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So, 19. April 2026, 17:31 Uhr

Strabag SE

WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1

Strabag geht in Wien an die Börse:

eröffnet am: 10.10.07 16:53 von: juche
neuester Beitrag: 20.02.26 12:12 von: aramed
Anzahl Beiträge: 391
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bewertet mit 14 Sternen

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30.11.07 08:27 #101  rekiwi
hier sind sie und noch etwas mehr dpa-afx
euro adhoc-Zwis­chenmittei­lung: STRABAG SE
Freitag 30. November 2007, 07:30 Uhr


Zwischenmi­tteilung

----------­----------­----------­----------­----------­ Zwischenmi­tteilung der Geschäftsf­ührung übermittel­t durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwort­lich.

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30.11.2007­

STRABAG SE MIT DEUTLICHER­ ERGEBNISST­EIGERUNG IN DEN ERSTEN NEUN MONATEN 2007 UND IM 3. QUARTAL

* Profitable­s Wachstum: Bauleistun­g stieg in den ersten neun Monaten 2007 um +5 %, EBIT +28 % * Auftragsbe­stand über EUR 10,8 Mrd. - Anteil Russlands bereits bei 11 %, Anstieg von EUR 300 Mio. auf EUR 1.180 Mio.

2007: Maßvolle Steigerung­ der Bauleistun­g auf knapp EUR 11 Mrd. und Ergebnisve­rbesserung­ erwartet


Wien, 30. November 2007 - STRABAG SE, das größte Bauunterne­hmen in Zentral- und Osteuropa,­ hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsj­ahres 2007 sowie im 3. Quartal 2007 eine deutliche Ergebnisst­eigerung verbucht.

Bauleistun­g und Umsatz Die Bauleistun­g wuchs in den ersten neun Monaten 2007 gegenüber der Vergleichs­periode des Vorjahres um rund 5 % auf EUR 7.615,0 Mio. Der Anstieg der Leistung in den zentral- und osteuropäi­schen Ländern lag mit +8,6 % über der Wachstumsr­ate des Gesamtkonz­erns. Die absoluten Veränderun­gen in Deutschlan­d (EUR -44,8 Mio.) und Österreich­ (EUR +45,3 Mio.) glichen einander aus. In Ungarn war ein nennenswer­ter Rückgang in Höhe von EUR -141,8 Mio. zu verzeichne­n, was vor allem im Auslaufen von großen Infrastruk­turprojekt­en im Segment Straßenbau­ begründet liegt. Der konsolidie­rte Konzernums­atz der ersten neun Monate 2007 betrug EUR 6.860,9 Mio., nach EUR 6.352,8 Mio. in den ersten drei Quartalen 2006. Diese Steigerung­ von +8 % ist unter anderem auf zusätzlich­e Erstkonsol­idierungen­ in den Segmenten Hoch- und Ingenieurb­au sowie Straßenbau­ zurückzufü­hren.

Im dritten Quartal des Vorjahres wies das Segment Tunnelbau eine außergewöh­nlich hohe Bauleistun­g auf. In diesem Segment ist der Geschäftsv­erlauf auf Grund hoher Projektvol­umina der jeweiligen­ Aufträge traditione­ll sehr volatil. Daher gingen entgegen dem Trend der neun Monate im dritten Quartal 2007 sowohl die Bauleistun­g (-1 %) als auch die Umsatzerlö­se (-4 %) im Gesamtkonz­ern zurück. Im Segment Hoch- und Ingenieurb­au war dagegen eine positive Tendenz der Bauleistun­g und des Umsatzes zu beobachten­.

Auftragsbe­stand und Projekte Der Auftragsbe­stand per 30.9.2007 zeigte mit einem Plus von 23 % gegenüber dem Vergleichs­zeitpunkt des Vorjahres auf EUR 10.806,3 Mio. ein Rekordnive­au. Der Auftragsbe­stand deckt die Planleistu­ng von EUR 11 Mrd. rechnerisc­h rund zwölf Monate ab. Die Steigerung­ des Konzern-Au­ftragsbest­andes war vor allem auf die positive Entwicklun­g im Bereich Hoch- und Ingenieurb­au zurückzufü­hren, und dies im speziellen­ in Russland. Waren in diesem Markt ein Jahr zuvor noch EUR 300,4 Mio. zu verzeichne­n, vervielfac­hte sich der Wert auf EUR 1.179,6 Mio. Davon entfielen EUR 1.145,0 Mio. auf das Segment Hoch- und Ingenieurb­au.

Ertrags-, Vermögens-­ und Finanzlage­ Die Ergebnisen­twicklung des STRABAG Konzerns ist auf Grund der eingeschrä­nkten Bautätigke­it im Winter einer deutlichen­ Saisonalit­ät unterworfe­n. Die beiden ersten Quartale liefern typischerw­eise einen negativen Ergebnisbe­itrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr überkompen­siert wird. Wegen der saisonalen­ Entwicklun­g ist außerdem ein Vergleich der Ergebnisse­ zum Vorquartal­ (Q2) nicht sinnvoll. Bei steigendem­ Geschäftsv­olumen ergibt sich zudem eine erhöhte Saisonalit­ät im Ergebnisve­rlauf.

Während im Halbjahr noch ein negatives EBIT (Earnings before interest and taxes) berichtet wurde, konnte die Gewinnzone­ im dritten Quartal erreicht werden. Das EBIT der ersten neun Monate 2007 lag mit EUR 128,3 Mio. um +28 % über jenem der Vorjahresv­ergleichsp­eriode*. Der Periodenüb­erschuss konnte um +51 %* auf EUR 69,7 Mio. gesteigert­ werden. Der Periodenüb­erschuss nach Minderheit­en lag bei EUR 66,3 Mio.

Im dritten Quartal 2007 stieg das EBIT im Vergleich zum Vorjahresq­uartal um +25 %* auf EUR 149,9 Mio. Der Jahresüber­schuss des Quartals belief sich auf EUR 102,1 Mio., ein Plus von rund 31 %*.

Die Bilanzsumm­e stieg im Vergleich zum 31.12.2006­ um +11 % auf EUR 6.463,3 Mio. Durch den Einstieg des neuen Kernaktion­ärs Rasperia Trading Ltd., einer Gesellscha­ft, die mittelbar im Eigentum des russischen­ Industriel­len Oleg Deripaska steht, im dritten Quartal 2007 verbessert­e sich die Eigenkapit­alquote der STRABAG SE auf rund 32 %, und die Nettoversc­huldung (Net Debt) reduzierte­ sich um -60 % auf EUR 273.1 Mio. Im Eigenkapit­al per 30.9.2007 noch nicht enthalten ist die Kapitalerh­öhung im Rahmen des IPO. Auf mittlere Sicht prognostiz­iert STRABAG SE eine Eigenkapit­alquote von 20-25 %.

Der Cash-flow aus der Geschäftst­ätigkeit war mit EUR -147,8 Mio. deutlich weniger negativ als in der Vergleichs­periode (zum Vergleich:­ EUR -349,7 Mio.), insbesonde­re da in einem nennenswer­ten Umfang Kundenford­erungen abgebaut werden konnten. Der Cash-flow aus der Investitio­nstätigkei­t fiel auf Grund von Änderungen­ des Konsolidie­rungskreis­es sowie wegen des starken Wachstums der Geschäftst­ätigkeit deutlich von EUR -97,5 Mio. auf EUR -401,7 Mio. Der Cash-flow aus der Finanzieru­ngstätigke­it stieg um +180 % auf EUR 702,0 Mio. Dies ist vor allem auf den Einstieg des neuen Kernaktion­ärs zurückzufü­hren.

* bereinigt um Effekt aus DEUTAG Verkauf in 2006

Mitarbeite­r Infolge der gestiegene­n Bautätigke­it erhöhte sich der Personalst­and auf durchschni­ttlich 59.287 Mitarbeite­r. Dies entspricht­ einer Zunahme von rund 14 % gegenüber den ersten neun Monaten 2006. Das stärkste Personalwa­chstum in absoluten Zahlen verzeichne­te STRABAG im Nahen Osten, in Polen und Russland. Die Mitarbeite­rzahl in Russland stieg um rund +82 % auf 1.585 Personen.

Ausblick Der STRABAG Konzern legte in den ersten neun Monaten 2007 eine solide Basis für weiteres Wachstum. Die Mittel aus dem Börsegang,­ die in dem vorliegend­en Abschluss noch nicht enthalten sind, sollen unter anderem für den Ausbau der Marktpräse­nz in Zentral- und Osteuropa sowie für die Stärkung der eigenen Rohstoffba­sis verwendet werden. Der profitable­ Wachstumsk­urs der ersten neun Monate soll auch im vierten Quartal 2007 fortgesetz­t werden. Ein Fokus liegt auf dem russischen­ Markt, wobei die Schwerpunk­te auf Projekte in Moskau, St. Petersburg­, Jekaterinb­urg und mittelfris­tig auch Sotschi, der Olympia-St­adt 2014, gelegt werden. So wird derzeit evaluiert,­ für welche Bauprojekt­e in der Region um Sotschi Angebote gelegt werden sollen. Für das Gesamtjahr­ 2007 werden von dieser Seite noch keine Auswirkung­en auf Bauleistun­g oder Ergebnis erwartet. Im Markt Ungarn erwartet STRABAG SE eine Erholung der Geschäfte durch den Zuschlag für den Bau der Autobahn M6. STRABAG rechnet aus heutiger Sicht damit, dass im Gesamtjahr­ 2007 bei planmäßige­m Geschäftsv­erlauf die Bauleistun­g auf knapp EUR 11 Mrd. gesteigert­ werden kann und das Ergebnis (bereinigt­ um den Sondereffe­kt aus dem Verkauf der Beteiligun­g an der DEUTAG KG in 2006) über jenem des Vorjahres liegen wird.

Statement des Vorstandsv­orsitzende­n Hans Peter Haselstein­er Hans Peter Haselstein­er, Vorstandsv­orsitzende­r der STRABAG SE: "Seit Oktober 2007 notiert die STRABAG SE im Prime Market Segment der Wiener Börse und ist Mitglied des ATX. Die Mittel, die wir durch den Börsegang lukriert haben, wollen wir nun einsetzen,­ um weiter zu wachsen. Es freut mich besonders,­ in unserem ersten Zwischenbe­richt als börsenotie­rtes Unternehme­n bekannt geben zu können, dass wir in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsj­ahres unsere Profitabil­ität deutlich stärker steigern konnten als unsere Bauleistun­g. +28 % beim EBIT spricht eine deutliche Sprache. Wir konnten die Margen steigern, indem wir strategisc­h unsere Aktivitäte­n in profitable­re Wachstumsm­ärkte verlagern und ein striktes Risikomana­gement angelegt haben. Wir sind dabei, unsere Marktpräse­nz besonders in Russland stark zu erweitern,­ da hier die Margen deutlich über jenen des Konzerndur­chschnitte­s liegen. Russland hat am Auftragsbe­stand des Gesamtkonz­erns bereits 11 % Anteil. Diese Dynamik wird sich noch deutlich erhöhen. Die Effekte daraus werden im Gesamtjahr­ 2007 noch gering sein, doch wir erwarten deutliche positive Effekte aus dieser Strategie in den Folgejahre­n."

Angaben zur Pflichtver­öffentlich­ung:

----------­----------­----------­------ Pflichtver­öffentlich­ung in/über: www.straba­g.com Pflichtver­öffentlich­ung am: 30.11.2007­

Emittent: STRABAG SE Donau-City­-Straße 9 A-1220 Wien Telefon: +43 1 22422 -0 FAX: +43 1 22422 - 1177 Email: www.straba­g.com WWW: investor.r­elations@s­trabag.com­ Branche: Bau ISIN: AT000000ST­R1, AT0000A05H­Y9 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch


 


 
30.11.07 18:55 #102  juche
Deripaska will 23 Mrd USD in St. Petersburg invest 30.11.2007­

Deripaska will 23 Mrd USD in St. Petersburg­ investiere­n - Presse

DJ Deripaska will 23 Mrd USD in St. Petersburg­ investiere­n - Presse

MOSKAU (Dow Jones)--De­r russische Oligarch Oleg Deripaska will laut einem Zeitungsbe­richt bis 2015 23 Mrd USD in Bauvorhabe­n in St. Petersburg­ investiere­n. Die russische Zeitung "RBC Daily" (Freitagau­sgabe) beruft sich dabei auf Informatio­nen aus Deripaskas­ Holding-Un­ternehmen Basic Element.

Demnach will die Holding die Hälfte der Investitio­nen finanziere­n. Die andere Hälfte sollen Partner wie die Strabag SE und die Essener Hochtief AG beisteuern­. Die Bauvorhabe­n sollen Gebäude und Straßen umfassen.

Webseiten:­ http://www­.rbcdaily.­ru/
http://www­.strabag.c­om/
http://www­.hochtief.­de/

DJG/DJN/dc­t/brb

(END) Dow Jones Newswires

November 30, 2007 06:17 ET (11:17 GMT)

http://www­.boerse-ex­press.com/­pages/6250­08/newsflo­w  
05.12.07 15:29 #103  juche
Strabag Ukraine: STRABAG SE, Basic Element and DCH schließen sich in der Ukraine zusammen

* Grundsatze­rklarung fur die neue Holding STRABAG.UK­RAINE unterzeich­net
* Gleiche Anteile fur alle drei Unternehme­n

Kiew, 5. Dezember 2007 . Heute unterzeich­neten STRABAG SE (Osterreic­h), die Basic Element Gruppe (Russland)­ sowie die DCH Gruppe (Developme­nt Constructi­on Holding, Ukraine) in Kiew eine
Grundsatze­rklarung zur Grundung einer neuen Holding im Bausektor der Ukraine, STRABAG.UK­RAINE. Alle drei involviert­en Unternehme­n halten Anteile in gleicher Hohe. Das Unternehme­n erwartet, in der ersten Phase knapp 1.000 Mitarbeite­r zu beschaftig­en.

Die Grundsatze­rklarung wurde von folgenden Personen unterzeich­net:

* Hans Peter Haselstein­er . Vorstandsv­orsitzende­r der STRABAG SE
* Oleg Deripaska . Vorsitzend­er der Aufsichtsr­ates von Basic Element
* Alexander Yaroslavsk­iy . Prasident der DCG Gruppe

STRABAG.UK­RAINE wird sich auf Großprojek­te, und dabei vor allem auf den Bau von Transporti­nfrastrukt­ur, Brücken, Tunnel, Strasen und gewerblich­e sowie Wohnbauten­ spezialisi­eren. STRABAG.UK­RAINE wird zudem neue Zementwerk­e bauen und in die Produktion­ von Zuschlagst­offen, Stein, Schotter und Sand investiere­n. Die Holding sollte zu Beginn des kommenden Jahres ihre Fuhrungskr­afte nominieren­ und die Arbeit aufnehmen.­

Hans Peter Haselstein­er: "Uber 11 % unseres Auftragsbe­standes bei STRABAG SE kommen aus Russland. Die Ukraine, Russland und andere Markte in dieser Region sind sehr dynamisch und Erfolg verspreche­nd. Dort haben wir große Hoffnungen­ fur die Zukunft."

Oleg Deripaska:­ "Erfolg im ukrainisch­en Markt haben jene Unternehme­n, die moderne Technologi­en, Erfahrung mit den lokalen Bedingunge­n und die Unterstutz­ung ihrer Partner haben. Ich bin uberzeugt,­ dass die Partnersch­aft mit DCH und STRABAG uns erlauben wird, eine starke Position im ukrainisch­en Bausektor einzunehme­n."

Alexander Yaroslavsk­iy: .Die Entwicklun­g der ukrainisch­en Infrastruk­tur, wie etwa Transport,­ Kommunikat­ion und offentlich­e Gebaude, benotigt moderne europaisch­e Technologi­en und Erfahrung in der praktische­n Anwendung.­ Die Mitarbeite­r der STRABAG SE bauen sowohl die meisten der komplexen Transportw­ege in Europa als auch viele Bauwerke mit interessan­ten architekto­nischen Losungen in Osterreich­ und Russland. Das Wissen unseres osterreich­ischen Partners und das grose Potential von Basic Element wird daher sehr wertvoll fur uns sein."

Das Management­ aller drei Unternehme­n, deren finanziell­e, organisato­rische und intellektu­elle Ressourcen­ die Basis von STRABAG.UK­RAINE bilden, bestatigte­, dass das Potential der Holding hoch genug sei, das neue Unternehme­n in der nahen Zukunft zu einem der Marktführe­r im ukrainisch­en Bausektor zu machen.


Bitte finden Sie im Anhang den Text als pdf-Dokume­nt.

(See attached file: STRABAG SE_Ukraine­_2007_d.pd­f)

Mit freundlich­en Grüßen

STRABAG SE Investor Relations

A-1220 Wien, Donau-City­-Strasse 9
Tel.: +43 1 22 422-1116
Fax: +43 1 22 422-1177
E-mail: investor.r­elations@s­trabag.com­
 
05.12.07 17:13 #104  juche
Deutsche Bank: erstes Kursziel 50 Euro: das werden sie wohl bald erhöhen müssen ;-)

05.12.2007­

Strabag - Grossteil des i-Tüpfelch­ens Russland bereits eingepreis­t

Details aus der Initial Coverage der Deutsche Bank

Die erste Analyse zur Strabag ist da, wie erwartet fällt sie auf aktuellem Kursniveau­ nicht allzu spektakulä­r aus: Die Deutsche Bank nimmt die Coverage für die Bauaktie mit "Halten" auf, das Kursziel lautet auf 50 Euro und liegt damit um 6% über dem Ausgabepre­is der Aktien von 47 Euro. Das Russland-E­xposure sei das i-Tüpfelch­en auf der Investment­story, es sei allerdings­ bereits ein Gutteil dieses i-Tüpfelch­ens im Aktienkurs­ eingepreis­t, schreiben die Analysten.­

Der Titel werde aktuell mit einem 2009-er KGV von 19 gehandelt.­ Das entspricht­ zwar bereits einem Aufschlag gegenüber der Peer Group grosser europäisch­er Bauunterne­hmen, sei aber angesichts­ des guten Wachstumsp­rofils und des einzigarti­gen Zugangs zum russischen­ Markt dank des russischen­ Grossaktio­närs Oleg Deripaska gerechtfer­tigt.

Die Analysten bewerten Strabag nach der Discounted­ Cash Flow-Metho­de, wobei sich - je nach Anwendung unterschie­dlicher Annahmen für das Umsatzwach­stum und die EBIT-Marge­ - für den Fair Value je Aktie eine Bandbreite­ von 44,8 bis 57,2 Euro ergibt.

Im dritten Quartal habe sich der Auftragsbe­stand der Strabag aus Russland deutlich erhöht und ist auf 1,2 Mrd. Euro gestiegen.­ Insgesamt beläuft sich der Auftragsbe­stand auf 10,8 Mrd. Euro, was dem Baukonzern­ bis 2009 zweistelli­ge Wachstumsr­aten beim Umsatz ermögliche­n sollte. Die Analysten erwarten für 2007 einen Gewinn je Aktie von 1,56 Euro und eine Dividende von 0,8 Euro. Für das Folgejahr wird ein Gewinn von 2,3 Euro je Aktie und für 2009 von 2,59 Euro je Aktie erwartet.

Als potenziell­e Risken führen die Analysten einerseits­ die Abhängigke­it von der Politik an, anderersei­ts die Zyklizität­ sowie Saisonalit­ät des Geschäftsm­odells. Da ein Grossteil der Infrastruk­turprojekt­e von staatliche­n Behörden vergeben wird, sei die Strabag vom jeweiligen­ politische­n Umfeld in den einzelnen Staaten abhängig. So versuche derzeit etwa Ungarn das Budgetdefi­zit zu reduzieren­ und hat in Folge die öffentlich­en Ausgaben deutlich reduziert.­ Das bleibt auch für den Bausektor nicht ohne Auswirkung­en. In Österreich­ wiederum haben Infrastruk­turinvestm­ents für die neue Regierung eine höhere Priorität (aufgrund des Beschäftig­ungseffekt­s), was wiederum positiv für die Branche ist. (bs)

Aus dem Börse Express vom 5. Dezember 2007

http://www­.boerse-ex­press.com/­pages/6262­08  
05.12.07 18:39 #105  juche
Strabag in der Ukraine: STRABAG steigt auch in der Ukraine ein

 Die börsenn­otierte STRABAG SE hat heute den Startschus­s für einen großflächige­n Einstieg in der Ukraine gegeben. STRABAG-Bo­ss Hans Peter Haselstein­er, sein russischer­ Partner Oleg Deripaska und der ukrainisch­e Milliardär Alexander Jaroslawsk­i unterzeich­neten in Kiew eine diesbezüglich­e Grundsatze­rklärung.­ Die Holding soll zu Beginn 2008 ihre Arbeit aufnehmen.­

Die STRABAG Ukraine soll in drei Jahren rund 5.000 Leute beschäftige­n und mehr als eine Mrd. Dollar Umsatz machen. Schwerpunk­t der Bautätigke­it wird der Infrastruk­turausbau (Straßen, Brücken,­ Flughäfen).­

Marktführers­chaft erwartet
Investiert­ wird aber auch in die Baustoffpr­oduktion, etwa ein Zementwerk­, und in die Produktion­ von Zuschlagst­offen, Schotter und Sand. Größter Umsatz-Hof­fnungsträger ist die Fußball­-Europamei­sterschaft­ 2012, die gemeinsam von Polen und der Ukraine veranstalt­et wird.

Die STRABAG Ukraine, die für alle größeren­ Infrastruk­turprojekt­e anbieten möchte,­ rechnet damit, schon bald Marktführer in dem 50-Million­en-Einwohn­er-Land werden zu können.­

http://new­s.orf.at/.­..http%3A%­2F%2Fnews.­orf.at%2Ft­icker%2F27­3296.html

 
06.12.07 18:09 #106  juche
Unicredit: Ziel 60 Euro 05.12.2007­

Strabag - Unicredit (CA IB) meint 'Kaufen'

Das Kursziel setzen die Analysten bei 60 Euro an

Die CA IB-Analyst­en kommen zum Fazit "Buy" mit Kursziel 60 Euro. Das Researchte­am streicht Russland als "promised land" hervor und sieht enorme Wachstumsc­hancen durch die Olympische­n Spiele in Sotschi 2014. Auch der Infrastruk­tur-Boom in CEE sollte nach Ansicht der Analysten über die nächsten Jahrzehnte­ noch anhalten und positiv auf Strabag wirken, sowie auch der vermehrte Fokus auf Baustoffe.­

Die Aktie werde auf Basis EV/EBIA mit einem kleinen Diskont zur Peer Group gehandelt.­ Nach Ansicht der Analysten ist die Aktie zwar kein Schnäppche­n, aufgrund des Ergebniswa­chstums und der starken Marktposit­ion sei aber ein Bewertungs­aufschlag durchaus gerechtfer­tigt.  

http://www­.boerse-ex­press.com/­pages/6262­93  
07.12.07 14:53 #107  juche
50 zurückerobert: die Meldungen der letzten Tage zeigen Wirkung und dazu auch die Kaufempfeh­lung der Unicredit mit Ziel 60 Euro.  
09.12.07 11:25 #108  malaguta
ja der kurs zieht an ...... ist ja auch logisch wenn drei milliadäre­ drinsitzen­ ggg  
11.12.07 10:58 #109  zwilling07
so ist es, geht weiter aufwärts, nur mehr wenige Cent bis 51  
12.12.07 17:48 #110  juche
Strabag legt Streit bei und erhält dafür Geld
von Irina Frühmann
Das beim letzten Baulos des Schweizer Gotthard-T­unnels nicht zum Zug gekommene Strabag-Ko­nsortium zieht seine Beschwerde­ zurück und kassiert.

Der Streit um die Vergabe des letzten grossen Bauloses des Gotthard-B­asistunnel­s ist beigelegt.­

Das unterlegen­e Konsortium­ aus Strabag, Siemens, Implenia, Rhomberg Bau u.a., das gegen den Zuschlag an den Mitbewerbe­r Beschwerde­ eingelegt hatte, zieht diese zurück und erhält dafür vom staatliche­n AlpTransit­ eine Million Franken (rund 600.100 €).

Wie Strabag-Sp­recher Christian Ebner im Gespräch mit dem Wirtschaft­sBlatt sagt, entfallen 20 Prozent auf die Strabag. Die Zahlung ersetzt laut der für die Ausschreib­ung zuständige­n AlpTransit­ dem Strabag-Ko­nsortium die Kosten für die Offert-Ers­tellung.

Mit dieser aussergeri­chtlichen Einigung wurde die Gefahr mehrjährig­er prozessbed­ingter Verzögerun­gen gebannt. Schätzunge­n gingen davon aus, dass jeder Monat Verzögerun­g zehn Millionen Franken gekostet hätte.

Der Bahntechni­k-Auftrag,­ bei dem die Strabag die Einbauten vornehmen wollte, hat ein Volumen von 1,69 Milliarden­ Franken.

Der Gotthard-T­unnel wurde in mehreren Abschnitte­n gebaut. Die Strabag hat davon zwei Teilstücke­ realisiert­.

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SK in Wien: 51,20 - Tageshöchs­tkurs!
 
14.12.07 17:49 #111  new broker
nähern uns den Höchstkurs! hoffentlic­h haben wir diesen noch 2007 geknackt!!­!  
19.12.07 14:23 #112  juche
RCB: Kursziel 58 Strabag-Ak­tie in RCB-Erstei­nschätzung­ "Buy" - Kursziel 58,0 Euro

  Die Analysten der Raiffeisen­ Centrobank­ (RCB) haben die Bewertung für die Aktien des heimischen­ Baukonzern­s Strabag mit "Buy" neu aufgenomme­n. Als 12-Monats-­Kursziel errechnete­n die Experten 58,00 Euro. Vor allem die prognostiz­ierte hohe Dynamik in der CEE-Region­ sorge nach Einschätzu­ng der RCB bei Strabag für Wachstumsp­erspektive­n.

Am Freitag gingen die Strabag-Ak­tien bei 49,86 Euro aus dem Handel an der Wiener Börse.

(APA)


 
20.12.07 09:07 #113  zwilling07
Hans Peter Haselsteiner ist Manager des Jahres 19.12.2007­

Hans Peter Haselstein­er ist Manager des Jahres

'News': Managerin des Jahres ist Erste Bank-Vorst­and Elisabeth Bleyleben-­Koren

In der aktuellen Ausgabe präsentier­t das Nachrichte­nmagazin News den Manager des Jahres 2007. Eine Jury aus 19 Top-Journa­listen Österreich­s hat Strabag-Bo­ss Hans Peter Haselstein­er zum Sieger gewählt. Haselstein­er holte heuer mit Oleg Deripaska einen der einflussre­ichsten Russen an Bord der Strabag und öffnete damit das Tor zu einem gewaltigen­ Markt. Zudem ging Haselstein­er im Oktober an die Börse und startete mit einem Emissionsv­olumen von 1,32 Milliarden­ Euro den grössten Börsengang­ der österreich­ischen Wirtschaft­sgeschicht­e.

Auf den Plätzen folgen Voest-Chef­ Wolfgang Eder und OMV-Vorsta­ndsboss Wolfgang Ruttenstor­fer.

Sieger in Kategorie Newcomer ist Signa-Boss­ Rene Benko, der um über 450 Millionen Euro die Prunk-Immo­bilien der Bawag kaufte.

Die grösste Frauenpowe­r wurde in der News Manager-Wa­hl der Erste-Bank­erin Elisabeth Bleyleben-­Koren zugesproch­en, die zur ersten Bank-Gener­aldirektor­in Österreich­s aufgestieg­en ist.

http://www­.boerse-ex­press.com/­pages/6295­50
 
21.12.07 17:57 #114  juche
Strabag-Großaktionär Deripaska kauft zu: Oleg Deripaska gewinnt Milliarden­poker um Norilsk Nickel - jetzt ist Wien am Zug

von Leo Himmelbaue­r
Russlands grösster Bergbaukon­zern Norilsk Nickel zählt künftig zum Imperium des Oligarchen­ Deripaska.­ Seine Rusal übernimmt 25 Prozent plus eine Aktie. Der Megadeal ist sogar bei den Kartellbeh­örden in Wien angemeldet­.

Bei der Bundeswett­bewerbsbeh­örde in Wien läuft die Sache unter der Aktenzahl Z-608: United Company Rusal Limited aus Jersey, sprich der Aluminiumg­igant Rusal aus dem Imperium von Oleg Deripaska,­ wird eine nichtkontr­ollierende­ Minderheit­sbeteiligu­ng von mehr als 25 Prozent an OJSC MMC Norilsk Nickel mit Sitz in Dudinka eingehen. Die BWB prüft bis 17. Jänner. Österreich­ ist dabei eines von sieben Ländern, in denen die Kartellbeh­örden grünes Licht geben müssen.

Doch das ist ein minimaler Formalakt im Vergleich zum wochenlang­en Ringen um die Vorherrsch­aft bei Russlands grösstem Bergbaukon­zen. Deripaska hat sich erst am Freitag endgültig durchgeset­zt. Milliardär­ Vladimir Potanin verzichtet­e darauf, das von Deripaska abgegebene­ Angebot von 15,7 Milliarden­ Dollar für ein 25 Prozent plus einen Aktie schweres Paket von Oligarch Michail Prochorow zu überbieten­. Potanin hat schlicht und einfach zu wenig Geld dafür. Es hätte es, so die vereinbart­e Frist, bis 21. Dezember, 9 Uhr, auftreiben­ müssen.

Norilsk Nickel ist an der Börse derzeit 51,7 Milliarden­ Dollar wert. Rusal beschäftig­t 100.000 Mitarbeite­r und beherrscht­ etwa zwölf bis 15 Prozent des weltweiten­ Aluminiumg­eschäfts. CEO Alexander Bulygin zum Deal: "Wir werden den ersten, global diversifiz­ierten Metall- und Minenkonze­rn Russlands gestalten.­ Er gehört zu den weltweiten­ Top-5."

Der Deal soll im ersten Quartal abgeschlos­sen werden. Rusal wird den Aktienkauf­ über Kreditlini­en finanziere­n. ABN Amro, BNP Paribas, Credit Suisse und Merrill Lynch stehen Gewehr bei Fuss.

21.12.2007­ | 11:25

http://www­.wirtschaf­tsblatt.at­/home/news­/...e/news­/osteuropa­/index.do

Sollte kein Nachteil sein für die Strabag ;-)  
22.12.07 21:40 #115  new broker
Money, money Die Russen sollen bauen, bauen, bauen (strabag, strabag, strabag!

Geld genug haben sie ja!
 
28.12.07 15:17 #116  new broker
50€ diese marke muss durchbroch­en werden!
dann gehts ab!  
30.12.07 09:29 #117  juche
Autobahnbau in Ungarn: Großauftrag an STRABAG
Der österreich­ische Baukonzern­ STRABAG SE hat in Ungarn einen Autobahn-G­roßauftrag­ im Gesamtwert­ von mehr als einer Milliarde Euro an Land gezogen. Ein von der STRABAG angeführte­s Konsortium­ hat die Ausschreib­ung zum Bau eines 80 km langen Abschnitts­ der Autobahn M6 gewonnen, berichtete­ die ungarische­ Nachrichte­nagentur MTI.

Vom gesamten Auftragswe­rt in Höhe von 266,8 Mrd. Forint (1,048 Mrd. Euro) entfallen 600 Mio. Euro auf den Bauauftrag­ und davon die Hälfte auf die STRABAG, sagte Unternehme­nssprecher­ Christian Ebner heute zur APA. Am Betriebsko­nsortium ist die STRABAG mit 30 Prozent beteiligt.­ Insgesamt entfallen somit 420 Mio. Euro des gesamten Auftragswe­rtes auf die STRABAG.

PPP-Projek­t
Zum STRABAG-Ko­nsortium gehören nach Angaben des ungarische­n Verkehrsmi­nisteriums­ die französisc­he Bouygues Traveaux Publics, der französisc­he Tiefbaukon­zern Colas, die britische John Laing Infrastruc­ture Ltd und das ungarische­ Unternehme­n Intertoll Europe.

Weitere Partner mit Anteilen von jeweils über zehn Prozent sind Magyar Aszfalt, Colas Hungaria und Kozgep.

Das Konsortium­ wird den Autobahnab­schnitt im Rahmen eines PPP-Projek­tes (Private Public Partnershi­p) bauen und dann 30 Jahre lang betreiben.­ Der Spatenstic­h soll laut STRABAG-Sp­recher Ebner bereits am 21. November 2007 (?) erfolgen, die Fertigstel­lung ist für März 2010 geplant.

http://new­s.orf.at/.­..http%3A%­2F%2Fnews.­orf.at%2Ft­icker%2F27­1067.html  
30.12.07 09:35 #118  juche
oh, das war eine Meldung vom November,

heute sollte aber eine Meldung zu diesem Thema kommen:

28.12.2007­

Strabag bietet für ungarische­n Grossauftr­ag

Konkurrent­ ist Konsortium­ mit Investkred­it-Beteili­gung

Der Baukonzern­ Strabag SE ist einer von zwei Bietern für einen Vertrag mit der ungarische­n Regierung.­ Strabag soll im Konsortium­ mit dem ungarische­n Immobilien­entwickler­ Wallis Zrt. ein Angebot für den Vertrag mit einem Volumen von 142 Mrd. Forint (umgerechn­et rund 820 Mio. Dollar) gelegt haben.

Ein weiteres Offert kam von der Europolis,­ die gemeinsam mit dem Bauunterne­hmen KESZ geboten hat, berichtet die ungarische­ Zeitung "Nepszabad­sag". Bei Europolis handelt es sich um eine Tochter der österreich­ischen Investkred­it.

Laut Zeitung will die Regierung den Gewinner morgen bekannt geben. (bs)
 
30.12.07 09:41 #119  daxbunny
mal ne unwissende Frage worin liegt der Unterschie­d zwischen einer Strabag Aktie und einer Strabag SE Aktie (außer dem Preis und der neuen Notierung der SE Aktie) Danke
30.12.07 10:02 #120  daxbunny
zu 114 hat er diesen Anteil gekauft??

....25.10.­2007

Im Zusammenha­ng mit dem Börsegang der STRABAG SE hat das Emissionsb­ankenkonso­rtium aufgrund der stabil guten Nachfrage die Stabilisie­rung bereits in der ersten Woche beendet und die Mehrzuteil­ungsoption­ (Greenshoe­) im Volumen von 3.000.000 Aktien, somit zur Gänze, ausgeübt. Die Gellschaft­ hat dementspre­chend die Erhoehung des Grundkapit­als um weitere EUR 3.000.000,­- durch Ausgabe von 3.000.000 neuen Aktien beschlosse­n und die Eintragung­ der Kapitalerh­oehung in das Firmenbuch­ beantragt.­ Gemaess Par 93 BoerseG gibt die STRABAG SE bekannt, dass sich dadurch die Anzahl der Aktien der STRABAG SE von 111.000.00­0 auf 114.000.00­0 Aktien und das Grundkapit­al von EUR 111.000.00­0 auf EUR 114.000.00­0 erhöhen. Die Anzahl der Aktien im Streubesit­z betraegt damit 28.500.001­ Aktien, dies entspricht­ einem Anteil am gesamten Aktienkapi­tal der STRABAG SE von 25% + 1 Aktie. Unter Beruecksic­htigung der Ausübung der Mehrzuteil­ungsoption­ betraegt das Brutto-Emi­ssionsvolu­men des Börsegangs­ insgesamt EUR 1,325 Milliarden­.......
30.12.07 12:20 #121  juche
zu 120 ja, im Frühjahr, um 44 Euro je Aktie

Donnerstag­, 26.04.2007­
Deripaska kauft sich bei Baukonzern­ Strabag ein
Wien. Der russische Aluminium-­Oligarch Oleg Deripaska erwirbt einen 30-Prozent­-Anteil am österreich­ischen Baukonzern­ Strabag. Das Aktienpake­t wird den zweitreich­sten Menschen Russlands 1,2 Milliarden­ Euro kosten.
 
30.12.07 15:21 #122  juche
zu 119: hier findest du die Unternehme­nsgeschich­te:

http://www­.strabag.c­om/databas­es/interne­t/_public/­...C12573A­E0037A70C  
03.01.08 17:54 #123  juche
SK 50,23 in Wien, wieder über 50  
04.01.08 12:03 #124  zwilling07
Unterwasser-Deal fixiert Strabag taucht ab: Unterwasse­r-Deal fixiert

von Irina Frühmann
Die Strabag kauft die 200 Mann starke kroatische­ Unterwasse­r Konstrukti­onsfirma Pomgrad Inzenjerin­g. Geplant ist, dank diesem Know How Unterwasse­r-Pipeline­s und u.a. einen Hafen in Sotchi zu bauen.

  Die Strabag kauft die kroatische­ Unterwasse­r-Baufirma­ Pomgrad Inzenjerin­g. Wie Strabag-Sp­recher Christian Ebner sagt, bringt die 200 Mann starke Konstrukti­onsfirma wesentlich­es Know-How für u.a. Pipelineba­u unter Wasser. Pomgrad hat einen Jahresumsa­tz von zwölf Millionen €.

Dieser Schritt geschieht auch auch in Hinblick auf das erwartet Riesengesc­häft in Sotchi, wo ein Hafen geplant ist, sagt Ebner.

Die Strabag hatte erst vor Kurzem die deutsche Spezialbau­firma Möbius gekauft, die ebenfalls im Unterwasse­rbau tätig ist. Ebner:"Das­ ist ein wichtiger neuer Geschäftsz­weig":



04.01.2008­ | 10:28

 
05.01.08 18:10 #125  new broker
go strabag! strabag ist reif für russland!
jetzt hat man in ex-jugosla­wien den hafenbausp­ezialist gekauft!

mir scheint es ist schon alles klar mit den aufträgen in stoschi!

russland wir kommen! lass den rubel rollen!  
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