Comtrade vor IPO
20.10.00 00:00
Gontard & MetallBank
Mit der Gontard & MetallBank AG als Konsortialführer solle der herstellerunabhängige IT-Finance-und IT-Brokerage-Spezialist Comtrade AG (WKN noch nicht bekannt), Hamburg, Ende November 2000 an den Neuen Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse gehen. Als weiterer Konsortialführer fungiere die Privatbank Delbrück & CO.
Der Free Float solle nach dem Börsengang zwischen 25 und 30 % liegen. Das Emissionsvolumen werde zum größten Teil aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Altaktionäre - 80 % der Anteile befänden sich derzeit in der Hand des Vorstandsvorsitzenden Arthur Troska, 20 % lägen beim Management und den Mitarbeitern – hätten sich zu einer Haltefrist von bis zu 36 Monaten verpflichtet.
Comtrade integriere die gesamte Wertschoepfungskette im IT-Markt: Das Geschäftsfeld IT-Finance - steuergünstige und kapitalschondende, massgeschneiderte Finanzierungs- und Leasingkonzepte für IT-Systeme - werde durch das eigene, weltweite IT-Brokerage unterstützt, welches für günstige Konditionen bei der Beschaffung und dem Re-Marketing von IT-Systemen sorgt.
Zusätzlich berät das eige-ne IT-Systemhaus Comtrade Systems unabhängig von Herstellern bei der Wahl geeigneter IT-Systeme, installiere und warte sie. Es bestünden Partnerschaften im Resellergeschäft mit Compaq, IBM und Sun Microsystems. Darüber hinaus entwickele Comtrade Systems eigene Software-Produkte, unter anderem für die Anbindung auslaufender Anwendungssysteme an neue IT-Anforderungen, oder Sicherheitssoftware fuer E-Business und E-Commerce.
Im Geschäftsjahr 2000 (1.1. bis 31.12.) solle der Umsatz von Comtrade um knapp 40 % auf 60,5 Mio DM (1999: 43,4 Mio DM) wachsen. Das EBIT solle sich von 5,0 Mio DM (1999) um über 50 % auf 7,6 Mio DM erhöhen. Wachstumsträger seien insbesondere die Geschäftsbereiche IT-Finance und das Systemhaus. Für das Jahr 2003 werde mit einem Umsatz von 136 Mio DM gerechnet. Derzeit beschftige Comtrade 30 Mitarbeiter. Zu den etwa 900 Kunden zählen neben anderen die Alte Leipziger, die R+V Versicherung, MAN, Mueller
Weingarten, Welle Moebel, Viessmann und die Stadt Duisburg.
Mit dem Going Public von Comtrade begleite die Gontard & MetallBank die zweite Emission ihres laufenden Geschäftsjahrs (01.10.2000 bis 30.09.2001). Damit setze sie nicht nur ihr Engagement im IT-Bereich fort, sondern bekräftige zugleich ihre Ansicht, dass der Neue Markt trotz der derzeitigen Kursrückgänge das ideale Segment für wachstumsstarke Unternehmen sei.
Der Free Float solle nach dem Börsengang zwischen 25 und 30 % liegen. Das Emissionsvolumen werde zum größten Teil aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Altaktionäre - 80 % der Anteile befänden sich derzeit in der Hand des Vorstandsvorsitzenden Arthur Troska, 20 % lägen beim Management und den Mitarbeitern – hätten sich zu einer Haltefrist von bis zu 36 Monaten verpflichtet.
Zusätzlich berät das eige-ne IT-Systemhaus Comtrade Systems unabhängig von Herstellern bei der Wahl geeigneter IT-Systeme, installiere und warte sie. Es bestünden Partnerschaften im Resellergeschäft mit Compaq, IBM und Sun Microsystems. Darüber hinaus entwickele Comtrade Systems eigene Software-Produkte, unter anderem für die Anbindung auslaufender Anwendungssysteme an neue IT-Anforderungen, oder Sicherheitssoftware fuer E-Business und E-Commerce.
Im Geschäftsjahr 2000 (1.1. bis 31.12.) solle der Umsatz von Comtrade um knapp 40 % auf 60,5 Mio DM (1999: 43,4 Mio DM) wachsen. Das EBIT solle sich von 5,0 Mio DM (1999) um über 50 % auf 7,6 Mio DM erhöhen. Wachstumsträger seien insbesondere die Geschäftsbereiche IT-Finance und das Systemhaus. Für das Jahr 2003 werde mit einem Umsatz von 136 Mio DM gerechnet. Derzeit beschftige Comtrade 30 Mitarbeiter. Zu den etwa 900 Kunden zählen neben anderen die Alte Leipziger, die R+V Versicherung, MAN, Mueller
Weingarten, Welle Moebel, Viessmann und die Stadt Duisburg.
Mit dem Going Public von Comtrade begleite die Gontard & MetallBank die zweite Emission ihres laufenden Geschäftsjahrs (01.10.2000 bis 30.09.2001). Damit setze sie nicht nur ihr Engagement im IT-Bereich fort, sondern bekräftige zugleich ihre Ansicht, dass der Neue Markt trotz der derzeitigen Kursrückgänge das ideale Segment für wachstumsstarke Unternehmen sei.
