Infineon (moderiert)
| eröffnet am: | 03.11.09 16:42 von: | tomasnotomamas |
| neuester Beitrag: | 07.04.26 16:01 von: | ARIVA.DE |
| Anzahl Beiträge: | 46864 | |
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05.08.24 11:21
#46752
Leerverkauf
was nichts heißen soll
Kann auch sehr schnell wieder gegen Süden drehen. Vermutlich gibtg es heute in USA wieder ein Blutbad, der Markt ist extrem angeschlagen.32672843
05.08.24 11:26
#46753
1chr
is klar
Gegen die Strömugen die grade global herrschen hann sich bei einer Aktie ganz schnell das vorzeichen drehen. Ich war nur verblüfft von vorbörslich -4% auf +2% innerhalb zwei Stunden war schon nett.
05.08.24 11:46
#46754
Leerverkauf
Die Aussage von Hanebeck
Zitat: Allerdings schreitet die Erholung nur langsam voran.....
ist auch so zu verstehen "es läuft nur sehr verhalten, unsere Lager sind voll"
ist auch so zu verstehen "es läuft nur sehr verhalten, unsere Lager sind voll"
05.08.24 14:49
#46755
GrünerMann
IFX relative
Widerstandsfähigkeit beeindruckt mich, sie liefern ungefähr so ab wie angesagt.
Die Analysten sehen es bisher ebenso und bestätigen.
Der Hintergrund zu OnSemi ist ja mal interessant. Danke für die Info.
Die Analysten sehen es bisher ebenso und bestätigen.
Der Hintergrund zu OnSemi ist ja mal interessant. Danke für die Info.
06.08.24 11:24
#46756
Highländer49
Infineon
Die Aktie von Infineon gehörte am schwarzen Montag zu den wenigen Gewinnern im DAX und stieg zeitweise um +2%. Am Dienstag steht sie nahezu unverändert aktuell bei knapp 30 €. Insgesamt bewegte sich die Aktie seit Anfang letzten Jahres in regelmäßigen Zyklen. Momentan ist sie wieder im unteren Bereich des Abwärtszyklus. Beginnt jetzt wieder die Kurserholung?
https://www.finanznachrichten.de/...aktie-das-ist-hier-ratsam-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...aktie-das-ist-hier-ratsam-486.htm
06.08.24 11:51
#46757
WissensTrader.
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 18.08.25 17:23
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer
Zeitpunkt: 18.08.25 17:23
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer
20.08.24 09:20
#46758
GrünerMann
In Dresden bei ESMC gehts nun los,
Scholz und Uschi kommen heute.
Link
Ich wundere mich, wie groß der Markt für Auto-Halbleiter sein soll - neben diesem Koloss kommt ja noch das neue Infineon-Werk Dresden sowie das "weltgrößte Auto-Halbleiter-Werk" von Wolfspeed im Saarland. Das alles nur in Deutschland.
20.08.24 09:25
#46759
1chr
Jupp
Du weisst ja, ich bin sehr skeptisch was die Kapazitäten angeht die weltweit hinzukommen. Wenn nicht irgendwer Taiwan wegbombt (was wirklich eine humanitäre Katastrophe wäre und hoffentlich niemand will) wird das alles den Wettbewerb in 2-3 Jahren bestimmen, wo dann einiges pleite gehen muss damit sich der überlebende Rest lohnt.
20.08.24 18:42
#46760
KeeneAhnung
Heute war Kampf um die 38Tage-Linie angesagt?
Ich denke der Bedarf wird die nächsten Jahre noch viel viel mehr steigen..... Auch in den Autos und auch in allem anderen was wir so Tag für Tag anfassen.....
21.08.24 09:42
#46762
1chr
#46760
Klar wird der Bedarf steigen, die Elektifizierung der Mobilität wird die Halbleiter massiv benötigen.
Aber dieser Nachfragezusatz erfolgt erstens in Wellen und zweitens beantwortet das noch nicht die Frage ob die Kapazitäten nicht stärker wachsen als die Nachfrage
Aber dieser Nachfragezusatz erfolgt erstens in Wellen und zweitens beantwortet das noch nicht die Frage ob die Kapazitäten nicht stärker wachsen als die Nachfrage
23.08.24 08:25
#46763
donleut
Qimonda-Rechtsstreit beigelegt
Infineon beendet Streit mit Qimonda-Insolvenzverwalter - für 753,5 Millionen
https://www.spiegel.de/wirtschaft/...4181-634b-4407-bd2b-66cb1aca1495
https://www.spiegel.de/wirtschaft/...4181-634b-4407-bd2b-66cb1aca1495
23.08.24 09:32
#46764
1chr
Überkapazitäten
https://www.reuters.com/technology/...king-plans-flounder-2024-06-20/
Guter Artikel! Inzwischen haben sich bei Wolfspeed und Texas Instruments aktivistische Investoren eingekauft, die die Kapazitätserweiterungen und auch die Kapitalausflüsse erheblich bremsen.
Vielleicht kehrt ja doch irgendwann Vernunft ein bei diesem massiven Kapazitätsaufbau. Infineon hat ja wenigstens durch Zukäufe z.b. GaN systems die Kundenbasis vergrößert somit auch einen gewissen Einsatz für die Kapazitäten
Guter Artikel! Inzwischen haben sich bei Wolfspeed und Texas Instruments aktivistische Investoren eingekauft, die die Kapazitätserweiterungen und auch die Kapitalausflüsse erheblich bremsen.
Vielleicht kehrt ja doch irgendwann Vernunft ein bei diesem massiven Kapazitätsaufbau. Infineon hat ja wenigstens durch Zukäufe z.b. GaN systems die Kundenbasis vergrößert somit auch einen gewissen Einsatz für die Kapazitäten
23.08.24 09:33
#46765
1chr
@donleut
der Spiegel wieder.... tsssss.... Soweit ich das sehe befindet sich die Summe eher am unteren Rand der Erwartungen, also locker duch Rückstellungen abgedeckt (hoff ich). Somit gut, dass es endlich vorbei ist.
23.08.24 12:57
#46766
GrünerMann
Der Großteil muss leider aus dem
Cashbestand gezahlt werden. Ca. 660 sind (nach Steuern) aufzuwenden und es wurden nur 220 vorgehalten.
Aber die Einigung ist nun durch und einigermaßen im Rahmen...die Forderung war ja über 3,4 Miilliarden.
Kann man da denn keinen alten Vorstand zur Verantwortung ziehen...? Das Ganze wird ja als hochkriminell dargestellt (Überbewertung Quimonda).
Für Infineon ist das Thema nun endlich beendet ...und sie bleiben bei ihrer Unschuldsbehauptung.32696384
Aber die Einigung ist nun durch und einigermaßen im Rahmen...die Forderung war ja über 3,4 Miilliarden.
Kann man da denn keinen alten Vorstand zur Verantwortung ziehen...? Das Ganze wird ja als hochkriminell dargestellt (Überbewertung Quimonda).
Für Infineon ist das Thema nun endlich beendet ...und sie bleiben bei ihrer Unschuldsbehauptung.
23.08.24 12:58
#46767
GrünerMann
Hier noch die Quelle (DiBa-Webseite):
"AKTIE IM FOKUS: Überraschend hohe Qimonda-Vergleichszahlung belastet Infineon
23.08.2024 11:02:54
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die mit dem Insolvenzverwalter der einstigen Speicherchip-Tochter Qimonda ausgehandelte Vergleichszahlung hat am Freitag Infineon belastet. Analysten äußerten sich negativ zur Höhe.
Das Papier des Münchener Chipkonzerns fiel mit minus 1,3 Prozent auf 31,68 Euro an das Ende des leicht steigenden Leitindex Dax. Wie Infineon am Vorabend mitgeteilt hatte, ist der seit 2010 anhängige Rechtsstreit beigelegt worden. Das Unternehmen einigte sich mit dem Insolvenzverwalter auf einen Vergleich von 800 Millionen Euro. Der Insolvenzverwalter hatte ursprünglich 3,4 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen gefordert. Die Vereinbarung sieht nun eine Zahlung von 753,5 Millionen Euro vor. Die Nettobelastung für Infineon werde sich wegen steuerlicher Effekte voraussichtlich auf etwa 660 Millionen belaufen.
Die Vergleichszahlung wurde von Experten als überraschend hoch bezeichnet. Das habe der Markt nicht erwartet, monierten die Analysten vom Investmenthaus Stifel und der US-Bank JPMorgan. "Der gesamte Vergleichsbetrag wird sich nun negativ auf den Barmittelbestand auswirken", konstatierte Sandeep Deshpande von JPMorgan. Denn die Rückstellungen belaufen sich nur auf etwas über 220 Millionen.
"Die Differenz wird sich in der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2024 niederschlagen, die Mitte November bekannt gegeben wird", schrieb Stifel-Experte Jürgen Wagner. Er sprach von einer "negativen Überraschung".
Unisono hieß es dennoch, dass mit dem Vergleich immerhin ein langer Streit beendet werde. Das könnte laut einem Händler auch für eine gewisse Erleichterung sorgen. Schließlich sei damit die Angelegenheit "endlich vom Tisch - zumal Infineon zur Beilegung kein frisches Geld benötigt". Auch von Seiten des Stifel-Analysten Wagner hieß es: Trotz der zusätzlichen Zahlungen ändere dies nichts an seiner Kaufempfehlung./ck/mis/jha/ "
"AKTIE IM FOKUS: Überraschend hohe Qimonda-Vergleichszahlung belastet Infineon
23.08.2024 11:02:54
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die mit dem Insolvenzverwalter der einstigen Speicherchip-Tochter Qimonda ausgehandelte Vergleichszahlung hat am Freitag Infineon belastet. Analysten äußerten sich negativ zur Höhe.
Das Papier des Münchener Chipkonzerns fiel mit minus 1,3 Prozent auf 31,68 Euro an das Ende des leicht steigenden Leitindex Dax. Wie Infineon am Vorabend mitgeteilt hatte, ist der seit 2010 anhängige Rechtsstreit beigelegt worden. Das Unternehmen einigte sich mit dem Insolvenzverwalter auf einen Vergleich von 800 Millionen Euro. Der Insolvenzverwalter hatte ursprünglich 3,4 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen gefordert. Die Vereinbarung sieht nun eine Zahlung von 753,5 Millionen Euro vor. Die Nettobelastung für Infineon werde sich wegen steuerlicher Effekte voraussichtlich auf etwa 660 Millionen belaufen.
Die Vergleichszahlung wurde von Experten als überraschend hoch bezeichnet. Das habe der Markt nicht erwartet, monierten die Analysten vom Investmenthaus Stifel und der US-Bank JPMorgan. "Der gesamte Vergleichsbetrag wird sich nun negativ auf den Barmittelbestand auswirken", konstatierte Sandeep Deshpande von JPMorgan. Denn die Rückstellungen belaufen sich nur auf etwas über 220 Millionen.
"Die Differenz wird sich in der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2024 niederschlagen, die Mitte November bekannt gegeben wird", schrieb Stifel-Experte Jürgen Wagner. Er sprach von einer "negativen Überraschung".
Unisono hieß es dennoch, dass mit dem Vergleich immerhin ein langer Streit beendet werde. Das könnte laut einem Händler auch für eine gewisse Erleichterung sorgen. Schließlich sei damit die Angelegenheit "endlich vom Tisch - zumal Infineon zur Beilegung kein frisches Geld benötigt". Auch von Seiten des Stifel-Analysten Wagner hieß es: Trotz der zusätzlichen Zahlungen ändere dies nichts an seiner Kaufempfehlung./ck/mis/jha/ "
23.08.24 16:02
#46768
1chr
Eine Schande
Wie Spiegel und die Schreiber hinter Deinem DiBa Bericht wirtschaftliche Zusammenhänge durcheinanderwürfeln.
Natürlich ist das Thema Cashwirksam, wäre es in jedem Fall unabhängig von den Rückstellungen. Aber entscheiden für Gewinn und Verlust ist nicht die Cashwirksamkeit
Ach egal. wenigstens ist das Kapitel erledigt
Natürlich ist das Thema Cashwirksam, wäre es in jedem Fall unabhängig von den Rückstellungen. Aber entscheiden für Gewinn und Verlust ist nicht die Cashwirksamkeit
Ach egal. wenigstens ist das Kapitel erledigt
03.09.24 10:43
#46769
1chr
Überkapazitäten, die 2.te
So wie es aussieht wrid auch INTEL weniger Kapazitäten aufbauen und die Fabrik in Magdburg (erstmal) streichen
https://bits-chips.nl/article/...magdeburg-fab-on-the-chopping-board/
Der Tend setzt sich fort, besser für alle, auch Infineon, den ich hätte nicht gewusst wo die ganzen hochspezialisierten Arbeitskräfte herkommen sollen für Infineon+TSMC+Intel in Ostdeutschland.
https://bits-chips.nl/article/...magdeburg-fab-on-the-chopping-board/
Der Tend setzt sich fort, besser für alle, auch Infineon, den ich hätte nicht gewusst wo die ganzen hochspezialisierten Arbeitskräfte herkommen sollen für Infineon+TSMC+Intel in Ostdeutschland.
03.09.24 10:45
#46770
1chr
Ausländische Arbeitskräfte
sind ja, nett ausgedrückt, eher weniger wilkommen in Ostdeutschland, besonders nach diesem Wahlergebnis
11.09.24 10:34
#46771
Highländer49
Infineon
Ein Durchbruch bei der Fertigung von Halbleitern auf Galliumnitrid-Basis soll Infineon (Infineon Aktie) in den kommenden Jahren enorme Kostenvorteile bei der Produktion der Bauteile bringen. Konkret ist es dem Konzern aus Neubiberg bei München gelungen, das Material auf 300 Millimeter großen Scheiben (Wafern) zu fertigen - nach eigenen Angaben als erstem Unternehmen weltweit. Nun hofft Infineon auf ordentliches Wachstum bei diesen Bauteilen, die unter anderem für Ladegeräte wichtig sind, aber auch bei KI-Servern, in Solaranlagen oder in der Elektromobilität eine Rolle spielen.
"Dieser technologische Durchbruch wird die Branche verändern", sagt Infineon-Chef Jochen Hanebeck. "Bislang sind wir die Einzigen, die Galliumnitrid (GaN) auf 300-Millimeter-Wafern können." Einige Wettbewerber produzierten teilweise noch auf 150 Millimetern "und wollen auf 200 Millimeter gehen, wo wir schon sind", sagt er. Der Unterschied ist größer als es auf den ersten Blick scheint: Aus einem 300-Millimeter-Wafer lassen sich 2,3-mal so viele Halbleiter herstellen als aus einer 200-Millimeter-Scheibe.
Potenzial für Kostensenkungen
"Die 300-Millimeter-Fertigung eröffnet uns neue Dimensionen bei der Produktivität und damit bei den Kosten", betont Hanebeck. "Wir profitieren dabei auch davon, dass wir die größeren GaN-Wafer nach einigen für sie spezifischen Schritten auf den bestehenden Anlagen für Silizium laufen lassen können. Dadurch profitieren wir von der dort über Jahrzehnte aufgebauten Produktivität."
Die GaN-Marktpreise werden sich in den kommenden Jahren den Silizium-Preisen annähern, sagt Hanebeck. Die größeren Wafer würden diesen Trend beschleunigen und die Verwendung von GaN fördern. "Das wird dazu beitragen, dass der Markt für dieses Material anziehen wird, und wir erwarten, einen ordentlichen Anteil daran zu haben."
Entstehen soll die Fertigung, die in den kommenden Jahren hochgefahren wird, am österreichischen Standort Villach, wo auch die Entwicklung stattfand. Hanebeck erklärt auch, warum die neue Entwicklung nicht einfach war: "Das Galliumnitrid wächst auf einer klassischen Silizium-Scheibe. Die Schwierigkeit ist, dass die beiden Materialien von ihrer Kristallstruktur her eigentlich nicht zueinanderpassen - und je größer die Scheibe ist, desto höher wird die Spannung. Bei einem 300 Millimeter-Wafer entspricht das vier Elefanten auf einer Ein-Cent-Münze."
Quelle: dpa-AFX
"Dieser technologische Durchbruch wird die Branche verändern", sagt Infineon-Chef Jochen Hanebeck. "Bislang sind wir die Einzigen, die Galliumnitrid (GaN) auf 300-Millimeter-Wafern können." Einige Wettbewerber produzierten teilweise noch auf 150 Millimetern "und wollen auf 200 Millimeter gehen, wo wir schon sind", sagt er. Der Unterschied ist größer als es auf den ersten Blick scheint: Aus einem 300-Millimeter-Wafer lassen sich 2,3-mal so viele Halbleiter herstellen als aus einer 200-Millimeter-Scheibe.
Potenzial für Kostensenkungen
"Die 300-Millimeter-Fertigung eröffnet uns neue Dimensionen bei der Produktivität und damit bei den Kosten", betont Hanebeck. "Wir profitieren dabei auch davon, dass wir die größeren GaN-Wafer nach einigen für sie spezifischen Schritten auf den bestehenden Anlagen für Silizium laufen lassen können. Dadurch profitieren wir von der dort über Jahrzehnte aufgebauten Produktivität."
Die GaN-Marktpreise werden sich in den kommenden Jahren den Silizium-Preisen annähern, sagt Hanebeck. Die größeren Wafer würden diesen Trend beschleunigen und die Verwendung von GaN fördern. "Das wird dazu beitragen, dass der Markt für dieses Material anziehen wird, und wir erwarten, einen ordentlichen Anteil daran zu haben."
Entstehen soll die Fertigung, die in den kommenden Jahren hochgefahren wird, am österreichischen Standort Villach, wo auch die Entwicklung stattfand. Hanebeck erklärt auch, warum die neue Entwicklung nicht einfach war: "Das Galliumnitrid wächst auf einer klassischen Silizium-Scheibe. Die Schwierigkeit ist, dass die beiden Materialien von ihrer Kristallstruktur her eigentlich nicht zueinanderpassen - und je größer die Scheibe ist, desto höher wird die Spannung. Bei einem 300 Millimeter-Wafer entspricht das vier Elefanten auf einer Ein-Cent-Münze."
Quelle: dpa-AFX
12.09.24 10:05
#46772
1chr
Highländer
Wär nett wenn Du die Originalquelle postest, von der Du kopiert hast, denn so wäre es eine Urheberrechtsverletzung ... ansonsten guter Text
12.09.24 10:32
#46774
Intelligentinvest.
Buy - Kursziele um die € 40
Schaut gut aus und die Einschätzung der Ratingagenturen auch
https://www.finanzen.net/kursziele/infineon
https://www.finanzen.net/kursziele/infineon
12.09.24 15:33
#46775
Highländer49
Infineon
Die Infineon (WKN: 623100) gehörte in jüngster Vergangenheit nicht gerade zu den Lieblingen der Anleger. Seit fast zwei Jahren gelingt dem Halbleitertitel kein nachhaltiger Kursaufschwung mehr. Wird diese Nachricht etwas daran ändern können?
https://www.finanznachrichten.de/...ie-ist-das-der-durchbruch-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...ie-ist-das-der-durchbruch-486.htm


