Hess AG (WKN: A0N3EJ) (Beleuchtungstechnik)
| eröffnet am: | 13.10.12 14:54 von: | SagittariusA |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 00:49 von: | Kathrinencya |
| Anzahl Beiträge: | 818 | |
| Leser gesamt: | 158096 | |
| davon Heute: | 11 | |
bewertet mit 11 Sternen |
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18.02.13 12:42
#426
LED2013
Hab ich richtig gezählt?
Seit dem 21. Februar wurden bis zum heutigen Tag fast 3 Millionen Hess Aktien gehandelt (2.901.895).
Da waren doch nicht alle Zocker - oder?
Die Holländer mit ihrem Aufsichtsratmitglied sind mir nicht mehr geheuer. Till B. schon gar nicht.
Interessant ist auch das Zumtobel aus Österreich in der letzten Zeit nur einen Weg kennt - nach oben.
Im Vorfeld der Hess AnlageStudien sind mir Zumtobel und Cree (USA) aufgefallen.
Da waren doch nicht alle Zocker - oder?
Die Holländer mit ihrem Aufsichtsratmitglied sind mir nicht mehr geheuer. Till B. schon gar nicht.
Interessant ist auch das Zumtobel aus Österreich in der letzten Zeit nur einen Weg kennt - nach oben.
Im Vorfeld der Hess AnlageStudien sind mir Zumtobel und Cree (USA) aufgefallen.
18.02.13 14:58
#427
smex
tbhomy...eher dreist
ich finde das interview eher dreist ohne ende...er spielt den unschuldigen... dabei müsste man alle betrüger für 20 jahren in den knast schieben ... früher ware sie direkt gehängt...
18.02.13 16:31
#428
LED2013
Hallo Herr Mucha!
Neue Kapriolen in der Pleite der Hess AG: jetzt beruft das Insolvenzgericht den vorläufigen Insolvenzverwalter ab! Verdacht: Interessenkollission!
18.02.13 17:01
#429
Grisu007a
Insolvenzverwalter gibt Mandat ab
mehr unter
http://www.suedkurier.de/region/...t-Hess-Mandat-ab;art372541,5913997
http://www.suedkurier.de/region/...t-Hess-Mandat-ab;art372541,5913997
18.02.13 17:06
#430
Grisu007a
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht
RA Mucha bleibt Insolvenzverwalter für die Tochter Hess Lichttechnik. Herr Grub (aus der gleichen Kanzlei) übernimmt die Mutterfirma.
Interessenkonflikt: weil die Tochterfirma möglicherweise Ansprüche gegen die Mutter hat. Deshalb sollte das von zwei Insolvenzverwaltern vertreten werden.
Interessenkonflikt: weil die Tochterfirma möglicherweise Ansprüche gegen die Mutter hat. Deshalb sollte das von zwei Insolvenzverwaltern vertreten werden.
18.02.13 17:53
#431
Dahinterschauer
Ist das Geld aus der IPO wirklich alle?
Angeblich floß lt. einem Bericht der Wirtschaftswoche alles Geld außer der hohen Provision für die Banken in die Firma. Da die aber angeblich auch nicht soo schlecht gewirtschaftet haben, könnte der Verdacht aufkommen, daß die ganze Angelegenheit vom Großaktionär gesteuert wurde, um billig an das alleinige Eigentum zu kommen. Da würde sich doch ein Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt lohnen, um es dem vermutlichen Käufer, dem Großaktionär gleich zu tun. Was glaubt ihr dazu?
18.02.13 18:35
#432
bernd238
Ist das Geld aus der IPO wirklich alle?
Nein es reicht noch um zwei Insolvenzverwalter zu bezahlen, ein Dutzend Anwälte zu beauftragen und ggf. auch noch für vieles mehr!
Am Ende wird sich alles als eine geplante Übernahmeschlacht entpuppen!?
Bis jetzt gibt es keinen einzigen stichhaltigen Beweis für die Behauptung der Bilanzfälschung!
Waren beim Börsengang alle prüfenden Institutionen blind?
Würde sich eine LBBW beim Börsengang mit laxen Überprüfungen selbst als Mittäter ins Spiel bringen?
Hier ist die Wahreit noch nicht einmal Ansatzweise ans Licht gekommen!
Am Ende wird sich alles als eine geplante Übernahmeschlacht entpuppen!?
Bis jetzt gibt es keinen einzigen stichhaltigen Beweis für die Behauptung der Bilanzfälschung!
Waren beim Börsengang alle prüfenden Institutionen blind?
Würde sich eine LBBW beim Börsengang mit laxen Überprüfungen selbst als Mittäter ins Spiel bringen?
Hier ist die Wahreit noch nicht einmal Ansatzweise ans Licht gekommen!
18.02.13 18:48
#433
Grisu007a
Leute, ihr wisst, dass ich von Anfang an die These
vertreten habe, dass da irgendwas nicht stimmen kann, dass ich hinter die Vorwürfe zumindest ein ganz dickes Fragezeichen machen würde...
ABER: mittlerweile ist das Teil in der Insolvenz...und egal wie man es dreht oder wendet, für Noch-Eigentümer (Aktionäre) sieht es einfach schlecht aus.
Selbst wenn das Teil verkauft wird, wird die Hülle mit allen Forderungen (die dann zumindest teilweise durch den Verkaufserlös teilweise zu einem geringen Prozentsatz abgegolten werden) übrig bleiben....und da die Gläubiger vorrangig vehandelt werden, bleibt für die jetztigen Eigentümer (sprich auch die Aktionäre) NICHTS mehr übrig.
Also: ausser die Insolvenz würde rückgängig gemacht werden (Antrag würde zurückgezogen) sieht es schlecht für Aktionäre aus. Und der Antrag wird nicht zurückgezogen, weil die Hess AG mit ihrem Cash Flow die Kosten nicht decken kann, dazu brauchen sie die Gelder der Banken. Diese haben aber noch diesen Anschuldigungen von ihrem Sodnerkündigungsrecht Gebrauch gemacht.... und ich kann mir nicht vorstellen, dass die noch einmal hier Geld reinstecken. Stichwort : verbrannte Erde
Die einzigen, die vielleicht noch hoffen können, sind die Mitarbeiter...die dürfen hoffen, dass
a) ein Investor gefunden wird, der den Laden kauft
b) dieser möglichst viele Arbeitsplätze erhält
ABER: mittlerweile ist das Teil in der Insolvenz...und egal wie man es dreht oder wendet, für Noch-Eigentümer (Aktionäre) sieht es einfach schlecht aus.
Selbst wenn das Teil verkauft wird, wird die Hülle mit allen Forderungen (die dann zumindest teilweise durch den Verkaufserlös teilweise zu einem geringen Prozentsatz abgegolten werden) übrig bleiben....und da die Gläubiger vorrangig vehandelt werden, bleibt für die jetztigen Eigentümer (sprich auch die Aktionäre) NICHTS mehr übrig.
Also: ausser die Insolvenz würde rückgängig gemacht werden (Antrag würde zurückgezogen) sieht es schlecht für Aktionäre aus. Und der Antrag wird nicht zurückgezogen, weil die Hess AG mit ihrem Cash Flow die Kosten nicht decken kann, dazu brauchen sie die Gelder der Banken. Diese haben aber noch diesen Anschuldigungen von ihrem Sodnerkündigungsrecht Gebrauch gemacht.... und ich kann mir nicht vorstellen, dass die noch einmal hier Geld reinstecken. Stichwort : verbrannte Erde
Die einzigen, die vielleicht noch hoffen können, sind die Mitarbeiter...die dürfen hoffen, dass
a) ein Investor gefunden wird, der den Laden kauft
b) dieser möglichst viele Arbeitsplätze erhält
18.02.13 21:11
#436
bernd238
Frankfurt 0,84 € +4,99%
Meine Ansage steht: Freitag 0,96 Xetra Schlusskurs!
http://www.ariva.de/forum/...chtungstechnik-471124?page=16#jumppos421
http://www.ariva.de/forum/...chtungstechnik-471124?page=16#jumppos421
19.02.13 09:33
#440
Kimbel
die wurden nicht gefeuert...
der erste wurde getauscht und das ist nachvollziehbar...
19.02.13 09:44
#441
ale1408
...immer diese falschen behauptungen...
mucha wurde nicht gefeuert, aus interessenkonflikte zwischen dem mutterkonzern und der tochter, konnte mucha nicht beide unternehmen verwalten. aus diesem einen grund hat sich mucha von einem mandat befreien lassen... es wurde niemand gefeuert oder sonst was!
19.02.13 10:38
#443
alphamaxi
Wirtschaftsprüfer Teil II
"Er begründete dies so: Die Hess Ag sei „ein verschachteltes Unternehmen“, die Einarbeitungszeit in die Bücher sei hoch. Laut Mucha sind die bisher in der Firma tätigen Wirtschaftsprüfer nun wieder abgezogen, ebenso wie zahlreiche Rechtsberater, welche hier zugange gewesen sein sollen."
http://www.suedkurier.de/region/...enzverschleppung;art372541,5914699
19.02.13 10:57
#444
Debugger
steht da ein Zock an?
www.ariva.de/forum/...AG-WKN-A0N3EJ-Beleuchtungstechnik-471124#bottom
Den Schaden haben in jedem Fall die Aktionäre, betont Andreas Lang von der Rechtsanwaltskanzlei Nieding + Barth. Aber sie haben womöglich einen Anspruch auf Schadenersatz, sagt der Rechtsanwalt. Im Interview mit boerse.ARD.de mahnt er zur Eile: "Den Aktionären bleiben unter Umständen nur sechs Monate Zeit, um wegen des möglicherweise fehlerhaften Prospekts Klage einzureichen." Einem solchen Gerichtsverfahren räumt Lang große Erfolgschancen ein. Denn es spreche viel dafür, dass sich die Vorwürfe bei der Hess AG bewahrheiten.
Was meint ihr?
Mfg, Debugger
Den Schaden haben in jedem Fall die Aktionäre, betont Andreas Lang von der Rechtsanwaltskanzlei Nieding + Barth. Aber sie haben womöglich einen Anspruch auf Schadenersatz, sagt der Rechtsanwalt. Im Interview mit boerse.ARD.de mahnt er zur Eile: "Den Aktionären bleiben unter Umständen nur sechs Monate Zeit, um wegen des möglicherweise fehlerhaften Prospekts Klage einzureichen." Einem solchen Gerichtsverfahren räumt Lang große Erfolgschancen ein. Denn es spreche viel dafür, dass sich die Vorwürfe bei der Hess AG bewahrheiten.
Was meint ihr?
Mfg, Debugger
19.02.13 14:42
#447
Heron
Zock des Jahrhunderts?
Das sind ja rieeeeeeeesen Umsätze heut.
Haben wahrscheinlich nicht einmal den Börsengang bezahlt, und schon keine Kohle mehr.
Gebt Euch einen Ruck, die brauchen Köhle...
Haben wahrscheinlich nicht einmal den Börsengang bezahlt, und schon keine Kohle mehr.
Gebt Euch einen Ruck, die brauchen Köhle...
19.02.13 14:53
#448
Paradiso1
hess ist immerhin ein familienunternehmen
mit 65 jähriger tradition. selbst der ehemalige eigentümer
könne sich vorstellen hier wieder einzusteigen.hier kommt nocht was.......wetten
könne sich vorstellen hier wieder einzusteigen.hier kommt nocht was.......wetten
19.02.13 15:30
#449
Heron
@Paradiso1
hess ist immerhin ein familienunternehmen
Wäre es das mal geblieben!!!
Wäre es das mal geblieben!!!

