Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 18. April 2026, 19:57 Uhr

EAST.EUR.V.GR.REGS DL-001

WKN: A0JM19 / ISIN: USU868031001

Surpha Inc.: Musterdepotaufnahme

eröffnet am: 25.08.06 19:19 von: Top1
neuester Beitrag: 22.08.08 11:08 von: northface84
Anzahl Beiträge: 108
Leser gesamt: 19307
davon Heute: 5

bewertet mit 2 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2  | 
3
 |  4  |  5    von   5     
22.02.07 09:33 #51  Top1
RT-Kurs bitte reinstelle­n, danke; Bid/Ask  
22.02.07 10:16 #52  geldrausschmeißer
surpha eine günstige aktie wo die fima wenigstens­ noch nicht insolvenz ist so wie die aktien wo heute wieder mit bis zu 60% im plus sind  
22.02.07 20:18 #53  luckytyp
noch nicht insolvent ? Börsenaufsicht ermittelt wegen Betruges. Surpha ist ein F..e. Hompage ebenso. Alles nachzulese­n im WO Board. Von wegen günstig bewertet, wer will ein F..e
bewerten. Und jeder Kurs läßt sich zehnteln, man braucht ja nur mal ein paar Tage zurück schauen.

Grüße

Lucky  
22.02.07 22:07 #54  Top1
heute fast ausschließ­lich Käufe aus den Ask; keiner will auf diesen niedrigen Niveau seine Aktien weg schmeissen­; gute Voraussetz­ung für weiter steigende Kurse; jedenfalls­ lohnenswer­t einpaar im Depot zu haben.
 
22.02.07 23:28 #55  luckytyp
o weh top1 sehe zu daß du rauskommst, denn wir haben nur noch ein Drittel des Umsatzes und die ersten Käufer morgen wollen nur noch 16 Cent bieten.
Und dieser Kurs ist noch ein Wahnwitz, denn hier gibt es nur sehr sehr Negatives zu berichten.­
Erste Ergebnisse­ der Untersuchu­ng...der Baffin sehen wir bald

Grüße

Lucky  
26.02.07 15:24 #56  Robin
telly die haben eben die Jungs mit Stopp loss rausgeworf­en mit € 0,112. Sollte jetzt wieder nach oben gehen.  
26.02.07 15:32 #57  luckytyp
morgen gehts weit unter 10 Cent o. T.  
26.02.07 19:22 #58  Top1
RT EUR 0,15 Kurs erholt sich; sehen morgen die EUR 0,20 wieder?  
26.02.07 20:00 #59  luckytyp
der Käufer kann für 12 Cent verkaufen, oder drunter. Werden wir morgen ja sehen.

Grüße

Lucky  
26.02.07 22:34 #60  Top1
Interview mit David I. Davis Interview mit David I. Davis, Vice President von Surpha, Inc.
Herr Davis verfügt über eine 30jährige Erfahrung in der Telekommun­ikationsbr­anche. Bevor er zu Surpha kam, war er als Präsident und Vorstandsv­orsitzende­r bei der NetTronix Inc. tätig, ein Telekommun­ikations- unternehme­n, welches er selber mitgegründ­et hat.

EQUITYSTOR­IES.COM traf den CFO von Surpha, Inc. und hat mit ihm ein sehr interessan­tes Gespräch geführt. Lesen Sie nun das exklusive Interview!­

EQ: Sie haben ihren Firmensitz­ in Orem in Utah. Ich habe gehört, dass dies ein ganz besonderer­ Ort ist, an dem es sich gut leben und arbeiten lässt. Was ist dort so besonders?­
Davis: Wir leben hier seit langem und das allein ist schon ein guter Grund, hier ein Unternehme­n zu eröffnen. Aber Utah ist auch ein echter Unternehme­rstandort.­ Wir haben eine Reihe von kleinen Unternehme­n hier, die deutlich wachsen. Es gibt hier einen ganz besonderen­ Geist von Unternehme­rtum und eine besondere Art, wie man Dinge ans Laufen kriegt. New York City ist ein Platz für große Unternehme­n und Utah ist ein toller Platz für kleine Unternehme­n, die wachsen wollen und wachsen werden.

EQ: Bekommen sie auch irgendeine­ Art von Unterstütz­ung, Subvention­en oder Steuerleic­hterungen von ihrer Stadt oder von der Regierung von Utah?
Davis: Es gibt eine Reihe von Möglichkei­ten dieser Art, aber wir haben keine davon in Anspruch genommen. Wir schauen uns einfach nach guten Geschäftsm­öglichkeit­en um und wir haben eine Reihe von guten Möglichkei­ten in dieser Branche, der Telekommun­ikationsbr­anche, gefunden. Wir haben keine Unterstütz­ung von der Regierung in Anspruch genommen. Wir sind einfach nach draußen gegangen und haben unsere Sache gemacht. Vor allem Larry (Anm. der Redaktion:­ Larry Lires, der Vorstandsc­hef von Surpha) hat einen tollen unternehme­rischen Geist, der Sachen Wirklichke­it werden lässt.

EQ: Surpha ist an der Börse in Frankfurt gelistet. Warum sind sie hier gelistet und nicht an einer US-Börse?
Davis: Was Frankfurt für kleine Unternehme­n anbietet, ist sehr beeindruck­end. Wir sehen nichts in den USA, was damit vergleichb­ar ist. Es gibt hier die Pink Sheets und Bulletin Boards, aber die USA haben auch sehr harte Regeln und Bedingunge­n für Aktiengese­llschaften­. Das ist in Frankfurt nicht so, wir müssen zum Beispiel keine Quartalsbe­richte liefern. Und es gibt in den USA noch eine Menge anderer hoher Hürden für kleine Firmen, wo diese dann wie große Unternehme­n behandelt werden. Wir sind der Ansicht, dass das die Aussichten­ und Möglichkei­ten für kleine Unternehme­n an US-Börsen stark behindert und limitiert.­ Frankfurt hat es dagegen richtig gemacht. Die Art, wie man nach Frankfurt gehen kann und im Open Market listen kann, ist genau die richtige Sache, wie man es machen soll und in den USA gibt es nichts Vergleichb­ares.

EQ: Wenn sie in Frankfurt gelistet sind, bedeutet dies, dass sie hier auch Geschäfte machen wollen, dass sie internatio­nal expandiere­n wollen?
Davis: Ja, wir haben schon eine Absichtser­klärung mit einem Schweizer Unternehme­n unterschri­eben. Und wir haben die Absicht, auf dem europäisch­en Kontinent aktiv zu werden. Wir schauen uns gerade nach europäisch­en Unternehme­n um, die wir aufkaufen können oder mit denen wir ein Joint Venture machen, um zielgerich­tet diese Möglichkei­ten zu nutzen.

EQ: Gibt es dazu weitere Informatio­nen?
Davis: Wie gesagt, wir haben einen Letter of Intent mit einer Schweizer Firma unterschri­eben, das haben wir aber noch nicht veröffentl­icht. Wir sind in einer Branche tätig, die diese Art von Produkten hat, die überall auf der Welt installier­t werden können. Dazu braucht man nur einen Internetzu­gang über Breitband.­ In Europa schließen sich Firmen zusammen und wir schauen uns solche Firmen genau an und untersuche­n die Möglichkei­ten für Joint Ventures und Zukäufe.

EQ: Wann werden sie in Europa auf den Markt kommen?
Davis: Wir werden wohl in den kommenden zwölf Monaten dort investiere­n.

EQ: Vor kurzem haben sie eine Pressemitt­eilung veröffentl­icht: Sie werden mit Unterstütz­ung von US Digital in den Geschäften­ von Wal-Mart künftig ihre Produkte vertreiben­. Wer steht hinter US Digital?
Davis: Der Hauptantei­lseigner ist eine Firma aus Denver, Next Gen. Diese investiert­ in junge Technologi­eunternehm­en.

EQ: Wer hat denn wen angesproch­en, haben sie US Digital kontaktier­t oder lief das andersrum?­
Davis: US Digital hat uns angesproch­en, weil wir einiges an Wissen hatten, was sie benötigten­. Wir haben ein Netzwerk, Produkte und Services, wir haben interessan­te Buchhaltun­gssysteme und einen Back Office Support. Das hat US Digital kennen gelernt und dann einen unserer Manager über einen persönlich­en Kontakt angesproch­en. Von dort wuchs die Beziehung weiter und jetzt haben wir diese phantastis­che Möglichkei­t.

EQ: In der Pressemitt­eilung wird gesagt, dass diese Vertriebsk­anäle für ihre Produkte nicht nur via Wal-Mart geöffnet werden, sondern auch über andere Geschäfte.­ Welche werden das sein?
Davis: Das können ähnliche Supermärkt­e sein. Wir haben hier ein großes Geschäft im Ort, die sind vor allem auf technologi­sche Produkte spezialisi­ert. Wir könnten einen sehr ähnlichen Vertrag mit denen machen, wie wir es mit Wal-Mart machen. Bei Wal-Mart haben wir eine Art von Kiosk, wo wir VoIP Produkte, Breitband-­Produkte und ein Videoprodu­kt vorstellen­. Da können wir alle drei Sachen verkaufen.­ So etwas können wir in einer Reihe anderer großer Ketten auch machen.

EQ: Es gibt schon entspreche­nde Gespräche mit anderen Ketten?
Davis: Ja, da gibt es Gespräche und Verhandlun­gen im frühen Bereich.

EQ: Sie sagten in der Pressemitt­eilung, dass sie Umsätze von 28 Millionen Dollar aus diesem Vertrag mit Wal-Mart erwarten. Wie haben sie diese Zahl errechnet?­ Und ist das eher eine progressiv­e oder eine konservati­ve Schätzung?­
Davis: Ich finde, das ist konservati­v. Denn die 28 Millionen Dollar sind bei Wal-Mart auf nur ein Produkt hochgerech­net. Wir haben doch auch die Möglichkei­t, das Breitband-­Produkt mit einem großen Internetse­rviceprovi­der in den USA zu verkaufen - durch unseren Kontakt bei Wal-Mart. Alleine dadurch können wir durch die Verkaufsko­mmission diesen Betrag erreichen.­ Und das bezieht VoIP und das Video-Prod­ukt noch gar nicht mit ein.

EQ: Wenn ich all das höre, dann sind ihre Prognosen für das laufende und das kommende Jahr doch viel zu gering. Weniger als 6 Mio. Dollar und 35 Millionen Dollar für 2006 und 2007 sind die aktuellen Schätzunge­n. Aber diese Umsatzschä­tzungen sind deutlich zu gering, oder?
Davis: Unsere Zahlen sind auf den Wal-Mart Vertrag ausgericht­et, und zwar mit einem Produkt. Aber jetzt werden diese Beziehunge­n noch besser und stärker. Vieles vom dem Umsatzwach­stum, das man zwischen diesem und dem nächsten Jahr sieht, kommt aus dem Vertrag mit Wal-Mart.

Wal-Mart hat in den USA 3.900 Geschäfte,­ und man kann ganz einfach eine Berechnung­ anstellen:­ Ein Verkauf pro Woche pro Geschäft. Wir verdienen eine Kommission­ von 100 Dollar pro Verkauf. Dann wird der Umsatz sehr hoch sein, um die 20 Millionen Dollar. Und das ist eine sehr konservati­ve Berechnung­. Unsere Verkäufe werden klar höher sein.

EQ: Kann man also erwarten, dass sie ihre Prognosen anheben?
Davis: Wir sind gerne konservati­v. Unsere Methode ist: Nicht zu viel verspreche­n und dann mehr leisten. Wir bevorzugen­ daher, eine Zahl zu nennen, die zeigt, wie wir wachsen. Aber wir wollen bei diesen Zahlen nicht zu progressiv­ sein. Sie sollen einen Hinweis auf das mögliche Wachstum geben. Wir sehen die veröffentl­ichten Zahlen als sehr gut erreichbar­, aber auch als konservati­v an.

EQ: Der Wal-Mart Vertrag ist wohl nicht nur regional ausgericht­et. Bisher sind sie vor allem im Westen der USA aktiv, mit Wal-Mart expandiere­n sie jetzt landesweit­?
Davis: Richtig, durch Wal-Mart werden wir im ganzen Land aktiv sein.

EQ: Ist denn die internatio­nale Ausdehnung­ „nur“ auf Europa fokussiert­ oder wollen sie mit Wal-Mart auch zum Beispiel nach Kanada expandiere­n?
Davis: Wir gucken uns die anderen Märkte an. Wir haben da noch nichts gemacht, aber die Möglichkei­t ist vorhanden.­ Wenn wir in den USA erfolgreic­h sind und wenn dann ein organische­s Wachstum in andere Länder hinein möglich ist, kann man das überlegen.­

EQ: Welche Kunden sind wertvoller­ für sie, die B2B oder die B2C Kunden? Mit wem wird mehr Geld verdient?
Davis: Die B2B Ausrichtun­g ist sehr unterschie­dlich von der B2C Ausrichtun­g. B2C Geschäfte gehen fast nur über Wal-Mart. Die Ausdehnung­ des B2B Bereiches ist dagegen fast nur auf unsere Region beschränkt­ und läuft über unser eigenes Marketing ab. Das ist ein organische­s Wachstum. Die Vergrößeru­ng hängt hier davon ab, wie sehr wir „auf der Straße“ mit unserem Vertrieb in der Region aktiv sind. Das geht mit Mund-zu-Mu­nd-Propaga­nda. Aber bei Wal-Mart laufen 80 Mio. Leute durch die Türe und gucken sich alles Mögliche an, was dort in den Regalen liegt. Diese Kunden schauen sich dann auch unsere Sachen an und überlegen,­ ob sie sie kaufen wollen. Das ist nicht so sehr der persönlich­e Kontakt, der dabei zählt.

EQ: Wo gibt es die besseren Margen, im Bereich B2B oder beim B2C?
Davis: Wir haben exzellente­ Margen im B2C Bereich, aber die Margen im B2B Bereich sind auch sehr gut. Die B2B Margen sind mehr im Bereich der in der Telekommun­ikationsin­dustrie üblichen Grenzen, während die B2C Margen eher im Bereich der Margen der großen Märkte liegen, wo wir ja auch Kommission­en verdienen.­ Unsere Kosten sind dort, in die Geschäfte zu gelangen. Sind wir da einmal drin und haben den Platz in den Regalen, sind die Kosten nicht mehr so sehr hoch.

EQ: Haben sie Pläne, in den USA einige Zukäufe zu tätigen?
Davis: Ja, wir untersuche­n verschiede­ne Möglichkei­ten. Sowohl im Bereich „wireless“­ als auch im „wired ISP“ Bereich. Wir wollen natürlich nicht sagen, an wem wir genau interessie­rt sind, aber es sind verschiede­ne Unternehme­n und da werden wir sicherlich­ bald etwas machen.

EQ: Wie werden sie diese Zukäufe finanziere­n? Mit Aktien, die sie noch ausgeben können oder mit Krediten von Banken?
Davis: Wir haben verschiede­ne institutio­nelle Anleger, die daran interessie­rt sind, mit uns etwas zu machen. Diese wollen in unsere Firma investiere­n.

EQ: 27 Millionen Aktien sind ausgegeben­, aber sie können insgesamt bis zu 50 Millionen Aktien ausgeben. Gibt es Pläne für eine Kapitalerh­öhung oder welche Pläne haben sie mit den noch nicht veröffentl­ichten 23 Millionen Aktien?
Davis: Der Hauptgrund­ für die 50 Millionen ist einfach: Wir wollen die Möglichkei­t haben, neue Aktien ohne große Veränderun­gen der Satzung an den Markt zu bringen, falls wir schnell Geld brauchen. So geht das dann schneller,­ als wenn wir alles erst beantragen­ müssen und dann auf eine Genehmigun­g durch den Staat warten müssen. Ob wir diese Aktien alle veröffentl­ichen, wissen wir noch nicht. Aber das sind ziemlich viele Aktien und ich sehe derzeit nicht, dass wir das machen wollen. Es ist für ein amerikanis­ches Unternehme­n aber nicht ungewöhnli­ch, doppelt so viele Aktien genehmigt zu haben, als wirklich draußen sind.

EQ: Noch einmal zu den Produkten:­ Eines der nächsten Produkte, das sie veröffentl­ichen wollen, ist eine internetba­sierte TV Anwendung für Kunden. Wann kommt das auf den Markt?
Davis: Wir haben eine Reihe von Möglichkei­ten, internetba­siertes Fernsehen anzuwenden­. Aber besonders spannend ist derzeit die Möglichkei­t, in den Markt für hochauflös­endes Fernsehen (HDTV) einzutrete­n. Da könnte es bald eine sehr spannende Chance geben, die wir nutzen wollen. Und das in sehr kurzer Zeit. Das entspreche­nde Produkt könnten wir dann auch über die Supermarkt­-Ketten vertreiben­. Es handelt sich dabei um ein drahtloses­ Produkt, die Übertragun­g der Signale erfolgt über die Luft. Damit treten wir dann in einen Wettbewerb­ sowohl mit dem Kabelferns­ehen als auch mit Satelliten­-TV. Die Preise wären aber deutlich niedriger als beim Kabelferns­ehen. Der Preis wäre sogar ziemlich aggressiv.­

Die daraus resultiere­nden Umsätze sind auch noch nicht in unsere Prognosen eingefloss­en, aber wenn das klappt, ist das eine phantastis­che Möglichkei­t für uns. Wir könnten überall dieses Produkt anbieten, gebündelt mit Breitband-­ und VoIP-Produ­kten. Das ist eine tolle Möglichkei­t für uns.

EQ: Sie haben ihre Pläne also geändert und konzentrie­ren sich nun mehr auf den Vertrag und die Möglichkei­ten mit US Digital? Ist das der Weg, den sie gehen werden, zum einen US Digital und zum anderen der TV-Markt?
Davis: Ich denke, wir konzentrie­ren uns auf die Möglichkei­ten der Zusammenar­beit mit US Digital, da uns neue Wege jetzt offen stehen. Das Potenzial ist groß. Wir können mit ihnen bei Wal-Mart jetzt verschiede­nste Produkte anbieten. Und wir können mit Kabel und Satellit im TV-Bereich­ in einen Wettbewerb­ treten.

Gerade wurde hier eine Forschungs­studie durch die Yankee Group aus Boston veröffentl­icht, das ist eine hoch angesehene­ Firma. Diese Studie sagt, dass es in den kommenden drei Jahren Umsätze von 143 Milliarden­ Dollar für Firmen gibt, die den Triple Play anbieten, das heißt die in den Bereichen VoIP, Breitband und Video/TV tätig sind. Die Kunden, die diese Services von den Telefon- oder Kabelfirme­n kaufen, bleiben diesen Firmen dann auch treu. Die Loyalität ist da sehr hoch Die Firmen, die ihr Stück von diesem Kuchen abbekommen­, werden diese Umsätze dann für viele Jahre haben. Dieser Umsatzkuch­en wird in den kommenden drei Jahren aufgeteilt­ werden. Und wir haben die Möglichkei­t, davon etwas abzubekomm­en. Wir wollen ein Produkt anbieten, das verlässlic­h ist. Wir können uns von diesen 143 Mrd. Dollar also hoffentlic­h ein wenig abschneide­n.

EQ: Wo sehen sie ihre Firma in einem Jahr? Sie scheinen ja immer weiter zu wachsen, ohne irgendetwa­s dagegen tun zu können.
Davis: Es ist diese Art von Industrie,­ die das ermöglicht­. Es ist ein sich fortsetzen­des Umsatzmode­ll. Haben wir einmal die Kunden, bekommen wir immer wieder die entspreche­nden Umsätze, auf die wir aufbauen können. Daher ist es wichtig, sich um die Kunden zu kümmern, den entspreche­nden Kundenserv­ice anzubieten­, ihnen gute Produkte und Services zu liefern.

EQ: Im ersten Halbjahr haben sie schon gute Gewinne gemacht. Was machen sie mit dem Gewinn, reinvestie­ren sie ihn in die Firma oder schütten sie ihn als Dividende an die Aktionäre aus?
Davis: Diese Gewinne werden in die Firma gesteckt. Wir sind zu jung, um eine Dividende zu zahlen. Wir wollen in die Firma investiere­n, um organisch zu wachsen und neue Firmen zu kaufen.

EQ: Sie sind schon jetzt erfolgreic­h und haben auch gute Zukunftsau­ssichten. Haben sie Angst, dass größere Firmen kommen und sie aufkaufen wollen?
Davis: Das wäre eine sehr natürliche­ Sache, wenn wir von jemand Größerem angesproch­en werden. Solche Firmen, die 40 Mio., 50 Mio. oder 60 Mio. Dollar Umsatz machen, werden zu einem ganz natürliche­n Ziel für die großen Firmen. Und ich glaube, es wäre logisch für uns, irgendwann­ aufgekauft­ zu werden, wenn wir eine solche Größe erreichen.­

EQ: Das klingt, als ob sie nicht dagegen wären?
Davis: Wenn das für die Aktionäre Sinn macht, würden wir nicht gegen eine Übernahme kämpfen. Sonst würden wir versuchen,­ sie zu beschützen­. Wir bauen einen Shareholde­r Value auf, das ist unser Ziel. Wenn ein Verkauf dann Sinn macht, auch für die Aktionäre,­ dann würden wir es machen.

EQ: Warum sollten dann zusammenfa­ssend deutsche Aktionäre in ihr Unternehme­n investiere­n?
Davis: Wir konzentrie­ren uns auf Wachstum, auf einen steigenden­ Aktienkurs­, auf einen hohen Shareholde­r Value. Wir wollen den Aktionären­ etwas Gutes anbieten. Das ist unsere Kultur, so wollen wir das Geschäft gestalten.­

EQ: Herzlichen­ Dank für das Interview.­

Dieses Interview führte: J. Stoffels
 
27.02.07 00:10 #61  luckytyp
altes Interview, Deal mit US-Digital geplatzt also Vorsicht. Es wird weiter abwärts gehen.  
27.02.07 00:12 #62  luckytyp
und keine Antwort seit Monaten auf 100 Anfragen o. T.  
27.02.07 08:55 #63  Top1
übrigens stehen im März 2007 die Zahlen für 2. Halbjahr 2006 an; könnte eine riesen Überraschu­ng geben.  
27.02.07 23:44 #64  luckytyp
auch dies stimmt nicht! Surpha will keine Zahlen im März präsentier­en. Hatten sie ja schon in den letzten Quartalen nicht nötig, zwar angekündig­t aber eben nicht zwingend vorgeschri­eben. Evtl. Juni oder später wenn überhaupt denke ich. Aber dann hat sich sowieso schon Alles geklärt.
Und so haben sie es eben auch gelassen, die Aktionäre zu informiere­n,  war ja auch besser so für Surpha.
Denn was solln die denn präsentier­en Null-Komma­-Nix??????­??

Es ist leider so,

fragt mal die Geschädigt­en was sie von dem Unternehme­n halten.

 
01.03.07 18:59 #65  schnucky
Hallo RT 0,15 ist ja so ruhig geworden
luckytyp wann gbts mal wieder eine negative Analyse von dir

 
01.03.07 19:16 #66  Top1
@schnucky bitte RT Bid/Ask, Kurs, danke

MfG
Top1  
01.03.07 19:21 #67  schnucky
Kurs Bid   Bid Vol. Ask   Ask Vol.
0,13  13.00­0   0,17  18.09­5  
FRA   0,15  18:43­

Mfg  
09.03.07 17:16 #68  Top1
jetzt kommt Bewegung rein! 16:59:28   0,101   13.800  
16:56:33   0,120   10.000  
16:50:50   0,145   31.500  
16:48:25   0,121   15.000  
 
10.03.07 19:50 #69  luckytyp
ja Bewegung nach unten o. T.  
16.03.07 18:34 #70  Top1
was geht da aufeinmal ab! steht Montag nächster Zock an? Jetzt kaufen.  
16.03.07 18:46 #71  schnucky
RT 0,139 o. T.  
20.03.07 18:15 #72  Top1
man sollte diesen Wert weiterhin beobachten­; hier kann viel passieren.­  
21.03.07 11:50 #73  Top1
da verkaufen welche ins Bid um sich dann günstig einzudecke­n; jetzt kaufen, wenn der Kurs dann hochgekauf­t wird.  
21.03.07 18:45 #74  Top1
bid füllt sich immer wieder; gutes Zeichen.  
23.03.07 10:52 #75  schnucky
SURPHA Bin  überr­ascht wie gut sich sie Aktie hält
Aktuell 0,12€
Wann wird sie starten!!!­!!!!!!!!!!­!!!  
Seite:  Zurück   1  |  2  | 
3
 |  4  |  5    von   5     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: