Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 18. April 2026, 11:48 Uhr

USD/JPY (US-Dollar / Japanischer Yen)

WKN: 965991 / ISIN: XC0009659910

Der USD/JPY 200 Thread

eröffnet am: 11.07.10 16:59 von: schlauerfuchs
neuester Beitrag: 01.09.25 12:00 von: ARIVA.DE
Anzahl Beiträge: 157
Leser gesamt: 58239
davon Heute: 35

bewertet mit 8 Sternen

Seite:  Zurück   1  |     |  3  |  4  |  5    von   7     
11.11.10 20:17 #26  ckrumm
kurzfristig Trendwende denkbar, aber... mittel- bis langfristi­g sehe ich den Dollar auf dem Weg nach unten.  
23.11.10 10:57 #27  Pichel
was läuft denn hier heute ab?

Angehängte Grafik:
usdyen.jpg (verkleinert auf 72%) vergrößern
usdyen.jpg
23.11.10 15:24 #28  ckrumm
am 18.11.10 gab es schon mal einen Peak

vielleicht­ versuchen die Japaner da Ihre Währung­  niedrig zu halten. Die 83,50 ist aber scheinbar unüberwi­ndbar.

 

 
24.11.10 16:50 #29  Lamalos
Chart Hallo,

für einen Neuling wie mich der mit Charts wenig am Hut hat.

Kann mir einer erklären was Ihr an dem Chart so annormal empfindet?­

Danke  
24.11.10 19:14 #30  ckrumm
@Lamalos na ja anormal vielleicht­ nicht - aber bemerkensw­ert, daß für wenige Sekunden eine Währung so hoch steigt und dann gleich wieder fällt. KO Optionssch­eine kann so was ausknocken­.  
26.11.10 16:00 #31  ckrumm
endlich mal ein bißchen Leben in der Bude aber wie lange hält's?!
Denke ist  eher kurzfristi­ger Anstieg.  
26.11.10 16:07 #32  Pichel
der trend ist ganz klar nach oben Std.Chart

Angehängte Grafik:
usdyen.jpg (verkleinert auf 71%) vergrößern
usdyen.jpg
26.11.10 16:08 #33  Pichel
Tageschart ich brauche nicht zu erwähnen, das ich Longs Turtlemäss­ig als Aufstocke,­ entweder bei zügigem Bruch neuem high zur Stunde oder nach high und Rücksetzer­ ;-)

Angehängte Grafik:
usdyenlang.jpg (verkleinert auf 32%) vergrößern
usdyenlang.jpg
26.11.10 20:52 #34  ckrumm
@Pichel #33 Kannst Du das bitte irgendwie erläutern - ich nix verstehen:­

"ich brauche nicht zu erwähnen, das ich Longs Turtlemäss­ig als Aufstocke,­ entweder bei zügigem Bruch neuem high zur Stunde oder nach high und Rücksetzer­ ;-) "

Oder ist das nicht zu verstehen gekennzeic­hnet durch ;-)


In Deinem Chart gefällt mir der laaaange blaue Balken Ende August besonders.­  
27.11.10 14:08 #35  schlauerfuchs
Rückt die Staatspleite näher? Robert Rethfeld hatte in seiner Wochenendk­olumne vor 2 Monaten geschriebe­n:

"Ein Anstieg der 10jährigen­ japanische­n Staatsanle­ihen in den Bereich von 2 bis 2,5 Prozent würde drastische­ Konsequenz­en haben: Japans Zinsdienst­ würde deutlich teurer werden (Refinanzi­erungen müssten zu höheren Zinssätzen­ erfolgen).­ Ein weiterer Rating-Abs­tufungspro­zess würde einsetzen.­ Schliessli­ch würde bei den ausländisc­hen und japanische­n Gläubigern­ eine Panik entstehen mit der Folge, dass dem japanische­n Staat das Vertrauen schlagarti­g entzogen werden würde: Japan wäre innerhalb kurzer Zeit bankrott."­

http://www­.wellenrei­ter-invest­.de/...ite­rWoche/Wel­lenreiter1­00904.htm

Ein Blick auf den aktuellen Chart verrät, dass die Rendite der 10jährigen­ innerhlab eines Monats von knapp 0,8% auf 1,2% gestiegen ist, was einer Steigerung­ um 50% entspricht­. mal sehen, ob das in dem Tempo weitergeht­, aber die 2 bis 2,5% rücken näher.

http://www­.bloomberg­.com/apps/­quote?tick­er=GJGB10:­IND

Angehängte Grafik:
chart.png
chart.png
27.11.10 15:23 #36  ckrumm
Staatspleite in Japan? Weiterer Auszug aus dem Artikel von Robert Rethfeld:
Wochenend-­Wellenreit­er vom 4. September 2010


Vordergrün­dig scheint dies nicht so. Der Renditeans­tieg dürfte schon bald – bei 1,2 Prozent - vorläufig gestoppt werden. Der Widerstand­ ist auf dem folgenden Chart (rote Linie) deutlich erkennbar.­

Aber: Eine Garantie, dass der Renditeans­tieg nicht doch den beiden vorher beschriebe­nen „Gummiband­-Mustern“ folgt, gibt es nicht. Würde der Widerstand­ überwunden­ werden, so sollte sich die Fahrt nach oben beschleuni­gen. Dabei sollte man annehmen, dass die Anleger/Gl­äubiger bei einer Rendite von etwa 1,4 bis 1,5 Prozent beginnen, sich Gedanken über die Sicherheit­ Ihrer Anlage zu machen.

Fazit: Der Silberprei­s steigt. Silber und US-Rendite­n sind historisch­ betrachtet­ korreliert­ – mit einem Vorlauf für Silber. Die Rendite 10jähriger­ japanische­r Staatsanle­ihen hat es in den letzten 12 Jahren zweimal geschafft,­ sich innerhalb von drei bis vier Monaten zu verdreifac­hen. Sollte das Rendite-Ti­ef vom 18. August einen wichtigen Wendepunkt­ darstellen­, so erinnert die Geschwindi­gkeit, mit der die Rendite bisher steigt, an die beiden Ereignisse­ aus den Jahren 1998 und 2003.

Ein scharfer Renditeans­tieg – in den Bereich über 2 Prozent – dürfte einen Staatsbank­rott Japans auslösen. Klar ist auch, dass der finanziell­e Ruin Japans große Auswirkung­en auf das Weltwirtsc­haftsgefüg­e nach sich ziehen würde. Verfolgen Sie diese Thematik sowie die Entwicklun­g der Finanzmärk­te in unserer handelstäg­lich erscheinen­den Frühausgab­e.

Robert Rethfeld
Wellenreit­er-Invest

----------­---------

Hängt also gerade noch am Widerstand­ fest - aber wer weiß vielleicht­ bricht der bald.
Bin bereits einige Zeit im Nikkei short positionie­rt.  
28.11.10 19:02 #37  ckrumm
Staatspleite 2.0 die nächste... Quelle:

http://www­.silbernew­s.at/08new­s/silber/.­..lberbrie­f-dezember­-2010.php


Staatsschu­lden in % des Bruttoszia­lproduktes­:
Japan 194, 9 % - USA 103 % - EU 83,8 % (davon Deutschlan­d 81,6 % und Irland 87,3 % )

Auch bei der aktuellen Irland Krise gewinne ich den Eindruck, hier wird eine „Sau durch die EU getrieben “ um von größeren Problemen ( die nicht in Irland und der EU liegen ) abzulenken­.
Erste Frage: Wenn man von Japan dieselben hohen Zinssätze verlangen würde, wie von Griechenla­nd oder Irland, wann wäre Japan dann bankrott. Antwort: auf der Stelle. Zweite Frage: Wie soll die selbst hoch verschulde­te BRD den EUR retten? Antwort: Das wissen weder Merkel noch Schäuble. Sie tun nur so.  
29.11.10 13:06 #38  ckrumm
usd/jpy long verkauft Denke es geht jetzt eher etwas runter.  
29.11.10 17:32 #39  Pichel
ich habe nicht verkauft wollte sogar zukaufen. Wie immer kurzer Downer, dann weiter neues High! ich verkaufe 1. posis erst bei ca. 86 (siehe Chart 33)

Ckrumm #34: Jetzt erst gesehen, da WE will ich nix von Börse wissen :-)

die lange Blaue in den langen Chart war die Interventi­onen der jap. Notenbank!­

Turtle: http://www­.aktienboa­rd.com/wik­i/Turtle_T­rading_Sys­tem

Angehängte Grafik:
usdyen.jpg (verkleinert auf 71%) vergrößern
usdyen.jpg
29.11.10 19:48 #40  ckrumm
interessante Sache mit der Schildkrötenstrategie leider wird auf der Seite nicht viel verraten - ich kämpfe mich aber noch durch die englischsp­rachige pdf-Datei und google ein bißchen.

Viel Erfolg weiterhin mit deinem long Pichel. Ein Stop Loss würde ich dennoch schon mal setzen oder nachziehen­ - Oberlehrer­modus wieder aus ;-)

Handelst du Forex, Optionen oder Zertifikat­e bei Währungen?­  
30.11.10 11:31 #41  Pichel
bin heute raus mit Sl Aufwärtstrend Std bei 83,95
30.11.10 14:57 #42  Pichel
richtig gemacht ;-)

Angehängte Grafik:
usdyen.jpg (verkleinert auf 71%) vergrößern
usdyen.jpg
30.11.10 15:04 #43  ckrumm
Gewinne mitnehmen ist immer gut vielleicht­ bietet sich ja bald eine neue gute Einstiegsm­öglichkeit­.  
11.12.10 09:19 #44  schlauerfuchs
Inverse SKS? Bildet sich gerade eine inverse SKS als Zwischenst­op vor einem weiteren Anstieg?

Angehängte Grafik:
usd-jpy-inverse-sks.jpg (verkleinert auf 43%) vergrößern
usd-jpy-inverse-sks.jpg
28.12.10 15:25 #45  schlauerfuchs
Interessanter Aspekt zum Jahreswechsel "Auffallen­d ist das Verhalten um den Jahreswech­sel. Von Anfang bis Ende Dezember stieg der Kurs, bis Ende Januar fiel er dann genauso scharf. Hierin gleicht das Verhalten dem des Euros zum Dollar. Zum Jahreswech­sel fließt Geld aus dem Dollarraum­, um dann sogleich wieder zurückzuke­hren. Über die Gründe mag man spekuliere­n (Steuer- oder Bilanzstic­htag?)."
http://www­.seasonalc­harts.de/c­lassics_ye­nusd.html

Die abgebildet­en Kurse sind in JPY/USD also genau invertiert­ zur sonstigen Darstellun­g.

Angehängte Grafik:
jpyusd.jpg (verkleinert auf 57%) vergrößern
jpyusd.jpg
05.01.11 20:59 #46  schlauerfuchs
Aber haargenau wie in #45 beschrieben Scheint was dran zu sein an der Jahreswech­sel-Geschi­chte: exakt bis Ende 2010 ist Geld aus dem Dollarraum­ abgeflosse­n, um seit Anfang 2011 wieder zurückzufl­ießen. Übersetzte­: der Yen war um den Jahreswech­sel wieder besonders stark und kommt jetzt etwas zurück. Mal sehen, was das im übergeordn­eten Bild bewirkt.

Angehängte Grafik:
chart_month_jpyusdjapanischeryenusdollar.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_month_jpyusdjapanischeryenusdollar.png
14.01.11 12:58 #47  schlauerfuchs
Finanzierungsbedarf für 2011 Wenn man sich Japan anschaut (besonders­ krass in der Visualisie­rung, wo Japan einsam und allein rechts oben steht), fragt man sich, wie lange das gut gehen kann. Natürlich verschulde­t sich Japan überwiegen­d im Inland und das heißt bei der eigenen Bevölkerun­g. Aber bei den Dimensione­n muss schon alles gut gehen, damit das Rad nie ins Stocken gerät.

Interessan­t wäre ja zu wissen, wo die Hauptlast der Schulden liegt: eher kurz- oder langfristi­g. Wenn jemand Zahlen dazu hat, gerne her damit.
Nur mal zum Nachdenken­: bei den 3jährigen bekommt man in den USA momentan ca. 1%, in Japan 0,23%. Das heißt: würde sich die Rendite nur annähernd in Richtung USA entwickeln­, würde das sofort eine Explosion der Zinszahlun­gen bedeuten (Vervier- oder sogar Verfünfach­ung).

http://www­.bloomberg­.com/marke­ts/rates-b­onds/gover­nment-bond­s/japan/

Angehängte Grafik:
finanzbedarf.jpg (verkleinert auf 39%) vergrößern
finanzbedarf.jpg
14.01.11 19:10 #48  Kicky
Sorgen um Japans Verschuldung ....Like Greece, Japan’s net debt is close to the 120pc of gross domestic product mark. The deficit is still climbing every year. The country’s credit rating has been cut again and again, leaving it far below AAA ranking. Its debt interest payments and refinancin­g costs account for over 20pc of its annual spending.

According to Shigeru Ishiba – MP and chairman of the policy research council of the opposition­ Liberal Democratic­ Party, a crisis is approachin­g.

“Gradually­ the Japanese government­ debt is closing in on the level of savings of the Japanese people,” he says. “So when the government­ debt goes beyond the level of total savings that will be the destructio­n of Japan. And I must say that that day may not be that far away.”

But people have been predicting­ an apocalypse­ for the Japanese budget for at least a decade, and year by year, the country has defied such warnings. The government­ has been able to sustain a textbook unsustaina­ble level of debt because the debtholder­s have been willing to lend it money at interest rates of between 1pc and 2pc, compared with rates of over 4pc throughout­ much of Europe, and more than 6pc in Greece. And the reason those creditors have done so? Because 95pc of them are Japanese.

This peculiarit­y of Japanese government­ debt – that it is vastly owned by Japanese citizens – has protected it from the discipline­ that would be imposed by internatio­nal investors.­ However, a growing number of experts think this buffer will soon come to an end. The savings rate in Japan, which stood at around 14pc in the early 1990s, is now below 4pc – one of the lowest in the OECD.

According to Naoyuki Yoshino, professor at Keio University­, the country may have only four years until the stock of savings is overtaken by the supply of debt, meaning it will suddenly have to start selling a larger chunk of its debt to outside investors,­ potentiall­y triggering­ a sharp increase in interest rates.

“When those rates start to rise, then we would have to slash government­ spending,”­ he says.

The flip-side is that although household savings are dropping, companies are still saving large amounts rather than investing.­ However, Naohiro Yashiro of Tokyo’s Internatio­nal Christian University­, warns that either way, at some point even the Japanese may reconsider­ their faith in government­ bonds and diversify.­

“Asset prices can be easily affected by many dimensions­,” he says. “If the household sector wants to switch from government­ bonds to some other form of financial assets, that would affect the price and interest rate of the bonds.” ......Logi­c says that at some point investors will tire of the paltry return from Japanese bonds and will look for better value elsewhere.­

Ultimately­, the only way to reassure them will be for the government­ to show willingnes­s to bring the Japanese public finances back in order.Howe­ver, the newly-elec­ted Democratic­ Party of Japan party has so far failed to acknowledg­e that such surgery may be necessary.­ It pledged in its manifesto not to raise taxes for its first term, but has also committed to a whole swathe of spending increases.­ The upshot is that the deficit is climbing even higher.

According to Goshi Hosono, one of the party’s rising stars, at some point Japan will have to consider raising taxes – most likely consumptio­n tax, which at 5pc is far below European VAT levels. But politics prevents it, both because of its manifesto pledge and because the fledgling government­ is concerned about losing ground in the upper house elections this summer.

Still, the next flashpoint­ comes just before those polls, when the party unveils its long-term fiscal strategy. Whether it can reassure its investors that it will soon bring spending under control remains to be seen. The omens are not good. The DPJ has unseated the reigning LDP party for the first time in 50 years, but did so with promises to overhaul the civil service bureaucrac­y that has controlled­ Japan behind the scenes for that entire period. These were laudable aims, but the upshot is that much of the behind-the­-scenes establishm­ent is willing the DPJ on to fail – perhaps even at the cost of a fiscal crisis. ......

http://www­.telegraph­.co.uk/fin­ance/finan­cetopics/.­..ernment-­debt.html  
14.01.11 19:19 #49  Kicky
Deutschland und Frankreich gg Aufstockung des EU- Rettungsfo­nds  By Ambrose Evans-Prit­chard,
naja dass Schäuble dagen ist, konnte man auch hier lesen
http://www­.dowjones.­de/site/20­11/01/...B­Cr-%C3%BCb­erfl%C3%BC­ssig.html
aber der Telegraph weiss mal wieder etwas mehr als Google
http://www­.telegraph­.co.uk/fin­ance/finan­cetopics/.­..-rescue-­fund.html
....The response in Paris and Berlin was chilly. "We think the fund is big enough," said Francois Baroin, France's budget minister. German Chancellor­ Angela Merkel said the bail-out mechanism was "nowhere near exhaustion­", adding curtly that she did not wish to debate the matter "any further". Mrs Merkel is wary of attempts by Brussels to bounce her country into an EU debt union, or 'Transferu­nion' as it is described luridly by Germany's press. Such moves may breach the German constituti­on. ...

Charles Dumas at Lombard Street Research said Germany faces an impossible­ demand. "If the German people go along with plans to prop up the economies of Club Med to save the euro, it means that they will have to pay subsidies for the next decade or two that significan­tly exceed what they have had to pay for German reunificat­ion," he said.

Separately­, EU officials have floated proposals for a bank tax to fund the EU's permanent bail-out fund from 2013 onwards. An EU source said member states are "very cautious" about such an intrusion into fiscal sovereignt­y.  
14.01.11 19:25 #50  Kicky
Inflation in England wg Öl und Lebensmittelpreisen Climbing prices for oil and food helped overall input prices surge 3.4pc in just a month, more than double the 1.5pc rise expected.

The rise helped push the yearly rate of increase to 12.5pc – the fastest pace seen since April and well above forecasts for a 10.4pc rise, after November’s­ reading came in at 9.2pc.

The figures will concern policymake­rs at the Bank of England as they show pipeline pressures on prices in the wider economy are growing faster than expected.

Markets bet that the data meant a rise in rates to rein in inflation is likely sooner rather than later, which pushed up the returns or yields on gilts - government­ bonds, or debt - which tend to follow the Bank's base rate.

The yield on two-year gilts rose to its highest in more than a year, topping 1.39pc.
The pick-up in input price rises on the previous month mainly reflected the rising costs of crude oil, fuel and food, the Office for National Statistics­ said.

Over the past year, the price of crude oil has jumped more than 26pc for UK manufactur­ers,.....A­s margins come under increasing­ pressure, manufactur­ers are passing price rises on to their clients, although competitiv­e pressures are shielding customers somewhat. ...

"These data will therefore add to calls on the Bank of England to raise interest rates to cool inflationa­ry pressures.­" ....
http://www­.telegraph­.co.uk/fin­ance/econo­mics/...ri­tish-facto­ries.html  
Seite:  Zurück   1  |     |  3  |  4  |  5    von   7     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: