Intershop Communications AG
WKN: A25421 / ISIN: DE000A254211Intershop nach den Zahlen
03.05.01 00:00
Wall Street Journal
Wie Alfred Kueppers vom Wall Street Journal berichtet, überraschte die Intershop Communications AG (WKN 622700) mit Ergebnissen, die ihre eigenen Prognosen übertrafen. Die Aktien seien daraufhin um 43% gestiegen.
Im ersten Quartal seien die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 19% gefallen; Intershop habe einen Verlust von 34,6 Mio. Euro hinnehmen müssen – 1,2 Mio. Euro mehr als erwartet. Obwohl der Aktienpreis auf dem Neuen Markt gestern um 1,69 auf 5,64 Euro anstieg, liege die Aktie um 96% unter ihrem Rekord-Hoch . Intershop habe seine Verkaufszahlen nicht halten können, weil das Unternehmen sein im November 1999 herausgebrachtes Enfinity Software Produkt in den USA nicht entsprechend vermarktet hätte. Dieses Jahr hätte das Einkommen aus Software lediglich 28% ausgemacht. Im letzten Jahr seien es dagegen 70% gewesen. Wie das Wall Street Journal berichtet, verlassen Führungskräfte das Unternehmen. Mr. Jung von der Commerzbank nehme jedoch an, dass die Verluste nicht andauern. Nach seiner Einschätzung sei wegen der vielen offenen Fragen mit einem Break-Even im vierten Quartal jedoch nicht zu rechnen.
Laut Wall Street Journal ist Intershop einer von Europas führenden Software-Herstellern für den e-commerce; jedoch seien nach dem ersten Quartal von den vormals 111,6 Mio. Euro Barkapital des Unternehmens nur noch 75 Mio. Euro übrig ...
Im ersten Quartal seien die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 19% gefallen; Intershop habe einen Verlust von 34,6 Mio. Euro hinnehmen müssen – 1,2 Mio. Euro mehr als erwartet. Obwohl der Aktienpreis auf dem Neuen Markt gestern um 1,69 auf 5,64 Euro anstieg, liege die Aktie um 96% unter ihrem Rekord-Hoch . Intershop habe seine Verkaufszahlen nicht halten können, weil das Unternehmen sein im November 1999 herausgebrachtes Enfinity Software Produkt in den USA nicht entsprechend vermarktet hätte. Dieses Jahr hätte das Einkommen aus Software lediglich 28% ausgemacht. Im letzten Jahr seien es dagegen 70% gewesen. Wie das Wall Street Journal berichtet, verlassen Führungskräfte das Unternehmen. Mr. Jung von der Commerzbank nehme jedoch an, dass die Verluste nicht andauern. Nach seiner Einschätzung sei wegen der vielen offenen Fragen mit einem Break-Even im vierten Quartal jedoch nicht zu rechnen.
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