GEA Zwischenbericht
11.08.99 00:00
Ad hoc
Im Rahmen ihres Zwischenberichts zum ersten Halbjahr 1999 teilte die GEA AG (DE0005857007), Bochum, folgendes mit: Der Auftragseingang im Konzern lag mit 2.423 Mio. DM (2.545 Mio. DM) in den ersten sechs Monaten 1999 knapp 5% unter Vorjahr. Der Umsatz erreichte 1.783 Mio. DM (1.910 Mio. DM) und lag damit rund 7% unter der vergleichbaren Vorjahresperiode.
Das Geschäftsvolumen für das Gesamtjahr (Januar bis Dezember 1999) wird aus heutiger Sicht gegenüber dem Vorjahr geringfügig zulegen. Trotz bestehender konjunktureller Risikofaktoren ist der Vorstand zuversichtlich, den Ertrag wie im Vorjahr überproportional zum Umsatz steigern zu können.
Im Zuge der Umstellung auf das Geschäftsjahr der Metallgesellschaft AG (mg) ist das GEA-Geschäftsjahr 1999 jedoch nur ein Rumpfgeschäftsjahr. Es endet zum 30. September 1999. Da GEA - wie in der Engineering-Branche typisch - rund 40 % des Umsatzes und den überwiegenden Teil des Ergebnisses im letzten Quartal erzielt, ist für diesen auf neun Monate verkürzten Zeitraum von überproportional reduzierten Werten auszugehen. Die geplante Ergebnisverbesserung wird sich im Abschluß des Geschäftsjahres 1999/2000 niederschlagen. Das bedeutet, daß Umsatz und Ertrag des Rumpfgeschäftsjahres 1999 in jedem Fall wesentlich unter den zeitanteilig zu erwartenden 75 % ausfallen werden. Dies wird sich entsprechend auch auf die Höhe der Dividende für das Rumpfgeschäftsjahr auswirken.
Das Geschäftsvolumen für das Gesamtjahr (Januar bis Dezember 1999) wird aus heutiger Sicht gegenüber dem Vorjahr geringfügig zulegen. Trotz bestehender konjunktureller Risikofaktoren ist der Vorstand zuversichtlich, den Ertrag wie im Vorjahr überproportional zum Umsatz steigern zu können.
Im Zuge der Umstellung auf das Geschäftsjahr der Metallgesellschaft AG (mg) ist das GEA-Geschäftsjahr 1999 jedoch nur ein Rumpfgeschäftsjahr. Es endet zum 30. September 1999. Da GEA - wie in der Engineering-Branche typisch - rund 40 % des Umsatzes und den überwiegenden Teil des Ergebnisses im letzten Quartal erzielt, ist für diesen auf neun Monate verkürzten Zeitraum von überproportional reduzierten Werten auszugehen. Die geplante Ergebnisverbesserung wird sich im Abschluß des Geschäftsjahres 1999/2000 niederschlagen. Das bedeutet, daß Umsatz und Ertrag des Rumpfgeschäftsjahres 1999 in jedem Fall wesentlich unter den zeitanteilig zu erwartenden 75 % ausfallen werden. Dies wird sich entsprechend auch auf die Höhe der Dividende für das Rumpfgeschäftsjahr auswirken.
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