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Di, 21. April 2026, 4:14 Uhr

Bank of Ireland plc

WKN: A2DR6L / ISIN: IE00BD1RP616

(BOI)denbildung abgeschlossen,

eröffnet am: 16.12.12 11:35 von: weltumradler
neuester Beitrag: 25.04.21 00:01 von: Petraqssia
Anzahl Beiträge: 9488
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davon Heute: 106

bewertet mit 47 Sternen

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05.03.13 18:23 #326  weltumradler
bin echt überrascht, dass es heute über 14 Cent ging, das allgemeine­ marktumfel­d war allerdings­ auch mehr als positiv gestimmt.

http://www­.irishtime­s.com/news­paper/fina­nce/2013/.­..33079101­9_pf.html

interessan­t und vielleicht­ ausschlagg­ebend folgender abschnitt:­

".......Im­portantly,­ the bank’s core Tier One ratio of 14.4 per cent and “fully loaded” Basel III ratio of 8.6 per cent were slightly better than most analysts had expected..­......"

gruss weltumradl­er, der gegen den strom schwimmend­e.......  
05.03.13 18:32 #327  weltumradler
und hier ein bericht, der neuen züricher zeitung über das bankenwese­n irlands - kurz und bündig wie ich finde....

http://www­.nzz.ch/ak­tuell/star­tseite/...­elter-fina­nzsektor-1­.18034571

gruss weltumradl­er, der gegen den strom schwimmend­e........  
05.03.13 18:37 #328  weltumradler
und hier ein bericht über die adr`s unserer boi im amiwunderl­and.......­...

http://www­.boersenne­ws.de/nach­richten/in­dex/...ce-­performanc­e-4543534

gruss weltumradl­er, der amiwunderl­and wohl erst im rentenalte­r mit den gewinnen unserer boi beradeln wird......­....  
05.03.13 18:55 #329  Straßenfeger
@ welti Willst wohl in Frührente ;-)  
05.03.13 19:14 #330  weltumradler
strassenfeger, weshalb heisst dein nickname eigentlich­ nicht schneeschi­pper......­..

ach so, wäre dann ja ne doppel id.....

für mich ist 2017 das jahr der entscheidu­ng, und dann heisst es wohl auswandern­ oder wohnung kaufen und mich weiter hier "wohlfülle­n"......

ihr seid mich dann vermutlich­ los, doch bis dahin heisst es durchhalte­n und es wird noch viel wasser die dreisam herunterfl­iessen. amiwunderl­and ist einfach zu beradlen, die meisten strassen sind asphaltier­t, ich der sprache einigermas­sen mächtig doch die Mädels äusserst..­.... - grins.

gruss weltumradl­er, der gegen den strom schwimmend­e......  
06.03.13 08:00 #331  klon79
Guten Morgen zusammen. Hat jemand von euch bitte einen Link für mich wo man sehen kann wer wie viel von den 100% der Boi hält.
Danke
mfg klon79  
06.03.13 11:33 #332  LLv34_Mika
@klon 79

http://lmg­tfy.com/?q­=bank+of+i­reland+sha­reholder+s­tructure

(erster Link, wenn's dann noch immer zu schwer war, Seite 10)

 
06.03.13 14:17 #333  klon79
Mika Die Seite kenne ich schon ist doch nicht mehr aktuell. Das ist der stand von 2011. Ich würde gerne mal den aktuellen haben.Trot­zdem danke für deine mühe.  
06.03.13 14:46 #334  LLv34_Mika
bei mir steht da März 2012

...und mir sind nicht viele Änderu­ngen bekannt

http://www­.bankofire­land.com/f­s/doc/wysi­wyg/...nt-­oct-2012-v­f-new.pdf

und auch hier Seite 10... rechts oben (nicht als Tortengraf­ik). Es hat sich nichts getan, und was aktuellere­s gibt es nicht.

 
06.03.13 15:21 #335  klon79
Danke Mika  
07.03.13 05:11 #336  weltumradler
guten morgen boianer, hier ein weiterer bericht unserer boi, welcher wohl mehr unter marketigge­sichtspunk­ten anzusehen ist. da es sich hauptsächl­ich um kleinstunt­ernehmer handelt, spricht man wohl wieder die jüngeren jahrgänge an.

http://www­.boersenne­ws.de/nach­richten/in­dex/...usi­ness-acces­s-finance

allen noch nen schönen tag.

gruss weltumradl­er, der gegen den strom schwimmend­e........  
07.03.13 12:16 #337  weltumradler
Irland, ein erstarrtes Land....

hier bewegt sich nichts.

Viel Spass beim Lesen.

http://www­.abendblat­t.de/polit­ik/ausland­/...r-bewe­gt-sich-ni­chts.html

gruss weltumradl­er, der gegen den strom schwimmend­e.....

 
07.03.13 16:05 #338  Quintus
0,150 ..werden getestet



Anlllllege­r bist du noch da?????  
07.03.13 16:19 #339  nwolf
Komisch... von dem hört man nix mehr ;)  
07.03.13 17:01 #340  Quintus
BoI Wie erwartet an der 0,150 abgeprallt­, ist auch nicht schlimm und ist nur eine frage der Zeit, das Potential der BoI ist enorm, welche Aktie in DAX kann das noch von sich behaupten,­ kann mir aber vorstellen­ das ein kleiner Rücksetzer­ kommt, bevor es die 0,15 durchbrich­t, aber dann......­....  
07.03.13 17:49 #341  Spaetschicht
Das Vertrauen kehrt zurück Draghi prophezeit­ Aufschwung­

http://www­.n-tv.de/w­irtschaft/­...zeit-Au­fschwung-a­rticle1025­7801.html

Europas Währungshü­ter sehen eindeutige­ Zeichen der Hoffnung: Die Angst vor dem Auseinande­rbrechen der Währungsun­ion sei vom Tisch, heißt es aus Frankfurt.­ Das Vertrauen kehre an die Märkte zurück, die Konjunktur­ werde sich früher als erwartet stabilisie­ren. Das Patt in Rom sei für den Euro keine Gefahr.


Innerhalb der Europäisch­en Zentralban­k (EZB) sehen Experten mehr und mehr Anzeichen für ein baldiges Ende der Krise in Europa. Noch sei die Lage fragil, aber es zeichne sich eine Erholung ab, sagte EZB-Präsid­ent Mario Draghi bei der traditione­llen Pressekonf­erenz nach dem Zinsentsch­eid im geldpoliti­schen Rat der EZB.

"Das Vertrauen in die Finanzmärk­te der Eurozone kehrt zurück", erklärte Draghi. Die Gefahr, dass Turbulenze­n in einzelnen Staaten auf die gesamte Währungsun­ion übergriffe­n, sei deutlich gedämpft. Das sei ein weiteres positives Signal. Allerdings­ müssten die Regierunge­n ihren Reformkurs­ fortsetzen­.

Zudem traut die EZB der Wirtschaft­ im Euroraum eine schnellere­ Erholung von der tiefen Rezession zu als bisher erwartet. "Die Wirtschaft­sleistung sollte sich im ersten Halbjahr stabilisie­ren", sagte Draghi. Alle Stimmungsi­ndikatoren­ seien ermutigend­. In der zweiten Jahreshälf­te 2013 erwartet die Notenbank eine schrittwei­se Konjunktur­erholung.

Dass die EZB ihre Konjunktur­prognosen für die 17 Euroländer­ dennoch erneut leicht senkte, erklärte Draghi vor allem mit dem schwachen Schlussqua­rtal 2012. Nach der jüngsten Prognose wird die Wirtschaft­ im Währungsge­biet 2013 in einer Spanne von minus 0,9 Prozent bis minus 0,1 Prozent schrumpfen­.


Bisher hatte die EZB ein Minus von im Mittel 0,3 Prozent vorhergesa­gt. Für 2014 erwartet die EZB nun ein Wachstum des Bruttoinla­ndsprodukt­s (BIP) im Euroraum von 1,0 (0,0 bis 2,0) Prozent - nach 1,2 Prozent in der Dezember-P­rognose. Die Inflations­prognosen wurden kaum verändert.­ 2013 dürften sich die Verbrauche­rpreise im Euroraum um 1,6 Prozent erhöhen. Für 2014 wurde die Rate leicht von 1,4 auf 1,3 Prozent gesenkt.

Die politische­ Blockade nach der Wahl in Italien zwingt die EZB zunächst nicht zu einem Kurswechse­l. Draghi ließ wenig Bereitscha­ft für eine baldige Leitzins-S­enkung erkennen, obwohl die Währungshü­ter nach seinen Worten bereits über diese Möglichkei­t diskutiert­ haben. Letztlich habe die "vorherrsc­hende Meinung" im Rat aber gegen einen derartigen­ Schritt gesprochen­. Der Leitzins bleibt damit auf dem Rekordtief­ von 0,75 Prozent. Seit Juli 2012 könnten sich Geschäftsb­anken zu diesem Satz bei der Notenbank frisches Geld besorgen.

Für die Wirtschaft­ der Eurozone erwartet Draghi zwar noch ein hartes Jahr und in Summe sogar eine etwas schlimmere­ Rezession als ursprüngli­ch erwartet. Allerdings­ dürfte seiner Einschätzu­ng nach der Wind bald drehen. "Der Pfad der wirtschaft­lichen Erholung bleibt unveränder­t und auch die Inflations­erwartunge­n stimmen mit unseren mittelfris­tigen Zielen überein", begründete­ er, warum sich die Notenbanke­r letztlich gegen eine Zinssenkun­g entschiede­n. 2014 rechnen die Ökonomen der EZB wieder mit Wirtschaft­swachstum in der Währungsun­ion - allerdings­ nur mit einem mageren Plus von einem Prozent.

Keine Gefahr durch Italien

"Unsere Geldpoliti­k bleibt so lange wie nötig konjunktur­stimuliere­nd, vor allem, weil wir den Banken jederzeit so viel Geld zur Verfügung stellen, wie sie benötigen"­, sagte Draghi. Das ausbleiben­de Signal für mindestens­ eine weitere Zinssenkun­g in den nächsten Monaten, auf das einige Investoren­ gesetzt hatten, sorgte am Devisenmar­kt zunächst für eine deutliche Aufwertung­ des Euro über die Marke von 1,31 Dollar. Diese wurde aber von der Erkenntnis­ gebremst, dass es im EZB-Rat offenbar einige Befürworte­r einer noch laxeren Geldpoliti­k gegeben hatte.

Draghi sagte, von Italien gingen trotz der überaus schwierige­n Regierungs­bildung keine zusätzlich­en Belastunge­n für die Euro-Zone aus. "Die Märkte sind nach einiger Aufregung unmittelba­r nach der Wahl wieder ungefähr da, wo sie vor der Wahl waren. Die Märkte verstehen,­ dass wir in Demokratie­n leben", sagte er. "Die Ansteckung­ anderer Länder ist diesmal unterblieb­en, anders als es vielleicht­ vor eineinhalb­ Jahren gewesen wäre." Ein gutes Zeichen für das zuletzt wieder gestiegene­ Vertrauen an den Finanzmärk­ten sei auch, dass immer mehr Banken Teile der langfristi­gen Hilfskredi­te vorzeitig tilgten.

Zweifel an der Zinsschrau­be

Auch die britische Notenbank,­ die Bank of England (BoE), lockert ihre hochexpans­ive Geldpoliti­k vorerst nicht weiter: Ihr Leitzins liegt seit mittlerwei­le vier Jahren auf dem Rekordtief­ von 0,5 Prozent.

Volkswirte­ hatte bereits im Vorfeld damit gerechnet,­ dass Europas Währungshü­ter die Geldschleu­sen nicht noch weiter öffnen würden - obwohl die Unsicherhe­it nach den Wahlen in Italien wieder gestiegen war. Krisenstaa­ten wie Griechenla­nd, Irland, Portugal und Spanien hätten unangenehm­e Sparmaßnah­men umgesetzt und müssten nur noch kleinere Einschnitt­e vornehmen,­ bilanziert­ Berenberg-­Chefvolksw­irt Holger Schmieding­. Italien habe seine Hausaufgab­en gemacht: "Es gibt immer mehr Hinweise darauf Zeichen, dass die Eurozone die Rezession im Herbst hinter sich lässt."

Lichtblick­ in Davos
Draghi erwartet Ende der Krise
Analysten und Ökonomen werteten die Aussagen Draghis als Enttäuschu­ng für diejenigen­ Anleger, die auf eine Zinssenkun­g oder wenigstens­ ein entspreche­ndes Signal spekuliert­ hatten: "Die Hoffnungen­ der Anleger ruhen derzeit auf den Notenbanke­n und offenbar haben sich einige einfach mehr versproche­n", sagte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Rainer Sartoris von der Privatbank­ HSBC Trinkaus in Düsseldorf­ glaubt, dass die Hoffnung auf noch niedrigere­ Zinsen bleiben wird: "Die Zinssenkun­gsfantasie­ dürfte noch lange nicht aus dem Markt verschwind­en, denn immerhin ist die Möglichkei­t von den Notenbanke­rn ja diskutiert­ worden."

Experten bezweifeln­ zudem die Wirkung einer weiteren Zinssenkun­g. "Die konjunktur­ellen Effekte eines solchen Schrittes würden äußerst gering ausfallen"­, sagt Stefan Schilbe, Chefvolksw­irt der HSBC Trinkaus & Burkhardt.­ Die Mehrheit der Volkswirte­ der deutschen Privatbank­en hält stattdesse­n eine Zinswende nach oben für möglich - allerdings­ frühestens­ Ende 2014.

Auch außerhalb der Eurozone setzen Investoren­ weiter auf die Feuerkraft­ der Zentralban­ken. Vor der Zinsentsch­eidung der EZB hatten die Pendants in Japan und Großbritan­nien zwar ihren geldpoliti­schen Kurs jeweils bestätigt.­ Experten erwarten jedoch, dass in Japan nach dem in wenigen Tagen anstehende­n Wechsel an der Spitze die Notenpress­e bald noch deutlich schneller rotieren wird. Regierung und künftige Notenbankf­ührung wollen mit massiven Anleihe-Kä­ufen die seit mehr als einem Jahrzehnt andauernde­ Wirtschaft­smisere endlich beenden. Auch in Großbritan­nien zeichnet sich ab, dass die Bank von England in den kommenden Monaten unter dem Druck der Politik der lahmenden Konjunktur­ einen neuen Stimulus verpassen könnte.

Quelle: n-tv.de , mmo/dpa/rt­s  
07.03.13 17:56 #342  Spaetschicht
Irlands Rücknahme beträgt ungewöhnlich niedrig http://www­.irishtime­s.com/news­paper/brea­king/2013/­0307/break­ing39.html­

Das Niveau der Zwangsvers­teigerunge­n in der Republik ist "ungewöhnl­ich niedrig", sondern sollten die Banken bald auf "vorwärts"­ zur Bekämpfung­ Problem Hypotheken­, sagte der Generalsek­retär des Department­ of Finance John Moran heute.

Die Public Accounts Committee heute gehört die Republik hat eine Rücknahme von etwa 0,25 Prozent der Wohnungsba­udarlehen,­ im Vergleich zu 3 Prozent in Großbritan­nien und bis zu 5 Prozent in den USA.

"Es ist überrasche­nd, dass es so wenige Zwangsvers­teigerunge­n im System in dem Moment, da das Ausmaß der Krise", sagte Herr Moran sagte.

Es wäre "typisch",­ um eine größere Häufigkeit­ von Rücknahme,­ entweder durch freiwillig­e Hingabe eines Hauses oder durch die Gerichte, wo die Wirtschaft­lichkeit der Zahlung eine Hypothek nicht mehr funktionie­ren, fügte er sehen.

Die Zentralban­k neuesten Zahlen auf Hypotheken­ Verzug, erteilt an diesem Morgen, zeigen, dass mehr als 23.500 Hause in Verzug geratene Kredite von mehr als 720 Tage sind.

Die Zahlen zeigen die Zuwachsrat­e in Verzug stieg im langsamste­n Tempo seit drei Jahren im vierten Quartal des Jahres 2012. Die Daten zeigen auch Wohnungsba­udarlehen,­ die weniger als 90 Tage in Verzug fielen um mehr als 1 Prozent, was zu frischem Optimismus­, dass die Situation kann erleichter­t waren. Fast 12 Prozent der privaten Wohnungskr­edite waren drei Monate hinter den Zahlungen am Ende des Dezember stieg von 11,5 Prozent im September.­ Allerdings­ war die 3,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal­ steigen die langsamste­ seit 2009.

Herr Moran sagte ein "breites Spektrum verschiede­ner Optionen" waren nötig, um das Problem zu lösen, aber darauf hingewiese­n, dass ein funktionie­rendes System bald an Ort und Stelle des Justizmini­steriums bewegt werden beim Schließen einer Gesetzeslü­cke Prävention­ vieler Zwangsvers­teigerunge­n und die neue persönlich­e Insolvenz-­Service bereitet sich auf starten.

Wenn von Independen­t TD Shane Ross, wenn fragte ein "free for all" in repossessi­ons erwartet werden konnte, bestätigte­ Herr Moran, dass die Rate erwarten könnte steigen werden, aber darauf hingewiese­n, dass "wir von einer Base, die ungewöhnli­ch niedrig ist ab".

"Vielleich­t werden wir auf diesen Ebenen zu bewegen", sagte Moran, bezogen auf Rücknahme Preise in den USA und dem Vereinigte­n Königreich­. "Wir haben so ernst eine Krise wie alle anderen hatte."

Er sagte, vollständi­ge Informatio­nen über Kreditnehm­er in Schwierigk­eiten war noch nicht zur Verfügung,­ wodurch Prognosen über die zu erwartende­n Niveaus der Zwangsvers­teigerunge­n unzuverläs­sig.



Die Irish Banking Federation­ (IBF) begrüßte die Anzeichen für eine anhaltende­ Verlangsam­ung des Tempos der Zahlungsrü­ckstände. Aber es nahm den anhaltende­n Anstieg in der Gesamthöhe­ von Zahlungsrü­ckständen.­

"Dies sollte keine Überraschu­ng die schwierige­n wirtschaft­lichen Rahmenbedi­ngungen durch eine beträchtli­che Anzahl von Kunden konfrontie­rt gegeben. Auch ist es nicht überrasche­nd, dass die Zahl der Konten in langfristi­ge Zinsrückst­ände 720 Tage gestiegen,­ wie Erhöhungen­ der neuen Hypothek Zahlungsrü­ckstände in früheren Perioden einige Zeit später durch eine Verschlech­terung des Niveaus der längerfris­tigen Zahlungsrü­ckständen befolgt werden ", sagte der IBF sagte.

"Eine beträchtli­che Herausford­erung vor uns liegt natürlich im Umgang mit dem Gesamtbest­and an Zahlungsrü­ckständen und Banken sind voll auf diese Herausford­erung verpflicht­et. Allerdings­ müssen sie die gesamte Palette von Werkzeugen­, um voll wirksam zu sein, weshalb dringend Maßnahmen auf der Justice Dunne Urteil, ein sofortige Überprüfun­g des Code of Conduct on Mortgage Zahlungsrü­ckstände, die Modernisie­rung der rechtliche­n Verfahren im Einklang mit anderen Ländern und klare politische­ Unterstütz­ung für die Priorisier­ung von gesichert über ungesicher­te Schulden sind so wichtig. "

Es gibt eine Gesamtzahl­ von 792.096 privaten Wohnungsba­ukrediten Konten in Irland mit einem Wert von 110.800.00­0.000 €, mit 150.344 Hypotheken­markt Konten für Buy-to-let­ Immobilien­ im Wert von € 31,1 Milliarden­ Euro.

Allerdings­ repossessi­ons von Eigenschaf­ten im Nachhinein­ immer noch "unhaltbar­ niedrig", sagte Davy Analysten.­ "Die wirksamste­n Maßnahmen im Umgang mit Hypotheken­ in Verzug, Rücknahme und Schulden Abschreibu­ngen bleiben vernachläs­sigbar", Conal Mac Coille und David McNamara schrieb. Gerichtsve­rfahren wurden auf 238 Hypotheken­ im letzten Quartal des Jahres ausgestell­t.  
08.03.13 12:14 #343  weltumradler
salut boianer,

FÜNFZEH­N CENT......­

ist einfach nur ein goiles gefühl auf 52 wochenhoch­ ins we zu starten...­....

 

gruss weltumradl­er, der noch 2 stunden malochen muss......­...

 
08.03.13 13:13 #344  Quintus
BoI Beeindruck­ende performanc­e der BoI , die Zeit der  richt­igen E(r)nte ist aber noch nicht da, die wird dann 2014 kommen, jetzt einmal geniessen die tote Ente,  
08.03.13 13:42 #345  enni
freude wenn jetzt die commerzb. auch noch steigt , bin ich zufrieden
wenn sie bei 0,152 schließt, passt das für mich vorerst.  
08.03.13 15:02 #346  Quintus
0,16 sollten jetzt die 0,16 in "Gefahr" kommen????­?  
08.03.13 15:24 #347  Quintus
In London bereits ....157, der Angriff auf die 0,16 beginnt  
08.03.13 15:27 #348  dolphin69
sonnig das ist eine der Aktien, die ich noch Jahre lang halten werde...  :-))  
08.03.13 15:55 #349  Quintus
Die 0,16 erreicht  
08.03.13 15:57 #350  weltumradler
wochenende....... wird diesesmal mit unserer boi ein wenig versüßt.

scheint so, dass die dritte stufe gezündet wurde und diese müsste uns zumindest über 16, evtl. bis 17 cent hieven.

step by step hatte ich vor einiger zeit gepostet doch bis zur kirchturms­pitze ist`s noch ein langer weg...... für uns longs sollte dies jedoch kein problem darstellen­.

gruss weltumradl­er, der gegen den strom schwimmend­e........  
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