Nordex vor einer Neubewertung
| eröffnet am: | 20.06.13 10:14 von: | Rene Dugal |
| neuester Beitrag: | 15.04.26 19:05 von: | ohneAlternative |
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Dann (3) sollte die Person die sich aus der Marktmißbrauchsverordnung https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/...02014R0596-20241204 und Marktmissbrauchsrichtlinie https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32014L0057 ergebenden Regeln beachten.
Um die Quartals- Halbjahres- und Jahreszahlen herum (spez. kurz vorher, wenn man intern die Zahlen schon gesehen hat, sie aber noch nicht veröffentlicht wurden) sollte man lieber nicht mit Aktien des "eigenen" Unternehmens handeln. In "gewissen Situationen" (z.B. Erörterung von Übernahmen oder Ausgliederung von Unternehmensteilen) gilt dann sicher sinngemäß auch eine Sperre.
Zwar nicht in dem Ausmaß aber irgendwie muss ja die Erweiterung der Produktion wegen der vielen neuen Aufträge finanziert werden.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg.
Um einen Windpark zu errichten benötigt man wohl viel Geld und jede Menge Papier und eine geeignete Fläche und irgendwann Beton, Spargel, Propeller und Turbinen. Und dann betreibt man den Windpark und macht Strom und verkauft den (oder kassiert von der EU eine Prämie dafür, wenn man den nicht verkauft sondern verbrennt oder deponiert oder irgendwie wegkippt oder man bekommt eine Stillegungsprämie). Und so bekommt ein Windparkbetrieber irgendwann wieder Geld rein, Jedes Jahr ein wenig und wenn es glatt geht umterm Strich mehr als der Windpark einst gekostet hat.
Nordex baut die technischen Geräte für derartige Windparkst (wimre hauptsächlich die wo für an Land).
Nordex hat irgendwo Produktionsstätten um Windkraftanlagen herzustellen und da gibt es wohl eine Grenze, wieviele man pro Tag / Woche / Monat / Jahr bauen kann, aber vom Grundsatz her kann man die wohl sequentiell bauen (bis zu einem gewissen Grad wenn man ein sehr volles Auftragsbuch haben sollte) und wer weiß, wie groß die Produktionskapazität im Vergleich zum Auftragsbuch ist? Und wenn man so viele baut, muß man ja auch mal ein Ding verkaufen und dafür sollte man ja tunlichst eine Rechnung schreiben und die bezahlt bekommen, dann ist wieder Geld in der Kasse (und mit Glück etwas mehr als man vorher an Gestehungskosten hatte).
Und nach meiner Einschätzung verdient Nordex gerade an jeder Anlage Geld.
Und sooo extrem sehr viel mehr Anlagen verkaufen sie doch gar nicht nach meiner Einschätzung. Nur immer größere Anlagen anstelle eines mit 5 MW eine mit 6,5 MW
Somit sind es immer mehr MW aber nicht exorbitant mehr Anlagen.
Oder Übersehe ich da was grobes?
Solange keine negativen News zur Windkraft oder Nordex kommen.
Wenn sich ein Unternehmen wie die einkauft dann mit dem Ziel Derivate raus zu geben.
Am liebsten welche mit Verfall Option.
Weil damit verdient man am meisten.
Ich bin froh hier gut raus zu sein und beobachte das weitere Treiben nur von der Seitenlinie.
Wenn die Aktie unter 19€ fällt kann man es aus meiner Sicht wieder riskieren.
Ansonsten gibt es derzeit genug andere Möglichkeiten, meine Meinung.
Ich bleibe hier weiterhin an der Seitenlinie und allen bereits Investierten weiterhin viel Erfolg.
Es gibt wenige Märkte und Technologien, wo Deutschland noch weit vorne ist. Die Chinesen schaffen es nicht auf den Markt für WKA Fuß zu fassen und was macht diese Bundesregierung?! „Verlangsamung des Ausbaus erneuerbarer Energien.“
In 10 Jahren werden wir hier sitzen und uns wieder fragen: Wie konnte das passieren? Wie konnte man eine ganze Technologie nach China verlieren.
Denke das geht so weiter bis in den Bereich 18,50€ bis 18,60€
Dann droht noch nächste Woche der Hexensabat.
Da empfiehlt sich nur die Seitenlinie, meine Meinung
https://www.finanznachrichten.de/...ter-unter-druck-was-jetzt-486.htm
Heute mal wieder eine Erholung, aber morgen oder die nächsten Tage wieder typischer Nordex Abverkauf oder war das jetzt nur eine gesunde Korrektur?
Der gefürchtete Monitoringbericht ist jetzt draußen, aber meiner Ansicht nach kein Anlass für einen weiteren drastischen Abverkauf was Gas Kathi da plant
auch wenn es natürlich mal wieder paradox ist, am Ende bei der Windkraft Made in Germany die gleichen Fehler zu machen wie bei Solar...
Reiche schlug unter anderem vor, die fixe Einspeisevergütung für neue Solaranlagen abzuschaffen.
Auch den Ausbau von Windanlagen auf See will Reiche offenbar drosseln.
https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/...-effizient-machen.html
KI Analyse des Berichts:
Der Monitoringbericht dokumentiert eine zwiespältige Situation: Technisch und projektpipelinemäßig ist Deutschland auf Kurs zur Zielerreichung bei Onshore-Windkraft, politisch jedoch droht eine Kurskorrektur, die den Ausbau verlangsamen könnte. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Reiches "Planungsrealismus" zu einer effizienteren oder zu einer gebremsten Energiewende führt.
Die Windkraft-Branche steht vor der Herausforderung, die historisch hohe Genehmigungsdynamik in tatsächliche Inbetriebnahmen zu überführen, während gleichzeitig die politischen Rahmenbedingungen neu justiert werden. Der Erfolg wird letztendlich daran gemessen werden, ob Deutschland seine Klimaziele ohne Verlust der industriellen Wettbewerbsfähigkeit erreichen kann.


