Commerzbank VS Daytrading
| eröffnet am: | 22.01.26 15:20 von: | Real Cinderella born |
| neuester Beitrag: | 10.04.26 16:33 von: | Real Cinderella born |
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bewertet mit 2 Sternen |
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Musste also ( noch ) nicht die Reissleine ,wie angekündigt, bei 30,- oder drunter ziehen. Alles äußerst knapp und mein Derivat steht bei 0,37€ und ich rechne mit einer Erholung am Montag. Eventuell fällt ja doch noch bis Dienstag die 0,55€ für eine Teilgewinn-Mitnahme.
Um meine Dividendenbringer aufzustocken habe ich ein Körbchen bei 28,50€ für die CoBa und bei 25,-€ bei der DBK aufgestellt.
Trump steht unter Druck und damit auch die Weltwirtschaft. Schnelles Ende? Wohl eher nicht! Die sich leerenden Waffendepots könnten andere "Großkopferten" auf dumme Ideen bringen. Zukunftsaussichten eher ungewiss. Genau das richtige Gift für Börsen, aber auch die Droge für Spekulanten.
Die Menge macht das Gift!
Kleine homöopathische Dosierung "Hochrisiko-Spekulation"
ausreichende Versorgung mit Basis-Investments
und
autarkes versorgen von der eigenen Scholle ( Betongold und Bares )
sollte das "Boot" sein, welches auch bei stürmischer See nicht untergeht.
Euch allen noch ein schönes Wochenende
Bis man die richtige strategische Mittelverteilung heraus findet dauert einige Zeit, völlig normal, so geht es den meisten, keiner liegt jemals wirklich aus "können" wirklich immer richtig.
In der Vergangenheit der letzten der letzten Monate, wäre es oft klug gewesen zischen € 33,20 - € 34,40 sein Pulver voll zu verschießen und sofort bei € 35,50 - € 36,00 auszusteigen, aber so darf man nicht agieren, spätestens wenn man auf die Idee kommt und sie umsetzt, fällt diese einem auf die Füße.
Mit diversen Abständen im fallenden Kurs sich weiter ein zu kaufen, bezeichnen viele als "Dummheit", da kann man drüber streiten ob es nicht besser wäre direkt auf ein extremes Tief des Kurses zu warten. Es weiß keiner wo ggf. dieses extreme Tief sein wird, die meisten parken ihn Geld dann in einem anderen Wert, wahrscheinlich ganz andere Branche, d.h. ab nicht das dieser Wert ggf. am Tag X der Chance nicht auf kräftig im Minus gelandet ist - somit wäre ein Ausstieg dort mit Verlusten verbunden um auf die Chance mit der Coba zu setzen.
Ob dieses dann gut geht, weiß auch niemand wirklich - ggf. verliert man 2 x Geld oder darf sich ärgern weil der andere Wert nach der Verlustrealisierung mächtig steigt und Coba nicht - oder der Kurs wenige Cent über der Kaufmarke für die Coba extrem schnell dreht und nach oben schießt. Für mich selbst habe ich heraus gefunden, dass es für die Nerven besser ist ein wenig direkt im Spiel zu sein und ggf. mit steigenden Summen dort für eine Zeit gewaltig im Minus lande.
Ich habe im laufe von 40ig Jahren so einiges ausprobiert und für mich heraus gefunden, das es ratsam ist mehr oder weniger immer in ein und der gleichen Aktie investiert zu sein mit unterschiedlichem Einsatz je nach Kurs.
Den Verlust von Aktie A durch ausstieg dann mit einstieg in Aktie B auszugleichen und ggf. in einen Gewinn zu verwanden klappt selten, i.d.R. hättest Du auch die Aktie A bleiben können die Du wahrscheinlich besser kennst als Aktie B. Wenn Aktie B nach dem Einstieg auch stark fällt, ist dieses maximal schlecht für die Psyche, im besonderen wenn Aktie A zu steigen beginnt und die Verlustrealisierung sich als unnötig heraus stellen wird.
Aktuell mag es vielleicht unklug erscheinen frühzeitig im Spiel immer zu sein, aber i.d.R. verbessert es die Chancen auf viele kleiner Gewinne die in Summe größer sind als einzelne Nutzung diverser extrem tiefer Kurse die eine "Ewigkeit" nicht bedient werden und ggf. o.g. den Einstieg auf diesem dann erreichten gewünschten Einstiegskurs unmöglich macht.
Wer eine Ewigkeit hier bei der Coba im Depot nur grüne Zahlen und ständig leichtes anwachsen dieser Position sah, muss sich eben erst mal an hohe 4 bzw. 5 stellige rote Zahlen gewönnen, gehört zum Spiel.
Ich kann Dir aber versichern, das selbst ich, immer noch teilweise einen kleinen Schock erleide diese Zahlen nicht nur im Kopf zu haben, sondern sie fett rot leuchtend zu sehen. Ab und an brauche ich da einige Moment um mich zu sammeln und zu realisieren, das dieses ganze ja hervor gerufen nur ist durch meine Strategie. Wer viele schneller kleinere Gewinne erwirtschaften will und die Börse liefert diese am laufenden Band, landet auch mal tiefer ggf. etwas dauerhalber in den roten Zahlen.
Mit Geld, Geld verdienen zu wollen, ist jedes mal ein Risiko bei neuem Einsatz und man tut gut daran sobald man Gewinn erwirtschaftet, diesen zu realisieren. Einige haben das Glück in einem Tief einsteigen zu können, aber dann zu hohe Erwartungen und steigen einfach nicht aus, ggf. sind sie durchschnittlich längere Zeit zwar etwas im Plus, verlieren in dieser Zeit ein Vermögen an nicht realisierten Gewinnen.
Vor diesem Hintergrund solltest Du dieses alles für Dich betrachten, im Moment erscheinen Du, andere und ich selbst für einige als die großen Verlierer hier, dieses ist aber nur eine Momentaufnahme der Dinge.
Wer die 1. Börsenregel befolgt und wie @Greyhound59 es so schön sagte:
"autarkes versorgen von der eigenen Scholle ( Betongold und Bares ) sollte das "Boot" sein, welches auch bei stürmischer See nicht untergeht"
In Panik zu verfallen ist nur selten der richtige Weg, ganz gleich ob Börse oder im realen Leben - Börsenregel 1 gilt immer, blutig wird es nur für die welche diese nicht befolgen.
In extrem unsicheren Kriegszeiten mit steigenden Zinsen sind das die Aktien, die klar am schlechtesten performen. Es sind keine Panikverkäufe, wenn man auf sehr hohem Niveau Verluste begrenzt. Letztlich sind es auch reine Erfahrungswerte, jeder, der viele Jahre an der Börse ist, muss das alles wissen, es ist banal.
Das Derivat ist nun Geschichte (KO!) Die Körbchen wurden noch nicht gefüllt. Ich gehe aber von weiter fallenden Kursen aus.
Die Frage, welche ich mir stelle:
Was wird nun mit der Übernahme ?
Wie wirkt sich der Sturz der Kurse in der Bankenlandschaft aus? Die gesamte Peergroup ist ja schließlich betroffen!
Machen die Italiener jetzt ernst? Ich denke nicht. Die Unsicherheit wird noch anhalten und da wird die Uni die "Anstrengungen" nicht auf sich nehmen und abwarten. Dadurch fällt schließlich auch der Durchschnittskurs für ein Übernahmeangebot, oder?
Bin gespannt, wieviel Aktien vom ARP "aufgesaugt" werden.
Ich wünsche allen ein glückliches Händchen.....
Nicht KO! Sondern Ausstieg mit gerissenen SL. Das kommt aber einem KO sehr sehr nah.
#231 halbgott ".... es sind keine Panikverkäufe, wenn man auf sehr hohem Niveau Verluste begrenzt. Letztlich sind es auch reine Erfahrungswerte, jeder, der viele Jahre an der Börse ist, muss das alles wissen, es ist banal..."
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Schonmal beim schreiben in den Spiegel geschaut? Na, du mußt es wissen als großer erfahrener "Experte". Dein Expertenwissen über derartig von dir geäußerten Banalität bzw. deren Umsetzung kann ja jeder leicht gegenprüfen, wenn man schaut wie du die Verluste in deinem Wikifolio brav begenzt hast.. ... oder .... ne... warte... also wenn ich das so sehe, dann sehe ich da NULL Begrenzung von Verlusten, sondern sogar zusätzlich Beschleunigung der Verluste durch starken Long-Derivate Anteil. Also ca. 85% Verlust seit Mitte 2021? Also banales Dauerfehlverhalten. Wer in seinem Wikifolio sämtliche Anfängerfehler über Jahre begeht, d.h. z.B. keine Diversifikation und Verluste immer weiter laufen lassen, der sollte vielleicht besser nicht hier im Forum den neunmalklugen Börsianer spielen, der nachweisbar (siehe Wiki) genau das Gegenteil ist. Zu deinem in den großen Tiefen der Verluste versinkendem Wiki (mit wieder frischem Allzeittief) bzw. dem dazu gehörigen Wert postest du komischerweise keine Zeile bei Ariva seit längerer Zeit, dafür aber zunehmend negative Postings zu andere Werten in denen zu nicht investierst bis. Brauchst du vielleicht eine Art Frust-Ventil für deine Verluste im Wiki und postest daher in den ganzen anderen Foren? Wo sind denn mal von dir positive Postings zu Werten zu sehen die nicht in deinem Minus-Wiki stecken?
Unterschiedliche Strategien führen eben auch zu unterschiedlichen Risiken im Depot und Bewertungen weiter Risiken, dieses muss man verstehen bzw. auch verstehen wollen.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen
Derivate sind interessant, aber auch zeitintensive , hochriskante und sehr volatile Finanzprodukte. Durch den sich stetig verändernden Hebel, welcher sich in Richtung KO steigert, beschleunigt sich der Verlust.
Das konnte man schon überall nachlesen, aber:
Die Betonung liegt auf "sehr Zeitintensiv"!
Ohne eine stetige und zeitnahe "Überwachung" des Invest läuft dieses, gerade in unruhigen Zeiten, sehr schnell ins minus. Bis hin zum Totalverlust. Ich möchte aber mein Invest nicht zu (m)einem Job machen!
Hier ist die Strategie von dir, RCB, eindeutig besser. Insbesondere die Verlustbegrenzung durch nachkaufen und den damit verbundenen sinkenden EK (stabile, etablierte AG und kein Pennystock vorausgesetzt) ist hier erfolgreicher.
Der Kursverlauf der CoBa der letzten 10 Tage ist ein Paradebeispiel!
Ich bin und bleibe Old School bei meinen langweiligen Aktien ohne Hebel, aber ich bin gestern auch nicht an den komplett an den Start gekommen um heute früh den ganz großen Gewinn einzufahren, ganze € 0,11 fehlten zur Ausführung meiner tiefsten gesetzten Nachkauforder gestern.
Ohne die aktuelle Lage hätte ich manuell eingegriffen wohl kurz vor € 29 um bedient zu werden, aber in der Lage geht das ggf. dann schief wenn man seinem Glück extrem auf die Sprünge helfen will.
Das günstigste was im Depot lag kaufen ich um € 30,10-€ 30,15 am 06.03.2026 und stellte erneut das Körbchen dort auf, welches gestern in der Eröffnung zu € 0,35 tiefer bedient wurde und erst einmal die roten Zahlen im Depot anwachsen ließ, die Order bei € 28,90 wurde nicht bedient und ausgeführt.
Die Portion welche gestern morgen ich zugeteilt bekam, stellte ich zur Absicherung heute Abend zur Aktion. Wenn der Kurs sich nun halten sollte bei weiteren Schwankungen welche im Rahnen bleiben, dürfte ich bald trotz Nutzung der taktischen Verlustrealisierung im Gewinn ankommen, da ja einige Steuergutschrift ja auch zu berücksichtigen sind.
Die letzte Entscheidung bei meiner Strategie treffe ich, bei den Scheinchen ist man bei einer kurzen Kursspitze Richtung Süden KO, ich darf meine geplante Strategie der Lage anpassen, es bieten gewisse Vorteile aus meiner persönlichen Sicht.
Wenn es gut läuft, sind diese Scheinchen natürlich unschlagbar, d.h. wenn der Kurs wenn auch nur langsam aber ohne jeden Rücksetzer steigt und ich somit nicht in die Position komme nach Teilverkäufe wenigstes € 0,30 günstiger (auf dem Kursniveau absolutes Minimum) mich zurück kaufen zu können, mehrfach.
Ein recht stabiler Kurs mit oben genannten Mindestschwankungen und einem gewissen größeren Zeit Einsatz ist auch in der Lage Scheinchen zu schlagen bzw. mit ihnen gleich zu ziehen, aber nur ich Ausnahmefällen.
Unter dem Sicht ist jedoch eines nur wichtig, ganz gleich welche Strategie man nutzt - über den gesamten Zeitraum der Aktivität an der Börse ggf. über Jahrzehnte mit unzähligen Krise und echten Blutbädern die Inflation und selbst beste Zinssätze für langfristiges Festgeld zu schlagen, für sehr viele wäre dieses nämlich schon traumhaft.
Good Luck
Obwohl das natürlich viel zu billig wäre.
..aber nur m.M.
Ich arbeite also aktiv daran mein Minus auszubauen, man kann eben nicht für alle Zeit fast täglich oder jeden 2 Tag Gewinne erfahren mit der Coba oder einer sonstigen Aktie - was in den 24 Monaten zuvor bei der Coba möglich war, grenzte sehr an ein Wunder bzw. war eines aus meiner Sicht.
Wo es wirklich enden wird, weis niemand und wenn es weiter stürzt und die Uni zuschlagen wird, diese Angebot aufgrund der allgemein extrem eingebrochenen Kurs angenommen werden sollte, dann endet es jetzt eben im extremen Verlust bei dem laufenden Game, man kann nicht immer der Gewinner sein.
Es wird genug übrig bleiben von den Gewinnen der letzten 24 Monate zuvor, dieses dürfte ggf. auf einige andere auch zutreffen welche eben nicht gerade in den letzten Wochen erst mit der Coba angefangen haben zu spielen - wenn alles den Bach runter geht und man nur ggf. einen größeren Teil von realisierten Gewinn der letzten 24 Monate mit der Coba verliert, dann braucht niemand in Panik verfallen.
Wie diese geopolitische Lage endet und welche Auswirkungen es haben wir auf den Fortbestand der Coba als solcher, wissen wir alle nicht - ggf. müssen dann Leute wie ich auch mal eine Ewigkeit ins Hold Lager wechseln - jede Serie hat mal ein Ende und diese mit der Coba war die längste und erfolgreichste in meiner nur 4 Jahrzehnte schon andauernden Börsenaktivität.
Man sollte auch mit Würde an der Börse ggf. verlieren können, viele würden wohl weitere Nachkäufe hier nicht posten bzw. wenn überhaupt dann nur bei Kauf in der gefühlten absoluten Bodenzone. Wenn die Strategie aufgeht, man Gewinne erzielt, dann wird es gerne mit anderen geteilt, ich teile aber auch meinen ggf. anstehenden "Niedergang" weiterhin mit euch.
Wie ich aus dieser Nummer heraus komme, hat dann weniger mit Strategie und oder können zu tun, in manchen Marktlagen ist es Roulet, wenn morgen diese andere Order bedient wird und es weiterhin kein absehbares Ende nach unten gibt.
Ich habe ja schon gepostet wie ich weiter vorgehen werde, mit dem möglichen Absturz beschäftige ich mich ja seit mehr als 1 Jahr schon, nur damals war die Falltiefe deutlich geringer. Nun allerdings bis es jetzt ggf. wirklich massiv in den extremen Keller geht, wurden auch extrem weiterer Gewinn realisiert für weitere mehr als 12 Monate.
Für mich hat sich somit nicht wirklich etwas geändert und ich wage weiter dieses Game trotz des Risiko, das die Uni auf extrem tiefen Niveau ggf. unserer Coba denn Gang raus machen wird, was dann zwangsweise in einen gewaltigen Verlust enden wird.
Ab Kursen von € 27,xx und den weiteren Nachkäufe welche ich tätigen werde, ist es absolutes Zocken gegen die aktuell vorherrschende Meinung der Weltmärkte, nicht mehr und nicht weniger.
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Allgemein werden Bankenkurse gerade in den Keller geprügelt. Ich sehe da noch nicht den Boden.
Habe zwar ein paar Körbchen für einige europäische Banken aufgestellt, aber mit überschaubarem Einsatz. Bei der CoBa z.B. bei 27,00€. (Da bin ich ganz bei dir #RCB)
Wir verlassen jetzt unser Winterquartier und wünschen allen viel Glück
Coba kaufen geht nicht, taktische Verlustrealisierung lohnt auch nicht, momentan zur absoluten Untertätigkeit verurteilt, lange nicht mehr vorgekommen.
Begehe ich jetzt den Fehler diese Order leicht nach oben zu erhöhen, wie vor wenige Tagen ich es machte als € 28,90 wegen € 0,11 nicht bedient wurde, wird der Kurs wahrscheinlich sie durch brechen in erheblichen Maße.
In dem Umfeld wäre eine weitere Anpassung falsch, dieses wäre die Brechstangemethode und geht aus Erfahrung meist immer in die Hose.
Vor dem Krieg sagte ich ja immer bis zum € 29 sollte man mindestens flüssig sein, dieses war Plan A. Für die deutliche Unterschreitung lag ja schon Plan B bereit, mal sehen wann er nun aktiviert werden muss - falls wir uns im Plan A Bereich weiterhin halten können, wäre dieses in dem aktuellen Marktumfeld ein großer Erfolg
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Aktuell in Urlaub in kalten Frankreich, sollte öfter Urlaub machen, immer wenn ich in Urlaub fahre wird es bei der Coba spannend, hätte am Freitag auch nicht geglaubt diese nun bereits abgeschlossene Runde so gut und so schnell mit Gewinn abschließen zu können. Wie Du so schön sagtest, unsere Coba ist eine Diva und wer nicht so gierig ist wird meistens doch schnell belohnt.
Mit erreichen von € 32,80 / € 32.81 /€32,82 gingen zahlreiche Coba Aktien auf den Markt, zu Sicherheit weil ich heute einen Ausflug machte und nicht nur Trade hatte ich diese spekulativ gesetzt und lag richtig. War aber auch Glück das sie ausgeführt wurden und es anschließend gute € 0,40 tiefer ging um Rückkäufe trägen zu können, hätte auch weiter steigen können und ich hätte alt ausgesehen - eben das alte Spiel, mal liegst Du richtig, mal falsch
in den nächsten Monaten. :-)


