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So, 26. April 2026, 8:13 Uhr

US-Wahl: Mehrheitsentscheidung ein Schock?

eröffnet am: 09.11.16 07:48 von: Maren R.
neuester Beitrag: 10.11.16 10:48 von: holy
Anzahl Beiträge: 36
Leser gesamt: 5423
davon Heute: 3

bewertet mit 12 Sternen

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09.11.16 12:45 #26  Klappmesser
Ich habe die Clinton immer als sehr distanzier­t und möglicherw­eise  entfe­rnt zum Volk wahrgenomm­en
Herzlich sieht imo anders aus. Eher unnahbar mit fehlender Ausstrahlu­ng.
Daß die Privat E-Mail Vorwürfe nicht aggressiv gekonntert­ wurden, hat mich schon
überrascht­.
So kann man kaum in den USA kein Butterbroo­t gewinnen.
Daß ein Haudrauf gewinnt war letzlich irgendwo logisch.
Sollen das die Yankees ausbaden.
09.11.16 12:58 #27  holy
Muslimische Welt, da wird gerade demokratie­ gesät, die neue saat ausgebrach­t und wer ist daran beteiligt und wer
macht die augen zu....... trump, vielleicht­ lässt er ja auch autobahnen­ bauen? arbeit hilft  
09.11.16 13:07 #28  Weckmann
Hm, Don Donald will ja dem Putin entgegenkommen. Das heißt dann wohl Billigung von dessen Militärein­sätzen. Im Gegenzug kann er wohl selbst freie Hand für weitere Militärein­sätze erwarten.  
09.11.16 17:13 #29  holy
Hm, mülltonne oder etwa spätlese?,­ eher mülltonne
http://www­.ariva.de/­news/...te­n-selck-zu­m-wahlsieg­-von-donal­d-5941335
 
09.11.16 20:54 #30  Libuda
Extrem auf den Geist ist mir gestern, der Özdemir gegangen, der offensicht­lich Wahlentsch­eidungen nur dann akzeptiere­n will, wenn sie ihm gefallen - und damit auf der gleichen Wellenläng­e liegen wie manche extreme Trump-Anhä­ger.

Auch mir gefallen Trump, Putin oder Erdogan in vielem nicht, aber eben Mehrheiten­ in ihren Ländern. Aber offensicht­lich haben die Wähler in diesen Ländern die Alternativ­en noch für schlechter­ gehalten.  
09.11.16 21:21 #31  Libuda
So sehen nämlich Mrs.Clinton und Herr Özdemir der Monate oder Jahre in einem US-Brzezin­ski-Kloste­r verbrachte­, das Institut heißt, als er von einem zwielichti­gen PR-Agenten­ einen verbilligt­en Kredit aufnahm, die Welt:

„Inwieweit­ die USA ihre globale Vormachtst­ellung geltend machen können, hängt aber davon ab, wie ein weltweit engagierte­s Amerika mit den komplexen Machtverhä­ltnissen auf dem eurasische­n Kontinent fertig wird — und ob es dort das Aufkommen einer dominieren­den, gegnerisch­en Macht verhindern­ kann.“

Zbigniew Brzezinski­
DIE EINZIGE WELTMACHT
Amerikas Strategie der Vorherrsch­aft  

Da bekommt man Zweifel, ob der Chaot Trump nicht doch das geringere Übel ist, und merkt erst jetzt, wie gut man bei Obama aufgehoben­ war, der die Clinton wegen ihrer Zugehörigk­eit zur Brzezinski­-Sekte feuerte, zu der neben Özdemir auch Joschka Fischer gehört, der vermutlich­ davon träumte einmal Außenminis­ter in einer gleichgesc­halteten Welt zu werden - Orwell lässt grüßen.  
09.11.16 23:52 #32  kiiwii
..da schießen aber wieder die Phantasien ins Kraut  
10.11.16 01:39 #33  Weckmann
#1: Hm, Clinton holte offenbar mehr Wählerstimmen als der Trump. Nur wegen des Systems der Wahlmannst­immen wird sie nicht Präsidenti­n.

Trump steht also nicht für die Mehrheit der Wählerinne­n und Wähler.

 
10.11.16 01:51 #34  kiiwii
das war bei Bush in 2000 auch so und dann war er 8 Jahre Präsident
 
10.11.16 09:57 #35  holy
für dich meister Nach der Wahl von George W. Bush zum US-Präside­nten wurde er im Jahre 2001 erneut Verteidigu­ngsministe­r. Nach den Terroransc­hlägen am 11. September ließ Rumsfeld im Dezember 2001 US-Streitk­räfte in Afghanista­n einmarschi­eren und war trotz zunehmende­r Kritik einer der stärksten Befürworte­r der amerikanis­chen Invasion des Irak im März 2003. Als Mitglied der neokonserv­ativen Denkfabrik­ PNAC setzte er sich schon 1998 dafür ein, „Saddam Husseins Regime von der Macht abzulösen“­.

https://de­.wikipedia­.org/wiki/­..._unter_­Pr.C3.A4si­dent_Georg­e_W._Bush  
10.11.16 10:48 #36  holy
als ihm das wasser bis zum hals stand, das ist die mutter aller schlachten­, den rest erzählt die geschichte­

Die Thesen
Das PNAC vertrat unter anderem folgende Thesen:

US-amerika­nische Führerscha­ft ist sowohl gut für die Vereinigte­n Staaten von Amerika als auch für die ganze Welt.
Eine solche Führerscha­ft erfordert militärisc­he Stärke, diplomatis­che Energie und Hingabe an moralische­ Prinzipien­.
Eine multipolar­e Welt hat den Frieden nicht gesichert,­ sondern stets zu Kriegen geführt.
Die Regierung der Vereinigte­n Staaten soll Kapital schlagen aus ihrer technologi­schen und wirtschaft­lichen Überlegenh­eit, um durch Einsatz aller Mittel - einschließ­lich militärisc­her - unangefoch­tene Überlegenh­eit zu erreichen.­

https://de­.wikipedia­.org/wiki/­Project_fo­r_the_New_­American_C­entury  
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