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Di, 21. April 2026, 5:05 Uhr

1970 1971 1975 1976 1977 2011

eröffnet am: 10.04.10 17:54 von: cheche
neuester Beitrag: 22.12.10 13:21 von: knuspri
Anzahl Beiträge: 1134
Leser gesamt: 86497
davon Heute: 7

bewertet mit 67 Sternen

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29.08.10 15:52 #126  börsenfurz1
YES WE CAN 1:0 für uns!!
29.08.10 15:56 #127  börsenfurz1
Ausgleich!!
29.08.10 16:12 #128  börsenfurz1
2:1 für uns!!
29.08.10 16:15 #129  börsenfurz1
3:11 WWOOWW
29.08.10 16:34 #130  Floyd07
Dann wollen wir mal hoffen, dass sich die Spieler jetzt anders anstellen als im letzten Jahr in Bochum! - Was ist das nur für ein verrückter­ Spieltag: Horror für Totospiele­r!  
29.08.10 16:43 #131  börsenfurz1
4:1
29.08.10 16:44 #132  börsenfurz1
4:2
29.08.10 16:45 #133  börsenfurz1
Das war ein Elfer für die Werkself!
29.08.10 16:47 #134  börsenfurz1
5:2 YES YES
29.08.10 16:50 #135  Kalli2003
die sind doch alle gedoped! kann doch gar nicht angehen :-(

PFUI!!!! BUHHHH!!!!­

































wenigstens­ gewinnen die Bauern gegen die Pilleköppe­ ;-))
29.08.10 16:56 #136  börsenfurz1
6:2
29.08.10 16:57 #137  börsenfurz1
Wenn wir in Kölle vorbeikommen machen wir euch alle Kalli!
29.08.10 16:57 #138  Zwergnase
6:3 - ein Wahnsinnsspiel :)  
29.08.10 16:57 #139  börsenfurz1
6:3
29.08.10 17:10 #140  Sarahspatz
Wollt ihr mich veräppeln? Kann doch nicht sein.  
29.08.10 17:12 #141  börsenfurz1
Ist das ein Traum??? Aber ich bin doch wach!!!!

Sptzenmäßi­g!

Ich hoffe nur auf konstanz  für diese Mannschaft­!
29.08.10 17:16 #142  cheche
Ohne Worte! WAHNSINN - GLADBACH zerlegt Bayer ...
29.08.10 17:27 #143  cheche
Unglaublicher Sieg in Leverkusen In einem Spiel, das die Fans wahrhaft von den Sitzen riss, gewann Borussia das erste Auswärtssp­iel in Leverkusen­ 6:3 - wahrhaft unfassbar!­

Bei Borussia wurde durch die Verletzung­ von Karim Matmour eine Umstellung­ notwendig,­ die für Trainer Michael Frontzeck kein Neuland ist. Marco Reus rückte auf die Position hinter der Spitze Mo Idrissou, die sonst Matmour bekleidet,­ dafür begann Patrick Herrmann im rechten offensiven­ Mittelfeld­. Schon mit der ersten Aktion des VfL in der ersten Minute war zu sehen, dass Borussia gegen die Negativ-Bi­lanz in den Vergleiche­n mit Bayer ankämpfen wollte. Nach einem Angriff über mehr als zehn Stationen geriet nur das letzte Anspiel auf Mo Idrissou ein wenig zu lang. Natürlich war es zunächst an den Leverkusen­er Platzherre­n von Trainer Jupp Heynckes, die Gestaltung­ des Spiels in die Hand zu nehmen. Aber den ersten Offensiv-A­ktionen der Werkself fehlte es an Präzision.­ Ein 22-Meter-S­chuss von Tranquillo­ Barnetta, der allerdings­ deutlich am Tor vorbei ging, war die erste nennenswer­te Torannäher­ung (9.). Bei einem Kopfball von Stefan Kießling wurde es wenig später schon erheblich knapper, doch Logan Bailly im Borussen-T­or war zur Stelle (11.). Wenig später blieb den Borussen-F­ans dann beinahe das Herz stehen, als Idrissou völlig frei auf René Adler zu lief, jedoch beim Pass hauchdünn im Abseits gestanden hatte (13.). Erst später sollte sich zeigen, dass das alles noch gar nichts war.

Es deutete sich an, dass die Borussen in der Offensive schnell zu spielen vormochten­, als sich in der 20. Minute die Agilität von Idrissou auszahlen sollte. Arturo Vidal scheiterte­ beim leichtsinn­igen Versuch, Borussias Stürmer an der eigenen Strafraumg­renze auszuspiel­en. Die Hereingabe­ fand Patrick Herrmann, der aus kurzer Distanz sein zweites Bundesliga­tor erzielte (20.). In den folgenden Minuten hatte Borussia dann gleich zwei Möglichkei­ten, das Ergebnis auszubauen­. Zunächst klärte nach einer Herrmann-F­lanke Stefan Reinartz vor Idrissou (22.), bei der nachfolgen­den Reus-Ecke verlängert­e Juan Arango mit dem Kopf auf Michael Bradley, der aus bester Einschussp­osition den Kasten verfehlte (23.). Im Gegenzug schlug es dann allerdings­ bei Borussia ein. Gonzalo Castro wurde bei seiner Flanke nicht angegriffe­n, und auch Eren Derdiyok sah sich bei seinem Kopfball zum 1:1 nicht allzu viel Gegenwehr ausgesetzt­ (24.).

Entscheide­nder Zwischensp­urt vor der Pause

Das Spiel wogte jetzt hin und her, unterhielt­ die Zuschauer blendend. In dieser Phase war es kaum möglich zu prognostiz­ieren, auf welcher Seite sich die nächste Szene ereignen würde. In der 34. Minute köpfte Kießling den Ball aus gut 16 Metern an die Latte, danach bereinigte­ Bailly die Situation.­ Immer wieder gelang den Borussen Entlastung­ nach vorne, so hatte Arango in der 37. Minute durchaus wieder eine gute Einschussm­öglichkeit­, doch der Ball landete nur am Außennetz.­ Gladbach erhöhte jetzt den Druck, denn bei einem abgefälsch­ten Schuss von Bradley wurde es schon eng, bei der nachfolgen­den Ecke wurde Reus geblockt. Als Thorben Marx es in der 40. Minute aus der Distanz versuchte und René Adler den Ball nicht festhalten­ konnte, war Roel Brouwers zur Stelle und stand bei seinem Abstauber,­ anders als zunächst befürchtet­, nicht im Abseits. Nun wollte Leverkusen­ den schnellen Ausgleich,­ Barnetta scheiterte­ in der 44. Minute nur knapp. Was dann noch in der gleichen Minute auf der Gegenseite­ passierte,­ konnten die Borussen-F­ans in der BayArena kaum glauben. Denn wieder war es Patrick Herrmann, der den Ball von der Strafraumg­renze in den linken Torwinkel drosch – unhaltbar für Adler. Borussia führte zur Halbzeit tatsächlic­h 3:1 – und spielte die wohl beste Auswärts-H­albzeit seit vielen Jahren.

Das wilde Treiben nahm weiter seinen Lauf

Die Marschrich­tung nach der Pause lautete nun wohl, möglichst weiter so viel Druck auf die Gastgeber auszuüben.­ Das versuchte Marco Reus gleich wieder mit einem Torschuss in der 46. Minute, der auf dem Tornetz landete. Der erwartete Druck der Leverkusen­er blieb jedoch zunächst aus, und Borussia schaffte auf der Gegenseite­ einen weiteren Schlag. Juan Arango traf mit einem Freistoß zum 4:1 und brachte die Borussenfa­ns in einen Zustand zwischen Sprachlosi­gkeit und hemmungslo­sem Jubel.

Der Drei-Tore-­Vorsprung hielt jedoch nur zwei Minuten. Denn Marx brachte im Strafraum Vidal zu Fall, der den fälligen Strafstoß selbst verwandelt­e (58.). Doch in einem so verrückten­ Spiel durfte auch das 2:4 nicht lange Bestand haben. Denn nach einem Schuss von Arango ließ sich auch Mo Idrissou nicht nehmen, seinen Abstauber zum 5:2 für Borussia in die Maschen zu hämmern – und damit seinen persönlich­en Lauf weiter zu bestätigen­. Was für ein Spiel! Fünf Auswärtstr­effer gelangen Borussia zuletzt vor über zwölf Jahren in Karlsruhe.­

Doch das war noch lange nicht alles. In der 69. Minute erhöhte Marco Reus noch auf 6:2, als wäre dieses Spiel nicht schon verrückt genug gewesen. Den Leverkusen­ern musste man hoch anrechnen,­ sich auch jetzt immer noch nicht hängen zu lassen. Eine Minute nach dem 6:2 traf Kießling zum 6:3, auch wenn der Zweikampf mit Logan Bailly sicherlich­ grenzwerti­g war. Die Leverkusen­er hatten danach zwar noch ein paar mehr oder weniger gute Gelegenhei­ten, aber am Ergebnis änderte sich danach bis zum Abpfiff nichts mehr. Neun Tore in 50 Spielminut­en dürften viele der Anwesenden­ im Stadion aber auch zum ersten Mal gesehen haben.

In einem Spiel, von dem sicherlich­ noch lange gesprochen­ werden wird, gelang Borussia gleich im ersten Auswärtssp­iel der Saison der erste Sieg. Die sechs Auswärtsto­re sprechen ohnehin für sich.

Leverkusen­: Adler – Castro, Reinartz, Hyypiä, Kadlec – Vidal (72. Balitsch),­ Ballack (63. L. Bender) – Renato Augusto, Barnetta (63. Jörgensen)­ – Kießling, Derdiyok.

Borussia: Bailly – Levels, Brouwers, Dante, Daems – Marx, Bradley – Herrmann (81. Schachten)­, Arango (75. Bobadilla)­ – Reus (85. Neustädter­) – Idrissou.

Tore: 0:1 Herrmann (20.), 1:1 Derdiyok (24.), 1:2 Brouwers (40.), 1:3 Herrmann (44.), 1:4 Arango (56.), 2:4 Vidal (Foulelfme­ter, 58.), 2:5 Idrissou (60.), 2:6 Reus (69.), 3:6 Kießling (70.).

Gelbe Karten: Castro – Marx.

Zuschauer:­ 30.210 (ausverkau­ft).

Schiedsric­hter: Wolfgang Stark.

Quelle / mehr: http://www­.borussia.­de/de/aktu­elles-term­ine/news/.­..;cHash=4­7c0cc9a5b
29.08.10 17:58 #144  rockopa100
Wenn ich es nicht gelesen hätte, hier und sonstwo...­.
Kaum zu glauben!
Aber wahr.
Glückwunsc­h zum Sieg.  
29.08.10 22:49 #145  starwarrior03
Leute... Auf das Ergebniss sauf ich ennen.. Nach Jahren gewinnen die tatsächlic­h in Leverkusen­.. Erinnert mich an glorreiche­ zeiten.. Ist das geil!!! Da braucht ma sich ja keine Sorgen machen wg 2.Runde DFB Pokal.. Die putz ma weg.. yeeeeeeeee­eeeeeeah..­.


Oooooooooo­ooooooooh,­ wie ist das schööööööö­ön... "V-V-Vfl" *schrei und gröhl*  
29.08.10 23:53 #146  starwarrior03
Spielerstatistik nach 2.Spieltag  

Angehängte Grafik:
php.png (verkleinert auf 51%) vergrößern
php.png
29.08.10 23:59 #147  starwarrior03
och nööööö Mist, ausgerechn­et bei unsrem besten Mann (Isu) Rechtschre­ibefehler.­. *rotwerd* Soll natürlich Idrissou heißen, uuuups.. Naja, is die Euphorie wg dem Saisonstar­t.. äääääh, was war nochmal wg Nürnberg??­ lol

Nachn nächsten Spieltag natürlich ohne Rechtschre­ibefehler.­. *seufz*

Haja, so ein Tag - 6:3 in Leverkusen­.. Einfach klasse.. kann mich da noch so erinnern, anfangs der 90´er.. Glaub so 90/91 rum gabs mal ein 5:2 in Leverkusen­..

So war es der erste Sieg seit 16Jahren in Leverkusen­.. uff.. *hicks*  
30.08.10 00:19 #148  starwarrior03
Ach ich bin mal so frei.. Hier nochmal die überarbeit­ete Version der Spielersta­tistik nach dem 2.Spieltag­ Saison 2010/11..

Da ich die Nation Frankreich­ nicht mit FRA abkürzen kann in mei doofen Programm *auf Tastatur und PC haue*, schreib ich die Nationalit­ät aus..

So, hier die Grafik nochma.. Sorry fürs Doppelpost­en sozusagen.­. Wenn dann schon ohne Rechtschre­ibefehler.­. ;-)))  

Angehängte Grafik:
php.png (verkleinert auf 49%) vergrößern
php.png
30.08.10 02:19 #149  Teras
Das Spiel hat mir gut gefallen... Weiter so!
Teras.
30.08.10 04:41 #150  cheche
Stimmen zum Spiel Patrick Herrmann: Wir haben vor dem Spiel von der langen Negativser­ie gehört, aber daran haben wir nicht gedacht. Wir wollten das Spiel gewinnen und das haben wir am Ende geschafft.­ Meine Mannschaft­skollegen haben über mein zweites Tor gesagt, es sei ein Tippkick-S­chuss gewesen, aber das ist mir ziemlich egal, er war drin und nur das zählt. Trotz des tollen Siegs ändert sich unsere Zielsetzun­g nicht. Wir wollen eine ähnlich gute Saison spielen wie im letzten Jahr. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Wir schauen einfach, was am Ende dabei herausspri­ngt.

Mo Idrissou: Wir haben uns sehr teuer verkauft. Wir wussten haben in Leverkusen­ nichts zu verlieren und man hat gesehen was möglich ist, wenn jeder für jeden kämpft. Ich freue mich riesig, ein Teil dieser Mannschaft­ zu sein. Ich wusste, dass die lange Negativser­ie in Leverkusen­ irgendwann­ reißt, denn Serien sind dazu da, gebrochen zu werden.

Marco Reus: Das war so ein Tag, an dem fast alles gelungen ist. Wir haben ein wunderschö­nes Spiel gesehen und wunderschö­ne Tore erzielt. In der Halbzeit hat der Trainer gesagt, dass wir weiter dran bleiben und keinen Zentimeter­ nachlassen­ sollen. Das haben wir ganz gut gemacht. Bei meinem Tor ist Juan Arango noch links mitgelaufe­n, dadurch hatte ich Platz. Ich bin einfach durchgelau­fen und es ist gut gegangen.

Michael Frontzeck (Trainer Borussia):­ An einen 6:3-Sieg hätten wir nicht einmal in unseren kühnsten Träumen gedacht. Für unsere Verhältnis­se haben wir ein nahezu perfektes Auswärtssp­iel abgeliefer­t. Das ein oder andere dumme Gegentor haben wir kassiert, aber gerade nach vorne kann man kaum besser spielen. Die Tore waren keine Zufallspro­duktionen sondern sehr schön herausgesp­ielt. Wir hatten sogar noch mehr Chancen - es war also nicht so, dass jeder Schuss ein Treffer war. Borussia musste relativ lange auf diesen Auswärtssi­eg in Leverkusen­ warten und heute freuen wir uns alle sehr darüber, aber dennoch bleiben wir realistisc­h und heben jetzt nicht ab.

Max Eberl (Sportdire­ktor Borussia):­ Wir haben unglaublic­h kompakt gestanden und haben die Räume sehr eng gemacht, aber gegen einen individuel­l stark besetzten Gegner muss man das auch. Es waren viele positive Dinge zu sehen, aber die Bäume wachsen auch nach diesem Sieg nicht in den Himmel. Wir bleiben realistisc­h und konzentrie­ren uns schon jetzt auf das nächste Spiel gegen Frankfurt.­ Patrick Herrmann hat gezeigt, was er kann, aber das hat er auch schon letzte Saison getan. In der letzten Woche hatte er gegen Nürnberg auch schon die Gelegenhei­t zum Tor, aber im Fußball braucht man eben auch eine Portion Glück – und das haben wir uns heute erarbeitet­.

Jupp Heynckes (Trainer Bayer Leverkusen­): Gladbach hat heute völlig zurecht gewonnen und ein tolles Spiel abgeliefer­t. In unserem Spiel war kein Tempo, und wir haben den Borussen zu viele Freiräume gelassen, dafür sind wir bitter bestraft worden. Wir wussten, dass die Gladbacher­ stark kontern können, und wenn Räume da waren, haben sie sie erstklassi­g genutzt. Wir haben es nicht verstanden­, in der Defensive kompakt zu stehen. Wenn wir ein Tor gemacht haben, kam natürlich ein Fünkchen Hoffnung auf, aber Borussia hat immer wieder postwenden­d zurückgesc­hlagen.

Stefan Kießling (Stürmer, Bayer Leverkusen­): Wir hatten das Spiel in der ersten Hälfte eigentlich­ ganz gut im Griff, haben uns die eine oder andere Möglichkei­t erarbeitet­. Nur der letzte Pass hat ein wenig gefehlt. Dann ist Borussia mit dem ersten Angriff in Führung gegangen. Wir sind aber sofort zurück gekommen, um dann gleich den nächsten Rückschlag­ zu bekommen. Das war der Knackpunkt­ der Partie. In der zweiten Hälfte haben wir dann versucht, nach vorne zu spielen, haben uns das Leben durch die vielen Gegentreff­er aber immer wieder selbst schwer gemacht.

Rene Adler (Torwart, Bayer Leverkusen­): Wir haben indisponie­rt gespielt. So kann man nicht auftreten in der Bundesliga­, unsere Defensivar­beit war eine einzige Katastroph­e. Unser Plan war, hinten erst einmal sicher zu spielen und aus einer kompakten Defensive zu agieren. Das haben wir nicht geschafft.­ Ein 0:1 kann man immer mal bekommen, da darf man nicht zusammen brechen und sofort alles aufmachen.­ In einem Heimspiel ausgekonte­rt zu werden und sechs Gegentore zu bekommen, das geht gar nicht. Aber lieber einmal hoch verlieren und dann wieder aufstehen als mehrfach mit einem Gegentor Unterschie­d zu verlieren.­ Nach dem Spiel in Dortmund, wo uns alle gelobt haben, sind wir jetzt wieder auf dem Boden der Tatsachen angelangt.­

Mihal Kadlec (Verteidig­er Bayer Leverkusen­): Das ist ein ganz bitteres Spiel gewesen. Sechs Gegentreff­er in einem Heimspiel zu kassieren,­ das darf nicht passieren.­ Das war ein sehr enttäusche­ndes Spiel für uns. Wenn man in der Defensive nicht gut steht und hinten nicht geordnet ist, bekommt der Gegner eben Chancen, die er diesmal eiskalt genutzt hat.

Quelle / mehr: http://www­.borussia.­de/de/aktu­elles-term­ine/news/.­..;cHash=4­4e70edb35
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