Rheinmetall - was nun?
11.06.25 09:39
Feingold-Research
Der europäische Rüstungssektor notiert am Dienstag schwach. Rheinmetall fällt zeitweise unter 1.600 Euro, Titel der zweiten Reihe wie Renk verlieren deutlich. Am Markt verweist man auf starke Kapitalabflüsse. Die vergangenen Monate standen stark im Zeichen von „Trendfolge“. Möglicherweise ist der Trend hier kurzfristig ausgereizt. Am Mittag kursierten Meldungen über Beschwerden der europäischen Rüstungsindustrie gegenüber Brüssel „DIE EUROPÄISCHE RÜSTUNGSINDUSTRIE HAT SICH BESORGT ÜBER DEN BÜROKRATISCHEN AUFWAND DER EU UND DIE VERZÖGERUNGEN BEIM ZUGANG ZU FINANZMITTELN GEÄUSSERT. DER VORSCHLAG, DER AM 17. JUNI VORGELEGT WERDEN SOLL, WIRD DARAUF ABZIELEN, EINIGE DIESER BESCHWERDEN ZU BESEITIGEN.“
Offensichtlich nutzen einige Kapitalmarktteilnehmer die Schwäche und kassieren Gewinne. Kurzfristig könnte Rheinmetall eine Erholung sehen. Mittelfristig rechnen wir mit einer Korrektur mindestens auf 1.400 Euro. In unseren Depots sind wir nicht mehr „long“. Dort setzen wir derzeit u.a. auf Novo Nordisk und Alphabet.
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