jumptec & congatec - kommt da noch mehr
Million-ja sogar Milliarden-Aufträge . Gekommen ist bisher Nix
Katek-Übernahme Flop. Der österreichische Sprücheklopfer zeigt allen die lange Nase!
Es ist eine Frage der Zeit bis der Sprücheklopfer endlich geht oder gehen muß, erst dann wird der Kurs in Schwung kommen.
Z. B Wallboxen, Verhandlungen mit Tesla (meine ich) und den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte, der mehr oder weniger unterschriftsreif wäre.
Irgendwann später hatte man dann hier im Forum gelesen, dass es wohl Formfehler bei der Ausschreibung gab und das wars dann.
Ich kann nur sagen, was der Kurs macht gefällt mir nicht, aber an der Arbeit der Geschäftsführung gibt es für mich bis auf dürftige Kommunikation nichts zu mäkeln. Und so lange das BtB positiv ist, habe ich auch keine Angst ums Wachstum und somit (fette) Kursgewinne früher oder später.
Faktum ist, dass wir dank Crine informiert sind, dass die AR Sitzung, in der das Verwenden der eigenen Aktien, frühestens zwei Wochen nach dem 30.9.2025 stattfinden wird können. Alternativ kann das natürlich auch in einem Umlaufbeschluss freigegeben werden, insbesondere dann, wenn in einer der vorherigen AR Sitzungen das Verwenden der eigenen Aktien für diesen Zweck bereits angekündigt wurde (letzter Absatz aus /www.evi.gv.at/b/pi/bmr-7np). Interessant finde ich, dass die Meldung auf https://www.evi.gv.at/b/pi/bmr-7np nicht in den IR News gezeigt wird.
Sollte - rein hypothetisch - die GS Leihe in den nächsten beiden Wochen geschlossen werden, dann wäre das schon ein Indiz dafür, dass Decagon so wie von HZENGER2025 vermutet die Aktien bereits erhalten hat, oder? Wer sonst leiht sich solch einen Bestand um ihn nach zwei Wochen wieder zurückzugeben?
Ich teile die Einschätzung von HZENGER2025, dass Decagon kein strategsicher Buy and Hold Investor sein wird. Allerdings bin ich nicht der Ansicht, dass diese 2% von Kontron rasch auf den Markt kommen müssen. Wäre es nicht vorstellbar, dass Kontron im Zuge der Verhandlung eine Behalteklausel, ggf. mit zeitlich verteilter Abschichtung, vereinbart hat?
Berücksichtigt man die im Rahmen des squeeze out noch zu abzufindenden Aktionäre so kommen aber in Summe irgendwann 2,5% der Kontron auf den Markt. Die Vorteile des Verschwindens der Katek werden da sein (Rechtsformkosten), aber definitiv nicht unmittelbar im Ergebnis sichtbar. Ich halte es richtig, die Katek aufzulösen, aber kurzfristig wird das für die Aktionäre von Kontron keine gute Nachricht sein, wenn das Management das Auflösen von Katek nicht mit einer positiven Mittelfristprognose unterlegt.
Schauen wir.
https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/suchergebnis?7
Quelle: bundesanzeiger
Eine Long-Position mit einer Short-Position abzusichern, wird als Hedging bezeichnet. Dabei wird eine zweite, entgegengesetzte Position eingegangen, um das Risiko aus unerwünschten Marktbewegungen zu minimieren, ähnlich wie bei einer Versicherung. Ziel ist es, potenzielle Verluste aus der Long-Position durch Gewinne in der Short-Position auszugleichen, wodurch sich das Portfolio weniger stark in eine Richtung entwickelt.
Oder hat er einen "Auftrag" bekommen von jemand der viele long-Positionen hat?
Irgendwie nicht so klar. Am 5. Nov sind wir schlauer und reicher/ärmer. .))
Hallo,
Ich habe gehört, dass der jüngste Kursdruck bei Kontron auf eine Short-Position zurückzuführen sein könnte, die im Vorfeld der Q3-Zahlen eröffnet wurde.
Die Begründung für die Short-Idee sei im Wesentlichen folgende:
Umsatzziele: Die Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr seien schwer zu erreichen. Als Hauptgrund wird die anhaltende Schwäche im "Energy"-Geschäft (Solarinverter, Wallcharger) genannt, wo man sich im zweiten Halbjahr bessere Volumen erhofft hatte.
EBITDA-Ziele: Die EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr wird von dieser Seite jedoch nicht in Frage gestellt.
Meine persönliche Einschätzung dazu:
Wenn dies tatsächlich die Begründung für den Kursrückgang ist, finde ich das eher beruhigend. Die Schwäche im Energy-Segment ist absolut nichts Neues, und auch die Tatsache, dass der Umsatz schleppend läuft, ist bekannt.
Entscheidend ist, dass die EBITDA-Ziele erreichbar scheinen. Das deckt sich auch mit der wiederholten Kommunikation von Kontron selbst, dass der Fokus auf dem EBITDA und der Marge liegt – und weniger auf dem reinen Umsatzwachstum. Wünschenswert wäre jetzt, dass Kontron bald für mehr Visibilität sorgt, wie die Margenziele künftig erreicht werden sollen.
Gruß,
Johannes


