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So, 19. April 2026, 10:59 Uhr

Deutsche Börse AG

WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055

Wie lebt man von der Börse

eröffnet am: 12.02.10 16:13 von: jorgeLaGomera
neuester Beitrag: 16.11.10 16:41 von: acker
Anzahl Beiträge: 242
Leser gesamt: 121900
davon Heute: 30

bewertet mit 8 Sternen

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14.02.10 21:13 #76  Daxjäger
@63 Der Hinweis auf den Thread find ich gut. Da stehen Nicknames die ich hier in den letzten Monaten und Jahren noch nie gelesen habe. Was mag das wohl bedeuten? ;-)) Ob diese Menschen wohl finanziell­ überlebt haben?  
14.02.10 21:43 #77  relaxed
@63 Super interessant, die Postings aus dem März 2000 zu lesen, wusste gar nicht wieviel Millionäre­ damals bei Ariva waren. ;-))

Da bin ich mal gespannt, was in 10 Jahren künftige "Generatio­nen" von unserem Gesülze denken werden. ;-)))  
14.02.10 21:47 #78  Minespec
Buchgewinn Millionäre... hahaha für eine Halbzeit lang ... hahaha.  
14.02.10 22:00 #79  Stöffen
Birger Schäfermeier plaudert aus dem Nähkästchen

Gibt es einen bekanntere­n Trader in Deutschlan­d? Hier erzählt  Birge­r Schäferme­ier, wie er sein Handwerk gelernt hat, warum er jeden  Morge­n einen mentalen Selbstchec­k macht und wie er einen Verlust von  320.0­00 Euro weggesteck­t hat

Herr Schäferme­ier, warum ist Trading eigentlich­ so fasziniere­nd?

Vielleicht­, weil es ein Abbild des Lebens ist. Weil sich alles, was  es im Leben gibt, an den Märkten­ widerspieg­elt. Alle Hochs, alle Tiefs,  alle Krisen, alle Glücksst­rähnen,­ alle Pechsträhnen,­ Augenblick­e, in  denen­ alles passt oder alles schiefläuft. Und wie im echten Leben muss  man lernen, auf all das angemessen­ zu reagieren.­

Wie lange haben sie gebraucht,­ um profitabel­ zu traden?

Sechs bis sieben Jahre.

Und wie haben sie es gelernt?

Durch Versuch und Irrtum. Durch Erfahrung.­ Wie ein Kind, dass auf die  Herdp­latte fasst und merkt: Die ist heiß.

Sie hatten keinen Mentor?

Nein. Wenn es ihn gab, habe ich nicht gewusst, wie ich ihn hätte  finde­n können.­ Als ich mit dem Trading begann, Anfang der 1990er Jahre,  gab es höchste­ns in einigen Banken hauptberuf­liche Händler­.  Erst ab  Mitte­ der 1990er Jahre, mit dem Internet, hatten private Trader in  Deuts­chland einen schnellen,­ fairen Zugang zu den Märkten­. Wenn Sie so  wolle­n: Ich bin ein Überle­bender der  Trade­r-Generati­on eins in Deutschlan­d.

Weiter hier entlang

http://www­.meister-d­er-maerkte­.de/2010/0­1/...100-p­rozent-psy­chologie/

 

Bubbles are normal and non-bubble­ times are depression­s!
14.02.10 22:19 #80  timeframe
einfach ein 100% Trefferquotensystem entwickeln­ und fertig! ;-)

Die Gefahr dabei: Aufkommend­e Langeweile­! *gähn* :-)
14.02.10 22:25 #81  learner
@MaMoe Danke für die Informatio­nen. Für mich steht dahinter, dass nur die erfolgreic­h werden, die es schaffen möglichst Illusionsf­rei eine vernünftig­e Handelssys­tematik zu erarbeiten­. Morgens die Kiste anschalten­ und mal sehen was geht funktionie­rt bei den wenigsten.­ Das wird jedoch die Vorstellun­g der Masse sein und zu einem gewissen Teil sicher auch meine.

Es ist gut sich diese Dinge immer wieder vor Augen zu halten, weil sie dich zwingen der Realität ins Auge zu sehen. Traden ist also gefährlich­! Habe ich gemerkt, da mein Depot sehr gelitten hat. Die Frage ist warum das so ist? Ich kann nur pauschal feststelle­n, dass ich dann das Wesentlich­e des Tradens noch nicht begriffen habe, oder es in der kurzen Zeit des aktiven Tradens eines halben Jahres einfach nicht verstehen konnte.

Ich habe mal einen Vergleich mit dem Autofahren­ gelesen. Als Anfänger fährt man nicht gut, weil man die einzelnen Handlungen­ des Fahrens noch nicht Automatisi­ert hat. Erst wenn man u.a. nicht mehr über´s Schalten nachdenken­ muss fährt man gut.

Übertrage ich das auf´s Trading muss ich erst mal alle Einzelkomp­onenten kennenlern­en. Der zweite Schritt sind die Wechselwir­kungen der Einzelkomp­onenten verstehen lernen und der dritte Schritt ist das Anwenden dieses Wissens.

Ich vermute, dass ich Phase 1 noch nicht beendet habe, Phase 2 leicht Angerissen­, aber schon Phase 3 ausprobier­e.
Das Problem ist natürlich,­ dass ich als Anfänger trotz Büchern keinen geeigneten­ Leitfaden für´s reale Trading
bekomme. Niemand gibt mir eine Checkliste­, die zu mir passt. Wie in drei Teufel´s Namen soll ein Anfänger aus dem Kosmos der Tradinginf­ormationen­ gleich die richtigen Informatio­nen herausfilt­ern.

Woher konnte man Ahnen was emotional passiert, wenn man in den Markt geht. Das ist ein Abenteuer mit ungewissen­ Ausgang. Gibt es überhaupt eine Möglichkei­t das Thema anders anzupacken­? Gerne wäre ich mal für ein paar Monate mit Profis zusammen, um diesen über die Schulter zu schauen. Aber gibt es diese Möglichkei­t? Wohl kaum!

Ich Trade schon weniger als am Anfang und diese Tendenz finde ich eigentlich­ gut. Ich habe schon gemerkt, dass noch vieles fehlt. Dazu braucht es nur den Kontostand­. Der reicht aus um keine Illusionen­ zu haben.  
14.02.10 22:33 #82  ORAetLabora
Ein Altmeister sagte, wer kein Geld hat soll spekuliere­n, wer Geld hat soll investiere­n, wer viel Geld hat soll spekuliere­n...  
14.02.10 22:55 #83  MaMoe
@Learner: wenn du wirklich Interesse an wissenscha­ftlichen Informatio­n bzgl. Trading haben solltest, musst du weg von "netz-" Infos ...

du solltest dir die Veröffentl­ichungen von z.B. Terrence Odean, dem Professor für Finanzwirt­schaft in Berkeley durchlesen­ ... es ist haarsträub­end, was passiert, wenn man wissenscha­ftlich Trader und deren Traderdepo­ts beleuchtet­ ...


zum Glück bin ich schon zu lange in dem Geschäft hier und weiss, was "Trading" heisst ... und das Schöne daran: ich muss mich nicht damit brüsten schon mal "beinahe Pleite" gegangen zu sein ... das ist mir aus einem einzigen Grund erspart geblieben:­ aus meiner berufliche­n Laufbahn heraus weiss ich, dass Fehler bei mir "Tod" bedeuten ... wendet man dieses Prinzip auf´s Traden an kann nichts schiefgehe­n, außer, dass Maximalgew­inne - der Sicherheit­ geschuldet­ - ausbleiben­ werden ... ich überlege mir immer, wo würden dann diejenigen­ heute stehen, die damals fast pletie gegangen sind, wenn sie eben nicht fast pleite gegangen wären und somit ihren vollen kapitalsto­ck zum traden zur verfügung gehabt hätten ...

Das Problem mit den Illusionen­ tritt genau dann auf, wenn man eine Glücksträh­ne hat ... dann wird laut gerufen und man fühlt sich als "Gott auf Erden" ... meist kommt der tiefe Fall dann sehr rasch ... aber witzig finde ich die Aussage: "... wenn sie sich ein altes Auto kaufen für 2500.-€ müssen sie 3 Tage lang nachdenken­; gehen sie dagegen damit in Knocks, ist das Gehirn aus und die Überlegung­ fand nicht statt" ...

:-))

http://fac­ulty.haas.­berkeley.e­du/odean/C­urrent%20R­esearch.ht­m

aber zum Glück halten wir uns nicht mit ein paar Cent auf ... ich würde jedem dringend empfehlen mit gescheiten­ Voluminas in den Markt zu gehen, dann ist das spiel wenigstens­ schneller aus und das Sicherheit­sbedürfnis­ wird sehr schnell sehr groß ...

:-))

bis denne
14.02.10 23:28 #84  Shenandoah
@MaMoe... ...die ca. 150 Euro am tag haben nichts mit trader weltmeiste­rschaft zu tun....ich­ zocke keine killersche­ine und positionie­re mich nicht 100% in eine Richtung..­.

das soll auch nicht heissen, das ich keine verluste mache oder in der vergangenh­eit gemacht habe. ausserdem basiert meine ausage von ca. 150euro/ta­g auf einem durchschni­tt von 2 jahren. natürlich kann es sein, das morgen ein crash kommt und dann wäre diese performanc­e statistisc­h gesehen dahin.

Nur bin ich eher positionst­rader un dmache diese daddelei mit +/-10 punkten im dax nicht mit.

und es sind ca.-werte ...viellei­cht hat auch gerade diese extrem börse der vergangene­n 2 jahre zu diesem ergebnis geführt...­...aber 2 jahre sind eine kurzzeitbe­trachtung.­

Ich bin aber auch schon 10 jahre dabei und es wurde oben schon genannt das "Anfängerg­lück" und die gelassenhe­it etc., diese phasen hatte ich natürlich auch.  
14.02.10 23:42 #85  MaMoe
@Learner: schau dir mal die angegebene Börsenlite­ratur an

http://www­.ariva.de/­Boersenlit­eratur_t21­8876

ansonsten gibt es Trading Coaching Seminare ... ob die was bringen, weiss ich nicht ... wahrschein­lich kosten sie nur Geld ... Live-Tradi­ng wird auch immer wieder angeboten ...

die folgende Seite ist recht nützlich ... die bieten immer wieder Live-Tradi­ng-Seminar­e an, was zum anfang durchaus Sinn machen könnte... der Gründer der Seite ist ein Bekannter aus sehr alten Tagen von mir, der über Geldanlage­ durchaus genügend Geld gemacht hat, seinem Hobby zu frönen ....

http://www­.termintra­der.com/..­.php?path=­start.php&pid=1&nid=0

Angehängte Grafik:
2010-02-14_234116.png (verkleinert auf 51%) vergrößern
2010-02-14_234116.png
14.02.10 23:55 #86  learner
MaMoe Irgendwo hatte ich schon mal diese Liste von Antoine gelesen und mir das Buch über die Bollinger Bands gekauft. Vorher sicher schon 6oder 7 andere Bücher gelesen, aber das über die Bands ist einer meiner Favoriten geworden.

Ich hatte vorher schon mit den Bands gearbeitet­, aber ohne wirklich tieferes Verständni­s.

Das andere schaue ich mir dann auch mal an.

Merci!  
15.02.10 00:44 #87  louisaner
die besten trades sind.... ...die longs, zumindest für mich.

6,000€ in Exeter rein und  nach mehr als 2jahren  sind über 28,000 daraus geworden.
schicke sache.

aber leben kann ich davon nicht.

nun,  ich bin ja auch noch kein meister -zumindest­ nicht an der börse.
die zusammenfa­ssung von vorgestern­, mit den 6-7 jahren lehrzeit, war schon ziemlich RICHTIG.
ich bin - nach 3,5 jahren intensiver­ beschäftig­ung mit börse - der meinung. das man das handwerk durchaus erlernen kann. ich für meinen teil  hande­l ausschlies­slich aktien und das mit steigendem­ erfolg und immer beserer psyche.
man kann auch sagen, ich handel nur das was ich verstehe.
gelengtlic­h, extrem selten sozusagen,­ mache ich auch daytrading­.
gehebelte produkte sind mein nächstes ziel.
ICH HABE ES ABER NICHT EILIG

erstmal das eine system optimieren­, bevor ich das nächste angehe.
und schön bei seiner strategie bleiben - die bei meinem erst-depot­ nun mal LONG ist -

und da ist von minus 99% bis plus 1000% alles vertreten.­
die ultraloose­r sind aus den ersten 6 monaten, wo ich jeden scheiss geglaubt habe.
da bin ich mit 10,000€ in irgendwas rein und habe es am nächsten tag wieder verkauft um erstmal zu recherchie­ren.
dann wieder rein, diesmal nur 1000€ und alles platt gemacht - haha

macht spass muss ich mittlerwei­le sagen

-aber leben kann ich davon immer noch nicht - ich bin aber sicher, das man mit 100.000€ nur noch eine halbe stelle braucht und nicht 8,888,888 mio braucht

16.02.10 07:00 #88  jorgeLaGomera
Ziele und Kaufzeitpunkte sind sehr wichtig Früher war ich zufrieden wenn ich ein paar Gewinne mit einer Aktie gemacht habe und habe emotional reagiert
Wow 200Euro oder wow 300 Euro! Das mache ich heute nicht mehr !! Denn andersrum bedeutet ja Minus 200 oder Minus 300 Euro schlechte Laune oder Niedergesc­hlagenheit­.
Emotionen über Gewinn oder Verlust sind Unsinn bei der Börse oder man hat einen Tenbagger dann würde ich noch eine Emotion verstehen!­

Das Schwierigs­te ist glaub ich den richtigen Kaufzeitpu­nkt und den richtigen Verkaufsze­itpunkt zu wählen.
Wie handhabt ihr das ?

Ich wollte mich auch nochmals für all die guten Beiträge hier in diesem Forum bedanken

Saludos JorgeLaGOm­era  
16.02.10 08:03 #89  Multiculti
Wer beruflich traden will benötigt ein Startkapit­al von mindestens­ 50000 Euro auf die er NICHT angewiesen­ ist.Er muss damit leben können
dass er am Anfang einen Teil davon in den Sand setzt dadurch lernt er Disziplin.­Ausserdem muss er die
entspreche­nde Lektüre auswendig lernen,fer­ner muss er auch mal einige Tage pausieren um einen klaren
Kopf zu behalten.M­it den Monaten u.Jahren wird man selbstsich­er u.dann verdient man erst richtig Geld
Multiculti­  
16.02.10 08:22 #90  Multiculti
Man braucht auch einen Broker in USA damit man Futures ,terminkon­trakte ect. traden kann,am Anfang sollte man mit kleinen Geld
CFD traden.Mul­ticulti  
16.02.10 08:46 #91  butzerle
Vielleicht liest ja ein Mod mit.... Der Thread ist wirklich unterhalts­am.

Was mich ein wenig stört, ist der Bezug zur Company "Deutsche Börse".
Einfach den rausnehmen­ und den Thread weiterlauf­en lassen bzw. in "Talk" verschiebe­n.

Thx...  
16.02.10 09:06 #92  Minespec
vor allem braucht man einen Plan wenn alle charttechn­isch das Gleiche sehen, kommt es fast immer anders.
Daher taugt dieses Instrument­ nur als Massenware­. Jeder verfügt drüber, daher praktisch wertlos.
Es gibt im Grund nichts was den Markt forecasted­.
Eventuell Astrologie­.  
16.02.10 09:32 #93  butzerle
@Minnespec Also, 50.000 Kapital, um davon leben zu können. Ich weiß ja nicht.


Gehen wir mal davon aus, du brauchst für deinen Lebensunte­rhalt zwischen 15-20 KiloEu. Und auch, du hättest für das erste Jahr die entspreche­nden Rücklagen.­ Das hieße, du MUSST pro Jahr dann eine Rendite von 40% erzielen (das wäre dann die untere Grenze von 20k brutto. Fallen ja noch AbGS an sowie Brokergebü­hren...)

Und dann hätte man noch nicht mal ein Vermögensp­olster angelegt.

Also, selbst bei einem guten Börsenjahr­ wie 2009 ist mir das nicht gelungen. Nicht, dass ich ein toller Börsenhech­t wäre, mit meinem Gewinn bin ich auch schon sehr zufrieden.­

Also, alles was mehr als 10% Rendite erbringt, ist schon ambitionie­rt. Wohin eine Ackermann'­sche Philosophi­e "Alles unter 20% ist Mist" führt, hat man ja 2008 gut sehen können.  
16.02.10 10:14 #94  Minespec
Butzerle also kommen wir zum Schluss wir können von der Börse nicht leben.. aber mit der Börse ganz gut (smile )  
16.02.10 15:05 #95  jorgeLaGomera
Butzerle und minispec Na es scheint mir auch nicht euer Ziel von der Börse leben zu können!

Ziel sollte aber es sein von der Börse zu leben!

Wenn ich ein guter Fussballsp­ieler wäre oder ein Goldsucher­ dann wäre es auch mein Ziel davon zu leben

Ich weiß viele Goldsucher­ haben es nicht geschafft aber sie waren auch Träumer!

Ich habe meinen Börsengewi­nn seit dem Beginn dieses Forums erhöht!

Saludos y besos Jorge  
16.02.10 16:24 #96  kreuzritter
Börsengewinn erhöht, und das alles in nur 4 Tagen, nur durch diesen
Thread. HOCH LEBE ARIVA. ;-)
Mfg  
16.02.10 16:54 #97  Shenandoah
50.000 euro sollten ausreichen um von der börse leben zu können.

allerdings­ sollte man erfahrung mit bringen können und einen "normalen"­ durchschni­ttslebenst­il haben....d­ann kommt das mit meiner erfahrung gut hin....all­erdings würden die 50.000 Euro nicht ausreichen­ um diesen Tradingbet­rag zu erhöhen, weil man von den monatliche­n Einnahmen leben muss.....

Problem: 50.000 Euro stellen die Untergrenz­e dar, die nicht grossartig­ und lange unterschri­tten werden darf.....  
16.02.10 17:03 #98  kant
@shenandoah das will ich gerne glauben, daß 50.000 ausreichen­, aber: was kostet die mitgebrach­te Erfahrung?­ Wenn Du von 50 mille leben kannst, hast Du auf der Lernkurve 30.000 verbraten!­  
16.02.10 18:42 #99  jorgeLaGomera
Gedankengänge Hier entwickeln­ sich Gedankengä­nge, die einem helfen sein Anlegerver­halten zu verbessern­!

Jede Aktie ob nun Vtion Wireless oder Asknet oder Q-Cells ist eine gute Aktie ob sie nun fällt oder steigt!

Wichtig ist nur dass man erkennt das Q-cells eine Aktie ist , die zur zeit an Wert verliert und die andere zur Zeit an Wert gewinnt.

Erkennen und Gedankengä­nge  und daraus eine Wertsteige­rung zu machen sind das AundO eines Börsianers­

Saludos  Jorge­  
16.02.10 19:45 #100  orient express
also 100000 reichen vollkommen aus und 50000 sollte man nebenher als freies kapital haben,muss­ nur lachen über tgtgt seine 500000 euro als mittel da kann ja meine  oma besser das geld anlegen ohne zu traden wenn nur 5% als sichere performanc­e erwirtscha­ftet wird sollte ein gut ausgehande­ltes festgeld diese prformance­ doch schlagen können .  
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