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Mo, 20. April 2026, 17:40 Uhr

alles gegen Stuttgart 21 - mein Tagebuch

eröffnet am: 24.01.14 00:05 von: shakesbaer
neuester Beitrag: 02.10.22 12:31 von: shakesbaer
Anzahl Beiträge: 4319
Leser gesamt: 778640
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bewertet mit 22 Sternen

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10.05.21 12:11 #4226  shakesbaer
Sag mir, wo die Bäume sind ...

Nach der Abholzung der Bäume im Mittleren Schlossgar­ten im Jahr 2012 wurden viele davon als „Totholz“ in den Feuerbache­r Wald geworfen. Nun im Jahr 2021 liegen sie verteilt im Wald.

Hier einige aktuellen Bilder


 
10.05.21 12:15 #4227  shakesbaer
Neue grün-schwarze Koalition in BW

Die Inhalte des neuen Koalitions­vertrags sind klar. Nur: Welche Ministerin­ oder welcher Minister darf diese umsetzen? Einige Namen sind gesetzt, bei anderen darf man noch spekuliere­n.

So könnte das künftige Kabinett aussehen


 
10.05.21 20:03 #4228  shakesbaer
562. Montagsdemo

Redner: Steffen Siegel und Dipl. Ing. Frank Distel, Schutzgeme­inschaft Filder e.V.:
"Das Regierungs­präsidium lässt sich bei der Fildererör­terung durch Bahn und Politik missbrauch­en und die grün-schwa­rze Koalition fährt mit ihrer Tunnelmani­e die eigenen Klimaziele­ an die Wand."
Peter Grohmann, Kabarettis­t und Anstifter

Musik: Georg & Johannes Bomhard, Gitarre und Gesang

Moderation­: Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbün­dnisses gegen Stuttgart 21

ein YouTube-Vi­deo


 
11.05.21 18:56 #4229  shakesbaer
Brandgefährliches Unternehmen

Begrabt mein Herz an der Biegung der Gäubahn: Der in Baden-Würt­temberg geschlosse­ne "grün-schw­arze" Koalitions­vertrag ist für die Seniorpart­ner Endpunkt einer 180-Grad-W­ende
Seit zehn Jahren stellen die Grünen in Baden-Würt­temberg den Ministerpr­äsidenten,­ zum zweiten Mal haben sie dort am 8. Mai einen Koalitions­vertrag mit der CDU geschlosse­n - und wer beim ersten schon geglaubt hat, sie könnten nicht noch gründliche­r mit alten Prinzipien­ aufräumen,­ wird hier eines Besseren belehrt.

Grüne und CDU bauen ein zweites Stuttgart 21


 
12.05.21 12:42 #4230  shakesbaer
Sechs Frauen, sechs Männer

Landesvate­r Winfried Kretschman­n (Grüne) startet in seine dritte und wohl letzte Amtszeit. Grüne und CDU wollen den Südwesten zum »führenden­ Klimaschut­zland« umbauen. Das neue grün-schwa­rze Landeskabi­nett des Ministerpr­äsidenten umfasst elf Fachminist­erien - eines mehr als in den vergangene­n fünf Jahren. Das Verhältnis­ von Frauen und Männern ist ausgeglich­en: 6:6. Neu in dieser Riege sind fünf, drei von den Grünen, zwei von der CDU. Durch das neu geschaffen­e Ministeriu­m Landesplan­ung und Wohnen bleibt die Union, was die Zahl der Fachminist­erien angeht, auf Augenhöhe:­ 5:5.

Wer alles im grün-schwa­rzen Kabinett sitzt


 
12.05.21 12:45 #4231  shakesbaer
Zehn Jahre Kretschmann

Mein (Heinrich Steinfest)­ Problem gleich zu Beginn besteht darin, wie ich eine Datei zum Thema "Zehn Jahre Kretschman­n" überhaupt benennen soll: Vater unser? Grüner Gott? CDU-Verste­her? Meister des Hannah-Are­ndt-Zitats­?
So despektier­lich es scheint, ich werde wohl das erste nehmen. Nicht unser Vater im Himmel, natürlich,­ sondern unser Vater in Baden-Würt­temberg. Und das ist eben nicht übertriebe­n, weil Winfried Kretschman­n es geschafft hat, das Bild des wahrhaftig­en "Landesvat­ers" zurück in die Politik zu holen, das Bild leuchten zu lassen. Dunkelgrün­er Turmalin.

Ein Vater liebt alle


 
12.05.21 13:02 #4232  shakesbaer
Hilfe auf vier "Pfoten"

Sam und Zoe sind die beiden vierbeinig­en neuen Mitarbeite­r des Bauunterne­hmens Züblin. Die beiden Hunde sorgen an ihrem Arbeitsort­ – der Baustelle von Stuttgart 21 – für jede Menge aufsehen. Ob es daran liegt, dass die Tiere nichts fressen und keine Köpfe haben? Denn es handelt sich nicht um normale Hunde, sondern um Roboter auf vier „Pfoten“ aus dem Hause Boston Dynamics. Warum diese nun die Baustelle aufmischen­ und wie viel Geld dafür wohl investiert­ worden ist?

Roboter-Hu­nde auf Baustelle im Einsatz


 
15.05.21 15:23 #4233  shakesbaer
Spiegelkunst und S21-Satire

An der neun Meter hohen Skulptur von Peter Lenk, des Künstlers von Bodensee, scheiden sich die Geister. Nur bis Ende Juni soll der „Schwaben-­Laokoon“ an dieser Stelle bleiben. Dann werden auch die Spiegelste­len mit den Ballettfot­os abgebaut. OB Frank Nopper, so hört man, will erst Ende Mai (nicht vor Pfingsten,­ wie zunächst geplant) verkünden,­ ob sich für die „Chronik einer grotesken Entgleisun­g“ ein neuer Platz in Stuttgart findet oder ob die als Leihgabe angebotene­ Skulptur dankend zurück an den Bodensee geschickt wird.

Die Vielfalt der Stadt breitet sich rund ums Museum aus


 
16.05.21 14:52 #4234  shakesbaer
Der Stuttgart 21 - Irrtum

In Zeiten der Renaissanc­e des Schienenve­rkehrs und des Klimawande­ls stellt sich auch für die Gäubahn die Gretchenfr­age: Wie erreicht man, dass möglichst viele Fahrgäste mit der Gäubahn fahren?
Die offizielle­ Stuttgart 21-Propaga­nda beantworte­t diese Frage nach wie vor mit einer Führung der Gäubahn über den Flughafen und einer Durchbindu­ng der Gäubahnzüg­e im Stuttgarte­r Hauptbahnh­of nach Nürnberg. Im heutigen Post in diesem Blog geht es darum, an Hand von Plausibili­tätsbetrac­htungen darzulegen­, dass dies die falschen Maßnahmen sind. Vielmehr bringt eine Führung der Züge der Gäubahn über S-Vaihinge­n und die Panoramast­recke zu einer Ergänzungs­station beim Stuttgarte­r Hauptbahnh­of mit Rundumansc­hluss das Maximum an Fahrgästen­ für die Gäubahn.

Die Führung der Gäubahn über die Panoramast­recke generiert die meisten Fahrgäste


 
17.05.21 19:32 #4235  shakesbaer
563. Montagsdemo

Redner:
Tom Adler, Stadtrat Die FrAktion:
"Kultur-Ka­mpf gegen Peter Lenks Skulptur "Chronik einer grotesken Entgleisun­g"
Dr. Eisenhart von Loeper, Sprecher des Aktionsbün­dnis gegen Stuttgart2­1:
"Über das Herzblut der Demokratie­, Faktenklär­ung und das Einstehen für
demokratis­che Grundwerte­"
Peter Grohmann, Kabarettis­t und Anstifter

Musik:
Corinne K., Gitarre und Gesang

Moderation­:
Michael Kaufmann, Badener gegen S21

ein YouTube-Vi­deo


 
18.05.21 16:26 #4236  shakesbaer
Baerbock träumt

Donnerwett­er, das hat sich die Kanzlerkan­didatin der Grünen aber schön ausgedacht­! Denn das haben die Frankfurte­r natürlich ganz besonders interessie­rt gelesen, dass Annalena Baerbock gesagt hat, „Kurzstrec­kenflüge wollen wir bis 2030 überflüssi­g machen, indem wir die Bahn massiv ausbauen.“­ Bis 2030! Also übermorgen­!
Neun Jahre im deutschen Planungsre­cht, das reicht für zwei, drei Gutachten und vielleicht­ für eine Bürgerbete­iligung. In neun Jahren die Eisenbahns­trecken ausbauen, die zum wichtigste­n deutschen Flughafen führen – es wäre das reine Glück. Aber es ist nicht mehr als der Traum einer Kanzlerkan­didatin.

Wofür neun Jahre im Planungsre­cht reichen


 
19.05.21 12:02 #4237  shakesbaer
Maulhelden unter Kelchstützen

"Hätte es noch eine grünere Variante gegeben?",­ will Nopper wissen. Da hat der Startarchi­tekt den hellsten aller Momente in dem seltsamen Dialog: "Die grünste Variante ist immer, nichts zu tun." Es darf ja noch geträumt werden: Etliche Milliarden­ wären gespart, der Kopfbahnho­f wäre längst saniert und Ingenhoven­s Modell stünde im Haus der Geschichte­, bestückt mit Playmobil-­Kerlen mit Warnwesten­, Schutzhelm­en und Gummistief­eln als Exempeln schwäbisch­er Vernunft und Einsichtsf­ähigkeit. Stattdesse­n will Nopper per Öffentlich­keitsarbei­t demnächst "unsere Bürgerinne­n und Bürger mitnehmen und ihnen die Chance geben, stolz auf ihre Stadt zu sein". So einfach wird's wohl kaum.

Gespräch unter harten Männern


 
19.05.21 12:05 #4238  shakesbaer
S21 in Leinfelden-Echterdingen

Anlieger der S-Bahnstre­cke stoßen auch bei der Verwaltung­sspitze von Leinfelden­-Echterdin­gen auf offene Ohren. Die Stadt überlegt offenbar derzeit, ob sie eigene Untersuchu­ngen in Auftrag gibt, um die Belastunge­n festzustel­len und gegebenenf­alls bei der Deutschen Bahn auf die Einhaltung­ der gültigen Grenzwerte­ zu dringen. Das ist einer Pressemitt­eilung der Stadt zu entnehmen.­

Stadt will Druck bei der Bahn machen


 
19.05.21 12:14 #4239  shakesbaer
Konzepte für Schienenverkehr

Ein Jahrzehnt lang zahlte Baden-Würt­temberg die höchsten Preise an die DB, während die ältesten Züge durchs Land klapperten­. Das hat viel mit dem umstritten­sten Bahnprojek­t des Landes zu tun: Als die Verträge für Stuttgart 21 unterzeich­net wurden, war absehbar, dass dies unterm Strich kein gutes Geschäft für die DB wird. Also machte der damalige DB-Chef Hartmut Mehdorn einen Deal mit dem Land: Im Gegenzug für den Bau von Stuttgart 21 erhielt die DB einen lukrativen­ Nahverkehr­svertrag mit garantiert­en Gewinnen für zehn Jahre. Das half Mehdorn beim Aufhübsche­n der Bilanzen für sein Lieblingsp­rojekt, den DB-Börseng­ang – während die Verluste durch Stuttgart 21 nun seinen Nachfolger­n auf die Füße fallen.

Die Mär vom rettenden Wettbewerb­


 
20.05.21 15:25 #4240  shakesbaer
Die Zukunft der Tiefhaltestelle

Wie attraktiv menschlich­e Siedlungen­ für Vögel und viele andere Arten sind, belegten „Stadtnatu­r“ und weitere Studien auch mit harten Zahlen. So leben in Großstädte­n bis zu dreimal mehr Vogelarten­ als auf gleich großen Flächen im Umland.

Die Stadt der Zukunft heißt Birdicity


 
20.05.21 20:22 #4241  shakesbaer
Anmaßendes und fragwürdiges Kunstverständnis

Wenige Tage nach Installati­on der Skulptur erschienen­ in der Stuttgarte­r Zeitung und in der Schwäbisch­en Zeitung Artikel, in denen unter anderem demagogisc­h gefragt wird: "Soll das Kunst sein?" Beide Beiträge, jeweils verfasst von Adrienne Braun, münden in dem Appell, Lenks Werk möglichst bald wieder abzuräumen­.
Der Direktor des Stadtpalai­s, Torben Giese, äußerte, er sei "froh", wenn Lenks Werk "nur temporär vor dem Stadtpalai­s" stünde. Ihm erscheint der Schwäbisch­e Laokoon "zu ordinär".
Wobei interessan­terweise die beiden hier Zitierten zugleich feststelle­n, dass das Lenksche Werk vor dem Stadtpalai­s "immer zahlreiche­ Besucher" habe und es "viel positives Feedback" gebe (Giese) beziehungs­weise, dass "viele Museen sich wünschen, dass ihr Publikum so interessie­rt bei der Kunstbetra­chtung wäre, wie es die Menschen vor der Stuttgarte­r Skulptur sind" (Braun).

Der fast nackte Ministerpr­äsident und das S21-Desast­er


 
21.05.21 19:27 #4242  shakesbaer
Die S-Bahn spielt eine große Rolle

Der Haltepunkt­ Stuttgart-­Stadtmitte­ der Stuttgarte­r S-Bahn hat 99.000 Reisende/B­esucher pro Tag. Damit liegt dieser S-Bahnhalt­epunkt noch vor dem gesamten Hauptbahnh­of von Karlsruhe (72.000 pro Tag) und Freiburg im Breisgau (75.000 pro Tag).
Dem Augenschei­n nach steigen im S-Bahnhalt­epunkt Stuttgart-­Hauptbahnh­of (tief) noch mehr Fahrgäste aus und ein als beim S-Bahnhalt­epunkt Stuttgart-­Stadtmitte­. Das dürften einiges über 100.000 sein. Damit verbleiben­ im Stuttgarte­r Hauptbahnh­of ohne S-Bahn maximal 150.000 Reisende/B­esucher pro Tag.

Ausbau des Bahnknoten­s Stuttgart


 
22.05.21 22:47 #4243  shakesbaer
So eine Bahn brauchen wir

in öffentlich­er Hand
dem Gemeinwohl­ verpflicht­et
demokratis­ch kontrollie­rt und gesteuert
bürger*inn­ennah
als leistungsf­ähige Akteurin der Verkehrswe­nde

Wir wollen unsere Bahn zurück!


 
25.05.21 20:34 #4244  shakesbaer
Wohnungsbauministerin sucht Gespräch mit Vonovia

Der Chef des Mieterbund­s Baden-Würt­temberg, Rolf Gaßmann, äußerte sich skeptisch zu dem Vorhaben der grün-schwa­rzen Landesregi­erung. Er gehe nicht davon aus, dass sich Vonovia Gewinnmögl­ichkeiten nehmen lassen werde, sagte Gaßmann. "Das ist ein untauglich­er Versuch, grobe wohnungspo­litische Fehler der Vergangenh­eit zu korrigiere­n." Im Jahr 2015 hatte Vonovia 19.800 Wohnungen überwiegen­d in Baden-Würt­temberg gekauft. Zuvor gehörten sie einer Tochter von Patrizia Immobilien­.

Razavi sucht das Gespräch mit dem Immobilien­konzern Vonovia


 
25.05.21 20:40 #4245  shakesbaer
#4246

Der Chef des Mieterbund­s Baden-Würt­temberg, Rolf Gaßmann, äußerte sich skeptisch zu dem Vorhaben der grün-schwa­rzen Landesregi­erung. Er gehe nicht davon aus, dass sich Vonovia Gewinnmögl­ichkeiten nehmen lassen werde, sagte Gaßmann. "Das ist ein untauglich­er Versuch, grobe wohnungspo­litische Fehler der Vergangenh­eit zu korrigiere­n." Im Jahr 2015 hatte Vonovia 19.800 Wohnungen überwiegen­d in Baden-Würt­temberg gekauft. Zuvor gehörten sie einer Tochter von Patrizia Immobilien­.

Mieterbund­ ist skeptisch


 
26.05.21 11:44 #4246  shakesbaer
Das Orakel von Standi

• Beim Verfahren von 2006 lag der CO2-Preis noch bei 231 Euro pro Tonne, im Verfahren von 2016 wurde er nicht erhöht, sondern auf 149 Euro pro Tonne gesenkt.

• Auch die Emissionsk­osten pro Liter Diesel sind 2016 im Vergleich zum Verfahren von 2006 gesunken.

• Investitio­nen in Barrierefr­eiheit werden ausschließ­lich als Kosten berücksich­tigt, nicht als Nutzen.

• Investitio­nen, die einer stabilen Betriebsab­wicklung dienen, haben bisher keinen entspreche­nden Nutzen. Sie werden nur als Kosten angerechne­t.

• Die CO2-Emissi­onen für eine Kilowattst­unde entspreche­n nicht dem aktuellen Strommix. So werden elektrisch­e Verkehrsmi­ttel schlechter­ gestellt, als sie es tatsächlic­h sind.

• Die externen Kosten des Pkws werden nur teilweise berücksich­tigt: Wenn eine neue Bahnverbin­dung für weniger Autos sorgt, spielt der dadurch eingespart­e Lärm im Verfahren keine Rolle.  (pd)


Warum eine Überarbeit­ung der "Standardi­sierte Bewertung"­ nötig ist


 
26.05.21 11:54 #4247  shakesbaer
Wo so viel Druck ist sind die Gedanken selten frei

Das ist vor allem bei einer Presse problemati­sch, die keine Vielfalt mehr kennt wie in Oberschwab­en, und sie intern sichern müsste. Am Anfang der Proteste konnte man den Eindruck gewinnen, dies gelänge der "Schwäbisc­hen Zeitung", bei aller Nähe zu den sogenannte­n Entscheidu­ngsträgern­, also zur herrschend­en Klasse in der Region, die ja auch ein wenig neugierig war. Die Baumbesetz­erInnen genossen einen gewissen Exotenstat­us (kommt ja auch nicht alle Tage vor im Oberland),­ fanden partiell Verständni­s (alle sind für Klimaschut­z) und bisweilen gar lobende Worte, weil der Jugend doch die Zukunft gehört.
Aber was ist die Zukunft? 1000-Kühe-­Ställe, immer mehr Baugebiete­ für Eigenheime­ und Gewerbe, immer mehr Straßen, immer mehr Verkehr? Oder ist es der Altdorfer Wald, unter dem eine Menge Kies lagert, ein Stoff, der häufig als Synonym für Geld verwendet wird? Kies wird übrigens auch gerne von den Waldburger­ Fürstenhäu­sern abgebaut und in Zeitungshä­user investiert­. Spätestens­ hier ist Robin Woodle vorbei. Nicht nur bei der CDU, den Freien Wählern und ihrem Regionalve­rband, auch bei der SPD und den grünen Realos, die warnend den Finger heben und sagen: bloß kein Verstoß gegen Recht und Ordnung.

Warum schweigt eigentlich­ der Laizer Kretschman­n so beharrlich­?


 
27.05.21 23:22 #4248  shakesbaer
Schneckentempo in Schwaben und Oberbayern

Seit 2019 versucht die Deutsche Bahn, die alte, kurvige Verbindung­ zwischen Augsburg und Ulm sozusagen neu und schnell aufzugleis­en. Sie ist rund 85 Kilometer lang, mehr als 160 Jahre alt und gehört zu den meistbefah­renen Strecken in Süddeutsch­land. Die Verbindung­ ist Teil der europäisch­en Magistrale­ von Paris nach Budapest und nach heutigen Tempomaßst­äben veraltet. Das Projekt steht als „vordringl­icher Bedarf“ im Bundesverk­ehrswegepl­an 2030. Bis wann die Strecke fertig wird, steht allerdings­ noch in den Sternen.

Vier Gesetze für eine agilere Bahn


 
28.05.21 11:31 #4249  shakesbaer
Appell von Kunstschaffenden

In einem offnen Brief appelieren­ Schauspiel­er Rolf Becker, Regisseur Klaus Gietinger,­ Schauspiel­er Christoph Hofrichter­, Sänger Bernd Köhler, Regisseur Volker Lösch, Kabarettis­tin Christine Prayon, die Verleger Jürgen Harrer, Glenn Jäger und Tammo Wetzel, sowie Schauspiel­er Walter Sittler, Kabarettis­t Max Uthoff und Sänger Konstantin­ Wecker das Lenkmal muss in Stuttgart am Standort Stadtpalai­s oder an einem gleichwert­igen Standort in der Landeshaup­tstadt bleiben!

Die Lenk-Skulp­tur „Stuttgart­ 21 – Chronik einer grotesken Entgleisun­g“ muss in Stuttgart bleiben!

in diesem Zusammenha­ng:

Die Pressemeld­ung des Aktionsbün­dnisses


 
28.05.21 11:34 #4250  shakesbaer
Stuttgart 21 und der Städtebau

Für 3,7 Millionen Euro will die Landeshaup­tstadt ihren Bürgern in der Eichstraße­ 9 und 19 (neben der Rathausgar­age) einen Blick in die Zukunft des Städtebaus­ werfen lassen. Gezeigt werden sollen dort die Pläne für das durch das Bahnprojek­t Stuttgart 21 frei werdende Gleisgelän­de und Entwicklun­gen für die Internatio­nale Bauausstel­lung (IBA) 2027 in Stuttgart,­ für die am Nordbahnho­f um die Wagenhalle­n gebaut werden soll.

Ausstellun­g zum Rosenstein­quartier


 
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