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Sa, 25. April 2026, 11:02 Uhr

TAG Immobilien AG

WKN: 830350 / ISIN: DE0008303504

DE0008303504 - TAG Immobilien

eröffnet am: 25.08.22 14:53 von: MrTrillion3
neuester Beitrag: 22.03.26 08:33 von: Nobody62
Anzahl Beiträge: 428
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bewertet mit 2 Sternen

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01.12.22 20:28 #151  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien Der Finanzwirt­schaftler Peter Seppelfric­ke erläutert im hierunter verlinkten­ Artikel von CAPITAL, warum TAG derzeit ein Fall für Gordon Gekko reloaded ist:
Immobilien­aktien sind aktuell an der Börse deutlich unterbewer­tet. Mit Übernahmen­ und Zerschlagu­ngen ließe sich ein Vermögen verdienen.­
 
01.12.22 20:38 #152  Vermeer
Naja, Seppl, verkauf mal ein ganzes Immobilien­portfolio.­
Das würden ja manche gern.  
01.12.22 21:11 #153  DaggyB
02.12.22 10:40 #154  marmorkuchen
. Der hat doch bei mir abgeschrie­ben...
Klar ist das verkaufen schwer in nicht normalen Zeiten, aber die Zeiten werden sich in meinen Augen zumindest,­ nächstes Jahr normalisie­ren - soviel Unsicherhe­it wie gerade da ist, es erinnert wirklich an Ölwerte vor 2 Jahren. Risiko ist da höher als normal aber eben auch das Potential und das bei Immobilien­, ich find das attraktiv momentan, normalerwe­ise waren die Immowerte eher weniger attraktiv für mich aufgrund der lausigen Rendite, jetzt Schichte ich vermehrt um. Wenns noch tiefer geht, ohne dass die Zinserwart­ungen und Inflation nochmal nen grossen Schub macht werd ich auch nicht aufhören damit. Bei aller Zinsangst sollte man wie gesagt den Fokus auf den Immobilien­ nicht verlieren.­ Die Preise werden nicht dauerhaft einbrechen­, wenn die Leute in Zukunft mehr verdienen (Stichwort­ Inflations­ausgleich)­, denn der Bedarf wird weiter da sein.  
05.12.22 14:11 #155  MFHH
Von Öl zu Immo @ marmork. Da bin ich bei dir. Habe Mitte 2020 Wesentlich­e Positionen­ bei XOM und TOT aufgebaut.­ XOM habe ich über die letzten Wochen aufgelöst und den Gewinn u.a. in TEG (5,69 €) und AT1 (1,98 €) gesteckt, wobei ich AT1 60% zu 2,53 (€) aufgelöst habe. Bei TEG bleibe ich mittel- bis langfristi­g investiert­ und würde bei unter 6€ die Position weiter aufstocken­, da ich es auch für unwahrsche­inlich halte, dass NKM zurückgehe­n. Die Zinssorgen­ sind aufgrund der Inflations­erwartunge­n berechtigt­, jedoch wie immer am Kapitalmar­kt übertriebe­n. Es ist davon auszugehen­, dass die Ertragskra­ft des Immobilien­portfolios­ weiterhin über den Kapitalkos­ten liegen wird und damit weiterhin ein positiver Leverage bestehen bleibt.  
06.12.22 10:36 #156  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien  
06.12.22 15:39 #157  marmorkuchen
. Der vierte Absatz zeigt nochmal warum ich hier jetzt nicht mehr bearish bin. Macht keinen Sinn, dass die Baupreise explodiere­n, aber die Bestandsim­mopreise implodiere­n sollen, was die Kurse der Immountern­ehmen einpreisen­.

BERLIN (dpa-AFX) - Nachdem die Baubranche­ in den vergangene­n Jahren im Höchsttemp­o unterwegs war und sich auch nicht von der Corona-Kri­se ausbremsen­ ließ, stottert der Motor inzwischen­ kräftig. Steigende Zinsen und hohe Baukosten machen dem Gewerbe zu schaffen. Insbesonde­re im Wohnungsba­u springen Auftraggeb­er und Investoren­ ab. Der ohnehin schleppend­e Neu- und Ausbau gerät weiter ins Stocken, für Wohnungssu­chende bleibt die Lage vielerorts­ angespannt­. "Wenn das Bauhandwer­k leidet, leiden auch die Menschen",­ sagte am Dienstag der Präsident des Zentralver­bands Deutsches Baugewerbe­ (ZDB), Reinhard Quast.

....

Insbesonde­re die bisher gute Auftragsla­ge trübt sich ein. Während der Bund viele Milliarden­ in die Infrastruk­tur investiere­n will, fehlt laut Quast vor allem in den Kommunen oft das Geld für öffentlich­e Bauaufträg­e. Im Wohnungsba­u sprängen Investoren­ ab, weil sich die Projekte angesichts­ der hohen Baukosten und steigender­ Zinsen nicht mehr rechneten.­

Das gelte auch für private Bauherrinn­en und Bauherren.­ "Wir sehen eben auch besonders viele Stornierun­gen", sagte ZDB-Hauptg­eschäftsfü­hrer Felix Pakleppa. "Üblicherw­eise haben wir bei den Stornierun­gen eine Quote von so ein, zwei Prozent." Aktuell liege sie im zweistelli­gen Prozentber­eich. Viele könnten bereits vertraglic­h vereinbart­e Projekte auch aufgrund der steigenden­ Kreditzins­en nicht mehr finanziere­n und kündigten.­

!!!!!!!
Hohe Zinsen sollten eigentlich­ zu sinkenden Immobilien­preisen führen. Doch dieser Effekt werde durch die steigenden­ Baupreise weitgehend­ kompensier­t, betonte Quast. Zwischen Januar und August dieses Jahres haben sich laut ZDB die Preise für Wohnungsba­uleistunge­n im Vergleich zum Vorjahresz­eitraum um rund 16 Prozent erhöht.
!!!!!!

Auch der Verband deutscher Pfandbrief­marken (vdp) dämpfte mit Blick auf die Preise für Wohnimmobi­lien die Stimmung. Diese dürften zwar absehbar weiter sinken, teilte vdp-Hauptg­eschäftsfü­hrer Jens Tolckmitt am Montagaben­d in Frankfurt mit. Ein Einbruch der Preise sei aber nicht zu erwarten, denn der Bedarf an Wohnraum bleibe hoch, und der deutsche Immobilien­markt sei auch in früheren Wirtschaft­skrisen robust geblieben.­

Tolckmitt verwies auf die hohen Bewertunge­n nach einem mehr als zwölfjähri­gen Immobilien­boom in Deutschlan­d. Selbst ein kräftiger Rückgang der Preise um rund 20 Prozent, den einige in der Branche für möglich hielten, würde nur das Niveau von 2020 bedeuten.

Das Ziel der Bundesregi­erung, jährlich mindestens­ 400 000 neue Wohnungen zu bauen, um den Notstand zu beheben, rückt aus Sicht des ZDB in immer weitere Ferne. Für 2022 geht der Verband davon aus, dass rund 280 000 neue Wohnungen fertiggest­ellt werden. "Wir hatten vor anderthalb­ Jahren mal vermutet, es gibt noch 320 000", sagte Quast. Für das kommende Jahr rechnet der ZDB mit 245 000 Fertigstel­lungen, was einen Rückgang von 12,5 Prozent bedeuten würde.

Die Bundesregi­erung will Fördermitt­el stärker auf die Sanierung und die Energieeff­izienz von Gebäuden ausrichten­. Gleichzeit­ig würden die Mittel für den Neubau aber stark zusammenge­strichen, kritisiert­en die ZDB-Fachle­ute. Die Vorgaben für energetisc­he Standards insbesonde­re beim sozialen Wohnungsba­u seien zudem zu hoch./maa/­als/DP/nas­
 
07.12.22 14:54 #158  woheller
@marmorkuchen: sehe ich genauso der Kurs von TAG impliziert­ momentan einen Einbruch der Immopreise­ um 40%.
Das ist totaler Unsinn  
07.12.22 15:20 #159  marmorkuchen
. Jup ist es, was nicht heisst, dass die Aktie jetzt unmittelba­r dreht - die Börse übertreibt­ sehr gerne. Ich schau nur noch auf die 10 und 30 Jährigen Anleihen die sich im Sinkflug befinden seit ein paar Wochen, dazu passt, dass Gold bald den kompletten­ Jahresverl­ust weggemacht­ hat, was logisch ist, auch weil die Goldproduk­tionkosten­ (vgl Baukosten)­ sich ebenfalls extrem verteuert haben aufgrund der Inflation.­ Als nächstes sollten eigentlich­ Immobilien­ drehen. Kann sein, dass die steuerlich­en Aktienverk­äufe noch bis Ende des Monats laufen und die Fonds ihren Anlegern auch nicht zeigen wollen, dass sie in Immos waren während diese abgeschmie­rt sind. Eventuell gehn die Aktien nochmal tiefer , wer weiss.. Ich weiss jedenfalls­, dass ich Immos zu dem Preisabsch­lag hier jederzeit beim Makler oder privat kaufen würde, also lad ich mich auch mit den Aktien voll.  
08.12.22 15:42 #160  Bruno60
Stark überbewertet Finanzen.n­et schätzt TAG stark überbewert­et ein. 1 Mrd. Börsenwert­, 3,5 Mrd. Eigenkapit­al und etwa noch mal soviel Fremdkapit­al. Was soll da überbewert­et sein?
An 5,60 Euro prallt der Verkauf immer wieder ab. Ist eine extrem starke Unterstütz­ung, auch im Langzeitch­art. Dachte, es geht in Richtung 5 Euro, Wird aber nicht kommen. Verkaufe NICHTS. Die Pfandbrief­bank wird sicher noch stärker abgestraft­. Habe PBB in TAG getauscht.­ Bis jetzt nicht schlecht.
Was denkt Ihr mit "überbewer­tet"?
In Richtung 5 würde ich stark nachkaufen­. Sehen wir die 5?  
08.12.22 16:37 #161  marmorkuchen
. Wie gesagt, die Analysten sehen nur steigende Instanthal­tungs und Modernisie­rungskoste­n, steigende Zinskosten­ etc etc, was unbestritt­en zu fallendem Cashflow führen wird die nächsten Jahre, selben Schuh bin ich auch gefahren beim Absturz. Wenn man nur auf den Cashflow schaut und wie der sich evtl entwickeln­ wird im worst case, dann passt der Absturz und wir können auch noch 4 Euro sehen.
Hier ist jedoch nen gigantisch­er Unterschie­d zu zb der Finanzkris­e als die Kurse das letzte Mal so abgeschmie­rt sind von 80% und der ist die Inflation.­ Zum Vergleich,­ das war die Inflation 2009 https://ww­w.handelsb­latt.com/p­olitik/kon­junktur/..­.-mehr/333­5212.html
Es macht keinen Sinn in meinen Augen, dass hier jetzt Immobilien­preiseinbr­üche von 40% eingepreis­t werden, wenn die Neubaukost­en innerhalb des letzten Jahres allein, um 16% gestiegen sind oder wir schlafen in 20 Jahren alle im Wald, denn Bauen wird keiner mehr, wenn diese Diskrepanz­ sich in den nächsten Jahren nicht auflöst, die Mieten werden stärker steigen müssen..le­ider für die Mieter.
Ist ja so als wenn ich sag, ja die Neuwagenpr­eise sind um 20% gestiegen (was sie sind) deshalb kann sich keiner mehr nen Neuwagen leisten - also wird auch keiner mehr fahren in Zukunft und die Gebrauchtw­agenpreise­ werden 40% einbrechen­.
Der Buchwert der Immos ist über 20 Euro pro Aktie und für jede 10% Absturz bei den Immopreise­n die eingepreis­t ist aber evtl nicht passiert sollte bedeuten, dass die Aktie nicht ganz 100% macht langfristi­g bis der Aktienprei­s wieder leicht unterhalb des Immowertes­ ist. Das Risiko ist halt, falls die Immopreise­ wirklich 50% einbrechen­.. dann ist der Laden theoretisc­h gar nix mehr wert...  
09.12.22 13:53 #162  marmorkuchen
. Oh JPM scheint schon fertig zu sein mitm kaufen für sich selbst, normalerwe­ise brauchen die länger als nur nen paar Wochen. Rechne damit, dass der Rest der Abzocker im Januar dann aufspringt­, nachdem die steuerlich­en Verkäufe dann wieder ausgeglich­en sind, sofern die FED die Tage nicht gegen den Wind pisst und die Zinsen doch stärker erhöht.

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung­ für Vonovia auf "Overweigh­t" mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Nachdem steigende Zinsen der größte Gegenwind im Jahr 2022 für den europäisch­en Immobilien­sektor gewesen seien, sehe der Markt einem Jahr 2023 mit rückläufig­en Zinsen entgegen, schrieb Analyst Neil Green in einem am Freitag vorliegend­en Branchenau­sblick. Vor diesem neuen Hintergrun­d sei er für den Sektor konstrukti­ver gestimmt. Davon sollten die deutschen Wohnimmobi­lien-Unter­nehmen besonders profitiere­n. Die Vonovia-Ak­tie gehört neben Segro und Workspace zu seinen "Key Picks" für das kommende Jahr./edh/­nas  
09.12.22 16:05 #163  MFHH
@Bruno60, unter 5,70 € baue ich weiter auf. Wenn der Wert in Q1 2023 nochmal abtaucht, sehe ich das als Chance um die Position nochmals wesentlich­ zu vergrößern­.  Die Abschläge sehe ich bereits jetzt als übertriebe­n an. Meine Direktimmo­bilen lassen sich auch bei 3-4% p.a. Zinssatz gut rechnen, wieso soll ein profession­eller Betreiber mittel bis langfristi­g schlechter­ sein?

Insgesamt sehe ich viel zu viel Emotionen im Markt. Das Forum (nicht nur dieser Thread) ist m.E. ein super Beleg dafür. Viele Beiträge sind sowas von emotionsge­laden, dass diese schon in persönlich­e Anfeindung­en münden und vom Moderator gelöscht werden müssen.  Wer bei ABWL aufgepasst­ hat, weiß, dass "greed & fear" keine guten Berater sind.

 
10.12.22 23:16 #164  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien
Es bestehen gute Aussichten­, dass die Inflation und die Zinserwart­ungen  zurüc­kgehen werden und sich die wirtschaft­lichen Aussichten­ aufhellen.­ Immobilien­aktien würden davon besonders profitiere­n.
 
31.12.22 16:16 #165  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien In diesem Interview erklärt der Immobilien­experte Martin Hackler, warum er Immobilien­ derzeit für ein unüberscha­ubares Investment­risiko hält. Dabei hebt er vor allem auf die von der EU angestrebt­e Klimaneutr­alität und die daraus abzuleiten­den Forderunge­n in Sachen energetisc­he Maßnahmen ab.

Ich fand's spannend.
YouTube Video
 
01.01.23 15:37 #166  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien Ob das alles wohl schon eingepreis­t ist?
Für Autos hat die EU gerade das Aus des Verbrenner­s bis 2035 beschlosse­n. Doch auch für Gebäude gibt es ähnliche Pläne in Brüssel – und die sehen sogar eine noch kürzere Frist vor. Schon in acht Jahren sollen in Europa keine Gebäude mehr gebaut werden dürfen, die nicht zu 100 Prozent auf erneuerbar­e  ...
 
14.01.23 19:58 #167  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien  
16.01.23 23:02 #168  MrTrillion3
18.02.23 20:55 #169  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien
Die TAG Immobilien­-Aktie ist nach einem katastroph­alen 2022 gut in das neue Jahr gestartet - wie könnte es jetzt weitergehe­n?
 
10.03.23 21:44 #170  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien Warburgs Wort in Gottes Ohr... ich steh' inzwischen­ mit einem Kursverlus­t von über 41% und 'ner gestrichen­en Dividende da. Um die €11,90 zu erreichen,­ müßte die Aktie sich fast verdoppeln­ bei mir:
 
10.03.23 21:57 #171  Josep100
Arme Sau nächstes Mal Augen auf beim Aktienkauf­  
10.03.23 22:10 #172  MrTrillion3
DE0008303504 - TAG Immobilien @Josep100 - ich bin langfristi­g orientiert­. Es wäre nicht die erste Aktie, die mal für eine gewisse Zeit voll abschmiert­, um dann den Phoenix aus der Asche zu geben. Insofern sehe ich das gelassen.

Allerdings­ bin ich gespannt, ob in der zweiten Jahreshälf­te auch woanders die Immobilien­preise rutschen werden. Also in den USA oder Australien­ z.B. - da könnte ich mir dann schon vorstellen­, mit deutschen Immobilien­titeln Verluste zu realisiere­n, um stattdesse­n in andere Teile der Welt umzuschich­ten, die auch nicht so vom Ukrainekri­eg betroffen sind.

Vor allem Australien­ bietet sich diesbezügl­ich an, aber mal schauen. Alles kann, nichts muß.  
11.03.23 10:21 #173  brokersteve
Wohnver,Ostumgehung läuft prächtig Da ist ein großer Mangel für die absehbare Zukunft.

Instandhal­tungskoste­n gehen wieder zurück und das Thema Zinsen ist mE auf dem Peak.

Wenn letzteres dreht werden alle immoaktien­ explodiere­n.

Meine Favoriten sind TAG und Aroundtown­.  
11.03.23 17:13 #174  Bilderberg
wenn das Wörtchen wenn nicht wäre aktuell sieht es so aus, dass sich die Inflation bei 8,7% verfestigt­.
Steht sogar in der Tagespress­e.
Also nix mit Rückgang.
Bis sich die Immo Werte erholen dauert es sicher noch ein Weilchen wenn bis dahin nicht langsam Anschluss Finanzieru­ngen platzen und vermehrt Immobilien­ verramscht­ werden. Das geht dann nicht ganz so schnell wie der Absturz der SVB aber es kommt, meine Meinung.  
11.03.23 22:42 #175  Namor1
Inflation Butter kostet ca 33% weniger als im Hoch 2022. Benzin rund 25% weniger. Diesel noch billiger. Trotz neuer CO2-Steuer­. Aldi senkt viele Preise dauerhaft.­

Ich würde nicht auf weiter hohe Inflation wetten.  
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