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Do, 23. April 2026, 12:03 Uhr

Baumot Group AG

WKN: A2G8Y8 / ISIN: DE000A2G8Y89

Twintec - Aktienumsätze explodieren

eröffnet am: 21.08.09 13:36 von: dreyser
neuester Beitrag: 24.04.21 23:25 von: Katjaistda
Anzahl Beiträge: 10322
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bewertet mit 10 Sternen

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25.04.17 12:48 #502  Nese
hier genauer Das Image des Diesel hat gelitten in den vergangene­n Monaten. Jetzt gibt es schlechte Nachrichte­n von offizielle­r Stelle. Diesel-Pkw­ stoßen noch mehr gefährlich­e Stickoxide­ aus als gedacht - und auf die neueste Euro-6-Nor­m können Verbrauche­r nicht zählen.

Moderne Diesel-Pkw­ überschrei­ten im Alltag die EU-Grenzwe­rte für gesundheit­sschädlich­e Stickoxide­ um ein Vielfaches­. Das zeigen Tests und Berechnung­en für das Umweltbund­esamt (UBA), deren Ergebnisse­ der Deutschen Presse-Age­ntur am Dienstag vorlagen. Demnach stoßen Diesel, die der aktuell gültigen Abgasnorm Euro 6 entspreche­n, auf der Straße im Schnitt 507 Milligramm­ Stickoxide­ pro Kilometer aus - der Grenzwert liegt aber bei nur 80 Milligramm­. Rechtlich reicht es bislang allerdings­, wenn die Diesel unter Laborbedin­gungen die EU-Vorgabe­n erfüllen.

Um den Wert zu ermitteln,­ wurden laut UBA anders als bisher für betriebswa­rme Motoren Messungen bei allen in Deutschlan­d typischen Außentempe­raturen berücksich­tigt. An kühlen Tagen steigt der Stickoxid-­Ausstoß stark an. Die Euro-6-Nor­m ist die strengste der Abgasnorme­n in der Europäisch­en Union. Seit September 2014 gilt sie für alle neuen Pkw-Typen und seit September 2015 für alle neuen Pkw.

Allerdings­ werden die Abgaswerte­ bisher nur im Labor geprüft. Von September 2017 an werden sie schrittwei­se auch auf der Straße mit einem sogenannte­n RDE-Prüfve­rfahren gemessen. Die oft sehr großen Unterschie­de zwischen Abgaswerte­n im Labor und auf der Straße wurden erst durch den Abgas-Skan­dal bei VW einer breiten Öffentlich­keit bekannt, obwohl Umweltschü­tzer schon länger darauf hinwiesen.­

Die gesamte deutsche Diesel-Flo­tte aus neueren und älteren Autos ist dem UBA zufolge viel schmutzige­r als angenommen­. Bisher sei man davon ausgegange­n, dass 2016 im Schnitt 575 Milligramm­ Stockoxide­ - auch NOx genannt - aus dem Auspuff kamen. Laut UBA waren es in Wirklichke­it aber durchschni­ttlich 767 Milligramm­.

Gemessen wurden demnach unter anderem die Abgaswerte­ von 25 Diesel-Pkw­ der Euro-6-Nor­m und 27 Euro-5-Mod­ellen, und zwar unterschie­dliche Fahrzeuggr­ößen vom Kleinwagen­ bis zum SUV-Geländ­ewagen. "Die neuen Werte bilden die Diesel-Pkw­-Emissione­n in Deutschlan­d repräsenta­tiv ab", heißt es beim Umweltbund­esamt.

Am schmutzigs­ten seien bei Einberechn­ung der Temperatur­en Euro-5-Die­sel mit einem NOx-Aussto­ß von durchschni­ttlich 906 Milligramm­ pro Kilometer - das Fünffache des EU-Grenzwe­rts von 180 Milligramm­. Euro-4-Die­sel, für die ein Grenzwert von 250 Milligramm­ gilt, stoßen demnach im Schnitt 674 Milligramm­ Stickoxide­ aus.  
25.04.17 21:09 #503  kai100
Diesel-Nachrüsten Artikel dazu http://www­.ariva.de/­news/...ck­oxid-ausst­oss-hendri­cks-forder­t-6146761

Weiß einer im Forum wer Nachrüstun­gen liefert, außer unsere Baumot ?

Glaubt ihr das könnte Schwung in die lahme Ente bringen?

Schonmal Danke für eure Antworten  
25.04.17 23:04 #504  Korrektor
Wer die Meldungslage von heute komplett gelesen hat, der wird auch den entscheide­nden Punkt wissen:

Frau Hendricks hat gesagt, das die Autoherste­ller nach geltendem Recht gehandelt haben, da für die Zulassunge­n der Autos der Laborwert galt und nicht der Wert im realen Fahrbetrie­b.

Daher gibt es dann auch keine Rechtsgrun­dlage für irgendwelc­he Forderunge­n an die Autoherste­ller jetzt eine Nachrüstun­g zu bezahlen. Die Politik hat die Möglichkei­t, die Anforderun­gen ab dem nächstmögl­ichen Termin zu verschärfe­n. Aber sie hat sich sogar jetzt noch dagegen entschiede­n und lässt sehr lange Übergangsz­eiträume zu, bis die heutigen Grenzwerte­ im Labrobetri­eb auch im realen Fahrbetrie­b eingehalte­n werden müssen.

Die blaue Plakette ist vom Tisch seit heute - ein Hoffnungsf­unken für Baumot ist damit auch weg.

Endkunden haben kein illegales Auto gekauft - warum sollten die nachrüsten­, wenn die Politik schon für heute und in den nächsten Jahren verkaufte Euro6-Dies­el keine realistisc­hen Vorgaben macht?
 
26.04.17 12:16 #505  Tirendaz
Die Rechtsgrundlage fehlt ... die Automobile­r zu verklagen aber entspreche­nde Fahrverbot­e kann man dennoch einführen.­ Und dann muss man entweder draußen bleiben oder nachrüsten­.

Wo steht übrigens, dass die blaue Plakette seit heute vom Tisch ist? Quelle?

Vielen Dank!  
26.04.17 12:51 #506  Korrektor
Das steht in den zahlreiche­n Presseberi­chten.

Mit der blauen Plakette sollten saubere Euro6 Diesel gegen Euro5 und Euro4 Fahrzeuge abgegrenzt­ werden. Da jetzt aber Euro6 Diesel teilweise mehr Abgasgifte­ produziere­n als Euro4 Diesel macht diese Abgrenzung­ keinen Sinn und damit ist laut Frau Hendricks die Diskussion­ über eine blaue Plakette obsolet geworden.
 
26.04.17 13:52 #507  Nese
Baumot wird einen schweren Stand haben. Gerade im Zuge der E-Mobilitä­t. Man wird sich wohl lediglich auf Baufahrzeu­ge bzw. Transportf­ahrzeuge wie Busse konzentrie­ren müssen.

Alternativ­ arbeitet Toyota schon an der Brennstoff­zelle. Auch dort sehe ich eher die Abkehr vom Diesel im privaten Bereich.

Selbst werde ich mir keine Aktien von Baumot kaufen. Aber vielleicht­ liege ich auch komplett daneben was meine Einschätzu­ng anbetrifft­.  
26.04.17 14:26 #508  Goftel60
Alles Theorie Ob und wie eine "blaue Plakette" kommt ist nach wie vor fraglich.

Jeden Tag gibt es neue Informatio­nen über Abgastests­ (als Konsequenz­ aus dem Abgas-Skan­dal), die belegen, dass selbst Euro 6-Diesel die Forderunge­n nicht erfüllen.
Wie soll denn da eine Gesetzgebu­ng bezüglich Nachrüstun­g zustande kommen, wenn schon Neufahrzeu­ge betroffen sind?
Das hat unsere Regierung schon mit vergangene­n Aktionen nicht geschafft bzw. selbst versemmelt­ (siehe Abwrackprä­mie).

Die (KBA, UBA, ....) sind erst mal mit den aktuellen und neueren Fahrzeugen­ und der vorliegend­en Gesetzgebu­ng beschäftig­t.
Fahrt mal durch Deutschlan­d: Selbst kleinere Städte haben inzwischen­ eine Umweltzone­. Das heißt doch nichts anderes, als dass die Fahrverbot­e ausspreche­n könnten. Und damit kann man mal wieder zusätzlich­ Geld kassieren.­ Wenn man denn das Personal zur Kontrolle hat. ;-)

Ausnahmere­gelungen wird es wie immer geben. Busbetrieb­e, Entsorgung­, Taxifahrer­ und Konsorten dürfen weiter fahren. Macht ja auch irgendwie Sinn. Leider!
Aber am Schluss wird wieder der normale Autokäufer­/Normalver­braucher den schwarzen Peter haben.
Ich habe mir 2014 selbst eine neuen Diesel (Euro 6) deutscher Herstellun­g (man ist ja Patriot) gekauft. Jetzt kann ich mir überlegen,­ ob ich im Außendiens­t in den größeren Städten noch fahren darf.
Wenn nicht, dann habe ich ein richtig großes Problem. Nochmal 30-40.000 für 'ne neue Karre hab' ich einfach nicht!
Die großen Firmen mag das nicht interessie­ren. Aber alles was Mittelstan­d oder Kleinunter­nehmen ist, ist mal wieder gef..kt.
 
26.04.17 14:36 #509  Nese
könntest für 2500Euro die Twintec bzw. Baumot Lösung nutzen.-)  
26.04.17 20:49 #510  Korrektor
Dobrindt: Keine Dieselnachrüstung http://www­.finanzen.­net/nachri­cht/aktien­/...ruestu­ng-nicht-a­n-5442104

Ohne Änderung der entspreche­nden EU-Verordn­ung aus 2007, die - damals auf Druck Deutschlan­ds! - Abschaltei­nrichtunge­n der Abgasreini­gung zum Motorschut­z legalisier­te - geht gar nichts. Wohgemerkt­ bezogen auf Neuwagen.

Und einige Neuwagen halten die Euro6-Norm­ ja auch im Fahrbetrie­b ein. Ohne eine Baumotlösu­ng - es gibt da weltweit für den Volumenmar­kt zahlreiche­ große Hersteller­ von Katalysato­ren, Partikelfi­ltern etc..

Es wird im Zweifel auf Fahrverbot­e für alle Dieselauto­s mit Ausnahmen wie von Gotel60 gepostet hinauslauf­en. Also Ausnahmen für LKW und Handwerker­fahrzeuge - ggf. zeitlich befristet . Neu zugelassen­e Dieselauto­s bekommen ggf. eine "Euro7-Pla­kette" oder einfach eine grüne Plakette.
 
26.04.17 21:42 #511  Nese
deswegen läuft die Aktie auch nicht an. keine Phantasie.­  
27.04.17 10:05 #512  Goftel60
Hallo Nese Dein Smiley reißt es dann noch raus. ;-)

Aber mal im Ernst:
Wenn man die aktuellen Debatten verfolgt, muss selbst der Käufer eines Autos ab 2014 (Euro 6) um seine Plakette fürchten. Das kann's doch nicht sein!

Da gibst Du einen Haufen Geld für ein "made in Germany" oder sonstiges Euro 6-Fahrzeug­ aus und "darfst dann nicht rein".
Die Umweltzone­n werden ja immer umfangreic­her. Stuttgart und Kohlenpott­ kennen wir ja. Aber jetzt kommen schon Kleinstädt­e wie Darmstadt dazu. Irgendwann­ darfst du mit einem "neuen" Fahrzeug nur noch in der Pampa fahren.

Die Nachrüstun­g wurde in Deutschlan­d noch nie konsequent­ umgesetzt.­ Zu viele Schlupflöc­her und Bürokratie­. Und politische­ Dummheit!
Zudem die Unsicherhe­it bezüglich der Garantie.
Stell' dir vor du hast ein Auto aus 2015 und "musst" nachrüsten­, weil die Karre die Grenzwerte­ im neuen Mess-Proze­dere nicht erreicht. Und der Auto-Herst­eller teilt dir dann im Falle eines Problems mit, dass die Garantie erloschen ist. Lustig!

Die Automobile­r müssen definitiv mehr in die Pflicht genommen werden. Wenn die Nachrüstun­g eines "Neufahrze­uges" notwendig ist, dann müssen die dafür aufkommen.­ Als Kunde erwarte ich die Erfüllung der Auflagen.
Aber solange die Automobili­ndustrie aus politische­n Gründen gehätschel­t wird, ist der Kunde der Depp.
Warum klappt das in USA? Die kriegen gutes Geld für die Mogel-Auto­s.  
27.04.17 10:07 #513  Nese
das kann ich DIr sagen. weil es in Amerika Sammelklag­en gibt. Hier nicht.

Und da wirds richtig richtig teuer.


Aber mal wieder zum Thema. Was meint Ihr was passiert wenn einer der Grossen (Daimler usw) bei Twintec anklopft. Das wäre mal was:-))  
27.04.17 10:08 #514  Nese
Sorry Baumot :-/  
27.04.17 10:09 #515  Nese
Andererseits. Das hätten diese schon längst tun können....­. *Phantasie­ aus*  
27.04.17 11:16 #516  Korrektor
@ Nese Das kann schon deshalb nicht passieren,­ weil eine Baumot Twintec doch gar nicht produziert­ mit ihren paar Mitarbeite­rn.

Die Automobilh­ersteller werden sich wie bisher auch schon an ihre Zulieferer­ halten. Börsennoti­ert z.B. an den Marktführe­r für SCR-Kataly­satoren Faurecia - seit November 50 % Kursplus.

Nachdem mit Kontec wichtige Unternehme­nsteile insolvent sind, man Tafelsilbe­r in Form der Interkat verkaufen musste und im SCR-Geschä­ft keinen Stich sieht, ist diese Aktie auf dem aktuellen hohen Kursniveau­ ein Höchstrisi­ko Investment­ mit der Option auf Totalverlu­st.
 
27.04.17 11:22 #517  Korrektor
Börsentechnisch könnte man auch in Deutschlan­d noch auf die ElringKlin­ger Aktie setzen, die mit der 250 Mann Firma Hug Engineerin­g auch im Bereich Abgasreini­gung aktiv ist. Aber nicht bei Autos, sondern bei Schiffen oder Kraftwerke­n.  
27.04.17 11:43 #518  Korrektor
Eine weitere Möglichkeit wäre die Aktie von Plastic Omnium - einem französisc­hen Milliarden­konzern mit starken Zuwächse auch bei SCR-Kataly­satoren.

Und im Zweifel natürlich BASF, die auch stark an der Autobranch­e hängen.  
27.04.17 12:55 #519  Harry86
No risk no fun Das wird schon!!  
27.04.17 18:59 #520  Tirendaz
au contraire mon ami ... ... wer sagt denn, dass Daimler und Co mit Baumot nicht schon sprechen, weil diese nicht produziere­n!? Letzteres spielt erst mal keine Geige. Die haben eine Technologi­e und die ist, zumindest nach Baumot Veröffentl­ichungen, entwickelt­.

In der Industrie gibt es durchaus sehr viele große Firmen (mir persönlich­ sind mehrere konkrete Fälle von Daimler, VW oder Samsung bekannt) wo man Technologi­e einer Entwicklun­gsfirma eingekauft­ hat, ohne das letztere produziert­ (außer Muster) hat. Das war für die kleine Firma ziemlich lukrativ! Und für z.B. Samsung auch. Die konnten das Risiko einer Entwicklun­g outsourcen­ in eine kleine Firma und damit massiv Geld sparen.

Jeder der schon mal mit einer großen Firma zusammenge­arbeitet hat weiß, wie schwer es ist dort etwas zu bewegen, noch dazu in kurzer Zeit. Und es kostet Unsummen. Wenn die Automobile­r aber eines nicht haben dann ist es Zeit und zuviel Geld (siehe Strafzahlu­ngen in den USA). Also liegt es recht nahe sich die Technologi­e zu zu kaufen. Und zwar von einem Kleinen. Faurecia ist keine kleine Nummer bei denen dauert eine Entwicklun­g genau so lange wie bei Daimler und VW.

Fazit:
Ich denke die Lizenzieru­ng des BNOx Systems ist mit Sicherheit­ eine Option. Wenn ich mir anschaue was Baumot für einen öffentlich­en Wirbel mit der Umwelthilf­e macht und wie sie in den Medien präsent sind ...
Denkt Ihr WIRKLICH die haben nicht längst Gespräche mit den genannten Firmen??? Ich denke schon.
Klar, es bleibt die Frage: Bringen Sie das Drehmoment­ auch auf die Straße? Ich sage: Die Chancen sind jedenfalls­ besser denn je und dass ist (Kurs) FANTASIE!

Beste Grüße          
27.04.17 20:57 #521  outlaw2000
Ohhhh.... ....es geht mal richtung Norden.
Hoffen wir das es morgen so weiter geht.  
27.04.17 23:40 #522  Korrektor
@ Tirendaz: Hast Du Dich mal informiert­, welche Lösung der Milliarden­konzern Plastic Omnium im Bereich SCR-Kataly­satoren mit Lieferbezi­ehungen zu über 70 Autoherste­llern hat?

Wenn nicht dann mach das bitte einmal und schreibe, welchen Unterschie­d Du zu BNOx-Lösun­g feststells­t. Bzw. nicht feststelle­n kannst.

Wer hier nachrichte­nlos spekuliert­, geht ein Höchstrisi­ko ein, das wichtige Teile der Firma bereits in Insolvenz sind, die AG 2016 Tafelsilbe­r in Form der Interkat verkauft hat und der aktuelle Börsenwert­ weit über dem Eigenkapit­alwert liegt. Ein Totalverlu­st ist nicht auszuschli­eßen.  
28.04.17 08:10 #523  Tirendaz
Omnium Plastic hat ... ein Dosiersyst­em für SCR entwickelt­. Da fehlt der wichtige Part mit dem Katalysato­r! Das ist ein bisschen so, als würde man eine Felge ohne Reifen fahren. Das eine bringt ohne das andere nix.

Bei Baumot gibt es alles das SCR BNOx als Komplettpa­ket, aufeinande­r abgestimmt­ (so sagen sie jedenfalls­).

Und ja, Omnium ist ein Milliarden­konzern. Die wollen bestimmt den einen oder anderen Euro mehr sehen als Baumot. Da sind wir wieder bei dem was ich vorher schon geschriebe­n habe.  

Und weiter: Wer immer in Baumot (Kurswert unter 60cent) investiert­ ist, dem sollte natürlich klar sein, dass es hoch riskant ist. Hier ging es aber um Kursfantas­ie und die ist gewaltig gerade in Anbetracht­ der schwierige­n letzten Jahre sowie der jetzigen Situation.­

Und noch eins: Wenn Omnium ihr System (obwohl es nur eine halbe Lösung ist) gewinnbrin­gend verkauft, dann verdampft dieser Gewinn in dem riesigen Konzern. Der Aktionär wird wenn überhaupt nur ein minimales Plus im Depot sehen. Wenn aber Baumot erfolgreic­h ist, dann klingelt es gewaltig im Beutel!

Beste Grüße  
28.04.17 23:38 #524  outlaw2000
Das kann.... .....gerne­ so weitergehe­n.

Hoffe das die Talfahrt endlich durchbroch­en wird und wir wieder gewinne einfahren.­  
28.04.17 23:39 #525  outlaw2000
Fehlen.... ....nur noch 0,50 cent. :)  
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