Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...
| eröffnet am: | 18.04.12 19:53 von: | Cokrovishe |
| neuester Beitrag: | 18.04.26 16:22 von: | 123456a |
| Anzahl Beiträge: | 58310 | |
| Leser gesamt: | 16488810 | |
| davon Heute: | 2931 | |
bewertet mit 70 Sternen |
||
|
|
||
09.03.26 17:04
#58276
Uterenocte
Irankrieg große Chance für Lufthansa
Iran-Krieg wird für Lufthansa zur großen Chance
Stand: 09.03.2026, 04:43 Uhr
Von: Panagiotis Koutoumanos
Kommentare
Drucken
Buchungen für Asien-Flüge steigen kräftig – Umsatz und Gewinn sollen in diesem Jahr weiter zulegen
Frankfurt – Krieg, Terror, Naturkatastrophen, Epidemien: Kaum eine andere Branche ist derart anfällig für externe Schocks wie die Luftfahrt. Insbesondere wenn dabei auch noch der Ölpreis in die Höhe schießt, wie jetzt im Zuge des US-israelischen Krieges gegen den Iran, der die gesamte Golfregion erfasst hat. Das bekam auch der Lufthansa-Konzern in den vergangenen Tagen zu spüren: Um fast 14 Prozent sank der Aktienkurs des MDax-Unternehmens bis Donnerstagabend – und damit deutlich stärker als Dax und MDax. Kein Wunder: Furcht hält viele Menschen nun mal vom Reisen ab, und die Kerosinrechnung bildet mit mehreren Milliarden Euro den zweitgrößten Kostenblock nach den Personalkosten.
Gleichwohl könnte Europas größter Luftfahrtkonzern im Wettbewerb mit den anderen Airlines als ein Gewinner aus dem Iran-Krieg hervorgehen, wie der Lufthansa-Vorstand am Freitag anlässlich der Bilanzvorlage des Konzerns darlegte. Getrieben vom deutlichen Ölpreis-Anstieg, ist der Preis für Kerosin um rund 70 Prozent auf mehr als 1400 Dollar pro Tonne geklettert – und damit auf den höchsten Stand seit Juni 2022. „Aber wir haben 77 Prozent unseres Treibstoffbedarfs für dieses Jahr bei 846 Dollar abgesichert“, berichtete Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr in Frankfurt. Damit hat sich die Lufthansa-Gruppe besser abgesichert als das Gros der Wettbewerber.
Flugreisende meiden nun Umstieg am Golf
Einen weiteren Wettbewerbsvorteil durch den Iran-Krieg erhält der Lufthansa-Konzern gegenüber den rasant gewachsenen Golf-Airlines Emirates, Qatar Airways und Etihad. Mit ihren gewaltigen Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi haben sie der Lufthansa in den vergangenen Jahren viele Umsteigepassagiere auf den lukrativen Strecken nach Asien abgeluchst: 2025 durchquerte rund ein Drittel aller Flüge zwischen Europa und Asien die Flughäfen am Persischen Golf. Doch abgesehen davon, dass deren Flughäfen in den vergangenen Tagen lahmgelegt waren und die Golf-Airlines den Flugbetrieb nur eingeschränkt wieder aufnehmen, haben allem Anschein nach viele Europäer nun Angst, weiterhin über die Golf-Airports zu fliegen. „Unsere Buchungen nach Asien und Afrika laufen seit dem Wochenende über“, sagte Spohr. So habe sich der entsprechende Umsatz etwa für April um satte 75 Prozent erhöht. Deshalb wolle der Konzern mehr Flüge als bislang geplant in diesen Regionen anbieten – zum Beispiel nach China, Singapur und auch Südafrika.
Ob die Kunden angesichts der geopolitischen Unsicherheit am Golf auch langfristig von den Golf-Airlines auf die Lufthansa umsteigen werden? Diese Frage wollte Spohr nicht eindeutig bejahen. „Wir wissen letztlich nicht, wie lange dieser Effekt am Golf anhält, ob das nun eine Zäsur ist“, sagte der Vorstandschef. „Aber nach unseren Erfahrungen mit anderen Krisen denken wir, dass es Verschiebungen geben wird. Die Golf-Airlines werden leiden.“ Dabei setzt Spohr auch auf die „umfassendste Flottenerneuerung in unserer Geschichte“, wie er sagte. Allein in diesem Jahr soll der Konzern 45 neue Flugzeuge mit komfortablerer Kabinenausstattung erhalten, die den Golf-Airlines stärker Paroli bieten und die Durchschnittserlöse verbessern können, die 2025 weiter gesunken sind.
Margenschwäche bei Rekorderlösen
Fürs laufende Geschäftsjahr zeigte sich die Lufthansa-Führung jedenfalls optimistisch: Nach dem Umsatz- und Gewinnanstieg 2025 sollen Umsatz und Gewinn 2026 weiter wachsen. „Wir erwarten erneut eine deutliche Ergebnissteigerung sowie eine weitere Margenverbesserung“, sagte Finanzvorstand Till Streichert. So sollen die Aktionäre für 2025 eine Dividende von 33 Cent pro Aktie erhalten, 3 Cent mehr als im Vorjahr.
Wie der Lufthansa-Konzern am Freitag bekannt gab, steigerte er 2025 den Umsatz um fünf Prozent auf den Rekordwert von 39,59 Milliarden Euro. Und nach dem Gewinneinbruch im Jahr zuvor erhöhte sich der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) immerhin um 19 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro – vor allem, weil aufgrund des stabileren Luftfahrtbetriebs 362 Millionen Euro weniger für Entschädigungen verärgerter Passagiere gezahlt werden mussten; weil die Sprit-Rechnung niedriger ausfiel, weil die zu Jahresbeginn eingegangene 41-prozentige Beteiligung an der italienischen ITA Gewinn beisteuerte und auch weil keine Streikkosten mehr anfielen.
Aber beim Gewinn ist der Konzern – zu dem neben Lufthansa Airlines die Swiss, Eurowings, Austrian Airlines und Brussels Airlines sowie Lufthansa Cargo und Technik gehören – von einem Rekord weit entfernt. Diesen hatte der Konzern 2017 mit einem Gewinn von 2,97 Milliarden Euro eingeflogen. 2025 ist indes vom hohen Umsatz erneut wenig Ertrag geblieben: Die Ebit-Marge hat sich von mickrigen 4,4 Prozent auf 4,9 Prozent verbessert. Die für Anleger wichtige Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) erreichte 10,3 Prozent. Zum Vergleich: Der IAG-Konzern, zu dem neben British Airways unter anderem Iberia und Aer Lingus gehören, steigerte 2025 seine bereinigte Ebit-Marge auf 15,3 Prozent und seine ROCE auf 18,5 Prozent.
Stand: 09.03.2026, 04:43 Uhr
Von: Panagiotis Koutoumanos
Kommentare
Buchungen für Asien-Flüge steigen kräftig – Umsatz und Gewinn sollen in diesem Jahr weiter zulegen
Frankfurt – Krieg, Terror, Naturkatastrophen, Epidemien: Kaum eine andere Branche ist derart anfällig für externe Schocks wie die Luftfahrt. Insbesondere wenn dabei auch noch der Ölpreis in die Höhe schießt, wie jetzt im Zuge des US-israelischen Krieges gegen den Iran, der die gesamte Golfregion erfasst hat. Das bekam auch der Lufthansa-Konzern in den vergangenen Tagen zu spüren: Um fast 14 Prozent sank der Aktienkurs des MDax-Unternehmens bis Donnerstagabend – und damit deutlich stärker als Dax und MDax. Kein Wunder: Furcht hält viele Menschen nun mal vom Reisen ab, und die Kerosinrechnung bildet mit mehreren Milliarden Euro den zweitgrößten Kostenblock nach den Personalkosten.
Gleichwohl könnte Europas größter Luftfahrtkonzern im Wettbewerb mit den anderen Airlines als ein Gewinner aus dem Iran-Krieg hervorgehen, wie der Lufthansa-Vorstand am Freitag anlässlich der Bilanzvorlage des Konzerns darlegte. Getrieben vom deutlichen Ölpreis-Anstieg, ist der Preis für Kerosin um rund 70 Prozent auf mehr als 1400 Dollar pro Tonne geklettert – und damit auf den höchsten Stand seit Juni 2022. „Aber wir haben 77 Prozent unseres Treibstoffbedarfs für dieses Jahr bei 846 Dollar abgesichert“, berichtete Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr in Frankfurt. Damit hat sich die Lufthansa-Gruppe besser abgesichert als das Gros der Wettbewerber.
Flugreisende meiden nun Umstieg am Golf
Einen weiteren Wettbewerbsvorteil durch den Iran-Krieg erhält der Lufthansa-Konzern gegenüber den rasant gewachsenen Golf-Airlines Emirates, Qatar Airways und Etihad. Mit ihren gewaltigen Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi haben sie der Lufthansa in den vergangenen Jahren viele Umsteigepassagiere auf den lukrativen Strecken nach Asien abgeluchst: 2025 durchquerte rund ein Drittel aller Flüge zwischen Europa und Asien die Flughäfen am Persischen Golf. Doch abgesehen davon, dass deren Flughäfen in den vergangenen Tagen lahmgelegt waren und die Golf-Airlines den Flugbetrieb nur eingeschränkt wieder aufnehmen, haben allem Anschein nach viele Europäer nun Angst, weiterhin über die Golf-Airports zu fliegen. „Unsere Buchungen nach Asien und Afrika laufen seit dem Wochenende über“, sagte Spohr. So habe sich der entsprechende Umsatz etwa für April um satte 75 Prozent erhöht. Deshalb wolle der Konzern mehr Flüge als bislang geplant in diesen Regionen anbieten – zum Beispiel nach China, Singapur und auch Südafrika.
Ob die Kunden angesichts der geopolitischen Unsicherheit am Golf auch langfristig von den Golf-Airlines auf die Lufthansa umsteigen werden? Diese Frage wollte Spohr nicht eindeutig bejahen. „Wir wissen letztlich nicht, wie lange dieser Effekt am Golf anhält, ob das nun eine Zäsur ist“, sagte der Vorstandschef. „Aber nach unseren Erfahrungen mit anderen Krisen denken wir, dass es Verschiebungen geben wird. Die Golf-Airlines werden leiden.“ Dabei setzt Spohr auch auf die „umfassendste Flottenerneuerung in unserer Geschichte“, wie er sagte. Allein in diesem Jahr soll der Konzern 45 neue Flugzeuge mit komfortablerer Kabinenausstattung erhalten, die den Golf-Airlines stärker Paroli bieten und die Durchschnittserlöse verbessern können, die 2025 weiter gesunken sind.
Margenschwäche bei Rekorderlösen
Fürs laufende Geschäftsjahr zeigte sich die Lufthansa-Führung jedenfalls optimistisch: Nach dem Umsatz- und Gewinnanstieg 2025 sollen Umsatz und Gewinn 2026 weiter wachsen. „Wir erwarten erneut eine deutliche Ergebnissteigerung sowie eine weitere Margenverbesserung“, sagte Finanzvorstand Till Streichert. So sollen die Aktionäre für 2025 eine Dividende von 33 Cent pro Aktie erhalten, 3 Cent mehr als im Vorjahr.
Wie der Lufthansa-Konzern am Freitag bekannt gab, steigerte er 2025 den Umsatz um fünf Prozent auf den Rekordwert von 39,59 Milliarden Euro. Und nach dem Gewinneinbruch im Jahr zuvor erhöhte sich der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) immerhin um 19 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro – vor allem, weil aufgrund des stabileren Luftfahrtbetriebs 362 Millionen Euro weniger für Entschädigungen verärgerter Passagiere gezahlt werden mussten; weil die Sprit-Rechnung niedriger ausfiel, weil die zu Jahresbeginn eingegangene 41-prozentige Beteiligung an der italienischen ITA Gewinn beisteuerte und auch weil keine Streikkosten mehr anfielen.
Aber beim Gewinn ist der Konzern – zu dem neben Lufthansa Airlines die Swiss, Eurowings, Austrian Airlines und Brussels Airlines sowie Lufthansa Cargo und Technik gehören – von einem Rekord weit entfernt. Diesen hatte der Konzern 2017 mit einem Gewinn von 2,97 Milliarden Euro eingeflogen. 2025 ist indes vom hohen Umsatz erneut wenig Ertrag geblieben: Die Ebit-Marge hat sich von mickrigen 4,4 Prozent auf 4,9 Prozent verbessert. Die für Anleger wichtige Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) erreichte 10,3 Prozent. Zum Vergleich: Der IAG-Konzern, zu dem neben British Airways unter anderem Iberia und Aer Lingus gehören, steigerte 2025 seine bereinigte Ebit-Marge auf 15,3 Prozent und seine ROCE auf 18,5 Prozent.
09.03.26 20:45
#58277
crunch time
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.03.26 10:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
Zeitpunkt: 17.03.26 10:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
09.03.26 22:52
#58278
Homeopath
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.03.26 10:31
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
Zeitpunkt: 17.03.26 10:31
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
10.03.26 14:12
#58279
Highländer49
Lufthansa
Die Lufthansa-Aktie explodiert am Dienstagmorgen um mehr als +7% auf 8,18 €. Ist das der Startschuss für das Comeback des infolge des Iran-Krieges gebeutelten Titels?
https://www.finanznachrichten.de/...-startschuss-zum-comeback-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...-startschuss-zum-comeback-486.htm
10.03.26 18:31
#58281
Uterenocte
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.03.26 10:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
Zeitpunkt: 17.03.26 10:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
10.03.26 18:33
#58282
Uterenocte
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.03.26 10:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
Zeitpunkt: 17.03.26 10:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
10.03.26 19:41
#58283
poet83
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.03.26 10:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 17.03.26 10:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
17.03.26 11:29
#58284
Homeopath
Upps, Kranich, Ölpreis dann nun mit Quelle
Wenn der Kranich wegen der Ölpreise
Einschätzung meinerseits:
abgestraft wurde, dann haben die abstrafenden Akteure (sog. "Marktirre") ignoriert, daß der Kranich seit geraumer Zeit den Großteil der Treibstoffpreise gehedged hat.
QUELLE z.B.: https://www.aero.de/news-51997/...igende-Kerosinpreise-absichert.html
"Lufthansa legt beim Fuel Hedging in der Regel einen Zeithorizont von 24 Monaten an - der kurzfristige Kerosinbedarf wird dabei mit einer höheren Sicherungsquote unterlegt als der langfristige. Ende 2024 hatte Lufthansa Preise für 76 Prozent des voraussichtlichen Konzerntreibstoffbedarfs für 2025 und schon 28 Prozent für 2026 fixiert."
Der Rest ist dann eine Meinung:
Das können die Abstrafer der letzten Tage dann natürlich auch morgen wieder ignorieren und die fallenden Preise feiern. (Dann reicht es doch noch nicht wieder zu Kaufkursen für mich)
Und ein gutemeinter väterlicher Rat:
Wenn man nicht weiß was kommen wird, dann sollte man auf rauf, runter und seitwärts vorbereitet sein.
Einschätzung meinerseits:
abgestraft wurde, dann haben die abstrafenden Akteure (sog. "Marktirre") ignoriert, daß der Kranich seit geraumer Zeit den Großteil der Treibstoffpreise gehedged hat.
QUELLE z.B.: https://www.aero.de/news-51997/...igende-Kerosinpreise-absichert.html
"Lufthansa legt beim Fuel Hedging in der Regel einen Zeithorizont von 24 Monaten an - der kurzfristige Kerosinbedarf wird dabei mit einer höheren Sicherungsquote unterlegt als der langfristige. Ende 2024 hatte Lufthansa Preise für 76 Prozent des voraussichtlichen Konzerntreibstoffbedarfs für 2025 und schon 28 Prozent für 2026 fixiert."
Der Rest ist dann eine Meinung:
Das können die Abstrafer der letzten Tage dann natürlich auch morgen wieder ignorieren und die fallenden Preise feiern. (Dann reicht es doch noch nicht wieder zu Kaufkursen für mich)
Und ein gutemeinter väterlicher Rat:
Wenn man nicht weiß was kommen wird, dann sollte man auf rauf, runter und seitwärts vorbereitet sein.
17.03.26 11:50
#58285
Uterenocte
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 22.03.26 19:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 22.03.26 19:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
18.03.26 09:02
#58286
Uterenocte
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 18.03.26 11:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Zeitpunkt: 18.03.26 11:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
18.03.26 12:15
#58287
ARIVA.DE
Lufthansa-Aktie: Ist das schon das Kaufsignal?
Die Anteile der Lufthansa standen in den vergangenen Wochen stark unter Druck, doch der Handel am Mittwoch sorgt für ein erstes technisches Entspannungssignal.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Lufthansa-Aktie: Ist das schon das Kaufsignal?
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Lufthansa AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Die Anteile der Lufthansa standen in den vergangenen Wochen stark unter Druck, doch der Handel am Mittwoch sorgt für ein erstes technisches Entspannungssignal.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Lufthansa-Aktie: Ist das schon das Kaufsignal?
21.03.26 13:12
#58288
mrymen
Einbruch wegen
Drohung Iran Anschläge auf Urlaubziele weltweit?
Wie könnte sich dies in den nächsten Monaten auswirken?
Viele Flüge sind gebucht. Doch zukünftig könnten fehlen.
Kerosin steigt, Buchungen könnten zurück gehen oder storniert werden. Streik.
Gespannt, wohin die Reise geht
Wie könnte sich dies in den nächsten Monaten auswirken?
Viele Flüge sind gebucht. Doch zukünftig könnten fehlen.
Kerosin steigt, Buchungen könnten zurück gehen oder storniert werden. Streik.
Gespannt, wohin die Reise geht
01.04.26 11:41
#58289
Highländer49
Lufthansa
Bei der Lufthansa-Aktie zeichnet sich eine Trendwende ab. Nachdem der Kurs der Airline am Dienstag um ca. +2% zulegte, geht es am Mittwochmorgen um weitere +3% nach oben. Können Anleger nun mit dem nächsten Höhenflug der Aktie rechnen?
https://www.finanznachrichten.de/...rtet-jetzt-der-hoehenflug-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...rtet-jetzt-der-hoehenflug-486.htm
08.04.26 12:35
#58290
Highländer49
Lufthansa
Am Mittwoch ist die Erleichterung über die Waffenruhe im Iran-Konflikt deutlich zu spüren. Zweistellige Kurssprünge sind vielfach eingetreten. Auch die Deutsche Lufthansa profitiert von der Waffenruhe. Die Lufthansa-Aktie gewinnt aktuell knapp +10% und steht bei 8,20 €. Ist der Kursrückgang damit gestoppt?
https://www.finanznachrichten.de/...der-kurssprung-nachhaltig-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...der-kurssprung-nachhaltig-486.htm
08.04.26 14:55
#58291
rzwodzwo
luftschlosshansaumsatz
wie kann man nur solche dummen artikel einstellen, bei absoluter luftsonnenfinsternishansa und den kommenden katastrophenumsatzausfällen???
und vorprogrammierten deauerverlusten???
und es könnte geopolitisch noch viel schlimmer kommen, oder???
aber feierabendbörsianer kennen auch die anderen seiten der börsendamplauderei, oder???
https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/...18747?splitUpHtml=true
vg rzwodzwo
08.04.26 19:14
#58292
Melone64
ich
bin es so Leid mit dieser schhhhhhh Aktie
nur noch Gierhälse wissen diese Leute eigentlich, das Sie Ihrem Arbeitgeber immer mehr schaden?
Ich verstehe es nicht mehr.8000 rente reichen die Flugbegleiter wollen dann vielleicht 5000 Rente
Sind die ALLE VERÜCKT GEWORDEN?????
nur noch Gierhälse wissen diese Leute eigentlich, das Sie Ihrem Arbeitgeber immer mehr schaden?
Ich verstehe es nicht mehr.8000 rente reichen die Flugbegleiter wollen dann vielleicht 5000 Rente
Sind die ALLE VERÜCKT GEWORDEN?????

