Qimonda - Der Ausverkauf geht weiter
11.08.10 16:18
#976
noenough
das ist der ware kracher
habe gerade einen brief von meiner bank erhalten und da steht drin,
sehr geehrter depokunde,
Wie jetzt veröffentlicht, verbleiben die adrs weiterhin in ihrem Bestand!
Nach aktuellen Informationen unserer ausländichen Depotbank erfolgt ein verkauf der adrs nicht!!!
äääscht!
Und was sagen jetzt die oberschlauen und profis, die ja alle umgetauscht haben oder verkauft haben dazu?
das ist ja obergeil die teile bleiben im depot nix delistet oder geschrettert
naaaa?
was sagt ihr denn dazu?
also ich, lach mir echt einen ab hier!
bringt mal eure argumente!
sehr geehrter depokunde,
Wie jetzt veröffentlicht, verbleiben die adrs weiterhin in ihrem Bestand!
Nach aktuellen Informationen unserer ausländichen Depotbank erfolgt ein verkauf der adrs nicht!!!
äääscht!
Und was sagen jetzt die oberschlauen und profis, die ja alle umgetauscht haben oder verkauft haben dazu?
das ist ja obergeil die teile bleiben im depot nix delistet oder geschrettert
naaaa?
was sagt ihr denn dazu?
also ich, lach mir echt einen ab hier!
bringt mal eure argumente!
11.08.10 19:10
#977
Mentalist
brief
ich habe heute auch diesen brief bekommen!!!
hab noch ein paar aktien behalten damals hehe :-)
und nun? was passiert jetzt?
hab noch ein paar aktien behalten damals hehe :-)
und nun? was passiert jetzt?
11.08.10 20:14
#978
heavymax._cooltr.
Alte US ADR´s Shares
sollten die nun je evtl. wieder gehandelt werden, erbitte ich um den Ritterschlag *g
11.08.10 20:17
#979
Astragalaxia
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 12.08.10 10:05
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Pöbel-Posting.
Zeitpunkt: 12.08.10 10:05
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Pöbel-Posting.
11.08.10 22:54
#980
noenough
würde mich auch mal interessieren
was jetzt mit meinen 50kg passiert?!
hoffe doch sehr der handel geht bald wieder los auch wenn nur zum zocken hauptsache die dinger gehen wieder an den handel!
hoffe doch sehr der handel geht bald wieder los auch wenn nur zum zocken hauptsache die dinger gehen wieder an den handel!
12.08.10 08:37
#981
ferraristi269
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 14.08.10 22:47
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend - e Wortwahl.
Zeitpunkt: 14.08.10 22:47
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend - e Wortwahl.
12.08.10 20:04
#982
Astragalaxia
heavy`s performance...
...seit threadbeginn im nachbarforum?...genau...deshalb bitte nicht alles glauben, was er dort so alles von sich gibt...zudem...heavy...unterlass doch bitte diese kindische melderei...und wehr dich bitte mit gegenargumenten...sofern dir welche einfallen...statt immer gleich zum mod zu rennen und dich dort auszuflennen...
12.08.10 20:24
#983
heavymax._cooltr.
astra
du bist leider für mich "kein Diskussionspartner", da du hier nämlich nur ein Ziel hast und das ist permanent hier zu provozieren, deshalb nehme ich dich hier nicht für voll..
deine unqualifizierten off topic postings sind schließlich mehr als Beweis genug!
deine unqualifizierten off topic postings sind schließlich mehr als Beweis genug!
12.08.10 20:38
#984
Astragalaxia
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 15.08.10 15:08
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic - Bitte einstellen oder BM nutzen. Danke
Zeitpunkt: 15.08.10 15:08
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic - Bitte einstellen oder BM nutzen. Danke
12.08.10 21:51
#985
1chr
noenough&mentalist
habe den brief nicht bekommen, obwohl ich auch eine ADR im depot habe.
Dass diese aktie erstmal nciht ausgebucht wird heisst nicht dass sie wieder was wert wird. Das schreib ich nur mal so, auch wenn ihr das möglicherweise nicht hören wollt. sorry.
Dass diese aktie erstmal nciht ausgebucht wird heisst nicht dass sie wieder was wert wird. Das schreib ich nur mal so, auch wenn ihr das möglicherweise nicht hören wollt. sorry.
13.08.10 15:58
#986
noenough
@1chr
danke für den hinweis, aber
ganz egal die neuen sind ja auch nichts wert und werde nirgens gehandelt vielleicht bekommen wir ja noch einen euro für die alten adrs..grins!
aja und noch was, für was war eigentlich der schwarze stern?
ich glaube da schiebt einer ganz großen frust aber das juckt mich überhaupt nicht.
wenn ich kann werde ich später mal den schwarzen stern zurück geben dann aber doppelt und dreifach!
süsse grüsse.....
ganz egal die neuen sind ja auch nichts wert und werde nirgens gehandelt vielleicht bekommen wir ja noch einen euro für die alten adrs..grins!
aja und noch was, für was war eigentlich der schwarze stern?
ich glaube da schiebt einer ganz großen frust aber das juckt mich überhaupt nicht.
wenn ich kann werde ich später mal den schwarzen stern zurück geben dann aber doppelt und dreifach!
süsse grüsse.....
13.08.10 17:48
#987
1chr
noenough:
kann mich nicht erinnern, dir bis jetzt einen schwarzen stern gegeben zu haben.
aber, stimmt, du hast ihn dir echt verdient.
aber, stimmt, du hast ihn dir echt verdient.
13.08.10 19:54
#988
noenough
@1chr
hey sorry,
ich habe nicht dich damit gemeint tut mir leid war ein krasser fehler von mir ich glaub ich werd so langsam etwas blind!
ich habe nicht dich damit gemeint tut mir leid war ein krasser fehler von mir ich glaub ich werd so langsam etwas blind!
13.08.10 19:54
#989
Mr-Bean
Und trotzdem
geht der Ausverkauf bzw. der Abverkauf der Qi Reste Rampe weiter.
Das wird nichts mehr mit neuer Produktion.......
Das wird nichts mehr mit neuer Produktion.......
13.08.10 20:03
#990
Mr-Bean
Und übrigens
falls es jemanden interessiert.
TI baut gerade gemütlich ca. 180 Maschinen bei Qi ab.
Irgendwann werden die Hallen mal leer sein........
TI baut gerade gemütlich ca. 180 Maschinen bei Qi ab.
Irgendwann werden die Hallen mal leer sein........
13.08.10 20:14
#991
1chr
@Bean
irgendwann wird TI mit diesem billig erworbenen Equipment noch der Konkurrenz ziemliche Kopfschmerzen bereiten..... wenn sie zu bruchteilen der normalen Kapitalkosten fertigen.
16.08.10 18:36
#992
noenough
was mich an qi voll verwirrt
ist das es in deutschland nichts mehr gibt aber was ist mit den anderen ländern auf der welt?
17.08.10 01:27
#993
Mr-Bean
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/...comeback;2629219
Chipstandort Deutschland erlebt unverhofftes Comeback
Die Pessimisten haben sich getäuscht: Als der Münchener Halbleiterhersteller Qimonda vergangenes Jahr pleiteging, war das für viele Beobachter der Anfang vom Ende der Branche in Deutschland. Doch nun stellen die weltweit führenden Chiphersteller hierzulande wieder vermehrt Personal ein und erweitern ihre Werke.
MÜNCHEN. "Wir wollen hier wachsen, deshalb holen wir neue Leute und investieren in Maschinen", sagt Manfred Hummel, Chef der Chipfabrik von Texas Instruments (TI) im bayerischen Freising. Der Manager sucht händeringend Spezialisten für die Fertigung, in der momentan 700 Festangestellte und 180 Zeitarbeiter tätig sind. Doch auch in anderen Bereichen, etwa Vertrieb und Entwicklung in Deutschland, braucht der viertgrößte Halbleiteranbieter der Welt Mitarbeiter.
So wie Hummel verbringen derzeit viele Chipmanager zwischen Hamburg und München eine Menge Zeit mit Bewerbungsgesprächen. Das ist neu, denn in den vergangenen Jahren haben die Konzerne Hunderte, zum Teil Tausende Stellen gestrichen, um die Kosten herunterzufahren. Einige Werke wurden ganz geschlossen. Stattdessen sind neue Fabriken in Asien entstanden.
Größter Tiefschlag für die Halbleiterbranche in Deutschland war die Pleite von Qimonda im Frühjahr 2009. Damals haben 4 600 Mitarbeiter des Münchener Speicherchipproduzenten ihren Job verloren. Grund für die Insolvenz waren hausgemachte Probleme, aber auch ein dramatischer Preisverfall. Der deutsche Halbleitermarkt ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Branchenverbands ZVEI um ein Viertel auf sieben Mrd. Euro eingebrochen.
Doch jetzt geht es in der gesamten Industrie wieder rasant aufwärts - und davon profitiert auch der Chipstandort Deutschland. Entgegen landläufiger Meinung spielt dabei die Fertigung weiterhin eine tragende Rolle. So wird Globalfoundries in den kommenden zwei Jahren rund 1,3 Mrd. Euro in seine Fabriken in Dresden stecken. Dabei sollen Hunderte neue Arbeitsplätze entstehen. Schon jetzt hat das Unternehmen, das mehrheitlich arabischen Investoren gehört, einige Dutzend freie Stellen zu besetzen.
Andere Chiphersteller stellen ebenfalls kräftig ein. Infineon hat nach dem Kahlschlag der letzten Jahre momentan gut 120 Jobs zu vergeben, die Fabrik in Dresden wird erweitert. Die ehemalige Chipsparte von Philips, NXP, sucht für die Standorte Hamburg und München 20 Leute für die unterschiedlichsten Aufgaben, die frühere Infineon-Tochter Lantiq hat 15 vakante Positionen. Und das ist nur eine kleine Auswahl, die Liste der Jobangebote wird jeden Tag länger.
"Hochqualifiziertes Personal ist schwer zu kriegen", klagt TI-Manager Hummel. "Die Qimonda-Pleite hat nicht den Ansturm an Bewerbern gebracht, den wir erwartet hatten." Um sich langfristig den Nachwuchs zu sichern, bringen die Amerikaner jetzt sogar einen Studiengang in Halbleitertechnik aus Dallas an die Fachhochschule in Landshut.
Den Werken in Deutschland kommt derzeit der günstige Euro-Kurs zugute, weil die in Dollar gehandelten Chips dadurch billiger werden. "Das hilft uns enorm", sagt Hummel. TI produziert vor den Toren Münchens größtenteils für den Export. Die meisten Chips werden in Leseköpfe von Festplatten eingebaut.
Es ist keineswegs selbstverständlich, dass die Halbleiteranbieter in Deutschland investieren und einstellen. "Unser Wachstum kommt größtenteils aus China", betont Infineon-Chef Peter Bauer. Doch die deutschen Ingenieure sind in vielen Bereichen Weltklasse, zum Beispiel wenn es um Autoelektrik geht oder um Sicherheitschips für Pässe und Geldkarten.
Die technische Expertise, etwa das Know-how rund um die komplexen Produktionsprozesse, ist ein Wettbewerbsvorteil. Beispiel Globalfoundries: Als Auftragsfertiger produziert die Firma an der Elbe Chips für internationale Anbieter. Dresden ist dabei im Verbund mit Werken in Asien und Amerika für den sogenannten Leading-Edge-Bereich, also die Spitzentechnologie, zuständig.
Noch etwas spricht für die Fabriken hierzulande: Die vergleichsweise hohen deutschen Lohnkosten spielen in der Chipfertigung eine untergeordnete Rolle. Richtig arbeitsaufwendig ist nur die Verpackung der Halbleiter - das wird hauptsächlich in Asien erledigt. Dazu kommt: Die Produktion lässt sich nicht einfach hier ab- und anderswo aufbauen. Eine Verlagerung an günstigere Standorte in Fernost würde Jahre dauern und sei sehr teuer, meint Infineon-Chef Bauer. Vielen Kunden, vor allem aus der Autoindustrie, ist es zudem wichtig, dass die Werke, aber auch die Entwickler, in der Nähe sind.
Das zeigt sich am jüngsten Fabrikneubau hierzulande, der in Reutlingen steht. Dort hat der Autozulieferer Bosch dieses Frühjahr ein Chipwerk eingeweiht, das 600 Mio. Euro gekostet hat, die größte Einzelinvestition der Schwaben aller Zeiten. "Halbleiter sind für uns Kernkompetenz", heißt es bei Bosch. Ohne das Chip-Know-how hätte der Konzern die jüngste Generation Motorsteuerungen nicht entwickeln können. Dabei seien die vorhandene Infrastruktur, die enge Kooperation mit der Fachhochschule Reutlingen sowie der Universität Stuttgart und die günstige Anbindung an andere Bosch-Werke entscheidende Kriterien für die Standortentscheidung gewesen.
Derzeit sieht es nicht so aus, als müssten sich die Beschäftigten Sorgen um ihre Jobs machen. "Unsere Lieferzeit beträgt momentan etwa 26 Wochen", so Infineon-Chef Bauer, die Auslastung der Werke liege zwischen 90 und 100 Prozent. Für die nächsten Jahre rechnet der Manager in der Industrie mit einem Wachstum von jeweils acht bis zehn Prozent.
Chipstandort Deutschland erlebt unverhofftes Comeback
Die Pessimisten haben sich getäuscht: Als der Münchener Halbleiterhersteller Qimonda vergangenes Jahr pleiteging, war das für viele Beobachter der Anfang vom Ende der Branche in Deutschland. Doch nun stellen die weltweit führenden Chiphersteller hierzulande wieder vermehrt Personal ein und erweitern ihre Werke.
MÜNCHEN. "Wir wollen hier wachsen, deshalb holen wir neue Leute und investieren in Maschinen", sagt Manfred Hummel, Chef der Chipfabrik von Texas Instruments (TI) im bayerischen Freising. Der Manager sucht händeringend Spezialisten für die Fertigung, in der momentan 700 Festangestellte und 180 Zeitarbeiter tätig sind. Doch auch in anderen Bereichen, etwa Vertrieb und Entwicklung in Deutschland, braucht der viertgrößte Halbleiteranbieter der Welt Mitarbeiter.
So wie Hummel verbringen derzeit viele Chipmanager zwischen Hamburg und München eine Menge Zeit mit Bewerbungsgesprächen. Das ist neu, denn in den vergangenen Jahren haben die Konzerne Hunderte, zum Teil Tausende Stellen gestrichen, um die Kosten herunterzufahren. Einige Werke wurden ganz geschlossen. Stattdessen sind neue Fabriken in Asien entstanden.
Größter Tiefschlag für die Halbleiterbranche in Deutschland war die Pleite von Qimonda im Frühjahr 2009. Damals haben 4 600 Mitarbeiter des Münchener Speicherchipproduzenten ihren Job verloren. Grund für die Insolvenz waren hausgemachte Probleme, aber auch ein dramatischer Preisverfall. Der deutsche Halbleitermarkt ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Branchenverbands ZVEI um ein Viertel auf sieben Mrd. Euro eingebrochen.
Doch jetzt geht es in der gesamten Industrie wieder rasant aufwärts - und davon profitiert auch der Chipstandort Deutschland. Entgegen landläufiger Meinung spielt dabei die Fertigung weiterhin eine tragende Rolle. So wird Globalfoundries in den kommenden zwei Jahren rund 1,3 Mrd. Euro in seine Fabriken in Dresden stecken. Dabei sollen Hunderte neue Arbeitsplätze entstehen. Schon jetzt hat das Unternehmen, das mehrheitlich arabischen Investoren gehört, einige Dutzend freie Stellen zu besetzen.
Andere Chiphersteller stellen ebenfalls kräftig ein. Infineon hat nach dem Kahlschlag der letzten Jahre momentan gut 120 Jobs zu vergeben, die Fabrik in Dresden wird erweitert. Die ehemalige Chipsparte von Philips, NXP, sucht für die Standorte Hamburg und München 20 Leute für die unterschiedlichsten Aufgaben, die frühere Infineon-Tochter Lantiq hat 15 vakante Positionen. Und das ist nur eine kleine Auswahl, die Liste der Jobangebote wird jeden Tag länger.
"Hochqualifiziertes Personal ist schwer zu kriegen", klagt TI-Manager Hummel. "Die Qimonda-Pleite hat nicht den Ansturm an Bewerbern gebracht, den wir erwartet hatten." Um sich langfristig den Nachwuchs zu sichern, bringen die Amerikaner jetzt sogar einen Studiengang in Halbleitertechnik aus Dallas an die Fachhochschule in Landshut.
Den Werken in Deutschland kommt derzeit der günstige Euro-Kurs zugute, weil die in Dollar gehandelten Chips dadurch billiger werden. "Das hilft uns enorm", sagt Hummel. TI produziert vor den Toren Münchens größtenteils für den Export. Die meisten Chips werden in Leseköpfe von Festplatten eingebaut.
Es ist keineswegs selbstverständlich, dass die Halbleiteranbieter in Deutschland investieren und einstellen. "Unser Wachstum kommt größtenteils aus China", betont Infineon-Chef Peter Bauer. Doch die deutschen Ingenieure sind in vielen Bereichen Weltklasse, zum Beispiel wenn es um Autoelektrik geht oder um Sicherheitschips für Pässe und Geldkarten.
Die technische Expertise, etwa das Know-how rund um die komplexen Produktionsprozesse, ist ein Wettbewerbsvorteil. Beispiel Globalfoundries: Als Auftragsfertiger produziert die Firma an der Elbe Chips für internationale Anbieter. Dresden ist dabei im Verbund mit Werken in Asien und Amerika für den sogenannten Leading-Edge-Bereich, also die Spitzentechnologie, zuständig.
Noch etwas spricht für die Fabriken hierzulande: Die vergleichsweise hohen deutschen Lohnkosten spielen in der Chipfertigung eine untergeordnete Rolle. Richtig arbeitsaufwendig ist nur die Verpackung der Halbleiter - das wird hauptsächlich in Asien erledigt. Dazu kommt: Die Produktion lässt sich nicht einfach hier ab- und anderswo aufbauen. Eine Verlagerung an günstigere Standorte in Fernost würde Jahre dauern und sei sehr teuer, meint Infineon-Chef Bauer. Vielen Kunden, vor allem aus der Autoindustrie, ist es zudem wichtig, dass die Werke, aber auch die Entwickler, in der Nähe sind.
Das zeigt sich am jüngsten Fabrikneubau hierzulande, der in Reutlingen steht. Dort hat der Autozulieferer Bosch dieses Frühjahr ein Chipwerk eingeweiht, das 600 Mio. Euro gekostet hat, die größte Einzelinvestition der Schwaben aller Zeiten. "Halbleiter sind für uns Kernkompetenz", heißt es bei Bosch. Ohne das Chip-Know-how hätte der Konzern die jüngste Generation Motorsteuerungen nicht entwickeln können. Dabei seien die vorhandene Infrastruktur, die enge Kooperation mit der Fachhochschule Reutlingen sowie der Universität Stuttgart und die günstige Anbindung an andere Bosch-Werke entscheidende Kriterien für die Standortentscheidung gewesen.
Derzeit sieht es nicht so aus, als müssten sich die Beschäftigten Sorgen um ihre Jobs machen. "Unsere Lieferzeit beträgt momentan etwa 26 Wochen", so Infineon-Chef Bauer, die Auslastung der Werke liege zwischen 90 und 100 Prozent. Für die nächsten Jahre rechnet der Manager in der Industrie mit einem Wachstum von jeweils acht bis zehn Prozent.
17.08.10 01:28
#994
Mr-Bean
Verkauf in München eingestellt
http://www.qimonda-muenchen.de/default.aspx
17.08.10 18:09
#995
Mr-Bean
Optim
ich glaube Du vertauscht hier was!
Oben stehender Link bedeutet, dass der Verkauf der Ware eingestellt wurde, weil es sich nicht mehr lohnt. In Dresden wurde der Shop auch geschlossen da die Umsätze fehlten.
Der Link bedeutet nicht, dass es bei Qimonda wieder los geht, weil event. ein Investor gefunden wurde o.ä.
Oben stehender Link bedeutet, dass der Verkauf der Ware eingestellt wurde, weil es sich nicht mehr lohnt. In Dresden wurde der Shop auch geschlossen da die Umsätze fehlten.
Der Link bedeutet nicht, dass es bei Qimonda wieder los geht, weil event. ein Investor gefunden wurde o.ä.
17.08.10 19:08
#997
Mr-Bean
Habe
nie Qi Aktien besessen!
Unabhängig davon, ein Börsenprofi hätte seine QI auch schon längst verkauft.....
Unabhängig davon, ein Börsenprofi hätte seine QI auch schon längst verkauft.....
17.08.10 21:41
#1000
Mr-Bean
Einfach mal
den Threadbeginn lesen bzw. die anderen Qi Threads ansehen.
Bist wahrscheinlich noch nicht so lang in QI investiert!
Hat Dich wohl jemand animiert in QI zu investieren.........
Bist wahrscheinlich noch nicht so lang in QI investiert!
Hat Dich wohl jemand animiert in QI zu investieren.........

