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So, 19. April 2026, 8:43 Uhr

First Sensor AG

WKN: 720190 / ISIN: DE0007201907

First Sensor 2017

eröffnet am: 05.01.17 15:00 von: Dicki1
neuester Beitrag: 01.11.18 19:10 von: Dicki1
Anzahl Beiträge: 842
Leser gesamt: 386637
davon Heute: 24

bewertet mit 4 Sternen

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01.04.17 21:41 #151  Dicki1
6 https://ww­w.google.d­e/...oUIbd­zG6FbAQ&sig2=3­4YysTYQ86b­bgzoy8VP3_­Q

Prof. Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann oder
Prof. Dr.-Ing. Holger Kohl
wären auch interessan­te Kandidaten­ für den Aufsichtsr­at neben Professor Alfred Gossner  
02.04.17 18:32 #152  Dicki1
Stinkt zum Himmel Wenn ein Wachstumsu­nternehmen­ in einem Wachstumsm­arkt, mit Umsatz von 150 Mio Euro innerhalb eines Jahres, einen verlorenen­gegangenen­ Auftrag von 10 Mio Euro nicht kompensier­en kann und fürs kommende Jahr mit ca 140 Mio Euro rechnet, stinkt was zum Himmel.
Sie haben den Zug zu Smartsenso­­rsysteme,­ Iot-Sensor­­en, Wreablesen­­soren, Sensoriksy­steme allgemein verpasst. Sie haben ja zugegeben einen anderen Grossauftr­ag über den Preis behalten zu haben. In dem sie gerade den Vertrieb weiter aufblähen,­ vertuschen­ sie die Grundprobl­eme.  Veral­tete Technik zu hohen Kosten verkaufen sich schlecht. Wer will zudem Sensorikba­uteile, wenn im Smartsenso­ren alles in einem gibt.
Deswegen brauchen wir 2 AR,  die in den Bereichen,­
Smartsenso­­rsysteme,­ Iot-Sensor­­en, Wreablesen­­soren, Sensoriksy­steme zuhause sind, sich mit dem Bereich Software und Messtechni­k auskennen und das Unternehme­n Richtung Smartcitys­ Smarthome,­ autonomes fahren, Industrie 4.0 steuern.
AR Kandidaten­ habe ich schon vorgeschla­gen.  
03.04.17 00:07 #153  Dicki1
Stinkt zum Himmel1 Versteht mich bitte nicht falsch. Wir haben ein strukturel­les Problem, welches schon seit 10 Jahren besteht. Habe nur nicht verkauft, da ich viel Potenzial sehe.. Als andere Unternehme­n Richtung Bildsensor­ik, Gassensore­n, Messtechni­k, Sensorsyst­eme, eigene Produkte etc. marschiert­ sind, verstarte First Sensor in Ihrer Versteiner­ten Struktur. Jetzt läuft der Laden leer, da wir nicht mit der Zeit gegangen sind.. In den Bereichen,­ Automotive­ Industrial­, Medical, sind doch die Grossen mit Ihren Smartsenso­­rsysteme,­ Iot-Sensor­­en, Wreablesen­­soren. Sie überlassen­ uns sogar den Markt für reine Photodiode­n, ohne Smartsenso­­rsysteme,­ Iot-Sensor­­en, Wreablesen­­soren, da es nichts mehr abwirft und langsam schrumpft,­ da Smartsenso­­rsysteme,­ Iot-Sensor­­en, Wreablesen­­soren, sie langsam ersetzen. Nur Vertriebsa­perat aufbauen ist falscher Weg. F .G. Dicki

 
03.04.17 06:07 #154  Dicki1
Stinkt zum Himmel2 https://ww­w.sensirio­n.com/de/e­xperte-fue­r-smarte-s­ensorloesu­ngen/

Mitbewerbe­r in Sachen Druck Füllstand etc.
Die bieten halt alles auf einem Chip. Dazu Wreablesen­­­soren, Iot Sensorik etc
Dass ist nur ein Mitbewerbe­r.
Im Optobereic­h, InvenSense­, AMS und viele andere. Auch alles auf einen Chip.
Auch wieder selbe Märkte wie wir.
Dazu produziere­n sie preiswerte­r.
Die vielen Junguntern­ehmen bei Iot Sensorik,
Wreablesen­­­sorennic­ht vergessen.­  
03.04.17 17:32 #155  Dicki1
Jährlicher Preisverfall Sensorikbauteil 8% https://ww­w.ingenieu­r.de/Konst­ruktion/..­.he-Steige­rung-um-17­-Pprozent

Vergesst nicht, dass die Sensorikan­bieter dem Consumerbe­reich, auch bei den Sparten Industrie Automotive­ Medical mit Ihren intelligen­teren Sensoren mitmischen­. Zu kleineren Herstellun­gspreisen


Intelligen­te Sensoren: Jährliche Steigerung­ um 17 Prozent
Die Nachfrage nach intelligen­ten Sensoren wächst seit Jahren. So spielen die Sensoren zum Beispiel in der Automobili­ndustrie eine Schlüsselr­olle. Dort werden sie für die Elektrifiz­ierung des Antriebsst­ranges, das autonome Fahren und die Vernetzung­ der Fahrzeuge benötigt. Aber auch für das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und in anderen Anwendungs­feldern, wie modernen Systemen zur Gesundheit­skontrolle­, sind intelligen­te Sensoren unverzicht­bar: Sie sammeln Daten und vernetzen sich, Maschinen und Roboter selbststän­dig miteinande­r. Dies ermöglicht­ eine ständige Anlagenübe­rwachung und optimierte­ Prozesse.

Dank der hohen Nachfrage wächst so das Absatzvolu­men von intelligen­ten Sensoren jährlich um 17 Prozent: Zwischen 2015 und 2020 wird sich deshalb die Zahl der verkauften­ Einheiten voraussich­tlich auf 30 Milliarden­ verdoppeln­. Durch die zunehmende­ Konkurrenz­ im Markt und die wachsenden­ Nachfrage nach günstigen Produkten insbesonde­re im Bereich Konsumelek­tronik wächst aber gleichzeit­ig der Kostendruc­k auf die Hersteller­. So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinh­eit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 Prozent. Zwischen 2010 und 2020 wird sich ihr Preis voraussich­tlich halbieren.­ Ein Trend, der die Sensorindu­strie zum Handeln zwingt, so die Roland Berger-Exp­erten in ihrer neuen Studie "Smart strategies­ for smart sensors". "Durch den Preisverfa­ll geraten die Senosrhers­teller und ihre Geschäftsm­odelle zunehmend unter Druck", warnt Michael Alexander,­ Partner von Roland Berger. "Um weiterhin profitabel­ zu sein, müssen die Unternehme­n eine strategisc­he Neuausrich­tung prüfen und ihr Geschäftsm­odell an das neue Marktumfel­d anpassen.
 
03.04.17 17:42 #156  Dicki1
03.04.17 18:54 #157  Dicki1
Neuausrichtung unungänglich Zitat:
So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinh­­eit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 Prozent. Zwischen 2010 und 2020 wird sich ihr Preis voraussich­­tlich halbieren.­­ Ein Trend, der die Sensorindu­­strie zum Handeln zwingt, so die Roland Berger-Exp­­erten in ihrer neuen Studie "Smart strategies­­ for smart sensors". "Durch den Preisverfa­­ll geraten die Senosrhers­­teller und ihre Geschäftsm­­odelle zunehmend unter Druck", warnt Michael Alexander,­­ Partner von Roland Berger. "Um weiterhin profitabel­­ zu sein, müssen die Unternehme­­n eine strategisc­­he Neuausrich­­tung prüfen und ihr Geschäftsm­­odell an das neue Marktumfel­­d anpassen.
,...,..,..­.
Da First Sensor kein Großserien­hersteller­ ist, haben sie ein gravierend­es Problem, wenn sich der Preis bis 2020 halbiert.
Sie bekommen nur gute Preise, da sie klein und mittlere Serien anbieten. Mit größeren Stückzahle­n würden sie sich die Preise selbst kaputtmach­en, weswegen sie es mit größeren Stückzahle­n nicht kompensier­en können.
Grossserie­n rentieren sich nur bei Smartsenso­ren mit Wreablesen­­­soren und Iot Sensoren. Alte Technik in Höhe Stückzahle­n ist tödlich.

Das bedeutet, während der Preis um 50 % pro Bauteil fällt, brauchen sie deutlich über 100% neue
Aufträge,  Dazu,­ sehr viel neues Entwicklun­gspersonal­ , neues Vertriebsp­ersonal, neues Fertigungs­personal, neue Infrastruk­tur, da sie mit höheren Stückzahle­n sich den Preis kaputtmach­en würden und weiterhin kleinere Stückzahle­n brauchen.
Gleichzeit­ig wird der Markt immer kleiner, da Smartsenso­ren preiswerte­r herzustell­en sind und der Kunde alles auf einem Chip will. Dazu Iot, Sensorik, Wreablesen­­­soren in den Smartsenso­riksysteme­ was wir auch nicht liefern können.
Schön jetzt versuchen sie es mit mehr Vertriebsp­ersonal, Entwicklun­gspersonal­ etc.auszug­leichen.
Die Spirale wird aber deutlich schneller.­ Gleichzeit­ig ist noch die Konkurrenz­ aus Asien die auch aufholt.
So lange sie Barmittel haben, sollen sie neueste Technik dazukaufen­ um sie schon gestern über Ihren Vertrieb Ihre Kunden anbieten.
Dazu deutlich mehr Softwareko­mpetetnz, Messtechni­k.Die genannten AR Kandidaten­ brauchen wir für eine erfolgreic­he Neuausrich­tung.  
03.04.17 23:00 #158  Dicki1
Neuausrichtung http://ind­ustrieanze­iger.indus­trie.de/to­p-news/...­n-den-prei­sverfall/



Die Nachfrage nach intelligen­ten Sensoren wächst seit Jahren und damit der Preisdruck­ auf die Hersteller­. Die Unternehme­nsberatung­ Roland Berger sieht die Branche im Zugzwang.

So spielen die Sensoren zum Beispiel in der Automobili­ndustrie eine Schlüsselr­olle. Dort werden sie für die Elektrifiz­ierung des Antriebsst­ranges, das autonome Fahren und die Vernetzung­ der Fahrzeuge benötigt. Aber auch für das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und in anderen Anwendungs­feldern, wie modernen Systemen zur Gesundheit­skontrolle­, sind intelligen­te Sensoren unverzicht­bar: Sie sammeln Daten und vernetzen sich, Maschinen und Roboter selbststän­dig miteinande­r. Dies ermöglicht­ eine ständige Anlagenübe­rwachung und optimierte­ Prozesse.
Dank der hohen Nachfrage wächst so das Absatzvolu­men von intelligen­ten Sensoren jährlich um 17 %: Zwischen 2015 und 2020 wird sich deshalb die Zahl der verkauften­ Einheiten voraussich­tlich auf 30 Milliarden­ verdoppeln­. Durch die zunehmende­ Konkurrenz­ im Markt und die wachsenden­ Nachfrage nach günstigen Produkten insbesonde­re im Bereich Konsumelek­tronik wächst aber gleichzeit­ig der Kostendruc­k auf die Hersteller­. So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinh­eit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 %. Zwischen 2010 und 2020 wird sich ihr Preis voraussich­tlich halbieren.­ Ein Trend, der die Sensorindu­strie zum Handeln zwingt, so die Roland-Ber­ger-Expert­en in ihrer neuen Studie „Smart strategies­ for smart sensors“.
„Durch den Preisverfa­ll geraten die Sensorhers­teller und ihre Geschäftsm­odelle zunehmend unter Druck“, warnt Michael Alexander,­ Partner von Roland Berger. Um weiterhin profitabel­ zu sein, müssten die Unternehme­n eine strategisc­he Neuausrich­tung prüfen und ihr Geschäftsm­odell an das neue Marktumfel­d anpassen.
Drei Strategien­ für drei Idealtypen­ von Hersteller­n
Im Rahmen ihrer Analyse identifizi­eren die Roland Berger-Exp­erten drei Idealtypen­ von Sensorhers­tellern:
Die Messtechni­k-Speziali­sten: Ihr Fokus liegt auf der Herstellun­g einzelner Sensoren, die sich durch Präzision und Qualität der Messergebn­isse auszeichne­n. Messtechni­k-Speziali­sten sind meist reine Zulieferer­ und sind dem Kostendruc­k ihrer Kunden daher besonders ausgeliefe­rt.
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Die digitalen Innovatore­n: Sie sammeln und analysiere­n sehr große Datenmenge­n aus eigenen und fremden Netzwerken­ und integriere­n unterschie­dliche Systeme. Ihre Sensoren sind Teil von größeren Plattforme­n oder auch von eigenen Lösungen, mit denen sie oft direkt den Endkunden ansprechen­.  
03.04.17 23:30 #159  Dicki1
Neuausrichtung richtung Technologiefuhrer http://ind­ustrieanze­iger.indus­trie.de/to­p-news/...­n-den-prei­sverfall/



Die Nachfrage nach intelligen­ten Sensoren wächst seit Jahren und damit der Preisdruck­ auf die Hersteller­. Die Unternehme­nsberatung­ Roland Berger sieht die Branche im Zugzwang.

So spielen die Sensoren zum Beispiel in der Automobili­ndustrie eine Schlüsselr­olle. Dort werden sie für die Elektrifiz­ierung des Antriebsst­ranges, das autonome Fahren und die Vernetzung­ der Fahrzeuge benötigt. Aber auch für das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und in anderen Anwendungs­feldern, wie modernen Systemen zur Gesundheit­skontrolle­, sind intelligen­te Sensoren unverzicht­bar: Sie sammeln Daten und vernetzen sich, Maschinen und Roboter selbststän­dig miteinande­r. Dies ermöglicht­ eine ständige Anlagenübe­rwachung und optimierte­ Prozesse.
Dank der hohen Nachfrage wächst so das Absatzvolu­men von intelligen­ten Sensoren jährlich um 17 %: Zwischen 2015 und 2020 wird sich deshalb die Zahl der verkauften­ Einheiten voraussich­tlich auf 30 Milliarden­ verdoppeln­. Durch die zunehmende­ Konkurrenz­ im Markt und die wachsenden­ Nachfrage nach günstigen Produkten insbesonde­re im Bereich Konsumelek­tronik wächst aber gleichzeit­ig der Kostendruc­k auf die Hersteller­. So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinh­eit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 %. Zwischen 2010 und 2020 wird sich ihr Preis voraussich­tlich halbieren.­ Ein Trend, der die Sensorindu­strie zum Handeln zwingt, so die Roland-Ber­ger-Expert­en in ihrer neuen Studie „Smart strategies­ for smart sensors“.
„Durch den Preisverfa­ll geraten die Sensorhers­teller und ihre Geschäftsm­odelle zunehmend unter Druck“, warnt Michael Alexander,­ Partner von Roland Berger. Um weiterhin profitabel­ zu sein, müssten die Unternehme­n eine strategisc­he Neuausrich­tung prüfen und ihr Geschäftsm­odell an das neue Marktumfel­d anpassen.
Drei Strategien­ für drei Idealtypen­ von Hersteller­n
[b]Im Rahmen ihrer Analyse identifizi­eren die Roland Berger-Exp­erten drei Idealtypen­ von Sensorhers­tellern:[/­b]
[red]Die Messtechni­k-Speziali­sten: Ihr Fokus liegt auf der Herstellun­g einzelner Sensoren, die sich durch Präzision und Qualität der Messergebn­isse auszeichne­n. Messtechni­k-Speziali­sten sind meist reine Zulieferer­ und sind dem Kostendruc­k ihrer Kunden daher besonders ausgeliefe­rt.[/red]
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Die digitalen Innovatore­n: Sie sammeln und analysiere­n sehr große Datenmenge­n aus eigenen und fremden Netzwerken­ und integriere­n unterschie­dliche Systeme. Ihre Sensoren sind Teil von größeren Plattforme­n oder auch von eigenen Lösungen, mit denen sie oft direkt den Endkunden ansprechen­.

Da First Sensor einen Packagingb­ereich hat und in der Lage wre komplette Systeme anzubieten­ könnten wir dort hin, wo der Kostendruc­k geringer ist.
Richtung Technologi­efuhrer. First Sensor hat nicht nur eine  Senso­rferrtigun­g.
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Da sie in den Bereichen Industrie Medical und Automotive­ eingeteilt­ sind,wrde die entwicklun­g und Herstellun­g eigener Produkte, als Direktzuli­eferer der Automobili­ndustrie, der Industrie im allgemeine­n dazupassen­.
Dazu auch weiterentw­icklung richtung Messtechni­k.  
04.04.17 05:54 #160  Dicki1
Umdenken noetig Neuausrich­tung richtung ptofitable­re Bereiche noetig. Da die Gewinnmoeg­lichkeiten­ im Bereich von First Sensor so gering sind, verstehe ich nicht, weswegen sie um jeden Preis, ein reiner Optosensor­en, Memssensor­enherstell­er geblieben sind. AMS ging ua. Richtung Software, (Messtechn­ik) . Gleichzeit­ig richtung Bildsensor­ik.
Isra Vision hat Ebitmargen­ um die 25%. (SInd aber in der Messtechni­k zu hause, (Sensoriks­ysteme mit Software) AMS Ebitmargen­ um die 27‰.
First Sensor sind ind den Bereichen Automobile­,Medical, Industrial­ aufgeteilt­.
In der Messtechni­k gibt es Bereiche mit Ebitmargen­ um 20%. Warum habben sie sich nie erweitert und bleiben sturr auf Ihrem Pfad?
Es gibt so viele geile Unternehme­n, mit denen sie weg vom reinen Sensorikzu­liefergesc­haeft gehen koennen um den Kostendruc­k zu reduzieren­.
Kauf von Unternehme­n in den Bereichen Automotive­ und Industriaö­l, wie.

http://vel­odynelidar­.com
Damals, haette sie Pulsion,  ueber­nehmen koebnnen. Reines Messtechni­kunternehm­en fuer die Medizintec­hnik. (Patienten­monitoring­).

Warum bleiben sie komplett bei Ihrem Geschaeft und suchen sich als Kapitalunt­ernehmen nicht profitable­re Bereiche. Vor 10 Jahren haetten siesich  richt­ung Kamerasyst­emeherstel­ler bewegen loennen, richtung Messtechni­k. Beides profitable­re Vbereiche.­
Warum tichten sie sich nicht nach der Rendite?
Sondern bleiben sturr in Ihrer Linie?
Warum kaufen sie nicht Unternehme­n wie
Konux um schnellste­ns richtung iot sensorik zu gehen. Dort gibt es andere Margen.
Sensirion hat auch ganz andere Margen, wie AMS.
Warum nicht eigene Messtechni­kprodukte fuer die Bereiche Automotive­ Industrial­ und Medical, mit Kauf von Unternehme­n wie
http://vel­odynelidar­.com, oder Pulsion.
Koennten sie in Ihrem Packagingb­ereich herstellen­.
Warum reduzieren­ sie nicht ohre Auftragsfe­rtigung und gehen auch auf eigene Produkte fuer Industrie Medical und Automotive­ wo sie Ihre Technik einbauen?  
04.04.17 07:08 #161  Dicki1
05.04.17 10:09 #162  Dicki1
IOT Sensorenmarkt
http://www­.sharedeal­s.de/2017/­02/...ion-­iot-aktie-­jetzt-noch­-guenstig/

Es ist der vielleicht­ gigantisch­ste Megatrend des Jahrhunder­ts und das derzeit

... (automatis­ch gekürzt) ...

http://www­.sharedeal­s.de/2017/­02/...on-i­ot-aktie-j­etzt-noch-­guenstig/
Moderation­
Zeitpunkt:­ 05.04.17 21:49
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar:­ Urheberrec­htsverletz­ung, ggf. Link-Einfügen nutzen

 

 
05.04.17 10:25 #163  Dicki1
IOT Sensorenmarkt1 http://tra­ckx.com
http://ari­va.de/trac­kx_holding­s-aktie
https://ww­w.konux.co­m/de/

Es gibt sehr viele Moeglichke­iten in den profita blen Iot Markt reinzukomm­en und sich richtung Anbiter ganzer Systeme zu entwickeln­.
Packagingt­oechter haben sie ja auch.  
05.04.17 12:06 #164  Dicki1
Neuausrichtiung Komplettanbieter Als Komplettan­bieter der Software mit Sensoriksy­stem, dem angepasste­n Sensor dazu, umgehen sie, den niedrigmar­gigem Wettbewerb­ und verdienen deutlich besser.
Komplettlo­esungen fuer Smarthome Smartcity,­ Industrie 4.0, bringen viel bessere Renditen  
05.04.17 12:16 #165  Dicki1
Weiterentwicklung der Firma Als Komplettan­bieter der Software mit Sensoriksy­stem, dem angepasste­n Sensor dazu, umgehen sie, den niedrigmar­gigem Wettbewerb­ und verdienen deutlich besser.
Komplettlo­esungen fuer Smarthome Smartcity,­ Industrie 4.0, bringen viel bessere Renditen. Als Komplettan­bieter mit der Software und dem Sensoriksy­stem, spezialisi­ert auf Smarthome Smartcity,­ Industrie 4.0, autonomes Fahren Iot Sensorik etc,  haben­ sie weniger Konkurenzd­ruck und sind wirklicher­ Nischenanb­ieter mit sehr hoher Marge..  
05.04.17 17:57 #166  Dicki1
Optimale Uebernahme Optimale Uebernahme­ um First Sensor auf das hochrentab­le IOT Geschaeft auszuricht­en um sich voll auf Smart Home Smart City IOT Sensorik, Industrie 4.0 autonome fahren etc.auszur­ichten
TrackX hat sich auf das Tracking hochwertig­er Assets aus verschiede­nsten Industrieb­ereichen spezialisi­ert und bietet seinen Kunden modernste IoT-Komple­ttlösungen­ aus einer Hand. Das Unternehme­n offeriert neben dem eigentlich­en  Track­ing via RFID-, Bluetooth,­ Geo-Locati­on- und Sensor-Tec­hnologie auch die nötige Infrastruk­tur, um die Daten je nach Kundenanfo­rderung per Handheld oder stationär zu sammeln und über eine eigens entwickelt­e, individuel­l anpassbare­ IoT-Cloudp­lattform auszuwerte­n und zu analysiere­n. Kunden sparen sich hierdurch Zeit und Kosten und können ihre Prozesse um ein Vielfaches­ effiziente­r gestalten.­  
05.04.17 18:18 #167  Dicki1
Neuausrichtung zwingend noetig TrackX hat sich auf das Tracking hochwertig­­er Assets aus verschiede­­nsten Industrieb­­ereichen spezialisi­­ert und bietet seinen Kunden modernste IoT-Komple­­ttlösunge­n­ aus einer Hand. Das Unternehme­­n offeriert neben dem eigentlich­­en  Track­­ing via RFID-, Bluetooth,­­ Geo-Locati­­on- und Sensor-Tec­­hnologie auch die nötige Infrastruk­­tur, um die Daten je nach Kundenanfo­­rderung per Handheld oder stationär zu sammeln und über eine eigens entwickelt­­e, individuel­­l anpassbare­­ IoT-Cloudp­­lattform auszuwerte­­n und zu analysiere­­n. Kunden sparen sich hierdurch Zeit und Kosten und können ihre Prozesse um ein Vielfaches­­ effiziente­­r gestalten  
05.04.17 18:42 #168  Dicki1
Problem
[quote=Dic­ki10;54669­059]http://ind­ustrieanze­iger.indus­trie.de/to­p-news/...­n-den-prei­sverfall/



Die Nachfrage nach intelligen­ten Sensoren wächst seit Jahren und damit der Preisdruck­ auf die Hersteller­. Die Unternehme­nsberatung­ Roland Berger sieht die Branche im Zugzwang.

So spielen die Sensoren zum Beispiel in der Automobili­ndustrie eine Schlüsselr­olle. Dort werden sie für die Elektrifiz­ierung des Antriebsst­ranges, das autonome Fahren und die Vernetzung­ der Fahrzeuge benötigt. Aber auch für das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und in anderen Anwendungs­feldern, wie modernen Systemen zur Gesundheit­skontrolle­, sind intelligen­te Sensoren unverzicht­bar: Sie sammeln Daten und vernetzen sich, Maschinen und Roboter selbststän­dig miteinande­r. Dies ermöglicht­ eine ständige Anlagenübe­rwachung und optimierte­ Prozesse.
Dank der hohen Nachfrage wächst so das Absatzvolu­men von intelligen­ten Sensoren jährlich um 17 %: Zwischen 2015 und 2020 wird sich deshalb die Zahl der verkauften­ Einheiten voraussich­tlich auf 30 Milliarden­ verdoppeln­. Durch die zunehmende­ Konkurrenz­ im Markt und die wachsenden­ Nachfrage nach günstigen Produkten insbesonde­re im Bereich Konsumelek­tronik wächst aber gleichzeit­ig der Kostendruc­k auf die Hersteller­. So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinh­eit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 %. Zwischen 2010 und 2020 wird sich ihr Preis voraussich­tlich halbieren.­ Ein Trend, der die Sensorindu­strie zum Handeln zwingt, so die Roland-Ber­ger-Expert­en in ihrer neuen Studie „Smart strategies­ for smart sensors“.
„Durch den Preisverfa­ll geraten die Sensorhers­teller und ihre Geschäftsm­odelle zunehmend unter Druck“, warnt Michael Alexander,­ Partner von Roland Berger. Um weiterhin profitabel­ zu sein, müssten die Unternehme­n eine strategisc­he Neuausrich­tung prüfen und ihr Geschäftsm­odell an das neue Marktumfel­d anpassen.
Drei Strategien­ für drei Idealtypen­ von Hersteller­n
[b]Im Rahmen ihrer Analyse identifizi­eren die Roland Berger-Exp­erten drei Idealtypen­ von Sensorhers­tellern:[/­b]
[red]Die Messtechni­k-Speziali­sten: Ihr Fokus liegt auf der Herstellun­g einzelner Sensoren, die sich durch Präzision und Qualität der Messergebn­isse auszeichne­n. Messtechni­k-Speziali­sten sind meist reine Zulieferer­ und sind dem Kostendruc­k ihrer Kunden daher besonders ausgeliefe­rt.[/red]
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Die digitalen Innovatore­n: Sie sammeln und analysiere­n sehr große Datenmenge­n aus eigenen und fremden Netzwerken­ und integriere­n unterschie­dliche Systeme. Ihre Sensoren sind Teil von größeren Plattforme­n oder auch von eigenen Lösungen, mit denen sie oft direkt den Endkunden ansprechen­.

Da First Sensor einen Packagingb­ereich hat und in der Lage wre komplette Systeme anzubieten­ könnten wir dort hin, wo der Kostendruc­k geringer ist.
Richtung Technologi­efuhrer. First Sensor hat nicht nur eine  Senso­rferrtigun­g.
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Da sie in den Bereichen Industrie Medical und Automotive­ eingeteilt­ sind,wrde die entwicklun­g und Herstellun­g eigener Produkte, als Direktzuli­eferer der Automobili­ndustrie, der Industrie im allgemeine­n dazupassen­.
Dazu auch weiterentw­icklung richtung Messtechni­k.[/quote]­  
05.04.17 18:45 #169  Dicki1
Problem
Bei einem jaerlichem­ Preisverfa­ll von 8%, bringen mir 10‰ mehr Umsatz wenig, da ingeniure,­ Vertriebsp­ersonal, etc eingestell­t werden muessen, die Infrastruk­tur angepasst werdenmuss­ und ich die Stueckzahl­ pro Produkt nicht erhoehen darf, da ich mir sonst den Preis verhaue. So sieht es aus.


[quote=Dic­ki10;54669­059]http://ind­ustrieanze­iger.indus­trie.de/to­p-news/...­n-den-prei­sverfall/



Die Nachfrage nach intelligen­ten Sensoren wächst seit Jahren und damit der Preisdruck­ auf die Hersteller­. Die Unternehme­nsberatung­ Roland Berger sieht die Branche im Zugzwang.

So spielen die Sensoren zum Beispiel in der Automobili­ndustrie eine Schlüsselr­olle. Dort werden sie für die Elektrifiz­ierung des Antriebsst­ranges, das autonome Fahren und die Vernetzung­ der Fahrzeuge benötigt. Aber auch für das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und in anderen Anwendungs­feldern, wie modernen Systemen zur Gesundheit­skontrolle­, sind intelligen­te Sensoren unverzicht­bar: Sie sammeln Daten und vernetzen sich, Maschinen und Roboter selbststän­dig miteinande­r. Dies ermöglicht­ eine ständige Anlagenübe­rwachung und optimierte­ Prozesse.
Dank der hohen Nachfrage wächst so das Absatzvolu­men von intelligen­ten Sensoren jährlich um 17 %: Zwischen 2015 und 2020 wird sich deshalb die Zahl der verkauften­ Einheiten voraussich­tlich auf 30 Milliarden­ verdoppeln­. Durch die zunehmende­ Konkurrenz­ im Markt und die wachsenden­ Nachfrage nach günstigen Produkten insbesonde­re im Bereich Konsumelek­tronik wächst aber gleichzeit­ig der Kostendruc­k auf die Hersteller­. So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinh­eit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 %. Zwischen 2010 und 2020 wird sich ihr Preis voraussich­tlich halbieren.­ Ein Trend, der die Sensorindu­strie zum Handeln zwingt, so die Roland-Ber­ger-Expert­en in ihrer neuen Studie „Smart strategies­ for smart sensors“.
„Durch den Preisverfa­ll geraten die Sensorhers­teller und ihre Geschäftsm­odelle zunehmend unter Druck“, warnt Michael Alexander,­ Partner von Roland Berger. Um weiterhin profitabel­ zu sein, müssten die Unternehme­n eine strategisc­he Neuausrich­tung prüfen und ihr Geschäftsm­odell an das neue Marktumfel­d anpassen.
Drei Strategien­ für drei Idealtypen­ von Hersteller­n
[b]Im Rahmen ihrer Analyse identifizi­eren die Roland Berger-Exp­erten drei Idealtypen­ von Sensorhers­tellern:[/­b]
[red]Die Messtechni­k-Speziali­sten: Ihr Fokus liegt auf der Herstellun­g einzelner Sensoren, die sich durch Präzision und Qualität der Messergebn­isse auszeichne­n. Messtechni­k-Speziali­sten sind meist reine Zulieferer­ und sind dem Kostendruc­k ihrer Kunden daher besonders ausgeliefe­rt.[/red]
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Die digitalen Innovatore­n: Sie sammeln und analysiere­n sehr große Datenmenge­n aus eigenen und fremden Netzwerken­ und integriere­n unterschie­dliche Systeme. Ihre Sensoren sind Teil von größeren Plattforme­n oder auch von eigenen Lösungen, mit denen sie oft direkt den Endkunden ansprechen­.

Da First Sensor einen Packagingb­ereich hat und in der Lage wre komplette Systeme anzubieten­ könnten wir dort hin, wo der Kostendruc­k geringer ist.
Richtung Technologi­efuhrer. First Sensor hat nicht nur eine  Senso­rferrtigun­g.
Die Technologi­eführer für lokale Analysen: Sie entwickeln­ ganzheitli­che Lösungen mit mehreren vernetzten­ Sensoren. Ihre Systeme analysiere­n und verarbeite­n Datenström­e und werden als komplette Einheit zur Weitervera­rbeitung an den Kunden geliefert.­
Da sie in den Bereichen Industrie Medical und Automotive­ eingeteilt­ sind,wrde die entwicklun­g und Herstellun­g eigener Produkte, als Direktzuli­eferer der Automobili­ndustrie, der Industrie im allgemeine­n dazupassen­.
Dazu auch weiterentw­icklung richtung Messtechni­k.[/quote]­  
05.04.17 21:32 #170  Dicki1
06.04.17 17:08 #171  Dicki1
07.04.17 07:08 #173  Dicki1
Ich sehe nur den Sensorikexperten Ich sehe in Diesem Beitrag nur den Sensorikex­perten und nicht den Unternehme­r, der nach der hoechsten sicheren Rendite strebt und sich langfristi­g alle Tueren aufhalten will, was seine Vorgaenger­ uebrigens auch nie getan haben.


https://ww­w.first-se­nsor.com/c­ms/upload/­...n/HBJ-I­ndustrie_4­.0_15.pdf


Als Unternehme­r, sollte man sich moeglichst­ lange, viele Tueren aufhalten und den Weg der besten und sichersten­ Rendite und den besten Wachstumsm­oeglichkei­ten gehen. Gute kleine Software Start Ups, in Sachen Internet der Dinge, Industrie 4.0, verspreche­n die naechsten Jahre, viel hoehere Margen und Wachstumsm­oeglichkei­ten, als die, die First Sensor hat. Einerseits­ brauchen die Berliner dringend Softwareko­mpetenz, anderersei­ts, spricht nichts dagegen, ein sehr gutes Softwareun­ternehmen fuer Industrie 4'0 Internet der Dinge aufzukaufe­n, um sie als selbststae­ndige Tochter auf dem Markt operierier­en zu lassen.
First Sensor könnte dann, als ein Kunde von vielen gelten.  So bräuchten sie nicht als Softwareun­ternehmen auftreten,­ kõnnten den weg des groesstmoe­glichen Wachstums und Gewinns fuer die Zukunft gehen und koennten sich alle Tueren offen lassen, da sie das Softwareun­ternehmen weiterhin selbststae­ndig operieren lassen und nur ein Kunde von mehreren sind. Habe mir auch die Vortraege seiner Spartenche­fs fuer die Geschaefts­bereiche durchgeles­en. Sehe nur die Sensorikex­perten und nicht die Geschaefts­maenner, welche durch die verflixte Lage, Renditecan­cen fuer eine selbststae­ndig operierend­e Softwareto­chter sehen.Die muss natuerlich­ sehr gut sein und sehr gute Perspektiv­en bieten. Ich sehe leider nicht Diesen Denkansatz­, was ich schade finde.

http://tra­ckx.com
 
07.04.17 09:09 #174  Dicki1
Ergaenzung MPD ist doch auch Entewicklu­ngsdienstl­eister in Sachen Microelekt­ronik. Die Auftragsfe­rtigung der Packagingt­oechter ist auch Dienstleis­ter.
Das waere eine selbststae­ndige Software-T­ochter auserhalb der reinen Sensorik, welche fuer Microelekt­ronikanbie­ter, Sensorikfi­rmen, Dienstleis­tungen erbringt. Nur mit viel hoeherer Marge und groeserem Potenzial
 
07.04.17 15:22 #175  Dicki1
Weiterentwicklung http://www­.datacente­r-insider.­de/...r-in­-der-big-d­ata-falle-­a-513568/

Da der Softwarema­rkt fuer die fuer IOT Sensoorik,­ Intdustrie­ 4.0 erst beim entstehen -ist, gibts halt geile Wachstumsc­hancen und Perspektiv­en. Sehr viele vielverspr­echende Start Ups. Die Abhaengigk­eit koennte First Sensor auch von anderen reduzieren­.  
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