Microsoft sitzt auf Barbeständen
04.07.03 13:57
BoersenMan.de
Der Softwaregigant Microsoft sitz auf Barbeständen von rund 46 Milliarden Dollar und weiß damit nichts anzufangen, berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Ursprünglich seien die Rücklagen als Notgroschen für schlechte Zeiten gedacht gewesen oder um teure Prozessstrafen bezahlen zu können, sie seien aber bisher nie gebraucht worden. Eine Dividende habe Microsoft jahrelang dennoch nicht zahlen wollen. Begründung: die Anleger hätten mehr von einem hohen Unternehmenswert als von einer Dividende, außerdem würde die Steuer das schöne Geld anknabbern.
Dank US-Präsident George W. Bush sei zumindest die Angst vor der Steuerbehörde inzwischen überflüssig. Bush habe die Steuer auf Dividendenzahlungen kurzerhand abgeschafft. Zur Freude auch der Microsoft-Aktionäre, denn das Unternehmen habe sich von seiner spendablen Seite gezeigt. Im März habe Microsoft erstmals eine Dividende von 8 Cent pro Aktie gezahlt. Peanuts zu dem was laut "Financial Times" jetzt geplant sei. Microsoft wolle demnach 10 Milliarden Dollar an seine Aktionäre auszahlen.
Es wäre die größte Dividendenauszahlung der Finanzgeschichte. Pro Aktie würde jeder Aktionär etwa einen Dollar bekommen - und das, zumindest für US-Bürger, steuerfrei. Ganz besonders werde sich darüber Microsoftgründer Bill Gates freuen. Ihm würden 1,2 Milliarden Microsoft-Aktien gehören.
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