Lufthansa - der nächste Rückschlag
17.06.24 12:11
Feingold-Research
Eigentlich liegt die Corona-Krise hinter den Airlines: Die Passagierzahlen und Frachtraten steigen, ebenso wie Umsatz und Gewinn. Nun wird es für einige Fluggesellschaften aber noch einmal teuer – auch für die Lufthansa.
Während der Coronavirus-Pandemie fallen Flüge aus, werden ersatzlos gestrichen oder verspäten sich. Passagiere müssen oft lange auf Erstattungen warten. In den USA schaltet sich nun das Verkehrsministerium ein. Eine leidtragende Airline ist die Lufthansa.
Wie das Ministerium bekanntgab, muss die deutsche Airline Fluggästen Kosten in Höhe von 775 Millionen Dollar erstatten. Es gehe dabei um während der Pandemie gestrichene oder erheblich geänderte Flüge. Zudem solle das Dax-Unternehmen eine Strafe von 1,1 Millionen Dollar zahlen, hieß es weiter. Auch Air France-KLM wurde dazu verdonnert. An betroffene Passagiere muss die Lufthansa-Rivalin 113,3 Millionen Dollar zahlen.
Dem US-Verkehrsministerium geht es den Angaben zufolge um eine „faire Behandlung der Fluggäste“: „Wenn ein Flug gestrichen oder erheblich geändert wird, sollte man nicht mit der Fluggesellschaft kämpfen müssen, um sein Geld zurückzubekommen“, erklärte Minister Pete Buttigieg. „Wir ziehen die Fluggesellschaften zur Rechenschaft, wenn sie Fluggästen die ihnen zustehende Rückerstattung nicht gewähren.“
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