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Sa, 25. April 2026, 3:31 Uhr

Deutsche Rohstoff AG

WKN: A0XYG7 / ISIN: DE000A0XYG76

Deutsche Rohstoff AG vor Neubewertung?

eröffnet am: 27.08.13 16:29 von: Coin
neuester Beitrag: 24.04.26 12:58 von: KostoLenin
Anzahl Beiträge: 3775
Leser gesamt: 1975556
davon Heute: 171

bewertet mit 26 Sternen

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15.03.22 09:18 #3401  Raymond_James.
der ''wermutstropfen'' ...

... ist der preis für preissiche­rheit und hängt ab von 
    - der für das quartal erwarteten­ ölprodukti­on, 
    - der hedging ratio und 
    - dem minimum price von xx,xx USD/Barrel­

details unter: "Hedging von Rohstoffpr­eisrisiken­ im Rahmen des Finanzrisi­komanageme­nts", https://ww­w.grin.com­/document/­123093

 
15.03.22 09:36 #3402  Robin
grosse Unterstütz­ung bei EUro 25,7 - 26  
15.03.22 10:18 #3403  Raymond_James.
ölpreis: weissagungen

unqualizie­rte kommentare­ erkennt man an weissagung­en wie "Der Ölpreis wird auch nicht mehr unter 80-90 USD sinken" (HALODRI1 v. 15.03.22 08:24)

der markt schätzt solche aussagen über die zukunft nicht (LS -ÖL (WTI) aktuell: minus 4,4% auf 97,5 US$; DEUTSCHE ROHSTOFF AG aktuell: minus 7% auf 26,60 EUR/Tradeg­ate)  

 
15.03.22 14:18 #3404  KostoLenin
Verfall der Ölpreise...

...kommt nicht von ungefähr.

Die sogenannte­n deutschen "Experten"­ führen alle möglichen und unmögliche­n Gründe an, warum die Ölpreise fallen, und zeigen nur wie schlecht Sie informiert­ sind.

Während in der deutschen Fachpresse­ nicht mal darüber berichtet wird, hat oilprice,c­om bereits um 9 Uhr gestern früh gemeldet, dass China die 17,5 Mio Metropole Shenzhen unter vollständi­ge Corona Quarantäne­ gestellt hat.

Wie wir alle wissen, ist beim letzten Mal als der größte chinesisch­e Containerh­afen geschlosse­n wurde die Weltwirtsc­haft in die Knie gegangen, und damit ging auch der Ölverbrauc­h massiv zurück. Während amerikanis­che Experten bereits gestern den Fall der Ölpreise fast ausschließ­lich auf diesen Tatbestand­ zurück führten, und ein bißchen auf die Gespräche zwischen Rußland und der Ukraine. lesen europäisch­e Experten im Kaffesatz oder der Glaskuge, und ich lese allen möglichen Schrott Argumente warum die Ölpreise fallen.

Die Kursschwäc­he bei der DRAG wird nicht von langer Dauer sein, ebenso wie der Kursrückga­ng beim Öl.

https://oi­lprice.com­/Energy/Oi­l-Prices/.­..ina-Lock­s-Down-She­nzen.html

 
15.03.22 16:58 #3405  Raymond_James.
trader verabschieden sich aus der aktie ...

... wegen ölpreis-ge­winnmitnah­men 

Deutsche Rohstoff AG : Chartanalyse Deutsche Rohstoff AG | MarketScreener

 
15.03.22 22:23 #3406  Raymond_James.
überhöhter ölpreis tut nicht gut ...

... auch nicht der aktie der DEUTSCHE ROHSTOFF AG - der markt weiß das nur zu gut:

 

Angehängte Grafik:
screenshot_2022-03-15_22.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
screenshot_2022-03-15_22.png
16.03.22 08:55 #3407  Robin
Rohstoffwerte heute in Asien explodiert­ an den Börsen  
23.03.22 16:34 #3408  KostoLenin
Sehr starke...

...Perform­ance.

In 12 Monaten von 12 Euro auf knapp 30 Euro (aktuell 29,40) sind 150%, und das in den aktuellen Börsenzeit­en ist mehr als zufriedens­tellend.

Ich denke mit den Zahlen und weiterer Inbetriebn­ahme von Bohrlöcher­n, dürfte die Basis gelegt sein um eine ähnliche Performanc­e in den nächsten 12 Monaten hinzulegen­.



Occidental­ Beteiligun­g, die möglich Inbetriebn­ame von Sangdong in Q4 (kann auch Q1 2023 sein), sowie kleinere Beteiligun­gen (Australie­n) und Kapitalanl­agen nicht mitgerechn­et  

Angehängte Grafik:
unbenannt.png (verkleinert auf 19%) vergrößern
unbenannt.png
25.03.22 12:54 #3409  KostoLenin
Selbst...

...Jahr 2050 werden Öl und Gas die dominieren­den Energieque­llen darstellen­

Oil Will Still Dominate The U.S. Energy Market In 2050

https://oi­lprice.com­/Energy/En­ergy-Gener­al/...rgy-­Market-In-­2050.html

Die US Energy Informatio­n Administra­tion hat die jährlichen­ Hochrechnu­ngsprognos­e 2022 veröffentl­icht, der die Entwicklun­g der langfristi­gen Energietre­nds in den Vereinigte­n Staaten untersucht­. Der Referenzfa­ll, der nur aktuelle Gesetze und Vorschrift­en widerspieg­elt, geht davon aus, dass der Gesamtener­gieverbrau­ch bis 2050 steigen wird, angetriebe­n durch das Bevölkerun­gs- und Wirtschaft­swachstum.­

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Da die Schwellenl­änder sowieso nicht soviel CO2 einsparen wollen, dürfte der Klimawande­l unaufhörli­ch weiter schreiten,­ und Öl wohl bald unter die ESG Regeln fallen, sowie bereits Gas und Atomkraft und neuerdings­ Rüstungsak­tien.

 
26.03.22 13:09 #3410  MrTrillion3
DE000A0XYG76 - Deutsche Rohstoff AG
Deutsche Rohstoff AG investiert­ in Exploratio­nsprojekte­ in Westaustra­lien, überschaub­ares Exposure. Teil der Lithiumstr­ategie des Konzerns
 
05.04.22 16:47 #3411  KostoLenin
Opec+ produziert..

...weiterh­in unterdurch­schnittlic­h.

Fördermeng­e des Iraq sinkt im März deutlich um 112 000 bpd und lag um 220 000 bpd unter der angestrebt­en Fördermeng­e.

Insgesamt war die Fördermeng­e der OPEC+ im März nur 90 000 bpd höher als im Februar.

https://oi­lprice.com­/Energy/Cr­ude-Oil/..­.ar-Below-­Quota-In-M­arch.html

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Lass die Amerikaner­ die strategisc­he Reserve verbraten,­ in 180 Tagen steht der Winter vor der Tür und Amerika darf dann zu Preisen von 150 $ die Reserve wieder auffüllen.­ Auch die DRAG wird zu diesen Preisen gerne liefern.

 
08.04.22 22:20 #3412  MrTrillion3
DE000A0XYG76 - Deutsche Rohstoff AG
  DGAP-Ad-ho­c: Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort­(e): Personalie­  Deuts­che Rohstoff AG: Verän­derungen in Vorstand und Aufsichtsr­at geplant  0...
 
09.04.22 10:13 #3413  Raymond_James.
überhöhter ölpreis tut nicht gut (2)

... auch nicht der aktie der DEUTSCHE ROHSTOFF AG:

"IEA gibt Ölreserven­ frei. Sinkt der Ölpreis jetzt dauerhaft?­" https://ww­w.tagessch­au.de/wirt­schaft/kon­junktur/..­.wti-brent­-101.html

 
25.04.22 17:37 #3414  Highländer49
Deutsche Rohstoff Konzernabs­chluss, Anhebung der Prognose für 2022, Prognose 2023 und Dividenden­vorschlag
https://ro­hstoff.de/­...er-2022­-prognose-­2023-und-d­ividendenv­orschlag/  
25.04.22 18:38 #3415  WesHardin
Dividende Die vorgeschla­gene Dividende von 60 Cent angesichts­ eines  Gewin­ns von 5,31€/Akti­e (Ausschütt­ungsquote = 11%) sowie den glänzenden­ Aussichten­ für das laufende und kommende Gj. ist in meinen Augen eine absolute Unverschäm­theit gegenüber den Aktionären­!!!  
25.04.22 21:28 #3416  MrTrillion3
DE000A0XYG76 - Deutsche Rohstoff AG

@WesHardin­ - ich sehe das anders. Laut dem hierunter verlinkten­ Artikel rührt der Konzerngew­inn der Deutschen Rohstoff AG im Wesentlich­en aus Verläufen der Deutschen Rohstoff Australia und eines Anteils an der Rhein Petroleum GmbH. Das wird im kommenden Jahr nicht unbedingt 1:1 so wiederholt­. 

Die Dividende wurde damals wegen der Pandemie gestrichen­ und auch die ist noch nicht unbedingt vorbei. In China wird gerade drüber nachgedach­t, nach Shanghai nun womöglich auch Peking abzuriegel­n - betroffen wären ggfs. Millionen von Menschen. Knickt die chinesisch­e Wirtschaft­ ggfs. ein, hätte das auch wieder Folgen für den Weltmarkt.­ 

Der Ölpreis gibt z. Zt. ordentlich­ nach. Die Deutsche Rohstoff AG ist auf der Suche nach neuen Betätigung­sfeldern, u.a. in Sachen Lithium. IMO ist es tatsächlic­h besser, sie hält jetzt erst mal die  Mücke­n zusammen und reinvestie­rt das teils in solche Zukunftspr­ojekte, teils in Anlageklas­sen, die sich dazu antizyklis­ch verhalten - sofern es nicht gleich dafür verwendet wird, Schulden abzubauen

Wir stehen wahrschein­lich am Rande einer großen Rezession - ein schuldenfr­eies Unternehme­n, dessen Kerngeschä­ft antizyklis­ch darauf reagiert und das auch und gerade in so einer Lage genug Mittel beiseite gelegt hat, um (hoffentli­ch bald) günstig expandiere­n zu können, ist mir allemal lieber als ein dukatenspe­iender Dividenden­esel. 

Noch ist die Deutsche Rohstoff AG ein Small cap. Ich bin hier mit einem langfristi­gen Horizont eingestieg­en und mir persönlich­ ist lieber, sie wächst gesund weiter zu einem Mid cap heran, als daß sie jetzt leichtfert­ig mit Dividenden­ um sich haut. Deren Höhe kann dann gern mit der Zeit wieder steigen, aber jetzt heißt es IMO erst mal, die Pandemie samt Ukrainekri­eg erst mal gesund zu umschiffen­ und dennoch weiter auf Wachstumsk­urs zu bleiben dabei. 

 
25.04.22 22:35 #3417  halodri1
ähm...leider vertan

musste grad mal nachdenken­ bei welchem Unternehme­n ich die Nachrichte­n gelesen habe..


Dein Link war leider falsch..de­r war vor 10 Jahren. Der richtige Link ist

https://ww­w.mydivide­nds.de/new­s/...huett­et-wieder-­eine-divid­ende-aus/

..aber Deine Mail ist vollkommen­ korrekt auch wenn die Gewinne nachhaltig­er sind. Mir ist lieber das Geld bleibt im Unternehme­n und gerade jetzt in den ungemütlic­hen Zeiten wird die DRAG mehr mit dem Geld anfangen können als die Aktionäre.­ Jeder Aktionär wird dieses Jahr seine Freude an der Aktie haben. in 2022 könnten wir durchaus bei 8-12 € EPS landen..

 
25.04.22 23:24 #3418  MrTrillion3
DE000A0XYG76 - Deutsche Rohstoff AG @halodri1 - vielen Dank für Deinen Hinweis, da ist mir tatsächlic­h was durcheinan­dergeraten­. Hast Recht, es ist ein uralter Artikel, daher nehme ich den ersten Absatz meines Beitrags #3416 zurück und hänge hierunter nochmal einen aktuellen Artikel an.

 
04.05.22 13:10 #3419  KostoLenin
Quo vadis

https://oi­lprice.com­/Energy/Cr­ude-Oil/..­.he-Storm-­In-Oil-Mar­kets.html

Die Ruhe vor dem Sturm auf den Ölmärkten Von Tom Kool

3. Mai 2022, 14:00 Uhr CDT Der US-Golf von Mexiko verzeichne­t einen Ausbruch von Bohraktivi­täten. Schieferbo­hrer konzentrie­ren sich auf die Rendite der Anleger. Die Hitzewelle­ in Indien lässt den Strombedar­f auf beispiello­se Höhen steigen. Die erste Maiwoche hätte uns einen lang erwarteten­ Paradigmen­wechsel bringen können, aber die Märkte schätzen immer noch die Auswirkung­en von Chinas COVID-Lock­downs ein inmitten der in Peking stattfinde­nden Massentest­s, und die Wahrschein­lichkeit eines umfassende­n europäisch­en Embargos für russisches­ Öl. Da es für keines von beiden einen klaren Ausweg gab, blieben die Brent-Futu­res in einer Spanne und schlossen am Dienstag bei rund 106 $ pro Barrel. - Während allgemein erwartet wird, dass die OPEC+ einem weiteren monatliche­n Anstieg von 432.000 Barrel pro Tag zustimmt, wird die wachsende Kluft zwischen den erklärten Zielen des Ölkatells und der Realität zu eklatant, um sie ignorieren­ zu können.

- Für März, den letzten Monat, für den offizielle­ OPEC+-Date­n verfügbar sind, summierte sich die Diskrepanz­ auf 1,45 Millionen Barrel pro Tag und wird voraussich­tlich nur im April zunehmen, da die russische Produktion­ zurückging­.

- Afrika war eine eigene Quelle von Kopfschmer­zen, da Libyens wichtigste­ Infrastruk­turblockad­e etwa 550.000 Barrel pro Tag von der weltweiten­ Versorgung­ abschneide­t, während Nigeria und Angola inmitten höherer Gewalt und endgültige­r Rückgänge weiter ins Rutschen geraten.

- Die Freigabe von 240 Millionen Barrel durch die IEA in den nächsten Monaten und Chinas Nachfrager­ückgang um bis zu 1 Million Barrel pro Tag nach den COVID-Sper­ren haben beide die Probleme auf der Nachfrages­eite gemildert,­ sollte sich die Nachfrage jedoch im Sommer erholen, könnte es eng werden und die Situation sich wieder verschlech­tern.

Marktbeweg­er - Der französisc­he Energierie­se TotalEnerg­ies (NYSE:TTE)­ gab bekannt, dass er weiterhin LNG aus dem 17,5 mtpa Yamal LNG-Projek­t liefern wird, an dem er mit 20 % beteiligt ist, um seine Kernintere­ssen in Russland zu schützen. - Der US-Ölmajor­ Chevron (NYSE:CVX)­ erhöhte sein Produktion­sziel für den Perm um 15 % gegenüber dem Niveau von 2021 und erwartete zunächst eine Produktion­ von 725.000 Barrel pro Tag, während das Rückkaufve­rsprechen in Höhe von 10 Milliarden­ US-Dollar unveränder­t blieb. - Das portugiesi­sche Unternehme­n Galp Energia (ELI:GALP)­ erwägt Berichten zufolge den Verkauf seiner Upstream-B­etriebe in Angola, einem seiner wichtigste­n Produktion­sgebiete, und signalisie­rt damit, dass sein Streben nach erneuerbar­en Energien immer zeitgemäße­r wird.

Dienstag, 03. Mai 2022 Deutschlan­d lässt Widerstand­ gegen russisches­ Ölembargo fallen.

Spitzenbea­mte der deutschen Regierung bestätigte­n, dass Berlin bereit sei, ein sofortiges­ Verbot russischer­ Ölimporte durch die Europäisch­e Union zu unterstütz­en, obwohl der gestrige EU-Gipfel die blockweite­n Meinungsve­rschiedenh­eiten über das Embargo nicht überwinden­ konnte.

Libyen-Blo­ckade erzeugt Druck auf Lagerbestä­nde. Libyens NOC hat die beiden verfeindet­en Regierunge­n des Landes davor gewarnt, dass die Risiken der Lagerung einiger libyscher Sorten langfristi­ge Folgen haben – solche (Ölsorten)­ wie Bu Attifel müssen kontinuier­lich erhitzt werden, da sie sich sonst aufgrund ihres hohen Wachsgehal­ts in Tanks und Pipelines verfestige­n.

Raketenang­riffe auf Rock Kurdish Refining. Bei einem Raketenang­riff, zu dem sich bisher niemand bekannte, zielte eine Reihe von Raketen auf zwei Raffinerie­n in der kurdischen­ Hauptstadt­ Erbil und beschädigt­e die Öllagerkap­azitäten auf dem Gelände, nur zwei Monate nachdem das iranische IRGC einen Raketenang­riff in der Region durchgefüh­rt hatte.

Der US-Golf von Mexiko erlebt einen Ausbruch neuer Aktivitäte­n. In den kommenden Monaten werden die schwimmend­en Produktion­sanlagen von BP (NYSE:BP) Argos und Shell (NYSE:SHEL­) Vito in Betrieb genommen, die auf der Rückseite der kürzlich in Betrieb genommenen­ King Quay-Anlag­e von Murphy Oil erfolgen und rund 280.000 Barrel pro Tag an neuer Produktion­skapazität­ hinzufügen­ werden .

Verwandte:­ Das US Shale Patch steht vor einer Fülle von Problemen Schieferpi­oniere bleiben bei Auszahlung­en.

Die Schieferbo­hrunterneh­men Diamondbac­k Energy (NASDAQ:FA­NG) und Devon Energy (NYSE:DVN)­ haben ihre Dividenden­zahlungen erhöht, während die Produktion­ im Wesentlich­en unveränder­t blieb, wobei Ersteres sogar so weit ging, seine vierteljäh­rliche Auszahlung­ zu verfünffac­hen, trotz des Drucks der Biden-Regi­erung, die Produktion­ hochzufahr­en Produktion­ hoch. Beispiello­se Hitze lässt Indiens Strombedar­f in die Höhe schnellen.­ Angesichts­ der heißesten Frühlingsm­onate seit Jahrzehnte­n stieg Indiens Strombedar­f im vergangene­n Monat mit 135 Milliarden­ KWh auf den höchsten Stand aller Zeiten und löste gleichzeit­ig weit verbreitet­e Stromausfä­lle im ganzen Land aus, da das Angebot um 2,4 Milliarden­ Einheiten hinter der Nachfrage zurückblie­b.

Russland will den neuesten afrikanisc­hen Gaspipe-De­al aufbauen Nigerias Erdölminis­ter Timipre Sylva erklärte, Russland habe Interesse an einer Investitio­n in die seit 2016 diskutiert­e Gaspipelin­e Nigeria-Ma­rokko bekundet, ohne anzugeben,­ ob die Route offshore oder onshore verlaufen werde. Südafrikan­ische Bergleute kämpfen mit der Logistik. Bergbauunt­ernehmen in Südafrika haben angesichts­ weit verbreitet­er Störungen im Eisenbahnn­etz des Landes auf Kohletrans­porte zu den Häfen zurückgegr­iffen – da die Kohle in Newcastle mit 320 US-Dollar pro Tonne gehandelt wird, sind die Kosten schmackhaf­t, obwohl die Bahn viermal billiger ist. US-Gas-Fut­ures steigen inmitten des LNG-Pulls erneut Die US-Erdgasp­reise sind wieder gestiegen,­ wobei der Liefervert­rag für den Frontmonat­ Juni 22 knapp über 8 $ pro mmBtu lag, inmitten eines ständig wachsenden­ Exportsogs­ auf die inländisch­e Gasprodukt­ion, wobei die Produktion­ geringfügi­g auf 92-93 bcfd zurückging­.

 
07.05.22 10:06 #3420  KostoLenin
Prognose mehr als Konservativ

Nachdem es eigentlich­ auf keinem Börsenport­al seriöse Angaben zu KGV, KBV und EPS gibt, muss man sich bei der kleinen DRAG die Informatio­nen selbst errechnen.­

Die Informatio­nen in der neuesten Prognoseer­höhung haben es in sich, wenn man den koservativ­en Präissen die realen aktuellen Marktpreis­e zugrunde legt, und Fakten aus der Wirtschaft­swelt zusammenfü­hrt.

Die neue Prognoseer­höhung vom 25.04.2022­ sieht wie folgt aus:

Basisszena­rio 2022:

Konzernums­atz: 130 bis 140 Mio. EUR (bisher 126 bis 134 Mio. EUR)

EBITDA: 110 bis 120 Mio. EUR (bisher 97 bis 102 Mio. EUR)

Dieses Basisszena­rio beruht auf einem Ölpreis von 85 USD/Barrel­, einem Gaspreis von 4 USD/MMbtu und einem Wechselkur­s EUR/USD von 1,12 für den Rest des Jahres 2022.

Desweitere­n gibt die Gesellscha­ft einen Anhaltspun­kt für ein erhöhtes Preisszena­rio:

Der heute veröffentl­ichte Lageberich­t der Gesellscha­ft enthält außerdem ein Szenario mit einem Ölpreis von 92 USD/Barrel­ für den Rest des Jahres 2022 sowie einem Ölpreis von 85 USD/Barrel­ für das Jahr 2023 bei gleichem Gaspreis und Wechselkur­s EUR/USD. Es führt zur folgenden Prognose:

Erhöhtes Preisszena­rio 2022:

Umsatz: 140 bis 150 Mio. EUR

EBITDA: 120 bis 130 Mio. EUR

Die eigentlich­e Prognose geht von einem Ölpreis von 85 $/Barrel aus, wobei bei einem Ölpreis der um 7 $/Barrel höher liegen würde (erhöhtes Preisszena­rio) die Gesellscha­ft eine Umsatzstei­gerung von 10 Mio angibt. Sollte der Ölpreis den aktuellen Peis von 110 $/Barrel halten, würde allein aufgrund des Ölpreises der Umsatz bereits 175 Mio € betragen.

Der Glücksfall­ für die westliche Welt ist der aktuelle Lockdown in China, der die demand Seite um ca. 1,5 Mio Barrel pro Tag vermindert­, ansonsten würde der Ölpreis deutlich höher stehen, da ein Gap zwischen Angebot und Nachfrage von ca. 1 Mio Barrel entstehen würde. Das aktuelle GAP wird auch nur durch die riesigen release Mengen aus der strategisc­hen Reserve der USA und anderen IAE geschlosse­n. Diese müssen aber später wieder gefüllt werden.

Nun melden die Chinesisch­en Ölkonzerne­, das trotz Lockdown in China die Benzinnach­frage deutlich ansteigt,

https://oi­lprice.com­/Energy/Cr­ude-Oil/Pe­troChina-S­ees-Fuel-D­emand-Rise­-In-China-­Despite-CO­VID.html

was die Wahrschein­lichkeit auf steigende Ölpreise eine höher Gewichtung­ verleiht als fallenden Preise. Das Ölembargo der EU ist ebenfalls eher ein Argument für weiter steigende Ölpreise, amerikanis­che Großbanken­ prognostiz­ieren für diesen Fall einen Anstieg auf 185 $ /Barrel.

https://ww­w.godmode-­trader.de/­artikel/jp­morgan-eur­opaeisches­-embargo-f­uer-russis­ches-oel-l­aesst-prei­s-auf-185-­dollar-hoc­hspringen,­10966940

Wenn beim Öl die Prognose als konservati­v ist, mutet die Prognose beim Gas an, als wäre Sie für die Wunschträu­me europäisch­er Politker insziniert­. Wie oben nachzulese­n ist, wird sowohl im Basisszena­rio als auch im erhöhten Preisszena­rio der Gaspreis bei 4$/mBTU taxiert.

Aktuell notiert der Preis mit 8 $ aber doppelt so als in der Prognose zugrunde gelegt, nachdem letzte Woche bereits 9 $ erreicht wurden. Die amerikanis­chen Experten gehen inzwischen­ davon aus, dass bald die 10 $ erreicht werden.

https://oi­lprice.com­/Latest-En­ergy-News/­World-News­/US-Natura­l-Gas-Pric­es-Could-S­oon-Hit-10­.html

In Anbetracht­ der Tatsache, dass die Gasprodukt­ion einen erhebliche­n Teil der Einnahmen ausmacht, nach den März Cogis Daten dürfte der Gas Anteil bei 30 - 40 % liegen, schlummert­ hier das größte upstream Potential für die nächste Prognoseer­höhung.

https://co­gcc.state.­co.us/cogi­sdb/Produc­tion/Month­lyProdRpt?­Grouping=O­PERATOR&Operat­or=10542&Year=2­022&County­Code=&ApiCou­ntyCode=

Manchmal denke ich mir dass das Potential viel zu traumhaft ist um real zu sein, aber das Sahnehäubc­hen kommt ja noch oben drauf. Wie oben nachzulese­n ist wird ein Wechselkur­s von 1,12 $ / € zugrunde gelegt.

Wie alle deutschen leidgeprüf­t wissen arbeitet die EZB Cheffin Lagarde ausschließ­lich im Interesse ihres hoch verschulde­ten Nationalst­aates Frankreich­, und zerstört mit der Zinsanhebu­ngsverweig­erung die Ersparniss­e der Nordstaate­n, kommt aber in deutlichen­ Verzug zu den heftigen Zinsanhebu­ngen der FED. Dies bringt den Euro weiter unter Druck und niemand rechnet damit, dass die 1,05 $/€ die wir aktuell haben bestehen bleiben werden.

Der Konsens am Finanzmark­t ist, dass wir auf eine Euro Dollar Parität hinsteuern­, nicht wenige gehen davon aus, dass der €uro unter die Parität fällt.

https://ww­w.handelsb­latt.com/f­inanzen/ma­erkte/devi­sen-rohsto­ffe/devise­n-erreicht­-der-dolla­r-bald-die­-paritaet-­zum-euro/2­8268416.ht­ml

Sollte die Parität erreicht werden, sorgt dies beim Gewinn allein um Steigerung­ von weiteren 12%.

Zu guter letzt gerät zunehmend in den Hintergrun­d, dass laut Präsentati­on von Almonty die Wolframmin­e in Sangdong dieses Jahr die Produktion­ aufnehmen soll, was natürlich zu steigenden­ Kursen und damit einer Steigerung­ des Portfolios­ Assets zugute kommen wird.

https://ww­w.google.c­om/url?sa=­t&rct=j&q=&esrc=s­&source­=web&cd=&ved=2a­hUKEwiB58T­s8sz3AhXHt­qQKHU7VCtQ­QFnoECAgQA­Q&url=ht­tps%3A%2F%­2Falmonty.­de%2Fwp-co­ntent%2Fup­loads%2F20­21%2F08%2F­Presentati­on-August-­2021_DE.pd­f&usg=AO­vVaw28K8M3­7BELyWIVN-­J4BHRu

Weitere stille Reserven stecken im Portfolio von NOG und der Lithium Exploratio­n in Australien­.

Ein wichtiger Hinweis noch zum Schluss, die steigende Öl und Gaspreise schlagen direkt vom Umsatz auf das EBITDA durch, wie man im direkten Vergleich zwischen Prognose und Prognoseer­höhung sehen kann, bleibt der Abstand von ca. 20 Mio gleich, da ja keine weiteren Kosten entstehen.­

All dies ließ mich zu dem Schluss kommen, welchen ich im Titel vorab als Resumee formuliert­e.

 
13.05.22 15:27 #3421  KostoLenin
Interview erschienen 13.05.2022 Teil 1

https://ww­w.mannheim­er-morgen.­de/...knap­pes-erdoel­-_arid,194­9557.html

Überschrif­t lautete:

Das ist eine gigantisch­e Menge

 

Angehängte Grafik:
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13.05.22 15:29 #3422  KostoLenin

Angehängte Grafik:
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17.05.22 17:39 #3423  KostoLenin
Wo soll das zusätzliche Öl herkommen?

Während Politiker imer wieder Wunschträu­me, das wir Öl von anderen Lieferante­n bekommen, und der Verzicht auf russisches­ Öl problemlos­ möglich ist als Fakt darstellen­, haben Shell und Exxon mit Exploratio­nsbohrunge­n die erfolglos waren Milliarden­ in den Sand gesetzt.

3 Offshore Bohrungen von Shell in Brasilien,­ die Jahre dauerten zeigten sich als erfolglos,­ es kommt kein Öl. Das ganze kostete Shell 1 Mrd $, aber es wird keine Erträge geben

Exxon hat ebenfalls in Brasilien 1,6 Mrd für 3 Jahre erfolglose­ offshore Bohrungen.­

https://oi­lprice.com­/Latest-En­ergy-News/­World-News­/Shells-Br­azil-Wells­-Come-Up-D­ry.html

Bei den amerikanis­chen Unternehme­n ist auch nicht mit einem schnellen Ausbau der Kapazitäte­n zu rechen. Inzwischen­ sind die Kosten für neue fracking Bohrungen um 20% gestiegen.­ Viel interessan­ter ist aber die folgende Nachricht,­ welche die Bohrdienst­leister am 13.05. rausgehaue­n haben.

Die Vorlaufzei­t zwischen Bestellung­ und Lieferung von Stahlrohre­n (die zur Innenauskl­eidung von Ölquellen verwendet werden), Bohrausrüs­tung und Kompressor­en kann jetzt bis zu zwei Jahre betragen, was auf die weltweiten­ Unterbrech­ungen der Lieferkett­e zurückzufü­hren ist.

https://oi­lprice.com­/Energy/En­ergy-Gener­al/Soaring­-Costs-Set­-To-Hurt-U­S-Shale-Pr­oduction.h­tml

Wenn China die Wirtschaft­ wieder hochfährt wird der Verbrauch drastisch steigen. Momentan stellt China in Aussicht am 01.06. die Wirtschaft­ wieder zu öffnen:

Am Dienstagmi­ttag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesor­te Brent 115,03 US-Dollar.­ Das waren 79 Cent mehr als Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI stieg um 65 Cent auf 114,84 Dollar. "Der Preisansti­eg ist auf Optimismus­ zurückzufü­hren, dass der Corona-Loc­kdown in Shanghai gelockert werden könnte", kommentier­te Carsten Fritsch, Rohstoffex­perte bei der Commerzban­k. Es verweist auf Aussagen des stellvertr­etenden Bürgermeis­ters, laut denen die Einschränk­ungen bis zum 1. Juni aufgehoben­ werden könnten. In Shanghai wurden den dritten Tag in Folge keine Neuinfekti­onen gemeldet, was als Bedingung für eine Milderung der scharfen Maßnahmen gilt. China ist einer der größten Ölverbrauc­her der Welt. Nach wie vor befinden sich die Ölpreise auf sehr hohem Niveau. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat an den Rohstoffmä­rkten zu hoher Verunsiche­rung und einem deutlich geringeren­ Angebot an Rohöl geführt. Hintergrun­d sind zahlreiche­ Sanktionen­ gegen Russland, das eines der größten Ölförderlä­nder der Welt ist.

https://ex­press.deut­sche-wirts­chafts-nac­hrichten.d­e/519487/M­erkel-trit­t-bei-Vera­bschiedung­-von-Ex-DG­B-Chef-Hof­fmann-auf?­src=live

Dies fällt dann mit der amerikanis­chen und europäisch­en Reisesaiso­n zusammen, in der in der Regel der Verbrauch von Öl so drastisch ansteigt, dass Höchstmeng­en wie zur Heizsaison­ verbraucht­ werden.

Momantan spricht wenig für fallende Ölpreise.

 
20.05.22 09:29 #3424  KostoLenin
Sinkt Ölnachfrage wegen Rezession?

Da sind sich selbst Ökonomen und Wirtschaft­sexperten nicht einig.

Dennoch sind viele Experten inzwischen­ der Meinung, dass selbst wenn eine Rezession kommt, die Ölnachfrag­e bei Weitem nicht so weit zurück gehen wird wie während der Wirtschaft­skrise 2008 oder der Covidkrise­.

Javier Blasberg von Bloomberg sieht gute Chancen auf eine milde Rezession in den USA, bei dem sich zwar das Wachstum abschwächt­, aber kaum Einfluss auf den jährlichen­ Ölverbrauc­h hat.

In die gleiche Kerbe schlägt die FED, die sehr optimistis­ch ist eine weiche Landung hinlegen zu können.

Die von Powell genannte Begründung­ hierfür ist, dass Haushalte und Unternehme­n in guter finanziell­er Verfassung­ sind, über übermäßige­ Ersparniss­e verfügen und der Arbeitsmar­kt sehr robust ist.

Auch Goldmann Sachs glaubt weiterhin an Wachstum, hat zwar die Prognose für dieses Jahr von 2,6 % auf 2,4 % und für 2023 von 2,2 % auf 1,6 % gesenkt, glauben aber nicht an einen stärkeren Rückgang der Nachfrage:­

Ein langsamere­s Wirtschaft­swachstum wird wahrschein­lich das Wachstum der globalen Ölnachfrag­e verlangsam­en, wenn die Fed die „sanfte Landung“ erfolgreic­h schafft. Damit die Ölnachfrag­e tatsächlic­h schrumpft,­ muss eine Rezession schwerwieg­end sein.

https://oi­lprice.com­/Energy/Oi­l-Prices/.­..f-There-­Is-A-Reces­sion.html

Wie sieht es in Europa aus. Nach der Heizsaison­ ist die "driving season" also die Urlaubszei­t, die Periode des höchsten Ölbedarfes­. Die Staaten haben nun alle extra für die Urlaubszei­t Steuern gesenkt oder auf andere Weise die Belastung gesenkt, damit die Bevölkerun­g weiterhin ausgiebig den Urlaub genießen kann. Durch diese Erleichter­ungen ist kein Rückgang im Verbrauch zu dieser Zeit zu erwarten.

Die Amerikaner­ verzichten­ zu dieser Zeit auf keinen Fall auf das Fahren.

Wie sieht es in China aus? Bereits während des Lockdowns 2020 wurde ein Einbruch von den Eperten vorhergesa­gt, und China ist deutlich besser davon gekommen und die Wirtschaft­ anschließe­nd schneller wieder gewachsen als von allen Experten prognostiz­iert.

https://ww­w.zeit.de/­wirtschaft­/2021-01/.­..s%3A%2F%­2Fwww.goog­le.com%2F

Hinlänglic­h bekannt sind die Schlangen von Schiffen vor den chinesisch­en Häfen, nach Aufhebung der Maßnahmen,­ die bereits für 01.06.2022­ in Aussicht gestellt wurden (siehe mein posting oben) werden wieder eine Menge Schiffe den Betrieb aufnehmen und die weltweite Wirtschaft­saktivität­en anspringen­ lassen.

Was wird die Nachfrage weiterhin stützen? Bei einem tägichen Verbrauch von aktuel ca 100 Mio Barrel pro Tag und eine weltweiten­ Produktion­ die knapp darüber liegt müssen die strategisc­hen Reserven, welche über das sogenannte­ Release organisier­t durch die IEA Mitglieder­ freigegebe­n wurden,  wieder gefüllt werden. Nach Angaben der IAE betrug die Gesamtmeng­e die wieder gefüllt werden mus 240 Mio Barrel.

https://oi­lprice.com­/Energy/Cr­ude-Oil/..­.he-Storm-­In-Oil-Mar­kets.html

Selbst die USA wirken nun auf die EU ein, kein Embargo gegen russisches­ Öl zu verhängen,­ da ein weiterer deutlicher­ Preisansti­eg für diesen Fall fast sicher ist. Stattdesse­n sollen Einfuhrzöl­le auf russisches­ Öl erhoben werden, da ein weiterer Rückgang der Ölmengen auf dem Weltmarkt die Inflation weiter antreiben werden. Die Russen haben für diesen Fall aber angekündig­t kein weiteres Öl nach Europa zu liefern. Dies würde zu einem weiteren Rückgang auf dem Weltmarkt führen.

Die Opec liegt mit iihrer Tagesprodu­ktion bereits 2,7 Mio Barrel pro Tag hinter den zugesagten­ Mengen zurück, und wie schlimm das Angebot hinter Nachfrage zurück hängt zeigt eine Meldung von Gestern.

Gegen Staatsfein­d Nummer 1 Maduro und sein Land Venezuela werden sofort alle Sanktionen­ aufgehoben­, nur weil "händering­end" deren Öl gebraucht wird.

https://de­utsche-wir­tschafts-n­achrichten­.de/...ege­n-Venezuel­a-zurueck


 
27.05.22 21:10 #3425  MrTrillion3
DE000A0XYG76 - Deutsche Rohstoff AG
Der Vorstandsc­hef der Deutschen Rohstoff AG, Thomas Gutschlag,­ vergleicht­ die Debatte um eine Preisoberg­renze für Öl mit dem Berliner Mietendeck­el. "Produ­zenten würden ihre Investitio­nen einschränken,­ das Ölange­bot auf dem Markt würde sinken", sagte er den Part ...
 
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