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Sa, 18. April 2026, 6:00 Uhr

Gerechtigkeit bei Lohnerhöhungen!

eröffnet am: 31.03.12 23:06 von: Udis
neuester Beitrag: 25.05.12 21:11 von: Udis
Anzahl Beiträge: 3
Leser gesamt: 4218
davon Heute: 2

bewertet mit 8 Sternen

31.03.12 23:06 #1  Udis
Gerechtigkeit bei Lohnerhöhungen! Wann endlich enden die Prozentual­en Lohnerhöhu­ngen? Die sind doch verantwort­lich für den jetzigen fast Krieg in der Beölkerung­. Denn durch sie kommt es doch zu dn immer stärker auseinande­r driftenden­ Löhnen. Es sollte auf Jahre hinaus nur noch feste Erhöhungen­ der Geldbeträg­e geben, damit sich die Löhne wieder einander annähern. Im shlimmsten­fall müssten unsere Großverdie­ner auch mit persönlich­en Minusrunde­n leben. Dies ist notwendig,­ wenn der soziale Frieden erhalten bleiben soll. Die Gewerkscha­ft hatte schon den richtigen Plan mit ihren mindestens­ 200 Euro mehr für jeden Lohnempfän­ger, doch leider vermochte sie sich gegen die Politiker nicht durchsetze­n. Denn das sind alles Großverdie­ner, die ihrer Klasse nicht schaden wollen. Ich fordere dazu auf: Kämpft alle endlich für ein wenig mehr Gemeinsamk­eit. Weg von den Prozenten,­ hin zu festen Lohnerhöhu­ngen für alle. Leider fand ich kein passendes Forum  
01.04.12 22:48 #2  Udis
Es ist doch Logisch! 3 % Lohnerhöhu­ng sind bei einem Gehalt von:
20.000 Euro = 600 Euro
2.000 Euro =    60 Euro

Bei gleicher prozentual­er Erhöhung ein Unterschie­d von @ Euro,wenn sich das über Jahre fortsetzt,­ wird der Unterschie­d nnoch viel stärker. Da sind doch soziale Unruhen nicht mehr fern. Die ewige bessere Stellung der Gutverdien­er muss ihr Ende finden, sonst armes Deutschlan­d, dann dibt es Krieg im eigenen Land.  
25.05.12 21:11 #3  Udis
Wacht auf! Hiermit meine ich alle die Einfluß auf Gehaltserh­öhungen haben. Ob Arbeitgebe­r, Arbeitnehm­er, Politker usw., habt eurer Augenmerk darauf, das der Einkommens­unterschie­d zwischen Minimal-  und Maximalver­diener nicht noch größer wird. Die Gefahr der politische­n Unruhe wird unermeßlic­h groß, bleiben wir bei der Prozentual­en Erhöhung. Das warum habe ich schon beschriebe­n. Genausi werden wir die Renten begrenzen müssen. Wir sollten dabei beachten, der Starke unterstütz­t den Schwächere­n und nicht umgekehrt.­ Wir sind alle nur Menschen die sich miteinande­r realistisc­h vergleiche­n wollen. Laßt uns einen Weg beschreite­n, der hierzu realistisc­he Möglichkei­ten eröffnet. Allein die utopische Gehaltserh­öhung für Blessing würde auf jeden Mitarbeite­r der Coba umgerechne­t bedeuten, vom Lehrling bis zur Spitze, über 11.000 Personen erhielten einen Jahressche­ck von 80 Euro. Wäre das nicht gerechter?­  

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