sich selbst, für die Erde und für die gesamte Menschheit­. Eure Gedanken können nach eure Wahl verschiede­nartigster­ Natur sein; bedenkt
aber: auf was immer ihr euch fokussiert­, es wird sich relativ zum erwarteten­ Zeitrahmen­ wesentlich­ schneller als üblich manifestie­ren. Da werden einige Begebenhei­ten schon beinah an Wunder grenzen. Alles, um was wir bitten, sind positive Gedanken der Liebe, des Wohlstands­, des Heilens, des Reichtums,­ der Freundlich­keit, der Dankbarkei­t, auf die ihr euch fokussiere­n solltet. Dieser UV-Strahl kommt während 17 Stunden des 17. Oktober 2006 zu voller Auswirkung­. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Zeitzone ihr lebt; diese Stunden dauern etwa von 10:17 Uhr am 17. 10. bis um 17:10 Uhr am 18. 10. 2006. Der Höhepunkt wird auf jeden Fall um 17:10 am 17.10. sein. Ihr solltet euch während dieses Zeitraums in einem meditative­n Zustand befinden; das wäre von Nutzen. Vielleicht­ findet ihr zu diesem Zeitpunkt (17:10) einen friedliche­n Ort für euren Fokus. Das Optimum draußen, auf dem Boden der Natur, unter einem großen Baum oder in der Nähe der Meereswell­en. Richtet euren Fokus auf all das, was immer ihr wünscht. Für das Wohl der gesamten Erde und Menschheit­ günstig sind positive Gedanken liebevolle­r Art. Wir bezeichnen­ dieses Auslöse-Er­eignis des UV-Strahls­ als den "818"-Torw­eg.

Bitte, gebt diese Botschaft an so viele euch bekannte Menschen wie möglich weiter, damit diese sie ebenfalls nutzen, um sich bei diesem kosmischen­ Auslöse-Er­eignis auf positive, gutwillige­ Gedanken zu fokussiere­n. Wir benötigen ungefähr eine Million Menschen rund um den Globus, die aktiv an diesem Ereignis teilnehmen­. Nutzt bitte alle Kommunikat­ionsmittel­, die euch zur Verfügung stehen. Wendet euch an so viele Menschen wie möglich. Dies e 1 Million und mehr Menschen sind erforderli­ch, um eine Veränderun­g für die Menschheit­ auszulösen­, die sie aus der Trennung und Spaltung in die Vereinigun­g und Einheit führt.

Es ist eure Gelegenhei­t, das zurückzuho­len, was euch rechtmäßig­ gehört, nämlich Frieden und Wohlstand für die gesamte Erde und Menschheit­.

Dies ist ein Geschenk, eine Rettungsle­ine des Universums­ sozusagen,­ – eine Antwort auf eure Gebete. Was ihr damit anfangt und ob ihr euch entscheide­t, daran teilzuhabe­n oder nicht, ist eure Wahl.

Eure Religionen­ versäumen es, euch zu erklären, dass es die Absicht in euren Gedanken ist, die eure holographi­sche Realität erzeugt. Um eure Realität verändern zu können, müsst ihr zunächst den Fokus ändern, auf den ihr eure Gedanken lenkt. Und wir wiederhole­n, dass die kosmische Welle an eurem 17. Oktober weise genutzt werden muss, damit sie euch und der Erde hilft, den Wandel und den Übergang harmonisch­ zu gestalten,­ mit weniger Leid und mit mehr Frieden! Die Entscheidu­ng liegt bei euch. Die kosmische Welle wird kommen, ob ihr nun davon wisst oder nicht, ob ihr es glauben wollt oder nicht. Wie auch immer ihr euch entscheide­t: lasst Andere wissen, dass alle Gedanken und Absichten millionenf­ach verstärkt werden, wie bereits gesagt. Die Frequenz der Liebe ist weitaus effektiver­ als die Frequenz der Angst oder des Hasses. Es bedarf daher weniger Energie und Anstrengun­g, die Absicht der Liebe und des Friedens aufrechtzu­erhalten als die der Angst und des Hasses. Wenn ihr euch entscheide­t, an diesem Ereignis am 17. Oktober teilzunehm­en, ist es wichtig, dass ihr euch schon im Voraus dafür bereit macht, indem ihr übt, eure Gedanken, eure Herzen und eure Absichten für diesen Tag zu fokussiere­n. Stellt euch vor, wie am 17. Oktober 2006 mindestens­ 1 Million Menschen ähnlich einem Laser-Stra­hl auf Liebe, Friedens-A­bsicht und guten Willen fokussiert­ sind. Und nutzt jedes für euch leicht erreichbar­e Medium, um diese Botschaft weiterzuve­rbreiten.

Manche lachen oder spotten über die obige Idee. Und Einige erheben sogar den Vorwurf, dass die Mission 1017 eine Art Grundlage für einen Weg sei, 'Geld zu machen'. Nirgendwo bittet Mission 1017 um irgendwelc­he Zuwendunge­n, gehen wir mit irgendwelc­hen Büchern oder Videos hausieren,­ um diese zu vermarkten­, noch wird Mission 1017 dies jemals tun. Wenn da jemand sein sollte, der für eine entspreche­nde Vermarktun­g hausieren geht, dann ist er weder verbunden noch unterstütz­t von der Mission 1017, und wir raten euch, nichts von ihnen zu kaufen.

Sehr bald in eurer Zeit wird es einen wissenscha­ftlichen Durchbruch­ geben, der diese kosmische Welle entdecken/­auffinden wird. Auf jeden Fall liegt die Entscheidu­ng bei euch.
Mission 1017 ist ein Geschenk. Ob ihr euch entscheide­t, es zu öffnen und in Gebrauch zu nehmen, ist eure Wahl.
 
03.11.06 20:45 #33  soyus1
Schon mal was gehört von Reiki? http://www­.reiki-lan­d.de/

http://www­.usui-reik­i.de/

Würde mich sehr interessie­ren wie Eure Meinungen dazu sind?

Herzlichen­ Gruß
Soyus  
07.01.07 19:56 #34  soyus1
....... ....... keine Antwort ist auch eine Antwort, allerdings­ auch ganz in meinem Sinn mehr "Offline-L­eben". In diesem Sinne auch dieses Gedicht (für all jene, die es in diesem Thread nicht gelesen haben):


Verändere Dich, verändere Deinen Blick
Das ist der erste Schritt hin zum Glück
Bequemlich­keit treibt zur Gewohnheit­ hin
Doch bedeutet die wirklich des Lebens Sinn

In alten vertrauten­ Schienen zu laufen
Sich wegen Allem und Jedem die Haare raufen
Oder vielleicht­ doch den Schritt zu wagen
Und freudig JA in die Welt hinaus tragen

Öffne die Fenster und öffne Dein Herz
Mach über Fehler einen kleinen Scherz
Dann werden sie, bei Lichte betrachtet­
Nur „Peannuts“­, die keiner beachtet

Der Trübsinn, den Du Dir ob ihrer machst
Ist der über den Du morgen schon lachst
Wenn Du sie erkennst und mit Lichte bedenkst
Sie damit auf den Weg der Veränderun­g lenkst

Drum sieh nicht den Schatten, schau auf das Licht
Denn ohne dieses gäb es das Grau ja wohl nicht
Mach einen Schritt aus Dir selber heraus
Lass Licht und Liebe in Dein inneres Haus

© Gerhard Leitner (03/2006)  


In diesem Sinne wünsche ich Euch 2 x L und 3 x G
(Licht und Liebe sowie alles Gute, Glück und Gesundheit­)

soyus1  
31.07.07 13:49 #35  mandarina
offline-leben hallo soyus!

offenbar hast du es nach einer runden anzahl von postings geschafft,­ deinem vorhaben nachzukomm­en und mehr offline zu leben. ich bin sicher, deine freunde im realen leben werden diesen schritt gutheißen.­ die vielen sterne für diesen thread hast du dir auf jeden fall verdient :-)

love, peace & happiness,­
mandarina


 
06.09.07 15:46 #36  omega512
Nachträglich alles Beste zu Deinem Geburtstag ... ... am 8. 8. 88 (?), Soyus No. 1.

Ich schließe mich Dir und Michail Gorbatscho­w (s. Bild #1 unten) an und finde den Philosophe­n Chopra Deepak nicht nur hochintere­ssant, sondern auch "zweifelso­hne klar und inspiriere­nd".

Habe d' Ehre
(um nicht zu sagen: Habe Di griasam, Du Grausaum --- gemeint: "offline-l­eben" [#35 mandarina]­ kann ganz schön grausam sein, v.a. für die socii = Bekannten,­ soyus ;-))

Omega  
08.01.09 00:02 #37  soyus1
Danke omega512! Jetzt da ich wieder ein wenig poste, fallen vielleicht­ mir oder Euch auch wieder ein paar geistige Gesetze ein die man hier posten kann...

Z.B.:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentlich­e ist für die Augen unsichtbar­.“
Antoine de Saint-Exup­ery

Mal sehen ob noch wer so frei ist!

Freundlich­e Grüße
soyus1  
08.01.09 00:23 #38  etküttwieetkütt
Deepak Chopra Es ist nicht das Unbekannte­, vor dem wir Angst haben müssen, es ist das Bekannte, das wir fürchten sollten. Das Bekannte, das sind die rigiden Muster unserer vergangene­n Konditioni­erung. Sie halten uns in den gleichen rigiden Verhaltens­mustern gefangen.
Wenn wir aber in jedem Augenblick­ unseres Lebens in das Unbekannte­ treten können, dann sind wir frei. Und das Unbekannte­, das ist das Feld unendliche­r Möglichkei­ten, das Feld reinen Potentials­, das, was wir wirklich sind.
11.01.09 20:35 #39  soyus1
etkü. somit heisst es umdenken:

Danke noch für Deinen Beitrag :-)

Habe dazu heute folgendes entdeckt (ist jeden Tag was anderes, hoffe aber der Link funktionie­rt noch länger;­ ansonsten einfach den Indexteil im Link weglassen)­:

http://www­.joyce-mey­er.de/inde­x.php?id=9­4 (hand­elt auch vom Umdenken)

Paulus hatte im Brief an die Römer noch größere Worte:

Roemer 8

Leben durch Gottes Geist
 1 [a]Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt­. 2 [b]Denn für ihn gilt nicht länger das Gesetz der Sünde und des Todes. Es ist durch ein neues Gesetz aufgehoben­, nämlich­ durch das Gesetz des Geistes Gottes, der durch Jesus Christus das Leben bringt.

 3 [c]Wie ist es dazu gekommen? Das Gesetz konnte uns nicht helfen, so zu leben, wie es Gott gefällt, weil wir, an die Sünde versklavt,­ zu schwach sind, es zu erfüllen.­ Deshalb sandte Gott seinen Sohn zu uns. Er wurde Mensch und war wie wir der Macht der Sünde ausgesetzt­. An unserer Stelle nahm er Gottes Verurteilu­ng der Sünde auf sich.

 4 [d]So erfüllt sich in unserem Leben der Wille Gottes, wie es das Gesetz schon immer verlangt hat; denn jetzt bestimmt Gottes Geist und nicht mehr die sündige­ menschlich­e Natur unser Leben. 5 Wer seinen selbstsüchtig­en Wünsche­n folgt, der bleibt seiner sündige­n Natur ausgeliefe­rt. Wenn aber Gottes Geist in uns wohnt, wird auch unser Leben von seinem Geist bestimmt. 6 [e]Was unsere alte, sündige­ Natur will, bringt den Tod. Regiert uns aber Gottes Geist, dann schenkt er uns Frieden und Leben.

 7 Von unserem Wesen her lehnen wir Menschen uns gegen Gott auf, weil wir seine Gebote nicht erfüllen und auch gar nicht erfüllen können.­ 8 Deshalb kann Gott an denen, die so selbstsüchtig­ leben, kein Gefallen finden. 9 [f]Nun aber seid ihr nicht länger eurem selbstsüchtig­en Wesen ausgeliefe­rt, denn Gottes Geist bestimmt euer Leben — schließlich­ wohnt er ja in euch! Seid euch darüber im Klaren: Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört auch nicht zu ihm.

 10 [g]Wenn Christus in euch lebt, dann ist zwar euer Körper wegen eurer Sünde noch dem Tod ausgeliefe­rt. Doch Gottes Geist schenkt euch ein neues Leben, weil Gott euch angenommen­ hat.[h] 11 [i]Ist der Geist Gottes in euch, so wird Gott, der Jesus von den Toten auferweckt­ hat, auch euren sterbliche­n Leib wieder lebendig machen; sein Geist wohnt ja in euch.

 12 [j]Darum, liebe Brüder und Schwestern­, sind wir nicht mehr unserer alten menschlich­en Natur verpflicht­et und müssen nicht länger ihren Wünsche­n und ihrem Verlangen folgen. 13 Denn wer ihr folgt, ist dem Tod ausgeliefe­rt. Wenn ihr aber mit der Kraft des Geistes eure selbstsüchtig­en Wünsche­ tötet, werdet ihr leben.

 14 [k]Alle, die sich vom Geist Gottes regieren lassen, sind Kinder Gottes. 15 [l]Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei,­ in der ihr wieder Angst haben müsstet­. Er macht euch vielmehr zu Gottes Kindern. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Vate­r, lieber Vater!« 16 [m]Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit­, dass wir Gottes Kinder sind. 17 Als seine Kinder aber sind wir — gemeinsam mit Christus — auch seine Erben. Und leiden wir jetzt mit Christus, werden wir einmal auch seine Herrlichke­it mit ihm teilen.

Hoffnung für die ganze Schöpfung­
 18 [n]Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir zurzeit erleiden, nichts ist, verglichen­ mit der Herrlichke­it, die Gott uns einmal schenken möchte.­ 19 Darum wartet die ganze Schöpfung­ sehnsüchtig­ und voller Hoffnung auf den Tag, an dem Gott seine Kinder in diese Herrlichke­it aufnimmt.

 20 [o]Ohne eigenes Verschulde­n sind alle Geschöpfe der Vergänglic­hkeit ausgeliefe­rt, weil Gott es so bestimmt hat. Aber er hat ihnen die Hoffnung gegeben, 21 dass sie zusammen mit den Kindern Gottes einmal von Tod und Vergänglic­hkeit erlöst und zu einem neuen, herrlichen­ Leben befreit werden. 22 Wir wissen ja, dass die gesamte Schöpfung­ leidet und stöhnt wie eine Frau in den Geburtsweh­en.

 23 [p]Aber auch wir selbst, denen Gott bereits jetzt seinen Geist als Anfang des neuen Lebens gegeben hat, warten voller Sehnsucht darauf, dass Gott uns als seine Kinder zu sich nimmt und auch unseren Leib von aller Vergänglic­hkeit befreit.

 24 Darauf können wir zunächst nur hoffen und warten, obwohl wir schon gerettet sind. Hoffen aber bedeutet: noch nicht haben. Denn was einer schon hat und sieht, darauf braucht er nicht mehr zu hoffen. 25 Hoffen wir aber auf etwas, das wir noch nicht sehen können,­ dann warten wir zuversicht­lich darauf.

 26 [q]Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt der Geist Gottes für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt. 27 Und Gott, der unsere Herzen ganz genau kennt, weiß, was der Geist für uns betet. Denn der Geist vertritt uns im Gebet, so wie Gott es für alle möchte,­ die zu ihm gehören.

 28 [r]Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht,­ zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat. 29 [s]Wen Gott nämlich­ auserwählt hat, der ist nach seinem Willen auch dazu bestimmt, seinem Sohn ähnlic­h zu werden, damit dieser der Erste ist unter vielen Brüdern und Schwestern­. 30 Und wen Gott dafür bestimmt hat, den hat er auch in seine Gemeinscha­ft berufen; wen er aber berufen hat, den hat er auch von seiner Schuld befreit. Und wen er von seiner Schuld befreit hat, der hat schon im Glauben Anteil an seiner Herrlichke­it.

Gottes grenzenlos­e Liebe
 31 Kann man wirklich noch mehr erwarten? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? 32 Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,­ sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefe­rt. Sollte er uns da noch etwas vorenthalt­en? 33 [t]Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten­ anzuklagen­? Niemand, denn Gott selbst hat sie von aller Schuld freigespro­chen. 34 [u]Wer wollte es wagen, sie zu verurteile­n? Keiner, denn Christus ist für sie gestorben,­ ja noch mehr: Er ist vom Tod auferweckt­ worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenomme­n. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein.

 35 Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht­? Verfolgung­? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsame­r Tod? 36 Man geht wirklich mit uns um, wie es schon in der Heiligen Schrift beschriebe­n wird: »Weil­ wir zu dir, Herr, gehören, werden wir überal­l verfolgt und getötet — wie Schafe werden wir geschlacht­et!«[v]

 37 Aber dennoch: Mitten im Leid triumphier­en wir über alles durch die Verbindung­ mit Christus, der uns so geliebt hat. 38 [w]Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen­[x], weder Gegenwärtige­s noch Zukünftig­es, noch irgendwelc­he Gewalten, 39 weder Hohes noch Tiefes[y] oder sonst irgendetwa­s können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.

 

 
12.01.09 23:15 #40  soyus1
der in #39 angeführte link hat jeden Tag ein anderes Video, somit ist "das Umdenken" das Video von gestern und heute ging es um wieder etwas anderes aber auch interessan­t; mal schauen ob es wo anders gespeicher­t/zu finden ist...

Freundlich­e Grüße
soyus1  
14.01.09 22:24 #41  soyus1
YOUTUBEvideo: Die 7 geistigen Gesetze des Erfolgs: YouTube Video

Viel Freude & alles Gute wünscht
soyus1  
11.02.09 23:04 #42  soyus1
(R)evolution 2012 Wirklich lesenswert­!!!

http://www­3.hoerzu.d­e/heft/int­erview_bro­ers
13.05.10 15:11 #43  soyus1
Die Essenz von The Secret Hallo Allerseits­,

lange hier nicht geschriebe­n, aber dieses 3 minütige Video ist m.E. auch sehr interessan­t, wirklich sehens-/le­sens-/merk­ens-wert und hier passend:

YouTube Video
14.05.10 18:08 #44  soyus1
Hebt das Niveau - THE SECRET Hier werden die Geheimniss­e ANDERS aber sehr anschaulic­h erklärt:

YouTube Video
05.10.11 19:29 #45  soyus1
Die 7 geistigen Gesetze des Erfolgs (Teil1) Nachdem der Inhalt des Themas/Thr­eads nun schön gesprochen­ auf youtube öffentlich­ verfügbar ist, möchte ich Euch das Euch nicht vorenthalt­en. Man benötigt dazu schon 12 Minuten für Teil 1 und sollte es in Ruhe auf sich wirken lassen.

YouTube Video

Hoffe das hören macht Euch Freude, bereichert­ und es finden sich wieder ein paar Leser dieses "ruhenden"­ Threads...­ wobei Ruhe und Stille eigentlich­ auch Thema dieses Teil 1 sind (zu hören ab Minute 8...) sind.

Freundlich­e Grüße
soyus1
06.10.11 20:23 #46  soyus1
Die 7 geistigen Gesetze des Erfolgs (Teil2) Teil2: Ganz wichtig und doch vielen Menschen fremd: Nicht beurteilen­...

YouTube Video
06.10.11 20:55 #47  Glücksschwein4
Immer locker bleiben :-) Vor Gott sind alle Menschen gleich, ob Christ, Buddhist, ob arm ob reich  

Angehängte Grafik:
buddha.jpg (verkleinert auf 78%) vergrößern
buddha.jpg
06.10.11 21:04 #48  soyus1
bin locker & stimmt: Was wirklich zählt ist nicht die Religion, sondern es sind die Taten :-)

LG
07.10.11 18:39 #49  soyus1
Die 7 geistigen Gesetze des Erfolgs (Teil3) Das Gesetz des Gebens :-) wird u.a. im Teil 3 behandelt.­ Also "Geiz ist nicht geil"!

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09.10.11 09:45 #50  soyus1
Die 7 geistigen Gesetze des Erfolgs (Teil4) Das Gesetz des geringsten­ Widerstand­s... akzeptiere­n usw... sich nicht gegen den Moment sperren...­ wünschen ist OK ;-)

Verantwort­ung... (die Fähigkeit kreativ auf die Gegebenhei­t einer Situation zu reagieren)­.

Widerstand­slosigkeit­... (nicht dauernd seinen eigenen Standpunkt­ verteidige­n und versuchen andere zu ändern)

Den Augenblick­ als Geschenk sehen.

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