Nokia Aktienrückkauf
23.03.01 00:00
Wall Street Journal
Nokia (WKN 870737) plant 50 Mio. Aktienanteile zurück zu kaufen–Finanzierung zukünftiger Zukäufe, berichtet „The Wall Street Journal“.
Nokia habe bekannt gegeben, dass man 50 Mio. Aktienanteile frühestens beginnend ab dem 30. März 2001 zurückkaufen wolle. Der weltweit größte Handy Hersteller, von dem 4,7 Mrd. Aktien gehandelt würden, habe gesagt, dass man so handele, um die Kapitalstruktur des Unternehmens fortzuentwickeln und Akquisitionen zu finanzieren.
Anfang des Monats habe Nokia die Vorhersagen für das Umsatzwachstum für das 1. Quartal 2001 gekürzt, die Schätzungen für den Gewinn pro Aktie aber aufrecht erhalten. Das Umsatzwachstum habe man im Vergleich zum Vorjahr (6,54 Mrd. Euro oder $5,81 Mrd.) auf einen Anstieg von 20% geschätzt. Die Reduzierung sei der Ankündigung vom Januar gefolgt, nach der das Umsatzwachstum im 1. Quartal auf 25% bis 30% fallen würde. Das langsamer steigende Wachstum sei durch Kosteneinsparungen und gestiegene Margen ausgeglichen worden und die schon angekündigten Gewinnzahlen würden nicht negativ beeinflusst. Man erwarte noch immer einen Gewinn pro Aktie von 0,19 Euro, was im Vergleich zur Vorjahresperiode aber gering sei.
Durch die Kostenreduzierung und das Kapital schlagen aus der eigenen Größe am Markt habe Nokia Probleme außerhalb des Einflussbereichs des Unternehmens, wie zum Beispiel die globale wirtschaftliche Abschwächung, besser als andere in Schach gehalten. Die Analysten würden davon ausgehen, dass die Ankündigung stabiler Gewinne andeute, dass man die Margen hoch und die Kosten gering habe halten können.
Nokia habe bekannt gegeben, dass man 50 Mio. Aktienanteile frühestens beginnend ab dem 30. März 2001 zurückkaufen wolle. Der weltweit größte Handy Hersteller, von dem 4,7 Mrd. Aktien gehandelt würden, habe gesagt, dass man so handele, um die Kapitalstruktur des Unternehmens fortzuentwickeln und Akquisitionen zu finanzieren.
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