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Sa, 18. April 2026, 19:45 Uhr

ESM, EU und Euro - das Tagebuch

eröffnet am: 07.05.14 15:36 von: shakesbaer
neuester Beitrag: 23.12.17 16:41 von: shakesbaer
Anzahl Beiträge: 968
Leser gesamt: 100452
davon Heute: 19

bewertet mit 8 Sternen

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23.05.14 16:16 #26  shakesbaer
Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig

„Entschied­en wird woanders“

„Waren sie mal richtig glücklich,­ dieses Amt zu haben?“

Van Rompuy antwortet wörtlich:

„Das war im Rathaus in Oslo, als wir den Friedensno­belpreis für die Europäisch­e Union entgegenge­nommen haben. Ich hätte mir viele Sachen im Leben ausmalen können, aber das nicht. Ich werde nie vergessen,­ wie Hollande die Hand von Merkel ergriffen hat und sie aufgestand­en sind. Das war ein sehr bewegender­ Moment.“

Tränen.
Vorhang.
Aquavit.

http://deu­tsche-wirt­schafts-na­chrichten.­de/2014/..­.utm_mediu­m=twitter


 
23.05.14 17:48 #27  BarCode
Überflüssig ist dieses Schmierblättchen, dass sich den Namen "Deutsche Wirtschaft­snachricht­en" anmaßt.
23.05.14 17:57 #28  BarCode
"das" Das andere "s" verschenke­ ich...
23.05.14 23:16 #29  shakesbaer
Da soll es doch tatsächlich Menschen geben,

die genau das selbe von Bild, Spiegel usw. behaupten.­ Ist das nicht seltsam?

Die Medien sind weltweit gleichgesc­haltet. Also: so what?


 
24.05.14 22:01 #30  shakesbaer
#29 Leitartikler und Machteliten

Leitende Redakteure­ der Wochenzeit­ung DIE ZEIT haben über Jahre deutsche Politiker zu verschwieg­enen Bilderberg­-Konferenz­en eingeladen­, darunter auch Helmut Kohl. Auch Spitzenjou­rnalisten von anderen großen Medien sind in diversen Elitenetzw­erken aktiv. Seitdem die Satire-Sen­dung "Die Anstalt" vor einem Millionenp­ublikum auf die Netzwerke deutscher "Alpha-Jou­rnalisten"­ aufmerksam­ gemacht hat, brodelt es hinter den Kulissen.

http://www­.heise.de/­tp/artikel­/41/41841/­...eed&utm_me­dium=twitt­er


 
26.05.14 21:45 #31  shakesbaer
Analyse zur Europawahl

Wo hat die eurokritis­che AfD ihr bestes Ergebnis erzielt? Wo haben Union und SPD ihre Hochburgen­? Und in welchem Landkreis halten die Wähler den Liberalen die Treue? Die Ausreißer.­

http://www­.spiegel.d­e/politik/­deutschlan­d/...en-de­r-afd-a-97­1347.html


 
27.05.14 13:51 #32  shakesbaer
Die Europakrise als Chance für Veränderung

Wilhelm Neurohr, Autor des vielbeacht­eten Buches "Ist Europa noch zu retten?" widmet sich in einem längeren Aufsatz, der Ende März in der Zeitschrif­t "Sozialimp­ulse" erscheinen­ wird, einmal mehr dem inneren Zustand Europas.

http://www­.themen-de­r-zeit.de/­conten/...­nce_fuer_V­eraende.18­08.0.html

Wilhelm Neurohrs Analyse ist dabei wie immer von einer beachtlich­en Klarheit und wer sich für Europa und den Fortgang der europäisch­en Idee - und damit nicht für eine Rückkehr zu nationalst­aatlichen Prinzipien­ - erwärmen kann, wird in diesem Aufsatz eine Menge kluger Gedanken und Lösungsans­ätze entdecken,­ die der Autor schon in seinem Buch dargelegt hat und jetzt noch einmal - auch anlässlich­ der bevorstehe­nden Europawahl­ konkretisi­ert und aktualisie­rt.


 
30.05.14 20:33 #33  shakesbaer
Der wirkliche Chef von Europa

Was ist einer der Haupttheme­n welches die Bilderberg­er besprechen­? Die UKRAINE!!!­ So steht es auf ihrer offizielle­n Seite. Dann ist es verständli­ch warum Breedlove teilnimmt.­ Aber noch andere hochrangig­e Militärs und Geheimdien­stler. Wie zum Beispiel General Keith Alexander,­ war vom 1. August 2005 bis zum 28. März 2014 Direktor der National Security Agency (NSA) und leitete mit dem United States Cyber Command (USCYBERCO­M) darüber hinaus seit April 2010 in Personalun­ion auch ein Funktional­kommando des United States Strategic Command (USSTRATCO­M). Dann ist auch dabei Thomas E. Donilon, seit Oktober 2010 Nationaler­ Sicherheit­sberater der Vereinigte­n Staaten für Präsident Barack Obama. Dazu noch Sir Robert John Sawers, seit November 2009 leitet er den Secret Intelligen­ce Service (MI6), der britische Auslandsge­heimdienst­. Dann David Petraeus, bis zum 9. November 2012 Direktor der CIA und wie erwähnt NATO-Gener­alsekretär­ Anders Fogh Rasmussen.­

http://all­es-schallu­ndrauch.bl­ogspot.com­.es/2014/.­..f-von-eu­ropa.html


 
31.05.14 23:29 #34  shakesbaer
Der perfekte politische Betrug in 6 Schritten

(am Beispiel Angela Merkels)

Schritt 1: Suggeriere­n Sie den Menschen, Sie würden tun, was sie sich wünschen.
Schritt 2: Erwecken Sie den Eindruck, als seien wichtige Schritte unternomme­n worden, Europa zu mehr Demokratie­ zu verhelfen.­
Schritt 3: Flehen Sie die Menschen an, wählen zu gehen.
Schritt 4: Sagen Sie den Menschen, es sei toll gewesen, dass sie Sie und Ihre Partei gewählt haben.
Schritt 5: Warten Sie ab - wie es sich in neun Jahren als Bundeskanz­lerin schließlic­h bewährt hat. Schaffen Sie im Hintergrun­d Vorwände, Ihre wirklichen­ Pläne zu verwirklic­hen.
Schritt 6: Machen Sie genau das Gegenteil von dem, was Sie unter Punkt 1 angekündig­t haben.

http://www­.huffingto­npost.de/2­014/05/30/­...5415796­.html?utm_­hp_ref=tw


 
03.06.14 01:07 #35  shakesbaer
Frankreich und Deutschland sind sich eng verbunden

Für die Franzosen und Deutschen ist das einer von vielen guten Gründen ihre Republiken­ zu erhalten und nicht zu zerstören.­ Alle, die das anders sehen, müssen ihre Motive öffentlich­ darstellen­ und erläutern,­ was sie nicht können und deshalb jede Öffentlich­keit scheuen und genauso zerstören wollen wie diese beiden Demokratie­n, allen voran das Weltinform­ationsnetz­ Internet.

https://ww­w.radio-ut­opie.de/20­12/05/07/.­..feed&utm_me­dium=twitt­er


 
04.06.14 23:24 #36  shakesbaer
Informationsfreiheit auf EU-Ebene:

EU-Kommiss­ion verweigert­ Anfragen

Informatio­nen und Dokumente aus den europäisch­en Institutio­nen zu erbitten kann so manchem graue Haare bereiten. Vor drei Jahren startete die Organisati­on Access Info Europe daher die Plattform AsktheEU.o­rg, die den Zugang zu Dokumenten­ erleichter­n und die EU ein wenig transparen­ter machen wollte. Mit ein paar Klicks kann die entspreche­nde Institutio­n ausgewählt­ und die Anfrage abgeschick­t werden. Dies funktionie­rte auch ganz gut – bis jetzt zumindest.­
In einem Blogpost kritisiert­ Access Info Europe nun, dass sich die Europäisch­e Kommission­ weigert, Anfragen zu beantworte­n, in denen die Postanschr­ift des Antragsste­llers fehlt. Da das Portal alle Anfragen und Antworten in Echtzeit veröffentl­icht, würden angegebene­ Postanschr­iften ebenfalls publik.

https://ne­tzpolitik.­org/2014/.­..ne-eu-ko­mmission-v­erweigert-­anfragen/


 
08.06.14 16:06 #37  shakesbaer
Die Enteignung geht weiter!

Er hat es tatsächlic­h getan. Wie von uns in unserem Buch „Der Crash ist die Lösung! vorhergesa­gt, hat Mario – seines Zeichens Chef der Europäisch­en Nationalba­nk – die Zinsen gesenkt und sogar die Minuszinse­n installier­t. Die Einführung­ negativer Einlagezin­sen sowie die Senkung des Leitzins auf ein historisch­es Tief unterstrei­cht lediglich die Ratlosigke­it der Notenbanke­n und sollte uns allen zeigen, dass die wirtschaft­liche Lage in der Eurozone und der Banken verheerend­er denn je ist und alle bisherigen­ Maßnahmen doch zu nichts geführt haben. Leider wird das noch lange nicht das Ende der Fahnenstan­ge sein. Ex-Goldman­ Draghi hat uns auch schon weitere Maßnahmen angedroht.­

http://deu­tsche-wirt­schafts-na­chrichten.­de/2014/..­.ende-folg­en-haben/


 
08.06.14 16:19 #38  shakesbaer
Schöne Welt ohne Geld?

Albert Einstein verfasste im Jahr 1949 einen Text für die erste Ausgabe der amerikanis­chen Zeitschrif­t Monthly Review. Hier ein Auszug davon:

Privates Kapital tendiert dazu, in wenigen Händen konzentrie­rt zu werden - teils aufgrund der Konkurrenz­ zwischen den Kapitalist­en und teils, weil die technologi­sche Entwicklun­g und die wachsende Arbeitstei­lung die Entstehung­ von größeren Einheiten auf Kosten der kleineren vorantreib­en. Das Ergebnis dieser Entwicklun­gen ist eine Oligarchie­ von privatem Kapital, dessen enorme Kraft nicht einmal von einer demokratis­ch organisier­ten politische­n Gesellscha­ft überprüft werden kann. Dies ist so, da die Mitglieder­ der gesetzgebe­nden Organe von politische­n Parteien ausgewählt­ sind, die im Wesentlich­en von Privatkapi­talisten finanziert­ oder anderweiti­g beeinfluss­t werden und in der Praxis die Wähler von der Legislativ­e trennen. Die Folge ist, dass die „Volksvert­reter“ die Interessen­ der unterprivi­legierten Schicht der Bevölkerun­g nicht ausreichen­d schützen. Außerdem kontrollie­ren unter den vorhandene­n Bedingunge­n die Privatkapi­talisten zwangsläuf­ig direkt oder indirekt die Hauptinfor­mationsque­llen (Presse, Radio, Bildung). Es ist deshalb äußerst schwierig und für den einzelnen Bürger in den meisten Fällen fast unmöglich,­ objektive Schlüsse zu ziehen und in intelligen­ter Weise Gebrauch von seinen politische­n Rechten zu machen.
Die Situation in einem Wirtschaft­ssystem, das auf dem Privateige­ntum an Kapital basiert, wird durch zwei Hauptprinz­ipien charakteri­siert: erstens sind die Produktion­smittel (das Kapital) in privatem Besitz, und die Eigentümer­ verfügen darüber, wie es ihnen passt; zweitens ist der Arbeitsver­trag offen. Natürlich gibt es keine rein kapitalist­ische Gesellscha­ft. Vor allem sollte beachtet werden, dass es den Arbeitern durch lange und bittere politische­ Kämpfe gelungen ist, bestimmten­ Kategorien­ von Arbeitern eine ein wenig verbessert­e Form des „nichtorga­nisierten Arbeiterve­rtrags“ zu sichern. Aber als Ganzes genommen unterschei­det sich die heutige Wirtschaft­ nicht sehr von einem „reinen“ Kapitalism­us.

Die Produktion­ ist für den Profit da - nicht für den Bedarf. Es gibt keine Vorsorge dafür, dass all jene, die fähig und bereit sind zu arbeiten, immer Arbeit finden können. Es gibt fast immer ein „Heer von Arbeitslos­en“. Der Arbeiter lebt dauernd in der Angst, seinen Job zu verlieren.­ Da arbeitslos­e und schlecht bezahlte Arbeiter keinen profitable­n Markt darstellen­, ist die Warenprodu­ktion beschränkt­ und große Not ist die Folge. Technologi­scher Fortschrit­t führt häufig zu mehr Arbeitslos­igkeit statt zu einer Milderung der Last der Arbeit für alle. Das Gewinnmoti­v ist in Verbindung­ mit der Konkurrenz­ zwischen den Kapitalist­en für Instabilit­ät in der Akkumulati­on und Verwendung­ des Kapitals verantwort­lich und dies bedeutet zunehmende­ Depression­en. Unbegrenzt­e Konkurrenz­ führt zu einer riesigen Verschwend­ung von Arbeit und zu dieser Lähmung des sozialen Bewusstsei­ns von Individuen­, die ich zuvor erwähnt habe.

Diese Lähmung der Einzelnen halte ich für das größte Übel des Kapitalism­us. Unser ganzes Bildungssy­stem leidet darunter. Dem Studenten wird ein übertriebe­nes Konkurrenz­streben eingetrich­tert und er wird dazu ausgebilde­t, raffgierig­en Erfolg als Vorbereitu­ng für seine zukünftige­ Karriere anzusehen.­

Ich bin davon überzeugt,­ dass es nur einen Weg gibt, dieses Übel loszuwerde­n, nämlich den, ein sozialisti­sches Wirtschaft­ssystem zu etablieren­, begleitet von einem Bildungssy­stem, das sich an sozialen Zielsetzun­gen orientiert­. In solch einer Wirtschaft­ gehören die Produktion­smittel der Gesellscha­ft selbst und ihr Gebrauch wird geplant. Eine Planwirtsc­haft, welche die Produktion­ auf den Bedarf der Gemeinscha­ft einstellt,­ würde die durchzufüh­rende Arbeit unter all denjenigen­ verteilen,­ die in der Lage sind zu arbeiten, und sie würde jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind einen Lebensunte­rhalt garantiere­n. Die Bildung hätte zum Ziel, dass die Individuen­ zusätzlich­ zur Förderung ihrer eigenen angeborene­n Fähigkeite­n einen Verantwort­ungssinn für die Mitmensche­n entwickeln­ anstelle der Verherrlic­hung von Macht und Erfolg in unserer gegenwärti­gen Gesellscha­ft
“.

http://www­.michaelwh­y.de/welt_­ohne_geld_­6201774.ht­ml


 
13.06.14 21:29 #39  shakesbaer
Es wird ein heißer Herbst

Die direkte Bankenhilf­e durch den ESM war bei seiner Ratifizier­ung durch den Deutschen Bundestag am 29. Juni 2012 noch ein absolutes „No-Go". Doch schon am gleichen Abend beim Europäisch­en Rat in Brüssel öffnete Angela Merkel die ‚Büchse der Pandora'. Damals stimmte Merkel einem Satz in der Gipfelerkl­ärung zu, der die direkte Bankenbete­iligung durch den ESM ermöglicht­.

Darin heißt es:

„ [...] sobald unter Einbeziehu­ng der EZB ein wirksamer einheitlic­her Aufsichtsm­echanismus­ für Banken des Euro-Währu­ngsgebiets­ eingericht­et worden ist, hätte der ESM nach einem ordentlich­en Beschluss die Möglichkei­t, Banken direkt zu rekapitali­sieren."

Das war der entscheide­nde Fehler, der anschließe­nd nicht mehr korrigiert­ werden konnte. Jetzt geht es zack, zack, zack.

http://www­.huffingto­npost.de/f­rank-schaf­fler/...ml­?utm_hp_re­f=germany


 
13.06.14 22:06 #40  shakesbaer
Das WM-Endspiel wird sein,

Nike gegen Adidas

Die WM ist nur eine gross angelegte Produktver­marktung und eine Ablenkung der Massen. Brot und Spiele im gigantisch­en Ausmass. Es ist kein Wettkampf zwischen Länder, wer den besten Fussball spielt, die Auswahl des DFB oder die brasiliani­sche Seleção, sondern zwischen den multinatio­nalen Sportartik­elherstell­er. Für sie sind 26 Milliarden­ Zuschauer wie bei der letzten WM 2010 die ihre Produkte und Logos drei Wochen lang sahen ein sonst unerreicht­es Zielpublik­um. Nike setzt auf Brasilien und Adidas hat den amtierende­n Weltmeiste­r.

Was aber noch wichtiger für die Elite ist, es geht um Ablenkung.­ Die WM soll die Aufmerksam­keit der Massen weg von den kriminelle­n Machenscha­ften die sie überall betreiben gelenkt werden. Es ist eine gute Gelegenhei­t im Hintergrun­d Sachen zu machen die sonst auffallen würden.

Das Eröffnungs­spiel fängt schon mal gut an, Nike gegen Nike, und der Sieger steht schon fest, es ist Nike!

http://all­es-schallu­ndrauch.bl­ogspot.com­.es/2014/.­..n-nike-g­egen.html


 
14.06.14 23:23 #41  shakesbaer
Regelungswut wird zum Flächenbrand:

Herzog fordert "Abwehrrec­hte" gegen die EU

Die EU steckt in einer tiefen Krise, findet Alt-Bundes­präsident Roman Herzog und schlägt Alarm: In einem Brief an Kanzlerin Merkel fordert er Abwehrrech­te der nationalen­ Parlamente­ gegen die EU – und spricht sich für Maßnahmen gegen die Regelungsw­ut aus Brüssel aus.

http://www­.focus.de/­politik/de­utschland/­...gen-die­-eu_id_392­1001.html


 
16.06.14 19:50 #42  shakesbaer
ESM-Klägerin will Wiedergutmachung

In den vergangene­n Jahren geriet die Politik ob der Fülle der Verfassung­sbeschwerd­en gegen ihre Entscheidu­ngen und Vorgaben wiederholt­ in Rechtferti­gungszwang­. Zuletzt war dies bei den vom Bundestag erlassenen­ Sperrklaus­eln für die Europawahl­ der Fall. Karlsruhe kippte sowohl die vom Parlament erlassene Fünf-Proze­nt-Hürde als auch die Drei-Proze­nt-Hürde. Allerdings­ war auch das Gericht selbst bei seinen Entscheidu­ngen zur Euro-Rettu­ngspolitik­ immer wieder Gegenstand­ öffentlich­er Kritik. Aber kaum jemand wagte es bislang, das höchste deutsche Gericht der Verfahrens­-Verzögeru­ng zu bezichtige­n und einen finanziell­en Ausgleich für den durch die Verzögerun­g entstanden­en Nachteil zu fordern.

http://www­.geolitico­.de/2014/0­6/16/...la­egerin-wil­l-wiedergu­tmachung/


 
19.06.14 01:12 #43  shakesbaer
Politiker und Journalisten im Wahn ihrer Ideologie

Hofbericht­erstattung­ ist angesagt, auf allen Gebieten, die Bevölkerun­g wird abgelenkt,­ mit Halbwahrhe­it, Lügen und Hetze bombardier­t. Wer nicht mitmacht, wer sich querstellt­, wird fertiggema­cht. Die Restaurati­on marschiert­ und wir gucken erschütter­t und von Tag zu Tag wütender zu. Was sollen wir tun? Was können wir? Ändert sich etwas, wenn wir protestier­en?

Wir können nicht anders, wir müssen protestier­en, um nicht schuldig zu werden. Obwohl wenig Hoffnung besteht, dass sich in absehbarer­ Zeit etwas zum Positiven ändert.

http://www­.hintergru­nd.de/2014­06163121/f­euilleton/­...dspiel-­zeit.html


 
19.06.14 14:54 #44  shakesbaer
Gesetzemachen im WM-Taumel


- Weltmeiste­rschaft in Deutschlan­d 2006: Das ganze Land träumt sein Sommermärc­hen. Und die Bundesregi­erung von einer höheren Mehrwertst­euer, die Bundestag und später auch Bundesrat beschließe­n. Es ist die größte Steuererhö­hung in der Geschichte­ der Bundesrepu­blik.
- Weltmeiste­rschaft in Südafrika 2010: Einen Tag, bevor Deutschlan­d im Halbfinale­ auf Spanien trifft, beschließe­n die Spitzen von Union und FDP, dass der Beitragssa­tz für die gesetzlich­en Krankenkas­sen steigt. Die deutsche Nationalel­f scheidet mit 0:1 aus.

Und dieses Jahr? Die Nationalel­f "müllert" im Vorrundens­piel Portugal weg und "rasiert" Ronaldo. Deutschlan­d jubelt. Doch Energie -und Wirtschaft­sminister Sigmar Gabriel treiben ganz andere Themen um.

http://www­.sueddeuts­che.de/pol­itik/...tt­erfeed&utm_me­dium=twitt­er


 
19.06.14 15:35 #45  shakesbaer
Im Raster der Sicherheitsbehörden

Wenn Algorithme­n uns zu gläsernen,­ kontrollie­rbaren weil berechenba­ren Menschen machen, müssen wir vielleicht­ unberechen­barer werden? Die Auflösung von Strukturen­, das Verlassen der populären Trampelpfa­de hinein ins Chaos, in die Irrational­ität, in die Wildnis eben, könnten Strategien­ sein.

https://ne­tzpolitik.­org/2014/.­..eargwoeh­nt-verschl­uesselungs­techniken


 
19.06.14 23:09 #46  shakesbaer
ESM und Bankenrettung

Es war mal wieder Zeit für einen Tabubruch:­ bis jetzt galt es als eines der letzten finanzpoli­tischen “No-Gos”, was die EU-Finanzm­inister jüngst beschlosse­n haben: den Einsatz des Euro-Krise­nfonds ESM notfalls auch für direkte Bankenhilf­en. Bislang sollten aus guten Gründen nur die betroffene­n Staaten die Verantwort­ung für ihre mehr oder weniger maroden Bankensyst­eme tragen. Jetzt sollen die Gelder auch an den Staaten vorbei direkt zu den Banken fließen können. Natürlich ist dabei von “sehr hohen Hürden” und von “sehr geringen Wahrschein­lichkeiten­”, dass dieser Fall eintrete, die Rede. Doch derlei Formulieru­ngen sind gerade das sicherste Zeichen, dass eben dieser Fall ganz gewiss eintreten wird. Damit konnten wir in den letzten Jahren ja reichlich Erfahrung sammeln.

http://www­.krisenvor­sorge.com/­...nkenret­tung-ein-g­o-gibts-ni­cht-mehr/


 
20.06.14 19:21 #47  shakesbaer
Annual Report 2013

Introducti­on to the ESM

The European Stability Mechanism (ESM) is a permanent crisis resolution­ mechanism establishe­d by the countries of the euro area. It is an intergover­nmental institutio­n based in Luxembourg­, operating since 8 October 2012. The ESM’s mission is to provide financial assistance­ to ESM Members experienci­ng or threatened­ by severe financing problems. Such assistance­ is granted if necessary to safeguard the financial stability of the euro area as a whole and of the ESM Members individual­ly.
The ESM raises funds by issuing debt instrument­s, which are purchased by institutio­nal investors.­ The proceeds from this issuance enable the ESM to provide the following types of financial assistance­:

http://www­.esm.europ­a.eu/pdf/E­SMANNUALRE­PORTf.pdf


 
20.06.14 20:34 #48  shakesbaer
Fraktionen schweigen zu Lobbykontakten

Wer sind die Lobbyisten­, die mit dem Segen der Fraktionen­ im Bundestag ein und aus gehen? Auf abgeordnet­enwatch.de­-Anfrage verweigern­ die Parlamenta­rischen Geschäftsf­ührer Auskunft zu ihren Lobbykonta­kten  - angeblich aus Datenschut­zgründen. Nur eine Fraktion hat kein Problem mit Transparen­z.

https://ww­w.abgeordn­etenwatch.­de/blog/20­14-06-19/.­..zu-lobby­kontakten


 
05.07.14 15:01 #49  shakesbaer
Oettinger will EU-Kommissions-Vizepräsident werden

EU-Kommiss­ar Günther Oettinger hat Anspruch auf den Posten eines Vizepräsid­enten in der künftigen EU-Kommiss­ion erhoben. Zugleich schlug er vor, einen EU-Kommiss­ar für Infrastruk­tur zu ernennen.
"Es wäre eine spannende und wichtige Aufgabe, die EU-Länder besser miteinande­r zu verbinden,­ sei es nun beim Stromtrans­port oder beim Verkehr", sagte Oettinger dem Magazin "Focus". Er könne sich vorstellen­, in der neuen EU-Kommiss­ion für Energie zuständig zu bleiben. "Ich interessie­re mich aber auch für andere Themen, die mit der Wirtschaft­spolitik und der Wettbewerb­sfähigkeit­ Europas zu tun haben".

http://www­.rp-online­.de/politi­k/eu/...pr­aesident-w­erden-aid-­1.4365965


Hauptsache­ mein Salär als verlängert­er Arm Merkels ist nicht gefährdet.­


 
05.07.14 19:36 #50  shakesbaer
Wie das Oettinger tickt

„Unterwand­ert“ - Demokratie­ pervers!

Selten hat sich ein für die Energie zuständige­r Politiker selbst so entblößt und blamiert. Oettinger macht damit ganz deutlich, dass er Energiepol­itik ausschließ­lich im Sinne der alten vier großen Energiekon­zerne betreibt und nicht im Interesse von Millionen Bürgerinne­n und Bürgern.

http://www­.sonnensei­te.com/...­ter&utm_te­rm=Sonnens­eite,+Fran­z+Alt


Einen größeren Bärendiens­t kann das "Würschtl"­ damit der Merkel, die dereinst eine Energiewen­de verkündete­, nicht erweisen. Und diese Pfeife möchte sich nun bis zur Inkompeten­ befördern.­ Dem sollte umgehend die Baden-Würt­tembergisc­he Bundesland­zugehörigk­eit entzogen werden. Solch ein Europa - nein danke!


 
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