tschernobyl nicht vergessen!!
| eröffnet am: | 14.07.10 08:51 von: | slimmy |
| neuester Beitrag: | 13.10.10 23:43 von: | potzblitzzz |
| Anzahl Beiträge: | 12 | |
| Leser gesamt: | 6263 | |
| davon Heute: | 2 | |
bewertet mit 10 Sternen |
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14.07.10 08:51
#1
slimmy
tschernobyl nicht vergessen!!
alle gucken auf den golf und werden farbenblind!
derweil kommen laufzeitverlängerungen, aufstokungen, zwischenfallvertuschungen bei den atomreaktoren, ohne daß jemand hinschaut!
WER zahlt eigentlich ein solchen zwischenfall wie tschernobyl? gibt es rücklagen? was würde tschernobayl in der BRD für den steuerbürger kosten...
...meine nackenhaare kräuseln sich!!
derweil kommen laufzeitverlängerungen, aufstokungen, zwischenfallvertuschungen bei den atomreaktoren, ohne daß jemand hinschaut!
WER zahlt eigentlich ein solchen zwischenfall wie tschernobyl? gibt es rücklagen? was würde tschernobayl in der BRD für den steuerbürger kosten...
...meine nackenhaare kräuseln sich!!
14.07.10 09:10
#2
HoloDoc
Zähle mal die AKWs die sich in direkter
Nachbarschaft zu Deutschland befinden bzw. in den nächsten Jahren neu gebaut werden.
Wenn Du damit durch bist könnte es sein das Dich eine eventuelle Laufzeitverlängerung in Deutschland kaum noch nervt :o)
Wenn Du damit durch bist könnte es sein das Dich eine eventuelle Laufzeitverlängerung in Deutschland kaum noch nervt :o)
14.07.10 09:21
#3
Zoggi
Tschernobyl ist schon lange vergessen
die Rede war damals von Halbwertzeiten, z.B. bei Waldpilzen (nicht Zuchtpilze). Die sollten die nächten 150 Jahre ungenießbar sein. Seit Jahren werden die wieder gegessen, obwohl die meißten aus dem Raum Tschernobyl getrocknet angeliefert werden bestimmt auch massenweise in Fertiggerichten verarbeitet werden. Der Körper kann das darin seit dem Reaktorunfall enthaltene Cäsium nicht von Calcium unterscheiden und das geht in die Knochen. Davon bekommen viele Leute Krebs. Die Krebskranken lassen grüßen und viele unterstützen den Bau von Kernkraftwerken!
14.07.10 10:11
#4
slimmy
geiger.müller
vielleicht wird es wirklich langsam sinnvoll, sich einen kleinen detektor zuzulegen...
mal damit im großmarkt über die regale streichen..
mal damit im großmarkt über die regale streichen..
14.07.10 10:45
#5
Zoggi
über verseuchte Lebensmittel
http://www.ms.niedersachsen.de/live/...rticle_id=12925&_psmand=17
16.07.10 09:50
#6
slimmy
wenn man schon
ein tschenobyl hat..
warum kann man nicht:
1.dort ganz viele reaktoren bauen
2.co2 in die erde pumpen
3.gleich endlager draufbauen
4.und einen (zwangs-)ferienort für energiemanger bauen??
5.genmais anpflanzen
6.allen müll zusammentragen
7.dort alle kriege führen??
warum kann man nicht:
1.dort ganz viele reaktoren bauen
2.co2 in die erde pumpen
3.gleich endlager draufbauen
4.und einen (zwangs-)ferienort für energiemanger bauen??
5.genmais anpflanzen
6.allen müll zusammentragen
7.dort alle kriege führen??
16.07.10 10:07
#7
rüganer
Hab neulich ne Reportage
über die Gegend von Tschernobyl im Rotfunk gesehen.
20 Jahre nach der Katastrophe gibts dort herrliche unberührte Natur mit vielen seltenen Tierarten.
Wie kann das sein ?
Das Leben scheint wohl sehr flexibel zu sein.
20 Jahre nach der Katastrophe gibts dort herrliche unberührte Natur mit vielen seltenen Tierarten.
Wie kann das sein ?
Das Leben scheint wohl sehr flexibel zu sein.
20.07.10 09:03
#8
slimmy
der mensch ist weg
..also blüht die natur..
nur.. die radioisotope werden nicht einfach verschwunden sein, und es steht zu vermuten, daß die niedlichen tiere nicht unbedingt gesund sind...und auch der, der sie ißt ;-)
nur.. die radioisotope werden nicht einfach verschwunden sein, und es steht zu vermuten, daß die niedlichen tiere nicht unbedingt gesund sind...und auch der, der sie ißt ;-)
17.09.10 10:05
#9
Luki2
Zur Stippvisite ins Katastrophengebiet
Tausende Touristen besuchen jedes Jahr das verseuchte Gebiet um den havarierten Reaktor des Kernkraftwerks Tschernobyl. Auch ein FOCUS-Redakteur nahm an einer Katastrophen-Tour teil.
weiter:
http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/tid-19824/..._aid_550944.html
weiter:
http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/tid-19824/..._aid_550944.html
13.10.10 23:34
#10
Luki2
Pilze immer noch radioaktiv belastet
Güstrow - Pilze aus Osteuropa sind auch 24 Jahre nach der Explosion des Atomkraftwerks in Tschernobyl noch immer geringfügig radioaktiv belastet.
weiter:
http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/...-belastet-959913.html
Um den Grenzwert aus der Strahlenschutzverordnung zu erreichen, müssten mehrere 100 Kilogramm Pilze gegessen werden, hieß es.
Mahlzeit
weiter:
http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/...-belastet-959913.html
Um den Grenzwert aus der Strahlenschutzverordnung zu erreichen, müssten mehrere 100 Kilogramm Pilze gegessen werden, hieß es.
Mahlzeit
13.10.10 23:39
#11
Al Bundy
Aldi Pfifferlinge
kommen aus Weißrussland.
Mahlzeit.
Wo in Europa liegt Tschernobyl?
Das Kernkraftwerk Tschernobyl liegt im Norden der Ukraine, im Grenzgebiet des Landes zum Nachbarn Weissrussland (Belarus) (1.1). Beide Länder grenzen westlich an Polen, im Osten an Russland. In der ehemaligen Sowjetunion waren Weissrussland und die Ukraine die beiden Gliedstaaten, die am weitesten im Westen lagen.
Vom Kernkraftwerk Tschernobyl aus sind es etwa sieben Kilometer zur Grenze nach Weissrussland, etwa 120 Kilometer südlich liegt die Hauptstadt der Ukraine, Kiew, mit ca. 3 Millionen Einwohnern. Der seit dem 12. Dezember 2000 stillgelegte Reaktorkomplex steht am Fluss Pripjat, der bei der 12 Kilometer entfernten Stadt Tschernobyl in den Dnjepr mündet (2.1; 3.1).
Welche Gebiete wurden radioaktiv verseucht?
Durch die Reaktorexplosion in Tschernobyl, die bisher grösste industrielle Katastrophe der Menschheit, wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 einhundertmal mehr Radioaktivität freigesetzt als bei den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki (30.1). Ausser der unmittelbaren Umgebung des Reaktors - einem Gebiet mit einem Radius von etwa 30 Kilometern - wurden vor allem Landstriche in Belarus, Russland und der Ukraine radioaktiv kontaminiert.
Mahlzeit.
Wo in Europa liegt Tschernobyl?
Das Kernkraftwerk Tschernobyl liegt im Norden der Ukraine, im Grenzgebiet des Landes zum Nachbarn Weissrussland (Belarus) (1.1). Beide Länder grenzen westlich an Polen, im Osten an Russland. In der ehemaligen Sowjetunion waren Weissrussland und die Ukraine die beiden Gliedstaaten, die am weitesten im Westen lagen.
Vom Kernkraftwerk Tschernobyl aus sind es etwa sieben Kilometer zur Grenze nach Weissrussland, etwa 120 Kilometer südlich liegt die Hauptstadt der Ukraine, Kiew, mit ca. 3 Millionen Einwohnern. Der seit dem 12. Dezember 2000 stillgelegte Reaktorkomplex steht am Fluss Pripjat, der bei der 12 Kilometer entfernten Stadt Tschernobyl in den Dnjepr mündet (2.1; 3.1).
Welche Gebiete wurden radioaktiv verseucht?
Durch die Reaktorexplosion in Tschernobyl, die bisher grösste industrielle Katastrophe der Menschheit, wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 einhundertmal mehr Radioaktivität freigesetzt als bei den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki (30.1). Ausser der unmittelbaren Umgebung des Reaktors - einem Gebiet mit einem Radius von etwa 30 Kilometern - wurden vor allem Landstriche in Belarus, Russland und der Ukraine radioaktiv kontaminiert.
13.10.10 23:43
#12
potzblitzzz
Wie sieht es unter der Oberfläche aus?
Die Pilze strahlen anscheinend noch schwach, aber was passiert, wenn man zwanzig bis dreißig Zentimeter gräbt? Ist da nicht noch eine hohe Intensität?

