Was ich derzeit lese
| eröffnet am: | 10.08.20 19:13 von: | Fritz Pommes |
| neuester Beitrag: | 24.03.24 22:41 von: | Philipp Robert |
| Anzahl Beiträge: | 1494 | |
| Leser gesamt: | 414696 | |
| davon Heute: | 145 | |
bewertet mit 12 Sternen |
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17.11.20 17:28
#276
boersalino
Nun gut: Was machen wir mit Handkes Predigt?
Peter Handke - Mein Jahr in der Niemandsbucht
Vorerst hausten diese paar Geschockten in einer der aufgelassenen Schulen der Gegend, sprachlos, die Augen am Boden, und noch am Vorabend, vor seiner heutigen Abfahrt, hatte er ihnen die Messe gelesen. Während ihm mit dem Kyrie eleison, den Sätzen der Schrift, der Heiligpreisung verlässlich die Wärme in das Herz zog und er wie alltäglich sich sagte, auf jede Feier könne er verzichten bis auf, in Ewigkeit, die der Eucharistie, der Danksagung, des Abendmahls, mit der Verwandlung des Brots und des Weins in den göttlichen Leib und das göttliche Blut, sah er in die abwesenden oder begriffsstutzigen Gesichter der Flüchtlinge mit einer solchen, im Lauf der Begebenheiten noch anschwellenden, Verächtlichkeit - "Hört endlich auf, den Erdkreis anzuöden mit eurem Unglück!" -, daß, kaum war der Schlußsegen gesprochen, mit dem er sie hinaus in die Welt schickte, alle miteinander in ein zunächst hier und dort noch verkrampftes, dann einhellig gelöstes Lachen ausbrachen.
[Peter Handke - Mein Jahr in der Niemandsbucht S. 906]
https://www.ariva.de/forum/...denk-anregungen-523425?page=2#jumppos51
Vorerst hausten diese paar Geschockten in einer der aufgelassenen Schulen der Gegend, sprachlos, die Augen am Boden, und noch am Vorabend, vor seiner heutigen Abfahrt, hatte er ihnen die Messe gelesen. Während ihm mit dem Kyrie eleison, den Sätzen der Schrift, der Heiligpreisung verlässlich die Wärme in das Herz zog und er wie alltäglich sich sagte, auf jede Feier könne er verzichten bis auf, in Ewigkeit, die der Eucharistie, der Danksagung, des Abendmahls, mit der Verwandlung des Brots und des Weins in den göttlichen Leib und das göttliche Blut, sah er in die abwesenden oder begriffsstutzigen Gesichter der Flüchtlinge mit einer solchen, im Lauf der Begebenheiten noch anschwellenden, Verächtlichkeit - "Hört endlich auf, den Erdkreis anzuöden mit eurem Unglück!" -, daß, kaum war der Schlußsegen gesprochen, mit dem er sie hinaus in die Welt schickte, alle miteinander in ein zunächst hier und dort noch verkrampftes, dann einhellig gelöstes Lachen ausbrachen.
[Peter Handke - Mein Jahr in der Niemandsbucht S. 906]
https://www.ariva.de/forum/...denk-anregungen-523425?page=2#jumppos51
17.11.20 17:35
#277
Biker112
Die Schulen, waren das
Flüchtlingsunterkünfte?
Das mit dem Erdkreis und dem Unglück rund um Europa und dem einheitlichen Lachen passt schon!
Das mit dem Erdkreis und dem Unglück rund um Europa und dem einheitlichen Lachen passt schon!
17.11.20 18:44
#278
Fritz Pommes
"Wir" machen gar nichts, boersalino
Wenn kiwi der Meinung ist, Handke wäre nichts für ihn - dann isses so.
Wenn kiwi der Meinung ist, Handke wäre nichts für ihn - dann isses so.
17.11.20 20:29
#281
Fritz Pommes
Erzähl doch mal, qiwwi, mehr über Autor
und das Buch - wenn Du magst.....
beziehungsweise, was Dir am Autor und Buch gut gefällt
beziehungsweise, was Dir am Autor und Buch gut gefällt
17.11.20 21:16
#282
qiwwi
Stadler, ein katholischer (verbogener) Schwabe aus
einer Gegend, die keiner richtig kennt (zwischen Donau und Bodensee, da gibts Orte wie Ratzereute...) beschreibt in wortmächiger, teils dialektgefärbter Sprache das Menschwerden unter erschwerten Umständen... nur für Schwaben richtig verständlich...
17.11.20 21:38
#285
qiwwi
...Bittelschiess, Krauchenwies, Beizkofen, Ölkofen
Günzkofen, Völlkofen, Enzkofen, Weihwang, Otterswang
17.11.20 21:47
#287
Fritz Pommes
Für den grösseren Leserkreis
dann aber etwas schwierig zu lesen.....qiwwi
den badischen Akzent hab ich noch ganz gut im Ohr - und lese auch ab und an "kollegen aus dem badischen Landesteil"..... aber schwäbisch ??
Das wird bei uns im hohen Norden wahrscheinlich auch in der Bibliothek schwerlich zu entleihen sein....
schaumermal
F.P.
den badischen Akzent hab ich noch ganz gut im Ohr - und lese auch ab und an "kollegen aus dem badischen Landesteil"..... aber schwäbisch ??
Das wird bei uns im hohen Norden wahrscheinlich auch in der Bibliothek schwerlich zu entleihen sein....
schaumermal
F.P.
17.11.20 21:51
#288
Fritz Pommes
wobei ich zur Ehrenrettung der Schaben
aus meiner Erinnerung schon sagen kann:
nen bodenständigen Humor hamse ja, die Schwaben
und für die Basler Städter sind ALLE Deutschen Schwaben...
die haben dann, wenn wir in Basel zum Einkaufen gefahren sind, gesagt
"De Schwobe chumme"...
F.P.
aus meiner Erinnerung schon sagen kann:
nen bodenständigen Humor hamse ja, die Schwaben
und für die Basler Städter sind ALLE Deutschen Schwaben...
die haben dann, wenn wir in Basel zum Einkaufen gefahren sind, gesagt
"De Schwobe chumme"...
F.P.
17.11.20 21:58
#290
Fritz Pommes
Ne Übersetzung ins Hochdeutsche
gibts von:
"Wo kommet denn die kloine Kinder her?"
Ist aber schon fast 30 Jahr "alt" und da geht um Aufklärung.
Lacht
F.P.
gibts von:
"Wo kommet denn die kloine Kinder her?"
Ist aber schon fast 30 Jahr "alt" und da geht um Aufklärung.
Lacht
F.P.
17.11.20 23:26
#291
qiwwi
ok, dann lest vielleicht doch Johann Peter Hebels
Gedicht
http://hausen.pcom.de/jphebel/gedichte/schwrzwälder_breisgau.htm
Der Schwarzwälder im Breisgau
Z'Müllen an der Post,
Tausigsappermost !
Trinkt me nit e guete Wi !
Goht er nit wie Baumöl i,
z'Müllen an der Post !
Z'Bürglen uf der Höh,
nei, was cha me seh !
O, wie wechsle Berg und Thal,
Land und Wasser überal,
z'Bürglen uf der Höh !
Z'Staufen uffem Märt
hen sie, was me gert:
Tanz und Wi und Lustberkeit,
was eim numme 's Herz erfreut,
z'Staufen uffem Märt !
Z'Friburg in der Stadt,
sufer ischs und glatt;
richi Here, Geld und Guet,
Jumpfere wie Milch und Bluet,
z'Friburg in der Stadt.
Woni gang und stand,
wärs e lustig Land.
Aber zeig mer, was de witt,
numme näumis findi nit
in dem schöne Land.
Minen Augen gfallt
Herischried im Wald.
Woni gang, se denki dra;
's chunnt mer nit uf d'Gegnig a,
z'Herischried im Wald.
Imme chleine Huus
wandlet i und us,
gelt, de meinsch, i sagder, wer ?
's isch e Sie, es isch kei Er,
imme chleine Huus.
http://hausen.pcom.de/jphebel/gedichte/schwrzwälder_breisgau.htm
Der Schwarzwälder im Breisgau
Z'Müllen an der Post,
Tausigsappermost !
Trinkt me nit e guete Wi !
Goht er nit wie Baumöl i,
z'Müllen an der Post !
Z'Bürglen uf der Höh,
nei, was cha me seh !
O, wie wechsle Berg und Thal,
Land und Wasser überal,
z'Bürglen uf der Höh !
Z'Staufen uffem Märt
hen sie, was me gert:
Tanz und Wi und Lustberkeit,
was eim numme 's Herz erfreut,
z'Staufen uffem Märt !
Z'Friburg in der Stadt,
sufer ischs und glatt;
richi Here, Geld und Guet,
Jumpfere wie Milch und Bluet,
z'Friburg in der Stadt.
Woni gang und stand,
wärs e lustig Land.
Aber zeig mer, was de witt,
numme näumis findi nit
in dem schöne Land.
Minen Augen gfallt
Herischried im Wald.
Woni gang, se denki dra;
's chunnt mer nit uf d'Gegnig a,
z'Herischried im Wald.
Imme chleine Huus
wandlet i und us,
gelt, de meinsch, i sagder, wer ?
's isch e Sie, es isch kei Er,
imme chleine Huus.
18.11.20 10:56
#292
goldik
qiwwi , nett, aber damit geht´s mir wie mit dem
Platt hier im Osnabrücker Land, wenn man die Vokabeln nicht kennt, kann man sich schnell vertun, also
spar ich´s mir, SOOOOOOOOO wichtig find ich´s nicht.
Börsianer würden sagen: Der Markt gibt die Antwort....( und hat Recht)
18.11.20 13:14
#293
yurx
Gottfriedstutz nomal
Ich bi zwei Täg gperrt gsii.
Mä chönni in Tüschland nümmä säge was mär weli, wird gjammärät.
Wänn mär sinni Meinig denä schriebt, wänds sies abär au nöd.
Ägsgüssi, ...das isch äs Sorry, ...will ja niämär beleidigä.
Äs Buäch läse, han i als Rat gha, da chan mär au nöd eifach dri heppä, muäs äs näh, wiäs isch oder nöd läsä.
Schad isch äs scho ä chlie, min Text isch doch au nett gmeint gsi, sich ämal züberlegä, was mär dänn sälber chan verbessärär i sim Dasii. Dänn nur das chan mär würklich verbesserä, suscht nüt würklich.
Wänn mär das nöd chan, dänn chan mär au dWält nöd verschtah.
Hier noch auf Hochdeutsch ein konkreter Buchtip, der aufzeigt, dass die Welt nie in Ordnung war und man den Lauf der Zeit nicht ändern kann durch Wut, man muss sich darin zurecht finden und selber auch an sich arbeiten, keine Regierung wird das tun für einem.
Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit. Gibt einen guten Überblick mAn, über die Irrungen und Wirrungen der Neuzeit, aber auch über die Fortschritte des menschlichen Geistes. Es wurde von den Nazis verboten, war halt ein Jude, und somit ein Untermensch, er brachte sich um, als SA-Leute ihn befragen wollten nach der Besetzung Östereichs.
Wer behauptet Deutschland sei eine Meinungsdikatur, widerspricht sich ja schon dadurch, dass man das schreiben kann, ohne Besuch zu bekommen zuhause. Und wer alles meldet, was einem nicht passt, will auch keine ehrliche Meinung lesen, nur seine eigene. Tja,die Diktatur steckt in jedem, auch in mir und die will ich nicht. Auch in mir nicht, weil ich dann mein eigenes Opfer bin.
Mä chönni in Tüschland nümmä säge was mär weli, wird gjammärät.
Wänn mär sinni Meinig denä schriebt, wänds sies abär au nöd.
Ägsgüssi, ...das isch äs Sorry, ...will ja niämär beleidigä.
Äs Buäch läse, han i als Rat gha, da chan mär au nöd eifach dri heppä, muäs äs näh, wiäs isch oder nöd läsä.
Schad isch äs scho ä chlie, min Text isch doch au nett gmeint gsi, sich ämal züberlegä, was mär dänn sälber chan verbessärär i sim Dasii. Dänn nur das chan mär würklich verbesserä, suscht nüt würklich.
Wänn mär das nöd chan, dänn chan mär au dWält nöd verschtah.
Hier noch auf Hochdeutsch ein konkreter Buchtip, der aufzeigt, dass die Welt nie in Ordnung war und man den Lauf der Zeit nicht ändern kann durch Wut, man muss sich darin zurecht finden und selber auch an sich arbeiten, keine Regierung wird das tun für einem.
Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit. Gibt einen guten Überblick mAn, über die Irrungen und Wirrungen der Neuzeit, aber auch über die Fortschritte des menschlichen Geistes. Es wurde von den Nazis verboten, war halt ein Jude, und somit ein Untermensch, er brachte sich um, als SA-Leute ihn befragen wollten nach der Besetzung Östereichs.
Wer behauptet Deutschland sei eine Meinungsdikatur, widerspricht sich ja schon dadurch, dass man das schreiben kann, ohne Besuch zu bekommen zuhause. Und wer alles meldet, was einem nicht passt, will auch keine ehrliche Meinung lesen, nur seine eigene. Tja,die Diktatur steckt in jedem, auch in mir und die will ich nicht. Auch in mir nicht, weil ich dann mein eigenes Opfer bin.
18.11.20 14:03
#294
Fillorkill
thinking strght: querdenken am limit
Schieritz über repressive Toleranz an deutschen Universitäten. Empfehlenswert, wie ich finde.
In diesem Text soll es um Meinungsfreiheit gehen. Genauer gesagt: um die Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten. Es ist dazu vor einigen Tagen eine Studie erschienen, die bereits für Furore gesorgt hat. Grundlage der Untersuchung ist eine Umfrage unter Studierenden an der Goethe-Universität Frankfurt. Ergebnis: Um die Freiheit der Meinungsäußerung ist es nicht gut bestellt
...damit offenbart die Studie ein Strukturdefizit in der Debatte um die Meinungsfreiheit. Aus dem Recht, seine Meinung zu äußern, folgt nicht das Recht, dass diese Meinung auch publiziert, allgemein anerkannt oder mit einem öffentlichen Amt wie einem Universitätslehrstuhl belohnt wird. Man darf in Deutschland (fast) alles sagen, aber es müssen nicht immer alle zuhören. Fortschritt heißt, im Universum aller sagbaren Sätze jene nicht mehr zu verwenden, die sich als überholt oder nicht mehr mit den Fakten vereinbar erwiesen haben. Wir müssen nicht mehr darüber diskutieren, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist. Ob Homosexuelle gefährlich sind. Oder ob es den menschengemachten Klimawandel gibt. ..
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/...lam-homosexualitaet
In diesem Text soll es um Meinungsfreiheit gehen. Genauer gesagt: um die Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten. Es ist dazu vor einigen Tagen eine Studie erschienen, die bereits für Furore gesorgt hat. Grundlage der Untersuchung ist eine Umfrage unter Studierenden an der Goethe-Universität Frankfurt. Ergebnis: Um die Freiheit der Meinungsäußerung ist es nicht gut bestellt
...damit offenbart die Studie ein Strukturdefizit in der Debatte um die Meinungsfreiheit. Aus dem Recht, seine Meinung zu äußern, folgt nicht das Recht, dass diese Meinung auch publiziert, allgemein anerkannt oder mit einem öffentlichen Amt wie einem Universitätslehrstuhl belohnt wird. Man darf in Deutschland (fast) alles sagen, aber es müssen nicht immer alle zuhören. Fortschritt heißt, im Universum aller sagbaren Sätze jene nicht mehr zu verwenden, die sich als überholt oder nicht mehr mit den Fakten vereinbar erwiesen haben. Wir müssen nicht mehr darüber diskutieren, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist. Ob Homosexuelle gefährlich sind. Oder ob es den menschengemachten Klimawandel gibt. ..
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/...lam-homosexualitaet
18.11.20 15:38
#295
Fritz Pommes
# 293 Egon Friedell und seine Kulturgeschichte
... das hab ich mir antiquarisch zugelegt....
und was soll ich sagen?
Einfach hingerissen bin ich über die breite Intelligenz des Autors !
F.P.
und was soll ich sagen?
Einfach hingerissen bin ich über die breite Intelligenz des Autors !
F.P.
18.11.20 15:50
#296
Fritz Pommes
Ein Nachsatz zu Yurx Buchtipp Friedell
Dazu gibt es folgende Geschichte:
Friedell lebte in einer Wohnung im 2. oder 3. Geschoss - zur Strasse hin. Er wurde vorgewarnt, dass er auf der Liste der Gestapo stünde - und als die Gestapo an seiner Wohnungstüre klingelte um ihn abzuholen, lief er zum strassenseitigen Fenster, öffnete schnell und rief den Fussgängern zu, sie sollten doch bitte zur Seite treten.
Sprachs, sprang aus dem Fenster und sprang in den Tod.
Friedell lebte in einer Wohnung im 2. oder 3. Geschoss - zur Strasse hin. Er wurde vorgewarnt, dass er auf der Liste der Gestapo stünde - und als die Gestapo an seiner Wohnungstüre klingelte um ihn abzuholen, lief er zum strassenseitigen Fenster, öffnete schnell und rief den Fussgängern zu, sie sollten doch bitte zur Seite treten.
Sprachs, sprang aus dem Fenster und sprang in den Tod.
18.11.20 20:01
#297
goldik
#263 Yurx, gut analysiert , natürlich nur für das,
was ich "verstanden " hab, wer weiß, welche unflätigen Bosheiten im Schwyzerdütsch??? versteckt waren???
18.11.20 22:04
#298
Fritz Pommes
Der Yurx hat berichtet, dass er 2 Tage Knast
geniessen durfte, (aber er hat nicht gejammert !!) was ihm hoch anzurechnen ist.
Die Verpflegung scheint im Knast also (v)erträglich gewesen zu sein.....Vielleicht haben ihm die Knast"brüder" ja ein Käsefondue gemacht? Oder andere Leckerlis?
Unflätig war da überhaupt nie nix, lieber goldik - da darf ich den Eidgenossen durchaus verteidigen - (wenn er damit einverstanden ist...)
F.P.
Die Verpflegung scheint im Knast also (v)erträglich gewesen zu sein.....Vielleicht haben ihm die Knast"brüder" ja ein Käsefondue gemacht? Oder andere Leckerlis?
Unflätig war da überhaupt nie nix, lieber goldik - da darf ich den Eidgenossen durchaus verteidigen - (wenn er damit einverstanden ist...)
F.P.
18.11.20 22:24
#299
Fritz Pommes
Ach ja, immer die Vergesslichkeiten !!
Die Quelle zu # 296 fehlte ja noch.... !
im wiki stehts genauer:
https://de.wikipedia.org/wiki/Egon_Friedell
im wiki stehts genauer:
https://de.wikipedia.org/wiki/Egon_Friedell
18.11.20 22:57
#300
Fritz Pommes
Buchtipp zu später Stunde, als "Betthupferl"
Claudio Magris: Die Donau
Magris studierte Germanistik und schildert die Donau von der Quelle bis zur Mündung - mit Blick darauf, was rechts und links der Donau so alles "kreuchte und fleuchte".
Recht unterhaltsam erzählt er vom "Schneider von Ulm" und seinen Flugversuchen; das Buch muss ihn viel Zeit gekostetet haben und viele Reisen nach Deutschland und die angrenzenden Länder.
Es ist schon "ein paar Tage her", dass ich dieses Buch las - vielleicht sollte ich es noch einmal lesen; nicht alles hab ich mir merken können.......
Claudio Magris: Die Donau
Magris studierte Germanistik und schildert die Donau von der Quelle bis zur Mündung - mit Blick darauf, was rechts und links der Donau so alles "kreuchte und fleuchte".
Recht unterhaltsam erzählt er vom "Schneider von Ulm" und seinen Flugversuchen; das Buch muss ihn viel Zeit gekostetet haben und viele Reisen nach Deutschland und die angrenzenden Länder.
Es ist schon "ein paar Tage her", dass ich dieses Buch las - vielleicht sollte ich es noch einmal lesen; nicht alles hab ich mir merken können.......

