LVMH - Moet Hennessy Louis Vuitton SE
WKN: 853292 / ISIN: FR0000121014LVMH senkt Prognosen
13.09.01 17:16
Wall Street Journal
Wie die Börsenexperten vom Wall Street Journal berichten, hat LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton (WKN 853292) am Donnerstag den Ausblick für die Unternehmenseinnahmen in diesem Jahr reduziert.
Grund seien die jüngsten Terroranschläge in den USA, wo das französische Luxusgüter-Unternehmen 25 Prozent seines Umsatzes erziele. Gleichzeitig habe LVMH für das erste Halbjahr einen Rückgang des Nettogewinns um 15 Prozent postuliert. Das Unternehmen habe das Wachstumsziel für seinen ganzjährigen Betriebsgewinn von vormals 15 Prozent auf 5-10 Prozent zurückgeschraubt. Der Nettogewinn sei in der ersten Jahreshälfte auf 318 Millionen geschrumpft. Im Vorjahr habe dieser Wert noch bei 374 Millionen Euro gelegen. Die Betriebseinnahmen seien im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 708 Millionen Euro abgerutscht. Für das gesamte Jahr erwarte das Unternehmen dennoch nach eigenen Aussagen ein "Wachstum bei den Nettoeinnahmen". Die Betriebseinnahmen aus Wein und Spirituosen seien mit 220 Millionen Euro gleich geblieben, während sich der Beitrag aus den Kernsparten Mode und Lederwaren um 13 Prozent auf 634 Millionen Euro gesteigert habe.
LVMH habe noch einmal das im Jahr 2000 gesteckte mittelfristige Wachstumsziel wiederholt, nach dem man Umsatz und Betriebsgewinn innerhalb von 5 Jahren verdoppeln wolle.
Grund seien die jüngsten Terroranschläge in den USA, wo das französische Luxusgüter-Unternehmen 25 Prozent seines Umsatzes erziele. Gleichzeitig habe LVMH für das erste Halbjahr einen Rückgang des Nettogewinns um 15 Prozent postuliert. Das Unternehmen habe das Wachstumsziel für seinen ganzjährigen Betriebsgewinn von vormals 15 Prozent auf 5-10 Prozent zurückgeschraubt. Der Nettogewinn sei in der ersten Jahreshälfte auf 318 Millionen geschrumpft. Im Vorjahr habe dieser Wert noch bei 374 Millionen Euro gelegen. Die Betriebseinnahmen seien im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 708 Millionen Euro abgerutscht. Für das gesamte Jahr erwarte das Unternehmen dennoch nach eigenen Aussagen ein "Wachstum bei den Nettoeinnahmen". Die Betriebseinnahmen aus Wein und Spirituosen seien mit 220 Millionen Euro gleich geblieben, während sich der Beitrag aus den Kernsparten Mode und Lederwaren um 13 Prozent auf 634 Millionen Euro gesteigert habe.
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