Coca-Cola Orangina-Übernahme
12.04.99 00:00
Wall Street Journal
Obwohl die Coca-Cola Co., Atlanta (WKN 850663, KO), nach einer Entscheidung vom Freitag den französischen Limonadenhersteller Orangina zu den bisher ausgehandelten Konditionen nicht übernehmen darf, bleibt das US-Unternehmen nach einem Bericht der Montagsausgabe des "Wall Street Journal" im Hinblick auf den Erwerb des Unternehmens zuversichtlich. Coca-Cola hatte USD 825 Mio. für die Tochter der Pernod-Ricard SA, Paris (WKN 853373), geboten. Ein Sprecher des US-Getränkeproduzenten sagte gegenüber dem WSJ, man sei enttäuscht, bleibe aber in Gesprächen mit den französischen Behörden. Verkäufer Pernod-Ricard dagegen werde langsam unruhig. Laut WSJ hätten Unternehmensvertreter angekündigt, das Unternehmen werde aus den Verhandlungen aussteigen, wenn Coca-Cola nicht schnell einen Kompromiß mit den französischen Wettbewerbshütern erreiche. Der US-Konkurrent PepsiCo Inc, Purchase (WKN 851995), äußerte sich verständlicherweise zufrieden über die Übernahme-Blockade. Dadurch werde eine deutliche Reduzierung des Wettbewerbs verhindert.
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