Italien bremst Meta bei WhatsApp-Chatbots
24.12.25 15:10
dpa-AFX
ROM (dpa-AFX) - Die italienische Kartellbehörde geht gegen den Facebook-Mutterkonzern Meta
Die Wettbewerbsbehörde AGCM verhängte laut einer Mitteilung vorläufige Maßnahmen und forderte Meta auf, Vertragsbedingungen auszusetzen, die andere KI-Chatbots beim Messenger-Dienst WhatsApp ausschließen.
Die Untersuchung sei im Juli eingeleitet worden, heißt es in der Mitteilung. Das Unternehmen habe den Dienst Meta AI in die App des Kurznachrichtendienstes WhatsApp integriert, wo er gegenüber den Diensten anderer Wettbewerber eine herausragende Stellung einnehme. Italien stimme sich auch mit der Europäischen Kommission ab, um sicherzustellen, dass das Verhalten von Meta auf wirksame Weise angegangen werde.
Meta: Entscheidung ist unbegründet
Meta wies die Vorwürfe zurück. Die Entscheidung der Kartellbehörde sei unbegründet, sagte ein Sprecher der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Das Aufkommen von Chatbots mit künstlicher Intelligenz habe das System unter Druck gebracht; es sei nicht für diese Art der Nutzung ausgelegt. Meta werde gegen die Forderungen der Wettbewerbsbehörde vorgehen./sd/DP/he
Meta plant gigantische Investitionen in neue Rechenzentren. Das Problem: Es fehlt schlicht an Personal, um die nötigen ...
Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) Meta Platforms: UBS erhöht Kursziel auf 908 USD und bestätigt Rating ...
LEIPZIG (dpa-AFX) - Medien- und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sieht die geplante Digitalabgabe weiter als ...
