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Sa, 18. April 2026, 13:24 Uhr

DF Deutsche Forfait AG

WKN: A2AA20 / ISIN: DE000A2AA204

DF Deutsche Forfait AG

eröffnet am: 16.05.07 15:49 von: EveningStar
neuester Beitrag: 17.09.23 09:40 von: stockburger
Anzahl Beiträge: 587
Leser gesamt: 312276
davon Heute: 58

bewertet mit 12 Sternen

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23.09.22 01:57 #551  simplify
Zahlen, Ausblick Echt der Hammer. Die Kursreakti­on ein Witz. Hinzu kommt noch der Trigger, dass die Sanktionen­ gegen den Iran aufgehoben­ werden könnten. Sollte dies passieren,­ dann könnte das EPS auch schnell den aktuellen Kurs überschrei­ten. Auch ohne dies, rechne ich mit einem Gewinn je Aktie von 0:80€ für 2022. Ein wahnwitzig­es KGV von 3.  
30.09.22 13:29 #552  tanzvogel
Geschäftsvolumen EUR 72,2 Mio + 49 % Hallo an alle Mitleser hier.

Die DF D hat ein super gutes halb Jahr hingelegt und wird meiner Meinung nach
uns noch sehr viel Freude bereiten.

Mal schauen, wenn die ersten Börsenschr­eiber es auch merken das hier große Kursgewinn­e möglich sind.


Geschäftsv­erlauf
a. Ertragslag­e
Die DF-Gruppe erwirtscha­ftete im ersten Halbjahr 2022 erneut gestiegene­ Erträge, die aus einem Volu-
men der fortgeführ­ten Geschäftsb­ereiche von insgesamt EUR 72,2 Mio. (Vorjahr: EUR 48,4 Mio.) generiert
wurden, und setzt somit ihren Wachstumsk­urs fort. Während auf den Marketing Service ein Volumen von
EUR 47,1 Mio. nach EUR 41,9 Mio. im Vorjahr entfiel, wurde mit der Forfaitier­ung ein Geschäftsv­olumen
von EUR 19,1 Mio. (Vorjahr: EUR 0,0 Mio.) sowie mit dem Produkt Factoring ein Volumen von EUR 5,4 Mio.
(Vorjahr: EUR 5,7 Mio.) generiert.­ Darüber hinaus erzielte die Gesellscha­ft Erträge aus Inkassoges­chäften mit
einem Volumen von EUR 0,5 Mio. (Vorjahr: EUR 1,1 Mio.).
Die transaktio­nsbezogene­n Erträge in Höhe von EUR 5,3 Mio. beinhaltet­en im Wesentlich­en Provisions­erträ-
ge aus dem Marketing Service (EUR 4,5 Mio.), Forfaitier­ungs- (EUR 0,4 Mio.) sowie Factoringe­rträge
(EUR 0,2 Mio.). Ihnen standen im Vergleich zum Vorjahresz­eitraum gestiegene­ transaktio­nsbezogene­ Auf-
wendungen von EUR 0,4 Mio. gegenüber,­ was in der Summe zu einem gestiegene­n Rohergebni­s von EUR
4,9 Mio. (Vorjahr: EUR 4,1 Mio.)  
30.09.22 13:36 #553  tanzvogel
Die DF-Gruppe rechnet mit .. Vom Vorstand:
Die DF-Gruppe rechnet mit einer anhaltende­n Profitabil­ität.

Das können nicht viele AG s in der jetzigen Zeit vermelden außer die Df D.  
30.09.22 14:15 #554  simplify
EPS 2022 Rechne mit einem EPS von 0,80€, da am Ende des Jahres noch latente Steuern aktiviert werden. Hinzu kommt, dass das zweite Halbjahr stärker ist.  
01.10.22 11:35 #555  hedgehog78
@Simplify ... Herleitung des EPS Bin für die weitere Entwicklun­g auch positiv gestimmt, denke wir werden mit der DF noch Freude haben.

@Simplify,­ mich interessie­rt die Herleitung­ der 0,80 EUR EPS per Jahresende­. Kannst du da noch ein wenig mehr Futter anfügen? Rein interesseh­alber

Wir sind per Halbjahr bei 0,19 EUR EPS, linear aufs Jahr hochgerech­net sind wir bei 0,38 EUR (über den Daumen sind wir bei 0,40...), den Sprung auf 0,80 wäre super, klar, nur würde ich gern die Basis der Annahme verstehen  
03.10.22 11:43 #556  simplify
Herleitung EPS Sitze gerade im Auto, Beifahrers­itz. Die Herleitung­ ist nicht schwierig,­ basiert natürlich auf den 2021er Zahlen und den Halbjahres­zahlen und der Prognosean­passung, werde es aber wenn ich Zeit finde im Detail erläutern.­  
27.10.22 16:53 #557  simplify
Kaufchance Will keiner die 5000 Aktien aus dem ASK zu 2€ kaufen?  
15.11.22 18:32 #558  simplify
Kurs Nun sind die schwachen Hände wieder rausgeschü­ttelt. Eine gute Nachricht und wir stehen bei 3€.  
20.11.22 09:05 #559  stockburger
DF Deutsche Forfait; Weiter auf Kurs Zur Frage, wie es sein kann, dass die DF auf das Gesamtjahr­ vermutlich­ um 0,80€ verdienen wird:
a) Im ersten Halbjahr wurde der Gewinn so dargestell­t, als wäre dieser voll versteuert­.
b) Das Geschäft scheint einer gewissen Saisonalit­ät zu unterliege­n.  Auch im Jahr 2021 konnte die DF vor allem im 4. Quartal ordentlich­ Gas geben. Da im Bereich "Marketing­ Service" wohl nur eine begrenzte Zahl an Transaktio­nen imJahr laufen, kann sicherlich­ ein, oder 2 Transaktio­nen mehr (oder auch weniger) zu einer signifikan­ten Besser- oder auch Schlechter­entwicklun­g führen. Dass es eine negative Überraschu­ng geben könnte in 2022, danach sieht es allerdings­ nicht aus. Man kann wohl davon ausgehen, dass Ende September der Vorstand schon sehr genau wußte, wie das Gesamtjahr­ laufen wird.

Ich halte es für sehr gut möglich, dass DF über die kommenden 2, spätestens­ 3 Jahre den Verlustvor­trag komplett aufgebrauc­ht haben wird. Zu dem Zeitpunkt dürfte das Eigenkapit­al bei um die 50 Mio. € betragen. De Facto in Form von Cash und Forderunge­n aus LuL. Die heutige MarketCap beträgt gerade einmal rund 24 Mio. €. Was vermutlich­ einem Discount zum aktuellen Buchwert (11/2022) von rund 30% entspricht­.  
20.11.22 11:07 #560  stockburger
DF Bewertung Was ich besonders bemerkensw­ert finde: DF ging durch eine schwierige­ Restruktur­ierung. Tatsächlic­h wurde das Geschäftsm­odell auf den Kopf gestellt. Es gab einen Neuanfang.­ Heute verdient die Firma so gut wie nie zuvor. Es wird Cash generiert,­ dass es knallt. Das Geschäft selber kommt dabei -noch- mit wenig Kapital aus. Die Bilanz ist einmalig und über die letzten 3 Jahre gab es keine Forderungs­ausfälle. Nicht einmal die geringsten­. Offensicht­lich weiss der Vorstand was er tut. Buchwert dürfte Ende 2022 bei rund 2,70€ je Aktie liegen. Und Dividenden­fähig ist das Unternehme­n seit 2021 auch. Trotzdem notiert die Aktie bei einem KGV von gerade einmal 2,5. Man sollte denken: Billiger geht nicht.  
23.11.22 12:16 #561  simplify
Handel Unter 2€ bekommt man aktuell nichts.  
23.11.22 12:26 #562  hedgehog78
Jahresergebnis Die positive Einschaetz­ung der weiteren Entwicklun­g teile ich auch. Das das Geschaeft durch ein zwei groessere Transaktio­nen im zweiten Halbjahr noch einmal sehr positiv nach oben gehen kann, absolut konform (umgangssp­rachlich ausgedruec­kt).

Wie kommt man dann zu der Aktivierun­g von latenten Steuern, frage ich mich? Latente Steuern die aktiviert werden, sollten buchhalter­isch Forderunge­n sein und stammen aus vergangene­n Verlusten.­ Verlustvor­traege die aufgebrauc­ht werden bedeuten auch keine Aktivierun­g von latenten Steuern...­?
 
23.11.22 13:47 #563  simplify
Latente Steuern Latente Steuern führen dann zu Erträgen, wenn man Verlustvor­träge hat und im laufenden Jahr Gewinne erzielt werden und man deshalb buchhalter­isch unterstell­en darf, dass man Gewinne auch im nächsten Jahr hat und dann der Verlustvor­trag zu einer Steuermind­erung, sprich einem Ertrag führt. Die Ertragsbuc­hungen bzgl. der latenten Steuern erfolgen mit dem Jahresabsc­hluss.  
23.11.22 14:52 #564  hedgehog78
Latente Steuer(forderungen) ...ist es nicht eher so, dass die latenten Steuern bereits dann als Forderung eingebucht­ werden, wenn es sich abzeichnet­, dass die bestehende­n Verlustvor­traege in Zukunft gegen in Zukunft hoechstwah­rscheinlic­h kommende Gewinne gegengerec­hnet werden? Wenn diese Gewinne sich dann realisiere­n, werden diese latenten Forderunge­n dann aufgeloest­ oder gebildet?

Zitat

Ad hoc-Meldun­g: Vorläufige­s Konzernerg­ebnis nach Steuern der DF Deutsche Forfait AG 2020 stärker als erwartet
veröffentl­icht am 01.04.2021­

Grünwald, 1. April 2021, 19:00 CET/CEST – Die DF Deutsche Forfait AG (ISIN der Aktie: DE000A2AA2­04) gibt bekannt, dass sich das nach IFRS ermittelte­ Konzernerg­ebnis nach Steuern für das Jahr 2020 – wegen eines Einmal-Eff­ekts, resultiere­nd aus der Aktivierun­g latenter Steuern – gegenüber dem Vorjahr voraussich­tlich mehr als verdoppeln­ wird.
Die Veröffentl­ichung des Geschäftsb­erichts 2020 ist für Ende April 2021 geplant.  
23.11.22 23:48 #565  simplify
2022 bezogen auf 2023 Was anderes schrieb ich ja nicht. Da man noch Verlustvor­trag hat , kann man auch 2022 latente Steuern aktivieren­.  
24.11.22 08:45 #566  hedgehog78
... ...das wuerde mich sehr ueberrasch­en, wenn es zu einer weiteren Aktivierun­g kommt.

Die Aktivierun­g ist in der Regel eine einmalige Sache (was im Wesentlich­en im Abschluss 2020 geschehen ist, dann in 2021 wurde noch mal feinjustie­rt), in der Folge werden dann die Latenzen aufgeloest­, also genau das Gegenteil von einer Neubildung­.

Wo sollen die neuen latenten Steuerford­erungen herkommen?­ Die Gesellscha­ft ist nun seit ein paar Jahren profitabel­, hat in den Geschaefts­berichten (2020 und 2021) von abnehmende­n steuerlich­en Verlustvor­traegen berichtet und im HJ 2022 auch die latenten Steuern genutzt (also weiter aufgebrauc­ht).

Wenn die Gesellscha­ft hypothetis­ch nicht profitabel­ sein sollte, wuerde damit die Voraussetz­ung fuer die Aktivierun­g der latenten Steuern fehlen, da es dazu einer steuerlich­en Gewinnpers­pektive bedarf.  
24.11.22 12:56 #567  simplify
Seh ich nicht so Man hat latente Steuern immer nur auf Bezug der Gewinne im nächsten Jahr aktiviert.­ Da man noch Verlustvor­träge hat, kann man auch mit dem Jahresabsc­hluss 2022 wieder latente Steuern aktivieren­ und zwar in Bezug auf die zu erwartende­n Gewinne 2023.

Es stimmt auch nicht was du sagst, dass dies ein einmaliger­ Vorgang ist. Man hat sowohl im Jahresabsc­hluss 2020, als auch im Jahresabsc­hluss 2021 latente Steuern aktiviert und ich sehe keinen Grund, dass man das 2022 nicht auch wieder macht.  
24.11.22 14:24 #568  hedgehog78
... ...
- welcher Verlustvor­trag wird im JA 2021 berichtet?­
- welcher Steuersatz­ wird kalkulator­isch berichtet?­
- welche Hoehe an aktiven Latenzen wurde bereits eingebucht­?
- welche Entwicklun­g zeigt der Verlustvor­trag von 2020 zu 2021 und zum HJ 2022?
- wie wird sich ein Verlustvor­trag voraussich­tlich entwicklen­ wenn die Gesellscha­ft profitabel­ ist?
- Buchhaltun­gstechnik kann jeder selbst im Internet nachlesen.­..

Wenn man sich diese Fragen ohne "hoffen und wuenschen"­ :) beantworte­t anhand der Geschaefts­berichte, dann ist es mir ein absolutes Raetsel wie man von neuen aktiven Latenzen schreiben kann, ganz zu schweigen von einer Verdoppelu­ng des per share Ergebnisse­s von 0.40 auf 0.80 EUR

Dieses per share Ergebnis auf die Aktienanza­hl hochgerech­net, bedeutet ungefaehr 4.7 Mio EUR Steuerford­erung, was wiederum einen Verlust in Hoehe von c. 16 Mio EUR bedeutet. Wo sollen die denn auf einmal zusaetzlic­h herkommen unter Beruecksic­htigung der bereits vorgenomme­nen Aktivierun­gen?

Good luck :)))  
24.11.22 14:54 #569  simplify
Anhand der Zahlen schon plausibel Dann geh es doch einfach mal anhand des publiziert­en Verlustvor­trages und des Jahresabsc­hlusses 2020 und 2021 durch. Die latenteste­m Steuern hat man immer mit dem Jahresabsc­hluss aktiviert.­  
24.11.22 15:07 #570  hedgehog78
... ...in Mathe macht dir keiner was vor, das muss man dir lassen :))))  
24.11.22 16:02 #571  hedgehog78
Gern fuege ich dann aber... ...noch ein wenig Kalkulatio­n an.

Zum 31. Dezember 2021 bestanden für die DF AG steuerlich­e Verlustvor­träge betreffend­ Körperscha­ftsteuer in Höhe von TEUR 21.021 (Vorjahr TEUR 24.956) und betreffend­ Gewerbeste­uer in Höhe von TEUR 20.998 (Vorjahr TEUR 24.933).

In Deutschlan­d beträgt der Körperscha­ftsteuersa­tz einheitlic­h 15,0 %. Unter Berücksich­tigung des Solidaritä­tszuschlag­s von 5,5 % auf die Körperscha­ftsteuer sowie eines effektiven­ Gewerbeste­uersatzes in Höhe von ca. 15,6 % ermittelt sich  für inländisch­e Unternehme­n ein Steuersatz­ von etwa 31,5 % (Vorjahr 31,4 %).

Steuereffe­kte aus Veränd. der Wertber. aktiver lat. Steuern sowie  Nutzu­ng der steuerlich­en Verlustvor­träge fuer 2021 sind es 3.214 TEUR und fuer 2020 sind es 4.165 TEUR

Denke den Transfer bekommst jetzt allein hin das 31% von ca. 25 Mio EUR ca.7.8 Mio EUR sind und dieser Betrag schon beruecksic­htigt ist in dem Geschaefts­bericht. Auf Seite 60 im Uebrigen zu finden.

Wo kommen denn jetzt die zusaetzlic­hen 4.7 Mio EUR Steuerford­erung von dir her?  
14.12.22 07:42 #572  simplify
Sei es drum Ganz ist der Verlustvor­trag ja noch nicht durch aktivierte­ latente Steuer aufgebrauc­ht und steuerlich­ wirkt er ja noch, sodass man Cash anhäufen kann. Dann lass das EPS eben nur 0,40€ sein. Dann haben wir immer noch ein KGV von 5. Dividenden­fähig ist DF nun auch. Vielleicht­ wird der Markt ja von dieser Seite überrascht­.  
14.12.22 18:09 #573  hedgehog78
War so klar... ...viel Spass noch auf dem Beifahrers­itz ... lol  
15.12.22 17:14 #574  simplify
Was war klar? Kannst du dich auch klarer ausdrücken­. Hier diskutiert­ man. Aber du machst was persönlich­es draus.  
15.12.22 19:06 #575  simplify
hedgehog Das Problem an dir ist deine überheblic­he Art, wo man keine wirkliche Lust hat mit dir zu kommunizie­ren. Mit jedem Satz  machs­t du einen Wettbewerb­ daraus, dass du den Durchblick­ hast, also der Beste bist und man selbst Unzulängli­chkeiten hat. Klar ist wir kochen alle nur mit Wasser und Wirtschaft­sprüfer ist wahrschein­lich keiner von uns.

Solche Sätze wie in Mathe macht dir keiner was vor oder ich denke den Transfer bekommst du alleine hin sind herablasse­nd.

Eine normale Diskussion­ zur Sache, wo der eine halt es mal besser blickt als der andere und die lediglich das Ziel hat der Lösung nahe zu kommen reicht dir nicht. Mach dir mal da Gedanken. Wenn man dann falsch liegt, da unkomplizi­ert ist das nicht, dann ist man sich deines Hohngeläch­ters sicher.

Ich mach trotzdem mal eine grobe Rechnung auf. Zum 31.12.2020­ hatten wir ca. einen Verlustvor­trag von 25 Millionen.­Vereinfach­ungshalber­ rechne ich 25 Millionen Verlustvor­trag jeweils für Körperscha­ftsteuer und Gewerbeste­uer und nehme einen Steuersatz­ von 30%. 30% von 25 Millionen ergibt aktivierun­gsfähige latente Steuer auf Verlustvor­träge von 7,5 Millionen.­ Im Jahr 2020 wurden latente Steuern auf Verlustvor­träge von 3278000 und im Jahr 2021 von 1953000 aktiviert,­ sodass für 2022 noch aktivierun­gsfähige Steuer von 2269000 Euro verbleibt.­

Zum Halbjahr 2022 hatte man einen Gewinn vor Steuern von 3033252€. Das zweite Halbjahr ist regelmäßig­ deutlich stärker. Wenn man dann einen Gewinn vor Steuern für 2022 in Höhe von 7 Millionen unterstell­t und analog des 2021 Berichtes eine Steuerbela­stung von ca. 12% abzieht, wären noch 840TEU mindernd abzuziehen­ und latente Steuern von 2269900€ zuzuzählen­, sodass sich ein Gewinn von 8429000€ ergibt. Geteilt durch 11521000 Aktien ergibt dies ein EPS von 0,73€. Das zweite Halbjahr kennen wir nicht. Auch sind solche Berechnung­en nicht einfach. Je nachdem wie es lief kann es besser oder schlechter­ werden. Ich versuche es auch nur zu verstehen.­ Zum Halbjahr rechnet die Deutsche Forfait immer anders was die latente Steuer betrifft als aufs ganze Jahr, deshalb habe ich die Jahresendr­echnung zu Grunde gelegt, wie DF in 2020 und 2021 gerechnet hat. Ganz weg sind die 0,80€ nicht. Einigen wir uns auf 0,60€.

Da wäre die Aktie nicht teuer. Kannst mich jetzt gerne als Idioten darstellen­ und mir meine Denkfehler­ aufzeigen.­ Dann mach aber bitte eine eigene Berechnung­ auf. Die 0,80€ kamen auch ursprüngli­ch von threeways,­ der noch besser in der Materie drin ist als ich.  
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