Bayern
13.02.25 16:32
#76
MalakoffKohlaEufi
wir brauchen Abschreckung
das blosse Abschieben bringt nichts.
Und g wenn es deine Kinder oder Verwandte oder Mitmenschen betrifft möchte ich mal sehen, was dann kommt... wollen sich die faulen Weicheier alle abschlachten lassen ?
Und g wenn es deine Kinder oder Verwandte oder Mitmenschen betrifft möchte ich mal sehen, was dann kommt... wollen sich die faulen Weicheier alle abschlachten lassen ?
14.02.25 13:10
#78
BigSpender
habe nie behauptet, dass
es nicht auch deutsche Mörder gibt. Aber die Messerattacken und Morde mit Autos gehen doch überwiegend auf das Konto arabischer Flüchtlinge.
14.02.25 19:17
#79
Philipp Robert
Kinder oder Verwandte etc.
Nur zur Illustration, wie auch immer enger gefasst:
https://web.de/magazine/panorama/...esteht-mordserie-einsatz-4066542432945325
https://web.de/magazine/panorama/...esteht-mordserie-einsatz-40665424
14.02.25 20:18
#80
goldik
Morde mit Autos:
So rechnet der Mobilitätsclub für dieses Jahr mit rund 2.760 Verkehrstoten nach 2.839 Getöteten im Jahr 2023. Das ist ein Rückgang von 2.8 Prozent. Die bisher niedrigste Anzahl an Opfern (2562 Verkehrstote) war im Corona-Jahr 2021 zu verzeichnen, als der Verkehr durch Lockdowns und Beschränkungen stark reduziert war.27.12.2024
https://www.adac.de/news/bilanz-verkehrstote/32946788
https://www.adac.de/news/bilanz-verkehrstote/
14.02.25 21:02
#81
seltsam
ein "Mord" mit Auto ist kein
- wenn auch bewußt in Kauf genommener - Unfall.
15.02.25 19:32
#83
major
M: Mutter und Kind verstorben
Link konnte nicht eingefügt werden, drum ohne Vorschau
https://www.br.de/nachrichten/bayern/...in-muenchen-gestorben,UckVJEP
https://www.br.de/nachrichten/bayern/...in-muenchen-gestorben,UckVJEP
15.02.25 22:12
#85
Philipp Robert
19:32. Link.
Zitat aus dem BR-Link - mehr als bemerkenswert:
"Die Familie der beiden Getöteten bittet laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (externer Link, möglicherweise Bezahlinhalt) darum, dass die Tat nicht dazu genutzt werden solle, "um Hass zu schüren". "
( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ehoerige-statement-li.3202999 )
"Die Familie der beiden Getöteten bittet laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (externer Link, möglicherweise Bezahlinhalt) darum, dass die Tat nicht dazu genutzt werden solle, "um Hass zu schüren". "
( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ehoerige-statement-li.3202999 )
12.03.25 14:04
#88
Philipp Robert
Bayerische Doppelschafköpfe wie gehabt
https://www.tagesspiegel.de/politik/...t-fur-unser-land-13336531.html
Nur zur Erinnerung:
https://www.spiegel.de/spiegel/...s-soeder-und-die-csu-a-1182373.html
Nur zur Erinnerung:
https://www.spiegel.de/spiegel/...s-soeder-und-die-csu-a-1182373.html
Angehängte Grafik:
herunterladen_(1).jpeg

herunterladen_(1).jpeg
13.03.25 07:16
#94
major
..
Ich fand's auch gut, aber es gab auch BuhRufe - bei einem Lacher hätten sie anstoßen sollen, aber der Saal wirkte wie gelähmt.32987999
27.03.25 15:14
#95
goldik
Gemütliche Bayern ?
DRAMA UM NEUEN AGRARMINISTER: Günther Felßner lehnt nach Einbruch von Tierschützern das Amt ab.
https://www.youtube.com/watch?v=kvPQb2QDF4UYouTube Video
https://www.youtube.com/watch?v=kvPQb2QDF4UYouTube Video
27.03.25 15:22
#96
goldik
Meinung aus "unserem" Käsblatt:
Und wo bleibt die Empörung?
Günther Felßner will nicht mehr Bundeslandwirtschaftsminister in Berlin werden. Das ist bitter und sagt viel über die Stimmung in Deutschland aus. Dabei verdient die Entscheidung des Landwirts aus Bayern größten Respekt. In seinem Verzicht kommen vor allem zwei Dinge zum Ausdruck: Liebe und Anstand. An beidem mangelt es in diesem Land zunehmend.
Denn der Rückzug Felßners kommt nicht von ungefähr. Mehr als zehn mutmaßliche linke Tierschutzaktivisten hatten den Hof gestürmt und auf dem Dach Rauchfackeln gezündet, sogenannte Bengalos. Im Verdacht steht die Gruppe „Animal Rebellion“. Seine Frau und ein Mitarbeiter hätten während des Vorfalls Todesängste ausgestanden, wie der Landwirt geschockt berichtet. Um die Sicherheit seiner Familie nicht zu gefährden, verzichtet der CSU-Politiker auf das wichtige Ministeramt in Berlin, auf Geld, Karriere und Prestige.
So verständlich die Entscheidung Felßners ist, so dringend muss sich dieses Land fragen: Ist das die neue Normalität in Deutschland? Bestimmen nun Radikale mit Hass- und Hetzkampagnen bis hin zu überfallartigen Aktionen auf Privathäuser, wer in diesem Land Minister werden darf?
Özdemir fndet die richtigen Worte
Die deutschen Sicherheitsbehörden müssen sich kritisch fragen, warum sie es versäumt haben, die Familie Felßner ausreichend vor Übergriffen zu schützen. Es müsste in einer Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass sich Spitzenpolitiker nicht um die Sicherheit ihrer Familie sorgen müssen. Das gilt im Übrigen für alle Parteien.
Nachdenklich stimmen auch die Reaktionen auf den Fall Felßner in den Medien. Als Landwirte einmal aus Protest gegen die Politik des damaligen Wirtschaftsministers Robert Habeck eine Fähranlegestelle blockierten, war die Empörung in der Öffentlichkeit tagelang groß, obwohl die durchaus zweifelhafte Aktion womöglich legal war. Und jetzt? Von einer Empörungswelle ist wenig zu sehen. Zu wenig. Zum Glück findet der noch geschäftsführende Bundesagrarminister Cem Özdemir die richtigen Worte: „Einschüchterungen; Drohungen haben“, so der Realo von den Grünen, „in unserer Demokratie nichts, aber auch gar nichts verloren“.
Günther Felßner will nicht mehr Bundeslandwirtschaftsminister in Berlin werden. Das ist bitter und sagt viel über die Stimmung in Deutschland aus. Dabei verdient die Entscheidung des Landwirts aus Bayern größten Respekt. In seinem Verzicht kommen vor allem zwei Dinge zum Ausdruck: Liebe und Anstand. An beidem mangelt es in diesem Land zunehmend.
Denn der Rückzug Felßners kommt nicht von ungefähr. Mehr als zehn mutmaßliche linke Tierschutzaktivisten hatten den Hof gestürmt und auf dem Dach Rauchfackeln gezündet, sogenannte Bengalos. Im Verdacht steht die Gruppe „Animal Rebellion“. Seine Frau und ein Mitarbeiter hätten während des Vorfalls Todesängste ausgestanden, wie der Landwirt geschockt berichtet. Um die Sicherheit seiner Familie nicht zu gefährden, verzichtet der CSU-Politiker auf das wichtige Ministeramt in Berlin, auf Geld, Karriere und Prestige.
So verständlich die Entscheidung Felßners ist, so dringend muss sich dieses Land fragen: Ist das die neue Normalität in Deutschland? Bestimmen nun Radikale mit Hass- und Hetzkampagnen bis hin zu überfallartigen Aktionen auf Privathäuser, wer in diesem Land Minister werden darf?
Özdemir fndet die richtigen Worte
Die deutschen Sicherheitsbehörden müssen sich kritisch fragen, warum sie es versäumt haben, die Familie Felßner ausreichend vor Übergriffen zu schützen. Es müsste in einer Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass sich Spitzenpolitiker nicht um die Sicherheit ihrer Familie sorgen müssen. Das gilt im Übrigen für alle Parteien.
Nachdenklich stimmen auch die Reaktionen auf den Fall Felßner in den Medien. Als Landwirte einmal aus Protest gegen die Politik des damaligen Wirtschaftsministers Robert Habeck eine Fähranlegestelle blockierten, war die Empörung in der Öffentlichkeit tagelang groß, obwohl die durchaus zweifelhafte Aktion womöglich legal war. Und jetzt? Von einer Empörungswelle ist wenig zu sehen. Zu wenig. Zum Glück findet der noch geschäftsführende Bundesagrarminister Cem Özdemir die richtigen Worte: „Einschüchterungen; Drohungen haben“, so der Realo von den Grünen, „in unserer Demokratie nichts, aber auch gar nichts verloren“.
24.04.25 11:24
#98
goldik
Gesinnungsschnüffler ?
An Appellen, die Verteidigung der Demokratie erfordere gerade heute Zivilcourage und demokratisches Engagement, herrschte in den vergangenen Monaten kein Mangel. Welche Folgen diese vielbeschworene Zivilcourage haben kann, erlebt die Klimaaktivistin Lisa Poettinger derzeit in Bayern.
https://www.konkret-magazin.de/37-leseproben/991-feindliches-vokabular
An Appellen, die Verteidigung der Demokratie erfordere gerade heute Zivilcourage und demokratisches Engagement, herrschte in den vergangenen Monaten kein Mangel. Welche Folgen diese vielbeschworene Zivilcourage haben kann, erlebt die Klimaaktivistin Lisa Poettinger derzeit in Bayern.
https://www.konkret-magazin.de/37-leseproben/991-feindliches-vokabular

