Continental: Sozialplan bei Phoenix
25.07.05 12:53
aktiencheck.de
Der Automobilzulieferer Continental AG hat sich im Zuge der geplanten Integration der Phoenix AG in die in Hannover ansässige Tochtergesellschaft ContiTech AG bezüglich der geplanten Personalabbaumaßnahmen auf eine einvernehmliche Lösung geeinigt.
Wie der im DAX 30 notierte Konzern am Montag bekannt gab, haben sich Betriebsrat und Geschäftsführung am Wochenende auf einen Sozialplan geeinigt, der den sozialverträglichen Abbau von insgesamt 860 Mitarbeitern am Standort Hamburg vorsieht. Das Unternehmen hatte den Arbeitnehmervertretern bei dem Einigungsstellenverfahren ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgelegt, das die Auswirkungen gestaltet und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Übergang in neue Anstellungsverhältnisse unterstützt. Das Angebot beinhaltet unter anderem Abfindungen, Altersteilzeitregelungen, die Vermittlung von Arbeitplätzen innerhalb des Continental-Konzerns über eine interne Stellenbörse und die Gründung einer Transfergesellschaft, die betroffene Mitarbeiter zusätzlich qualifizieren und weitervermitteln soll. Außerdem soll die Produktion von Schlauchkrümmern in der Seehafenstraße mit einem Teil der Beschäftigten bis zum 30. Juni 2007 fortgeführt werden und dann sukzessive bis Dezember 2007 auslaufen.
Im Gegenzug wurde vereinbart, dass das am Jahresende auslaufende Standortsicherungsabkommen für Hamburg sofort geöffnet wird. Dadurch können personelle Veränderungen schon jetzt Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Die Aktie von Continental notiert aktuell mit einem Plus von 0,09 Prozent bei 63,39 Euro.
Wie der im DAX 30 notierte Konzern am Montag bekannt gab, haben sich Betriebsrat und Geschäftsführung am Wochenende auf einen Sozialplan geeinigt, der den sozialverträglichen Abbau von insgesamt 860 Mitarbeitern am Standort Hamburg vorsieht. Das Unternehmen hatte den Arbeitnehmervertretern bei dem Einigungsstellenverfahren ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgelegt, das die Auswirkungen gestaltet und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Übergang in neue Anstellungsverhältnisse unterstützt. Das Angebot beinhaltet unter anderem Abfindungen, Altersteilzeitregelungen, die Vermittlung von Arbeitplätzen innerhalb des Continental-Konzerns über eine interne Stellenbörse und die Gründung einer Transfergesellschaft, die betroffene Mitarbeiter zusätzlich qualifizieren und weitervermitteln soll. Außerdem soll die Produktion von Schlauchkrümmern in der Seehafenstraße mit einem Teil der Beschäftigten bis zum 30. Juni 2007 fortgeführt werden und dann sukzessive bis Dezember 2007 auslaufen.
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